Indiana Tribüne, Volume 20, Number 106, Indianapolis, Marion County, 3 January 1897 — Page 6

Bestrafte Eifersucht.

Humoreske von Friedrich Thieme. Meine Frau war rasend eifersüchiig! Wiß der Himmel, sie hatte keinen Grund dazu. Wenn es der Fall gewesen wäre, so würde ich nicht anstehen, meine Schuld reuig zu bekennen, denn die geehrten Lser würden es ihr ge wiß nicht wiedersagen. Aber ich bin der treueste Ehemann von der Welt die Sonne selbst am Himmel ist nicht reiner" und so war s mir um so ärgerlicher, meinen ehelichen Frieden durch allerhand Nörgeleien getrübt zu sehen, die jeder vernünftigen Basis tni Kehrten. Ich liebte ja meine Emmeline über alles! Sie liebte mich ebenso aufrichtig wieder. Gerade darum hätten wir so glücklick sein können, wenn ihre fire Idee mcht gewesen wäre. Umsonst machte ich ihr täglich die liebenswürdigsten Vorstellungen, legte ihr Rechenschaft ab von all meinem Thun und Handeln. Sie kehrte nie nach Hause zu rück, ohne leise heranzuschleichen, dann plötzlich die Thüren aufzureißen und in alle Zimmer zu leuchten. Sie wandte sich auf ihren Gängen, wenn sie kaum das Haus verlassen hatte, jäh um, in der Meinung, mich zu überraschen. Sie stöberte alle meine Sachen und Papiere durch, quälte sich und mich und ließ uns beide des Lebens nicht froh wer den. Fürwahr, ein unangenehmer Zustand. Aber er sollte noch unangenehmer werden. Eines Morgens, als ich. Wie gewöhnlich, meine Geschästswege antrete, bemerke ich vor dem Hause ein schäbig aussehendes Individuum, das angelegentlich den Inhalt des dort beindlichen Buchhändler - Schaufensters n Augenschein nimmt. Ich widme ihm zunächst keine sonderliche Aufmerksam keit und schreite ruhig fürbaß, bis ich mein Ziel das Geschäftslocal eines Freundes erreicht habe. Ich verplaudere ein halbes Stündchen mit diesem, dann trete ich den Rückweg an. Zu meiner Verwunderung erblicke ich gegenüber vom Hause dasselbe Individuum. Diesmal steht der Mensch vor einem Biktualienladen, seine Blicke bis in die Tiefen eines Gefäßes mit Heringen bohrend, deren Genuß ihm nach der röthlichen Verklärung seines Riechorganes zu urtheilen keinesfalls geschadet hätte. Nanu?" denke ich, will der etwas von Dir? Oder ist das Zufall?" Ich beschließe, sorgfältig auszupassen. Gemessenen Schrittes wandle ich die Straße hinab. Nach etwa drei Minuten blicke ich mich, wie zufällig, um richtig, dreihundert Schritte hinter mir schlendert mein Verfolger, ganz leger, als hege sein christliches Gemüth keinerlei böse Absichten. Um meiner Sache ganz sicher zu sein, rufe ich eine Droschke an, steige ein, gebe eine x - beliebige Straße an und segle davon. Mein Schatten wirft sich auf der Stelle ebenfalls in ein Gefährt und rasselt in gemessener Entfernung hinter mir drein. Ich lasse plötzlich in eine Seitengasse einbiegen der Schatten nimmt d:nselben Pfad. Run weiß ich, woran ich bin. Meine Frau läßt mich durch einen Privatdetective beaufsichtigen! Ich lache gerade hinaus. Unsinn, du siegst! Allein wohin soll das führen i Unser Glück geht noch zu Grunde an der fixen Idee meiner Frau. Jedenfalls will ich den löblichen Privatspitzel tüchtig in der Irre herumführen. Ich könnte ihn ja leicht ls werden, wenn ich vor einem Haus mit zwei Eingängen in verschiedenen Straßen absteige, dinein gehe, indem ich die Droschke anscheinend vor der Thür warten lasse und mich durch den andern Eingang davonmache. 'Aber wozu? Ich habe ja nichts zu verbergen. Nur strafen will ich meine Weib oder bekehren, wenn das möglich ist. Sie bezahlt das Vergnügen meiner Beobachtung aus ihrer Sparcasse mag sie denn tüchtig in den Beutel greifen. So fahre ich denn, so schnell als der arme Droschkengaul lausen kann, nach Charlottenburg, von Charlottenburg nach Treptow, hier wechsle ich die Droschke und nehme die direkte Richtung nach demGesundbrunnen, um mich von dort, nachdem ich mich in einem Restaurant mit Speise und Trank gestärkt hatte, im schnellsten Tempo nach Schöneberg transportirm zu lassen. Das Rumpeln auf den diversen Pflastern war zwar nicht schön, die kleine Unannehmlichkeit wurde jedoch mehr als aufgewogen durch die innige Genugthuung, welche ich über das im mer länger werdende Gesicht , meines Schattens empfand, der mit mehr Gewissenhastigkeit als Geschicklichkeit hinier mir her segelte. Die wilde Jagd dauerte bis zur einbrechenden Dunkelheit. Da hatte ich die Fahrerei nachgerade satt, fürchtete auch, mein Verfolger möchte im Finstern meiner Spur nicht mehr sicher a.e nug folgen können. Denn es war im traurigen Monat November, und schon um 5 Uhr stockdunkel. Eben wollte ich endgültig aussteigen, als in meinem Innern eine teufliche Idee aufsproßte. Ich rief meinem Kutscher noch eine Adresse zu, diejenige eines gutenFreundes. Zehn Minuten später sprang ich vor einem villenartigen kleinen Hause in einer Straße von Berlin W. aus dem Gefährt und erstieg absichtlich langsam, um meinem Detective Zeit zur Nachfolge zu gewähren die nach ver im Parterre belegenen Wohnung meines Freundes führenden Stufen. Im Innern angelangt, klingelte ich. Ich wußte schon, daß seine junge Frau mir öffnen würde. Daö Mädchen war sei! einigen Tagen krank. Freundlich begrüßte sie mich, reichte mir die Hand, ich plauderte ein oder zwei Minuten an der Thür mit ihr. Mein Verfolger verbarg sich inzwischen hinter der Hausthür, um unS zu belauschen. Sie gestatten, verehrte Frau Elise, daß ich Sie aus besonderen Gründen,

Die ich Ihnen sofort mittheilen werde, einmal Du nenne." flüsterte ich ihr hasiig zu, worauf ich laut hinzusetzte: Nun. Lieschen, ist Dein Alter zu Hause?" Sie schaute mich erstaunt an. Nur herein," erwiderte sie. da sie nicht wußte, was ich beabsichtigte und ob sie mein Du erwidern solle. Ich trat ein. Ist Ihr Männchen zu Hause?" fragte ich, als die Thür sich geschlossen hatte. Er ist in der Stube warum?" Ich erkläre Ihnen alles. Kommen Sie nur." Wir gingen hinein. Lieber Adolph." rief ich meinem Freunde zu, sofort hinaus schnell, schnell!" Was ist denn los? Man sagt doch erst Guten Abend, ehe" Nur hinaus komm." Er folgte mir höchst verwundert !n den Flur. Hast Du etwas dagegen, mich mit Deiner lieben Frau eine Viertelstunde allein im Zimmer zu lassen? In allen Ehren, versteht sich!" : Nein weshalb?" Draußen am Fenster steht in diesem Augenblick ein Detective, den meine Frau in ihrer thörichten Eifersucht mir nachgeschickt. Ich habe ihn bereits den ganzen Tag in der Stadt herumgehetzt und möchte nun meine Frau gründlich kuriren. Verstehst Du mich nicht? Du kannst ja, um allem Gerede vorzubeugen, durch's Schlüsselloch gucken." Elise und ihr Mann lachten höchlich. Natürlich sind wir bereit, Heinrich rasch hinein, Ihr Pseudoverliebten, sonst könnte es Verdacht erwecken." Wir begaben uns in das nach der Straße zu belegene Wohnzimmer. Lassen Sie die Rouleaus herunter, Frau Elise recht behutsam und vorsichtig. So setzen Sie sich zu mir auf das Sopha drehen wir das Licht klein" Aber Herr Vogel" Ihr Mann sieht ja durchs Schttis selloch. Wir stellen auch sofort den status quo wieder her. Nur einenAugenblick. Der Vampyr wird auf den Leim springen, im schnellsten Galopp nach meiner Wohnung fahren und mit meiner wuthschnaubendenEhehälfte zurückkehren. Passen Sie auf." Nach zehn Minuten lugte ich vorsichtig hinaus richtig, der Späher war verschwunden! Nasch zurück und alle Vorbereitungen getroffen, in einer Viertelstunde konnte er mit meinem eifersüchtigen Liebchen an Ort undStelle sein. Du, Adolph" instruirte ich meinen Freund versteckst Dich, wenn ste hereintritt, unter das Sopha, um erst zum Vorschein zu kommen, wenn ich Dich rufe. Sobald geklingelt wird. schrauben wir das Licht zurück auch öffnen Sie nicht sogleich, Frau Elise. und stellen sich dann ein wenig verlegen an. So." Richtig! Kaum war eine Viertelstunde -vorbei, so rasselte eine Droschke die Straße hinauf. Mein Weibchen war jedoch schlau oder hatte ihr der Beobachtungsmensch den Rath gegeben und ließ an der Ecke halten. Dann schlich sie in Begleitung des Detective herbei, um zuförderst am Fenster zu observiren. Die tief herabgezogenen, an den Seiten festgesteckten Rouleaus mochten ihr verdächtig erscheinen. Wir hörten leise die Hausthür gehen. Im nächsten Augenblicke wurde die Klingel gezogen. Mein Freund nahm seinen Platz ein, Elise drehte die Lampe klein. ' Wir vermutheten, daß meine Frau, als ihr nicht aufgemacht wurde, nochmals an ihren Lauscherposten am Fcnster zurückkehren und bei dieser Gelegenheit das mystische Halbdunkel im Zimmer wahrnehmen würde. Kein Zweifel, es war so denn ei nige Minuten später riß sie fast den Klingelzug ab. Ich muß öffnen," rief Elise lachend, was sollen die Nachbarn denfcn." ' Sie eilte hinaus und schloß auf. Währenddessen kroch ich schnell in den großen Kleiderschrank, dessen Thür hinter mir zuziehend. Wo ist der Treulose?" erklang die zankende Stimme meiner Gemahlin. Wer? Was wünschen Sie denn ? Ach, Emmeline, Du bist's was " Ja, stell' Dich nur so an ich hab's lange gedacht, daß Ihr beide o, dieser Barbar! O, Du falsches, hinterlistiges Geschöpf!" Sie brach in Schluchzen aus. Wo ist er er ist hier, ich weiß es! Der Detective draußen ist mein Zeuge!" Elise vermochte kaum ihrer humoristischen Stimmung Herr zu werden, stellte sich aber überrascht und fragte: Wen suchst Du denn in allerWelt?" Meinen Mann. Du weißt es wohl!" Deinen ich. Du bist wohl nicht ganz korrekt im Kopfe? Wie sollte der bierherkommen? Noch dazu in Abwesenheit meines Mannes?" Wo ist Dein Verreist.Dacht' ich's doch Du verräthst ihn. den Unglücklichen, wie Heinrich mich verräth Ach. ich Arme! Noch ein mal. wo ilt Heinrich?" Aber Emmeline doch nicht etwa hier! Was denkst Du von mir? Soll ich denn Deines Mannes Hüter' sein?" Jetzt knarrte ich. wie unabsichtlich, ein wenig mit der Schrankthür. .Sa!" Mit triumpbirend - zornigemAntlik stürzte sie auf das unschuldige Möbelstück los und packte die Tbür. Elise suckte sie zu hindern. Was fällt Dir ein? Was 'willst Du?" . San mich!" . Gleich einer Racheaöttin sprengte sie die b'ölzerne Schranke, das heißt riß sie au? JXÜt Mäckte Heinrich! Also dock! Unwürdiger, Falscher. Treuloser, bab' ich's doch immer geahnt! Böse-

wicht, Elender, Meuchelmörder ha !" Aber Emmelinchen " Du hast mich betrogen, verrathen, verkauft, gerädert " Sie warf sich auf das Sopha und schluchzte. Ihr Gram that mir aufrichtig leid, aber eine gefährlicheKrankheit verlangt eine starke Medicin. Plötzlich sprang sie auf und fiel wüthend ihre vermeintliche Nebenbuhlerin an. Verruchte, ich zerfleische Dich!Hilfe, Hilfe!" schrieElise, nun ebenfalls schluchzend. Ich fage es Deinem Mann!" zeterte Emmeline. Ist nicht nöthig, der weiß es schon!" rief Adolph, indem er auf einmal aus seinem Versteck hervorkroch und seine Frau aus dem Gefechte zurückzog. Meine Frau stand starr tr Erstaunen. Wir aber brachen alle drei in lautes Gelächter aus. Was ist das? . Was bezweckt Ihr damit?" ' Dich zu kuriren," erklärte ich tu hig. Wir hätten die Sache noch weiter treiben und Dich wegen Hausfriedensbruch arretiren lassen können, aber der Scandal würde zu groß geworden sein. Du siehst, Emmeline, wohin Deine lächerliche Eifersucht führt. Du blamirst Dich und bereitest Dir Kummer und Sorge, ohne daß die geringste Ursache vorliegt. Zum Glück sind es Freunde, welche Dir verzeihen und Deine Vorwürfe nicht nachtragen werden. Ein heimtückischer Zufall hätte .es aber fügen können, daß Du mir in einem x beliebigen fremden Hause eine solche Scene gemacht hättest; nur gut, daß ich Deinen Spion rechtzeitig wahrnahm und ihn und Dich nach Verdienst auf das Eis führte." Emmeline stand beschämt und schweigend dann fiel sie mir plötzlich um den Hals und rief weinend und lachend zugleich: Verzeihung, lieber Mann ich verstehe jetzt alles ! Du hast recht, ich bin eine Närrin, doch Du sollst von Stund an ein vernünftiges Weib an mir haben! Ich will Dich nie mehr mit unnützer Eifersucht quälen, Elise und ihr Mann, sowie der Detective draußen sollen meine Zeugen sein. Froh bin ich aber doch, daß sich alles so aufgeklärt hat." Es versteht sich, daß wir den Abend zusammenblieben, bei einer dampfenden Bowle die Genesung Emmelinens feiernd. Ich darf eidlich versichern, daß ich seit jenem Tage die vernünftigste kleine Frau besitze, welche zwischen dem Nordcap und dem stillen Weltmeer jemals Kaffee gekocht hat. Woyrgcrüchc. Von Erich Trey. Wenn wir durch einen Tannenwald gehen, athmen wir unwillkürlich tief, um, die reine, von würzigem Tannenduft geschwängerte Luft, welche neben dem Wohlgeruch, den sie hervorbringt, auch unsrer Gesundheit zuträglich ist. aus uns einwirken zu lassen,, und gehen wir über eine Wiese, auf der die Schnitter ihr Werk vollbracht haben, so bleiben wir gern stehen, um den lieblichen Duft des frisch gemähten fia euathmen. Von den Blumen strömen etliche, die durch äußeie Schönheit unser Auge erfreuen, auch herrlichen Duft aus. Da aber die Blumenschönheit schnell vergeht, und mit dem Wetten auch ihr Duzt entschwindet, so kam man frühgltlg au, oen bedanken, diese Düste zu bewahren, und sie zur Parfümirung der Wohnräume und Gebrauchsgegenstände nutzbar zu machen. Die Erhaltung und Bewahrung der Wohlgerüche in Form von Salben, Oelen. Pasten und Essenzen ist uralt. " Schon im Alterthum salbte man sich und diejenigen, die man liebte, denen man Ehrendezeugungen und Huldigungen darbrachte, mit köstlichen Oelen und Narden. Unter der Bezeichnung Narde verstanden die Alten ein Product der weitverbreiteten Pslanzengattung Va leriana. und italienische Narde war die Pflanze mit den zierlichen, bläulichen Blüthen, die wir jetzt noch gern zum Parsümiren der Wäsche benutzen und die heut den allbekannten Namen Lavendel trägt. Unter den Stoffen, welche man gleichfalls vor grauen Jahren zur Herstellung von Wohlgerüchen verwandte, nahmen Moschus und Ambra eine herrschende Rolle ein. Während die meisten zur Parfümeriefabrication verwendeten Stoffe dem Pflanzenreich entstammen, sind die genannten thierische Producte. Den Ambra findet man im Meere schwimmend. Wie Wallfischfänger behaupten, soll er im Darmcanal des Pottfisches sich bilden. Er verbreitet einen angenehmen, sich lange erhaltenden Geruch. Den Moschus, von dem ungeheuer geringe Quantitäten schon einen starken, sich schwer verflüchtigenden Geruch hervorbringen, der auf die Nerven wirkt und leicht Kopfschmerz erzeugt, sondert das gleichnamige Thi'" ab. dessen Heimath die sibirische Ebene, China, Tybet, kurz Asien ist. wo es des Moschus wegen gejagt wird. Früher, als Wohlgerllche noch zu den schwer erschwinalichen Kostwr?,iten gehörten, deren Besitz sich nur hochgestellte und reiche Personen gönnen durften, war ein , wohlverschlosseneZ Gefäß mit Moschus ein Vermögensobjekt, das selbst von Herrschern mit ibren Thronen und anderen KostbarZeiten auf die Erben überging. Im Alterthum trieb man mit d?n Wohlgerücben eine solche Verschwendung, daß sie zu staatlichen Verboten Veranlaffung gab. Ein Gesek des Solon verbot den Atbenern den Verkauf von wohlriechenden Substanzen. Auch in Äom . wurde itr des Verfalls ein ähnliches GeseK nöthia. ?päte? in Frankreich.zur $fctt Lud wii XV. und seiner Nachfolger, wurde der Gebrauch von Parfüm all

gemein. Man sprach sogar von cmer tour parfurnt'e in Versailles, und die schöne Marquise v. Pompadour spornte durch ihr Beispiel sie verbrauchte ein Vermögen für Parfüms, die Damen zur Nachahmung an. Diese verführten wieder die Herren ; denn- die Sitte schrieb vor. daß jeder Cavalier den Duft ausströmte, den seine Dame bevorzugte. Auch den Puder, der als Contrast zu den vielbenutzten Schönpflästerchen stark in Mode kam. parfümirte man damals schon wie noch heute, und die Schönen von damals wußten die Puderquaste ebenso ausgiebig zu benutzen, wie die Schönen von heute. Man geht wohl nicht fehl, wenn man behauptet, daß starke, ausdringlich duftende Parfüms ein characteristisches Merkmal für falsche Eleganz und geheuchelte Vornehmheit sind. Wer Aufsehen erregen will, parfümirt sich stark und mit Düften, welche zur guten Gesellschaft gehörige Personen verschmähen. Zu dieser Art der Wohlgerllche gebort auch der Patschuliduft, der mittelst Wasserdampfs aus einer Strauchpflanze gezogen wird. Auch es riecht äußerst stark und haftet den damit besprengten Gegenständen lange an. Dank dem geläuterten Geschmack des besseren, kaufenden Publikums beschäftigt sich die Parfümfabrkation, die sich zu einem weitverbreiteten Industriezweig ausgebildet und Hauptsächlich in Süd - Frankreich eine enorme Ausdehnung gewonnen hat, heute meistens mit der Herstellung feinerer, weniger intensiv aber angeneh mer duftender Parfüms, deren Düfte der Pflanzenwelt entnommen sind. In Deutschland, das lange Zeit nur in der Fabrication des kölnischen Wasers leistungsfähig war. fängt man erst n neuerer Zeit an. mit den Ausländern in der Herstellung von Odeurs" in Wettbewerb zu treten. Es würde selbstverständlich zu weit Sühren, hier die Geheimnisse der Zarfllmfabrication enthüllen zu wollen; nur mit wenigen Worten fei gesagt, da es sich bei ihr darum handelt, die von der Natur hervorgebrachten Wohlgerüche durch chemische Processe auszuziehen, und, indem man sie wieder durch chemische Processe mit flüssigen oder festeren Materien derbindet, vor der Verflüchtigung zu bewahren und zum Gebrauch fertig zu machen. Denn die in der Natur vorkommenden Riechstoffe sind meist ätherische Oele, verflüchtigen sich daher leicht. Unter den Stoffen, mit denen man sie verbindet, ist in erster Reihe der Spiritus zu nennen, der die in sich aufgenommenen Wohlgerüche bei der Zerstäubung in ihrer ganzen Feinheit wiederaiebt. Autzer ihm werden aber auch Essenzen, Essig, Ammoniak und andere Stoffe benutzt, mit denen die natürlichen Wohlgerüche sich auch leicht verbinden. Auch an Pulvern, Fetten und Oelen haften dieselben, wie die Herstellung von Riech- und Räucherpulvern, von wohlriechenden Seifen. Pomaden und Oelen beweist. Der Verbrauch von Parfüms ist heute, wo man um ein geringes angenehme Gerücheerstehen kann, ein enormer. Gegen die Anwendung der Parfüms und ihre Wichtigkeit bei der, Toilettenfrage läßt sich eigentlich nichts einwenden. Nur ist vor einem Zuviel zu warnen, das stets unfein wirkt und auf unsere Geruchsnerven einen ebenso unangenehmen Eindruck, macht, wie auf unser Auge auffallende Kleidungsstücke in schreienden Farben. D erschlaueVeitel : Vater: N', Veitelche, wo weit seid Ihr in's Rechnen gekümmen?" Beitel: Haben mer gehabt 's kleine Einmaleins!" Vater: Nu' sag' mer mal: wo viel ist swei mal swei?" Beitel: Swei mal swei ist sechs!" Vater: Falsch. Veitel, swei mal swei ist vier!Veitel: Hab' ich gewüßt, Tateleben! SqüV ich aber gleich gesagt vier, hätt'st De mer 'runtergedrückt bis auf swei!" Die musikalische Durchlaucht. Fürst (der Cercle halt): 2ie ber Kapellmeister, habe die vergangene m

Nacyt lm Traume componrn ganz prächtige Melodie! Schade, habe sie ganz vergessen kann nicht mehr d'rauf kommen . . Setzen Sie sich doch 'mal an den Flügel " (Der Kapellmeister improvisirt verschiedene Melodien.) Fürst (plötzlich): Halt, halt, noch 'mal diese war's, diese war's!" EinzärtlicherGatte. (Im Restaurant.) Gast. .Kellner, da haben Sie mir ein Rebhuhn gebracht, das ist so zah, daß man Fuchszähne haben müßt', um damit fertig zu werden. Bringen Sie mir ein Papier, damit ich's meinem Azorl mitnehmen kann!" (Zu Hause.) .Siehst, Weiberl, wie ich immer an Dich denk' da hab' ich Dir ein Rebhuhn mitgebracht, weil ich , weiß, daß Du's so gerne i&'t!" Zuvorkommend. Dienstmädchen (zu dem auf dem Hofe musicirenden Drehorgelspieler): .Haben. Sie denn gar keinen Walzer auf Ihrem Kasten, Sie?". .Nee,, leider nicht ; aber wenn Sie da oben in der Küche gern tanzen wollen, will ich Ihnen einen pfeifen!". . . Sprachbereicherung. Gast (im Restaurant, in welchem wieder eine neue Kellnerin bedient): .Ei, sieh' da. welch' reizende Kleine! Dieser Wirth ist ein wahres Genie im Aufsuchcn solch' netter Ganymädchen!" Ein Opfer. .Na. wie' geht's denn. Freunder! . so niedergeschlagen?!" .Ja weißt Du. mtxrs. Frau bereitet sich zur Schwiegermutter vor und benutzt mich jetzt als Versuchskaninchen!" ' Aus der Jnstructions.stunde. Unterofficier (nach vorhergegangener Erklärung): .Krühmel. wann bekommt der Soldat' Urlaub?" Soldat (herausvlakend) : .Wenn der Herr Hauptmann gut gelaunt ist."

Aic Ampyitrite". Das kleine, aber streitbare Kriegsschiff .Amphitrite" gehört zu einer Gruppe von fünf Fahrzeugen, welche hauptsächlich für die Hafenvertheidigung bestimmt sind, deren schwere Geschüye sie aber auch wohl geeignet machen, in einer offenen Seeschlacht, die bei ruhiger See nicht allzu weit von der Küste stattfindet, ein gewichtiges Wörtlein mitzusprechen. Mit der Ausnahme von einigen kleinen Kanonenbooten repräsentiren diese Monitors zur Küstenvertheidigung, wie sie officiell genannt werden, das einzige neue Schiffstyp. dessen Construction in den zwei Dekaden nach Beendigung des Bürgerkrieges seitens unserer Bundes - Regierung unternommen wurde. Mit ihrem Bau wurde schon im Jahre 1874. begonnen, allein ihre Vollendung ging überaus langsam von Statten und erst im Jahre 1885 wur-

Die Amphitrite". den die zu ihrer Panzerung und Armirung n!higen Gelder bewilligt. Von den fünf Monitors haben .Miantonomoh", Monadnock", Terror" und .Amphitrite" das gleiche Deplacement, nämlich 3990 Tonnen, während der fünfte, .Puritan", bedeutend größer ist, denn sein Deplacement beläuft sich auf 6060 Tonnen, auch führt dieses Fahrzeug Zwölfzoll - Geschütze, während die erstgenannten vier nur mit Zehnz'öllern armirt sind; ein sechster Monitor, .Monteray", repräsentirt ein modernes Schiffstyp und kann zu dieser Gruppe nicht gezählt werden. Wie aus ihrer Classificirung erhellt, sind die Monitors nach dem Vorbilde von Ericson's berühmtem .Monitor" gebaut, doch sind bei ihrer Construction die in den Seeschlachten des Bürgerkrieges gemachten Erfahrungen .praktisch verwerthet worden. Es sind Fahrzeuge von mäßiger Geschwindigkeit, die nur wenig über die Oberfläche des Wassers emporragen und welche mit einer starken Panzerung versehen, sowie mit sehr schweren Geschützen armirt sind. Da sie tief im Wasser liegen, sind sie bei hohem- Seegange nicht zu gebrauchen, und ihr Operationsgebiet liegt in den geschützten Gewässern unserer Meerbusen sowie Hafen. Aus diesem Grunde haben ste einen nur geringen Tiefgang und eigentlich sind sie nichts anderes als schwimmende Batterien, welche die Landfortificationen be! der Abwehr eines angreifenden Feindes unterstützen sollen. Die .Amphitrite" hat bei einer Länge von 259 Fuß 6 Zoll eine Breite von 55 Fuß 10 Zoll und einen Tiefgang von 14 Fuß 6 Zoll. Ihr Rumpf DievorderenZehnzöller. ist aus Eisen hergestellt und besteht aus einer äußeren und einer inneren Wand. welche beide durch starke Quer- und Längsbalken mit einander verbunden sind. Der Raum zwischen beiden Wänden' ist in eine Anzahl wasserdichter Compartments getheilt, welche die Wirkung eines feindlichen Torpedos localisiren. so daß selbst bei einer Verletzung der äußeren Wand das Schiff noch schwimmfähig bleibt. Die Doppelwandung erstreckt sich bis ungefähr 3 Fuß von derWasserlinie. woselbst die Seitenpanzerung beginnt. Diese ist aus Stahl hergestellt und 7 Fuß hoch, so daß sie bis zu dem 4 Fuß über der Wasserlinie belegenen Hauptdeck reicht: ihre Dicke beträgt mittschiffs 9 Zoll und nimmt allmälig ab, bis sie am Bug bezw. Stern nur noch 5 Zoll ausmacht. Das Hauptdeck, das aus zwei Lagen Stahlplatten in einer Gesammtstärke von 1Z Zoll besteht, dehnt sich über das ganze Schiff aus und hat nur Oeffnungen für den Oberbau sowie die Varbetten und Thürme der Vierzollermit Schild. schweren Geschütze. Unter diesem siählernen Schutzdeck und hinter dem massiven Seitenpanzer befinden sich die Kessel. Maschinen und Munitionsräume. Die Thürme, welche aus har--deyisirtem Stahl von 7 Zoll Stärke bestehen, drehen sich mit ihrem unteren Rande in dem oberen Ende der Varb:tten, welche sozusagen kreisrunde Bastionen sind und 4 Fuß 9 Zoll über das Hauptverdeck emporragen. Auch die Sarbetten sind aus harveyisirtemStahk construirt. der eine Dicke von 11$ Zoll hat, und in ihrem Jnnem befinden sich die zum Drehen der Thürme dienenden Vorrichtungen. Der Schutz, welchen die 7 Zoll starken Stahlplatten der Thürme den Bedienungsmannschaften gewähren, wird noch durch ein stähler-

nes Dach von 1j Zoll Dicke erhöht, welche sowohl Sprengstücke als Geschösse aus feindlichen SchnellfeuerGeschützen fernhält. Hinter dem vorderen Thurme liegt der Beobachtungsthurm, der mit 9zölligen Platten von harveyisirtem Stahl gepanzert ist und in welchem die elektrischen sowie ielephonischen Communicationen mit den Maschinen-, Munitions- sowie Geschützräumen zusammenlaufen. Dort ist der Posten des Commandeurs im Gefecht. Ueber dem Kartenhause liegt die Brücke, von welcher aus das Schiff unter gewöhnlichen Umständen geleitet wird. Weiter rückwärts liegt der hohe Gefechtsmast mit den Marsen, die mit zwei Hotchkiß - Schnellfeuerkanonen armirt sind und von wo aus das Berdeck eines feindlichen Geschützes mit einem Kugelhagel überschüttet werden kann. Dies ist der gefährlichste Platz des ganzen Schiffes, da er dem Feinde ein vorzügliches Ziel gewährt. Auf dem Deck des Oberbaues befinden sich zwei vierzöllige Schnellfeuer - Kanonen, zwei Sechspfllnder, zwei Dreipfünder und zwei Einpfünder. In unseren Illustrationen sind die Bierzöller veranschaulicht, welche zwar nicht sehr groß sind, aber zu den wirksamsten und am leichtesten zu handhabenden Geschützen unserer Marine gehören. Sie stnd auf stählernen 'Lafetten montirt, welche sich auf Rollen bewegen, die in einem Gestell aus Gußstahl laufen; letzteres ist mit Bolzen an dem Deck befestigt. Ein halbkreisförmiger Schild von zwei Zoll Stärke, welcher an der Lafette befestigt ist und alle Drehungen des Geschützes mitmacht, dient als Schutz für die BedienungsMannschaften. Das Richten geschieht

Nichten eines Vierzöllers. mittels eines Kurbelrades. Diese Vierzöller feuern mit einer Geschwindigkeit von 2000 Fuß in der Sekunde Projectil: von 33 Pfund Gewicht, die an der Mündung 13zöllige Eisenplatten durchschlagen können; ihre furchtbare Vernichtungskraft liegt in der Schnelligkeit des Feuers, das bis zu 20 Schüssen in der Sekunde gebracht werden kann. Die Hauptstärke der Amphitrite" besteht aber in den vier Zehnzoll - Geschützen, welche sich zu zweien in den Hauptthürmen befinden. Jede dieserMordmaschinen feuert Projectile von 500 Pfund, die noch auf eine Entfernung von 2000 Fards Stahlplatten von 15 Zoll Dicke durchbohren. Die Maschinen des Fahrzeuges haben 1426 indicirte Pferdekräfte und haben eine Fahrgeschwindigkeit von 12 Knoten per Stunde; ihre Besatzung besteht einschließlich der Officiere aus 176 Mann. Daß die Amphitrite" und ihre Schwesterschiffe bei einer eventuellen Vertheidigung unserer Küsten die wirksamsten Dienste lei-, sten werden, erwarten die MarinebeHorden mit der größten Zuversicht. D' Hauptsach'. Wann i' heirat'n thu', nacha mecht's scho a Dirndl san so schen, daß i's nehmat, und wann's gar nix hätt'; und dazu mecht's so reich san, daß i's nehmat, und wann's bucklet war.Afa woaßt. d' Hauptsach' hast halt do doch vergess'n." Na. na; i wär für mein Theil damit scho ganz z'fried'n." Schau Girg'l, so dumm mecht' aba 's Dirndl noch ob'ndrein scm, daß's grad Di' nehma thätV Furchtbare Wirkung. Herr (am Podium des Concertsaales zum anwesenden Publikum): Meine Herrschaften, ein Haarzcpf ist gefunden worden." N e u eBezeichnuig. Gast: ..Was serviren Sie denn da . für ein Fleischgericht?" Kellner: Ein Ragout von. Ziegenfleisch! Gast: Bringen Sie mir . auch mal solch' Meckturtle-Ragout!" Ein Witzbold. Redacteur: Aber wie kommen Sie nur auf. den sonderbaren Einfall, für unser Witzblatt ein Trauerspiel einzusenden?" Schriftsteller: Ich glaubte. Sie würden das komisch finden." 'Umsonst. Mutter: Wie oft habe ich Dir gesagt, daß Du gegen die Männer ein kaltes Herz zeigen sollst und heute beim Picnic hast Du Dich doch von einem küssen lassen!" Tochter: Ach Mama, ich habe vorher schon drei. Portionen Gtfror'nes gegessen und doch hat es nichts genützt."

Lcimvaud. Die Aufstellung selbststäudZer Cabaleriedivisionen -und ihre eigenartige Verwendung in den letzten beiden großen Kriegen weit vor den Fronten der Armeen haben das Bedürfniß gezeitigt, sie derartig unabhängig von den Verkehrshindernissen des Kriegsschauvlatzes binzustcllm. daß selbst größere Wasserläufe ihren Vormarsch reicht mehr zu unterbrechen vermögen, und daß sie mit der ihr gegebenen reitenden Artillerie ebensowenig zum Abweichen von der Marschrichtung genöthigt werden wie die ihr eventuell als Soutien folgende Infanterie, weil die? Zeitverlust und Kräftevergeudung tu dingen, zugleich aber mit der Vermiderung der Wahrscheinlichkeit eines überraschenden Auftretens ein wichtiges Moment des Erfolges aufgegebn werden würde. In der deutschen und der englisch! Armee hat man infolgedessen jedes Cavalerie-Regiment mit einigen auf besonderen Wagen verladenen, aus Holzrahmen, mit Segeltuchbezug geferSoldat mit Boot, tigten und in drei Theile zerlegbaren sogen. Faltbooten ausgestattet. In anderen Armeen befindet man sich noch in den Versuchsstadien, einerseits, weil man sich scheut, die Trains der Regimenter durch Beigabe besonderer Wagen abermals zu vergrößern, andererseits, weil man besonderes Gewicht darauf legt, auch kleinere Truppenabtheilungen, wie Patrouillen, außerhalb des Truppenverbandes zu gleichen Leistungen zu befähigen, indem sie sich cntweder mit an Ort und Stelle vorgefundenem oder beschafftem Material, bezw. mit in der eigenen Ausrüstung vorhandenen Stücken zu helfen suchen. Ganz besondere Beachtung verdienen jedenfalls alle solche Uebersetzmittel, die jede, auch die kleinste Truppenabtheilung, selbst Patrouillen u. s. w ohne großen Zeitverlust und ohne fremde Hülfsmittel anfertigen kann, weil gerade solche Abtheilungen, um ihre Aufträge erfüllen zu können, meist darauf angewiesen sind, selbst zu sehen, ohne gesehen zu werden, daher größere Flußübergänge, an denen meist volkreiche Ortschaften liegen, sorgsältig vermeiden müssen. Zu diesen gehört auch die vielleicht noch verbesserungsfähige Erfindung des Lieutenants Czerny vom 5. Jnfan terie-Regiment zu Miskolcz in Ungarn, der aus starken Weidenruthen und den Zeltblättern der Mannschaften drei leichte Boote hergestellt und diese zu einem UebersetzungZmittel vereinigt hat. ii rV.iti h mvs Flußübergang. Aus starken Weidenruthen werden mit Hülfe von Bindfaden zwei der Gröke des Bootes entsprechende rahmenartige Rechtecke gefertigt und an Stelle der Spanten drei starkgebogene. Weidenruthen am Bug, Stern sowie in der Mitte der Rahmen derartig eingesetzt und mit Bindfaden befe stigt, daß ein Nahmen den Bootsrand bildet, der andere in halber Höhe der Spanten, bezw. der Bootswände liegt. Ueberall. wo Spanten und Rahmen sich kreuzen, werden beide durch Bindfaden fest untereinander verbunden, darauf der Rand an der mittleren Spante durch ein entsprechend längeres Sperrholz so weit herausgedrängt, daß die Bootswände eine angemessene Wölbung erhalten. Nun wird das Boobsgerippe auf die ausgebreiteten Zeltblättern gestellt und dttfr straff nack innen über den Bootsrand gezogen, um mit Bindfaden an dem mittleren Rahmen verschnürt zu werden. Das Boot ist dann gebrauchsfertig, doch empfiehlt es sich, womöglich noch ein Bodenbrett in.daS Fahrzeug zu leg. Gelegentlich eines Versuches wurden zwei, später drei Boote durch quer darübergelegte Holzer zu einer Fähre verbunden und zunächst mit zwei, spa ter mit drei Mann sowie der vollstän dizen Ausrüstung für diese belastet und über den Sajofluß Lberaesetzt. wobei Jnfanteriespaten mit verlänzer. ten Stielen die Stelle der Ruder vertraten. Die Herstel.'ung eines Bootes ' nahm nur 23 Minute in Anspruchs TOnrf Vim 9?fisffffr hrr beiden Roote t vtvhf - von der ersten Fahrt hatte die trockene o .nr .:i....,k 4tnw o o..i WTri CHICIUWUUU uui liwu uuuu -cyuj-r trV'ATT TnfiVr WtltUlUtkJVU .UVU. Die Treue ist oft nur Gewöhn , heit des Herzens. "7 Wit 2 S T f 1 T Ofiii -V w w w u v. l-ty tw lbeim Rechenunterricht) : 'Also Sevp. sag' mir einmal, was , verliert Dein Vater, wenn er ein Schock. Eier ver kaufen will, und es sind ein Duzend faule darunter?- Sepp: Nichts, Herr Lehrer; denn bei uns verkaust man di: faulen auch mit!- .

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