Indiana Tribüne, Volume 20, Number 106, Indianapolis, Marion County, 3 January 1897 — Page 4
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Erscheint Täglich uud Sonutag. Die tägliche .Tribüne" kostet durch den Irkger J Cent! per Woche, die eontagSrrttüe'Z Set per Woche. Beide lusacme 15 ent des Centi per Vttxat. Per Post nberhali le ttbt ,geschi Im VoranSe,hlns t e, IaN. Offttfi 18 Süd Vlavama Straße. Indianapolis, Ind., 3. Januar 1897. Ein ZZombenaUentat. Voa Edt?crd Havey. Jedermann hat wohl schon von Honeywell-Park gehört, der schönen Vorstadt im Westen der großen Metro pole, die auf einer Seite ausschließlich mit hübschen, modernen Villen bebaut ist. Eine der hübschesten und größten dieser Villen Clordlands" wurde von einem Wittwer, Herrn Algernon Smetwish, einem früheren Kaufmann bewohnt, der hier mit seinen beiden Töchtern Lilian und Rostna in wohlverdienter Ruhe lebte, und an einem schönen Augustabend des Jahres 1883 war hier eine elegante Gesellschaft versammelt, die sich mit Cricketspielen amüstrte.. In der Gesellschaft befanden sich auch zwei Herren.welche sich lebhaft um die ältere der beiden Schwestern, Lilian, bewarben. Einer dieser Herren war Robin Sherwin, ein hübscher, breitschultriger, junger. Mann von fünfundzwanzig Jahren, der Sohn ei nes ostindischen Kaufmanns, der auch in Honeywell in der Villa Eotswold" wohnte, der andere war ein Mann von etwa dreißig Jahren, mit gebräuntem Gesicht und lockigen Haaren, dessen Züge sofort den Ausländer verriethen. Sein Name war Anton Krozrozki, und er war der einzige Sohn eines russischen Kaufmanns und einer griechischen Mutter. Seine Eltern waren beide todt, und er war der einzige Inhaber eines bedeutenden Jmportsgeschäfts und der Besitzer der in Honeywell unter dem Namen Corinth" bekannten Villa. Lilian nahm die Aufmerksamkeiten der beiden Herren mit ziemlichem Gleichmuth entgegen und bevorzugte augenscheinlich keinen von ihnen, doch konnte man mit leichter Mühe wahrnehmen, daß der Russe einen tiefen Haß gegen seinen Nebenbuhler hegte. Als sie sich an jenem Abend verabschiedet hatten, folgte Krozrozki Sherwin aus die Straße, und sagte zu ihm in stolzem Tone: Mister Sherwin, ich theilte Ihnen schon neulich mit, daß ich beabsichtigte. Miß Smetwish zu meiner Frau zu machen und verbot Ihnen, sich noch ferner um die Dame zu bewerden; doch Sie sind kein Gentleman, mein Herr." Sie beabsichtigen, Miß Lilian zu Ihrer Frau zu machen?" fragte Sherwin in einem Tone, der geeignet war, seinen Gegner noch mehr zu erzürnen. Darf ich fragen, ob die Dame damit einverstanden ist?" Auf diese Frage zuckte Krozrozki nur die Achseln und wiederholte : Sie sind kein Gentleman, mein Herr." Sie beantworten meine Frage nicht," versetzte der andere, und ich weiß, daß Sie kein Recht haben, so von Miß Lilian zu sprechen; was mich anbetrifft, so werde ich thun, was mir beliebt." Die beiden Gegner schieden, aber vorher machte Krozrozki noch einen Versuch, sich auf Sherwin zu stürzen. doch Robin warf ihn mit einem gut geführten Boxerschlag in's Gesicht zurück. Krozrozki knirschte mit Im Zähnen, und rief seinem Gegner zu: Nehmen Sie sich vor mir in Acht, das sollen Sie mir büßen!" Wenige Tage darauf legten Sherwin und 5ttozrozki Lilian die altbekannte Frage vor, auf welche der er:tu ein Ja" erhielt, während dem letzteren ein Korb zu Theil wurde. Einige Tage nach den oben erzählten Ereignis en saß an einem kleinen Tische. in dem Villa Veneciatti-Cafe in einer Straße in der Nähe von Soho, ein Fremder, augenscheinlich ein Jtaliener. Nach einer Weile trat Krozrozki ein, begrüßte den Fremden, den er Vittorio nannte, und beide zogen sich in ein kleines Hinterzimmer zurück. Nachdem derKellner ihnen ihren Kaffee gebracht und die übrigen Gäste das Local ver lassen hatten, eröffnete Vittorio die Unterhaltung. Ich habe Ihr Billet empfangen, Signor, und Sie sehen, ich bin gekommen; was steht zu Ihren Diensten?" Ich will mich 'an einem Schurken -rächen," begann Krozrozki in erregtem Tone, an einem Schurken, der mich nicht nur beleidigt hat, sondern. . ." Schon recht. Herr", unterbrach Vittorio kaltblütig, Sie brauchen mir gar nicht so viel zu sagen; doch wie soll ich zu Werke gehen, und worin besteht die Belohnung? Sie wissen ich bin Geschäftsmann." ' Sie können zu Werke gehen, wie Sie wollen", versetzte Krozrozki erregt, ich will nichts weiter, als mich an ihm rächen." Um Vittorios Lippen spielte ein haßliches Lächeln, und er saß einige Augenblicke schweigend da, in denen er wahrscheinlich über seine Pläne nachdachte, dann sagte er, sich zu Krozrozkj wendend: ' Gut denn, ich will's versuchen; doch ich habe keine Lust, mich für Sie in persönliche Gefahr zu begeben, eö giebt einen bessern Weg, Ihren Feind aus Um Weae zu schaffen. Unsere Br
derschaft hat kürzlich von einem geheimen Agenten einige Warnungen empfangen. daß der Polizei Mittheilun gen über uns zugegangen sind, und man ist natürlich lebhaft bemüht, die Spione zu entdecken. Ich werde nun ihren Feind als Spion denunziren, und unsere Gesellschaft wird Mittel finden, ihn aus dem Wege zu schaf sen. Dennoch gebieten unsere Gesetze, daß zwei Zeugen vorhanden sein müssen, und ich muß einen Freund dazu anstiften, meine Erzählung zu besiätigen." ' Das ist eine gute Idee!- rief Krozrozki erfreut, ich werde Ihnen 50 Pfund auszahlen, wenn der Streich gelungen ist." . Nein, das ist ein gefährliches Geschäft". erklärte Vittorio, wir müssen jeder 50 Pfund haben, und das Geld muß vorausbezahlt werden. Doch sagen Sie mir, können wir es auch wohl so einrichten, daß wir eine Bombe in sein Zimmer werfen? Das ist der sicherste und schnellste Weg." Gewiß, ich kann Sie so führen, daß Sie die Bombe gleich in sein Schlafzimmer werfen können", entgegnete Krozrozki. Wenn Sie die Arbeit unternehmen wollen, so will ich an jeden von Ihnen 50 Pfund zahlen, wenn ich genau weiß, daß der Streich auch ausgeführt wird." Gut, geben Sie mir nähere Mittheilungen über den Betreffenden", sagte Vittorio lachend, damit ich alles weitere veranlassen kann." Statt jeder Antwort händigte ihm Krozrozli ein Ktück Papier ein, auf dem vermittelst einer Scheibmaschine der Name, die Adresse und eine genaue Beschreibung d:s Opfers angegeben war. - . In einem sorgfältig bewachten Zimmer des Soho-Distrikts saßen zwölf Männer um einen langen Tisch. Einer, der am Ende desselben in der Nähe der Thür saß. schien der Vorsitzende oder Präsident zu sein. Nach einiger Zeit trat Vittorio mit einem Gefährten ein, den die Versammlung mit dem Namen Vicesimo" grüßte. Vittorio erklärte, daß er eine Person entdeckt, welche in geheimen Verbindungen mit der Polizei stand und dieser Mittheilungen über die Brüderschaft gemacht hatte. Dieser Mann hätte mehrere Nächte vor diesem Hause gestanden, auch jetzt sei er wieder aus dem Posten, um daS Einund Ausgehen der Personen zu belauern. Alle diese Angaben bestätigte Vicesimo. Die zwölf Männer an der Tafel geriethen in große Aufregung. Sie hatten schon vor einiger Zeit gehesmnißvolle Warnungen empfangen und nahmen daher Vittorios Angaben ohne jedes Mißtrauen entgegen. Eine lebhafte Unterhaltung entstand, der erst die Glocke des Präsidenten einEnde bereitete, und es wurde beschlossen, einen der Gefährten mit Vittorio auf die Straße zu schicken, um seine Angaben zu bestätigen. Die beiden Männer kehrten sofort zurück und berichteten, der Spion wäre anwesend und bewache daS Haus, Und nun erklärte der Präsident: Meine Brüder, was sagt Ihr dazu? Die Nothwendigkeit gebietet uns, zu handeln. Es unterliegt keinem Zweisel.daß wir es hier mit einem Spion zu thun haben, der aus der Welt geschafft werden muß." Ohne ein Wort hinzuzusetzen, erhoben sich die Männer, hielten . ihre Hände in die Höhe, und das Todesurtheil des Spions war ausgesprochen. Während der oben beschriebenen Versammlung ging Robin Sherwin aufgeregt vor dem Hause auf und ab. Nach einer Weile nahm er ew Blatt Papier aus der Tasche, ging damit zu einer Straßenlaterne und las halblaut seinen Inhalt. Das Blatt enthielt nur wenige Zeilen, die also lauteten: Treffen Sie mich in der X-Straße, Nr. 7, morgen. Donnerstag , Abend zwischen 8 und 9 Uhr. Ich habe Ihnen eine wichtige Mittheilung zu machen ; es droht Ihnen eine große Gefahr; Sie kennen mich nicht, aber ich kenne Sie." Ein Unbekannter. Während er das Vapier in seine Tasche zurücksteckte, blickte er auf seine Uhr und murmelte: Ich war ein rechter Narr, vermuthlich ein dummer Scherz; es ist eine Viertelstunde über die Zeit; ich gehe.Krozrozki, Vittorio und Vicesimo saßen in dem kleinen Hinterzimmer bei Cafe Venezietto", rauchten Cigarettm und tranken Absynth. Es ist ist alles in Ordnung Sia-, nor". sagte Vittorio, nicht wahr Qicesimo?" Gewiß", erklärte der letztere, und ich bin geneigt, die Arbeit zu überneh. men." Hier haben Sie die nöthigen Directiven", erklärte Krozroski und h'ändigte Vittorio wieder ein mit .der Schreibmaschine geschriebenes Blatt ein. Ich werde es laut lesen", fuhr Vittorio fort, damit kein Irrthum stattfinden kann: Die in Frage stehende Person wohnt in der Villa Cotswold", welche das fünfte Haus von der Ecke in Honeywell - Park ist wenn man von der Honeywell-Eisenbahnsta-tion kommt. Er schläft in einem Zimmer im Hintergebäude des Hauses im ersten Stock über einer Veranda. Er hat die Gewohnheit, in seinem Zimmer die ganze Nacht hindurch Licht zu brennen, also ist ein Irrthum ausgeschlossen." Das genügt", sagte Vittorio. als er diese Jnstruction zu Ende gelesen hatte. Unser Freund hier persteht
nicht viel Englisch, doch er " samt bis fünf zählen, außerdem werbe ich mit ibm fahren und ihn aus den
reckten Weg bringen. Morgen Nachts zwölf uyr wird mt Arbeit gethan sein." Krozrozki händigte Vittorio zwei Fünfzig-Pfundnoten ein, und. die drei Schurken verließen, nachdem sie ihren Absynth ausgetrunken hatten, daS Cafe. Am nächsten Abend gingen zwei fremd aussehende Männer, die der 2e ser schon als Vicesimo und VUtorio erkennt, kurz nach elf Uhr nach einem Londoner Bahnhof. Vicesimo trug einen Koffer und wartete, während Vittorio nach dem Billetschalter ging und die Billets löste. Zwei Billets zweiter Klasse nach Honeywell", sagte er. Honeywell Road oder Honeywell Park?" gab der Eisenbahnkassirer zu rück. Wir wollen nach Honeywell Park lautete die Antwort. Zwei Billets nach Honeywell Park, achtzehn Pence, bitte", sagte der Kassirer, händigte die Biöets aus, und d beiden Reisenden nahmen ihre Sitze ein, während der Zug die Statioa verließ. In der Honeywell Park-Statio angelangt, stiegen sie aus, gingen leise durch den Park, zählten vorsichtig d e Häuser, eins, zwei, drei, vier, fünf, und blieben bei dem fünften Hause siehen, wo sie sich trennten. Vittorio verließ seinen Gefährten, der vorsichtig die Gartenthür dieses fünften Hauses off. nete und im Schatten der Hmkerge bäude verschwand. Dann blickte er auf, bemerkte, daß im Fenster des ersten Stockes über derVeranda ein Licht brannte und murmelte: Nichtig, dort ist das icht und da i m V. vie eranoa. Dann trat er ein wenia von dem Hause zurück, öffnete seines Kosfer und entnahm demselben emen schwarzen, runden Gegenstand, den er mit voller Wuckt aeaen das Fenster des erleuchtetenZimmers fchleuderte Dann verließ er das Haus mit Wmveselle und verschwand valo darauf im sqai ten der Nacht. Nn der Nackt des für das Berbre chen festgesetzten Tages ging Kroroskj in seinem Zimmer wie ein , Löwe im. Käfig auf und und' sprach zu sich selber;Ich sah sie beide zusammen und körte, wie sie lackten: doch bald wird er nicht mehr lachen." Dann fügte er . ' . . (T9 . nach emer Pause ymzu: zs rann mich Niemand entdecken. Meine beiden Helfshelfer sind in ihrem eigenen Interesse zum Schweigen verpflichtet ; es ist jetzt ungefäkr die festgesetzte Zeit; sie müssen bald nur sein, um mir Bet& au erstatten: wenn sie nur kein falsches. Spiel getrieben haben! - Doch 1 ' 7 . .. V was ; ist das? Attnn laz nicyi irre, . ' ..... ml !. - M höre ich Fußtritte auf vem anoe. In diesem Augenblick klirrte das ftwift. ein Gesckok sloa berein, erplodirte mit großer Gewalt und tödtete Kiozrozn aus der bleue. Es führen zwei Eisenbahnlinien nach Honeywell ; die eine, heißt Honey well Park, die andere Honeywell Road. Die Villa Cotswold", in der Sher. win wohnte, war daö fünfte Haus von der Honeywell Road-Station, wäh rend Krozrozkis Haus Corinth" das fünfte Haus von der voneyweu Pari Station war. und Ziufälliaerweise be fand sich auch Krozrozkis Zimmer iro. Hintergebäude über einer Veranda, Vittorio hatte, statt nach der andern Station, nach' der Honeywell ParkStation Billets genommen, und dieser . t .11. v!. c: v nn! vi JrriYUM yane oic yciu?;i jvmmm vnanlaßt, den Park von einer falschen eite m betreten: sie batten die Häuser im entgegengesetzten Sinne gezählt.unh das Ergevnkv war gewesen, vag. nm L r" r.fn f. C 1 m At8 Moroer iiaj twi smw iyttim uu? ?lZ,f??t katte. Robin Sherwin und Lilian Grnejmish vermählten sich kurze Zeit nach der Explosion, doch keiner von beiden fm. in welcker Gefahr Robin aeschwebt, noch daß. er in jener Nacht dem Tode nahe gewejen war, Seine ersie (Zisenbahnfahrt. Der Groß - Becskereker Einwohner Karl Lassl wollte kürzlich nach Groß. ikinda, einer kleinen ungarischen Stadt, fahren, und zu diesem Zweck zum ersten Mal in seinem Leben hie dorthin führende Secundarbahn be nutzen. Gedacht, gethan! Unser biederer Freund besteigt dieses neumödische" Verkehrsmittel, nur verwun dert er sich höchlich, dab die Geschichte fo fabelhaft langsam geht. Allmalig überkommt ihn eine, schreckliche Lanaeweile, da er noch dazu ganz allein im Abtheil ist; er spaziert, Rauchwolken vor sich herblasend, auf und ab, und schließlich kommt Lassl auf den Gedanien. anstatt in dem engen Käfigmal zum Zeitvertreib- aus dem Trittbrett des Wagens seinen Spa ziergang fortzusetzen. Wie er dort so aedankenvoll " auf-' und abwandelt. macht der Wagen, wie dies auf solchen Mjenvaynen oster vorzukommen vfleat. eine stärkere Sckwankuna. ünd unser armer Reisender purzelt hinun. ter aus ven mtt welchem Rasen bewach senen Bahndamm... Einige Stirn den später findet ein Bahnwächter den Herrn Lassl regungslos auf der Erde liegen und im auten Glauben, der Mann sei tödtlich verunglückt, läßt er den Aermsten auf einen sckleuniast fc beigeschafften Wagen aufladen und nach trotz - Becskerek zurückbringen. Dort stellte nun der schnell hinzugeru nfene Arzt fest, daß freund Lassl fi6 ine.s wunderbar tiefen Schlafes er-
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