Indiana Tribüne, Volume 20, Number 104, Indianapolis, Marion County, 31 December 1896 — Page 3

MMM VRS Brm

l

U n remedv of sterlincr value. It positively

eures all Bronchial Affections, Cough, Cold, Croup, Bronchitis and Grippe. You can always rely on it. DR. BULL'S COUGH SYRURis indispensable to everyfamily. Priceascts. Shun all substitutes. Chew LANGE'S PLUGS.Tha Great Tobacco IntWot JJc DHeri er Mt!U.C.Umr ft Co, iaBoHd. haben bei: S. G. Pomeroy, Dp. Poä Ofstce. Jno. D. Guld, 201 Jndiana oe. I. 23. BryTn, Gor. Illinois und Jackson Scurt.

Dr. I. A. Sutclisse. beschäftigt stib au1c$üffelit mit wundärztlichen Sälle nd mit SeschiechlS und Urinkraukheiten. No. 95 Ost Market Straße. OfflceLtunden: 9 lS 10 Uhr Borm. 1 bi 3 Uhr Nach. Sonntag? ausgenommen. lelt Phon 941. Dp. THEO. A. WAGNER ?p. 94 Nord Delaware Ctr. pchnde : 9 10 Uhr r.: 4 alt ach.! SoVtasl:lS-H Ur,rm. ZtltvUn 84. Dr. Leonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke EaS und Ohio Strafe. v attizirt gemetnschafllich mit seinem Vatn Dr. Äuido Vell. ....,.,... Sointrnajl 10-limjT HtzrechKunden: itta?, 4-Nir. Dr. I. Wühler, 120 Sst MeCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis S Uhr Vorm. ; 2 Mi 3 hr Nachm.; 8 big 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Esrechstundea : Sonntag nui ormittag. C. C. EYERTS, Teutscher Zahn . Arzt. Zio. 8 9toi6 IStnnsljlBania Stk. K 4 3 Kd aus WunS angewandt. J?.0. N.Schaefer, zrzt und Shirnrg. Z?s. 439 TJaiijon Ave., nahe MorriS Straße. C precknunden: 8 g 2 Udr MoraenS. Uhr 'aa.mttt' gs. 74 Uhr Nvend. Telephon S2 s 1 UL:xaat. ntxvoU werionen. ervlag ton Stwigenlbiffen. Schlaflosigkeit de, Ultew Träum. Eiiedkrreigkn, Rücken und Lopfichmerzr, atarr?. Srröth, Zittern. Ux . .. t. or 4..; it.4( fT. rOtiSn "Ht- Mi itll. um l uv ui v" im schöpfe, 1, AiKü,n. fahren an dem Jugendfreund", wie einfach und feint e schlecdtkkrankbeiten und Folaen derZuqendsänken rSndlich kheilt und die voll Gesundheit nd der HhriTif a tmrlii 9 Aitnmi utxtti Heilverfahren. Jeder sein eigener r,t. chickt 25 Centl in Ctampk und Ihr bekommt hat köch verftegelt und frei zugeschickt von der .,"0Wt Unlk nd DiSpensarv," 33 Zeft 11. Str.. e t!... T' .rqinnUrMltl)l ist für 95 (Itntft US ,jx G.ranbt, Go 78 Küd PennsylvanU frafce, Jndianapoll, Ind., in haben. Injektion Eine permanente flut der Kartnack,aKen alle ron Vonorrhea und lit. arannrt in ron 3 d 6 Xaarn; keine j der ehanclunz ötdia. und ehue die an (UlBCCIl TlCIUliaiC VC inuni l . 4piba ob,c Sandelol. J.Aerre & tt. ivro' Nachfolger). ootVktr. Pari, er. inst sän tttn i tut giften. , rn r llJfr Der Herren Trrennd. Unser doükmmkne Soride frei mit Zkder hasche. TkäÄi KinZl5en. Verhütt StriZNZren. Heilt TriVV und lterfluß in 1 bi 4 Taaen. FrS.zt Ävorbkkern la2U Verwandt bet Szvsi Mr Zi.00. VUn obres dre : MALYDOR MFG. CO.. LAHCASTCR. OMIO. Aclolpli Frey, (Old Freedorn k Right.) fkTn-f rrwrr DiilVIfst TVciticsI o f rfct ilUlUlJ X UUUl) AlUUOlUtVl) Corresponsleiit etc. Ho. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car The Twentieth Century5 eine eusaeieiSnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aesinrten Lrsern sehr zu enchscllen ift. In der 2 enden, zwar sozialifti'ch, werden doch ankere torischrittlich Theorien . Mi.::si; c.j. Vl UilVU4VtU VbVWfVft -n bestelle direkt be der Humboldt i i ? i ? r ia ia.. üii... q4m 1K JDllSQina O., 1 Pl Viöte, r he COAST LINE to MACKINAC M TAKE THE ssf ;-vw TO MACKINAC DETROIT PETOSKEY CHICAGO 2 New Steel Passenger Steamers Tb QrMtttt Perfectlon yet attmlned ta Boat Consractioa Laxnriocu Eqaipment, Artist ic "rnUhlnr. Dccorutioa ml Etildcat Service, 'nuioz tue eignest aegree oi VTFORT, SPEED AND SAFETV. ' FouR Trip per Week Between ledo, Detroit Mackinac PETOSKEY, "THE SOO,' MARQUETTE. AND DULUTH." - ' LOW RATE5 to Plctnresqu Mac kinac an aTetaruV iadudin; naJs mni Berth. Frem CUytl&oA, $i5; iroa Toled, $13 ; frsoi Detroit, f 1350. ' . EVERY EVEN1NQ Beteen Detroit and Cleveland Coi?rctIn3r t Clert land wlta rllcst Train for 11 peiat Eäst,'Squth and Soathweit ad at Vttxöu, iot all poxats North and Northwest. 'fijTtlune.Jily.Aogujtind September On!y. .EVERY DAY BETWEEN ClsveF'rd. Put-in-Bay fl. Tqledo txtnted Pamphlet, f iresa y 0NTZ. m.m..f ,orr L,CH.

jgyii-n v.wfr.'C Qrwrmk

! Uk

i

n i &mmmw

X n rii r H 5

0- XZJ

j

-

Ln..i.l) -'1 1"s

Schuld und Sühne.

Roman von Alexander Römer. (Fortsetzung.) Ais Der alte Herr das Krankenzimmer verließ, traf er draußen mit dem Arzt zusammen, welcher schon von seiner Anwesenheit gehört hatte. Er hatte eine längere Unterredung mit demselben, tröstlichen Inhaltes. Bei der Jugend und im übrigen gesunden Constitution des Patienten hcffte der Arzt nach dieser neuesten Wendung das Beste. Er bekannte, daß er noch am gestrigen Abend eine so rasche Veränderung zum Guten nicht erwartet habe indes es lägen so oft bei solchen Zuständen seelische Erregungen mit zu Grunde, und darüber vermöge der Arzt in den wenigsten Fällen zu urtheilen. Es wirkten da zuweilen Eindrücke, welche sich seiner Beobachtung völlig entzögen. Jedenfalls habe er zu seiner eigenen Ueberraschung seinen Kranken heute Morgen fieberfrei, erfrischt und weit regsamer und an theilsvoller gefunden, und hoffe nun bestimmt, ihn durchzubringen. Varon Jobst sah sehr nachdenklich aus. als er in seinen Wagen stieg. Sein alter Kopf fand sich schwer in diese wunderbaren Neuiqkeiten. Wälzr:nd er noch immer mitÄlbert, als seinem Erben und Nachfolger, gerechnet und eineVerbindung zwischen ihm und Hertha gewünscht hatte, war 'dieser mit dem ernstlichen Gedanken umgegangen, eine Unebenbürtige zu heirathen. Und jetzt die schöne, junge Künstlerin, welche er als werther Gast in seinem Hause beherbergt, stieg vor seinem Geist herauf er lehnte sich in die Wagenecke zurück und seine Stirn lag in Falten die Künstlerin als Gast und die Künstlerin in der Familie, das waren zwei verschiedene Dinge. Er murmelte allerlei für sich der Name Hans" fiel von seinen Lippen, der Name, den er so lange nicht genannt und doch nie vergessen hatte. Er fuhr jetzt zu Hertha, ahnungslos, welche Ueberraschung dort seiner warten sollte. Sie kam ihm entgegen mit einem alückverklärten Ausdruck in ihrem Gesicht. der zu der Veranlassung, die ihn nach Berlin geführt, wenig paßte. Und was bedeutet denn das? Aus der Fensternische trat die breite Gestalt Mr. Whites seines Neffen Hans v. Trott. Onkelchen! Du kommst von Albert. es geht ihm ja besser, hier Mr. White hat mir eben die beruhigenden Nachrichten über ihn gebracht" sie stockte, sie war verlegen, sie. die gewandte Hertha, welche sich sonst so leicht in alle Lagen zu finden verstand. Ihre Worte waren hastig, überstürzt herausgekommen, als ob ihr Geist nicht theil an ihnen hatte, sondern durch anders beschäftigt war. Baron Jobst sah streng und verwundert drein. Die Eindrücke, welche er hier empfing, waren nicht nach seinem Sinn. Aber seine Verwunderung stieg noch um ein Bedeutendes, als dieser von ihm noch nicht officiell anerkannte Neffe vortrat und mit etwas verschleierter Stimme sagte: Herr Baron v. Trott, Ihre Mündel. Gräfin Hertha zur Lippe, hat sich mir verlobt, und ich werbe hiermit in aller Form bei Ihnen um die Hand der jungen Dame." Hertha erlangte jetzt ihre Fassung wieder. Vor allen Dingen setze Dich erst. Onkelchen." rief sie, ich wußte es wohl, welch ein Schreck Dich packen würde " sie schob dem alten Herrn einen Sessel hin, nahm ihm Hut und Stock ab, und dieser ließ es schweigend geschehen. Mr. White sagt mir, daß Du ihn kennst," fuhr sie fort, ich weiß nur. daß er nicht seinen wahren Namen träat. den sollst Du mir erst nennen. Aber ich liebe Mr. White, so wie er ist und sein Name ist mir gleichgültig, ob er nun m einer Aroetterhutte over - nem Fürstenschloß geboren ist. Ich kenne seine Seele, jede Falte darin. und das ist die Hauptsache. Du bist eine Enthusiastin.Hertha. Die Worte kamen sehr kalt von den Lippen des Alten und klangen nüchtern in die Hochfluth ihrer Gefühle hinein. Wie kannst Du Dich einem Fremdling, dessen Geburt, dessen Ver gangenheit Du nicht kennst, verbinden wollen?" üertha war im Begriff zu antwor ten, ihr Verlobter aber faßte fest ihre 5,and und bedeutete ihr durch einen Druck, zu schweigen. Herr Baron," sagte er in stolzem Ton. .ick würde nie die Liebe eines Weibes annehmen, das ich nicht über mein Vorleben genau unterrichtet hatte. Meine Geburt verschwieg ich ihr. weil ich Ihnen überlassen wollte, sie ihr äufzüklärm. Wollen Sie das nicht, nun. so bleibe ichMr.White. und Hertba beanüat sick mit dem Namen und folgt mir, wohin ich' sie führet So weii meine Kraft reicht', gelobe ich 'sie zu schützen, in Liebe und Treue, zu i.hr zu. r. c r r.. V tlf.'U sleyen uno sur iyr xuoqi uno länua mein Leben einzusetzen." Hertha stand da in athemloser Spannung, ihren Ärm fest in den ih res Verlobten geschlungen. . ri a ta " laaron rtooit ian mii einein merrürdigen Blick auf die beidV..,Dany

erhob er sich und stand kerzengerade

vor dem Paar. Hans von Trott," sagte er feierlich und seine Stimme zitterte merklich, Du hast Dir Großes errungen. Ich hätte nicht geglaubt, daß ein Weib so lieben, so blind vertrauen konnte. Hans! Hans von Trott!" schrie Hertha auf. und es klang heller Jubel aus ihrem Ton. Ihr Vormund legte jcftt seine Hand schwer auf ihre Schulter. Da Du selbst so fest und entschied den gewählt hast," sagte er, so will ich Deiner Wahl meinen Segen nicht, versaaen. Hertha, und lch hoffe, daß Dein Vater, der das Schützeramt für Dich. in meine Hände legte, mir mcht darob zürnen wird. Wenn Dir dieser Mann die Schuld seiner ersten Jugend gebeichtet hat. die ihm ein schweres Leben schuf, so bekenne ich hiermit in dieser Stunde, daß er nach meiner menschlichen Einsicht diese Schuld gebüßt und bezahlt und sich

büßt und bezahlt und na? zu meni.i,," "U"- uikuu)h uuvzusiarken und tüchtigen Mann emporge?fch?uen, die Chaussee entlang, aber . a I e U. MM 4 M Al M A a a & X - - -

arbeitet hat. Ich war hart gegen Dich, Hans," er wandte sich zu seinem Nef. fen und reichte ihm die Hand, die dieser bewegt ergriff, ich konnte meiner Natur gemäß nicht anders sein, aber wie ich damals gerecht zu sein wünschte, will ich es auch heute sein. Mein Mund spricht Deine Ehre rein von jenem Fehl. Das Gesitz weist Dir. sobald Du Dich als mein ältester Neffe ausweisest, den Besitz von Trautdorf nach meinem Tode zu, Du wirst meine

Schöpfungen weiter führen, wie tfä einladend über die stramme

iekt hoffe und glaube, in meinem Geist und Sinn. Ich lege getrost dereinst um Ende meiner Tage die Arbeit mei nes Lebens, und jetzt schon das Gluck meiner geliebten Mündel m Deine Hände." . Onkel! ich danke Dzr ich glaubte.'nie eine solche Stunde zu erleben." Hans von Trott griff nach der Hand seiner Braut, er war tief erschüttert Uebrigens " seine Kehle war so gepreßt, daß er .kaum weitere Rede vorzubringen vermochte. Albert er wird genesen er wuchs in der festen Hoffnung auf. Dein Erbe zu sein ich gab ihm vor Jahren mein Wort ich hielt damals jede Möglichkeit für mich ausgeschlossen, daß Du mich je würdig erachten könntest " Hertha sah ihm mit leuchtenden Augen in das bleich gewordene Gesicht. Ich welk das," entgegnete Baron Jobst kurz. Albert hat mir gebeichtet. Er giebt Dir selbstverständlich Dem übereilt gegebenes Wort zurück. Ihm fehlt das Erstgeburtsrecht deS Blutes und des Geistes. Er will seiner Liebe folgen, eine Dame bürgerlichen Standes heimführen, der ich meine Achtung nicht versage, die aber nicht zur Herrin auf der Standesberrsckaft tauat. sgortsejung folgt.) Am das ßlN. Roman von Sophie Junghans. 1. Auch heutigen Tages noch, da die Eisenbahnen den Verkehr hauptsächlich vermitteln, sind die alten Landstraßen fortbestehen geblieben. Sie strecken sich noch wie einst, meist über die offenen Breiten, unter dem windigen Himmel hm. gut instand gehalten vom Staate oder der Ortsbehorde, vielfach mit Bäumen besäumt, stets aber ordentlich von Gräben eingefaßt, denn dafür sind tüi in Deutschland. Und sie wachsen auch heute noch dem Ermüdeten unter den Fußen und dehnen. und strecken sich gerade dann noch an's Wunderbare, wenn er dem Ziele nahe zu sein geglaubt hat und immer matter die Füße schleift. Und wer immer nur elegante Spaziergange macht und zu Fuß selten über die unmittelbare Nähe der Stadt, hinauskommt, der hat kaum einen Begriff von dem, was sich noch Alles jahraus, jahrein auf diesen alten Straßen durch s .deutsche Reich schiebt. Ein ungleiches Paar kam eines Tages auf einer dieser Landstraßen in Thüringen daher, ähnlich einander nur in den allgemeinen Kennzeichen des Stromerthums, der schlechten zusammengestoppelten Kleidung, von ver kem einziges Stuck dem Trager im neuen Zustande angehört hatte, und dem elenden Schuhwerk. Aber bei dem Einen mußte man näher zusehen, ob er wirklich auch nur Lumpen trage. so gerade hielt er sich und so wohlge baut war der jugendliche Körper. Sem Gefährte dagegen, em schmacht! ger. ältlicher Mann, war gezeichnet mit dem Stempel .des aewohnhens mäßigen Landstreichers, schlotterig und lotterig; auch schien er sehr erschöpft, daher si? Beide so langsam gmgen. Der Tag hatte etwas vom beginnen den Frühlina gehabt, einen hellblauen Himmel - stellenweise und . eme unsicher lächelnde Sonne,- die freilich den Win terseuchten Boden mcht zu trocknen vermochte. Jetzt aber war ein Umschlag elngetretenDas war noch nicht die Abenddämmerung, die AlleZ' so dunkel umzog. während ' der Wind scharf über die rings gebttiteten brau nen Aecker strich. Eine'Wolke wie ein schwarzer Sack war aufgestiegen .und legte, sich jetzt auseinanoer ; bis. über den Henlth und welter war der Hlm mt fAnn hitnfVT nTW V? .ffflfT schnitt, scharf ab. fast wie ein Thorboim vM.t.v., wvv vife j;tu k . ' ' . II gen. . und hinten im Osten war ' das Viua Vlminet, lvezcycs ue. nocy rrci ließ, sogar tief blau. Der - Abstand n ? . jt r? war sonderbar; dem jüngeren der , bei--den , Füßgänger war. er aufgefallen, er hatte, den Köpf 'im Nacken. ' die Sache verfolgt. Jetzt bliebe er sogar stehen v vw-r?"1! "'.e c lliio Ilppie rPen ?esaor?en aus oie Schulter; der sollte jas auch fthen. ! Der Aeltere. verwundert und etwas widerwillig, folgte mit den Augen .dem 0 . 1 . ! rr (. ' " m t mm ömger oes nnoeren. r mute . lim dazu völlig umwenden; einem, todtmüden Menschen "ist 'sogar ' däs'der Mühe 'zu viel. Die Helle ; voiT ;. dort hrntrn. siel . aus .elende, unrasirie chesichs; di trübn-Augen starrten hinemsem!7.:Isll t-fcn ÜullU

iittnt vergessen. Storni wandte er sich wieder um. Na, was weiter was war da groß zu fehen? Das lichte, heitere Blau hinter ihm versinkend und vor ihnen, auf dem Wege, den sie entlang krochen, verfrühte, unwirthliche Nacht! Sie hatten jetzt, auf der ansteigenden Landstraße, gegen den Wind förmlich anzukämpfen. Derselbe blies zwar aus Südwesten, aber er war nichtsdestoweniger beißend kalt, und da. da schlug es ihnen naß in's Gesicht, und zwar gleich gründlich naß; große, lose Schneeflocken, die zu eisigem Wasser wurden, wohin sie trafen. In wenigenSecunden mehrten sie sich zum dichten Gestöber und machten daZ Vorwärtskommen jetzt außerordentlich mühselig. Das fehlte grade noch, sagte der ältere Mann, mit knappem Athem. Ich glaube, ich bleibe liegen. Wie weit ist's denn noch?

Der ?lunaere versuchte auszudas war vor Schneetreiben nicht mö lich. Sie wußten aber, daß das Dorf in der nächsten Senkung des Geländes liegen mußte und daß ein Wirthshaus oberhalb des Dorfes hart an der Straße stand. Groß konnte die Entfernung bis dahin nicht mehr fein, und das fagte der junge Mensch auch dem älteren zum Troste. Wenn's nicht so curios aussähe, würde ich ich aufhocken, meinte er dann alles Ernstes und blickte dazu utx yinuoer nacy oem eienoen iefaZn. Der sagte aber nur: Ja. du wärst's imStande! Daß dir dieHunde gar die Hosen vom Leibe reißen. Denn wenn man mal nicht flott zu Fuß ist, hatian die Racker ja gleich auf dem Halse. f?rr tcf m?nf mtr ft2 hrtr'ä nrP , ....... " '' " . e . . t ? 1 t- . .. encyuivlgie oer nnoere ore guimuthlge, aber unausführbare Idee. Hollah div$ das Jägerhaus! Ja. da erschien das stattliche Wirthshaus, tauchte auf m dem Schneetreiben, dicht an derLandstraße, keine dreißig Schritte mehr von den Beiden. Aber doch unerreichbar. Denn als der Jüngere, dem Anderen etwas vorauf, an der Thür um Quartier vorsprach,' da wurde ihm kurzer Beschiid. Kein Platz im Hause sollte heißen, für seinesgleichen. Er wollte es nicht umsonst haben, sagte der Bursche, aber die Leute blieben bei ihrem Kopfschütteln. Sie ärgerten sich sogar, daß der Bengel mit semen zusammengefochtenen Groschen sich an ihr Haus gewagt hatte. Dem mußte man doch von Weitem ansehen, daß es keine Herberge für Gesinde! war. In der Angst um seinen Gefährten, der nicht weiter konnte, ließ der junge Mensch aber noch nicht ab. Ob sie denn nicht m emem Schuppen oder Stall bleiben könnten, bat er, er und sein Kamerad. Dieser war unterdeß herangehumpelt, machte aber die Sache um Nichts besser, im Gegentheil. Neben dem Wirthe, einem noch jungen, etwas aufgeschwemmten Manne, war die Frau erschienen, auch eme junge. säuberliche Person. Sie hatte m der Stadt gedient; sie wußte, was sich schickte und was nicht, und wollte das Gasthaus immer mehr in die Höhe und bei den Honoratioren in Ansehen bringen. gewiß kein unlobllches Bestreben. Jag' die Strolche fort, sagte sie hastig zu ihrem Manne, und noch etwas leiser: Der Alte ist ja krank laß ihn Nicht heran! So streckte denn der Mann auch nur mit einer bezeichnenden Geberde die Hand gegen die Beiden aus; er blieb war noch in der Thur stehen aber in der unverkennbarenAbsicht, zu warten, bis sein Gehöft von ihrer Nahe gesäubert sein würde. Seinen kläffenden Hund schob er jedoch mit dem Fuße hinter 'sich; das Thier war jung und fuhr auch einmal mit den Zähnen zu, und man konnte Schererei davon haben, selbst wenn es sich um die zerrissenen Hosen eines Landstreichers handelte. Der jüngere Reisende hatte - nach einer anderen Herberge im Dorfe fra gen wollen, aber die. Thür war von denWirthsleuten zugeschlagen worden. Also weiter. Sie verloren kein Wort über den ubeln Empfang da oben. Das waren sie so gewohnt und dann hatte der Aeltere zu etwaigem Schimpfen auch keine Kraft mehr. . Das Schneetreiben war einmal gelinder und dann wieder dichter geworden; jetzt sah man nur stellenweise etwas weiter als die nächsten drei Schritte vor sich. So viel wußten sie aber: daö Dorf selber lag linker Hand und unterhalb der' Landstraße, im Gelände, das nach Süden zu sich senkte. Die Handwerksburschen und sonstigen Fechtbrüder halfen sich unter einander mit ihren Ortskenntnissen aus, und eine neue Route, die einer einzeln oder mit einem Gefährten einschlägt, hat er sich meist vorher von Änderen, die des Weges kamen, genau beschreiben lassen. So genau freilich nicht, daß man nicht auch einmal irre laufen konnte. .Die Beiden arbeiteten sich mühselig weiter durch den aufgeweichten Boden, den wässerigen Schneewehen entgegen. die ihnen in die Augen schlugen. Hier, linker Hand hinunter, das mußte der Weg in's Dorf sein; vorhin hatten sie ja aus einiger Entfernung hier das 'Kirchendach ragen sehen. Jetzt ließen sie einen Zaun links, leider, anstatt l . . , I T- 1 3 . . W 1 iMltl.. ..mV .. ? "4" 'T," tiefer in Koth und Schneewasser hinein ja. hatte denn die Erde das Nest indessen verschluckt! , Es zeigte sickz nichts und nun schlug ein Hund an hinter ihnen und seitwärts wahr.? ,haftig, sie waren fehlgegangen, befanden' sich zwischen eingezäunten Gärten ffus emem Wege, der jetzt wieder m offene Feld mündete. Wir müssen wieder zurück, meinte der Jüngere und wischte sich, indem er sich' gegen den Wind drehte, geduldig mit dem Aermel dasSchneewass vom SMcht' - (lZortse.sng folgt.) - ?ttäo'f Gharrtnladen Deficit

s.3 btto. 1CD 0 C:Rir:tn C;,

Gcmelnnühigcr

Petroleum brennt Heller, ! wenn man ein nußgroßes Stück Kampfer oder eine Messerspitze voll Salz in Den Ballon legt. Auf Holz schreiben, ohne daß die Schrift fließt, kann man mit jeder Tinte, wenn man das Holz zuvor mit einem fein gestoßenen Harz tüchtig ein gerieben hat. Verquollene Schubladen bilden oft großes ?'.?racrniß. Um solche Schubladen wieder in Gang zu bringen, bestreikt man die sich reibenden Flächen mit geschabtem Fedcralaun, d. i. Speck-! tem, oder mit venetianischcr Kreide. ! Entfernung des unanaenehmen Geruches an den E ßb e st e ck e n. Den Eßbesten haftet nach dem Genusse von geräucherten, besonoers aber von gesalzenen Mischen, oft ein recht unangenehmer . Geruch an; derselbe wird schnell entfernt, wenn man inen Brei von Lauge und Asche bem et und die Messer nnd Gabeln damit abreibt.' Man kann sich dabei eines Läppchens bedienen, das an einem Holzavcyen vesestigt ist. Um alte Oelfarben' oder Lackanstriche von Ho.lz zu nt fernen, bestreiche man die berenenden Möbel, Thüren, ffcnster odet dergleichen mit Schmierseife, welche lian emen .ag lang liegen laßt, woauf sich der Anstrich leicht mit war mem Wasser entfernen läßt. Auch Na ronlauae kann u dem genannten Zwecke verwendet werden. In Fällen, n welchen ich diese Lauge unwirksam erweist, empfiehlt es sich, ein Gemisch von theilen Ammomak und 1 Theil Terpcnti nöl anzuwenden. Wenn diese Mischu ng, bis zur eintretenden Emullon geschüttelt, einige Seit auf den zu entf erncnden Anstrich eingewirkt hat, so a&t sich derselbe mit Hilfe von Werg eicht entfernen. ' Tödtung von Geflüael. Das Tödten von Geflügel nehmen die Franzosen in folgender Weise vor: Sie öffnen den Schnabel des Geflügels und machen mittels eines scharfen. - schmalen Messers einen Einschnitt in den hinteen Theil deö Halses, wodurch das Rückenmark durchschnitten und der Tod augenblicklich herbeigeführt wird. Das Geflügel wird sodann an den Beinen ufgehängt. Es blutet vollständig au s und wird dadurch nicht entstellt. Um den Pferden ein schönes glänzendes Haar zu verschas fen, wird folgendes Mittel empfohlen: Nan kocht vor Eintritt deS Frühjahrs und Herbstes für jedes Pferd zwe! bis drei Hand voll Leinsamen in etwa sechs Quart Wasser und gebe ihnen dieses vier Wochen lang täglich zu saufen. Die Haarung der Pferde geht leicht von Statten, und die Druse, der die Pferde !n diesen Jahreszeiten vorzugsweise auszesetzt sind, wird entweder gar nicht .: 1 1... .v ... t A f - kinlreien, ooer oocy oel geyorlger Vcho nung leicht und gemäßigt verlaufen. Gegen aufgesprungene dände. Nachdem die gewaschenen Händi gut abgetrocknet sind, werden Sieselben mit Creme celeste (Uninientum emolliens) eingerieben, hierauf wird auf eine Hohlhand etwas Seifengeist (Zpir. saponatus) aufge ?ossen dann die Salbe durch gegensei tiges Reiben der Hände verseift und schließlich mit einem trockenen Handtuche der fette Schaum einfach abzewischt. ziomil 01c ganze em paar Minuten in Anspruch nehmende Prozedur vorüber ist. Der Hühnerstall im Winser. Zur Erzeugung emer wärmeren Ltalltemperatur ist es erforderlich, den Kußbodm im Hühnerstall mit einer jrockenen Streu zu bedecken. Von Stroh jind Heu ist abzurathen. weil diese Ein lreumittel die Fäulniß begünstigen und !'- M.. aw."...fl '5 1-. r iic usouniiungen vermeyren. or Zreu ist besonders zu empfehlen, weil dieselbe den Fußboden warm hält und die Ausdünstungen bindet. An Stelle öer Torfstreu kann auchrockenerSand und trockene Erde genommen werden; )er Stall ist dann wöchentlich zu reini .en und gut zu lüften. Stiefelschmiere ist im Winter I ei weitem dem Wichsen des Schuhwer kes vorzuziehen, well sie das Leder ge jchmeidia erhält und dem Eindringen ter afte widersteht. Man bereitet sie pt folgt: Zwei Theile Fischthran, ein Theil gelbes Wachs und ein Theil Terpentin schmilzt man zusammen und ?ibt der Mischung durch Zusatz von jkienruß die nöthige Schwärze. Die veste Schmiere gegen Nässe ist Kaut schukschmiere. 2k Unzen Kautschuk werden so lange in heißes Wasser gelegt, bis der' Kautschuk ganz weich ist und dann in kleine Stücke zerschnitten. Mit Z Unzen Schweinefett und 14 Unzen Leberthran zusammen stellt man es in einem Topf zum Auflösen auf den war men Ofen. Sobald sich die Bestandtheile vollständig mit einander. verbun den haben, kann man die Schmiere verwenden. Nachdem Nähte, Sohlen und Oberleder mit lauwarmem Wasser abgewasöhen und wieder getrocknet sind, trägt man die Schmiere mit einer Bürste auf das Oberleder, die Nähte und Fu gen und den Rand der Sohlen. Ruckslchtsdoll. Freier: Ich nehme die mittlere Ihrer Tochter, bei der ältesten würde ich mir keinen Gefallen thun, und bei der jüngsten Ihnen keinen! Immer derselbe. Wird Fräulein Reichmüller, nun nicht allen erzählen, daß sie Ihnen einen Korb gegeben, Herr Lieutenant?" .Pah, wird sich hüten, sich von aller Welt als Thorin bemitleiden zu lassen Doppelsinnig. - Pamez Mein Mann haj mich furchtbar ausgezanZt, daß das neue Gebiß fünfzig Mark kosten soll!" Zahntechniker; Zeigen Sie ihm doch mal die Jähne! 3eU Cnö LebesSkraft in irgend ei nun Theil eures Softemi, oder ist euer Ner vensyftem zerrüttet durch unveise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure tUt mit und ich will euch gerne schreiben vai mir am leisten half, da ich auch Hilfe notwendig batte. Ferner send ich auch ftei Iti rerpt eir.e3 eu?f-chtt, Hauz-Ütteiz, dc3 txiC) ttttttt, ' ' Cki. rxlL rf r! ir U,-l Um r.rb.lf li4 lifh U. tua UZL C4rtüt uat lischlu, ein Lrtrr:cr;? - f2r - r"xtr;ctt an Tdsmz

! a a r: a iv.

r ix.:. iv.:. .i 1 nn itavic.

-V'. v v 1 un. rwii 0

Kin sicheres Mittel gegen Unverdaulichkeit Kovsschmerz, Leber- uud xZ ?i,nfrnkkt?n nervöse Erickövsuna. Wentovfuna zc.' Es erneuert

P l

und belebt das ganze System, steigert den Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und Krasr. PreiS 25c und f 1.00. Dr. Kays Reeoyator Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. ' Kay's Hand Bock of Valuable Receipts and a Treati on Discases kosten frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. Dr. B. j. Kau Aledlcal Co., (Westliche Offlcc) 620 6. 16th St., Omaha, Neb.

tlrV V 0 5 K H. C. POMEROY. aegenüvn der Das modernste Schuhlager. EH. Ktt CD IID IB, 93 Ost Wasbington Straße. Wlnterschuh in großer Vuiwahl. h $L50 und i für Harzer anarienBSgel in vollem ei. LpoktoSgel. Papog'ien und alle Sorten Bögel. sowie äft e, Fischgiobe quarta, Epottvogel Kutter, Fisch.ut.er. egelsaamen :c. Goldfische, 2 für 23 CentS. Der brfte und billigste Platz für gute und zesunde Vögel, Fische n. dgl. O. P1- Zloppcr. in Okaisaebusett - CHHISTMAS PEESENTS Ü58 W ßiillösf, hm, Sp, Scissors, Pocket Knives, Nut JPicks & Cracks, TOOL CHESTSHrs. Polts lad irons, . and rnany useful arücles. riemensVoiinegut 184 k 192 OS Waliinzto Sk. Zach . Material. l'.r.'SIisll'NL. Händler i SiedacbMatertal, 2 und 'ply eady Rog, cfferdichte Sheeting, teuer 'eftem svhalt stilz. Strohp.ppe. Dach und Netali . Karden ,e. . Offlce: ..Kg Weft VZaryland Strafte. Telephon 8SI. Tachdccteret. Fähige und verantwortliche Dachdecker. Stes dZcher.Tttntdad nnd Silsontte Phalt-Dächer. lle Arten SompisittonDächer mit bestem Via ?ertal. Office: o. 169 ; Sard : 180 W. Marylandft? Telephon Lttl. Indianapolis, ?nd. M. Merke, Deutscher Buchbinder. 408 Süd Last, Ecke McCarty Str. Vp Stairs. Herr otl Pingpank. 7 kd labaa trai immt Bestellungen für ich entgegen. Msovor GMn, Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Et, l'u Lemcks9 Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 JndianavolkS Telephon 1269. Unterstützt die g-WM'MI, betrtebeolvon Union Waschuödche. . o. 138, 140 und 142 Virginia Avenue XT . Somervills. Manaaer. I e r st r e u t. Professor (auS dem Coups der Eisenbahn zu seiner Frau am Perron): Also Adolfine leb lrghl und vergiß nicht, mich bei der Endstation zu erinnern, daß ich aussteigen muß!" Naturspiel. Gast: Lrau Wirthin, diese Eier sind sehr faul." Wirthin: Merkwürdig, und meine Hühner legen sa fleißig! Bürgerlicher Maßstab. Donnerwetter hast Du Glück!. .Eine Hochadelige Braut... ist sie 'auch hübsch? .Im Vertrauen, in Bezug auf Schönheit ist sie eine Meier.V e r f ch n a v p t. A.: Also Schulden hat der saubere Neffe aus Ihren Namen gemacht, und die müssen Sie iefet auch bezahlen? B.: Natürlich; ich bin erst gestern wieder für zwei Forderungen r- fruchtlos gepfan, t worden! -Zukunftsscenen. Gau ner (nach der überaus warmen Verthei diauna durch' einen weiblichen' Rechts anwalt): Gnädiges . Fräulein' nach dieser Schilderung meines Charakters drangt es mich, um Ihre Hand zu vit ten!" ' ' -

1T i i r v ' I S IV ".' i, t' .', J C ,: r;-7 i ,

nennuATnn 5 5

T iiuiiui m iuii i v 'A

Z. Z tytxbcxx bcl- T" ? ? .

Poft.Ofsice. Indianapolis, Ind. - Sie ist das einzige Blatt in Jndiana, del. eö M Interessen des Volkes gegenüber, der Macht der ywtokratt, vertritt, lt Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiwteressen knpft sie rmetwezt ih , . : ' ' Freitzeitu. Recht if allen Mbte beS SeSenk. Dir ' Arbeit e Vv!Z5 i? dv TchSdfccin alt WohlftardeS und daruM wirken toh für solche soziale Re. fsrtten, deiche de Arbeit tur sreudebringenben u statt wr ntederd?vck enden Saft machi . . Jede fortschrittlich Gesinnte, seilt i all VoraZischs Pflicht empfinde Lese? der TriSS? sz Dt zetchtziz? Sonntags Vlaii bietet eine Füll? ute?AZ Sel,. Söffst Der MonnemenrS Preic i der. tägliche Tribüne ist 12c. deß SonntagSblattö e, beider zusammen 1O ltö., per Woche 1 rohtt CÖ Cid. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet da4 , ratzeblatt yg, daß Sontag5b!aU HI per 2ahr, beide jusarmne . LJ i vonßbezalZ' 'V-V . aller Art werden rasch unk billig aus. geführt. CinttimtasUn, . ! ... ' QsiStuugea. GQ&QlzÜ9'zm, - NeSvAugen, (eschäföSSsrtie, QstssgSyfe. ZZiriZywVt, i : x prIrssk n. f. rs. -C "r"- ' für Gtföafttfoiit und Omin werd öesS5ckvoll kuSzesrt. i PSi'! 2 - -

mmm

T ribün e

IZeuMMmen

i -. .

WW-MWchr

von INDIANAPOLIS. keder'öandlungen. Ilide, Leather & Beltine Cc, ri3 -h m- . tl A. rzo fcj. Menaiaa oi Schuhe und Stiefel (Retail.) Scliauroth & Ca, 18 O. Washington St Oianos und INusikalicn. OarllQ & Lennox, 31 Ost Market SL Lebendes Vieh. Mercliants Union Stock Yards. BarberA.&Ca M. Seils & Co. " Tolin, Totten, Tibbs & Co. Stockton, Gillespie & Co. Clark, Wysong & Yoris. Landwirthschafl. Geräthe u. lvazen Holten w. B. Mfg. Co., 177 O. Wasb. als Mfg. Co.. 117 W. Washington St. II. T. Conde Irnplernent Ca, 27 ä. Capitol Ave Bau und Leihvereine. Zerrnan-.rner!can Lldg Ass'n, 100 JN. Delaware dt. International Bldg & Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Uebaude. Zuckerrvaaren, (IVholesale.) Daggett & Ca, 18 West Georgia St DreschMaschinen. Minneapolls Thrasliing Machine Ca, 117 W. Washington bt. Riemen und Leder. Taylor & Smith. 137 S. Meridian St. Schnittwaaren. Murphy, Ilibben & Ca, 97 S. Meridian Erwin, D. P. & Co., 10G S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Ca, 22 W. Washington St THierärzte. Greiner L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Agency Ca, 83 O. Market 3cc Crcam. Furnas U. W. 112 N. Pennsylvania SU Milcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. Av. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Sasety Yault The Marion Trust Ca, Monument Place. GrundeizentHum und Versicherung. Spann ohn 8. &, Ca, 86 Ost Market Bauholz. Coburn Henry, Georgia St. Weißblech. Tanner & Sullivan, 116 S. Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrca, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery Tel. SOO. Bryce's Bakery, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel (wholcsal?.) Ilendrick & Cooper, 85 8. Meridian St McKee R. S. & Son, 102 S. Meridian. hüte, Handschuhe etc. llendrickson, Lefler & Co., 89 S. Mcrid. (Eisen und Schmiedcwaarcn. Van Camp Hardware & Iron Co., 73 Ü Illinois St Ilildebrand Hardware Ca, 52 S. Merid. Layman & Cary Ca, 628. Meridion St Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 180 E. Waslu Eisen und Stahl. Holliday W. J. & Ca, 59 S. Meridian. Farben, Gel und Glas. Burdsal & Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co., 40 Massachussetts Ave. Wagen und Rutschen. Irvin. Hobbins & Co., 32 O. Georgia St. Plumber Artikel. McElwalne, Richards & Ca, 62 W. Maryland St Spiel und Aurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt Extracte und Gewürze. The Grocers Mfg. Ca, 80 8. Pennsyl. Banken. Capital National, 23 3. Meridian St Indiana National Bank. : Gummiwaaren (Wholesale.) Indiana Rubber Ca, 127 8. Meridian. Blechwaaren (lVholesal?.) Oxrncy, Seiner & Ca, 17 E. South St ' Bücher und Schreibmaterialien. InL Book & Stationery Ca. 75 S. Meridian St. Commission Merchants. Syerup & Ca, 22 S. Delaware St. Keach J. L., 62 S. Delaware St Droguisten (N)Holesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 R Maryland Ward Bros., 72 S. Meridian St Groceries (ZVHolesale.) Schnull & Ca, 60 S. Meridian St Severln, Osterrneyer & Ca, - . 51 S. Meridian St Kothe, Wells & Bauer, 123 S. Meridian O'Connor M. & Ca, 47 S. Meridian St. Perry J.CSc Ca, 28 W. Georgia St Geschirre und Sattel. Indianapolis Ilaroess Ca, 10 McCrca. Holliday & Wyon. 9$ S. Pennsylvania. 0efcn und heerbe. Home Stove Ca, 79 S. Meridian St 8ccclntcn nnö ganzen S 0 V C 53 hab fcti Itt TT9ir T1 Ol

ÜL-JlrjIüJ MtÄ

r-?i

1

: i c

V