Indiana Tribüne, Volume 20, Number 104, Indianapolis, Marion County, 31 December 1896 — Page 2
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Miana Tribüne.
ErschwÄ Täglich und Somüag. Die tägliche .Tribüne- kostet durch Un Xtl.et 1 Gent per Woche, dle emnta8,Xt6ue"8 ijextf per Ooche. Leide usrc 15 Cent es Cent per Vtmat. Per Poft außerhalb lt tlt ?geschi U VorIbe,,hlg V jU. onuii 10 Lüd labama Caö . Indianapolis, Ind., 31. Dezember '9S DlabolffcheMiynachten". Ein für Unsereins ziemlich wunder-'llfS-Gepräge trägt die Art, wie unter rotshäutigen Eingeborenen und Mischlingen im Territorium New Mexico das fröhliche Weihnachtsfest begangen wird. Wahrscheinlich wurde dieses Ceremoniell schon vor beiläufig vierJahr- ' Hunderten von irgend einem Priester erfunden, welcher unmittelbar den spanischen Eroberern nach diesemWelt Winkel folgte und dasselbe als beson- - ders geeignet für diese Naturmenschen ansah. Anderwärts verschollen, hat sie sich an abgelegeneren Orten dieses Ter ritoriums bis zum heutigen Tage erhalten, und noch stärker ist sie drüben in Mexico vertreten. Man hat dieser Feier den Namen 2o3 Pastores- oder Die Hirten" beigelegt; sie ist aber keineswegs so gemüthlich. als sich nach diesem Namen annehmen ließe. Freilich hat man in New Mexico auch eine ganz andereVocstellung vonden Hirten, als weilaud im Morgenlande. Ein Zeitungscorreipondent, welcher mit wenigen anderen Weißm einer solchen Festlichkeit beiwohnte, schildert dieselbe folgenderma- " ßen: Das Fest fand in einem der AdobenHäuser statt, welche am Fuß des Sa:ramento - Gebirges im ostlichen New Mexico liegen und allen Grundsätzen kunstvoller Architektur spotten, aber den bestmöglichen Schutz gegen die g:1 f ' t 1. 3 . . V VI wamge Hle oes sommers uno vic kurzen Perioden wirklich kalten Win- : terwetters bieten. Uebrigens haben diese Gebäude aus sonnegetrocknctem Bo- ' denlehm eine gewisse biblische Bedeutung ; Viele glauben wenigstens, daß die Kinder Israels seinerzeit mit eben- ' solchen Lehm - Backsteinen, und gleichfalls ohne Hilfe von . Stroh, gebaut hatten. Alle Ortsbewohner, dle i'tar u.tht SrtT t r rt fT4tt rtTT
UWtlUUt U U VWtilblilki lut.v ten. waren zugegen und füllten jeden Zoll Raumes, mit Ausnahme einer " Stelle in der Mitte, wo die shov" es laßt sich wirklich in diesem Fall kein feierlicherer Name dafür anwenden vor sich gehen sollte. Die weißgetünchten Wände strahlten das Licht vieler Lampen wider, und an einigen Stellen ..machten Streifen Immergrün vomGebirge einen verzweifelten Versuch, der Scene einen mehr weihnächtlichen Anstrich zu geben. Bunt genug wäre si freilich 'ohnehin gewesen. Wir brauchten nicht lange zu war-, ten, bis die Vorstellung losging. Zunächst erschienen zwölf stämmige junge Männer paarweise. Sie sollten dieHicten in der bekannten Weihnachtsge-
Schichte darstellen, und jeder derselben a dementsprechend ctnn Stab. Aber ihr aanzes Leben in der sehr unbiblischen Beschäftigung des Zeichnens von Kühen mit glühendem Eisen derbracht hatten, so war ihre Vorstellung von dem Zweck eines Hirtenstabes ein höchst nebliger, und sie wußten so gut wie gar nichts damit anzufangen. Im Ilebrigen sahen sie malerisch genug eine Fülle von grellfarbigemKatwobei das Roth v Weitem vorj! hatten sie um ihren Leib geschluniunb die Enden davon flatterten in --Gesichter der n'ächststehknden Zuschauer. Dabei trugen sie Stiefel mit 'hohen Absätzen und Sporen. Die Bethlehemitischen Hirten würden jedenfalls über diese eisenfresserischen College höchlich erstaunt gewesen sein. ; Nachdem sie eine kurze, nicht sehr i heilige, aber lebhafte Unterhaltung unjterjich geführt hatten, erschien plötzlich tu Engel" wie ein Maschinen - Gott m ihrer Mitte. Es war ein junges .Aürschlein in kurzem weißemKleid und Gängen' ' weißen Baumwoll - Strümpfen; seine Bewegungen wurden nicht blos durch ein Puar schwere Flügel, sondern auch durch ein Schwert, das er zur Seite schleppte, und das ohne Zweifel wenigstens für einen ausgewachsenen und starken Engel bestimmt war, bedenklich behindert. Mit zitternder Stimme überlieferte er seine Botschaft. Und nun gab es ine seltsame Vermengselung! Das Jesuskind, der Teufel und ein Mönch mit einem riesigen Crucifix erschienen beinahe gleichzeitig. ohne irgendeinen Scenen - Wechsel. Der Teufel hatte seine vollständige Ausrüstung vonHornern, Schweif und gespaltenem Huf und trat bald so auf, als wäre er die Hauptfigur. In der That fand er die meiste Beachtung. Die Hirten formirten sich in Quartetts, und jedes hielt abwechselnd einen Zipfel eines gewaltigen rothen Taschentuches oder schaukelte die Puppe darin, welche das Christuskind vorstellen sollte. Dabei wurde eine un-leimlich-zauoensje Melodie gesungen. Zualeich aber entfaltete der Teufel eine sehr lebhaste Thätigkeit! Er schlich sich hinter den einen oder anderen" 'unschuldigen Hirten und zischelte ihm Worte der Verführung ln's Ohr. Schließlich aber entdeckte der Mönch den Meister Urian und stieß fort und' fort' kräftig mit dem Crucifix nach ihm. Immer in die Flucht geschlagen, kehrte die satanische Majestät immer wieder auf das Kampffeld zurück. , Der Mönch wurde in ungeheuerer Geschäftigkeit erhalten, i und es sah sehr darnach aus, als ob r der Böse schließlich doch den Lohn seines beharrlichen Bemühens einheimsen werde. Wilde Gesänge und Gegengesänge von verschiedenen Partien folgten. Schließlich concentrirte sich das InVteresse auf einen Mann, der auf einer Schaffell-Mate schlief. Mit einiger (Schwierigkeit begriffen wir, daß der--"t ' die schlafende Welt bedeuten . welche gegen die Ankunft ihres
Heilandes ganz gleichgültig sei.' Einer nach dem Andern von den übrigen Darstellern schrie ihm in's Ohr und suchte ihn zu überreden, aufzustehen und dem Jesuskind seine Huldigung darzubringen. Aber" er blieb taub et r. jcr:-c.T:f. e.,
j gegen auc quiuic w"" w f4UU r . : ,: vollen . m Weiser " . habe, . s gar ein Broncho und wird mich treten" und wälzte sich auf die andere Seite. Sonderbare Bibel - Vorlesungen und Gesänge wechselten einander ab, und schließlich ging Alles in einen greulichen Lärm über. Mittlerweile war auch die Luft in dem Raume eine so entsetzliche geworden, als ob der Teufel aus seinem Reich cywesetdunst im Uebermaß mitgebracht habe, und ick und meine freunde nahmen Reikaus. Am anderen Taa erfuhren wir, daß das tolle Treiben bis in den Morgen hmern gedauert habe, uno der Satan noch sehr fürchterlich geworden und mit knapper Noth am Triumph verhindert worden sei. Die Nothkage in Indien. Die freudiae Zuversicht, die Änge sichts der telegraphischen Meldungen von ergiebigen Regengüssen in &uv sckrat und Madras empfunden wurde wird wieder ttdämpft werden durch die Nachrichten, die mit der eben eingelrosfenen indischen Post von Kalkutta, über den Stand der Ernte - Aussichten zu uns gelangen. Selbst wenn aucy in an deren Vrovinzen nock erlösende Nieder schläge fallen sollten, wozu jetzt, nach dem Einsetzen der kalten, m Indien er fabrunasaemäk vollia reaenlosen Iah reszeit, wenig Aussicht ist, sann an der Thatsache nichts geändert werden, daß aerade die wicktiasten Landestheile, die ausgedehnten Äckerbau - Provinzen im Norden unv'oroweuen, zum tfrnwwa, wirklicher Hungersnot!) entgegengehen müssen. Scbon icfet. wo die Bevölkerung durch den bevorstehenden Ausfall der künstigen Fruhzahrsernte, zu veren Aussaat der Boden zu irpafn geworden ist. nock nickt berührt wird, liegen die Verhältnisse im Pendschab. den nordwestlichen und mittleren Provmim. so scklimm. wie es selbst während der Hungersnöthe von 1860 und 1871 nicht der Fall war: es ist alle Ursache ' v i- ' t . ; (TT:.V....Y. voryanoen, iicn aus iwp swm der entsetzlichen Theuerung von 1870 bis 1877 gefaßt zu machen. Noch laßt sich zwar die Lage nicht völlig übersehen, da die- Voranschläge , für W ' ' ,' . t. ' ' ' x. :jci w-rr . ernten ver Regierung noa nzvz fyu zählig zugegangen sind. Im Decem ker-soll indessen der Bericht des Ho norable Woodburn fertig werden, der in der letzten Sitzung des kaiserlich qt sebaebenden Natbs in Simla die ersten amtlichen Mittheilungen über Ursache und ' Ausdehnung der Hunzersnoly machte. Seitdem damals der ViceKönia die weitaebendste öilfk der Regierung in Aussicht stellte, sind in der That verschiedene Matzregeln zu LZunsten der nothleidenden Bevölkerung erariffen worden. An den Bahnbauten und Bewässerungsanlagen, die den Hungernden und Arvenswien zerdienst und Nahrung verschaffen sol len, waren nacy oem cricgi vrs tm kuttaer Statesman" aus Simla ange st-llt im Vendsckab und den Nordwest Provinzen 26.734 Mann, in Gudschrat 4,679, in Gwalior, Bandalkhand und den übrigen eingeborenen Staaten der Centralprovinzen 17.533 und m Nadschputana 2.883 Mann. Eine der härtesten Bestimmungen, unter denm die indischen Grundbesitzer zu leiden haben, ist für die nächste Zukunft erheblich gemildert worden: ein Drittel ihres ganzen Einkommens haben die Semindare oder Großgrundbesitzer nach einem ein allemal festgesetzten Satz ganz ohne Rücksicht auf guten oder schlechten Ausfall der Ernte an die britische Regierung abzuführen, in vier Zahlungen, von denen die Herbstrate die- drückendste . ist; in der am schwersten heimgesuchten Provinz hat nun der Statthalter nach einer mehrstündigen Besprechung mit den eingeborenm Großen des Landes einen Ausschub für das letzte Drittel dieser Zah. lung sür.diese.Provinz allein $2,. 800,Q00. bewilligt und Vorschüsse aus der Stadtkasse zum Ankauf von Saatkorn angeordnet. Diese außerordentliche Milde in der Handhabung der Steüergesetze ist sehr bezeichnend für die ernste Anschauung, die die Regierung von der Lage hat; nicht minder beachtenswerth ist auch der Erlaß, daß alle auf Heimathsurlaub in England befindlichen Beamten sich sofort nach Indien zurückbegeben müssen. Selbst der Statthalter von Bombay, Lord Sandhurst, hat. auf. seine Winterreise nach Kathiawar verzichtet. . Bei aller hilfreichen Werkthätigkeit ist die Regierung aus guten Gründen noch sehr zurückhaltend mit ausführlicheren Berichten über den Stand der Dinge; außer dem nothdürftigsten Zahlenmaterial von Marktpreisen und Tagelöhner - Anstellungen gelangt kaum etwas in eine größere Oeffentlichkeit. Um so tieferen Eindruck machen die Erzählungen der Augenzeugen. Ein Reisender, der aus den CentralProvinzen nachKalkutta kam. gibtdem .Nriend of Jndia- einen anschaulichen Bericht von dem furchtbaren Elend? rw - k-nvi-i. r w ?' r r"i Aue anojiaoie nno uoersuul von hungernden Dörflern, die ihre letzten Habseligkeiten gegen Nahrung eintauschen wollen. Alle Eisenbahnzüge wer den von den Unglücklichen, die schon zu iammeroollen Skeletten abgemagert sind, sörnilick bestürmt und belaaeN. bis die Reisenden Almosen hinauöreicken. Auf manchen Stationen mukten die allzu eifrigen Bettler vom Zuge fortgepeitscht werden. Biö zu zwanzig Leichen Verhungerter werden wohl bei jeder Stadt wöchentlich auf den Landstraßen und im 'Schutze der Stadtmauern aufgelefm, ausgesetzte Kinder werden in Massen in die Findelhäuser einaebrackt. Dies Elend reickt binauf bis nach Allahabad, der .GotteSstadt", am Zusammenfluß von Ganges und Dschamna. 5ta diesem reichlich . mit
künstlichen OewässerunaSanlaaen der-
seoenen Landstrich ist die Bevölkerung, ähnlich wie in Midnapur in Unterbengalen. sogar dazu übergegangen, mit Gewalt die Schleusen der Canäle zu, offnen, um Wasser für ihre Felder zu bekommen. Starke Truppenabtheilungen begehen von jetzt ab die Böschungen der Canäle bei Tag und bei Nacht, um solche Thaten der Verzweislung zu verhindern, für die schon im uralten Gesetzbuche Manus und in den Erlassen Timur Leng's (Tamerlan's). der für Indiens Bewässerung viel gethan hat. die strengsten Strasen angesetzt sind. Diese Gewaltthätigkeiten der auf's Aeußerste erregten Volksmengen in den überfüllten Städten sind übrigens mit die bedenklichsten Folgen der sich zuspitzenden Nothlage.
Prohibition im Eistnbahndienst. Wie es bei Staats- und Stadtbehörden mit der Durchführung von Temlerenzgesetzen meistentheils bestellt ist. weiß Jedermann, der eS wissen will. Den Bahngefellschasten unseres Landes aber scheint es mit ihren dienstlichen Verordnungen gegen den Genuß berauschender Getränke .Hu e.rnst" zu sein, und sie zeiß?n darin ein, stramme Einmüthigkeit. Kürzlich hat der NorthwesternChri stian Advocate" eine Erhebung über die diesbezüglichen Verordnungen der hervorragendsten Eisenbahnen angestellt, und er bringt darüber Berichte von 1Z Bahnlinien, Pie Eraebnisse. durften, auch weitere Kreist kimgcrmabm inte. ressiren. An allen diesen Linien ist daö Trin ken im Dienst bedingungslos verboten, und an den meisten wird denAngestellten außerdem unzweideutig zu veritehen gegeben, daß sie, wenn sie ihre Stellung behalten wollten, sich, auch a u ß e r h a l b der Dienstzeit be Genusses geistiger Getrqnke enthalten, müßten, Wielkack suckt man fick in dieser Be i ziehung schon im Voraus möglichst sicher ZU Neuen. Wie mcmnan-, ya milton- & Dayton ? Kghn z. B. stellt Nachforschungen übt?, die LehensAewohnheiten Aller an, welche sich bei ihr um Stellungen heMsrhn, und nimmt Leinen an, den t nicht nrens rnpc renzleriick" bekunden bat. DieChicaao und Alton - Bahn erklärt, daß jeder Angestellte, von dem man erfährt, daß er berauschende Getränke genießt oder Spielplätze vejp.chl, ,1?Ifn uno ?u immer entlassen wird Die Baltimore und Obiobabn .bebält unter keinen Umständen unmäßige Leute irgendwo rrs n !fl k Vi. in iyrem auicnii. äic ii nw t verhältnißmaßlg UDcwistcn Zuerorn nungen dieser Art, an hey MisjZN an deren Linien lauten dU betreffend:, Nerordnunaen äbnlick. wie in den obi gen Fallen, oder sind gar noch etwaZ . o . c:.i.i w:. n.r.:. nxiiergeyeno: hciuicic v Valley - Bahn auch den Genuß voq Tabak in jeder Form auf den Perso nenzügen und n den Stationen und das Rauchen n oder SN ökN ?ynWerkstätten. In vielen Fällen wird usdrücklick bestimmt, daß kein vxaen Trinkens Entlassener wieder angestellt werden dürfe. Unter den vwauenoen Nerkaltnissen ersckeint es für einen Kl4en auck sckwieria. an ein'r an deren Linie Anstelluna zk? finden, und mehrere der bedeutenden scheinen it,-n ganz und gar vertonen zu in, Mancke Linien, wie die Cbesapeak? und Ohiobahn, fragen zwar nicht nach der Lebenswelse von ewervern vor der Anstelluna. kümmern sich aber nackber desto mebr um ihren Lebens Wandel, gleichviel, ob im Dienst oder aukerbalb desselben, und der Besuch irgend einer Wirthschaft soll sofortige Entlassung nach sich ziehen. : Nicht viel anders wtro tS an vey Bahnen in unserer Nachbarrepudttk Mexico gehalten, obwohl nicht geradezu Abttinen, verlanat wird. .Die Compania Limitada delFerrocarril Cntral Mezicano- z. B. duldet kein Trinken in dienstliche? Zeij oder den Besuch von Wirthschaften umer rrgeno weichn Umständest und bevouat außerdem bei Anstellungen Diejenigen, welche überhaupt nicyt tttnren. . fimt weikel ersckelnen vielen An gestellten solche Verordnungen äußerst desvotisck. und wenn aa? alle ReizMittel oder Stimulantien verboten sein sollen, so ist es tn unserer -gen mir lyrem mäcktiaen Bedürfniß nach ReizMitteln der einen oder anderen Art eine starke Forderung an die EisenbahnAngestellten besonderi im Einblick auf die langen Arbeitsstunden), daß gerade sie eine Ausnahme davon macyen you len. Was die berauschenden Getränke . mmm. m 1 ? betrisst. so wttv )iq lmmermn vas reisende Vublikum mit d i e s e m Aweia der ProhibitwnS - Gesetzgebung noch am leichtesten versöhnen, ueongens werden auck diese Suvven nickt immer so heiß gegessen, wie sie gekocht werden. zDurch ein in der Chesa?eake . Bai zu legendes Kabel sollen ammtliche größeren Orte der Halbinel mit Baltimore in eine FernsprechVerbindung gesetzt werden. 'Der Staatsenat don Geor zia hat eine Bill, durch welche den Legislaturmitgliedern die Annahme von Eisenbahn Freipässen untersagt werden sollte, verworfen. Kostenfrei tranSportirt fcif Maine Centralbahn bedeutendt Quantitäten Aepfel von Winthrop. Me.. nach-Portland, wo dieselben an die Armen zur Vertheilung gelangen. .'E i n M a l hat ein junges Mädchen in Houston, Tex., ein Beil zum Oeffnen einer Blechbüchse gebraucht, aber sie wird es nicht wieder thun, denn daS Experiment hat sie 4 gimger gekostet. ZumScherzbißeinjungeS Mädchen in Barber Co., KaS., ihrem Geliebten beim Küssen - in die Lippe. ttsi,e?Zktn N,Nt, ? V k fw v betrauert das Mädchen den Tod ihreß: Herzallerliebsten. Ueber erne Milliarde Dollars beträgt der Werth des in einem Jahre in den Wäldern unserS Landes geschlagenen Holzes' oder, zweimal scV n r . c t iw f ''' pici ais oa vjcarnnii?:oouci auer 'Mii
Deutsche Lokal-Nachrichten. Wüttteraöcrg. Stuttgart. . Das seltene Fest der eisernen Hochzeit, das Andenken an die Verheiratung vor 60 Jahren, konnten der Bauer F. Stierle von Rohr und seine Ehefrau Barbara, geb. Elsässer, feiern. Der eiferne Bräutigam ist 90. die Braut 87 Jahre alt. Beide noch gesund und Verhältnißmäßig rüstia. Aus Anlaß des seltenen Festes ließ der König dem Jubelpaar mit einem Glückwunschschreiben die Bilder des Königspaares übermitteln. H o r b. Der ledige Bauaufseher G. von dem nahegelegenen Dorf Bildechingen, zur Zeit hier in Arbeit, wurde wegen eines Sittlichkeitsverbrechens, verübt an einer geistesschwachen Person von Bildechingen, verhaftet. Oggenhausen. Ein Brand hat das Wohnhaus der Wittwe Clemens, in der Nähe des Schulhauses, vollständig eingeäschert. Von dem Mobiliar der alten Frau konnte nur wenig gerettet werden. Es wird Brandstiftung vermuthet, R e u N i n g e n. Schwer gestraft ist fchon vor feiner Aburtheilung vor dem Schwurgerichte in Tübingen der erst 19 Jahre alte Fabrikarbeiter Ernst Walter von Eningen, der Anfangs October seine Geliebte, die ledige 20jährige Julie Rauscher von dort, erschössen und dann sich selbst zu erschießen vesucht hat. indem sich eine Kugel durch d:n Kopf jagte. Infolge der erhaltenen Verletzungen hat der Aermste das Augenlicht vollständig verloren. Er wurde kürzlich aus der arztlichen Behandlung entlassen und nach dem Amtsgerichte verbracht. Rosenfeld. In den Staatswaldffngen waren Holzarbeiter mit dem Aufräumen der Windwürfe fc fchäftigt, als bet Taglöhner siippe von Brittheim von eine.nr Stamm erdrückt wurde. Baden. , K a r l s r u he. Drei gewerbsmäßi
ge Glücksspieler, der PhotoaraphHaßl aus München, der Haushursche Ottk Schiebenes aus Schollbronn und der Schuhmacher Jakob Mößlinger - von Grötzingen, standen hier vor Gericht. Wegen Falschspielet erhielt Haßl 14 Jahre. Schiebenes 1 Jahr, Mößlinger 2 Monate Gefängniß. B l e i b a ch. Auf hiesiger Gemarkuna entdeckten Arbeiter bcjm, Gryhe.n . a m " 31-V. n eines runnens ocn rouen eines a: len zergmerles. ereioe yat eine Länge von 150 Meter und ist 1 Meter breit; nach links und rechts zweigen sich Gange ab. die mit Erzstuaen anae füllt sind. Das Gestein wird von einem Geologen untersucht, Bohlsba ch. Im Dorfbache wurde der 45 - jährige Landwirth Karl Ega , todt aufgefunden. Derselbe ver fehlte Nachtß den Weg. fiel in dcnBach uno ertrank. Fr ei bürg: Der 37 - jährige ledige Drechsler K. Kilsberger ist ver fchwunden. Man glaubt, daß sich der solide brave Mann aus Schwermuth em Leld angethan hat. Grießen. Das gemeinschaftliche Anwesen des Landwirth Schilling und des Hermle brannte in kurzer Zeit nie der. Der Gesammtschaden beträgt über 15.000 Mark. Gütenbach. Das Louis Wehrle'sche Ehepaar feierte seine goldeneHoch zeit. Das Jubelpaar zählt zusammen 154 Jahre und ist noch sehr rüstig. Huberts hosen. Der ledige 64 - lahnge Weber Leo Wmterhalter von hier hat sich in einem Anfall von Schwermuth in der Scheuer semes Bruders erhangt. . : ' Alnnpskllz. 7 S P e i r. Die bösartige Maul und Klauenseuche hat in der Pfalz, namentlich in der Vorderpfalz, eine solche Ausdehnung angenommen, daß sich einzelne Aemter veranlaßt sahen, für ihre Bezirke die Gemarkungssperre an zuordnen. Die Krejsregieruna verbot pls aus Weiteres sämmtliche Aish Märkte. Per tzepche sind schon piese Thiere zum Opfer gefallen. . Z7rankenthal. Die Maschi nen- und Armaturensabrik von Klein. Schanzlin & Becker feierte das Jubi- , . r . laum lores öiaqugcn x?kittye.n. Ludwigshasen, ftei Ran gierbahnhofe fuhr ein Güterzug auf im Geleise stehend: Wagen. Durch den starken Anprall entaleisten die Maschine und mehrere Wagen. Der Heizer Jacob Reff wurde dabei schwer verletzt. CT .. fi . L i . l i" rr ' (v. 'ji i u i; u i) i c v. xj. u;inc zscir sämmlung von Vertretern ver pfälzischen Ortskrankenkassen beschloß die Errichtung einer Lungenheilanstalt. An den Verhandlungen nahmen auch drei Vertreter der Regierung theil. ElsaK-Lothnngcn. Straßburg. Der Militärsssistmzarzt Dr. Salmann vom Infanterie - Regiment 143 Hierselbst ist bei Kletterübungen - die er mit zwei weitern Mitgliedern eines Straßburger Hochtouristenclubs am Eckenfelsen be, Allerheuiaen machte, infolae Äerreißens des Schutzseils abgestürzt und aüs dem Transport in das Spital ge fiyrben. Für die Correction der Seille (Seille-la-Grande. Nebenfluß eines Armes der Mosel), welche auf eine Strecke von 32 Kilometern die Grenze, zwischen Deutschland und Frankreich bildet, wird gegenwartig purch deutsche unlö französische Techni ftt ein Project ausgearbeitet, das spater auf Grund einer Vereinbarung zwischen den beiden Regierungen ge ' . .... r . , 's r f meinem ausgesuorl weroen dü. , H a g e n a u. Wegen Falschmllnerei verhaftet wurde auf Requisition per Berliner' Crimmalpolizei hier eil gewisser, Walter aus Berlin. ' Der Verhaftete hat bereits ein umfassendes Geständniß abgelegt. . i ö a n a w t i i e r.- Hier wurde ein sfamilienvater wegen einer eigenthüm. ltchen Aktion Urkundenfälschung ver. hastet. .Am 24. Mai d, I. hatte sei Frau ein Kind geboren, daS kr auf dem-Standesamt, als bereits am 30. April, geboren, angemeldet hatte. Er
ölubtt nämliÄ. dit zu encü:x
'vav oas Mttd 'oann seine Eonfirmation um ein Jahr früher machen könne und früher aus der Schule entlassen würde. Da der Pfiffikus sich rühmte, dem Bürgermeister ein Schnippchen geschlagen zu haben, wurde die Sache ruchbar. Mecklenburg. Schwerin. Wie seinerzeit berichtet, verurtheilte im letzten Sommer die Strafkammer in Rostock elf Studirende der Universität Rostock wegen Zweikampfes zu je drei Monaten FestungShaft. Jetzt hat der Großherzog von Mecklenburg - Schwerin alle elf begnadigt zu drei Tagen Karzer. - Friedland. Infolge Einatmung von Kohlengasen starben auf dem benachbarten Gute Sophienhof zwei Stubenmädchen. Das Kindermädchen konnte wieder in's Leben zurückgerufen werden, und zwar durch Bluttransfusion vom Vater auf die Tochter. Gadebusch. Das Mützenmacher Meyer'sche Ehepaar feierte die goldene Hochzeit. G a l l i n. Die Rauß'sche Büdnerei ist niedergebrannt. Oldenburg. Oldenburg. Der Großherzog hat ber Tochter bes Fabrikanten Leberhausen in Braunschweig bie Rettungsmebaille am Banbe verliehen. Die junae Dame rettete u ber
iLä6Ä"n ??l"nb rS: M ' f lftS !' das leise unb iU der
gerten. sich im Boote auf den Strom zu -wagen, mit eigener größter Levenö gefahr eine andere des Schwimm5nZ vollständig unkundige Dame. Lange hatte sie mit ihrer sie umklammernden Last den Kampf mit den hochgehenden Wogen zu kämpfen, bis sie endlich ihre Bürde und sich selbst landen konnte. Zwischenahn. Auf schreckliche Weise um's Leben gekommen ist de? Landmann G. Lllttmann aus CÄf tvegerfelde. In der Nähe der Mühle singen seine Vferde durck. vndei er ck mit den Beinen in die Leine verwickelte nd so thatsächlich zu Tode geschleift lvuroe. Mitteldeutsche Staaten. A r o l s e n. Mit den Vorarbeiten zur neuen Bahnstrecke Korbach-Fran kenbera ist man sebr , rübria. Fie Trace ist festgelegt, die Untersuchung oes ovens it xm Gange, denn mit Beginn des nächsten Frühjahres foy ver au sofort n Angriff genommen lvcroen. Vraunschweig. Begnadigt isi ver im Jayre Ivöck wegen Unterschla auna amtlicher Gelder und Urkunden fälscbuna ,u fünf 5)!abren ?iucktkauZ verurtheilte ehemalige Secretär der yerzogilchen taatSanwgUschast Kyrath. ,Deffau. Der 13jährige Sohn ves Baynarvelters Friedrich tn dem nahen Pötnitz ist auf dem Boden deZ pglkriichiNVgujes m einer Strtckschau kel verfchlunaen todt aufaekunden wor den. Wahrscheinlich hat derselbe sich beim Schaukeln derartig in'' den Stücken verwickelt, vay er sich mch wieder befreien konnte und durck Er stickung oder Erstarrung feinen Tod gefunden hat. Freie Städte. H a .m.b u r g. Der etwa 60jahrkge Arbeiter mm aus Preußisch Eylau. hazuiblgte sich vet der hiesigen Staats snwaltschaft des Mordes. Er will im Jahre 1373 zu Preußisch . Eylau sein vamais öiaynges uneyeiiches mv er mordet baben. ??rau Renz. die Mut ter des Circusdirectors Renz. ebemals eine sebr bekannte und auck in den böheren Gesellschaftskreisen sehr beliebte Künstlerin, ist hier gestorben. Ein schrecklicher Unglücksfall ereignete sich aus Wllhelmsburg ist der Nähe der rcr rr o :i vvimui. xjti -.nciict oicinrocg, weicher von einem Tanzveranüaen heimkehrte und ein Fenster öffnete, fiel heraus und stürzte fo unglücklich aus ein unten angebrachtes Gitter, daß ihm die spitzen desselben in den Unterle:ö drangen und er mit dem Kopfe nach unten bänaen blieb. Nassanten wur. den erst eine halbe Stunde später auf daS Stöhnen aufmerksam und befreiten den Bedauernswerthen aus seiner entsetzlichen Lage. Etwa eme stunde später taxo er. . Schweiz. 'Bern. Aus unbekannter Ursache erschoß sich hier ein junger Mann Na rnenö Ernst Cornaz. Bonstetten. Der 40iäbriae Johannes Hedinger-Jlli wurde oberhalv Zollllon von seinem Pferde über die Strakenbösckuna oesckleudert und erlitt oadei eine schwere innere Ber- ..... . l .i letzung. daß er bald daraus sein Leben ausyaucyle. Bruttl feilen. ?kn einem nahen Wäldchen . erschoß sich ein iunaer Mann Namens Jacob Markwalder von Necrach. Frutigen. Ein beim Bau der neuen Enastliaenbrücke (11 Stunden oberhalb Frutigen) beschäftigter, lediger' Arbeiter, Namens' Fritz Moser, stürzte beim Vassiren der Brücke in die Tiefe und wurde tödtlich verletzt.. . .'Lugano. Hier begab sich der 15jährige Gymnasiast .Wilhelm Kost aus Luzern in einem Walde aus die Hasenjagd. Er glitt aus dem Schnee aus. die beiden Scküsse seines GewebrS entluden sich und gingen dem Jüngling durch Vit Brust; der Tod trat sofort ein. " - . L u z e r n. Der lediae Dackdeckeraeselle Kasvar Knövfli 7ttür,te vom - I fl I I 1 tzL Dackzimmer - eines Dauses auf die Straße und brach das Genick. cm . ' ? fr iT c i im in u r i g g. iüa oem tornais pahnwart Waldisbühl und Leonz Giaer gehörende, zu 5600 Francs ge schätzte . Wohnhaus brannte nieder. Man vermuthet Brandstiftung. N e e r a ck. Der . Mekaer ?kakok Meier ist wegen falschen Zeugnisses bor der Avvellationskammer des Ober, gerechtes ' zu drei Monaten Gefängniß verurlyern woroen. Oberäaeri. B. KLbne. Bott. Halter zum Hirschen, der von einem Weinreisenden zu einem Glaö Wein einttladen wurde und dann ttemZ nack 7 Uhr wieder zu den Seinigey sich be?
heil die dortige Brücke über ben Bach und wurde, nachdem er auffälligerweise nicht mehr zurückkehrte, aufge-' fucht und im Bache liegend als Leiche aufgehoben. j W ä d e n s w e i l. ?!n ber Gas-
fabrik würbe ber Angestellte Mößner burch bas Explobiren einer Gasuhr von einer abspringenden Glasscherbe an einerHalsaber so verletzt, baß. nachdem der Verletzte sich noch zum Arzte degeven yatte, er dort sogleich todt zu sanlmendrach. , Oczlerrclch-Uugar:l. Wien. Der Schnittwaren-Groß-Händler Herzmansky verunglückte da durch, daß. als er auf dem Aufzuge in emem yause sich befand, ein zu früh zuschlagendes Schlußaitter seine Sckädeldecke traf. Herzmansky starb am folgenden Tage. In einem hiesigen Vergnügungslocal wurde der Commis AdolfMüller. der der DeutschenReichsvani in noln aus den Namen semer Oheims Dreutz auf Grund eines gefälschten Ehecks 10.000 M. herausge lockt hatte, verkästet. Bei seiner Ge fellschafterin wurden 5800 M. borge funden. A tz g e r s d o r f. Der Kaufmann Joseph Zgaza hat sich im Park zu Meidlmg erschossen. G r a z. Bei der Babnübersetmna nächst dem Südbahnhofe passirte der si..isX. cm ..L.-r:r je Kcranbrausenden Maschine erfakt und aetödtet. Ein Pferd wurde zermalmt. ,,.zas zweite vneb unverletzt. Konlaswald. M der Sammt fabrik von F. W. Botfchen brach Feuer aus, welches das Gebäude sammt Borrathe einäscherte. Der Schaden ist bedeutend, aber durch Bereicherung ge deckt. ' Lundenburg. Der Kellner Max Frankfurter von hjer beging in Wien aus Furcht vor einer Operation Selbstmord. urcmbnrg. Luxemburg. Im Alter von 73 Jahren ist der Luxemburgische Hos kammerratb Pfeiffer. Mitglied der Luxemb. Finanzkammer, in Wiesbaden gestorben. B o x h o r n. Neulich brach in den Gebäulichkeiten des Tagelöhners Wer ner Michel Fe er aus. Außer einigen Möbeln konnte nichts gerettet werden und Alles brannte bis auf das nackte Mauerwerk ab. Werner, welcher einen Schaden von ungefähr 2500 Fr. erleidet. ist versichert. Die Ursach der Feuersbrunst ist bis jetzt noch unaufklärt. - Nagern. Letzthin kam hier die Wmyrlge Wittwe Vommtk Neu. geborene Marie Fendt. auf schrecklicheWeise um's Leben. Während sie dicht am Ofen stand, singen ihre Kleider Feuer, und lm 'jat icyiugen die Flammen um die Unglückliche, empor. Die Brand wunden, die sie dabei erlitt, waren derart, daß die Aermste noch im Laufe des Abends unter entsetzlichen Schmerzen den Geist aufgab. Die Verstorbene war kinderlos und sehr wohlhabend. Bei (Gelegenheit der Feier des St. Varbarafeftes in BrestFest der Artilleristen durchzogen Unterosficier? und Soldaten die Straßen mit gezogenem Säbel, bedrohten die Vorübergehenden, löschten Gasla lernen aus, drangen in eme Srnosplel balle und zersckluaen die Tiscke. Sine andere Gruppe warf Steine gegen die zeaiernen und beleidigte einen wachthabenden Osficier. Als die Polizei einschritt, leisteten die Soldaten den Polizisten Widerstand und bedrohten sie mit dem Tode: auck den militari. schen Patrouillen wurde Widerstand .r.i.i r; r , t niiijcijciujcici. um sergeanr, oer eine Patrouille führte, wurde durch einen Säbelhieb am Kopse verwundet, em Polizeibeamter wurde schwer verletzt. 'ü!eyrere Beryastungen wurden borge nommen. Eine überaus fomisA Duellaffäre macht in Eberwalde und ver umgegend viel von sich reden. Der Held derselben ist ein in Luisenthal wohnhafter junger Mann, der einst rv-v . . I' oeim Mllilar eme Charge bekleidete und sich infolae dessen beute 'nock ein schneidiges Anshen zu geben liebt. Am Tage der letzten Stadtderordnetenwahk geneiy vieler Zunge Mann im Wirths Haus mit einem Rentier über die doli tische Stellung des einen Candidaten in Meinunasverschiedenbeit. Am an deren Morgen erbielt der Rentier einen mgelchrlebenen Bnes; er ahnte den nyalt und lieft iftn zurückoeben. warf unser Held , sich : in Uniform. schnallte den sabul um. stieg m einen agen und fuhr ymaus nach der Eo lonie Biesenthal, wo ein .Kamerad wohnte; der mußte den Kartellträger machen. Doch auch ex richtete nichts aus, denn der Nentier erwiderte ihm seyr-ruhig, daß daS Hegen einer ab weichenden Meinung dock keine Beleis digung sei. Unser Eisenfresser wet. terte nun in der Stadt über den .Feiä ling-, der sich tox dem Schienen fürck:e. :ieöt nadm der Stadtverordneten candidat. um den der Streit tstan den war, sich der Sache an. . Er aina ZUM Condttor und ließ aus Kuchen teia zwei.halbmeterlanae. sckwere Rei . .. . ' ' W 1 tervistolen backen, aoldaelb' und reckt rnu,perlg. Vle legte er in sein Schau z - - ' - sen,ter und ichned darunter: Wer sich durchaus will duelliren. Um nur daö große Wort zu führen. jütx leg' stcy me e Wmger zu. Dann bleibt in unserm Städtcken . Rub' - Bald sammelte tick aan, Biefentbal uut. viiu i3iuauTcniici uno lamtt von v. rr-c r n c - . I öerzen über iie'lustioe Abfertiaun' XnlXl f- m.i rr:. -V. rP ?. vuuy u vc cllvszcnr. r e.iile ipornV.;. m'.L- ... ,r . - ihms ui uiäiuciiici: uno verlangte die sofortige ' l!nfernung-des .k fe.t',:f.. .... I.... M li-k "a. " -uii vciuuuimiucu allioeris. -tarn wurde zur Antwort, daß die Polizei L Z - . v T oazu rem.Necht habe, wohl aber fei sie verviiicylek. von der nunmebr m ikrer Ittnnm-.g gekommenen Herausfyrde runs zumDuell der köoialickenStaäts ' . . ' - J " . -f'-r mwyöiiui anzeige zu machen. UNy usnri.ri - w ; : . . so geschah es; das Strafverfahren
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