Indiana Tribüne, Volume 20, Number 103, Indianapolis, Marion County, 30 December 1896 — Page 3
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Schuld und Sühne.
Roman von Alexander Römer. (Fortsetzung.) . Der Morgen dämmerte herauf,' s fing sie an zu frösteln. Sie nahm i ren Shawl und hüllte sich hinein. Hans schlief fest. Der erste Sonnenstrahl fiel durch einen Spalt der Vorhänge und blitzte auf der Karaffe, die am Bett stand. Das Zimmer lag gen Osten.er irrte jetzt auch über den braunen Scheitel des Kranken und warf einen Lichtstreif auf seine Stirn. Sie wollte aufstehen und den Spalt schließen, da öffnete er die Augen Er sah sie groß, verwundert an, der Ausdruck klaren Bewußtseins sprach aus seinem Blick, dann stieg ein heißes Roth in sein Gesicht, aus dem die Fiebergluth gewichen war. Mathilde!- stamme!ten seine Lippen. Sie neigte sich über ihn. Still!" sagte sie, ich war da, die ganze Nacht, und Du bist ruhig geworden in meiner Nähe. Wie fühlst Du Dich? Sollich bleiben oder gehen?" Er wollte sich aufrichten, sie Hindu te ihn daran. Ruhe!" flüsterte sie, nur Ruhe wollte ich bringen, Frieden. Versöhnung." - Er schloß die Augen und murmelte: Frieden, Versöhnung." Er hatte seine Arme um ihren Hals geschlungen, sie kniete an seinem Lager und ihr Haupt lag an seiner Brust. So küßte sie beide der Sonnenstrahl, der immer breiter durch den Spalt ins Zimmer drang. 14. Capitel. Hertha erwartete mitSpannung die täglichen Nachrichten über den Verlauf von Alberts Krankheit. Sie war jetzt überzeugt, daß seine plötzliche Abreise von Trautdorf infolge einer großen Aufregung stattgefunden hatte, un daß sein Zusammentreffen mit der Villanrz dieselbe verursacht habe. Solche Künstlerinnen hatten meistens eine Vergangenheit. So loste sich dann das Räthsel ihres Auftretens undVerschwindenö damals im Park des Herrensitzes, und ihre, Herthas, Neugier, ihr unwiderstehlieher Trieb, das Dunkel jenes Vorganges zu lichten, trug mit die Schuld an diesen neuen tragischen Verwickelun gen. Ihr Gewissen plagte sie, und die ernsten, fast drohenden Worte Mr. Whites: Es ist besser, Sie kennen das Mädchen nicht, wo es Ihnen auch begegnen mag," waren noch in ihremGedächtniß. War Mr. White vielleicht ein naher Freund oder Verwandter der Villany. welcher damals bei dem Alten für sie hatte eintreten wollen? Wenn sie Alberts Geliebte war und Rechte zu haben und zu erwerben glaubte, so war ein solcherZusammenhang nicht undenkbar. Der bllrgerliche Amerikaner mochte wenig genug für seinen Schützling bei dem alten Aristokraten ausgerichtet haben, und Albert war jedenfalls nicht muthig und nicht treu genug für seine Liebe eingestanden. Ja so ungefähr konnte eö fein, wenn auch noch manche kleinen einzelnen Züge nickt stimmten. Hertha neigte sich der Annahme zu, die Lösung des Geheimnisses gefunden zu haben. Sie befriedigte sie auch in gewissem Sinne, der arme Albert, dessen Leidenschaft für die schöne Künstlerin, welche damals jedenfalls noch ein ungekannter Stern war und jetzt erst auf dem Zenith ihres Glanzes und Ruhmes stand, beim Wiedersehen natürlich heiß aufgeflammt war, ' hatte wohl kühle Abweisung erfahren. Sie nahm ihre Rache, die er vielleicht herauagefordert hatte durch sein früheres Benehmen, das hatte den Aermsten um geworfen. Aber Mr. White er schien in iene Angelegenheit nur lose verwickelt zu sein und völlig über der Situation zu stehen. Seine Erscheinung 'wuchs ihr, auch bei dieser Beleuchtuna der Sache, in heldenhafter Größe empor. Da lupus in fabula wurde er gemeldet. Hertha empfing ihn mit aufleuch tenden Auaen. Er brachte heute selber bessere Nachrichten von Albert, er batte die Nacht bei dem Kranken gewacht, da der Arzt sich gestern Abend sehr be sorgt geäußert hatte. ES war die Kri sis gewesen, heut morgen konnte man annehmen, daß Albert außer Gefahr sei. Hertha fühlte sich sehr erleichtert ob der guten Kunde. 'Ihr that auch der alte Herr, Baron Jobst, so leid. . Albert ist ja der einzige nahe An verwandte, den er hat," saqte sie. und wenn ich auch leider den Eindruck behielt, daß nicht völlige Harmonie zwi schen lbnen herrscht, so würde den al ten Einsiedler auf Trautdorf doch der Tod des Neffen hart getroffen haben. Das Maiorat wäre dann an eine Sei tenlinie. an ihm ganz unbekannte Menschen aefallen schrecklich zu den ken. Ich will ihm jetzt sofort die besten Nachrichten übermitteln, er scheint sich mit dem Gedanken zu tragen, selbst zu kommen. Eine solche Reise ist rhm aber höchst unbequem, und was .kann er hier nutzen? Mr. White saß da schweigsam und blickte vor sich hin, alS ob er das Mu sier des persischen Teppichs studire. ' Ja, ja," sagte er dann, die Sorge ist vorüber. Er wird sozon durcbkorn-
men. seine Juaend hilft 'ihm. V:e:leicht im schlimmsten Fall, muß er den Dienst quittiren. falls die Glenke noch steif bleiben oder sich sonstige länqer andauernde Folgen der tückischen Krankheit herausstellen sollten. Der
Arzt hegt noch solche Besorgniß, aber das wäre ja'in seinem Falle kein.großes Unglück. . Ich kam ' übrigens, um Abschied zu, 'nehmen, Comtesse. Ich gedenke in Bälde nach Amerika zurückzugehen." ' Hertha fuhr zusammen und er bleichte. Ihre Bewegung und ihr Farbenwechsel waren so ersichtlich, daß sie ihrem Besucher, der jetzt aufblickte, nicht entgehen konnten. Warum? Wie kommen Sie zu dem plötzlichen Entschluß? Ich dachte M . Hertha stotterte und die Farbe kam und ging auf ihren Wangen. ' Warum? wiederholte er mit schmerzlichen bittern Lächeln um feirert Mund. Weil ich hier nichts mehr $u Hün-und zu hoffen habe. Der Heimathlose konnte auch' gar nicht erwar-. 1 . e 1 : r t ' en, mci nne yeimllly zu. sinoen. -. Sie trat hastig auf ihn zu und reichte ihm ihre bejden Hände, die er langsam mit einem tiefen Bliö in ihre Augen ergriff. Heimathlos? Nichts mehr zu Hoffen?" rief sie. Wer sind Sie?" setzte i r. tt O'j. f ... i 1 iciic ylnzu. vxe lino xein Amerikaner und tragen einen Namen, der nicht Ihr wahrer ist." Und wenn dem so wäre Sie sprechenJhre Behauptung ja kühn auS warum nehmen Sie überhaupt Anheil an mir? Er stand hochaufgerichtet, sein Athem ging schnell. Ja. ich nehme Antheil an Ihnen, und kann man da fragen, warum? Weil" sie hielt ihre Augen gesenkt weil ja, können Sie denn die einen magnetischen Faden, welche den einen Menschen an den andern binden, enträthseln?" Er ließ ihre Hände los und schuttele den Kopf. ' .Comtesse, lassen Sie ab," sagte er fast rauh, treiben Sie nicht JhrSpiel f -- . irr t.ii 3 ! je i . Mil Mir. le wlen aueroings icqi, zu wem Sie sprechen. Ja ich trug einst einen anderen Namen und besleate ihn. Ich deckte leichtsinnig eingegangene Ehrenschulden mit fremdem Geld man nennt das mit dem haßichen Wort Diebstahl" ich that es für einen andern, für einen Freund, den ich retten wollte, rechnete auf Verständniß und Milde bei Blutsveroandten die Rechnung war falsch, ich richtete den Freund und mich zu Grunde. Da aina ich in ein fremdes Land unter falschem Namen und lebte da, so gut es ging. Wo fände sich eine Brücke von Ihnen zu einem solchen Mann?" 'Hertha stand vor ihm mit wogender Brust und glänzenden Augen. Ihre Wangen glühten. Ich ich danke Ihnen sur das Vertrauen, welches Sie mir schenken," sagte sie mit fliegendem Athem. Diese Beichte legen Sie doch wohl nur dem Mädchen ab, welches Sie - .Lieben," ergänzte er. Sie haben recht, Comtesse, wenn Sie das Ge-. ständniß noch von meinen Lippen hören wollen." ' Mr. White! O mein Gott! Ist es. wirklich so Sie Sie " Er trat einen Schritt zurück. Halt! Comtesse überlegen Sie, bitte, veregenwartigen Sie sich den Effekt m hren Kreisen, das Gesicht Ihres errn Vormundes bei der Eröffnung, daß Sie sich mit einem Abenteurer denn so nennt man solche Menschen, die eine Vergangenheit haben wie die meine einem bürgerlichen Mr.White, der Ihnen nichts zu bieten hat, auch nicht einmal Reichthum denn mein bescheidenes Vermögen ist durch cm kürzlich eingetretenes Ereigniß zusammengeschmolzen daß Sie sich mit einem solchen Menschen verbinden wollen." Hertha stand vor ihm und sah ihm in die Augen. Sie gewahrte hinter seinem bitteren Sarkasmus das Auflodern einer starken Leidenschaft, sie sah den Kampf in dieser großen Seele, und der ganze Heroismus ihrer Natur erwachte. .Und soll ich Ihnen sagen, was ich all diesen Menschen antworten würde, wenn sie mir meine Liebe und -meine Wahl anfechten wollten? Für mich gilt nur der Mensch allein, wer er ist, nicht waö er ist. Ich kenne keine Vorurtheile und will mich nicht' durch sie in Fesseln schlagen lassend Diese unversuchten Tugendhelden stelle ich kein Jota höher als den, der sich von seinem Fall aufrichtete und zu der Höhe em--.n. t . r.i tc poriampsie, aus ver er jegi iieoi. uno ich liebe nur einen, der ist großer, öesser und stärker als ich. und ich kann zu ihm aufschauen, diesen " ;Sie hielt inne und forschte in seinem Gesicht. Es schüttelte ihn, den Starken, wi? Fieberfrost. 'Diesen einen wo findenSie den, Comtesse? Ich habe ihn gefunden." jubelte Hertha, wenn er es- nur7leiden"wilZ. so bekenne'ich mich zu ihm -vor aNe? Welt und bin und bleibe sesn Eigxn. r:: o.:i ..v rtu.ui.:i 'r ui oei uiyicii. Hertha!" ; " Es kam wie ein Schrei auS.Hans von Trotts Brust.r breitete die Arme aus und riß sie an' seine Brust. " " '' ' Sie. lag da unter Lachen und Wei nen. "O, Du großer, undurchdringlicher,' eiserne? Mann, wie hast Du mich undrnein eigensinniges' sekbstherrlicheS''Herz , bezwungen, daß - ich nun ich mehr will,' als für Dich leben und bei Dir fein ' Durch seinen Körper ging noch ein Beben.- Ich kann es nM glaube,, sagte er dumvf. ' 1 Du wirst ti glauben aber wenn ich nun meinemVormund meine Per lobuna melde' unv um' seine-Vormund schaftllche Einwilligung 'bitte,' da muß ich ihm doch den wahren Namen mei nes Liebsten nennen können so gleichgültig es mir auch 'ist, ob er M Wbite oder anders heißt aber Baron v. Trott wirr den Namen wjss en p?olttXL :' ' '-''--7 t r'.??-l: .'"'"-":
Hans sah sie mit einem verklärten Blick an und lächelte. Sage ihm nur. Du habest Dich mit Mr. White verlobt, er kennt meinen wahren Namen. Ob Du ihm aber eine Freude machst mit der Nachricht
Sie sah ihn starr an. als ob ihr alIertei neue Gedanken heraufdämmer ten. Er aber schlang letzt seinen Arm um sie und küßte sie heiß. Ich verlange viel, ich verlange Unerhörtes von Dir. Hertha," rief er bewegt. aber Du. die Du so viel aabst. habe jetzt noch ein kleines Weilchen Geduld. Hören wir, was Baron Jobst antwortet. Auch ich werde ihm schreiden.' , Sie sank in einenStuhl und schlang die Hände in einander. Wunderbar, wunderbar!" wiederholte sie, nun, es sei! Ich verspreche Dir, auch zu warten. Sage mir nur das eine müssen wir hinübergehen in.den fremden Welttheil?" Du wurdest mir also dahin solgen?" Selbstverständlich bis an das Ende der Welt." 'Hertha! warten wir vielleicht brauche ich' das Opfer nicht von Dir zu fordern.1' Er knrete zu ihrenFußen, die zurückgedämmte Bewegung übermannte ihn, er barg das Haupt an ihrer Brust. Wie der starke Mann zitterte, ihre weiche Hand strich liebkosend über sei nen Scheitel. Nun bist Du nicht mehr heimathlos, flüsterte sie, an meinem Herzen ist fortan Deine Heimath." Am andern Morgen erhielt sie n Billet von Baron Jobst, das ihr seine Ankunft in Berlin meldete, von seinem gewohnten Absteigequartier aus da tirt. Er wollte zunächst Aldert aussuchen und dann später, um Mittag, zu ihr kommen. W wild ihr das Herz schlug. Was würde sie erfahren - ihr großes Räthsel löste sich langsam, und ihre Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Aber das war jetzt nebensächlich, es handelte sich nur darum, ob ihr Vormund in ihre Verbindung mit dem Unebenbürtigen williaen werde ::nd ob Mr. White wirklich ein Unebenbürtiger war. Trod allem suhlte sich Hertha, als wandle sie auf Wolken, gerade in den Himmel hinein. Der Alte fuhr zuerst zu dem Kranken. Er fand ihn besser, als er nach den letzten Nachrichten erwartet hatte. Schwach und mit recht spitz geworvenen Zügen, sonst aber heiter und klaren Geistes, lag der Kranke auf seinem Lager. Es freute ihn sehr, dan der Unlel kam. nach ihm zu sehen, es war wohl noch niemals eine solche Herzlichkeit im . . L . vt rr ff Ton zwischen Onkel uno vitt suyzbar gewesen wie heut. Alberts Herz war ubervou. sprach von seinem Bruder, von Hans, dessen noch nie zwischen ihnen erwähnt worden war. Es war Albert Bedürf niß. sich endlich all die schweren Dinge von der Seele zu reden, er wollte aucy in den Augen des OnkelS kein anderer mehr sein, als er war. Da erfuhr denn der alte Herr sonderbare, ihm ganz neue Dinge auch die Veranlassung, welche den Bruder zuerst nach Trautdorf geführt, wie er zwei Liebende hatte glücklich machen wollen, und wer die große Künstlerin Villany war. BaronJobst saß schweigend mit seinem undurchdringlichen Gesicht, auS dem der Kranke nicht den. Eindruck seiner hastig gegebenen Beichte herauszulesen vermochte. Der nkel wehrte ihm nur mitunter, wenn seine Rede zu lebhast wurde, und mahnte tyn, nq nicht aufzuregen. Auch semer Schulden erwähnte Albert und daß HanS sie getilgt habe.' Ich glaube, es wird ihm schwer augenblicklich sagte er. und seit ich hier krank und fiebernd lag.ist mir viel durch den Kops gegangen, ich habe mir gesagt.was ich hätte thun sollen. HanS wollte Dich schonen. Du solltest nicht noch einmal Kummer erleben an Deinem zweiten Neffen, w er sich aus drückte er gab mir einst das Versprechen, auf sein Erbe' zu verzichten, wenn ich Mathilde heimführte. Jetzt, wo sie mir verziehen hat und wir verföhnt sind, glaubt er sich an sein Wort gebunden, und das darf nicht sein. Er ist Dein würdiger Nachfolger, auch ' f r T . ri. ' -1- L " . wenn icy genesen ouic, icy lauge me dazu. Und so. Onkel, ist meine erste Bitte an Dich, vergib ihm, was er einst fehlte, und verschließe Dich nicht vor dem Eindruck dessen, was er jetzt ist, Was mich betrifft, ich erwarte Deinen Richterfpruch und hoffe, daß er gnadig sein wird. , Mir ist so Großes geworden, daß ich für alles Hoffnung habe das Leben' hat mich in die Schule genommen, Onkel, und wenn ich von diesem Krankenlage? erstehe, so erstehe ich als ein anderer, als der ich war." Baron Jobst neigte langsam daS Haupt.' Schone Dich einstweilen," sagte er ernst, denn Fieberrosen fingen schon wieder an zu blühen auf den bleichen Wangen, dufe Beichte taugte heute nicht gerade. Es wäre besser gewesen, Du hättest sie früher abgelegt. Es findet sich alles später.ich gehe, und Du mußt ruhen. Ich habe mich für iwölf Uhr bei Hertha angemeldet lFortsetzung folgt.) Pries des pitt vickmüller. Dier Editter!" . Se werde undautedli arg surpreish sein, von memer werthen PersonlichSeit einen Brief zu erhalten. Aber ich boffe .' dan Sie die Ebre. die Jhne dadurch erwiese wird, aprieschiehte werde. Uuö dieser Remark werdeSe reihteweh notisse, daß Se es mit keinem Lump äu dbue dabe. denn bekanntlich sind nur die Lumpe bescheiden, wie Schiller m r lw : Mm L r " " jagt, ootx war es uoo racyvogei?' Doch zuerst will ich , so' freundlich sein; und mir zu Jhne introdiuhse. Ich heiße Piet Kickmüller, rznd werde Se schon von mich geyon haben. 'Ixhti bin iS noH'niÄ so ierübmt wie fc seliae?Ze:t. "weil ich ' noch nicht
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todt bin, und auch nicht wie Conrad' Nies. , weil ich noch keine Funken" gepöblischt habe, und nicht zu der Kraut gehöre, die der Dr. A. G. Zimmermann in Chicago in seinem unsterblichen Pfuschwerke: Deutsch in Amerika" verewigt hat. Aber indem ich for Ihr pramminentes Pehper schreibe, werde ich schon bei änd bei die Famosigkeit erlange, die den Namen Piet Kickmüller unsterblich mache wird. Ferner bin ich of kohrs e Dschentelmcn von Edjukehschen un Bilding un e Bätschler. Was ich sonst noch bin un was mei Bißnes is, is nich.Jhne Ihr Vißnes.
Ich hen e förnischd Ruhm gerentet ! bei e Preiwet Fämili und mei Länd- j lord heißt Frank, aber er Hot Nichts zu sage, sei Alsche Hot de Pehnts an un duht alles mänätsche. Se war früher e Widdowummen un hätte puttinier den Fränk seine Grändmodder sein könne, aber se Hot e eigenes Haus un drei Lats gehabt, un doderin Hot sich der Frank so arg verliebt, daß er die alte Schachtel mit in den Bargen genommen un gegen sich verheirathet Hot. Jetzt is er aber sehr sorri, aber warum is er so e Schafskopp gewese un kein Bätschler geblieben wie ich? De annere Owend dahte wir, mei Ländlehdi, ihr Hösbend un ich, zusammehocke. Die Alsche daht ihre Stackmgs darne, wobei ich genohtist hen, daß dieselbe oben so weit Ware wie e Potehtobäg. Ihr Hösbend daht e dämliches Gesicht mache un ich als Dschentelmen von Edjukehschen un Bilding war am Vlelosoffie studire. Ich las in einem Buche, welches ich in einem sekkendhänd Stohr for drei Cents gekauft hatte. Der Titel lautete: Ueber Stoff un Stoffwechsel". Fränk wollte wisse, was das heiße dehte.. Do hen ich denn losgelegt un gesagt: Das Nothwendigste was Mensch, Thier un Pflanze zum eziste gebrauche duhe, ,s die- Luft. Dieselbe entsteht in different Wehs, je nachdem wie man sich Luft mache duht. Der Schöpfer dieser verpfuschten Welt (bikahs er daht de Wimmenfohks kriehte) Hot simpli etwas Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff un Wasserstoff genomme, diese Stoffe zusamme gemirt un de Pei war fertig. Wenn der Mensch keine Luft mehr kriege kann, so ts er dem allgemeinen Stoffwechsel verfalle un sagt man von ihm: Dem is de Puhste ausgegange." Es giebt auch Leute, die rnch genug Luft kriegen können, z. B. sagt schon Schiller in seinem Kaufmann von Berlichingen' coder war es Conrad Nies m seinem Conradin, der letzte der Hohenftauffeni): Mehr Lust, Clavigo!" De Luft duht erstens aus Sauerstoff bestehe. De Mehn-Sauerstoffe sind: Winnegger, Pickels, Hasenpfeffer, auere . Kldnls, Sauerkraut, un de ehsses wo de Wimmenfohks mache uhe, wenn de Hösbends nich mit dene Zwanzigdallerbills for e neue Dreß herausrucke wolle. Der zweite Bestandtheil is Wasserstoff. Von diesem Stoff giebt's plenti. ganze Lehks un Riwwers voll, stellenweise giebt es noch mehr, was man Meer heiße duht. Auch Wird viel Wasserstoff in dene Saluhns un Dehris aejuhst. Bei dene Dehrileute vollzieht sich der Stoffwechsel djchennerelll sehr lhsi. Sobald se de Kuh gemolke hen. kommt der Wasserstoff zu de Milch. So lange sich diese über Wasser halte kann, is der StoffWechsel all reiht. Wenn aber e Milchinspekter kommt un duht seine Nase hineinstecke, oder vielmehr seinen Milchometer oder wie das Ding heißt, un derselbe wird blau, so geht noch emmal e Stoffwechsel vor sich, von dem Bocket in de Gotter. Zu dene Wasserstyfse duhe auch noch die Robberkohts un Ombrelles gehLre. . Wasserstoff duht immer sehr, dünne schmecken un es giebt Leute, die ihn nur Mit Whisky un Schugger vermizt trinke könne. Das is de Riesen, das de Temperenzler so viel Wasserstoff juhse ouye. , In manche Citttts vollzieht sich e merkwürdiger Stoffwechsel, wenn man das Wasser aus dene Heidrants koche duht, dann Hot man e Brüh wo auskucke duht wie Oztehlsupp. Vom Wasserstoff komme wir uf de Kohlenstoff, wo ät Present ziemlich expensiv is. De Stoffwechsel beim Kohlenstoff vollzieht sich sehr einfach, unser Käsch verwandelt sich zu Kohlen un letztere im Besitze des ' Kohlenhändlers zu Käsch. Auch giebt's feurige Kohlen. oie man auf vas aupt unserer Feinde gäddern foll. Ferner giebt's noch glühende Kohlen wo die Hösbends druf sitze duhe. wenn se imSaluhn bei einem Gehm Skat oder Pinnackel expektet werde, un se müsse dann zum Behbi U.. Os rr jt . . . rrn-i r mivc, wi iijit mU)Z von C ZUJ.Jll oei einem Nehber retörne duht. Der letzte Stoff is der Stickstoff, den man am besten durch seinen schwefeligen Geruch fchmelle kann. E Poruspläster un e guter Freund duhn ebenfalls zum Stickstof belange, bikohs de stick ty juh. Der Stoffwechsel fängt schon beim Behbi in de Krehdel an, was man nohtisse kann an dene Haufe große Hänkertschiffs, wo in de Yard uf de Lein oder hinner de Stohv in de Kitschen henke duh. De mohst importent Rohl duht de Stoffwechsel bei dene Wimmenfohks spiele. De Teim, wo Eoa. mit einem Feigenblatt Stoff genug for e ganze Dreß hatte, is lange ;epäßt. Heutzutage sind de Lehdies n!Rigards uf Stoff sehr schwer zu atisfeie. Is de Stoff zu leicht, so volle se ihn schwerer, is er lang, so wolle se ihn noch kürzer habe; es giebt sogar Lehdies, de den Stoff gar nich kurz genug kriege könne. Diese duht man Bälletgorls oder Heikicker nenne. Auch' duhe ' de Lehdies ''Farbstoffe leiche. die man ein theile' bunt in Väu.i i ' i Ttllt Cu6 Lebenskraft in irgend tU nem Z&cil mtcä Cnsttm. ober ift in ttnfyfcst jtniUtrt durch unveise Lc.Zart ddct tfatns eiae liriamc i . Dtut mtx rat Fehler mit und ich ill euch gerne schreiben vai u n kifim yais. da. q euq Hilfe notwendig hattt. Ferner sende ich auch frei daI VUtqt eines einfachen HauZnnttelZ, da? i2-Ue!e.-jl::c verschiebt nidt auf Norgen, ts 1t heut, tjun sollt. Ochreiit unter OcischlÄ .(inn CttzzZt 2x r5$rt cn ClzZs U, jj. Crx 7v4 Cilc:a es L.u5,
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