Indiana Tribüne, Volume 20, Number 100, Indianapolis, Marion County, 27 December 1896 — Page 4
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Erscheuu Tüzlich und Sonntage ' r?e tZzUcke . Tribüne kostet durch den Xrizn X (imti per Woche, die SountagSrrlbüne-k Cent per LZcche. Seide iitfarau ISSentS fcc 65 Cent per Noat. yer Yost euZerhalb In ?td? ,uzeschii5t t oraube,hlunz f pe, 'Jar.
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JndiukapJttö, Ind., 27. Dezember '96
Sonntags - Plimierei. Wenn ich Präsident einer Korporation wäre, möchte ich eS in Indiana-
poliS sein, notabene, wenn eS eine Korpcration wäre, welche Konzessionen
von der tadt braucht. Der Präsi
dent einer solchen Korporation ist hier
ein kleiner Herrgott. Er braucht nur
zu Pfeifen und die Beamten tanzen,
alS kennten sie gar kein größeres Ver
gnugen auf der Welt. Wenn sie das
ganze Jahr hindurch keine Handschuhe
tragen, sobald der Vertreter einer Korporation mit ihnen spricht, ziehen
sie Glacehandschuhe an, lreil sie glau
den, daß eine solche Person zu vor-
nehm ist, alS daß sie dieselbe mit ihren
'plebejischen Händen berühren dürsten.
Die Korperationen haben daS India
napoliser Beamtenthum in der Tasche,
und eS scheint, daß demselben dieser
Ausenthalt sehr gut paßt und daß eö
sich darin recht wohl befindet. Es ist
wenigstens schon seit vielen Iahren so
und eS zeigt sich gar kein Bestreben
nach einer Aenderung.
Ob es sonst wo in der Welt vor-
kommt, daß eine Eisenbahngesellschast mit der größten Nonchalence ein großes Stück Verkehrsweg ohne auch nur da-
rum zu fragen, einfach wegnimmt, wie
das hier geschehen ist, möchte ich bei-
nahe bezweifeln, obwohl sich auch sonst
wohl nirgends die Eisenbahngesell-
schaften als sehr bescheiden erweisen
DaS Verfahren der Eisenbahnge-
sellschaft wundert mich übrigen gar nicht. Ich sinde es im Gegentheil ganz
gerechtfertigt. In dieser Welt nimmt
Zeder was er nehmen kann, das ist nun
einmal so, und wer bescheiden ist und
nicht zugreift, der kommt zu kurz.
Wenn der tranchirte Gonöbraten am Tische herumgeht und eS nimmt sich der Erste auS bloßer Schüchternheit ein
Halsstück, so ist es seine Schuld, wenn
er eine Viertelstunde lang herumknab bern muß und doch nichts hat.
Wer zu tadeln ist, daS ist Derjenige, der sich Alles ruhig wegnehmen laßt, das sind die Zndianapoliser Bürger, die sich von den Eisenbahnzesellschasten die Straßen nehmen lassen und noch nicht einmal aufmucken. Wenn die Zndianapoliser so gute Seelen sind und sich ruhig ihre Straßen stehlen lassen, da werden die Eisenbahngesellschzften sich auch nicht übertrumpfen lassen und werden ruhig stehlen, was zu stehlen ist. Jeht weiden wieder vier Eisenbahngeleise über die Delaware Str. gelegt. Warum auch nicht ? Ueber eine Weile werden die Elsenbahngesellschisten nicht bei der Stadt anfragen, ob sie Geleise legen dürfen, sondern die Stadt wird die Eisenbahnen ersuchen, gnädigst zu gestatten, daß Fuhrwerke und lebendige Menschen die Geleise kreuzen. Lebendige Menschen, ja! DaS heißt, lebendig, wenn man hinkommt, ob man auf der anderen Seite euch noch lebendig herüberkommt, darnach mag Jeder selber ausschauen. Hat doch unser Obergericht entschieden, daß die Eisenbahngesellschaften keine Verpfllchtung haben, Bahnwärter an den Straßenkreuzungen anzustellen. Und das ist auch ganz in der Ordnung. Die Eisenbahngesellschaften sind doch nicht dazu da, die Glieder der Straßenpassanten zu schuhen. Wie der deutschländische Kaufmann auf seine Nechnung schreibt : Sandte Ihnen aus Ihren Wunsch, Rechnung und Gefahr", so sagt die Eisenbahngesellschaff, Du kreuzest mein Geleise auf deinen Wunsch, Rechnung und Gefahr". ES ist ganz und gar geschästSmäßig. Der Kontrakt mit der WasserwerkgeseNschaft läuft demnächst ab. Es wäre jeht eine Gelegenheit die Wasserwerke anzukaufen und auf Rechnung der Stadt zu betreiben. ES wird
wohl davon gesprochen, aber im Ernst denkt ja Niemand daran. Wir hätten dann eine Korporation weniger und so bööartig ist man in Indianapolis nicht, den Aktionären die Möglichkeit der Dividendenziehung abzuschneiden. Da machen wir lieber einen neuen Kontrakt und drücken gemüthlich ein Auge zu, wenn etwa eine Klausel hineinkommt, welche die Gesellschaft verewigt. Wir sind in solchen'Sachen sehr höflich und zuvorkommend und haben gelernt Korporationen mit Anstand und Würde zu behandeln. Wir lassen unS daS Geld auö der Tasche holen und thun alS merkten wirS gar nicht. Gelegentlich
lassen wir unS auch einmal vergiften und.machen als ruhige Bürger nicht
viel Aufhebens davon. Inzwischen können wir unS auch daraus vordere:ten waS für Konzessionen wir unserer lieben Straßenbahngesellschaft machen
wollen, wenn deren Charter in vier Jahren abläuft. Vielleicht wäre eö ein
guter Gedanke den Fahrpreis auf 6 Cents zu erhöhen, wenn die Gesellschast dazu ihre Einwilligung giebt.
DerPlauderer. , ,, m
(Offener Schr-ibcbricf des Wlipp
Sauerampfer.
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Sfmm tffifci! ' sff y.
Ceirr t j?Dftythe Gerrun rress&riate Ct) Mein lieber Herr Rcdaktionär!
To wäre mer jo widdcr emol inittc ui die schöne Krißmeß : i. 1 J. 'A As 4
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den emol Kije, der sich nit freit, wie e Uidd. 63 ist gut genug, mer Hot plentie (ksvcnses un
Latte?, awwer newer meind: es is nor c:rncl in das Jahr Krißmeß un ich sehe kein Niesen, warum mer sich do nit freie soll, wann mer sich auch nor driwwer freit, daß es nor eemal im Jahr is. Wo mer hinkommt, do werd qeschasft bei Tag un Nacht for Presents zu fickse. Jedes Jahr heißt's : Diesmal werd awwer nor das allernöthigste gemacht, bikahs mer könne 's nit erfordern. großeExpenses zu mache. llirioer wann die Feittdacg iwwer sin und mer sickert zusamme, was die Ge sjicht gekost Hot. dann is nur surpreist irctrer den Peil Geld, wo Widder emol la3 Fenster enausgeschmisse is morde. Do wer'n Teidies gemacht und KwiltZ un Pillerschemms un fänste Stoff, tafe mer en ganze Store mit fille könnt. Heit wer'n e paar Jahrd Silk, morge en Peil Ribbons, iwwermorge Bottenö un so fort gekauft. Selle: Stoff werd als e Nuhl for Pxessenjs for die Freindschaft gejuhst un es is ja auch so. E b b e s will mer doch schenke, mer kann sich doch nit so schtinschie zeige. Dann sin die Kidds ds. Dos eene will e neies Schaecket, is awwer auch saettisfeit, ranns e paar Hehrribbens un e paar Garters kriege duht, E Dahl muß immer dabei sein un wsnns zwei sin, dann is es die Kids noch viel ljewer. Awwer was is die Juhs? In t pazr Woche dann fährt in die eene Eck en Vlrm, n die anr.ere Eck e Bein un d!e annere Parts von den Baddie unner die Launsch erum. so daß es guckt, als wann e Schlacht stattgefunne hätt. Daß der Stoss ehhes-g'ekoft Hot, ja, do gewwe je nicks drum, btv Säntiklas kann jo Widder annere Sach? bringe. Die Lizzie. d:e duht auch schon Uli f paar Dag zurück so heimlich. Wanu' ich in ihr Nubm will, do werd die Dosr'zuge-
'halte und ich muß autseit bleiwe. bis
se rettlg is. Se Hot auf:) gar nlcks dagege, wann ich alle Nacht bet den Wedcsweiler gehn. Sell is jetzt ebbes. waZ ich gleiche. En Mann, wo ebb:s sein will und kanns erfordern, der gehört Owe-ndZ in de Saluhn. Wo soll er denn sei Bildung herkriege und fei Erholung? Wo soll h eilte Ettweis her nemme, for die Femmillie z.' rehse un in en diesente Weg zu ettjuhkehte? Wei. der Wedesweiler Hot mich schon lattse gut gedahn, wer ich ihm auch, Well, um widde? uf die Krißmeß un uff die Lizzie zu komme. Jesser, do hockt se bis in die späte Nacht un duht kroschehe un Embreuderie un was das Schönste dabei is. ronnt mich e Gäsbill. daß en Hund jammert. Ich sin schuhr. wenn die Feierdag iwwer sin. dann werd Widder an mein Peintche Lier gespart, awer wenn die Lizzie s:ll denkt, dann is se arig mißtehken. Wann ich nor weniastens wißt, was ft fickse deht. Ich bin schuhr. es is Widder so en Fehnzie-Artilel. wo mer nit scharp angucke darf, sonst werd er schon gspeult. Dr Karlie un der Nest, battern mich auch jeden Dag for Tschehnsch. Wisse Se. se wolle mich doch auch e Krißmeß Prrssent kriege un ich alte? Esel sin dann fällig genug un geb en die Vatze. Well, ich sin jo schon sättisfeit, wann se nor das Geld uf en diesente Weg spende. Der Karlie Hot sich for ht erschte Nickel, wo er sich von mich getäckelt hat. e Vagetsch Sikkeretts kauft. Er sagi, die Herrn Vuwe deht alle schmohke un wer en Mann sei wollt,' der könnt nit mitaus Tobäkko duhn. Ich hen die KiddS ufschreiwe gemißt, was ich alleS for Krißmeß will. Das erschte is e diesente Schnuffbaös. Seitdem der KarIre am letzte Forte Tschulei Feierkräckers drin ecksplohdet Hot, do Hot se ganz ihr Shehp verlöre. Dann brauch ich Schnuff. e paar gebliemte Schnuffdiecher, e Wipp for die Kinner zu verhammatsche, - wisse Se. mei Händs die wern mich alliewer voll Vlistersch un Korns, bikahs die Kerl hen e Schkinn wie Tinnp?eht. Viseids daß brauch ich e paar neie Koffbottens. Die Koffs liege zwar immer in die Droher un ich duh se fast nie nit wehre, awer ich hen jo doch ebbes wische ge mißt. Der Karlie Hot mich auch gleich sein Wischzettel gewwe. der Hot different geguckt, wie meiner. Do Hot's gesagt: en Hut. e Suht. Pättentledder Schuhs, e Packetbuch. e Neif. Kallers. Koffs. e Beisickel un so fort. Wenn er Glück Hot, dann kriegt er e Packetbuch tin das is all. Die annere Sache kann er in de Schimminee schreibe. Wei, sell wär noch schöner, so viel Geld an die Lausbuwe zu spende, wo se in ihr ganzes Lewe noch keen Cent geernt hen. Nosser. nicks kumm raus. Wisse Se. een Ding gleich ich nit an die Lizzie. Se duht mich zu viel Geld spende for Kcißmeß. Ich hen schon oft zu se aesprocke, awwer se duht micb mt
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meinde. Un Worst dabei is, daß an mich immer zulegt gedenkt verd.als e Nuhl sin iÄ nit in it. Well, so viel geb ich ja nit drum, awwer wann ;m dann machts mich doch mähd. Sei: e paar Dag. do sin alle Dag große Vondels mit Stoff geschickt morde. Ich
kann die Bills o bezahle, for all was die drum gewwe. Wann dann kee Geld mehr do is. dann heißt's Phil. du mußt usf t'ie Vänk, for e bische Geld zu ziehe." Ja. wo's her kommt. das mcht kee Differenz. Ich bin schuhr, wann die Feierdag iwwer sin, dann muß ich Widder die Rentsleit rehse. Well, cniweg bezahle se zu wenig. Die solle nit soviel Bier drinke, do komme se auch besser zurecht. De Steil, der inuh bei so Leit immer mitgemacht w?r'n. un do derf's an nicks f.'le. Mer kann doch nit wie en Mcr.ü: usf die Stritt erum laufe" heißt's, un mitaus Kleider kann mer sich auch iii! gut sehe lasse." Nonsens, warum dann nit? Ich will se sckon fickse, nach Krißmeß. Ich muß in die erschte Lein for mich ausgucke un dann kommt erscht der Nest. Den Weg sin ich. Wie ich grad so iwwer die Lizzie ihr Eckspenses nochgedenkt hen, do kloppts uff eemol an die Dooc. Die Lizzie war oppstehrs un ich hen die Dohr uffgemacht. Schuhr genug war es Widder so en Feller aus en Stobr, wo en Paketsch gehabt Hot. Ob die Miß Sauerämper heim wär. Hot er gesrogt. Nosser, hen ich gesagt. Well" sagt er, dann gewwe Se das Ihrer Madame, wann se heim kommt. Se Hots in unsern Stohr geordert. Gewwe Se awwer acht, daß ihrn Schoofskopv von Mann nicks davon nohtist. sonst giebts de Dickens.- Awwer jetzt sin ich komme. Wei Sie verdollter HeeringZbendiger, hen ich gesagt, wei Sie sin jo doch der mienste Feller, wo ich in mein Lewe qesehn hen. Der Schoofs. kopp von Mann, sell sin ich! WaZ sage Se jetzt? So? do kenne Sie n helfe? Awwer ich kann helf?. Lerne Se erscht emol. Jhne Ihr Nos zu butze. pevor daß Se Leit Schoofskopp nenne, mitaus. daß se en Pruhf dafor hen. Jetzt nicks wie enaus. Sie wolle mich Schoofskopp rufe? Wei. wann ich Fehs dohin mache deht. wie Sie, dann wär ich erschehmt um Mittneit an die Stritt zu gehn. Sie Monkie. sie drei. kcfigkr. oder wie mx Jbne heißt. Wei, wann ich nit esfrehd wUr. ich deht Wege Diehrquälerei errestcd wern, dann deht ich Jhne Ihr Vohnö zu Dost schmäsche. Sie Hornvieh. Sie verdolltes." Dann hen ich die Dohr uffgemacht, hen den Fcller en Kick gege se! Hinnerfront gewwe. daß er wie e Spiralspring enaus gefloge is un hen das .Mejsch an die Stritt geschmisse. Dann hen ich b,sfer gefehlt, Wie di$ Lizzie daunstehrs komme is. do hen ich nit mehr so gut gefieblt. Denke Se emol. in daö Päketsch war e goldene Uhr. wo mich die Lizzie mit surpreise gewollt bot. Die Watsch war zu Schplintersch geschmäscht un war noch keen Nickel mehr werth. Ich denke, ich krieae schlechte Krißmeß.
Womit ich verbleiwe Jhne Ihrn lieber Philipp Sauerampfer. Humoristisches. Gute Ausrede. .Wie alt
sind Sie. Angeklagte?" Ach dieser
unglückliche Fall hat mir mem Gedächtniß geraubt!" UnbedachteFrage. Da me (in einer Gesellschaft): Wir waren elf Geschwister und sind merkwürdiger Weise alle im Monat October geboren. Backfisch (schnell): In einem Jahre? Ein Durstiger. Kellnerin (zum Studenten): Trinken Sie noch eins? Student: Haben Sie mich schon einmal keins mehr trinken gese-den?
Ein boshafter Gatte.
Zlrau: ...Nem, das leide ich nicht! Bedenke, ich habe ein Herz!" Mann:
Ein Herz? Du hast aber schon alle
ag' was Neues!"
Ein modernes Kind.
Eise: Bitte, Papa, kauf' mir doch
auch einmal em schonesSchaukelpferd!
Papa: Aber, Elfe, Du verlangst doch alle Augenblick' 'was Anderes!" Else (gekränkt): Und so 'was nennt sich
Papa!" A n e i f e r u n g. Libere Mann, Du solltest Dein schriftstellerisches Talent nicht so brach liegen lassen! Sieh' nur Deine Eollegm an die haben bereits ihren Frauen eineSommerwoh nung erdichtet!" - Reiche Auswahl. He! rathscandidat: Jch gebe bei meiner Wahl viel auf die Körperform de? Dame Vermittler:' O, bei mir kann jeder nach seiner Faon selig werden." Mißverständniß. Qa. ter: Du mußt, bevor Du in der Schule etwas sprichst, immer erst überlegen." Karlchen: Ach Papa, das Ueber legen besorgt schon der Herr Lehrer. Stoßseufzer. Frau (zu ihrem Gatten, der um 2 Uhr Morgens heimkehrt): So. bist Du wieder da. Du Taugenichts! -Es ist nun das dritte Mal in dieser Woche, daß Du um 2 Uhr nachHause kommst!" Mann: Gott, jetzt treibt sie auch noch Sta-Mik!"
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