Indiana Tribüne, Volume 20, Number 99, Indianapolis, Marion County, 26 December 1896 — Page 3
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Schuld und Sühne Roman von Alexander Römer. (Fortsetzung.) orenz. sein Diener, unten sagte mir, er müsse plötzlich nach Jerlin wolle noch den nächsten Zug erreichen. Seine Sachen sollen nachgeschickt werden, er hat nicht einmal vom Herrn Onkel Abschied genommen, nur einen Brief zurückgelassen. Ja. diese Herren Officiere sind auch geplagte Menschen." Mathilde hatte den Kopf in die Kissen zurückgelehnt, sie trug dem Mädchen auf, drüben der Comtesse zu melden, daß sie vom Wetter im Park überrascht worden sei und sich jetzt sehr unpaß fühle. Ob Comtesse dem Herrn Baron ihre Entschuldigung ausrichten wolle, wenn sie bei der Tafel nicht erscheine. Bei dem argen Kopfweh, das sich eingestellt, müsse sie durchaus ein paar Stunden allein sein. Die Jungfer ging, und Mathilde sprang, von einer peinigenden Unruhe erfaßt, vom Sofa empor und trat an's Fenster. Die Blitze zuckten, der Donner rollte näher denn zuvor, wol kenbruchartig stürzte der Regen vom Himmel. Und in dem Wetter war er draußen, durch sie hinausgetrieben. Sie übte Vergeltung, warum freute sie sich denn nicht daran? Ueber eine Stunde tobte das Wetter, näher und ferner rollten die Donner, guckten die Blitze. Es sah aus. als ob der Himmel sich ausschütte, L den Wegen stand das Wasser schuh hoch, und die herrliche Blumenpracht unterhalb der Terrasse war zerzaust und zerstört. Mathilde sank erschöpft in sich zusammen, als es endlich drau ßen ruhig ward. Die Jungfer war auch hinunter gegangen, um mit der anderen Dienerschaft zu speisen, und es war so unheimlich still im Schlosse. Die weiten, hohen Räume hatten etwas Oedes auch ihr Gemach war ein Salon von riesiger Dimension, es wehte sie heute gespenstisch daraus an. DieDämmeruna brach bei dem grauen Himmel draußen früh herein, sie hatte legllche Speise abgelehnt und nahm nur eine Tasse Thee mit etwas Biscuit. Die Tasse stand da vor ihr, noch beinahe unberührt, sie fühlte sich so elend, so grenzenlos elend. Warum war sie hierher gekommen, die Vermessenheit rächte sich, und sie hatte sich so sicher gedünkt. Aber das mußte ja doch wieder vorübergehen es war eine gewaltige Ueberreizung der Nerven, ein krankhafter Zustand. Sie mußte versuchen, ein wenig zu schlafen, dann würde sie wieder normal werden. Aber sie konnte nicht schlafen, eö hämmerte zu wild in ihrem Blut, und immer sah sie ihn vor sich, wie er sich wandte und von ihr ging. Am Abend nach dem Diner klopfte Hertha an ihre Thür. Sie schwankte einen Augenblick, dann öffnete sie ihr. Es war besser, wenn sie Menschen sah, sich zerstreute, wied die Zucht der Beherrschung übte. Hertha war außer sich und ganz Theilnahme. " Sie fand, daß ihr geliebter Gast wirklich sehr schlecht aussehe, und hatte gar nicht geahnt, daß sie vor dem Wetter in den Park gegangen sei. Ob sie sich denn so fürchte bei einem Gewitter, das hätte sie ihr gar nicht zugetraut. Mathilde lächelte. O nein, es sei nicht Furcht, nur ihre Nerven seien ollemal in Mitleidenschaft gezogen, und sie spüre die Wirkung der Luft meist noch am nächsten Tage. Sie Aermsie und wissen Sie denn schon, daß Lieutenant Albert unö jählings verlassen hat?" Die Kitty. meine Jungfer, sprach davon." Ja, denken Sie unter unö gesagt, mir kommt die Sache sonderbar vor meinte Hertha. Ich sah ihn zufällig von meinem Fenster auS, er kam auch aus dem Park etwa eine Viertelstunde vor seiner Abreise. Er sah auffallend verstört aus, ich dachte bei mir, waö ist denn passirt. Er war überhaupt in diesen Tagen nicht wie sonst, ich kenne ihn ja so gut. Ich halte auch viel von ihm Sie wissen vielleicht, daß die Welt unZ seit lange zusammenredet sie finden, eö sei eine passende Partie für uns beide, vielleicht findet sogar der Alte vom Berge dasselbe, ich glaube wenigstens, wir hätten ihm eine Freude gemacht, wenn wir uns ihm als verlobtes Paar vorgestellt ' hätten. Aber wir waren beide anderer Ansicht. Ich habe es immer sehr nett von ' dem Albert gefunden, daß er mir nie die Cour machte.' Ich bin überzeugt, er hat eine andere' Liebe, irgend eine hoffnungslose. der. er mit seltener Treue nachhängt.". Eine mit. rosq Schirm .versehene Lampe erhellte jetzt den Salon, aber Mathilde hatte sich so- gesetzt, daß ihr Gesicht völlig, im Schatten war. Woraus "schließen Sie das?" sagte Kt mti einer aewaltsamen Anstren gung, ihrer Stimme einen ruhigen Klang zu geben. O. aus allerlei Anzelchen. Er soll, wie ich von anderen höre, ein leichtlebiger, ja, ein bischen toller junger Herr gewesen sein, ehe ich ihn ken nen lernte, und es könnte auf wunderliche Gedanken führen, gerade vom Tae unserer Btkanntschaft an soll
jeme Veränderung oatiren. Ich bin mir aber bewußt, nie ihm und seiner Liebe etwas ?.u leide gethan zu haben. Das kann ich freilich constatiren. er war an jenem Tag. da wir uns zuerst sahen, merkwürdig zerstreut, ja zerfahren, und inachte den Eindruck eines Menschen, der eine Angst auf seiner Seele hat. Ich konnte gar nicht aus ihm' klug werden damals und mochte ihn recht wenig leiden." Sonderbar, Comtesse Sie wurden aber doch später mit ihm vertraut bekannt, haben Sie ihn nie darnach gefragt?" Nein," die Antwort kam zögern heraus. Wissen Sie, dergleichen ist immer ein heikel Ding und man erfährt meist doch nicht die Wahrheit. Heut aber sah er wieder so aus wie bei verschiedenen Anlässen an jenem Tage." Sie scheinen sehr tief in den Physiognomien zu lesen, Comtesse." Ja, daß ist mein Specialtalent. Uebrigcns hat der arme Mensch, der Albert, den ganzen Gewittersturm unterwegs erlebt, der alte Herr ist um ihn in Sorgen, es ist eigentlich kein Obdach zwischen hier und der Station, urd wenn er so eilig war und zum Zuge heran mußte, wird er sich auch nicht darnach umgeschaut haben. Sein Diener sagte mir vorhin, er habe nicht einmal den Gummimantel umgehangen nebenbei eine Gedankenlosigkeit sonder Grenzen bei dem drohenden Himmel da wird er bis auf die Haut durchnäßt die stundenlange Fahrt im Coup6 machen. Hoffen wir. daß es ihm keine Krankheit einträgt." Mathildes Wangen glühten wie im Fieber. Hertha bemerkte es und schall sich, daß sie ihr zu viel vorrede. .Sie sollen in's Bett jetzt, Theuerste, Hoffentlich sind Sie morgen wieder wohl. Verzeihen Sie, wenn ich rücksichtslos war, ich kenne kein Kopfweh, bin darin bevorzugt und weiß daher gar nicht, wie solch einem armen Menschen zu Muth ist. Nun aufregend war das Thema wenigstens nicht, mit dem ich Sie elendete. Sie kennen ja Baron Albert kaum." Sie küßte ihre geliebte Villany, schärfte der Jungfer allerlei Verhaltungsmaßregeln ein und verließ sie, bei sich murmelnd: Hertha! Du .Schlaue, warst vielleicht bisher auf ganz falscher Fährte. Wenn die beiden nun zusammen gehörten!" 13. Capitel. Mathilde blieb am nächsten Tage bis Mittag in ihren Gemächern, erschien aber dann beim zweiten Frühstück in aller Frische. Hertha vermochte keine Spur von Verstimmung oder geistiger Niedergedrücktheit mehr an ihr zu entdecken. Baron Jobst fand viel Gefallen an ihrer Unterhaltung, Hertha meinte den alten Herrn nie so gesprächig gesehen zu haben. Sie maß der Onkel heut oft mit einem forschenden Blick. Sie wußte es, ihm gab die plötzliche Abreise Alberts zu denken. Dieser hatte sie freilich brieflich mit dienstlicher Abberufung begründet, aber er war noch eine Stunde vorher beim Onkel gewesen, ohne etwas davon zu erwähnen, und es waren inmittelst keine Depeschen oder Eilbriefe für ihn eingetroffen. Nahm der Onkel etwa an, daß sie die Veranlassung zu' seiner Flucht gegeben habe? Es dünkte sie beinahe so, einige hingeworfene Redensarten schienen auch dahin zu zielen. Es that ihr leid. Bei dem Scharfsinn des alten Herrn hatte sie gemeint, er wisse längst, daß zwischen Albert und ihr keine solchen Beziehungen berrschten, daß er nicht daran dachte, ihr einen Antrag zu machen und sich einen Korb zu holen. Aber was war denn passirt? Auch sie war überzeugt, daß ihn etwas Bes anderes fortgetrieben habe. Der Seelenaustausch mit ihrer geliebten Villany", auf den sie sich so sehr gefreut hatte, und dem hier in der ländlichen Stille nichts' hemmend im Wege stand, nahm aber nicht den Umfang an, den sie erwartet hatte. Diese Menschen waren alle schrecklich verschlössen, hatten , sie denn so schwere Geheimnisse zu bergen? Hertha war innerlich verstimmt, sie, die allezeit Heitere, sie war mit sich unzufrieden. Die Gemüthsverfassung, in welche sie gerathen war, kannte sie gar nicht. Ihr Leben war bisher eben und abwechslungsreich gewesen, ohne große- Episoden. Sie wußte im Grunde noch nichts von der Lust und dem Leid des Lebens, Jetzt war etwaS FnmdeS in ihrer Seele, die unbestimmte Sehnsucht, welche nie einen Namen hatte, gewann Farbe und Gestatt. ES schien ihr mitunter unerträglich immer so weiter zu leben, wie sie bisher gelebt hatte,' von einem Ort zum andern zu wandern, unter immer neue Menschen und Umgebungen, für niemand nothwendig,' zu niemand fest gehörig... . . : ' . Diese Künstlerin hatte , ihre Kunst, die ih? mehr gab alS alle die Aufregungen und Triumphe ihref Berufs, Und doch vermißte'.. auch " pe etwaS. War denn die Liebe' zu eimm.Manntz wirklich das einzige, was dem Leben des WeibeS 'erst seinen eigentlichen Inhalt und Werth gab? . Sie. "hatte es , biöher', geleugnet ,'und darüber gespottet. Sie hatte noch nie geliebt. Die Villany aber : . Hertha grübelte jetzt.mehr alS je in ihrem Leben, das' Räthsel.' welches zu ergründen sie, sich nun, einmal vörg.enommen hatte, klärte sich. ihr nichts . ' Wenn das schön? .Mädchen, im .Park damals 'um &lbertf willen -gekommen wäre' - wenn Albert und die Villany sich früher gekannt und in intimen Beziehungen gestanden hätten wenn sie der Gegenstand seiner unglücklichen Liebe war, welche sie ihm nimmer zugesprochen. Sein Erschrecken, als er die Villany hier traf, ihr Unwohlsein jetzt bei seiner plötzlichen Abreise sie waren beide vorher im Park für diese Annähme sprach viel. Hertha saß allein mit einem Buche auf ihrem LieblingSpkätz' unter der großen glantan: 'neben dem Svrinas . " .
orunnen und nutzte den Kopf tn die Hand. Warum kam sie von diesen Grübeleien nicht los? Weil weil ihr Herz jetzt an einem Menschen hing, und dieser Eine in das große Rö,t!zftl verflochten war. Sie saate es sich beute gerade heraus und ihr wurde sehr schwer und beklomnxtn. So war es gekommen ohne ihr Zuthun, wie der Dieb in der Nacht, nach dem Sprichwort, wider alle Vernunf. Denn was wußte sie von Mr. White? Er war kein ebenbürtiger Freier, sie kannte nicht seine VerhältNisse, nicht seine Vergangenheit, sie wußte nicht einmal, ob er ihre Neigung erwiderte.' Eine Stimme rief t Ifljt IC o..,. ... . '
sreilicq in lyrer ccic zu ver rage elN jauchzendes Ja! ' Seit sie sich ihrer Liebe bewußt ward, gab es für sie verschieden? Anzeichen, die ihr von seinem Herzenszustand Kunde gaben. Aber ob er je als Freiwerber auftrat er war und bfrb immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Nur das eine hatte sich ihr entlllllt. er liebte die Villany nicht mit iener Liebe, wie sie es gemeint. Sie zibmete tief und erleichtert auf bei der ttebcrzeuguna. Mr. White war wieder abgereist, ohne auf dem Schlosse einenAbschiedsbesuch zu machen. Er war immer unberechenbar und kein Mensch, der Formen beobachtet. Sie ertappte sich auf einem Gefühl von Unruhe und Langeweile die Winterfelds meldeten, daß sie an den Lago Maggiore gingen. fragten an, ob sie sich ihnen anschließen werde sie kannte alle diese Orte, wollte in diesem Sommer einmal der Abwechslung wegen nach Norwegen gehen; sie kam sich vor wie Ahasver, der Ruhelose, früher war es Genuß gewesen, jetzt waren ihre Sinne dafür abgestumpft, es war überall langweilig. Da kam die Villany durch die Allee auf sie zu, sie erhob sich und ging ihr entgegen. Mathilde hatte sie schon gesucht, sie kam mit einer traurigen Nachricht. Ihres Bleibens war nicht länger hier, eine dringende Aufforderung, in London zu spielen, rief sie fort. Sie konnte es nicht gut ablehnen, da man sie das vorigemal in der Themsestadt sehr freundlich aufgenom-men-hatte und.der Ruf ehrenvoll und gewinnbringend war. Hertha sprach ihr lebhaftes Bedauern über diese Störung ihres Beisammenfeins aus, und Mathilde versicherte ebenfalls.daß es ihr sehr schwer werde, den angenehmen Aufenthalt hier verkürzen zu müssen, aber sie wa ren beide nicht ganz wahr in diesem Augenblick. Hertha gestand es sich kaum selbst ein, daß sie im Grunde mit der Wendung der Dinge zufrieden war, und Mathilde hatte schon seit einigen Tagen nach einem schicklichen Vorwand gesucht, der sich ihr nun bequem bot. Hertha erklärte später, daß sie ihre liebe Freundin wahrscheinlich am nach sten Tage bis Berlin begleiten werde, um dann doch mit den WinterseldZ an die Seen zu gehen. Da kommst Du wieder , in Ruhe, Onkelchen," sagte sie am Abend, als Mathilde sich zurückgezogen hatte, zu dem alten Herrn, und ich glaube beinahe, es wird Dir nicht unlieb sein. Aber sie ist reizend, die Villany, nicht wahr? -Und Du zürnst mir nicht ob des fremden Gastes, den ich Dir in Dein Haus lockte. Sie spielte vorhin r.icdcr himmlisch, und ich sehe, während Du hörst. Dein Gesicht so gern, ich wcig dann, wie Du ausgesehen hast in der Juqend." Der Ulte schütelte den Kopf. Soll mich tU Schmeichelei über Deine Abceis5, die meines Erachtens so bald . icht notttg war. trösten?" bemerkte 7aron Jobst. lalb launig, halb gries.ri'nin (Fortsetzung folgt.) -- Lanvwtr:k)s!r,a?tli6zeö. Baum Wollensamen - Mehl. Den Werth des Leinsamenmehls für seine Milchkühe kennt der Farmer in den Nordstaaten sehr wohl und wird dasselbe vielfach verfüttert. Doch hört man auch oft die Klage über den hohen Preis desselben; 20 Dollars und' mehr für die Tonne hält sicherlich manchen Farmer ab, in seiner Futterwirthschaft dies Mehl zu verwenden. Bäumwollensamenmehl ist billiger, d. h. es ist noch reicher an Nährstoffen und man kann ungefähr mit der Hälfte ausko. icn; füttert man 810 Pfund Leinmehl, so kommt man beim Baum-wollensamen-Mehl mit 45 Pfund per Tag und Kopf aus. In den südlichen Staaten wird dieses Mehl in ziemlich umfangreichem Maße an Stiere verfüttert, wo solches Futter eine tägliche Gewichtszunahme von 2 3 Pfund erzeugt; man gibt dort täglich 6 9 Pfund von dem Mehl während einer Mästung von 100 Tagen, Es ist eine schwere Kost und sollte, um ein gutes Ergebniß zu erzielen, mit Kleie vermengt werden; auch sollte die Dauer der Fütterung nicht gar zu lange ausgedehnt werden. Milchkühen sollte man nicht mehr als von 24 Pfund täglich verabreichen, am besten nur 2 Pfund. Das Mehl bewirkt, daß die Butter hart wird und eine schmalzähnliche Beschaffenheit erhält. In Zten, wenn die Butter zur Weichheit hinneigt, ist eine solche Wirkung ganz erwünscht. Wenn das Baumwollensamen - Mehl in vernünftiger Weise verfüttert wird, gibt es für Stiere und Kühe ein vorzüglicheS Futter ab. AlS Schweinefutter läßt es viel zu wünschen übrig. Auf den Versuchs Stationen in Teraö und Nord - Carolina sind Schweine wiederholt durch fortgesetzte Fütterung mit diesem Mehl zu Tode gefüttert worden. Auch an Lämmer wurde es verfüttert, ebenso an Schafe, bei beiden aber nur mit mäßigem Erfolg; hin und wieder gibt' man auch den Pferden, doch' sollte hier der VerWendung enge Grenzen gezogen. Werden. .. . Da? Baumwollensamen '- Mehl' ist in Bezug' auf Kraftgthali 'Mieichst.e Futtermittel, welcbeö wir babm: fola-'
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l! m der aus denis.ldcn h.'rvorgehe'ld? Dünger sehr werthvoli :md sollte derselbe sehr sorgfältig ausbewahrt w?rden. Farmer, die ihr Land Oufz':bL?fern wünschen, können kein besseres Mitte! finden, als Baumwollensamen- ; Mehl an das Vhft zu verfüttern und den festen und jNi'Zrgen Dung:r zu verwenden. SlusnutzungderMaisernte. In den Staaten, wo die Maisernte in diesem Jahre so reichlich ausgefal. len ist, wird sich bei den herrschenden niedrigen Preisen mancherFarmer fragen: Was soll ich mit meinem Mais thun? Dem Rathe der Börsenleute: Verkaufe so schnell wie möglich!" mag er nicht folgen, denn die Vreiie und zu niedrig. Die Börsenleute halten ihm wohl entgegen: Bedenke, was Dein Mais während des Winters verliert an Gewicht!" Aber damit ist es nicht so schlimm; es ist genau festgestellt durch Beobachtungen und Versuche, daß gut eingebrachter Mais nickt mehr wie 8 Pfund von 100 während des Winters verliert. Die Börsianer wollen gar zu gerne die Producte so schnell wie möglich der Hand des Farmers entwinden; denn sobald das Getreide auf der Eisenbahn ist. ist es der Speculation verfallen. Der Farmer erkennt seine Freunde von dieser Seite mehr und mehr und hört nicht mehr so recht auf ihr freundliches Zureden. Aber soll der Farmer jetzt seinen Mais zurückhalten, in der Hoffnung, daß er im Frühjahre bessere Preise erhält? Bessere Preise sind dann wohl kaum zu erwarten; die Ernte war außerordentlich reich, der Ueberfluß zu groß. Wer nicht wegen Ueberfluß an Raum in der Geldtasche verkaufen muß. mag allerdings seinen Mais bis über's Jahr halten, wenn seine Gegend überhaupt ein Aufbewahren ermözlicht. Es gibt im Süden Gegenden, wo wegen der Cornwürmer der Mais nicht bis über's Jahr aufbewahrt werden kann. Wir wissen nicht, wie die nächste Maisernte ausfallen wird; wer also Corn für höhere Preise hält, will ein Geschäft machen, das sehr auf wenn" und aber" sieht; es empfiehlt sich nicht für den Farmer. Also was thun? Verfüttern an Schweine? In vielen Gegenden im Westen, die gerade mit einer reichen Maisernte bedacht wurden, hat die Schweinecholera so aufgeräumt, daß die vorhandenen Thiere den Maisvorrath nicht bewältigen können. Aber auch dort, wo eine genügende Anzahl Schweine zu beschaffen wäre, würde es sich bei den niedrigen Preisen für dieselben kaum lohnen. Der . Farmer würde sich bei der Verfütterung des Mais an Schweine unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht besser stehen, als wenn er sein Corn direct aus dem Cornhaus verkaufte. . Er würde in letzterem Falle noch Zeit und Arbeit ersparen. Es bleibt nur noch das Verfüttern an Stiere und Jungvieh." Aber auch da fehlt es in vielen Gegenden an Thieren. Der Viehmarkt der letzten Jahre war meistens so wenig versprechend, daß die Farmer nicht viel Lust zeigten, eine größere Anzahl Stiere zu halten oder Kälber aufzuziehen. Die meisten Kälber ainaen im Alter von 6 oder 8 Wockcn auf den Scklachtblock. Sicher ist, daß in der Mästung ver Stiere jetzt der höchste Preis für Mais zu erlangen ist. Äie yervstwelve war aut und das Vieb munte weaen des srühen Einsetzens kalten Wetters zeitiger wie sonst m den ?tau gestellt werden. Somit sind die Thiere in guter Velckaffenbeit. ttki tucktia mit Mais nachgeholfen, sollten sie zuAnfang oder Mltte Marz m vorzüglicher Beschasfenheit sein und die höchsten Preise bringen. Im Frühjahr ist der Markt selten mit gutem, fettem Vieh Lberlaa v mm a a Mas ren; o:e Preise smo vcsyalo gewoqn lick etwas höhn wie sv'ater. wenn überall schon reichlich Weide- und fettes Erasvleh aus den Markt kommt. Aufbesserung des Ackerland es. Der Dung ist den meisten Farmern daS beste Mittel zur Erhaltung und Steigerung der Fruchtbarkeit ibreZ Landes; es ist besonders des deutschen ex - 1 ? , rm ri ri Farmers v2uauocnsa$: 'Jjnsi iii des Bauern List." Mißtrauisch sieht er den Duna an. der in Säcken kommt. den Kunstdünger. Er hat Recht; kann er nur genug tauoung aus's Land bringen, so aibt es aute Ernten: aber selten hat er aenua Duna. Wie da aushelfen? ist die Frage. Der Händler mlt Kunstdunger glbt ihm schnell seme Antwort: Der billiaste und schnellste Wig, die Fruchtbarkeit Deines Landes zu erhöhen, ist der, wenn Du sackweise die Fruchtbarkeit von mir kaufst. Aber das Geschäft ist nicht ohne Zweifel. - Der deutsche Farmer lst der Ansicht, daß alles auf der Farm erzeugte öeu und Getreide daselbst verfüttert werden und daß durch Dung die Kraft des Landes erhalten werden muß. Wo dieses ausführbar, ist es sicherlich der richtige Weg; aber aus vielen Farmen ist dieser Plan nicht durchführbar. Und wäre er ausführbar auf allen oder den meisten Farmen.. so würden die niedrigen Fleischpreise und wieder die Uebelstände m anderer Welse sich zeigen. Aber selbst auf großen Viehfarmen herrscht meistens noch Manael an Dung. Wir finden, daß auf gut bewlNyschasteten Farmen der Kleebau eifrigst betrieben wird. Die WissenJchaft lehrt uns zwar, daß durch Kleeau nicht alle Pflanzennäbrsioffe ersekt werden: Klee. Erbsen, Alfalfa und ähnliche Pflanzen fübren dem Boden nur' Stickstoff Nitrogen zu. aber reme Pottasche und reme Phosphorsäure. Das ist richtig; aber so lange us d'e s?rkk'-i, fr?? Aiiarnfcfidn Fehlt Qnö Lebenskraft in Irgenb einem Theil eure Systems, oder ift euer Ner venshstem zerrüttet durch unweUe Le.ieniart oder irgend welch- Ursache X Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schr-iben roa y)r mn Neistm half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Kern send ich auch frei da? 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