Indiana Tribüne, Volume 20, Number 98, Indianapolis, Marion County, 24 December 1896 — Page 3
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lyrep Schuld und Sühne. Roman von Rlrxandn Römer. (Fortjehung.) Man ging früh auseinander. Der alte Herr fühlte sich angeregt und fri scher als seit lange heute Abend, ob gleich der Tag ihm ungewöhnliche Auf regungen gebracht hatte. Es galt, so däuchte es ihn, fortan zu rechnen mit anderen Faktoren, und sein alter, zäher Geist sollte sich umgewöhnen. Ein an derer, als den er bisher als Nachfolger hier gedacht, trat an die Stelle, er wüide sich darin fügen müssen. Und Lllbert auch der Traum, daß er und Hertha sich finden sollten, zerrann, die Menschen flochten immer ein ander Geweb; als der droben, und dessen Stück alleine hielt. Wie Gott wollte nicht trotlg auflehnen, nicht absichtlich der härten soll sich der Mensch. Baron Jobst schritt noch lange in seinen Gemächern einsam auf und ab. Seine selbstgewählte Abgeschlossenheit war allmählich unterbrochen worden, das stille Haus hatte sich ohne sein Zu thun mit allerlei Menschen bevölkert, und er hatte sich an sie gewöhnt. Hertha war ihm im Grunde zu unruhig, er sagte sich oft, das; sie ihn störe und genire. und ertappte sich dann doch aus dem Gedanken, da er sie- nicht mehr für immer entbehren möchte. Wenn sie kam, meist unerwartet, und wie ein Wirbelwind durch das Haus fuhr, brummte er heimlich, und doch erheiierte sie ihn. Mit ihrer wahren, warmen Natur Ivar sie ihm doch lieb geworden. Diese Künstlerin, dieses ausfallend schöne Wesen, hatte ihn heute Abend gepickt mit ihrem Spiel, hatte lange vertrocknet geglaubte Quellen in ihm wieder fließen gemacht. Konnte das Herz eines so alten Mannes sich noch so lüfcren hatte ihre Schönheit auch ei nen Theil daran? Die Liebe zum Schöne?, wohnt in jeder reinen Menschrnbrust und man muß immer mit den Faktor rechnen. Äaron Jobst lächelte für sich. Es war schade, daß es Niemand sah. denn er lächelte so selten, und es stand ihm so gut. , : . 12. E a p i t e l. Albert rang mit sich. Ihm brannte hier der Boden unter den Füßen, er sehnte sich zurück nach Berlin, in den Dienst, wenn auch sein Urlaub noch nicht abgelaufen war. Er sagte sich, daß, so wie sie einander . gegenüber standen während dieser Tage, eineAusspräche zwischen ihm und Mathilde wenig Nutzen haben konnte, und doch drängte ihn sein Herz dazu. Er mußte s:e einmal ohne Maske sehen, offen. ohne diesen Mummenschanz mit ihr zu reden. , Sie wich dem aus, das war ersicht lich. aber er wollte es, er hatte sich zu rechtfertigen. Ihr war sein Benehmen damals jedenfalls in schwärzestem Licht erschienen, sie erfuhr nie die na heren Umstände, die zu seiner Entschuldiaung dienten. Nun hatte das Leben sie weit auseniander gebracht. Er hegte ja keinerlei Hoffnung mehr. Das Schicksal spielte Ball mit ihm. Boc kurzem noch war er der allbeliebte Mann, um dessen Freundschaft man warb, der interessante Erbe von Mil lionen, die begehrenswertheste Partie, heute ein einfacher Premierlieutenant mn einem ausreichenden Zuschuß, den man ihm später im günstigsten Falle als Äermogensanthell bei der Rege lung der Verhältnisse beließ,langsam. stusenwelse ausruaeno m seiner Ca?--ri6re. wie die anderen, auch da aus Glückschancen - angewiesen, die ihm, dem Stiefkind des Glücks, sicherlich nicht zufielen. Einst hatte er der Geliebten glän zendeÄussichten eröffnen können, wenn auch in weiter Ferne der Onkel war noch ein rüstiger Mann jetzt hatte er gar nichts zu bieten, und sie war die Vielumworbene.' Nun von Liebe und Heirath sollte und konnte ja jetzt keine Rede sein, aber die Vergangenheit wollte er klären, ehe er ging. Im Schloß war - gestern größere Mittagstafel mit Gästen aus der Umgegend gewesen, Mathilde war auch von der stolzen Sippe, die hier herum seßhaft war, gefeiert worden. Er hatte , kaum die Qual ertragen können, das mit anzusehen und ihr so fern zu stehen. Vielleicht war früher seine Liebe 'oberflächlich gewesen, der' die Stärke und die Tiefe mangelte, die Trennung und die Sorge batten ihr Bild nur in seinem Herzen gefestigt. und heut er fühlte es liebte er sie glühender und wahnsinniger denn je kossnunaslos. , Sie war beute morgen mit Hertha ausgefahren, er hatte Muße genug, mit sich allein zu Rathe zu gehen.' In bit- ! n i !F T X- r lerer etosierrennlnin uaric lieg icin Rechtögefllhl, wie durfte er sich bekla en. Es war Spätnachmittag, ein heißer Tag, Albert hatte dem Onkel ein paar Stunden Gesellschaft geleistet. Der alteHerr hörte gern aus directer Quell: Nachrichten über politische Strömungen, über Stimmungen in militärischen Kreisen und bei Hofe, jetzt, als der Onkel sich in seinem Studirzimmer zurückzog, ging Albert in den Park hinunter, um in den schattigen Alleen ' vtf Kühlung 2Ü sucben.
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aS Eaö, in dem Hertha und Maihilde gefahren waren, stand imSchuppen, sie waren also zurückgekehrt. Wie sollte er es anfangen, Mathilde allein , 5:1 sprechen, direct um eine Unterredung bitten wollte er nicht, der Zufall mußte -eh ihm vermitteln. ! Er war in einen einsamen Theil des Parkes gerathen und stand vor einem kleinen Weiher, von überhängenden beiden beschattet. Ha! ihm wäre
oemahe ein lauter Ausruf entschlüpft, der die Einsame drüben geweckt hätte. Er stand im Schatten der dichtenBäuire verborgen, und drüben, neben der Grotte, saß Mathilde auf einer Bank. sie allein. Wenn er die Brücke links überschritt. so war er in wenig Minuten bei ihr. Sein Herz klopfte, eine günstigere Gelcgenheit kam nicht wieder. Sie hielt den Schirm über ihr Gesicht, obgleich die Weide ihr völlig Schatten gab, ihr kleiner uß zeichnete Figuren in den Sand. Diese Weiden erinnerten sie an eine andere Scenerie, an die schrecklichste Stunde ihres Lebcns, als sie sich entehrt, verzweifelt, todmüde fühlte, und über dem rauschenden Wasser sie die Versuchung packte, da unten alles auszulöschen. Sie war tief m ihre Gedanken versunken und hatte sein Herankommen nicht bemerkt. Erst als er vor ihr stand, blickte sie cuf und erschrak heftig. Er war sehr bleich, er verneigte sich höflich und bat um Entschuldigung wegen der Störung. .Aber Sie würden es einem Verurtbeilten, der noch Worte zu seixer Vertheldigung zu sagen hat, nicht schwer anrechnen, wenn er die erste Gelegen heit ergriffe, wo sie sich ihm auch böte, um sich zu rechtfertigen. Ich bin in dem Fall. Wollen Sie mich hören?Sie neigte langsam den Kops. Warum nicht, Herr Baron," sagte sie kühl, ich weiß allerdings kaum, was wir einander noch zu sagen hätten." .Mathilde, bitte, nicht diesen Ton!" In Albert brach die Leidenschaft und all der verhaltene schmerz hervor. Lassen Sie uns natürlich und wahr verkehren. Ich flehe Sie darum an. Sie haben nicht einen Augenblick glauben können, daß -Sie mich tauschen oder mir gegenüber mit. Erfolg diese Maske vornehmen könnten. Wenn das Schicksal uns ietzt welter denn ie auseinander gestellt hat, fremd konnten wir uns nie werden. Nein fürchten Sie nichts" sie hatte eine Bewegung gemacht, und die Falte aus ihrer Stirn verrieth Unmuth, sein Ton ward blt ter ich will keine alten Rechte geltend machen, die Partie' wäre jetzt zu ungleich. Sie werden mir nicht zutrauen, daß ich das verkenne. Wie meine Zukunft sich gestaltet, wissen Sie, da Sie Mit meinem Bruder Hans in Verbindung blieben und von seinen Absichten jedenfalls bessere Kenntniß hoben als ich. Ich beklage mich nicht mehr darüber. Er ist ein guter und bedeutender Mensch, ich erkenne seine in harter Schule errungene Ueberlegenheit an und sage mir, er taugt besser als ich zum künftigen Herrn auf dieser Besitzung. Ich bin ihm auch Dank schuldig, denn er stützte Sie, er bahnte Ihnen die Wege, als ich" er stockte, seine Bewegung drohte ihn zu überwältigen als ich über Ihr Schicksal im Dunkeln gelassen wurde. In wie weit ich diese Härte, die mir die tiefste Seelenqual schuf, verdiente, das möchte ich heute Ihrem Urtheil anheimstellen, wenn Sie mich hören wollen. Sie glauben mich als Ungetreuen zu hassen, und ich brach Ihnen nie die Treue, Sie zeihen mich viel schwererer Schuld, als ich je beging. Darf ich die tragischen Wechselfälle jenes verhängnißvollen Tages, der uns rennte, Ihnen ausklären. Sie wissen noch heute nicht, wie meine Lage war." Sie sah ihm gerade in's Gesicht mit einem Ausdruck, der ihn bis in's Herz erkältete. Der Tag war wohl nur verhängnißvoll und voll tragischer Wechselsälle für mich," sagte sie schneidend,' und wenn ich mich jetzt entschloß, hierher zu kommen, durch Eomtcsse Hertha unter so veränderten Umstanden dazu aufgefordert, so bewog mich dazu das Gefühl, mich dadurch von einer schmachvollen Erinnerung zu befreien." Mathilde!" " ' Sie zuckte die Achseln. -Ihr Spiel an jenem Tag, da. vor der Rampe des Schlosses, war sehr heiter, Herr Baron, das meinige weniger." ' Waren Sie hier oben? Sahen Sie mich und Hertha? Wann? Wie? Das wußte ich nicht." Paßt Ihre Erzählung ietzt auch. Herr Baron?" Er fuhr zusammen. Eine dunkle Kcthe flammte in sein bleiches Gesicht. .liraulein Billanh. Sie haben recht. wir haben einander nichts mehr zu sagen." Dann wandte er sich mitsteifer Ver beuauna und ainä. In Machilde zitterte und bebte jetzt aues, die Ruhe, aus die sie so stolz war, verließ sie plötzlich. Eine Stimme sagte ihr, sie müsse ihn zurückrufen, sie konnten so nicht - scheiden für immer. und doch war jeder Ton in ihrer Kehle wie eingerostet und ihre Glieder wie ge läbmt. Sie tob. wie er unter den Bäumen verschwand, und einen Augen blick war die Vergangenheit mit all ihrer Bitterniß in ihrem Gedächtniß ausgelöscht und eö war. ihr, als sei er noch der Geliebte von ehemals, den nun eine Welt vor lbr schied. Die- Luft, war erstickend , schwül, dunkle-Wolken thürmten sich auf dem Horizonts sie wurde eZ nicht, gewahr, Sie blieb unbeweglich an ihrem Platze und wie ein Ehaoö fluthete es durch ihr irn. - - - ' . Hatte sie sich denn selbst verloren? Sicher, festen ??üßeS war sie ihren Weg gewandelt auf, steilen, oft -gefährlichen Pfaden.' wo sie bei jedem Schritt auf ihrer Hut sein mußte. Sie hatte sich eingeredet, daß sie auch Albert nicht fcifc aeliebt babe. dak sie einer selchen blinden und kopflosen Liebe gottlob nicht fähig sei. welche die armKi Opfer zu Grunde richtete.,' ' . Und jetzt etwas Verrückteres aab & nicht, als wenn ihre Liebe iu diesem
Menschen wieder ausloderse.-m lammen, wie sie sie in dieser. Stunde rn sich fühlte das konnte sie aus ihrerBahn werfen, das Sie ächzte unter ihren Gedanken. Ein dumpserDonner rollte über ihrem köpf dahin,, sie fuhr empor. Der Himmel hatte sich sörmlich verfinstert, dort in den Alleen herrschte Dunkelheit, ein unheimliches Rauschen lief durch die hohen Kronen, und ängstlich flatterten die Vöc;el hin und her. Sie erhob sich, ihre Glieder waren wie Blei war die Elastizität aus
Geist und Körper gewichen? Wo war ihr rechtschaffener Zorn, der sie zum Kampf gestachelt und ihr den Sieg errinaen half? D, dieser Zorn, er war ihre Waffe und ihr Schild. Und nun sollte er dahinschmelzen, well sie ihm einmal wieder Angesicht gegen Angesicht gegenüber stand, weil sie ihm durch Miene und Wort dle Verachtung zeigte, die sie doch ehrlich für ihn aus dem Schisfbruch aller anderen Gefühle Übrig behalten hatte. Sie fand sie Nicht mehr in sich, weder den Zorn noch die Berachtung. Als er da vor ihr gestanden hatte, bleich und ernst, maßvoll und gerecht in seinem Urtheil, während alle Hoffnungen ihm zertrümmert waren, wäh- , i 1 r. e. cn..t v:. reno sie inner seiner äußeren yiuyc uic vibrirende Leidenschaft, die ihn noch verzehrte, deutlich herausgehört und gefühlt hatte, da war Unerklärliches in ihr heraufgestiegen: die ganze heiße, sehnsuchtsvolle Empfindung der vergangenen Tage. Mit dem beleidigenden Wort, das seine Wahrhaftigkeit antastete, hatte sie sich wappnen und schützen müssen, und nun war es vorbei. Sie kämpfte sich mühsam vorwärts durch die Parkwege, dem immer heftiger ausbrechenden Unwetter entgegen. Der Gewittersturm pfiff und heulte durch die Baumwipfel. Aeste knackten und zerschlagene Blätter und Blüthen schwirrten um sie her. Ein greller Blitz erleuchtete die Fassade desSchlos- . 1- . c.rr. cy . ses gomoo: sie war in oenen caye, wenig Schritte und sie erreichte einen Seiteneinaana. Haar und Kleid waren feucht, dicke Tropfen waren niedergefallen, und jetzt, wenige Secunden später, prasselte ein Platzregen herab, Sie flog die Treppe hinauf in ihre Gemächer. schloß die Thür hinter sich und fiel erschöpft auf das Sofa. Die Jungfer schon in Sorgen um lhre Herrln loste ihr schnell dle Schuhe ?, "li j ,iqen. ii ivui , vuuiu .... ls könne nicht denken m r I. V ' n cv c sagte die Zofe, er ist eben fortgeritten m?r-Z Z T? auf semkm fwt. es sah ,a auch chn rabenschwarz aus. als tt satteln 1 i - YY - ii I . . ' . I suh'MP. .Br lung. Herr Baron wobin wollte er?' (Fortsetzung folgt.) ?xr,es fi..iAu et;rfc. I ml Mm der Fall dessz alttn Farmers James L. FerriZ in ffiebfotd" N. I. Trotzdem der alte Knasterbart schon mit Ltm Fuße im Grabe steht, reihe rathete er sich vor sechs Monaten mit der 25 Jahre alten . m i r v erv . rf aüm-,?,a"60nn.Cb.f, st8? in9.J;2 " v ' .rv. m utoslkn und außerdem fr - schenke aeben. Jetzt ist der Alte wieii ai i' der allein, und seine Frau hat ihn weiter nichts als eine kurze Notiz hin . I r ' ev i fr -- der allem, und seme Frau hat ihm kurze Not , kmterlassen, welche besagt, sie habe keine Lust mehr, mit einem alten Narren zu leben. Eine 15jährige Giftmlf&fftcrln Ridae'ville. Md.. mit Blausäure wllrd? rBeihtt schuldig befunden. L i?r hfi?rtMtt.toeil rt:C, (ctnnTnn bestand. Die Bewe saufnahme ergao, daßSantn das Gift, angeblich, um I n!.l 1. li?r ?jn. Tränke es dem Negermadchen für eme kranre Kake. m. ver cbaffen. aekamt. mit. . einen bedeutenden Schatz fand Bryan G. Hughes von No. 40 Ost 126. Strane in New Nork in iU nem alten Schreibpult, das er im ver- . ' slossenen Jahre aus einer Auction . l anden ka e. ?Ln arte mm (AiibFä ckern. die an, zuiällia entd-ckt wur. den.' lagen vier Etuis, ein goldenes Medaillon, em goldener Ring und eine An,abl Vaviere. Die Etuis entbielten eine kleine Damenuhr. ferner ein Dici- - ' . u .' . r ' w.T-.w mant Medaillon und tm Naar Da. mant s Ohrringe. Unter den Papieren war ein Eertificat für 100 Actien der Western Union Telegraph Eo. zum Nennwerthe von 510.000. Es war auf den Namen Walter Lambert ausgestellt und aus Brayton Jves & Eo. transferirt. Weiter fanden sich Eertificate für Tausende von Actien verschiedener Gesellschaften, von denen viele wohl feit ihrer Ausstellung werthlos geworden. Patentpapiere für em von Leone de Ledochowski erfundenes Corsett und Eigenthumsbescheinigungen für 157,500 Acres Land in St. Lawrence und ?lobnson Countles. Ku.. sowie für die Hauser No. 136 und 133 Greene Str. und 137 und 139 Mercer Str.. New 'i Jork. Die Grundeigenthumspapiere sür.das Land in Kentucky sowie die anderen Werthpapiere waren auf derfAtVn T?riTrn nn2st,Ns Vinriintrl auch cintgc Eertificate aus den Namen Wfirvv-.... av,.v-v 0 -v"""'. '' ivhü m M1,? ss v. ?.N.N.Nt hnh hna Uliill inr Srn ST7?rtrrnn Hort hatte, die vor emem Jahre todt Vr -yfmmw j ffiiFAFifnfcit Ynnr ftrnit mnrrmi dk,! ä NW Orkans is tmtf tnv.m llfnh(Tinnnmn WfTt SFr ... jjn.vijv.Mi.in... - v land hieß, war eine berühmte Schönheit. die seiner Zeit viele und reiche Krifnd finfii finf i- rf, fc.m ?L?nd,? y 7 ' Irc 7 C W iSuafifs oder den Erben der 5?rau Marcou ein Eigenthumsrecht, aus den Schatz zusteht, wird durch einen Pro..c; i4f;.s vnrSn . V444
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Entfernung von Oelfleck e n. Oelflecke entfernt man aus wei-! lzen oder farbigen Wollstoffen, indem man den Stoff anfeuchtet, einige Male mit einem Schwamm überstreicht, der rn Terpentin oder Benzin geraucht war und dann die befleckte Stelle mit einem Bügeleisen überfährt. Schließlich wird der ganze Stoff ausgewaschen. Tintenflecke wäscht man in verdünnter Zinnchloridlösung aus und schwenkt dann gründlich in warmem Wasser nach. Reinigung von Hutfed e r n. In lauwarmem Wasser löst man etwas Seife zu einer schäumenden Lauge auf und wäscht darin die Feder, indem man sie hin- und herschwenkt, bis sie rein ist, spült sie mehrmals in weichem Wasser aus und blaut sie zuletzt ein wenig. Nun drückt man das Wasser aus, hängt die Feder in die Sonne oder an den warmen Ofen, damit sie etwas trocknet, nimmt sie. noch feucht, schwenkt "id klopft sie in der 5)and. bis sie ganz trocken ist, darnach kräuselt man die Feder mittelst eines stumpfen Messers, über welches man die einzelnen Theile immer in der Richtung nach dem Kiele zieht; auch kann man Federn kräuseln, indem man sie über glühende Kohlen, in die man Salz gestreut hat, hält, jedoch nicht zu nahe, da sie leicht sengen. Verwerthung alterTepPiche. Alte, abgetretene Fußteppiche lassen sich in folgenderWeise zu Wachstuchdecken umarbeiten. Man bestreicht die Riickseite mit einem Roggenmehlbrei und. nachdem dieser getrocknet ist, dreimal nacheinander mit Oelfarbe. Nachdem auch cer letzte Anstrich getrock. net ist. wird der Teppich nach Geschmack bemalt. Wer des Malens kundig ist. stellt die Malerei aus freier Hand her; andere aber helfen sich durch .Auflegen von Papierschablonen, die man entweder selbst anfertigt oder von einem Stubenmaler entleiht. Man bedient sich zum Malen eines stumpfen Pinsels, und thut gut. räbieKd der Bearbeitung den Teppich durch Zwecken an den Fußboden zu befestigen. Der so hergestellte Wachstuchteppich ist sehr haltbar, am besten aber selbstverständlich geeignet zu Vorlagen für Tisch, Waschtisch u. s. w. S ch l a f b r i n g e n d e Polster mn m es Schlafmittel er unden, welches sehr beliebt zu werden begmnt uno das allmählich die Opiate verdrängt Dieses neue.schlafbringenoe Mittel besteht einfach aus einem w : cw?;. füllt ist. Dik Wirkung dikser Kissen ,hr gühmt. obgleich eigmllich Niemand s recht sagen kann, worin r un iyvf mviuumi mvdie llriame derselben tu iind-n tstr rrns ich soll. diese wissen für byst.ri' sche oder sonst nervenleidende Frauen heilsam sein. - c 11 .-. mnmauna otz D etj e n rz :i t i : F Man verschaff. stchgepulver. 11 m.f". . .v' ' flachen Gefäß, m dem die ffußk Platz Ä, '-"' m.Z T.2. l- -S S vi jvmv tuuu vuiui. vui. viw Nägel naß werden zu lassen. NachiZ ?che "an mitHrnloAg I iuuujs. iuuu iuu wi( it urnuiuv uirn pressen über die Fußsohlen. MaZ f7...:r. i s-Cji nMrn4n,n f.. f.,i.;s. I .un uvitvuMkiii wuiib uvauiv 1 1 cuv.li. . . mfxn IS mjrx. r',. ?7' . .-'v "'V rene man neg ewige age ooryer laglich durch dieses Verfahren vor. Gegen das Schimmeln der Frucht s äfte. Falls eingekochte Dicksäfte oder Gelees Neigung zeigen, D?u V man reweZ P. MA jt, Vt,t Vttg U Vl(,4 UVli Vfcii I " ' 1 I ' ' -w i. . r. t.ü ?t f , I 'k ""f muuuniwuia ittt ho Gel6e. sobald man letzteres ge. man mehrere Deckel Hik mnrt (? tii '""""." '7 lw , Masse em, die dann immer aufs neue gebraucht werden kann. Paraffin nTinH m Ul,n ,7. r Ti V I- rü: ZlTI braucht, mdem man diese in erhitztes Paraffin taucht. Vanilleextrakt, und VaI CT Tt 1 niuejuact. aniueezira ver i" rnan, inoem man vie in leinerrelschen zerschnittene Vanille in Weingeist legt und darin aufbewahrt.- Solcher Zlraci ii icor na uno auversi vor theilhaft in der Verwendung. Zu Va !r, t . fti ... m I muezuaer novr man vie aniue mn I fl . M t fr' f k. oe nem Juaer meoiiem. neor vie en Zucker durch und bewahrt ihn m gut verstöpselten Glasgefäßen auf. Dies sind aber nur Erleichterungen für den augenblicklichen, schnellen Gebrauch; denn auch die Vanille-Schoten halten ncy IN iasroyren ooer Zieazilslen wirklich unbegrenzte Zelt. . rie"t c. rii . 'n ... Schwedischer Punsch.. 6 Quart Weißwein. 1. Quart Arak, i Quart Rum.L Quart Weinsprit, 6 Pfund Zucker, iz Quart Wasser. 150 Gran Citronensäure, 35 Gran Citronenessenz. Wein und Zucker werden mit einander gekocht und abgeschäumt, daraus zunächst das Wasser mit der . . . . vorhin darm gelösten Eitronensaure, dann ie übrigen Zuthaten . zugesetzt. gut umgerührt und nach dem Erkalten m Flaschen gesuUt. Längere Lagerung erhöht die Gute. I av...r....e.i-. r.... l.M(U. .''''' 'zi' 'Mri.x. iAAnara.n;:..(MAi. l VHH.Ui iuuiKiiiuin asm uww. auiuvuu 5?ehZt ?uS Lebenskraft in irgend eiI i j , rL... rc.o cifx i vos iigciio ivit utiauc i .yiii Ui cuxr ZZeiln mit und ich kill euch anne schreiben wa? wto m hm'm notwendig datte. Ferner sende ich auch srel daZ littet ern einten aujcntuw, d I mi . . Verschiebt niSt aus Norgen, va? Mt heute S'W 'ÄÄÄß" Ctunnctw füt 5i5ntcn an XCCTUl Clr. D, D, Ccs 7Ct Cüzzz w r.:.
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