Indiana Tribüne, Volume 20, Number 97, Indianapolis, Marion County, 23 December 1896 — Page 3

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Schuld und Sühne.

Roman voi Alexander Römer. (Fortjehung.) 5)ertya und Mathilde saßen draußen auf dem Altan, in ein heiteres Gesprach vertieft, dem frohen Lachen nach zu urtheilen, das oft aus jener Ecke herüberscholl. Seine Blicke hingen doch verstohlen an der ehemals Geliebten. Der Zauber, der ihn schon umstrickte, als sie das junge, unerfahrene Mädchen, die bescheidene Musiklehrerin war. mußte wohl jetzt, wo diese Knospe sich so reich und üppig entfaltet hatte, doppelt seine Wirkung üben. Der Oheim hatte sich in seinenStuhl zurückgelehnt und eine Cigarre angezündet. Er bot seinem Gast von dem besonders guten Kraut; der Onkel rauchte selten, aber er war ein Fein schmecker auf allen Gebieten. Bruder Hans in seiner seltsamen Rolle lehnte nechlässig an der Ballustrade und re1)ete wie ein Fachmann über Waldcultur. Ihn behandelte Hans wie einen völlig fremden selbstverständlich, di: Komödie mußte consequent durchgefünrt werden. Er gab ihm auch nicht das kleinste geheime Zeichen eines EinVerständnisses. Am unverständlich sien blieb, daß derOnkel auf dies Spiel einging. ' Der Kaffee war herumgereicht worden, Mr. White, schickte sich an, sich zu empfehlen. Hertha sprang auf und stand neben dem Onkel. Würdest Du nicht erlauben, daß Mr. White den Marstall besichtigen darf? Es interessirt Sie natürlich riesig, nicht wahr, Mr. White? Albert wird sich ja ein Vergnügen daraus machen, dem Fremden die Schätze, welche Schloß Trautdorf birgt, zu zeigen." Der alte Herr stukte, er sah ihr forschend und ein wenig streng in das lebendige Gesicht. Wenn es demHerrn Vergnügen macht." entgegnete er langsam. Ich würde sehr dankbar sein für solche Gunst." Die Antwort des Am:rikaners klang höflich und steif, er verneigte sich förmlich zum Abschied und küßte den Damen die Hand. Albert hatte sichschon erhoben und begleitete den Bruder. Sie schritten schweigend neben einander die breite Treppe hinunter und draußen dem Marstallgebäude zu. Darf ich mir die Frage erlauben, was meinHerr Bruder mit dieser wun derlichen Komödie beabsichtigt?" fragte Albert ruhig. Gar nichts, mein Lieber." HanZ von Trott sah gutmüthig lächelnd auf den Jüngern, dem er einen so großen Strich durch die Rechnung zu machen im Begriff war, stelle die Frage lieber an den Onkel, der, wie Du selbst erlebtest. die Komödie einleitete." So weiß er, wer Du bist?" Albert fragte es beklommen. Hans zuckte die Achseln. Bliebst Du während dieser Jahre in Europa? Und warum gabst Du mir nie mehr Kunde von Dir?" fragte Albert weiter. Ich glaube. Du sehntest Dich gar nicht nach dieser Kunde." entgegnete der andere, es knüpfte sich zwischen uns beiden kein brüderliches Band. Du ließest mich und Dein Mädchen lange warten da unten, während Du hier oben in den Schäferspielen Dich ergingst Mr. White ist aber ein Mensch, der das Warten verlernt hat, er war es zu sehr gewohnt geworden, sich selbst zu helfen. Du siehst eS, wir sind jetzt beide hier, sie und ich auf unsere eigene Art." Er klopfte dem Bruder lachend die Schulter, als handle es sich um einen kapitalen Witz. Sage mir umGottes willen, bliebst Du itjr zur Seite? Stütztest Du sie wahrend ihr. mich " Nicht in . Deinen Schäferspielen störten richtig, und das war doch rücksichtsvoll. Wie weit hast Du denn Dein Terrain erobert? Die Festung ist noch immer nicht gestürmt. Beeile Dich,' mein Junge, man kann nicht wissen, was geschieht. Ah! Da kommt der Stallmeistzr,- willst Du mich vorstellen, bitte." . Der Beamte begrüßte den Fremden artig. Ich habe schon viel von Jhnen gehört," sagte er, und e3 ist mir natürlich eine besondere Freude, einem solchen Kenner unser Gestüt vorzuführen. ES kann sich sehen lassen." ' Mr. White trat in die Ställe, er sprach, mit dem Stallmeister, der ein Engländer' war. in seiner Mutterspräche. Albert konnte schlecht folgen. Die Situation war für ihn keine an genehme, er wurde überall in den Hin, tergrund gedrängt. Die Betrachtung, wie der Verwilderte sich in den paar Jahren civilisirt hatte, dränge sich ihm aif. Er war jetzt wohl befähigt, hier den Standesherrn zu spielen. Hertha hatte sich umgezogen und kam in ihrem Promenadenanzug. ein kokettes Jockeymützchen auf dem Schein tel, auch herunter. Der Onkel und Mathilde standen oben auf dem Altan, der in diesen Hof hinausging. Herthas Wangen glühten, sie schritt mit den Herren an den Ständen entlcng. kannte jedes Thier, rief es beim Namen und klopfte und streichelte die schlanken Halse. Sie war so .im Fach bewandert, daß ihre Begleiter vollstän dig vergessen konnten, daß eine Pame mit ihnen tnaz.

Mr. White zog Albert jetzt in dte Unterhaltung, es war von den Ankäufen für die Remonte die Rede. Albert gab da Bescheid. Sie standen jetzt vor dem störrigen Ajax. Der Stallmeister berichtete, daß alle seine Versuche bei dem herrlichen Thier bis jetzt noch vergeblich gewesen seien, es duldete keinen Reiter, und er fürchte, der gnädige Herr habe da einen Fehlkauf gethan. Er habe eine enorme Summe für das arabische Vollblut bezahlt. Mr. White lächelte, ging um das Thier herum, betrachtete es von allen Seiten, berührte es dann wie von ungesähr. nahm plötzlich seinen Kopf in seine Hände und blies ihm seinen Athem in die Nüstern, legte seinen Mund an des Thieres Ohr. Mit ungläubigem, verwundertem Lächeln sahen die Umstehenden diesem Gebühren zu. Der Ajax duldete sonst auch keine Berührung von fremder Hand, er hatte sich mühsam jetzt an den Stallmeister und einen der Stallknechte gewöhnt. Er war ganz ungemein sensible. Ist es mir erlaubt, den Ajax zu reiten?" fragte Mr. White. Mich läßt er aufsitzen." Aber, mein Herr " Der Stallmcister wollte Einwendungen machen Hertha sah ängstlich aus. Albert meinte, dem Versuch stände ja nichts im Wege, wenn Mr. White seines Erfolges sicher ei und seine Haut zu Markte tragen wolle. Der Amerikaner hatte schon eine.n Reitknecht gewinkt und Sattel und Zaumzeug bringen lassen. Er sattelte und zäumte das Roß selbst. Dann führte er es langsam, während die anderen zurücktraten, hinaus, es fortwährend liebkosend, streichelnd und in einer seltsamen, halblauten Weise mit ihm redend. Und plötzlich, blitzschnell, ohne daß die Umstehenden gesehen hatten, wie cs geschehen war, saß er auf seinem Rücken. Der Ajax hob sich kerzengerade auf seine Hinterfüße, probirte dann sein gewohntes Kunststück, den unvorhergesehenen Seitensprung, der jeden, auch den sichersten Reiter aus dem Sattel warf Hertha erbleichte aber der Ajax hatte feinen Meister gefunden, dieser Reiter fiel nicht aus dem Sattel. Tief waren die Sporen in die Flanken des Rosses gedrungen, es zitterte, es stand. Jetzt wie weich diese marlige Stimme klingen konnte er schmeichelte dem Thier, er beugte sich tief auf seinen Hals, er liebkoste, er beruhigte es. wie man ein Kind, einen furchtsamen Menschen beruhigt, und dann ritt er langsam im Schritt mit ihm im Hofe herum. Der Ajax ging lammfromm der Stallmeister schüttelte den Kopf. Der Mann ist ein Zauberer." flüsterte er dem Baron Albert zu. Dieser trat jetzt an den Reiter heran, der Vorgang irteressirte ihn doch lebhast, er stre chelte jetzt auch das Thier, tauschte Frage und Antwort mit dem Reiter; die Köpfe der beiden Brüder waren dicht neben einander, und in diesem Augenblick fiel Hertha eine Aehnlichkeit auf. ein abgerissener Gedanke durchzuckte sie, an den sich später weitere knüpften. Auch Mathilde sah von oben dasselbe Bild, auch sie ward heute von der Ähnlichkeit berührt. Albert war eine zierlichere, verfeinerte Ausgabe derer von Trott, es war Geschmackssache. für welchen von beiden man sich begeistern wollte. Albert hatte dieselbe j oebogene Nase, dieselbe Stirn, ti zogen ! sich jekt auch schon schärfere Linien durch sein Gesicht, nurMund und Klnn waren reicher als bei dem andern. Der Reiter führte sein gezähmtes Roß jetzt leicht und stolz in kurzem Trab vorüber und grüßte den SchloßHerrn oben, der sich weit über die Brüstung des Altans beugte. Bravo!" rief dieser herunter. Mr. White verneigte sich dankend. Hertha stand mit blitzenden Augen und wogender Brust, . sie suchte vergcbens, ihrer Erregung Herr zu werden. Als er das Roß in den Stall zurückgeführt und selber abgezäumt hatte, wechselte sie einen treuherzigen, innigen Händedruck mit ihm, so hatte ihr Herz noch keinem Manne entgegen geschlagen wer war er? Er sah ihr heute tief in die Augen, mit einem ernsten, treuen, festen Blick, als ob er eine schwerwiegende Frage ausspräche, so drang er ihr in dieSeele. Unsinn! sie war überreizt, dieses Forschen und Ergründenwollen eines Ge hcimnisses, um das sie sich eigentlich gar nicht kümmern sollte, regte ihre Nerven auf. Wenn Sie sich nun in Trugschlüssen verwirrte, und er war ein gewandter Abenteurer und nichts weiter? Einen falschen Namen trug er jedenfalls. . Nein, nein!. Eine Stimme in ihr übernahm .seine Vertheidigung gegen

jeden schlimmen Schein. Als Mr. White gegangen war und sie mit Albert nach oben zurückkehrte, fanden sie di Onkel in angeregtem Gespräch Mit Mathilde. , Es war auffallend, wie' viel gesprächiger und zugänglicher der Onkel war,' als sonst. Er sah auch belebter aus. und tauschte nun mit Albert Erörterungen über die wunderbare Zaymunss des wioerspens stigen Rosses. Er wird von den Indianern drü bcn sein Geheimnik gelernt haben," sagte der Alte, mit einem Lächeln, es war aber hübsch und ist. mir sehr lieb. daß ein Modus. gefunden ist, den Ar zum . Reitpferd . . zu. dressiren.. .Mr. White wrrd sich vohl willig finden las sen, die Dressur ; noch ein paar Tage fortzusetzen." .Also der Onkel wußte, . daß Hans drüben unter . den Indianern gehaust hatte Alberts. beklemmende ; mi wunderung wuchs . mit , jeder Minute. Nun." es währte nicht lange, so war er hier fest' eingebürgert, die Welt erfuhr, wer der wahreErbe dieser reichen Herr schaft'-sei. - und seine Gläubiger ... Sein'.Kopf, wirbelte,' einen klaren Plan konnte -er-heute Abend' nicht- fassen es wurde wobl' Rath ättäai H. r' aber lseintZuluttfi tiejer und tusee.senkI . ii... r o . ken nen salien uoer ,n noen.

Es wurden eben dieLampe'n'gebracht, draußen- brach die Dämmerung an, Matbilde und Hertha waren in das anstoßende Zimmer gegangen, wo der Flügel stand. Mathilde ließ sich ihre Geige bringen. Der Onkel blieb an der Thür, die zum Altan führte, sitzen, der Abend war so mild. Albert konnte von seinem Platz aus Mathilde's Gestalt am Flügel lehnend beobachten. Sie trug ein Kleid von elfenbeinfarbener, weicher Seide, das sich wundervoll an ihre Formen schmiegte; ein kostbares Vril-

lantenarmband. das Geschenk einer. Fürstlichkeit, blitzte an ihrem weißen , Arm. Jetzt drangen die ersten süßen Töne . -i . ? . sv i durch den naum. izs war eine Komposition von SaintSaens, eine schwer müthige. sehnsuchtsvolle Weise, Herthas Begleitung hielt sich dezent, man börte nur diese, der menschlichen Stw me ähnelnden, weichen, reinen Töne, die wirklich alle Fibern des Herzens packten. Albert vergaß sein Schicksal, die Geaenwart. die Zukunft er lebte in der Vergangenheit. Und jetzt sprang das Thema über Lenzeszauber. Jugendglück! Vielleicht empfand die Künstlcrin heut tiefer und lebhafter denn je zuvor, ihre Spiel wirkte erschütternd. Auf den harten Zügen des einsamen Schloßherrn lag es wie Verklärung, er hatte den stark ergrauten Kopf in die Polster des Sessels zurückgelehnt und schien zu träumen. Niemand regte sich, als die Spielerin geendet. Niemand wagte den ehrwürdigen Träumer zu stören und aufzurüttcln aus der Versunkenheit. der er sich so selten ergab. Als ob die geheimnißvollen Schwingungen dieser wunderbaren Töne noch durch die Luft zitierten und den Athem in der Menschenbrüst stocken ließen, so lautlos war eö im Gemach. Endlich erhob sich der Schloßherr langsam und trat zu Mathilde heran. Ich danke Ihnen, Ihre Musik ist Sprache der Seele." sagte er. Sie sind jung, das Leben liegt reich vor Ihnen, woher haben Sie diese schmerzliehen Klagen, diese Sehnsuchtsseufzer?" . Ich hatte keine frohe Jugend. Herr Baron, hatte früh bittere Erfahrungen. Dieie Sprache, welche mir die Herzen der Menschen gewinnt, gab mir Gott, ich danke ihm heiß dafür, und weiß voll zu würdigen, was sie mir für mein Leben schafft." Sie saß jetzt da, voll beschienen vom Lampenlicht, in ihrer berückenden Schönheit. In ihren Augen flammte es wie Triumph. Albert saate ihr kein ort, und doch hatte ihr Spiel ihn bis ir 's Herz getroffen. Damals, als er sie in keckem Uebermuth vor aller Augen aus demSaal führte und eine Bravourtyat damit auszuüben meinte in seinem leichtfertigen, oberflächlichen Sinn, da verstand er ihre Kunst nicht. Er hatte sie kaum gehört und keinen Antheil daran genommen. Jetzt verstand er ne. sie hob sie empor über die anderen Sterblichen, auch weit über ihn. Er hatte sie gefunden und berloten für immer. Der Onkel redete weiter mit ihr. er stellte ihr seine Bibliothek zur Berfügung, sein exklusives Reich, die geheiligten Räume, welche zu betreten er nur wenigen von ihm Erachteten gestattete. Vor Alberts Geist entstand ein Bild, das ihn quälte. Es hatte anders steten können um ibn. (Fortsetzung folgt.) "-.?.-- ?! ci ii gleicher ZU'nje. Ein Iagdabea'euer r.or.P. hbtzU. Unter den ersten Ansiedlern in den Wildnissen des Salmon River befand sich em Vermontese Dobson, em großer. athletisch gebauter Mann. Als dieser eines Abends von einem fruchtlosen Suchen nach seinen Kuyen nach Hause ging. die. dem Gebrauche, im neuen Lande zufolge, in den Wald gegangen waren, um sich dort ihren Un? terhalt selbst zu suchen, sah er, eben al? er aus dem Walde auf den gelichteten Platz feines Nachbars Mister Josef Sleeper heraustrat, einen großen Vären von einer hohen Sykamore herabspringen, wo er wahrscheinlich Nach Honig gesucht hatte. Ein Bär steigt einen Baum weit besser hinauf als herunter, weil er in letzterem Falle rückwärts steigen muß. Es wär Dobson eben nicht angenehm, auf . seinem Abendspaziergange mit solch' einem Gefährten zusammenzutreffen, qber dennoch sprang er. oh".e sich lange' zu besinnen, auf die deii; Körper des Thieres entgegengesetzte Seite ,des Baumes los, und packte den Bär kurz zuvor, ehe er den Boden erreichte, kräftiz bei' den Vordertatzen. - Braun brummte und zeigte die Zähne, 'bemerkte aber bald, daß sich seine Klauen in der Gewalt von einem Paar ebenso eisenfesten befänden, als die seinigen waren, und zu seinem großen Verdruß konnte er seinem Gegner auch nicht mit den Hinterpfoten beikommen, weil .der Baum sich zwischen Beiden befeind. Dobson befand sich in keiner besseren Lage, denn er konnte dem Bär ebenso wenig zu Leibe, und ebenso wenig konnte er ihn loslassen. weil : er :sich leicht denken konnte, daß Braun .ihn für fein Festhalten eben nicht freund lich begrüßen würde. Die Dämmerung ging eben in Dunkelheit über, und Dobson's Lage war noch immer fatal. Für Dobson war die Nacht sehr beschwerlich, denn mit einem solchenHaltfest war er in seinem Leben noch in keine so nahe Berührung gekommen, und Braun gab sein Mißbehagen durch unausgesetztes Brummen zu .erkennen. Hier , konnte nun von einem Loslassen natürlich keine Rede sein, und so war Dobson gezwungen, festzuhalten, bis es ihm endlich vorkam, als wären die Klauen des Bären '.und seine Hände zusammenoewachsin. IIU der Tag anbrach und der Rauch ,au Sittvers Schornstein sich lustig empor zu krcluseln begann, wiederholte Doh-i son sem Geswret. und min KlhQ i durch hen Anblick seme? NVdars er

freut, der mit einer Axt auf Uz Schulter langsam herbeikam. Aber Sleeper," rief Dobson, hörtet Ihr mich denn nicht in der vergangenen Nacht um Hile rufen?" Wohl hörte ich ein Geschrei." erwiderte dieser, aber ich war sehr müde und eben im Begriff, mich zum Schlafen niederzulegen; da dachte ich denn. Du willst's bis morgen verschieben; hätte ich aber gewußt, daß Ihr es waret " Daß ich es war." entgegnete Dobson bitter. Ihr wußtet doch, daß ein Mensch um Hilfe rief, und daß sich im Frühjahr immer Bärt hierherum ein zufinden pflegen." Nun. nun, seid nicht böse. Tommy, um ein gutes Werk zu thun, kommt man nie zu spät. Haltet nur recht fest, gleich will ich dem Schwarzen den Schädel zerschmettern." Nicht so," rief Dobson, nachdem ich die Bestie die ganze Nacht festgehalten habe, hätte ich wohl die Genug thuung verdient, ihm selbst den Garaus zu machen. Haltet Ihr ihn just so. wie ich. bei den Klauen, und ich nehme die Axt; ich will ihm ein Loch in den Schädel machen, daß die Sonne durchscheint. Sleeper war kein Hasenherz, er nahm also den Vorschlag an, ging auf den Baum zu, faßte Braun vorsichtig bei den Tatzen, und überließ es nun dem wackeren Dobson, ihn aus seiner gefährlichen Lage zu befreien. Obfchon Dobson's Hände fast ganz steif geworden waren, schwang er doch die Axt kräftig und schickte sich an, den Todesstreich zu führen. Zu seinem größten Befremden mußte aberSleeper sehen, daß der Streich nicht erfolgte, und - daß Dobson die Axt auf die Schulter nahm und ebenso gelassen fortging als er selbst gekommen war. Nun war die Reihe an Sleeper, seine Stimme im Wald erschallen zu lassen; vergebens schalt und fluchte er; Dobson ging fort und ließ seinenNachbar mit einer ebenso schlechten Aussicht auf sein Frühstück zurück, als er selbst auf das Nachtessen gehabt hatte. Erst am. Nachmittag erschien Dobson wieder, machte dem Bär das versprochene Loch in den Schädel und erlegte ihn. Das gute Einvernehmen dieser bei. den Nachbarn ist jedoch durch dieses bärenhafte Erlebniß keineswegs gestört worden . xm Gegner der Nachtarbeit.

Ein Bekannter Opernsänger erzählt jetzt in Freundeskreisen ein heiteres Erlebniß. das ihm während seines Sommerurlaubs begegnete. Er hatte eine Fußreise ins Gebirge gemacht und dort einmal in dem kleinen Gasthause eines kleinen Ortes übernachtet. Zeitig am nächsten Morgen erwachte er bei den Tönen eines Liedes, das von einer wohl ungeschulten, aber kräftigen glockenrei nen Männerstimme .gesungen wurde. Eine Weile horchte er, dann, lebhaft interessirt, ging er den Klängen nach, Sie drangen aus der Wirthsstube. Er trat ein. Staub umwirbelte, der Geruch frischer Farben umfing ihn. Und unbeirrt von dieser keineswegs angenehmen Atmosphäre, balancirte ein junger Mann auf einer Leiter, malte an einer Plafondrosette und sang mit prächtigem Tenor, Bravo!" . applaujurte der Künstler, yls der Mäler geendet, Bravo! Sie haben ein herrliche? Organ, Aber Sie müßten etz ausbilden lassen, singen lernen " - Zu was denn? meinte der Jilngling ausser Leiter gleichmüthig, z.es thut's a so a." O nein, denn wenn Sie studiren würden könnten Sie ein Künstler wer den." Bin i eh' schon in mein'm Fach." Ich meine, ein Gesangskünstler,- em Opernsänger." Met' liaber Herr, i bin nur an q anständige Beschäftigung g'wöhnt." Erlauben Sie . . , Sie werde. doch nicht glauben Bits schön, wird in die Overn net oft bis nach Zehnes g'sungen?" . Das schon, aber ,. .." Na seh'n S', dann is das nix für mi'. Bei der. Nacht soll der ' Mensch schlafen, und bei der Nacht arbeit i net, um kein'n Preis!" , Gegen diese Argumente nützte keine Einsprache.. Unser., Opernsänger müßte weiter ziehen, ohne einen neuen Tenor entdeckt" zu haben, wohl aber um ,die Erfahrung reicher, daß es auch unter den Gottbegnadeten" noch vernünftige Menschen giebt. . r . Dte'unheilvollenMi e nen. Eandidat (im .Examen. ! die Gesichtcr der Professoren beobachtend): Ich glaube, jetzt . fang' ich an,, durchzufallen." i Kasevnenhofansicht. Sergeant (zum Einjährigen): -wollen Sie sein. Doktor der Chemie, und bringen nicht einmal die Fettflecke aus Ihrer Uniform?!" ., VonderRettbahn. Un terofficier: Kerls, der ganze Unter schied zwischen Euch und der afrikgni schen Kameelreiterei besteht darin ' daß hiet die Kameele reiten!" Daher. A.; Wie kommt. es, daß unser Freund Beck mit seinen Witzen über Schwiegermütter aufge hört hat? V.: Seit er selbst geheirathet hat, sind ihm die Witze vergangen. ' Appell. Trunkenbold (dem der Richter über sein vieles Trinken den Text gelesen): Aber Herr Amtsricht, mit dera Nas'n sollten S' mich doch verständnißvoller beurtheilen." Je nachdem. Michel,- Du schwätzt ja g'radaus wie an Esel. DeÄ ka' scho' sei'! Woischt. Frieder, i schwätz ebe mit jedem Mensche dui SproÄ. die ... . . er am beste verstöbt ! flftWt Ciich Lebenskraft in irgend em Theil eures v?ftem?, oder W euer Nee. pensystem zerrüttet durÄ weise Lebenkart öder irgend rseleZe Ursache ? theilt mir eure ftätti U und ich will euch rne schreiben t3 circ am eisten half, da Ich auch Hilf nothwendig hatte. Ferner send ich auch frei daZ 5!ec,pt ein einfachen HauZmMelI, da ich rettete. : entbleit iit auf Oorgen, wai ihr heute guz.ielt.' .CchreiU st.cifölu ein CxUfacxtt für cfcCntoott an ttcrzzl QUix. D, 0, Ccj 7U, Cito e, Äch.

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