Indiana Tribüne, Volume 20, Number 95, Indianapolis, Marion County, 21 December 1896 — Page 2
ZndwNK Tribüne.
Erscheint Täglich und Sonntagö. Die tZzttche, Tribüne- kostet durch den Träger 1 Cent per Woche, die eonntagS'.Trlbüne'k ffeutl per Woche Beide ,usau'e 15 EentS aber 65 Cent per Vloxat. Per Post außerhalb d fctabt ugeschiöt U VorauibezkhlunI f pei Ja,r. OffUt 18 Lüd labama Ciraße Indianapolis, Ind., 21. Dez:mber '96 Xtm XtUQvapt) weit voraus. Sehr imponirend für die Laien klin gen die ziffernmäßigen Angaben über die Zunahme in der Benutzung des Telephons im Vergleich zu der BeNutzung des Telegraphen in unserem öande Die' vollständigen officiellen Zahlen hierüber gehen noch nicht über daS Jahr 1894 hinaus. In diesem J?hre delief sich die Zahl der telegraphischen Botschaften, welche in den Ver. Staaien abgesandt wurden, in runder Ziffer auf 73 Millionen, dagegen wurde das Telephon 750 Millionen Male benutzt! Darnach stellt sich das zahlenläßige Verhältniß der Telephon-Botschaften zu den Telegraphen-Botschas-ten, wie 10 zu 1, und in den beiden Jahren, die unmittelbar hinter uns liegen, wird sich daran wohl nicht viel geändert haben. Natürlich sind in den 730 Millionen auch die Votschaften Inbegriffen, die im Stadtverkehr und aus kürzere Entsernungen vermittelt wurden; indeß ergeben die Berichte der Gesellschaften ,im Einzelnen, daß auch der telephoni sche Weit-Verkehr mit Riesenschritten zimimmt, und sein Mitbewerb den t legraphen-Gesellschaften sehr empfindlich ist und in deren Einnahmen sich bereits stark fühlbar macht. Schon früher wurde ein diesbezüglicher Kampf zwischen zwei alten Gesellschaften geschildert, der noch immer nicht zum Austrag gelangt ist. Mittlerweile ist ein neuesWeit-Telephonverkehrs-Syn-dicat in der Gartenstadt auf dem Plan erschienen, und es soll nicht nur eine große Menge bisher unabhängig gewesener örtlicher Telephon-Aemter mit einander in Verbindung gebracht, sondern unter Leitung dieses Syndicats soll das'ganze Land mit einem wahren Netzwerk von Draht-Arterien für den mündlichen Fernverkehr überspannt werden. Zweifellos hat das Erlöschen des hauptsächlichsten der BellschenTelephonpatente u. die gerichtlichenAngriffe der Regierung auf das vielgenannte Berliner'sche Patent etwas mit dieser bevorstehenden, gewaltigen Steigerung der Weltbewerbes zu thun. Hoffentlich fuhrt diese Lage der Dinge nicht wieder zu einem neuen Riesen-Trust,- wie er auf diesem Gebiet in solchem Umfang noch nie dagewefen wäre, sondern entweder im Wege des Wettbewerbes selbst oder im Wege einer öffentlichen Controlle über dieses hochwichtige Verkehrsmittel zu einer entsprechenden V e r b i l l i g u ng des Telephon-Dienstes und auch des telephonischen Weit-Verkehrs. Denn gerade dieser leidet bedeutend unter der jetzigen Höhe der Gebühren, welche seine Benutzung blos für bejonvers wichtige Gesch derhältnißmäßig großartige Aufschwung 4rnkdm sckon MM. mag uns tinm schwach Äegnff dadcn geben. s er eist bei blll.geren Gebühren werden könnte, und weich' . d m m ,Zn. märrf pnhnH rt-wstlt tat lZntwlckehivn Y.tr ncmti Televbondienst vcrmuMiü frfinn knommen kiaben würde r (...rAu..,,,, s.2 I üijnc ccn muiuöcHiua.uui w l" Monopols! Gefährliche Lleblingsblurnen cm s rMAn vc wr. ! iUi lvclv es muyi, wö nicht ohne Dornen A L UA(lMf sind; aber, man S da ' 7f.eWan nf u 4;s rrr,J irU nr n.Trsl J das Unbehagen, tUltlll XU lV.Wmi.il UHU , ,. len Umständen in die Reihe der einfachen Unannehmlichkeiten des Lebens I ' i ' i ts v.r7r"-vfi dan man sich darin iedr tau, chen rann., iiu3I DON mntcn ioinnii oie ueue i v.0 i . , , . , . ' . ' e. I sonSrtt hnn ff TnTt I ri. imS ffssfn hnrin rtVm& nifA I - . - , mitreden können, zumal auf Gundl I r 1 1111 II LJ II 1 1JU1LIL U L1W 1 n U, U schlimmer eigener Erfahrung. Diese Warnua acht darin, oatz man i
sich vergiften könne, wenn man sich mit! ungefähr aus jedem deutschen Zeiden Händen an den Dornen der Rosen! tungsartikel, der die kubanische Frage
V.:. ,.f. irrnn l Nickt unter allen Umständen soll dies i i 11 Kr iiir 1 1 111 11 iluliiuiuu iuu i w " - O . . . I der 5?all sein, aber Ziemlich hautla, und I ' , - - . als die aefährlichsten Rosen m dieser I Hinsicht gegenwärtig wenigstens wird die unter dem schonen Namens American Beauties" bekannte Sorte! bezeichnet. I Nicht als ob die Rosen in ihrem Jn-l neren Grund fach sprenkeln gen rntmati Uebriaen für uns äußerlich harmlos . . . . rw . I
cm vyiii iuv". . 'V. "tt 'k. "WSH wwiwwi, rr. w- nna in rziuti. " Utuu äu uu;ca. Äiö oer eiecim , k. ' Vr":7wVs" ' VT cr. v...
Ol'.Zl ri rtM hninhrnA i ,,Ssv Vw I .1' n
für ene Gefahr ist ein sehr em- ob ich glaube, daß der alte McNinley. w- W,V'WIM ihn daran zu verhindern suchte, bin der im w nrai, V.LI.S. L. c
er. Die Züchter der Rosen be- Tarif wieder e ngeführt werdkn würde. . . . Mann ihn in den Arm. Moore leidet 1 ?
dieselben der Insekten we- Man stellt sich m diesen Kreisen die I wea m tecena unv ieyrreich ist sur infolge des Bisses an Blutvergiftung. ?" "!2U "j?"8. r.nTV1,,;
, nicht gerade selten mit meyr ooer ache namttcy 10 vor. als ov ver ame- vrn Amerikaner em amramps um me und der kranke Arm wird wabrsckein- i., 1,111 "v, vumu jic mi 7 7" X-, .rr... ...ri. . . ?k..... r' ... 'i , I rri-wi it s'i.. w...irx. I . , . Klu iUUU lüUVlltvcm' I I surft ffUfTthrm an hrfinttTt. lnn er
ottttfl!! teiOTTCN. rocifflc xiui nrar.nmc raiiocni 10 aan mir nimis 1 viuuiiuuumici wi ciuci ucui tue 1 itm nmhiittrt nrsn m rr. 1 uw uiwc. . 1 Hr vr"" p .
smd, w e n n sie nicht mit emer zunoe tzung die Zollpolitik des Landes ma- amramps leyrreicy, wen vie ano. Art gibt es zur Zeit in Abilene, Kan. ole egenwanerionnen im freien leor iv1 u7 T t". empfiehlt -sich als in Berührung kommen. Durch sorg- chen könne. Aber diese Vorstellung von nalpolitik nicht, wie in Amerika, die Ein Bewohner der Stadt, welcher sich leicht, wenn man sie vorher nicht völlig dem Dolche todtliche funden bei. . fältigesWaschen lassen sich freilich diese amerikanischer Gesetzgeber ist durch- Hauptrolle dabei spielt. Die wohlbe. von seiner Gattin scheiden ließ, aina entleert, was man des trefflichen wei- Ebenso ergmg es emem zwnte Pok. Isflii-tfttirtM Stoffe vollkommen entfernen; aber aus noch nicht das verwunderlichste in rechtigte Bürgerschaft Dresdens, wel- eine zweite Ehe ein. ohne die vom Ge- chen Wassers wegen, das man nicht Zlsten Jonous Effendi. der trotz herku- OtlUiUCl lilUlulCX Ze die Dinae lieaen. haben die Blu den Ansckauunaen Derieniaen. welche che sich sonst aus Conservativen. Anti- s,ke voraesckriebenen serf s m.. fortschütten mag. ungern thut. Man llscher Starke von Pehllvan uberwun- ,
meMndltt dafür mit dem besten Wil mich in dieser Such interpellirlen. Das . - . 1 i. . 1 IT . Ir 1 1 r n e r ii. I
Tn nickt immer iseti. uno oaqct iu 1
fit wenigstens einen Warnungsruf er schaften als eine schreckliche Ungerecht setzt, gruppirt sich für die Stadtverordschallen. Gerade im heurigen Jahre tigkeit empfinden, daß man die ame netenwahlen in zwei große Lager und wurde besonders viel aeaen Insekten rikanische Zollpolitik mcht nach ihren wir finden nun die sonst gegeneinander
oesprenkelt, und die reichlichsten Wünschen und Interessen einrichtet, so erbitterten Parteimänner friedlich Dosen erbielt die erwähnte Gattung. Sie verstehen gar nicht, daß die amerr- neben einander. Die beiden Lager bestejvviu "7"-" ' 1 hm. . u.r.i. ...c v:. cv n r....o.n ... c ".,;,
firnnfltllS !n Sbeldon ist durch einen Bubenstreich dem & L t ..t 5?; ??de nahe Sebracht Word n. Em m SwV m.ÄuSf in ??lelsckistucke rn eme Umzäunung, m ,r,r Hnflfiif Kielt, und v.v. - A:xv4. eine Anzahl derselben wurde geiootet. Wfa s9 nlfi;rnr d:, 5fit8M Mt tut fc Mvr-- -" ' i kX...... s?. r,ss,st , fm2rr, rrrSS .J , , Vr Zur "qm ilge Blutvergiftung zu, da er zur Lett Trtn tTT nftTT ySiii irthiffiiiTtllTtri flU I TZ! der öand batte. . ""fc 1 1 v ' 1-7 i S i -
Vriese ai$ Deutschland. Von Wilhelm Kaufmann.
Dresden, Ende November '96. Geradezu verblüfft war man in Deutschland, namentlich in der Presse, über den großartigen diplomatischen Sieg, den die Ver. Staaten in der Venezuela Frage über England davon getragen haben. Das hätte man am wenigsten erwartet, dah die Krämerrepublik das stolze Albion zu dem Zu geständniß zu zwingen vermochte: kein Fußbreit amerikanischen Bodens kann ohne Einstimmung der Ver. Staaten von einer 'jzJtfätxi Macht erworden werden. Man muß sich dabei erinnern, mit lrxlcher Diensteifrigkeit die deutsche Presse die englischen Jnteressen unterstützte, als Cle'land und Olney vor ungefähr einem Jahre die Monrc Doctrin in so ungewöhnlich scharfer Weise betonten. Es wurde damal in der deutschen Presse gegen die Wer. Staaten gezetert und getobt, wie kurz darauf anläßlich des Jameson'schen Eroberungszuges und wie eS auch jetzt wieder, anläßlich des neuen Confliktes, gegen England geschieht. Obschon die diplomatische Niederlage Englands gegen Amerika in eine Zeit fällt, in welcher der Draht zwischen Berlin und London abermals gerissen ist, und in welcher man in Deutschland gegen das perfide Albion- eine Sprache führt, wie früher nur $egjj den Erbfeind", so hat man hier die Anerkennung der Monroe Doctrin durch Salisbury keineswegs mit Schadenfreude begrüßt, sondern mij tiefem Bedauern. Die deutschen Zeitungen verstiegen sich zu den unglaublichsten Abgeschmacktheiten und die Mehrzahl derselben betonte, daß wrna ö'H England die Monroe Doctrin anerkannt habe, Deutschland das doch nie und nimmermth? thun würde. Deutschland müsse sich in dieser durchaus freie Hand vorbehalten und tonne e nimmermehr dulden, daß die frechen Fankees die Hand auf die spanischamerikanischen Völker legen und ähnliches Blech mehr. Der Gedanke, daß auf Deutschland die Monroe Doctrin ungefähr so viel Bezug hat, wie r l o" l n - aus oie Äuriei, lam oeiz .yriicu nu nTsnt in ÖsnfÄsslsl 21t brinaen braucktl. Die unbegreifliche Abneigung so diele. Deutschen gegen die Ver. Staaten träi J J .9 . . . . . . Nkknn naa,snürt. ick Kk- in IIVIHMIm v r w w, w w mww ww 1 den durchweg einseitigen und ungetn &tilbtrunatn atnt. welcke deutsche Reiseschiiftsteller ÜberAmerika geben, in den Entstellungen der verfcsr;firnsiii K?,s,n Wrnrif(imihw rnen qn m Nischen Ang.wnhei. in den deutschen Zeitungen tritt das Vrurthe,lund as iViiurn gegen c er ll. f & - A a m e len ganz unoeroillMl croor. in der großen Republik naturgem Sympathlttn hegen muß f nrrrff)slrtia Nnl? Yatl&tZ mntn - 'V ''7" Wr" oeriiaorige vipiz una un iiizwlriyschaft kämpft, wird in T'AVVr'L cuiiqianp, wenigstens in den Kreisen 31, h?r Krnn nitnrn frnttn ,N1N?1 n. rt nv 1?" ' 7 I den. Daß Cleveland angesichts der oM - v-ö" ' ' ' 1 r.ts:. km.;'. : . M., it I ,Cuuiuyui .3 m vv v. wmu ten große Schwierigkeiten hat. den b W ' 4 scheint ntrt nMrffU ZU mbfn 1 nd dlik f8 Verp Achtungen der Neutralität in e- . . - . . - ,,. . , ... .." - für die größte Seemacht der Welt kaum möglich wäre, die riesenhafte Slü . ' a . . .
nicht. (D e Zahl der w rkllch tollen So- sc'l i M.?? und wuchern können, denn fast aus. lonialpolitifer in Deutschland welch, schst.M'F. Locholittt lilsert ' den von einem zukünftigen deutschen f$Ürt f t1' P1 professionellen Politttern di,M!ttek zur Brasilien oder Argentinien träumen ist w chnde sich .in d . WVz. Snz. Wenn nur die ogenannten glücklicherweise so gering, daß man sie sitz neS Herrn Badrutt. Der Di. Mtll üraer amerikanischer Gron.
bet dieser Anaeleaenkeit so reckt wieder
in die Erscheinung, Ich habe bisher pachte welge v rarT;vn für vtu Ofh, Veraleich der
ilfctUlVlUS Vbii WtHilVkll lM " V
r7 : -1-7'- . ' rY-k , - i-?tt?:s;. p,. 2 mil ... ,.. 1
rn viinenia mqi nara xminjcu 2 CTf, " ff!n7 toaltl,n8 geleistet wird. Dasselbe läßt Silberne Löffe Aber das Alles schetntfeoch aanz unge. w. Ane Zeüang wurde m slud) ,0n zzven und den übrigen niemals aeputzt ,ii werden.
nugend ZU em das Matz rer " M? putschen Vroßstädten sagen. Noch je- Silber nur abnüt; 'sie beh
uriyeile nnv ililr, ""u, f':7 ',7,i"7' ' ' oer amerikanische anosmann. mit Vlanz. wenn man sie direct man in der degtschen Presse m t Bezug sp' ' . nlgen w lche sich ,i ich über diesen Gegenstand iium Abwaschwasser mit
nur ms it. iTNftTPN nnitttti. j.nai vk, vv tiwi fti .., v. i cv..
Vfc
Sfa ita Bilde eine so feine anatomische
. :.tt "v,?:?" ÄUSlauren von ttvu lier Wissen zu ceaen, oaö iuuu u uji niuji oct i l.. V7 . 7 . I l-i-w .-ri :xi . i rrnhn Osfir Kife k,, WertieniTtsi in I ?mnffitnnT im riin fifrfSt unh d.i AUU ULllUtWIl ftftlft ft-i kUWWII 1 I I Ullw WA - iJ ----- rauf Hinaus ist. den armen Spaniern durch List und Betrug die Perle der Antillen zu entreinen, das erfahrt man f,.r4 cva rtT,-nf Snf, v,;. cir.rr I Aeitunasschreiber Cuba noch lieber den & ilu. iui u r ib i k itii r , "V . " . . derbakten Enalandern aonnen wur- ' den, als den Amerikanern. Noch ein anderes Bild. Die Wahl McKinleys hat die Industriellen (ng? mentlich in Sachsen, welche in den Ver. Staaten ihren besten Markt finden) m große Angst versetzt. Ich bin darüber dir nichts aus eigner freier Entschue- . . J . m ' I errounoerttcone in. oan es oicic err 1 laiiiimcu viccyycvti um uu uic u . ri ' ,1 T". 'c., m..-rfii .' S " K , . juictt nwya hrzunehmen wissen oder nicht. - daß es diesen amerikanischen Gesetzge- , . 'nn -f.;m;r. f.? ...... MUS, po man in viqcrnuig, ov IN . . -.iitr,, i fl T' TO? f ht.i rtru vnrt nm rnntr rfm mp I V.4" VfcV .V" r?.r.V Xlla verdient. 2yal achllch meinen mer m. u h(lh bc Interessen der säckssschen itslhTtfnern vom inaren IN mui 7 ' p " I 711 "i. VSirTÄ V I
luiiiuiuii iiiuji V(tiiuw;uuiu mm iiuiuuc uuiui uuu iv iümuI u ixuiil ii
oursien und es IMt schwer Jt von'die sen Ansichten abzubringen. Der deutsche Reichstag ist seit dem
10. November anaebuch wieder iu. 'covemver angevlicy wieder in r. Z u r ; ZWXZ&M&mU w... Q . . V ZZ l...!' 3ffint ?s-il der minifhtr nw,s,n . . . . " ........... ist. kann man kaum von einer Sitzung tä&ss seit seinem Mied'i-zusnmmentt-n nork .ViJemJ"rSUJracm ''S SB? sibenia Volksvertreter 'beisammen wa-
ten, so galt das schon für viel. Der Dort fand man ganze Seiten voll AnHauptgrund für die Beschlußunfähig. ' d Candrdaten und deren AnZeit des Reichstags ist zweifelsohne die und es wurde da ein ampf ge. Diätenlosigkeit. Der deutsche Volksver- fuhrt, der manchmal an die scharfe V vT a 4 V AmiiffAMilmM Jaa9 -
treter hat freie Fabrt auf der Eisenfrtfrt rtss snrn-trtt P?rf rtrXrrtfT itrtS vJa .f..,... ola ; MlllV ibik VW lkUUll VVVVII i lltlt aUx aus eigner Tasche zu bezahlen. Da drückt sich jeder gerne, so lange es nur irgend angeht. Freilich ist jener Absentismus durchaus nichts Neues. Schon vor vier Jahren wurde festgestellt, daß unter 66 Sitzungen nu! 13 von einer .ss..x.rf: &,r os.nrs. VI I UilU ni UUIUWII UUAUU VII VtVMUiVf neten besucht waren. Der Kampf um die Diäten ist so alt, als der Reichstag selbst, aber er st aussicktslos. Es svrechen jetzt 48 Gründe dagegen. Das sind die 48 Socialdemokraten im Reichstag, denen man doch die Diäten ebenfalls zubilligen müßte. , . 1 - ir Seit einigen Tagen schlafen die Uy lU t VIC Dresdener wieder ruhiger denn eine viuuciiuc viuvucuvvuc, vk tu YUV Ä aen chwehtr hat sich Erzogen. Es hanvt..v. ti -,: n.i., t .. v.:. r.:i c& ooiu: die seit 5!abreite sich nämlich um W für hiess Stadt so hochwichtige Frage, ob der größte Kunstschatz der Dresdener Ga jerje, das Bild, welches seit über hun dert ?kawn den Neid aller übriaen a,.'AU Ur&fr äti', Kunststade herausforderten diese Stadt eine so ungeheuer starke wtktion bttdete:. ob das Refael'sche MÄ1 KÄ??S echt
täuk Vnr tqm :;;a..5 trevungen der euchen. Wenn es gellnnoallch war, daß diese Zweifes über- 1 iibt, denEinfluß der prosessioivt aufkbmmen und sich seit mebre, L. P?"iii..J '' . c
ksm L hi:kml,mVMf,: 'm.(, ZÄhKffi .7. Vn f - .l v. m.f.: rt.il..t.. letz, nachdem der Verglich stattgesun. vtii uai. uaiiA uiiciiiaiiiuj. jiui:. icii w W w I " Gerücht? entgegen indem er die bekann. ten archivarischen Beweise für die Echt, C ! 1 V. Cm W C . ? ;;cu uci jicaucuci tuuuunu ijciuci rte sich jedoch zu einem beiden Gemälde an Ort und wleu? ein? Veneymiaun zu k? f 9 9 CTS f . rben. Diese Weigerung wurde von den Besitzern der anderen Madonna als Furcht ausgelegt und bestärkte nur die wüuiibii jaiuuc i Herrn Ladrutt. 0k ttuntM brachte , ' , 0Y,.x.,,sz 5M.. "jy-; " 111 t. m l.m - M S . L'k nfrnS tatet h-n sitr T-"",r-TPgnr ?TT?nhnnna NFnr fffW i.nfc rr fMiii, vv uvtuvuiiuj viivuuti, 1 ., m,..tt.- ta?. n:f;ri,;s":w.a I 1111 11 ii 1 i;r 1 11 ir 1 1 r 1111111 iiriiiinnr r t ir der Mutter und des CHristuskindes. Kiifij;- mc. 11 vovnii, uu den beiden Auaendaaren strabkt. feblt ra...üri ' m' ' ' ' - SST'uS. ST: ?2' 1" mi m a - - druck starren Eunenz Ein weiteres Merkmal oct ßchtht der Dresdener fy-v-. , . . , , f. . . rr Madonna bot die rechte Hand desChritnabe.n. Diese zeigte auf dem Dres UtTN l k Ati a irt s.k ftMUm mi n..r (n(A.r u.."., v... nur rne ypinronnD zannern 7ftnns? zr,.:' I" ; . 0 : I tsTri fnnS rtitf hom 05rtVrnf4,rt I IC CiUC JJUUÜ auf ÜCIN '- wwm. iwiw. . tf-. "ve NiMMl lll) UNS, UiS 00 )t V0N i, ais 00 te von UTiui ijciyiuuucu luutc. vöic ijl üöu ständig verzeichnet. Und dann ist der Papst bei Badrutt um circa 15 Centimeter höher gesetzt, als die heilige Barp- .n ..fi, v... pi . i bara, eine Sünde gegen das Gefühl der ÄOinmaine, ictimer ein ytasaci unsa- i . i . js. m.p.. r l . . .... . . ' 1TK amP 4 . V.. r I W 'yui.u.c.Vi.lCU3 nti n ctvt tniirnsn ) inAnttA mi 4t pie der Siztinischen Madonna, welche ur . . j i i 1111 iiiii ii in ii nun iir i inri i r sich ietzt in der Slztusnrche zu Pia renza befindet, ganz genau die Dimen slonen. die Gruppirung und die auße ren Verhältnisse des. Dresdener Oriai nals. -Kurz die Dresdener Madonna hat bh dem Vergleich aus das rotzstavt. namentlich ist em solcher rm . r i rvi . semiten, Nationalliberalen, Freisinn! . ?''.: i r . unv oütiaiücmoiiaicn zlliammenii;cn aus ausociigcrn uno Mleiys . L " . . - . . '
' : o.:ivc.rxw w.a m!.'f " OOCN NCDMCN, dUT veM UC flCOClCCN
m A b A IUaI&m AmA - - m ww I , - L
I IIVI U(l Vtilti. VUlUllt llUl VUll
I i.r'ir A.it.Al VT?itf( unS
lüic:
luZrJf" fWKV".l""nüClönS"C f" 21. SriT11" .?uig Icu , üjiucui uic c uuci 1 1 oataui oc dacht, auch den Gegnern eine Reprasentation zuzugestehen. Würde der Haust.n4, - .u - Ji: 1..: rr . r.i j Ui uiiuiuii uu 1nen lligileoern aus leuen, o wäre es re:rr..rr: Vrw Li.c: w " 1 " w W. VAhi i nhähiwAhn ( b i O-V tu. I 1 großer, als m Zahl der Hausbesitzer. Aodi bat der sbeNkerve,' ein-
imtt hM urrtslmisltton I ?tt Na I
' , iT- .7. '' f .v-. I r.J: n s JT: ?" w rT 7 " s . I P I
daß die meisi.cn der erwählten Stadia verordneten das Programm des Besitzervereins unterstützen.' Zu beneiden
nd die deuten 5Zeitunaen in einem derartiaen Waülkamvfe. ri verlanat vv u;.2 m- ' l V l 0 -7 a namlick Niemand, daß eine Äeltuna . S'.- , mhmen,hbe in'slchm . V (T , fT' ' Kämpfen. Im Gegentheil. Die ge w a V.-, fc v a r l Dresdener Vresse war vollrlt "Äöcn -Pni Irarl0. lyren colioricuen ooer tvillten vaii:n um das Wablaetriebe. Um Sa .v!i!.rr w i-tt heftiger dagegen wurde der Wahlkampf "i den Annoncenspalten ausgefochten, -"lu" clu"a3: kontroversen erinnerte. Aber jede Zeile m rwa m dieser Wahlkampf - Annoncen wurde , - 1 1 111 t it den Zunit bezahlt, die eine goldene Ernte hielten, ohne ln den Kampf ein Seifen zu brauchen. Welcher amenkajnsche Zeltungshttausgeber und Redakteur beneidet die deutschen Collegen ,chtum diese Errungensch Zwar wird sich diese prachtvolleEia. JTk 1 Va 'P1 Mu niemals in die amenkamschm Wlkampfe einfuhren lassen zedoch hoffe ich die Zett noch zu er eben, ,n welcher bei amerikanischenStadtraths Mayors- undCountywahlen nicht mehr nach der nationalpolitischen Ansicht -.--Tu 1 . i . rt.i! 11 5 9 aogelimml wiro, eine eii, in roeicyer die Bürgerschaft selbst die Candidaten aufstellt und in welcher dieWardstaatsmSnn fit Ut Un ssNs. TOff. tt! JY .Jr :rZ l?" r ""' l ur t..kk. tV n rx.;-! rÄ W &Ä7,.WfÄ . . . $ ! ob 0 . ' s J m kannte und achtungswthe Bürger den Versuch wagen wollen o müßte sich der Hauptquell aller Corruption und aller städtischen Mikwirtbschaft in -:.rr:JrV:"uJ4 vV iuu Vkluop ?n m ien. ili vic li&Ml C e Fl' nd uZ Pst alottttschen e-
SCI1 10?, ocninjiuR oci vroienio 'uerlenne n.can yaile oas ?eflkllm Psltlkkkbeidki PartOkN auf,Uewt eine brennende Kerze, und die lokalen Wahlen zu lerstören. so ! man Ird.kind.n. dab.die Baumwoll,
I vvvk 0 avivfci. v nM( mn W(fm Schmarotzern den i ' r? . e . Naoie o:e innere Äerwailung einer deutschen Stadt kennen lernen könnten, sie würben" dann gewiß ' den Versuch machen zu einer Trennung der lokalen Pil i a rv i von der nationalen Persin böje d.as bes liaite Beisviel. denn s,tt nn, fihntt&tr yn,ts, n nitrh ,K-N so rasch entwickelt, wie ttbieflno. ffs ist t.iv. wti iiv uxuf vvvii für einen Amerikaner geradezu beI -" " -w v schämend, wenn er sizht, waö in Berlin . . r w . fri . U ? , i - r. r Zukunft ausblickenden Stadtver"iiv Thätigkeit der deutschen StadtderwaU prachtvollen Wchlfahttsemrichtungm Ut deutschen Städte, den schön geßitlt VAtt V.C A 0)MlftAsA VsA VA4t I :"1 iuij. i uiw Vi4i u4-
nia hr ftut'rMn tft
... 1 M8; Mit nffT fuiisljn n 11 f dn Mal ist der, Schiffer ud,WH.' Zih .7 ."'1 ''7'" 5V"" i"0 oainn urraiazi woroen. erepon t . - . . i w i i V . - rj . V .. . V erbeira.he.e sich vr 18 Jahren. Sechs qq darauf 6efcn s in ffllne ?rau , . ' ' ' ' ' '" . mit Zwlllingsbuöen. welche die VornamenGeorge Washington und Robert fr O . . i p . i . E. Lee erbiellen. Wieder, sechz akre rk.. ; o , ' iui iumru umc vutiieic, i ih tr vr irihur nh iiThVTs I vm . I u.t m.tnM..i m-ti I iuiu juiuuui i ui jcucii uiiu uicsinui I . ... .V I pratentuten stefi aat d c d er Wenzel, : . . : w ' r i vie nun IN 0!5 'camen MeKinled. William. Jenninas und Brvan hören Unter e k a e n t h ü m l Z ch e n UmflHnhm ,1 v,. mri-. tiv Alfred mr z m S ' , if kan h,r YN,4Z mf. MtkAftw xz k&u aju w 11 llilll - . . . 7 " ' Verletzung, die ihm wa a ri w i - . emen Arm kosten wird. Moore f tti y nTt a dtt sza rtnim w tXs. vw cn.fL . tamtgät bki Man ic Ci fiZ lÄÄilM . j ' - w,.- v vv unt vkujiu a1" I fi?TYl sT. -.i. ve, . ns..r I r Vr.Arr rtt2 .! I
donna egung fast wa Mann in d Messer-und Gabelgriffe. Gelegenheit, um mit seinem Ne en-Glän-Ct?r sp' nm welche ihre schwarze Farbe verloren ha. buhler Händel anzufangen, wobei er Mieden be ItÜzti&t mai rnefiirna mit inet ihm ein Dolchmesser so tief m die
I t t n n f rr ri 1
w V V w U LlUtUCl. I..
verstreichen zu lassen. Daraufhin drohte ihm sem Sohn mit emer Anzeige wegen Bigamie, und um derselben zu entgehen, erkaufte dev Vater daS Schweigen seines Sprößlings, indem er ihm seine gesammte Habe abtrat. Bald aber wurde dem Manne dies leid und auf Grund eines gesetz. lichen Bersayrens gelangte er wieder ,n den Besitz derselben. Jetzt sam rn.u der öule Sonn X& S bringen. ijausju 011.13c. v . 0N UNO XtVfX voll das Sans ßeti sein ! tttJul--v- mu muit Uita rtM.i . t ja en r.r i. C. k. .iD
I T I a-vvV
i
Gemeknnützlges. Aufbewahrung der
0 0 !N LcderI'?uye. jctne, leichte schuhe, die man nur für die Somm:reit bat und wäbrend d-" nnk7n it uJl. ah-wo uz anderen Zeit nwm . m w b u a. a. u. mii i i .i i i i r i ii. i i imim emen völlig trockenen Aufbewahrungs Vl1 m man 3i3 vermeid, auch zualeick verbün kik s& w???a ort hat. Will man II 's vermeiden und Led?r xjqii iinn lnrin mtrn in mtiti Z l V y ' . 4UUo das Schuhwerk von Zeit zu .eit er c was li F wn dieses rungen Zst. l. Terpentm erntetben. Die nöthige s5iweißmenge kann ucy zeoe zgaussrau aus den Ztrsien sammein, die beim Gebrauch frischer Eier in den Schalen zurückbleiben. GIasdarfnl?.zeputztwer. T r r y 1 I den. .wenn die Sonne darauf scheint, is frn n Iam 1 i Ca.I!ai 11 ? r7 ? C rf" wird sonst fleckia. streifia und blind. Händevonyischgeruchbefreien. Man reibt . sie mit. feinem Sand, spült sie in kaltem Wasser ab und reibt sie zulcht mit Senfmehl trocken. UmdieFarbederTeppichc aufzufrischen, bestreue man letztere, nachdem man ie sorgfältig abgestäubt und ausge'.lopft. mit ein-r Mijchung von Kochsalz und Maismehl und bürste sie dann wieder sauber ab. um p 0 l x 1 1 S t a h l g e ge nj j stände von Rost zu befreien, werden die r.rr (!... ir-i.n ... y.n. . . , . vstcuc:! Aunacysi erweia)r, indem man sie mit Olivenöl überstreicht und die Fettschicht mehrere Tage darauf liegen laßt. AU)m rrrrden h schadhaften Stell :n mit einem Stück Hartholz und Schmi?a:l 'rirre' abgerieben und hierauf vom el und Y. 1 k , 1 ' ."w euer unreinigi.' gezaurer. Sin recht braucbbares Mittel gegen das Nägelkauen ist eS, j lag!ich Morgens un, Abends die Fin- ! gernägel mit einer : rJ""H" ChMiN.osuna 5 v fl uu uma llll er einzupillleln. Das Mittel ist unsckädttck nh der Geschmack so unbeque.w. daß die Kinder fqst immer bald von ihrer bösen Angewohnheit lassen, ' Baumstalle in Leinwand zuerkenne n.Man halte das Ge- . . ., i ivt uivv, vun vuumivu säden eine durchaus gleichmäkiae fform tt n.i k' ... . - baben: Lelmnkäden daaeaen itiatn Unr'egemigleiten m hersiärke ach Kelch; Ars sie auch gesponnen sein rihr mn ninm, rinfa , ...wg... w xtlll V. ew"v. l r r- ...e m tjaoen uno zerrciiZe ue aus einen inuci: 1 v:- ra i rrr"w ni a-u.". die Baumwollfäden werden sich kräuseln und zersplittern." die Leinenfäden Über bleiben steif und glatt. ' . ' . ? . . mnn VnctTrf sss. ifn tn CXtitnS fn um vhitiku, tu v iuii uuv wuvv I V si?b,n nnd fTnhf ssdlinn hnrnH i f vvt WWW vfi M vyM I V Sj Kreide ad. Hute sich aber, dan sie auf andere Stellen des Papiers spritzt, da. i , m i . - i Fleck vollständig verschwindet. brauchen was das alten ihren un, imair aoitoanci. zei iraon man JC. JC.C J .1 Of . ! rv 11 gewordenen dauert es einige Zeit, bis Fetj- und Schmutzflecken Us Filzhuten zu entfer. tauckt rnsln txrxtxK wnN,n?n Pnn . , , A.ffw . . .
Ein gutes MNte!. Fett.
ri . o rn.i. . fn."
Tiracn aus usamix au Deriiiatn in nui i
Politik, DieStadt berisirte Schlemmkreide, die man mit l UUyrer uno einen türkischen Dt fl. &ntZlZl TZ ' V ,1 8 .
v- rr.-x u o , r i vi , ... . . xiaDiimpr mur.t o s.i..im i
ie und 'anschau. ieetMNim Petroleum u einem Brei c:er zu sehen. Die Räuber forderten, ?it Z . . Berlin bat slck in verrubrt. Mit dieser Masse bedecke nunmehr nur 120 Pfund und Beana- In . Verein, letzten Sonntag im
pen lN die Zviu Nakeit und reibt DlM"" yi CiiVU uiiyiäciy i anirnuwii uym
r vvr v vwai.MA&&.kAbKiKAa
Zann lroanet man jhn mit einem " einmanykucye ao. Leinwandtuche ab. ...?, en en.se r n t m ach ks.n,n, M.s.. M wZkt in
v ' Ti"l.vi- t;.
aufklärte. Das Haupt
i iiinrii ri i wir i 111 11 iiv nun 11111 ivn nun i Ulen mge Hände Linsen un streut Schwkfel darüber. Nun wird r - ; v-(r I T I V XVt y I dieses Becken in das vm Ungeziefer k,.kk,.,. Qtnn.-r .n.n, v, &.-r und Thüren geschlossen.' damit der V,4A1 VW ,41 UV IVU V TW41 UVV I ' I . . ' W I mhF nAtmhiMA. ,ZnZp -r:!1 "iT'" ii "1 r j a I füllen ein acui man IN oas .wnmti. ' virt w t C m-i linh mnn tmrh sftipn hnb hn8 WtHs " ' I t - U - - I 1 veiviril ylli. im . 1 1 . n . " U c U 4 U U c uus ben sehr leicht ihr hübsches Aussehen ein. weil sie trübe und fleckig werden. Wenn man die Glocken wöchentlich einmal in einer Lösung von Pottasche in . m rr. r i i c 1 t. t l lvarmem ua er roaillzr. o. o. oie ganze I . . , iinem weichm Tuchktrocken putzt, so b'n solch matte Glocken stels W MaMg 1llZ0N. . r v mania lCD BeistärkeremFrost springen hat nach mehrfacher Erprobung auch bei strengem Frost ein Bersten nicht zu . r v 1 ' .1, n r n I befürchten, wenn man ein etwa 3 Zoll großes Loch in die Eisoberfläche des gefrorenen Regenwassers haut und ln dieses Loch ein Bund Stroh steckt. 'A u ch ein Grund. Frau Registrator: Aber, Kathi. Sie merken sich auch aar nichts! Bon früh bis I spät lassen Sie an sich Hinreden und ... i. i mir . 3 In rn ".es . I U n t e r L i e u t en a n t s. Erster Lieutenant: Colleae von SchneideWitz muß den Bankier Meier gestern aber schwer anaevumvt haben. Äweiter Lieutenant: Wieso? Erster Lieutenant: Ich hab' ihn hingehen sehen zum Bankier, als er wieder heraus Z . .. mi 7 kZV. na?m er emen agen. z
j - ein - . rr a 7 rw r r I i iiitihivirtt n.vm.a um V n rr vrr.T
5Serotf!mfitHftT I nucii uvuy ui u. ivu. , uiiitu flwSLm Frau Regischtrator. i' hör' Se Ali war
WW 0m w nnn-t 111 tima twtt iitt i i n rnia m m 9 m w
halt so arg gern hochdeutsch schwätze!- nun en
Oom nuZranV.
1 ' m 1 r , ft VI tx n 1 1 ch 1 1 1 i I st L er. doch ,omm. man weiter ohne ihr. eine III 1 1 111 1 iv . w w . . rr .u ctncttloeoeoollmaculigle der Stadt Donauwörth gedacht haben, der bei der Berathung über Herstellung nnes neuen Knabenbadeplatzes äußerte, er sehe nicht ein. zu was denn o:e Schulknaben einen Badeplak brauchten ; er habe 27 Jahre lang nicht mehr gebadet und , sei doch noch am Leben. . Eine heldenmüthige 5hat ist in Paris von einer 30iäkriaen jiau Namens Touboin ausgeführt .'worden. In der Straße Rotre-Damc 1 v . de-Lorettc, die sehr abschüssig ist. kam -ine u)rojcyle in vollem Lauf herunter ?as Pferd war scheu geworden und der Kutscher konnte dasselbe nicht mehr ?ügeln. Da warf sich die Frau in die Zügel des Pferdes, griff das Pferd an Uv. Nüstern und brachte es in kurzer L'ii zum Stehen, nachdem sie eine Strecke mitgeschleift worden war. Dadurch war einem großen Unglücke voro.ebeugt, zumal die Straße in dieser Gegend sehr enge und. sehr belebt ist. 2er Frau wurden stürmische Huldigungen gebracht, denen sie sich entzog, indem sie rasch einen Omnibus bestieg. Der britische Cakitiin o'ohn Marriott, welcher auf der Jagd bei Smyrna von Räubern entführt ;ri ? t 1 ' ift.in .Gn9Ianb angekommen. vi"jicu clllyeiiunaen zulolae waren om 26. Oktober Nachts zwei Uhr die Liauber in seine Sütte aedrunaen. uerst löschten sie das kleine Feuer aus, so daß es stockdunkel wurde. Capitän Marriott wurde aus dem rf,faf weckt und suchte seine ftlint, r..jti- r . 1 . s. ' m.." ' 7 Icn . Allekn die Räuber hatten sich " S1?211 bemächtigt. Der briti. T S"lxtx begann einen harten um sie wiederzubekommen. ?lt ?uber bearbeiteten ihn aber bal 1 f 1 j Vn ÄV""' daN zeder WintrHnnn hA.li.JC u. rrv r " 7;. "v ' 4 tt"d "gebl,ch war 2 WCapI.an unds aun oanan und seinen ,in,?. i - . , . ' ...g5!" . 81' . den Jgger Richard 5?laltä. "9 buchten sie in daS Ge v raunen lic IN Da 9 int vlrge. Äm nächsten Tage wurdeStairS den Behörden m Kio Dijez gesanU, UM klN ßofCfllb VON 10.000 Vkund 1, , , , ' , - I PTft itltr tlntn sOanTw ..V . I , v. "wiu Uttv eme llllir Jii btrinrtftpn sfsf i?.,. 0$ .verlangen, Elf Tage wurde Mamott m den Bergen festgehalten, Das Berste wurde jeden Tag gewechr.Yi rnn r , V - selt. Marnott münte im dreien ickla. fen. Am 2. November bekam er sei. diauna. Diese Bedinannaln wnr?n I " " , O r"' . angenommen, ro ?aae sväter traf lat 4j - lr W "-'I 0le egnaolgung seitens des Sultans em. Daraufhin erfolgte die Freilas u"ü. a in i 1 1 hat chtlicker Sachvcr ständiger. Bor mehreren Tagen fanden Maurer, welche mit dem Niederreißen eines Hauses im Quartier Montmar, tre beschäftigt waren, im Schutt den
aus gan ops eines Mannes. Der .Fallweichem wurde von Leitungen sensationell auf
I nnUtSl ...V W. nf'.: Cl ... uuu wie -ouimci uyi cuica c waltigen Apparat zur Aufklärung der ! . . i . 1 L K . ? . . r u . U. bekannten Gründen für den Mörder Yleit. urzNch untersuchte der mevr uanoige Ä)0ttor ieines großen Werkes Medicin, das geheim und constahrte, daß Das eiöc Durclz unerwyrene Zuerorecyer I CamW C a lu aXI! CfT aMaIaM VAM HRumbf öctrennt worden sei. Eben wollte die Polizei den muthmaßlichen I m?v,v hrfrtfn T2 in fnrin k,s iw .-'1. 77.,..7. S au es. eoei. tzeroei lurzre uny oas W . v " T in bor v c.flfircn in fcen Vesi dreizehn Jahre I? - w seines Vaters gelangt, der es VON rf , - y- I em Sausirer au vkr aus dem Schlachtselde don Le-Mans U" " " , .7" - . l l ! V r.uV VlÜA M UAAV1f A hAM vp, uv ... ??r ericktliche Sachverständige hatte aar nicht bemerkt, dan der Kopf Glasguaen hatte. Lebel sammelte Skelette aus Liebhaberei; er war Dilettant der ystmZ ps,ensa w!e der aeticht, nSÄ llc Sachverständige, 'Das Konstantinopel gegenüber am Bosporus gelegene Sku l , V FTJ..t.l.fc v.t4 lari Ivar uci uuuj) cui P rw c - nisses gegm clnmMuhadschk. derChu. Mm. TO IlUil Utl U tciuu c tiuc yuii den und erdroelt wurde. Wer Morder fluchtete nun m i.eme uuoynung, fjf im mirt (' 1 1 K.rt Yimr WT?Vm I wobei sich ihm ein Student der Medicin in den Weg stellte und den Rasenden aufzuhalten trachtete auch er wurde durch einen Stich in die Schläfe aetödtet. Zu Hause angekommen, wo man noch keine Ahnung von den durch Ali verübten Metzeleien hatte, machte ihm sein Onkel Hamdi Agha ob seiner r, , . ti..r m r . legen Aufregung orrourse. aber nicht zu besänftigen und ltspann sich zwischen Neffen und Onkel ein Streit, den der Reffe damit beendete, daß er dem Onkel den Bauch aufschlitzte. In diesem Augenblick 1 t ein starkes Polizeiaufgebot in die Wohnung, dem eS endlich gelang, den fünffachen Mörder nach verzweifelter Gegenwehr zu fesseln und in'LVefäng , r i r xns aozuiuren.
I i X W ClabaM hAAnlAt MitnA nA
I III U UCIIl CCUCll VCAUVltil JilUlilt, VtUll
a tMiiiwam i " 4i.t (l) X -rM A viX 'fwtwtwrwtx AI IX
T V vi. Das T 'V . t t nA
enn rch iffen elchei der beste Artikel ist. so ist e, das Beste. d,efen ,u kaufen und ,u gebrauchen. ES ,st in dr ganzen Welt bekannt, daß St. ZaKobs Gel. di große Wedizin für Smer,en. die beft bekannt, Stux ist für Verrenkungen, Quetschungen, Steifheit und Empfindlichkeit. a das Lest ist. warum e nicht al da best gebrauchen? Es lft ein, sichere Kur, elne prompte ur, eint dauernde Stur.
. k . . 1 . V T 'V 'Tv i' St V V. ' 's yVi t yp t Tjtr w w ff M t H '. Vv UDoö "3X"chxi.ii
FIEL
Disease cornrnonly cornes on with slight srrnptomf,' which when neglected increase in extent and grad, nally grow dangerons.
Is yon eaffer frorn lle&d&cke, Dyttpepei, or Indigestion II you are BUious, ConBÜpated, or have Liver Complaint , Is your Complexion 1b shaHow, or jou ufler Diatresa after eatiug For offeDsive l.reath and eil diaordera of ttae Stomack, Ripans Tabule3 Re julate the Drc S5 Chlves Relief. 1 Isthe oampia l4 i V V b frv MK eile! I m-.t . 7 - John C. Zscliecll, igcntbr. ' ö l r i fi runri n 'Aiii amaiii n VersammlungöSalender : ierdrauer U. Verein. I. Sonntag imMonat. Südseite Schwaben-Verein, 2. Sonntag im Monat. SszialifttZche Settien. 2. Sonntag im Wonat. 2ona:. I es,,-. .f a t . l.w r .... . . ,vvuc' UR0 omag im Monat. Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jeden Dinstag Abend. Preußen Gesangverein Gesangstunde jeden Mittwoch Mend. Lincoln Lcague jeden Freitag lbnid. 26. Unt. Verein wenn berufen. Gute Getränke und ei feiner Luuch SAGOB BOS. CYlrr CYICVL. UMV IWlUimUEinE eigener Jmporration. JohanniSberger. Steinberger abinet. Rüdesbeimer Berg. Markobrunner Auslese. N)eine. Mosel. C weine. ( Bernkastler Doktor. Erdner Treppchen. Josephshöser uölese. Absolute Reinheit wird garantirt. 36 87 Süd Selnwnrs Str. Tel. 1669. 80 YCARS " CXPERIENCC ü TRADK MARKS DESIGNS, COPYRIGHTS Am. 4nJn0 ketch and desertption tamy QUicklr Mcertain, sree, whether aa inrentlon U ÄÄ?016- Cornrnunlcationj strlctly confldentiaL Oldeat urency fortecurlngpatenu n . eric-. We have Washington offlee. Fatenta t&ken tbroaKh Mann & Co. reoetr pcil notice in the SCIEIITIFIC AMERICAN, baatisuIlT fUnstratud. i?lintlflc )?urvl. weekly, terma $3.00 reu ; l1-1 memth. speclmen oopie Md iUia fiOOK OM PATE.VTS aent frea. Artr. of MUNN & CO., 561 Broadway, New Yark. !tein, dskAetsr ok s, Ecke Market und Pennsylvania Ett 1' Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 Indianapolis. Arno Hüttig Ruch übernimmt er die Herrichwng alter Jnnrumente zu ,ivilen Preisen. Sefte Referenzen. 72 Süd Zlobls Str. 72 8end yoar naae kor oarenlf of the Works of Easa Field. FIELDFLOWERS tte eesese TI?U m:::t $e9cr!r The tnost baatifal Art Productlon of tbe Cen tury. -A Mnall bDck f tk am frattraat s Um cas (athered Irotn th braad aerrt af Eoeeaa Fleld't Farm af Lotc." Contains a aelectlon of the most beantiful of thepoems of Eugene Field. Handsomely iUustrated by tbirty-ive of the world'a greatest artists as thelr contributlon to the Monument Fund. Bat for tba aobla coatrlbatlaaa a tat tarad for 7.00. Forsale at book Stores, or aent prepald on reeeipt ofi.io. The love oneringto theChild's Poet Laureate. publistaed by the Comtreat artlsta thu baek caald mot fcara beea taaoafae mutee to create a fund to build the Monument ana to care tor tne tamuy of the bclored poet. Eaea FieU Uonnment Soavenlr Fand, -IM Uram ftratt, CÜcaca, 1
tag
ist so.
yr 'V V' vi
'r 'r s Vi V f t 'fN fkk KA't vk vte, y Vv Ti T'i-; TAJLE RIPANS TAEULES RIPANS TABÜLES RIPANS TABÜLES RIPANS TABUES TAKE TAKE XAKK System and Presenre Iho EcalllL
sf v.V v. A i 5w t
-45 I T
A'
.
Tx '1 w f. f 'V -4iil ff -4
S OK ?
iasy to tae Quic to act.
Blpans Tabulea ure aold by draprista, or by mail
Cbemsc&l Company, No.
ic&l Comranr. No. 10 gnnM Rt icw vVv.w unoe iwcen a DOi) is aent to The AM tuu j.v canta. sgSSZSSSZSSSSSSSZSZSZSZSZSZSS. I 08CE TBIED, ALWAYS'iOSa rco üeoomw Ctuuim O BAR FUrrUREGj 0RAIW BOARDS! AND AU TIn 2!nc DroöO, Coppcr. rilclcol end eil ICltchcn end Plotod Utonoli ClccVood. ncrblo Percololn, Ctc. CEOnCE VU. MOFFUAri a lUamlkatTO rrartotot. u) 298 CATWANiiiaTeNSTIiMus. ? Ä , i ji tul. ein rrccrDn mirrn u i iul liAii'jiLLr Liiu rnicuu. I suul jut, ji jtx jux-u -.r - .. t -ccjr Zum Verkauf in Upothekev 5 dentt ver Vfd. Nachß ÜQlll..lvJ dem Weven, , Nordweste, cQlBmsvnig.KEwAigjiiY te;fir?S" w a Zeittabelle 15. Sept. tagliche Züge verlassen Indianapolis 7.00 3 3Ö 12,03 Vorm. Nachm. VUqtt Ankunft in Chicago : 18.00Mittagö. 8.80Nm. 7.L0V bfabrt bicaa 1-4 5 Sm ,, ,, Kosn nrunftJndtanap'lA 7 45üm 4L7m llsoBm Schlafwagen ach Chicago kann r . Abend defttege erde. Kürzeste, schnellfte und dche Lutt. ' Pullman Büffet Schlasvageu. Vestibüls, Barler Car. Ticket-OfficeS : 2 West Wasbinato tr'. Union Etation, Massachusetts ve. Depot. G eo. W. Hah ler, D. y. 0. tft die beltetrefte vahn Kch - (DUKCflETHATn, it ; Läse und Speise.Cer Di? wische Cincinnati, Indianapolis & Chicago Die beste Lwie ach Dayton,I4ma.Toledot Detroit und nördlichen Michigan Resorts. Direkt BetMatung tn tttnctnnatt Otgem ncqicisaa) Washington, Baltirnore, Philadelphia und New Lort sd all Punkt südlich. Information beiSalick Nateu. Hontt tc. uk Weft Wasbinato Str htm alten Jßtt tivf. ertbeut tu der . . D. Xt(?etCfncc a litte Vtcttaiaa Vtr ) ans in der Uaioa etatiaa. Geo. W. Ha d! er D. V.N. HEBUASN LHiEE, 17 EüoNerUwl Otte. Deutscher ClzfizzC;l, H Itefi, Ctttxvx rd .rTe,
I ma, I l
lli.WM MI
S0jÄÜS$& WM El r CINCI N NATl"- S raiANAP0US,G0J0 ,nO I k-- ChiV1 TocitboW
Cz tirrur cl;1-! t;x:::j
K
V - , i . . 7.. . ' ' ' t. W X' Csx)- (U0. r - IM,-,a - WM ,gW zKl U . (-
w
