Indiana Tribüne, Volume 20, Number 94, Indianapolis, Marion County, 20 December 1896 — Page 9
-O O rlC O US A A II I T I I v.U W V l W y O Ä V yy tyo Ofsice: No. 13 Süd Alabama Straße. Jahrgang 20 Indianapolis, Indiano, Sonntag, öen 20. Dezember 1896. No 94
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Offener Achreibebriefd5s Philipp Lailcrampscr.
Cjntit io t ihe Cermta fVu fe riat Co. Mein lieber Herr Redaltionär! Tie Zeit der geht, e Jährche nach das annere pähstunderKar lle, der verdollte Lausbub Hot im mer noch keen Schapp. Von selbst duht er nit dazu tende. For mmmmmmm " was denn auch? Solang du alte Mann ja da is un ihm jeden Daz for gutes Futterche sorge duht, do hat d e r nit nötig, sich nach en (schapp umzuguäe. Des Morgens, wann et sei drei, vier Kopps Kaffee und en halwe üohf Brot inseit Hot, dann schiebt er los. Un dabei ist er noch arig pertikkler. Denke Se vielleicht, der deht Schellcbrot totsche? nat bei e lang Schatt, Butter muß er hen, sonst kickt er wie alles. Un biseids detz fragt er auch noch nach Petehtes odder Miet. Wo's herkömmt, da gibt der nicks drum, sei was sin ich dann.do? Wanns Zeit for Dinner is. dann ist er pünktlich. da un wanns Esse noch nit rettig is.'.dann sollte Se emal höre, was er do kickt. Bei Schimmenie, was kann der Bub esse! Ich wunner nur, wo er den Appeteit herkriegt. Nach das Dinner, do ist der Karlie verschwunde und Niemand sieht en bis es Widder Zeit for Sopper is. Wenn emol ebbes in das Haus zu duhn is, un ich sage, ttailic, sag ich, du könntst sell emol fickse. oder du könntest emol de Seitwahk schwiebe. daß er nit guckt, als wann Picks in unser Haus wohne dehte. Ja, dann Hot der Lausbub gleich e Eksjubs.Was denkst Du Pa. sagt er wie soll' lch dann en Schapp sinne, wenn ich heim bleiwe muß, un was is die Matter mit dich, du Host doch auch Otu fffn. um w m ,1, f jfc WAU) lill vtvt tv O fl4 wache, loh ich den Feller gehn un duhn die Arbeit selbst. Ich sin jetzt dahinner komme, daß der Jlarlie gar nit nach en ry r . . . . . i rr . . ti scyapp guae geyi. vzx r,oi 10 e vsanz an Hand un mit das Gang do duht ?r erum ziehe un Mankiebißnes treibe. Jesser, ich könnt Jhne Stohries ver zehle, die einiges biete, awwer off Kohrs sin ich doch sozesage sein Pa un do will lch liewer. still sein. De annere Dag hen ich gesagt der Karlie Kot sich grad Widder rettig gemacht, for nach, en Schapp zu suche Karlie, hen ich gesagt, wenn ich dich nit stappe dann bist du in leß denn no ieim en Nomber Wonn Lohfer. Denkst Du. m?r 1 1 . i e ?r" r qaut cicg o ieng iriegik xraz nor emal bei Ma oaß mer zugucke könnte, wie du gespeult wirst? Nosser, du findst nie nit keen Schapp. aicrrn for den Riesen hen ich mein Meind uff gemacht, emal selbst ZU das Bißnes zu tende. Du bist jetzt 16 Jahre alt un Host noch keen - rothe Penny geernt. Denkst de denn daß sell so fortgehn kann?" Do Hot der Karlie. e dummes Gesicht "gemacht un ' sagt: Well, for was bist d u dann do? Wann de Kids hen willst, dann guck auch fer se aus un seh. daß du s: sup xohrte kannst." In sellen Moment Hot der Karlie eene uf das Ohr kriegt, daß er gehallert Hot, wie en Ochs, wann inerti mit e Pischfohrk tickelt. $u Nlasnutzlger tofser Bub du. du wirft noch emal aussinne. For dich is es das größte Unglick, daß du so n gute Esel ipn eme Pa Host. Mäch dich rettig, mir gehe jetzt fort, for en Schapp zu su rjjc." fi)Q hat der Karlie sei Kutt ange, UN 13 mit rntA forK N??? sin erscht emol zu den Wedesweiler, bikahs , ich hen erscht noch en Eiohpener nemme eemißt. Jch hen den Wedesweiler mein Truwel verfehlt un er Hot mich den Ettweis gewwe, doch emol zu en Im ' VTrt. n I nslfnl 41t ltn (2TafY Vni f urnuibiii jinyvy ywu. vtu ivut . e gute Eidie un mir sin auch reiteweg '. Hingange. Es war so en junge? Feller in die Office, der Hot in große dicke Lücher erumgeblättert un Hot unZ zuerscht gar nit genohtist; so bissie is er aewese. Zuletzt hen ich nei Schnuff . bucks erausgeholt un hen mit melHand druff gekloppt, daß der Feller gedenkt Hot. .es war e Deinemeit Ecksplohschen. Er ist fortgerennt wie Alles, un Hot e junge .Lehdie geschickt. Hm! sell war awwer e gutguckiges Mehche! So schnell?. wie en Hund gauzt, hen ich . mein ehliche Gichtring ausgezoge. for . daß ich nit so elend un so schlappig geuckt htn.- - 5k cb beiden Rina in mei Westpacket gestoche, do war er grad so ut-ufgehowe.- -Das Freileinche war sehr plessent zu mich un ich hätt unner , keine Zirkumstenzeö gesagt, daß der ' K.arlie mein. Bub wär. Ich hätt' mich nur schäme müsse. For den Riesen hen ich gesagt, er wär en entfernter Rilleh ' lcken. so en sekendbändiaer Kossen. Ich hen die Lehdie gesagt, was Mei Wisch ar un do Hot se gesaqt. se deht hoffe rnich pliese zu. könne. Off KohrS mißt ich zvei Dahler bezahle, bikohs sell wär ihr Bissenes die RehtS un sie wär -auchda. for Geld ,u mache. Ich Yen reitewea das Geld hingewichst un dann S mer Bißneß getahkt.Off Kohröse gesagt, .wär eS aria iesig. den ' hmne Mann tn Scbavv ZU krttae. awer
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Jhne duhn. Wisse Se en feine Schcn telmann gleich ich einige Zeit e Fehwc, zu duhn." Bei Galle", den ich zu mich gesproche. es war e Glück, daß ich mein Wcdding Ning in die WestpoaY hen. Mehbie die denkt, ich wär noch c:: junger. si!ler Mann. Wann mich dc, Karlie jetzt nur nit .Pa" kahlt! ?v ben ich of Kohrs nit effrehd zu tin brauche. Der Karlie is auch eener v:,n di'. die bei Strehnschers de stumlle König spiele un äkte als wenn se Katten Balten in ihr Mund hätte; heim hen se Mäuler wie Schlachtschwerter un sähse die alte Leut. daß mer krehsig könnt wer'n.- Well,- mir hen uns noch e Zeitlang gebildet' unnerhalte . un uf eemol fängt die Lehdie an, deitsch zu mich zu tahke. Jedenfalls Hot se uf fr gend c Art ausgefunne, daß ich scher menn bin. Ach, un was e feines Deitsch Hot se getahkt, wei purtinier so gut, als wie ich. Sell Hot mich awer gefreit. Ich will Jhne ebbes sage", Hot se ge sagt, .mir brauche hier selbst in unser Bißneß en junge Mann for Geld zu kollekte. Mir Prämisse for de Start acht Dahler du Woch un wann er mich sättisfeie duht, denn gibts später mehr. Off Kohrs eckspeckt ich, daß er zwei hundert Dahler Sekjuriteh stellt un zwar käsches Geld. Er kann, wann er das Geld rehse kann, schon morgen starte." Sehn Se' sell heiß ich doch gesproche. .Off Kohrs" kann er dasGeld rehse, un noch mehr, wanns sein muß." .Well," sagt das Freileinche, .wann Se's dreihunnert mache könne, denn is mich's noch liewer, bikohs er muß arig viel käsches Geld händle un Sie wisse ja gut genug, was das meint .Sertellie. sertellie". hen ich gesagt, .ich will gleich noch die Bänk gehe un den Stoff hole 'un der Karlie kann dann morge starke." Damit war die Sach abgemacht en mir sin nach die Bänk. Das Geld hen ich gleich hingetragen un das Mehdche war orfel freundlich. .KahleSe doch molAbends an mich", bot segesagt, jch fühle immer so lohnsom." .Allrecht, .ich will", hen ich gesagt un sin denn heim. Die Lizzie Hot die Sach nit so recht gegliche un se Hot mich gleich Widder hingehn mache, for -mich e Ressiet gewwe zu lasse. Der attner Morgen' is der Karlie fein uffgefickst, nach die Office gange. Ich sin mit. wisse Se das guckt besser. Awwer was' wer'n Se denke. Drei Stund ' hen mir gebart am die Office is immer noch nit uffgemacht worde. Es sin noch ebaut zwei Dotzen Leit komme, die all denselbe Schapp ackzep tet gebatt hen; all hen se Sekjuritt gewwe.. awer Keener mehr wie zwanzig Dahler. BloZ ich sin mit drei Hun nert Dahler das größte Rindvieh gewese. Well, um e lange Storie korz zu mache die Office is nie nit mehr uffo.c:nacht Word?. Die ganze Firm mitsammt des Freileinche war geschkixpt un ich war behumbuckt. Der Karlie bot von mich e Lickin kriegt, daß er sei Ma for e Behsdromm angeguckt sz l,,.. Womit icb verbleiwe Jhne Ihr lieber . Vhilipp Sauerampfer. Die IM isc irre. C i:l ßisttlba! nabei?ttu?r vo T. F. Auf der Fahrt von Berlin nach Leipzig war es. Aus verschiedenen Ursachen ziemlich mißgestimmt und daher nicht geneigt, Reisebekanntschaften anzuknüpfen, beachtete ich den mit mir das Eoupee theilenden schwarz gekleideten Httrn nicht, sondern Ver tiefte mich in meine Zeitung. InGüsten erhielten wir jedoch Zuwachs; ein Fremder stieg ein, den man leicht genug als Amerikaner erlznnte. Kaum rollten wir weiter, als der Fremde der es nicht für nöthig gehalten hatte, sich mit einem Gcuße einzuführen, schon anfing, auf mich einzusprechen. Ich gab Ar sangs kaum Antr.rt, da jener.aber unaufhörlich weiter red:te. faltete ich endlich meine Zeitung mißmuthig zusammen. Nun kam 5ald ein Gespräch mit dem sonst übrigens recht gebildeten und' beleseneä. Fremden zu Stande, ein Gespräch, das sich um allerlei Gegenstände, vorzüglich um die socialen Unterschiede zwischen Amerika und Europa drehte und zuletzt die-Ehever-Hältnisse in beiden Erdtheilen behandelte. die .der Amerikaner bei uns, selbst in den.' höchsten Kreisen, als wenig nachahmungswerthe hinstellte. Ich führte dagegen., Brigham Foung und die Vielweiberei der Mormonen an. Er erwiderte darauf, man solle doch nicht ganz vergessen, daß z. B. der englische König Heinrich VIII. auch .sieben" Frauen gehabt habe. - .Entschuldigen Sie!" erwiderte ich. Erstens hatte, er seine Frauen nicht gleichzeitig, und zweitens nur sechs". . .Er hatte' deren sieben." .Nein. -nur sechs". .Bitte um Verzeihung, mein Herr. Ich erwarb mir einst auf der Schule in Hartford. - Connecticut, im Fache der Geschichte stets die erste Censur md weiß Zufällia aanz bestimmt, daß
Heinrich VIII. "sieben Ehefrauen ge
habt hat." . .Und ich versichere Ihnen", ant Wartete ich. .dah e? nur sechs hatte, und zwar der Reihe nach Zlatharina von Arragonien, Anna Boleyn. . . ' ..Selbst wenn Sie alle Namen nennen, verlaß' ich mich auf mein gutes Gedächniß ich setze für meine Behauptung so viel ein, wie Sie wollen." ' .Verzeihen Sie, mein Herr, es kommt mir nicht in den Sinn, Ihnen Geld abzugewinnen. Ich versichere Ihnen nochmals, daß ich Recht habe. Jeder reifere Schulknabe würde Ihnen dasselbe sagen." .Ich vertraue darin aber keinem Schulknaben, ich bin unbedingt im Rechte. Wollen Sie wetten? Ich halte so viel, wie S7e wünschen. Der Herr hier" er wies damit nach dem dritten Passagier .wird so freundlich sein, die Einsätze einzunehmen und die Sache zur Entscheidung zu bringen." - ' , .0, ich muß dringend bitten", tu widerte der schweigsame Mann. ...... nein, sehen Sie von mir ab. Es verstört gegen meine Grundsätze irgendwie bei einer Wette betheiligt zu sein." .Dies ist keine eigentliche Wette. Ich Ixt'x nur für die Treue meines Gedächtnisses ein, dieser Herr für die des seinigen." Nun wendete er sich wieder an mich: .Gilt's einen Hundertmark schein?" Ich niäte zustimmend.- denn der Mann langweilte mich, und ich war entschlossen, ihn sein Rechthabcn büßen zu lassen. Hier, bitte", frhr er, an unseren Mitreisenden g?wend:t. fort, .nehmen Sie diese Banknct?, mein Gegner wird Ihnen auch eine solche geb:n, und wer von U7s NUN Zilecht hat, d:r streicht die beiden Scheine ein." .Nun, me'.n Herr", sag!: ich zu dem Amerikaner, .wenn Sie's einmal wol len, so sei's denn! Jetzt bitt' ich Sie aber auch", wcnd:i: ich mich nun an den Herrn -in deranderen. Ecke.- .das Schiedsrichteramt anzunehmen." .Wenn Sie es wünschen", antwortcte er lächelnd,' .so mag's einmal sein." .Ich danke Ihnen," sagte der Amerikaner mit einer leichten Verbeugung, indem er dem Schweigsamen einen Hundertmarkschein übergab, und ich diesem ebenfalls einen solchen einhändigte. . ' .Wie soll die Entscheidung aber getroffen werden?" fragte ich. .Nun. meine Herren", erklärte unfer Reisegefährte, .ich glaube dazu im Stande zu sein. Zur Erklärung diene Ihnen, daß ich Gymasiallehrer bin und eben eine neue Stellung in Fulda anteten will. . ." .In Fulda?" unterbrach ihn der Amerikaner, .das ist mein heutiges Reiseziel auch. Ich bin Architekt und wollte mir dort die alte Michaelskirche, die, wenn ich nicht irre, aus dem O. Jahrhundert herrührt, ansehen. Dazu müssen wir aber bis Elm und von dort zurückfahren. Der. Durchgangs zug hält in Fulda nicht an." .Ganz recht! Ich habe nun zufällig eine kurzgefaßte englische Geschichte hier in der Reisetasche., Doch auch ohne diese könnte ich die Jrage wohl entscheiden." ".Nein, nein", rief der Amerikaner, .dann möcht ich's auch gedruckt sehen." .Wie Sie toünschen", erwiderte der Lehrer. Damit öffnete er feie Reisetasche und entnahm dieser einen ziemlich starken Oktavband. . Darin schlug er den Abschnitt auf. der von Heinrich VIII. handelte und fällte wie ich vorher wußte die Entscheidung zu meinen Gunsten. Die ganze Sache hatte viel länger gedauert, als ich es hier erzähle, denn der Zug lief eben in Elm ein, als die Entscheidung gefallen war. .Da ich gewonnen habe, meine Her ren," fuhr ich fort, .werden Sie mir gestatten, ehe wir scheiden, Ihnen noch ein Glas Sherry zum Friedensschluß anzubiet?. Kellner!. . ." rief ich schon zum, Wagenfenster hinaus. .Nein, ich danke, ich trinke nie so schwere Weine", erklärte der Lehrer. .Und ich ttn nicht durstig", sagte der Amerikaner ärgerlich und kurz, während er schon sein Handgepäck nahm und das Coupee mit dem ande ren verließ. .Glückliche Reise Ich danke für die Belehrung!" Ich verzichtete ebenfalls auf den Sherry und setzte mich befriedigt l'ächenlnd wieder in meine Ecke. Der Zug rollte weiter und eben wollt' ich die zurückerhaltenen zwei, Hundertmarkscheine, in meine Brieftasche versenken Da bemerkte ich, daß diese sich recht eigenthümlich cnfühlten und bei näherer Betrachtung zeigte sich, daß ich. . . der Betrogene war. .Die Beiden-Hatten unter einer Te5e "spielt, meinen echten Schein gersmmen und mir. . .zwei falsche zuruZg'g:b:n. A Meersöaumveifen, lange deutsche yfeifen, Cigarrenpien :e., bei Q. Nuöo. 199 OS Oashinaton Ct.
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