Indiana Tribüne, Volume 20, Number 94, Indianapolis, Marion County, 20 December 1896 — Page 5

Nina's Lruöcr. ' Von John Crifsit. Tltm liebev Gordon, ist daS eine Ueberraschung, Dich wiederzusehen! Wann bist Du angekommen und was hast Du in der ganzen Zeit getrieben?" Ach, die unglaublichsten Dinge von denen ich Dir nicht so schnell Rechenschaft ablegen kann. Erst gestern Morgen bin ich nach England und in die Civilisation zurückgekehrt. Aber setze Dich, Charlie, und erzähle mir Alles, was sich während meiner Abwe- . senheit zugetragen hat!" Charlie Spencer nahm in einem Lehnstuhl, der an dem geöffneten Fenster des Clublokals stand, Platz. Sein Freund, Gordon Halford, war noch ein junger Mann, doch die jährelangen Reisen in fernen Ländern hatten seine Gesichtsfarbe gebräunt und einzelne Silbersträhne in sein Haar gestreut, nur der freundliche Ausdruck in seinen offenblickenden Augen war unverändert geblieben. -Du reistest damals so plötzlich ab,", sagte Spencer, Niemand ahnte wes-' halb. Wo warst Du? Hast Du Interessant?s erlebt und gesehen?" Das wohl antwortete Halford zögernd," es ist doch immer dieselbe

Geschichte ml dem Reisen ohne Zweck und Ziel. Aber bitte, mein Lieber, erzähle miv, was sich in der Zeit ereignet hat.Ach, . die gewöhnlichen Skandale, die gewöhnlichen Liebe5geschichten und Heirathen., Erinnerst Du Dich übrigens der kleinen Nina E. .., der Tochter des alten Generals E. . . V O ja," antwortete Halford etwas gedehnt. . Lch erinnere mich ihrer seh? wohl. Ich kannte sie ziemlich genau." : Beim Jupiter! Jetzt fällt mir ein. daß Du einmal aanz. verliebt in sie warst, mein alter Junge," rief Charlie Spencer aus. Ia, es hat Man'.r von uns seine kleine Herzensgeschichte zu überwinden." Was jedoch nicht imier olückt." antwortete Halford mit leichtem Gens zer. - Bitte, erzähle mir von der tie: nen Elxia E. . . . !" : ! "Du. weißt wohl, daß der Alte gestorben ist?" Nein, ich bin zu lange fort fen.Nun wohl, nachdem er seine San dereim ziemlich vortheilhaft verkaust hatte, lebte er noch mehrere Jahre ziemlich, zurückgezogen und hinterließ bei seinem Tode ein ganz beträchtliches Vermögen. Er hatte nur zwei Kinder, nie Du weißt. Nina und den armen Reginald. Du erinnerst Dich vielleicht, wie das Schicksal des jungen Mannes in vollständige.?. Dunkel gehüllt blieb, bis man schließlich Beweise . gefunden zu haben -schien daß ev mit der verunglückten Erpedition umae- , kommen sei. Der alte General wollte es trotzdem nicht glaub:n; seine Liebe für Reginald. seinen einzigen (soqn, ging so weit, daß er der Tochter sein Vermögen nur mit . der Bestimmung hinterließ, daß sie es ganz und gar an den Bruder abtreten müßte, wenn er möglicherweise tt'cdcr 5Uit2rchen sollte, tf ist nher- wknia MaKrst5einlickteit vorhanden, daß Reginald jemals zurückkehrt, um Nina des Vermögens zu berauben." Das glaube ich, wohl auch. - Die kleine Nina ist also eine reiche Erbin?" Ja." antwortete Charlie etwas ver stimmt, und sie theilt das Schicksal aller reichen Erbinnen." Wie meinst Du das?" ' Oh, man hat sie dem ersten festen Glücksritter. der ihr in den Weg int, geopferr. Es thut mir leid um sie; t? ist ein schlechter Mensch. Aber sie verhaut ihm und ylaubt, er liebt sie um ihrer, Person willen." .Wer ist es. kennst Du ihn?" , : Nein, er tauchte auf, als Du abae reist warst. Er soll in großer Geldverleoenheit sein und seine zahllosen Gläubiger auf die Hochzeit vertrösten. i . - r ' f i - 'Die arme lilim tu verloren aber sieh! wenn man vom Wolf spricht da ist er." .'. Gordon warf einen flüchtigen Blick auf. den eintretenden. Herr?, ,den Spen:er ihm bezeichnete es war eine hochgewachsene schön: Gestalt in e7eganttm Anzüge. -: Das it er," flüsterte Charlie. ftaM Äaunt. kennst Du ihn IiTfNem. ich habe ihn nie gesehen," erwiderte Sordon, indrm er aufstand, um mit seinem Freunde da5 2otal zu verlassen. v - Ich möchte sie 'gerne wiedersehen." murmelte Gordon Halford ' bei sich selbst. Warcim auch nicht? Einst . glaubte ich ihre Siebe zu besitzen, dielleicht betrog ich inich jetzt ist es auf alle Fälle vorbei. Ich werde'sie wie dnseim.' - . .'. Er stieg die Stufen empor und zog dieWlscke.' V; :. - Fräulein E. ... ist r.c) nicht zu Hause, mein Herr, doch kann sie jeden Augenblick zurückkehren. Belieben Sie einiae Minuten ?u warten?" ' . I?. er wollte warten und ließ sich in das k't'ine traulicke WoKn, immer tühAgenten perlanat. geaen pute Beabluna. kür Erkauf von Artikeln, welcbe in jeder deutschen, svwie amerikanischen Famisie nothwendig gebraucht werden. Zeder, der sich ein rentables S.schait zu gründen, wünscht, oder, sich eirnn outen Nebenverdienst verschiffen will, schreibe sofort um kostenfreie Proben, Cireulare u s. w an C I. Sckoop 55 Co.. State Straße. ' Racine, 23i!.

r:n. Ruhig sMit er einige 'jJtält aüf und ab. Da gewahrte er auf einem kleinen Tische ein Portrait Nina's.

Ein heißer Wunsch stieg in ihm aus, es an seine Lippen zu drücken, doch im nächsten Augenblick fuhr er zurück, als eine Stimme hinter ihm ertönte. Wie in des Teufels Nan.en dürfen Sie das wagen, mein Herr?" l Er wandte sich dem Sprecher zu es war Ralph Gaunt, der ihn herausfordernd musterte. j Ich weiß nicht, welche Recht Sie zu der Frage veranlaßt?" entgegnete Halford mit großer Ruhe. So wissen Sie vermuthlich nicht, daß diese Dame meine Verlobte ist," antwortetö der Andere. W:r sind j Sie denn eigentlich, wenn ich fragen darf?j Einer plötzlichen Eingebung folgend. d:e er. sich spater selbst nicht erklaren konnte, reichte Cordon Halsord seinem Gegenüber lächelnd die Hand. Mein lieber Freund, wie freue xCt mich, 'ihre Bekanntschaft zu machen. I Sie brauchen nicht eifersüchtig zu wer-- ' . v , . m.xi vcn; ein zruoer yai roogi oas yuui, das Bild seiner Schwester zu küssen. Ihr Bruder!- rief Ralph Gaunt und zuckte zusammen. Nicht wahr, es kommt Ihnen überraschend. Ich langte erst gestern hie? an. . Alle hielten ttich für tobt. Für Nina wird mem Erscheinen freilich nicht ganz angenehm sein, da sie dadurch rhr vermögen verlier.:." Ralph schwieg, aber seine Hände zi! terten. Natürlich." fuhr Halford fort. .braucht sie sich versonuch nicht zu sor gen. Welche Freuede, daß sie Jemand gefunden, der sie liebt und der sie schükenwird!.schält Ihre Schwester, garnichts?' fragte Saunt. .Nichts weiter, als was ich ihr freiwillig gebe. Doch wozu? nun ha! sie rn ibren Versoroer. Ich ich glaube, ich bin nicht im Stande dazu. Das Ganze war tvx Mißverständniß. Meine Familie wird nicht darauf eingehen glaube ich; ich ich besitze selbst sehr wenig und ich bin gewiß, daß Ihre &ä)Xot)ttz nicht verlangt... Mein Herr!" rief Gordon zornig aus. Sie werden doch nicht Ihr Wort' brechen? Ich erlaub: nicht, daß Jemand mit dein Glück meiner Cchw:ster spielt, das sage ich Ihnen! Entweder handeln Sie wie ein Mann oder Sie werdcn von mir hören!" Ralph Gaunt fühlte sich sehr unb:haglich bei diesen Worten. . Sie werden mich nicht zwingen können, mein Versprechen einzulösen," stotterte er, und Ihre Schwester erwartet ' sicherlich nicht, daß Jemand unter solchen Umständen sein Gelöbniß hält." Also.war tl ihr Geld, das Sie he:rathen wollten?" So nehmen Sie tl an. Sie sind ein Weltmann und wissen oder müß ten wissen, welche Rolle leider das Geld im Leben und in der Ehe spielt. Als ich Ihre Schwester kennen lernte, war sie reich heute ist sie arm Nun' frage ich Sie.. .." l Ich kann also den Schluß daraus zi:hen, daß Sie sie nie geliebt haben?1 "Ich... ich..." stammelte Ralph Gaunt verwirrt Eine helle Stimm: ertönte hinter ihnen: , Bemühen Sie sich nicht, es zu beschwören, Herr Gaunt." sagte Nina, indem sie in's Zimmer trat und Hal ford freundlich die Hno reicht:. Zufällig war ich unfreiwillige Zuhörev'n Ihres Gespräches und ich fange an zu verstehen! : Herr Halford, ich b'.n Ihnen unendlich dankbar!" - Aber." stammelte Ralph Gaunt, ist der Herr nicht Ihr Bruder?" Nein, sicher nicht," erwiderte Nina. Er ist mein lieber, alter Freund, Herr Gordon Halford. Ich fürchte, es tret ein Mißverständniß, Herr Gaunt. Wollen Sie die Güte haben, uns jetzt zu verlassen?" , Mit chalblautem Fluch verließ der bcrnichtete' Mann das Zimmer Hc.lford ergriff Nina's Hand. -, 'Es thut. mir unendlich leid. Ihnen diesen ..Kummer bereitet zu haben." sagte er, als er in das traurige Antlitz des jungem Mädchens sah. . Ich kann-Ihnen nicht genug dafür danken. Weshalb blieben Sie so lange fort?" : . Sie wrsscn es nicht?" erwiderte er weich. Werden, Sie mich mcht wieder ve lassen?" flüsterte sie zaghaft. Und.... Seine Antwort befriedigte sie. Z :' 5 . . . .. Aehnlichkeiten. Photo. graphi.Jhr Herr Sohn.- der Studiosus. hat sich vor kärgerer Zeit ein hal. beZ Dutzend Photographien anfertigen lassen, chi bab' ich zufällig einzn Probeabzua. Nicht wahr, das Bild sieht ihm, sehr ähnlich; aber der junge Herr bat die Sachen bis heut noch nicht bezahlt. Vater: Hm ..sieht ihm noch ähnlicher!' , . Feiner Wink. Er: Frau näh' mir doch meine Knöpf' am Ueberzieher an! Die Mädchen konnten ja sonst meinen, ich sei noch ledig und 'n Auge auf mich werfen!" .... 2)ectz?Hl,mmne. Nrchter: Wer hat nun , eigentlich . die Haupt, schuld bei der Rauferei?" Angeklagter: Der Huberbaue? , . . der hat immer Frieden stiften wollen!" UnverdienteSAnsehen.' A.: Der Mann soll sehr viej für die Armen thun!" B.: Leeres Gerede! Mir wollte er ja nicht 'mal feine Tochter zur Frau geben!" Begriffsverwirrung. Herr: IN meinem Studierzimmer will ich nun täglich Feer haben, 'denn der Doctor. hat'mir verboten, mit kalten Füßen zu schreiben' und mit halberfrörenen Händen herumzulaufen!

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