Indiana Tribüne, Volume 20, Number 94, Indianapolis, Marion County, 20 December 1896 — Page 12

tcailcfie Aschenbrödel.

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ABU ist's. Mary. . Mm? SSÄS &

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f.eute Fleis zubercmt hastö Der junge arve-rnuei.c-i, cier, welcher diese Worte sprach, trat mit heiterem Lachen in die kleine, freundliche und blitzsaubere Küche, m der ein junges blondlockiges Viädchen am Herde stand. Graf Walterburg ist ganz entzückt 53n ihnen," fuhr er lachend fort, und da er sich heute wieder zum Mendegen angemeldet hat ... Comtesse Mary's Wangen überhauchte eine rosige Gluth; rasch b:ugte sie sich über den Kessel, um jn sehen, ' ' f 1 J.. cd das yeewaiier nocy niazi iccgc. ' UUS i.w.v v "-7 7- " Wir müssen Deinem Fttund wohl etwas Besseres vorsetzen, VUtnur, i . . . meinte sie zögernd. Gi behüte!- rief der junge Officier. Eraf Bruno ist mit dem Einfachsten zufrieden, wenn es nur nett und gut zubereitet ist. Na, Schwesterchen, daS verstehst Du ja ganz ausgezeichnet Du kleines Aschenbrödelchen." Er strich ihr zärtlich über die krausen, blonden Haare, die ihr niedliches erröthendes Antlitz in reichen Wellenlinien umgaben. Ach laß doch den häßlichen Nanun1 schmollte sie, .wennDein Freund ihn hörte . . Kennt den Namen ja s-hon, Mary, i"nd findet ihn reizend,- entjnncic er Uenb. Ich begreife eigentlich nicht r.'cht," fuhr Mary fort, indem sie as locher.de Wasser auf den Thee goß. daß Dein Freund nicht größere Ansprüche stellt. Er ist doch einer unserer reichsten Grundb-er.-Fi.iich Majoratssroe von Schl ; Vliesdorf." " In seiner Familie ist er gewiß an eine weit bessere und glänzendercHausHaltung gewöhnt, als wir si: ihm bieten können." Darüber zerbrich Dir nur niXt des Köpfchen, Schwesterchen, Wies was Du kochst, schmeckt ihm ausgezilchnet. Also, wir bekommen die Fle'lscöklöß chen?" .Ja.Na. denn auf Wiedersehen ' heute Abend ich hole Walterburg ab in zwei Stunden sind wir da.Er nickte seiner Schwester' vergnügt zu und entfernte sich ein lustiges Ldchen pfeifend. Comtesse Mary machte sich wieder am Herd zu schaffen. Ihr Lcsichtchen nahm einer: ernsthaften, aber durchaus nicht mißmuthigen Ausdruck an. (izm tesse Aschenbrödel nannte ihr Bruder sie scherzend ja. sie war eZ rn dcr That, denn wenn ihre Eltern auch cin Dienstmädchen hielten, so mußte Mary doch tüchtia im Haushalt m':t su soffen und hatte sich unter der Leitung ihrer Mama zu emer vortrefflichen kleinen ttcajin ausgeoiloet. s' ging nun einmal nicht anders. Der vormhme Name eines Grafen von Meinrode war freilich vorhanden, aber bl Mittel eines MaZors a. D. waren besczränkt? ?umal seit Mary's Bruder Arthur als Officier bei der Garde-Ariillrie stand. mußten die Eltern ihre Einkünfte sthr zusammen halten, um auszukzmmen. So hatte man denn die Köchin cboeschafft und nur em einfaches Dtenst mädchen beibehalten. In der ersten Zeit war es Mary wohl oft schwer gefallen, sich 'n Küche und Haushalt zu beschäftigen. Aber bald aewann sie Geschmack an Ueser Befestigung und setzte ihrenTriumph ' eine tüchtige, kleme Hausfrau en. sie war stolz darauf, wenn . ' ihrer Eltern mit lächelndem 1 len auf das kleme fleißige -chen blickten. al hatte sie siaz geschämt, 'inen um einige Jahre Graf Bruno Walter'bendeffen mitgebracht al. älti buro. hatte. Es . mädchen u-'ag und das .Dienst . )i :.;n freien Taq. D mußte . jjlaxti allein für das Abendessen sorgen, mußte den Tisch oeaen, den .dee serviren und nackher, als man Gemüthlich plaudernd zusam men saß.das Bier einschenken. P m - - urar runo war eine solch vornehme Erscheinung! Man saate, sein Vermögen beziffere sich nach Millionen. Und seine großen, etwa schwermüthi gen braunen Auoen ruhten mit sl.lch eigenthümlichem Glanz auf der s "ron ken. zierlichen Gestalt Mary's, wähn. V? - , sti r y n 1 icuü jic oic ucinen vscjcgayxe oez jCU5 Haues oei.org:e An jenem' Abend hatte sie sich wirk lich geschämt, besonders als Arthur sie seinem Freunde scherzhaft als die kleine Comptejie Aschenbrödel ?orst:llte. Ueber des Grafen Bruno ernstes Antlitz huschte ein seltsames Lächeln, halb Mitleid, halb Spott, wie sie zlaubte .. v. r."t 't. m i , uuu eine giuucjieqcißc noiyc ueri. flammte ihre Wanaen. .. Aber der Graf 'schien -sich doch bei ihnen wohl zu fühlen. Er kam seit enem Abend sebr oft, plauderte mit jihren Eltern, musicirte mit ihrlind i lobte ihre Speisen. Das war gewitz nur eine : endliche Rücksicht, di er ihr aegenllber zeigte, aber sie that doch Wohl und frlbjl n .nn er sie jetzt scherzend Comtesse Aschmbrödel nannte, war sie nicht dös: dar.über. 1 Wie ist'S. Mary ist das ebendessen bereit?Die Gräfin trat in die .Vuchf und ließ ibrcn Blick prüfend über den Herd schweifen. .Ja, Mama eS ist Alles bereit. ' DaS Mädchen muß gleich za'.ück.lehren fuhr die Gräfin fort. ..Aber Du kannn cl vorher den Tisch decken. Ich will so lange in dir Küche bleiben.M2ry eilte davon, um in dem Eß zimme? den Tisch zu decken.

Abend wieder die vrtrei:q. ,

chklöbchm. welche Du u, U? ÄJrLÄJTffiil dittro

Sie sah allerliebst aus m Vrn ein fachen, aber geschmackvollen Haus

kleide mit der weisen atzuce. t r o Vitti snnft i DiDiiuca -tuuuicii uutj vfcn r Scheitel Herder und ringelte sich über die weiße Stirn, fccst Gesichtchen einen leichtschelmischen Ausdruck verleihend. Xünl wie eine Eideckse huschte rte durch das Zimmer, eilte vom JBuftei zum Tisch und ordnete mit geschastigen S'änden die Teller und S!äse5..wc:brend ein . leichtes, gli'. Elches Lächeln ihre Lippen umspielte, baß die wcißen Zähnchen hervorschimmerten und auf den Wangen ein reizendes önihchktt erschien. Plötzlich schrak sie zusammen und fast wäre ein Glas ihren Händen cni rsf. Tacn. Guten Abend, gnädiges ra.l:ein. ertönte eine tiefe, ruhige S'.'m:e von der geöffneten Z'rh her. Nasch wandle sie sich am. Cras Walterburg stand in derThüc. Herr Graf Sie schon hie??Allerdings hab' ich Sie er schreckt? dann bitte ich um 'crzei hung." Wollen Sie nicht in den Salon ixt ten - .Weshalb? SbUx ist's n so gemüth lich. Außerdem hat Ihr Seiler noch eine kleine Angelegenheit mit Ihrem Herrn Papa zu bespreche. Dabei war ich überflüssig, deshalb trat ich hier ein. Sie zürnen mir doch nicht. anädiaes ??räulein? Wie sollte ich! Aber es ist litt noch nichts in Ordnung. So gestatten Sie, daß ich Ihnen helfe . Nicht doch, Herr Graf . . . .Ei. weshalb denn licht?" Er wollte einige Teller ergrc'.scn, die auf dem Büffet standen, um sie cu den Tisch zu stellen; doch sie lam ihm zu vor. Nein, nein, Hnr Graf das ist keine Arbeit für Sie. Au7.croem sind es auch nicht die richtigen ?ellcr.Ah so za. sehen Sie. Cotösse Mary, selbst diese'Arbeit w:ll gelernt sein und ich fürchte." ich n schon zu alt dazu. So lassen Sie mich nur rasch den TischdeckenAber Sie müssen mir g'.statter., daß ich Ihnen zusehe." ' Er setzte sich in einen Sessel und sah ihr mit leichtem Lächeln zu, wie sie den Tisch mit flinken Händen oronc.e emi 11 w3 "WfY.3 llis 'tieli vsic vllö auca luuti., sprach er nach einer Weile leicht aus athmend. " . Das ist doch Urö grajje Krnst. lachte sie. .O aewi! - entgegnete er. Wenn doch die Damen ?on bcutt wüßten, wie viel Gemüthlichkeit, Glück und Frieden sie in ihrem Hauth-Vt der breiten konnten . . . Nun. Herr Graf.- fragte SVsry schelmisch,' als er zögerte. . Wenn Sie alle so wären wie Sie, Comtesse Mary." Ah. Sie wollen mich oer,po!ten...Sewiß nicht.- rief der Graf aufspringend und einige Male :n dem Zimmer auf und ab gehend. Tann blieb er vor dem nunmehr fertig ciUd ten Tisch stehen und sprach wie in Ge danken versunken: Mich üverkommt stets ein glückliches Heimathsgefüh!. Comtesse Mary, wenn ich Sie im Hause schalten und walten sehe. Wie lange wird es währen, dann Zzge ich daheim in meinem großen, weiten, alten Schlog Bliesdorf. Die l.undertjährigen Bäume des Parkes rauschen im Winde, von fern her tönt das Brau.cn der Ostsee, im Kamin pfeist der Sturm und die Flammen der schmoren Holzscheite prasseln empor und ich we' de dort einsam und allein sitzen und der Diener wird mit geräuschlosem Schritt den Tisch decken und drunten in der Küche denken die Köchinnen und Mägds daran, mir das Abendessen zu bereiten, und schelten über die diele Ar bcit und hasten über die Arbeit weg, daß sie nur ja rasch fertig werden und ich sitze allein da um mich ist es öde und still und ich fürchte mich fast in meinem alten Eulenneste . . . .- Mary senkte die Augen, eine seine Nöthe stieg in ' ihren Wangen empor, ihr war so seltsam beklommen um das Herz. Und dann,- fuhr er leise fort, werde ich des freundlichen Bildes gedenken, das ich heute Abend und an so manchem Abend sah, wenn ich in Jh rem Hause weilte, Comtesse Mary ich werde Sie wieder sehen, wie Sie schalten und walten als kleine geschäftige Hausfrau, wie Sie mit leichten ffeenhänoen Glück und Frieden, Be haglichkcit und Zufriedenheit um sich verbreiten. Wie Sie durch Ihre stille nd anmuthige Geschäftigkeit den Zauber der Häuslichkeit zu erhöhen wissen, wie Sie das wahre, stille Glück des Hauses verkörpern . . Herr Graf ich bitte Sie Er athmete hastig auf. Ja, Comtesse !ary das wahre, stille Glück des Hauses, das der italienisch? Dich ter so schön besingt: O einsam süße Ruh in den bier Wänden" S!e kennen das Lied, Comtesse Mary?- . Ja es hat einen tragischen Schluß ..." ' .Der tragische Schluß ist unwahr wer je das stille Glück einer solchen Häuslichkeit empfunden, der wird niemals wieder ganz unglücklich werden, selbst wenn ihm das Liebste durch den Tod entrissen dem die Erinnerung tvlrd mit ihm leben. Er schwieg' und blickte sie lächelnd au. Dann sagte e? aufseufzend: Wenn ich doch auch eine solche kleine, liebliche Hausfrau besäße " Herr Graf!-"-Ist der Wunsch zu egoistisch. Comtesse Mary?" fuhr er fort, indem er nahe an sie herantrat. Sie blickte mit banaem. bittendem.

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BNcl zu ihm auf. Eine Thräne hing in ihren langen Wimpern und ein schmerzltch-sußes Lächeln umzuöktt ihre Lippen. Und er bob ibr Kovfckcn empor und sie duldete es, daß er ihre zuckenden Lippen küßte. Alle Wetler...!?" Erschreckt fuhren die Liebenden auseinander. In der Thür stand Arthur, auf dem Gesicht ein überraschtes Lächcln. 2rit nur näher. Arthur." es Graf Bruno fröhlich. Das Märchen ist aus Comteßchen Aschenbrödel hat semen Marchenprmzen gesunven. Die freunde sckuttelten lieb die Hände; Comtesse Aschenbrödel aber flog davon und verbarg ihr Csiua und Seligkeit in der Küche, aus der sie dann von Arthur im Triumph yervorgeholt wurde. "Das wäre fast eine ceu-AUslage von der Verlobung hinter dem Heerde geworden," lachte er übermüthig, fein Schwesterchen in das Zimmer lüh rend ... Das Enüe Salharina's !1. - Von Professor Tr. Arthur Kleinschmidt. Es ging zu Ende mit der Herrscherin, die der Fürst Liar.c Katharina die Groke", Baron Grimm . ein ganzer Kerl" und die Kaiserin -aller Herzen wie aller Reußen- genannt hat. Wie Peter I.. der mit ihr um den Ruhm streitet. Nußlands größter Fürst gewesen zu sein, führte sie noch am Abend ihrer Tage Krieg gegen Persien. Graf Valerian A. Suvow, ihres letzten Geliebten Bruder, nahm 1796 die ganze Westküste des Kaspischen Meeres, ging Jib dcn Arar.es. und ganz Ade? deidjan lag vor ihm offen : die Möglich keit der Eroberung Konstantinopels schien wesentlich gefördert. Und gleich zeitig , sollte ein anderer Feind, Echwe den, auf friedlichem Wege gewonnen und ins Schlepptau Rußlands gezogen werdender von den Subows begünstigte Graf Arkadii I. Markow leitete 179S Unterhandlungen ein, um den jungen König Gustav JV. Aböls mit Katharinas Enkelin, der Großfürstin Alexandra Pawlowna, zu vermählin. Gustav kam Wirklich nach St. Petersburg, gesiel der Kaiserin ausnehmend und auch die jun gen Leute fanden Geschmack aneinander! der Verlobungstag wurde anberaumt, wegen der Religionsausübung der Groß fürstin aber traf man noch keine b machung. Ein Fest folgte dem anderen, Alles schien" im Flusse und Marlow sehte den Heirathscontract auf.. wonach die künftige Königin, dem orthodoxen Ltitus in Schweden unbeirrt. treubleibett und ihn offen ausüben durste. ,' Am 21. September hatte sich der Hos versammelt, der CleruS stand in pontificalibns bereit. Katharina erwar tete, im Purpur und mit der Krone, aus ihrem Sessel das Cnre der Unter Handlung MarkowS mit dem, Grafen von Haga-, wie sich der König nannte : es dauerte gar zu lange. Darum sandte sie. den Minister des Aeußern, 'Grafen Alexander A. Be;borodko..' dann den Grafen Alexei I. Muffin.Puschkm ah ; die Beiden trafen einander nuf der Treppe, wo Bezborodko rief : Alles ist zerstört, der König verweigert, daß die Großfürstin bei der griechischen Lehre verbleibe." Bezborodko und Markow gingen zur Kaiserin in's . Kabwet, während Mussin.PuschZin an der'Thüre blieb, und theilten ihr mit, der König unterschreibe den Contract nicht, sie hätten vergebens versucht, ihn umzu stimmen. Sprachlos vor Zorn und Scham vernahm die Herrscherin-dies Resultat; Stunden lang hatte sie auf den Eintritt deS Königs gewartet, nun kam statt seiner diese Botschaft! In höchster Erregung erhob sie sich und schlug Markow zweimal mit dem Stab. Bezborodko äußerte : Ich werde dies Jüngelchen ehren!" PlöAlich, warf Katharina die Krone von sich, ritz den Mantel herunter und sank vom Sessels eS zeigten sich die ersten Spuren einer leichten Lähmung. Die Nacht verlief schrecklich, doch am folgenden Abend war Katharina wieder so gefaßt, daß sie auf dem. Hofballe erschien und der Gräsin Skawronska befahl, mit dem Könige die Polonaise zu tanzen und ihn gut zu unterhalten ; der Zarewitsch Paul verstand eö weniger, sich zu beherrschen ; er drehte Gustav, der ihn anredete, den Rücken. Gustav verließ ba!d darauf die Rest denz, Markow fiel bei Katharina in Ungnade, die Verhandlungen . wegen der Verlobung gingen zwar weiter, ergaben aber kein Resultat und die reizende Alexandra reichte später dem Erzhnzoge-PalatinuS Joseph ihre Hand. Der Verkehr mit ihrem letzten Günst. ling. txn die 60jährige Frau trotz sei ner 22 Jahre erkoren hatte, mit dem Fürsten Platon A. Subow hatte für die Umgebung etwas Befremdliches ; man spottete, -die Kaiserin habe keinen Adjudanten mehr angenommen, sondern sich der Philosophie in die Arme gewor sen, sie liebe setzt platonisch. Subow gewann Herrschaft über sie. Ein tüchti ger Violinist, veranlaßte er die unmusi lalische Kaiserin, Quartette und Kam merconcerte bei sich aufführen zu lassen, und war die Musik zu Ende, so erwar tete Katharina von Subow das Ziechen, um zu applaudiren. Die schreieude Mißwirkhschast, die, Subow auf allen Gebieten ins Leben rief, schadete Katha rinLi Ansehen ungemein. Entschlug sie sich der Reaierunassoracn. so lebte sie am liebsten unter den Vertrauten der Eremitage : man' amüsirte sich über den Spaßmacher par vicellenos. den Kammerherrn Rarischkin. der so trefflich Andere nachzuahmen wußte und Katha rina stets lachen machte. Kunststücke aller Art wurden vorgeführt. Niemand durfte sich eines Titels bedienen ; doch ernannte man Katharina zum Lieutc nant, weil sie das rechte Ohr bis zum ßalse hinunter und wieder hinaufziehen konnte : bier veraab Katharina die

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