Indiana Tribüne, Volume 20, Number 93, Indianapolis, Marion County, 19 December 1896 — Page 3
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titTgo wi J ÜV z-ä Schuld UN !i Sühne. Roman vo.t Al rai.d.'r 5.ö.er. (Fortsetzung.) Sa rraren sie ai? Fuge deö Schloß bergZ. da stand 'die Schenke 'Xoavw ihre Nerven wirkli?, von der anstrel' genden Wintersaiscr. krank, war i'-r. ihre kühle Ruhe gänzlich abhanden : kommen. Mathilde suhlte sich beinc?!,: überwältigt von der Fluth dieser Er innerungen. Wie hatte sie je ein so thörichtes, dummes, demüthiges Geschöpf sein können, um sich zu der Rolle h:r zugeben, die sie damals, spielte. Langsam fuhr jetzt der Wagen bergan durch die breite, schon von einem kunstvollen Eisengitter eingefriedigten Parkflraße. Die hoh-en Buchen, bild-rien ein gewölbtes . Laubdach über ihrem Kopf, der kurz geschorene Rasen keuch tete unter den Sonnenstrahlen, in die friedliche Morgenstille tönte von fern her daS Plätschern eines Springbrunnens und das lustige Gewitscker der kleinem Singvögel. Leise knirschten die Wagenraver aus dem iesano, sie bogen um eine Ecke und vor ihnen lag das Schlos'. ein älter, imposanter Bau grau, massiv, mit dicken Thürmen und einem Zinnenkranz. Im Halbkreis führten breite Sandsteinstufen zur Terrasse hinauf, das Terrain unten t?ar zu Gartenanlagen benutzt, geschmackvoll arrangirte Teppichbeete, ein reicher Blumenflor breitete sich hier aus, alles in üppiger Fülle, in breitn Raamverhältnissen angelegt. Mathilde rnusterte die Umgebung mit scharfem Auge. Da mußte e sein diese Häng:oirke, sie erkannte sie, o.n ihren Stamm gelehnt, um sich in ihrem schwindelnden Entsetzen zu halten, ho!tc sie dagestanden und hinüber gcschaut. Was heute in buntem Blumenflor prangte, war damals Rasen, noch win tcrlich kahl, und auf jenem Kiesweg unterhalb der Trraje standen diLeiden. Ihr Herz that einen schnellen Schlag jener Tag und heute! Sie raffte sich'gusammen uno sprach jetzt auch eifrig, sie fraate nach diesem und jenem, nach dem Alter des Schlos seö und seiner Geschichte. Hertha, wel che e scharf b:zbachtete. dachte bei sicü. wäre es möglich, daß ich mich dcunoch irrte? Oder ist Meisterin in der Verstellungskunst? Albert war nicht anwesend, das wußte Mathilde, durch Hertha, sie hatte also zunächst, nur die Lorstellung bei dem Herrn des Schlosses zu überitehn, heute in.nderer Form, als damals ge plant war. Ein seltsames Lächeln glitt über ihr Gesicht, als sie sich ihre Vorbereitungen darauf vergegenwärtigte, welche sie während der Wartezeit unten in derSchenke beschäftigt hatten. Jetzt empsing ihre mit ein.m früh r.'n Zuge eingetrosfene Zofe sie in den für sie bestimmten Gemächern. Es war schon ausgepackt worden, und sie ging sofort daran, sich vom Reisestaub zu säubern und Toileti.i zu machen. Das theearüne Seidenkleid, in Paris gefertigt, hob ircn wundervollen Wuchs vortbeilaft hervor, das Lppiqe Gold haar d5n köstlich goldigem Glanz wurde einfach arrangirt, und so stand sie nach kurzer Weile oben vor dem alten Herrn, der sie aufs verbindlichste be grüßte. Sie war leicht erröihet und sah blendend aus. 'Soaar der für Frauen schönheit soUnempsindliche.dcr alteHa (eftolz.'war überrascht, und das spie gelle sich auf seinen Mienen und, in sei r.em Wesen. Er dankte ihr mit einer Wärme, wie er. sie einerFremden gegen über sonst nie ausgab, für ihr Kommen und sprach', ihr von dem' Ge?:usz. dnr sie ihm auch in Berlin bereitet habe. ' ' Sie sah ihm mit ihrem lieblichsten Ausdruck in das baaere.' harte Gesicht. Ja, er war der.Typus eines stolzen Aristokraten, steif- und förmlich, von einer abgemessenen Höflichkett.- die je denn" sgüthtiliV waö.ihml gebührte; ihr ward reichlich viel zugetheilt, das fühl te sie deutlich. ' .Wenn ihre Sicherheit.' von der sie gealaubt.daß sie ihr unter der vielen' Uebung schon zu?' zweiten Natur geworden sei, sie nur nicht ver ließ. Sie fühlte sich noch immir beklommen. Aber Hertha belebte daö ?eife Zerernoniell, Hertha schien wirklich glücklich über die Erfüllung ihreö Wunsches, man fand sich mit einander zurecht. Ja es kam sogar bei Tisch sch?n eine ganz animirte Unterhaltung in Gang, Mathilde erzählte von ihren leichenEr lebnissen, und der alte Herr hörte in teressirt zu, schaltete Fragen ein und bekundete eine Theilnahme, wie man sie bei , ihm für KünlerfLhrten wahrlich nicht vermuthet hätte. Aber das war der Zauber dieser Persönlichkeit, sagte sich Hertha auch sie erlag demselben, und natürlich jeder jüngere Mann rettungslos. Aller Wahrscheinlichkeit nach auch Mr. White, dem man sonst ebenfalls keine Empfänglichkeit für weiblicheReize zu traute. .Wie alt mochte Mr. White sein?- Hertha -hatte -schon-öfte?darü ber gegrübelt, beim ersten Sehen hatte sie ihn als hohen Dreißiger taxirt, bei näherer Bekanntschaft war man geneigt, ihn. für jünger zu halten. Er hatte sicher ein schweres Üeb:n gehabt, das machte sein Gesicht so wetterhart. Aber er war doch daZ Urbild echter, kräftiger Männlichkeit .so etn Genre.
daZ Zgertha Uevte Ünd das ihr nicht ost aufstieß Warum db beiden sich nicht längst gehciralbet hatten daß er der berühmten Billany sehr na he stand, brüderlich freundschaftlich wie sie es hinstellte, wute 5)ertha lan ge. Aber solche Künstlerin bewahrte sich wohl gern, so lnge es anging, ihre Freiheit, und das mochte der Grund sein. Hertha sing an, recht im innersten Herzen dieses gottbegnadete Mädchen zu beneiden, da Neid aber in ihrer gut gearteten Seele nie eine häßlicbe Form annahm, so war die Sache ohne Belang. Es war eigentlich die Rede von dem Neffen des Schloßherrn. Baron Al bert. Mathilde überraschte die. Ton art. in der von ihm gesprochen wurde. Hcrtbas leichtes. übermüthigesWikeln, des Alten Zurückhaltung. Es klang nickt, als ob man von einem so nahe stehenden und geliebten Menschen rede. Er wurde in einigen Taaen erwartet, und Mathilden war es lieb, daß sie Zeit gewann, sich hier erst einzuleben, ihre volle Ruhe und Sicherheit zurück zu erlangen. Aber der Zufall spielte einmal wieder binein. Am Abend nach der Tafel, als Mathilde neben dem alten Herrn
in angelegentlichen Gesprach stand, in der geöffneten Thür, welche auf die Terrasse fübrte, so daß das rothe L'ch! der untergehenden Sonne voll auf ihr, Gestalt fiel, wurden hinter ihnen die Flügelthüren aufgerissen, und das Klirren eines Degens verriet 'einen unerwarteten Gast, der das Vorrecht hatte, unangemeldet einzutreten.' , Der Havsberr wandte sich . überrascht um, Mathilde blieb einen Moment unbeweglich. . mit abgewandtem Gesicht; sie fühlt?, wer es war. und erschrak urd entrüstete sich üb:r die wilden Sckläge -ihres. Herzens. War sie eine so schwache' Seele! Albert denn er 'war es. beirüßle den Oheim formell,' dann Hertha, welche herzugetreten' war, warmer. - Si? tauschten Scherzworte, er entschuldigte sich bei dem Onkel, daß er früber und unangemeldet komme, aber es habe mit dem Urlaub besser so gepaßt, da s:i ja der Zoldat gebunden. ; Jetzt erst wandten sich alle drei d:in Gaste zu. Diese blendende Gestalt im weißenSpitzenkleid?, mit der Brillant ,nad?l in dem blonden Haar, die da. vom .?ona.en Schein, der Abendsonne umstrahlt, 'in der-Thür stand und jetzt langsam den Kopf wandte Al.bert suhr plötzlich zurück, als der sei die Vorstellung bewerkstelligte. Die Villany! Er hatte sie gehört und gese hen in Berlin, im (5onz:rtsaal, in de träcktlicher Entfernung, und die -Aehn lichkeit mit der spurlos verfchwunde nen Geliebten, die ihm schon damals aufgefallen war, hatte ihm eine schlaflose Rächt gebracht. Er hatte doch im Stillen seiner Jugendliebe nachgetrau ert, das Verlorene erhöhte sicy ihm noch im Werth. Und diese Ungewißheit üb:r ihr Schicksal.- die Vorwürse, die er sich selbst in seinem Innern zu machen ' hatte, schufen ihm viel Qual. Er hatte nie etwas über sie erfahren, von ihrem Heinz, der Liebcsbote gewesen war, hörte er, daß jene Zusammenlünfte entdeckt und zu ihres Vaters Kenntniß gelangt waren, daß eine schreckliche Scene zwischen ihr und dem Vater, vorgefallen sei es war also alles zusammengekommen und üer sie hereingebrochen. Gott allein wußte, wie er damals gelitten hatte, welch schreckliche Bilder ihn peinigten, und wie dieses örlebniß dazu beitrug, ihn aus dem . sorglosen Leichtsinn aufzurütteln und zu vertiesen. Dazu dieser Brr.der. dieses ewige Damoklesschwert über seinem Haupte. Er hatte ihn nicht wieder gesehen, aber HanZ war beim Onkel gewesen, was s'ar zwischen den beiden verhandelt l.orden? Später, bei ruhigerem Blut, nahm ilVotxl an, daß Hans eine endgiltig? Abweisung vom Onkel erfahren, sich darunter gebeugt habe und in den fremden Welttheil zurückgekehrt sei aber Gewisses wußte er darüber nicht. Auch diese Aehnlichkcit, die ihn vor einem Moment so aufgeregt, hatte er sich zu erklären versucht. Es gab solche Uaturspiele. und bei nahem Gegen überstehen würd: er die Verschiedenheit gesunden haben. Je' t aber stand si: ihm nahe gegenüber, 'neigte sich kühl und maß ihn mit einem ganz fremden, kalten Blick. E? sah nur wie durch einen Reb:l ihre reizvolle Gestalt, und wirr wogten die Gedanken durch sein Gehirn. War es möglich? Die Billany und Mathilde aber sie war es wirk lich und leibhaftig, sein Auge und sein Herz täuschten sich nicht. Hertha'S Stimme weckte ihn zuerst aus seiner Betäubung. Sie war dicht an. ihn herangetreten und sagte halbl2ut: Was ist Ihnen? Sind Sie kran.?" Er nahm sich gewaltsam zusammen, des Onkels scharfes, durchbohrendes Auge ruhte auf ihm. ' Verzeihung," bat er, sich zu einem unbefangene. Lächeln zwingend, .cs ist die Jrühlwgsiust, ich bin scharf geritten, wellte eigentlich 'noch rechtzeitig zur Tafel kommen mich faßte ein 'Schwindel.,j !aron Jobst trat theiknehmend naher. Du siehst schlecht aus,- sagte er, man soll Dir nacl'rviie wenn 9 vor dem Diner fortrittest, fo - wird Dein Magen sein' Recht foroern.". " Hertha lachte. ' Armer Ritter von de'., traurigen Gestalt.. also Hunger.?.daS ist. tragikomisch aber ich kann Ihnen . schönen Trost -.'geben,-da sind noch' ' köstliche Hummer, soupo a la reine, und den ReZiemer haben wir nicht ganz vertilgt.- I ' .7 Der Hausherr hatte geschellt, der wiener erschien - und erbielt leine Be fihle. eS wurde Albert erlaubt, sich 'zu entfernen,- umsich erst im Speisesaal zu restauriren.. . i. .- , . Von Scherzworten begleitet, aing er und lehnte 'sich draußen taumelnd an den Thürpfosten. MathNde hatte der. kleinen Scene mit der 'Miene äunerster Geilch&iUh ; keit zugeschaut, sewe Sassungslosigkeit - erleichterte' ihr ihre' Rolle... 'Er 'mußte
es wlnen von der ernen Lsrunoe an, u. waren einander völlig fremd. Die Vergangenheit war todt, sie war nicht mehr Mathilde Weiland, die Siebenzehnjährige, welche seinen leichten Schwüre Gehör lieh, sie war die be rühmte Künstlerin Villany, und die Existenz jener war bis auf den Namen ausgelöscht. Ihr Puls war auch wieder normal, sein unerwartetem Anblick hatte sie einen Moment elektristrt. jetzt war es vorüber, und nur das Interesse blieb, sein ferneres Verhalten zu beobachten. Hertha spottete übermüthig. . Sie fürchte, es sei doch nicht Hunger gewesen, sondern eine neue Wirkung der Zauberfee. die in diese Mauern hinein geschwebt sei, wenn sie nur nicht noch mehr Unheil erlebten. Solche Witze und Scherze waren im Grunde gar nicht nach des steifen, alten Herrn Geschmack, aber Hertha dürfte sich mehr herausnehmen als andere, und sie ik-at es auch bisweilen. Mathilde ging gut gelaunt auf das Schergeplänkel ein und brach ihm nur bisweilen geschickt die Spitze ab. Als Albert nach einer Weile gesam mclt und erholt wieder eintrat, ward es eine allgemeine Unterhaltung, bei der eirr Uneingeweihter keinerlei be sondereBeziehungen hätte wittern können. Und doch waren drei von den
Anwesenden bei keinem angeschlagenen Thema ernstlich bei der Sache, und der vierte war ein alter, wortkaraer Mann, der unterhalten werden sollte. Die gesellschaftliche Schablone hilft da vortrefflich aus. Am andern Morgen äußerte Ma tlilde den Wunsch, einen Spaziergang in der Umgebung des Schlosses zu machen. Sie batte von den großarti gen wirtschaftlichen Einrichtungen und Betrieben auf der.Vesitzuna. geb.?rt und meinte, es würde sie interes. kiren. solch eine Mzisanlaae zu seben wenn sch.aucu gewiß man:s oa'ei ihrem Verständniß entzog. Hertha erilärte, sich, gleich bereit, sie zu führen. Sie hatte. nicht so gut geschlafen in dieser Nacht wie sonst ; chr wälzte sich das große Nc.ihsel, daö diese Personen umgab,' im fose her um. Baron Alberts auffallendes Be nehmen gestern Abend beim Anblick der Fremden weckte. neue Vermuthungen. und dabei sagte sie sich hundert mal, waö kümmerte es sie. : Die Villany sah auch ein wenig bleich aus und hatte dunkle Schatten unter den Augen, . sie erklärte ; aber, eine sehr gute Nacht gehabt zu , haben und war lebhaft und liebenswürdig wie immer. Der Schloßherr war nie VW dem zweiten Frühstück für seine ö'äste sichtbar, und man war gerade im Begriff, aufzubrechen, als Albert sich zu den Damen gesellte. Als er erfuhr, was man vorhatte, bat er um die Erlaubniß, sich anschließen zu dürfen. Er sei freilich kein kundiger Führer, bemerkte er, denn eö gehöre ja ejn Stu dium dazu, um die Neuschöpfungen cuf dem Gute in ihren Einzelheiken zu würdigen und zu verstehen, und ihm mangle die Zeit dafür, da der Dienst ihn in Anspruch nehme. ' ; Albert war heute Morgen- ruhig und unbefangen. Es hatte aber Hertha gedünkt als ob eine leichte Wolke de.? Ünmuths über der Villany' schone ohrn geflogen sei, als Albert sich iz nen anschloß. . Sie verließen den Park und nah men den Weg in's Dorf, an dessen Ende die Fabrik lag. Hertha erzählte, daß eine neue Erfindung in derselben gemacht sii. die, . nutzbar.' geworden, reichen Gewil.n versprach. .Der alte Herr verstand es, sich bedeutende Men schen lienstlrn zu machen, ' er yu!e sine weitvc: zweigten Verbindungen überall, war im Stande, reiche GeU u ittel cinisktzkn, und sein Geist erfaßte die ,'ernsten Perspektiven Ä'an nannte ihn in der Gegend den A'uicnbaron. ' ' Hm daS war allerdings grost artig, diese Eolonie, beinahe eine f lerne Stadt. Mathilde sprach ih Bewunderung ouü. Hertha war scr lkbeildig, es nwies sich, daß sie hier ttdA gut Bescheid wußte, die Abeir, ihre Frauen und Kinder kannte und von ihnen gekannt, und verehrt war. Ich bin ja ein zu unstetes Wesen und halte mich hier immer nur ein paar Monate im Jahre auf,- sagte sie lä chcnd, aber wenn ich mir vorstellte, Trautdorf wäre wirklich meine Hei math und mein Leben sollte sich hier abspielen, so würde ich mich riesig für d:n ganzen Kram begeistern. Und d:;AltV vom Berge müßte eigentlich je mand haben, der ihm für die Außen wirthschaft zur Seite stände, er hat ja dafür nur Fremde, er selbst ist gar nitt im Stande, persönlich mit den Leuten zu verkehren. Sie, Albert, hätten eigentlich . längst den Abschied nehmen und sich hier einarbeiten sol 1 , ' s (Fortsetzung folgt.) Die Aufgabe des Magens. Die Anschauungen über den Antheil des Magens an der'Gesammtverdau ung haben durch eine Reihe-sehr schä? tzenswerther Arbeiten, die. auö den be? rufensten Federn in den letzten Jahren veröffentlicht sind, eine 'wesentliche Veränderung erfahren. Bei allen flühercn Untersuchungen stellte man immer die chemische Arbeit des Ma gens. das Löslichmachen der Eiweiß? stoff: durch seine Verdauungssäftt (Pepsin und Salzsäure). bei dem gan zeit Verdau'ungsvorgäng in den Vordergrund und kümmerte sich imAllgei meinen wenig darum,, daß hinter deirs Magen noch der Darm liegt, der 'sich auch 'nicht schlecht, auf das. Verdauungsgeschäft versteht. Und 'so schrieb man dem Magen eine viel höhere , Bei deutung als verdauendes Organ zu, als ihm nach den neueren Untersuchun gen zukommt. Prof.'. p.'' Noorbe'n (Frankfurt a. M.) machte'' zue'rst.'die Beobachtung, daß Kranke mivollstaN dig darniederliegender '- Salzsaureab sonderung und Pepsinverdavung-die Speisen fast ebenso gut. auszunützen vermögen als bei'ungeftortem.Mag cbemiömuZ. Auch die Versuche an. su.
oen lvien .'yunvcn und in 'dcr'Fölge 'die
o erationen an Menschen, denen we-! gen bösartiger Wucherungen der ganze ! .Magen herausgenommen würd: ' wir haben jüngst über dieseFortschritte der Magenchirurai: schon berichtet bewiesen, dag die Vcrdiuungsihatlgseit des Magens unter Umständ.'n ohne Schaden für den Körper ganz fortfallen kann giebt es doch auch eine ganze Reihe von Wirbelthieren, die, wie die Karpfen, Meernadeln, Schlammpeitzger u. a. überhaupt keinen Magen haben, die also ein vorwie gend chemisch wirkendes Organ für die Gesammtverdauung . gar nicht brauchen. Liegt nun .in ?em diesen schon eine Degradation des Magens gegenÜber der landläufigen 'Vorstellung von seiner Wichtigkeit, so veranlassen uns neuere Forschungen, auch seine aufsaugende Thätigkeit .viel geringer anzu schlagen," als man bisher zu thun Pflegte. - Die Beobachtungen an Kranken,' welche infolge . Verengerung des Pförtners", an starker Magenerwttterung leiden, haben ergeben, daß sich in deren Magen Flüssigkeit wie. in einem wasserdichten. Sack., außerordentlich lange'hältso.'ist z'. B. von einer dicken Mehlsuppe, die Abends gegessen wird, am Morgen 'noch Flüssigkeit vorhanden, manchmal '' sogar mehr, als Abends genossen wurde, nur ist sie dann specifisch : leichter geworden. Diese auffallende Wahrnehmung, so wie Thatsache, daß solche Kranke trotz großer Flüssigkeitsmengen in ihrem Magen' der durch Wucherungen oder Rarben verengert: Pförtner läßt nichts in den Darm übertreten immer Durst haben und ihn nur schlecht, stil-, len können, brachte Prof. v. Mering (Halle) auf den Gedanken, daß auch beim Gesunden vom Magen auS kein Wasser in nennenswerther Menge auf genommen werde, wohl aber in Wasser l-elöste Stoffe (Pepione,. Zucker. Salze u. f. w.), für die dann Flüssigkeit von der Magenwand in den Mageninhalt bindurchtrete.' Diese scheinbar ' widersinnige Schlußfolgerung hat dieser Kliniker nun durch mehr als 100 Ver suche, an Hunden mit Darmfisteln bestätigt gefunden. Danach' wird das vom Magen aufgenommene Wasser von der Magenwand nicht aufgesäugt.' vielmehr unmittelbar nach der Auf. nähme schubweise, in . rhythmisch, in der Minute etwa, dreimal aufeinander sei genden Güssen, in den' Dann weiter befordert. Der' Magen ist also nicht 0 Durststiller", sondern der Dann. und hierdurch findet auch die räthsekt esse Beobachtung ihre Erklärung,. die wohl Jeder.schon an. sich selbst gemacht jät, der einmal nach einem anstrengen, den Marsch in der Sonnenhitze seinen urst löschen wollte; je mebr Wasser .r trinkt, desto starker wird im ersten, Augenblick das Durstaefübl. weil die Magenwand, statt.. Wasser, cujznnehmen, noch Flüssigkeit in den Magen hinein ausscheidet, dem Körper also noch mehr Wasser entzieht. Der erst: in die Augen springende Zweck dieser schnellen Fortschaffung des.Wassers qis dem Magen konnte der sein, um einer zu großen Verdün nung des Magensastes vorzubeugen. Das ist aber doch nicht ganz der Fall, da nicht jegliche Flüssigkeit so rasch wie Wasser und auch nicht jede Flüssigkeit i.nmer gleich schnell den - Magen' ver laßt." Im Allgemeinen , trifft es aber zu, daß beiglcichbleibender Aufnahme von Flüssigkeit und fester Nahrung der Magen zunächst -die -Entfernung der Flüssigkeit'anstrebt. Nur mit Flüssig leiten - die Salzsäre enthalten, springt der'Magen nicht ' so schnell um, weil diese das chemische Verdauungsgeschäft eher fördern, als hindern. Nur zwei Stoffe nimmt der Magen sehr gierig auf. -Aus kohlensäurehaltigem Wasser wird die Kohlensäure sehr schnell aufgesaugt, doch ließ sich das von' dem Wasser selbst noch nicht ' nachweisen; noch -größer ist nach Brandl und v. Mering dasAufsaugungsvermögen deö Magens für. Alkohol. Dieser befördert sogar noch' ' die Aufsaugung ander Stoffe. Für unsere hauptsächlichsten Nahrungsstoffe, Kohlehydrate und Eiweißkörper' .Fett ' kommt für den Magen erst recht nicht in Betracht -r ist die Aufsaugung im Magen ganz unbedeutend, für Zucker liegt sie noch cm 'günstigsten, viel weniger schon für Maltose, Rohr. Milchzucker. Dextrin und Peptonlösungm; immer wird aber gegen dieseStosfe Wasser ausgetauscht, das in den Magen eintritt. Wenn nun hierdurch der Magen im Verhältniß zum Darm beim Verdau' ungSgeschäft nur '. eine untergeordnete Rolle spielt, worin liegt den eigentlich seine Bedeutung ?--Nach - Professor BungeS (Basel) ' Ansicht "besteht die wichtigfte'Rolle des'' Magens darin daß' tr' mit- seiner Salzsäure" die Speisen desinfizirt und' so den Darm vor Bacterieninfection schützt. Die Bedeutung ' eines unversehrten ' Magenche mismuZ für den Schutz gegen Darm infection, i B. gegen TyphuZ ' und Eholerawird klinisch' auch voll aner kannt. ' Indeß der Schutzap'arat tritt nur unter ganz bestimmten Bedingun gen' in' Thätigkeit. 'Auf nüchternen Magen'getrunkenes Qasser verläßt den Magen alsbald,' 'ohne daß Salzsäure darin'-abgeschieden wurde." Ißt' man aber vorher einige Stückchen Brot öder eine Semmel, 'so regt das die' Magenwand sofort zur Salzsäureabscheidung an, -durch' die also' das Wassers deSinficirt' werden kann.' Und hierin' liegt ein nützlicher Wink dafür.wie sich die Gefahr einer Trinkwass erinfection .deZ Darms verhindern läßt.' . Diese Aufgäbe de3 Magens, -den eingebrachten Speisen alle Eigenschäften zu nehmen, iMrf m viel empfindlicheren Darm Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei nnn ?deil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unwis; LebeySatt oder iraend welch Ursache ? ? hnkt mir eure ffebler mit' und ich will euch gerne schttiben Wal m'r am Meisten half, da ich auch Hilfe rotbmendig hatte, ferner sende ich auch frei da Ree pt ein einfachen Hanömittel, da rnch rettete. Verschiebt viöt auf Norgen, vai ihr heute tbun' sollt. Schreibt unter eischlui. einer Orieftnarre für Zk.Lnwort an Thnnai Qlzirx. V.OO-x IZi, Mkml oo nich.
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H. is. PUME'kuV, (eaenü-t vt schädigen tonnten, .ersirecli . sich wie Prof. Moritz (München) .jüngst, erwiesen .hat. noch weiter.. Aus den Versuchen Vrandl's. v. Mering'.s und denen von Moritz geht hervordatz, wse soeben schon I erwähnt, der 'Magen erhebliche Mengen von Flüssigkeiten.in sich selbst hinein ausscheiden .kann; so sah beispielsweise Brandl, daß zu IN Kubikcentimeter einer 15 procentigerl Peptonlösung nach zweistündigem Verweilen im Hundemagen 400 Kubikcentimeter. eines stark salzsäurehaZtigen Saftes hinzugetreten waren. Durch die Verdünnung, welche auf. diese Weise' "der Mageninhalt erfährt, können fünden Darm schädliche Concentrationen beseitigt werd:;:' Die Magenschleimhaut selbst erträgt ja Einwirkungen reizender Stoffe, wie die Erfahrungen des täglichen Lebens lehren, überraschend gut;' der Darm ist dagegen in dieser Hinsicht sehr empsindlich; er kann Stoffe überhaupt nur in großer Verdünnung, aufsaugen. Der Magen verdünnt also selbstthätig die Speisen und . schützt .dadurch den Darm, nicht allein zu, starke Concentrationen, sondern. wie Prsf. Quincke (Kiel) an einem Knaben' mit einer Magcnsistel beobachten konnte, auch gegen zu hcie vder zu kalte Speisen. Durch Verflüssigung und Ausweichung .durch Desinfection, chemische Aufschließunä. Milderung der Temperatur des . Aufgenommenen beseitigt der Magen also schädlich reizende Eigenschaften mannichfacher Art. Ferner stellt er noch eine Sortirvorrichtung dar. Er führt stets nur in kleinenSüüben demDarm Nahrung zu und zuerst immer die flüs sige, hernach das zu Brei Verarbeitete. Diese schubweise Zufuhr schützt den Darm vorUeberlastung und ermöglicht durchVerlheilung einer kleinerenMenge auf einegrößereOberfläche eine stärkere Darmverdauung und Aufsaugung, als wenn der ganze Mageninhalt plötzlich auf einmal dem Darm zugeführt würde. Die Ausscheidungsfähigkeit des Magens kann nach den Untersuchun gen. Dr. Konrad Alt's. (Halle) den Körper gegen Gifte schützen;, nach den Versuchen dieses Arztes werden man che Gifte, die durch Einspritzungen unter dir Haut dem Menschen beige.' bracht werden, auf der ' Magenwand wieder ausgeschieden und dies gilt in erster Linie für Schlangengift und Morphm. In diesen wie in anderen Fällen, wo der Mgen durch seine, gewohnliche Tbätigkeit allzu reizende Stoffe nicht unschädlich zu machen dermag. stebt ihm noch ein letztes Mittel zur Verfügung: er wirft sie auf dem natürlichem . Wege wieder hinaus. frich das ist eine Vcstäiigun fetner Schutzaufaabe. die tr oftmals uch zur :igenen Sichrrheii in'5 Werk fetzen muß. . . Bescheide,.. Onkel: Nun Kinder7was wünscht Jbr Euch denn dieses Jabr'zum Christkindl?-.' Der kleinem Neffe: .Die Mama hat. gesagt, wir dürfen um nichts. bitten, .daZ wäre unbescheiden. Wenn Du aber gar keine Ruhe gäbst, hüt sie sie gesagt, dann darf ich mir eine goldene- Uhr, der Hans ein Velociped und die Fanny einen Pelzmantel wünschen!". Rasch geändert. Aaron : Wen killst de jetzt heirathen. Jsaak, die Jda Goldschmidt oder die Sarah Blumenthal? Du hast 'zwischen beiden die Wahl, aber eine' von-ihnen muß werden mei' Schwiegertochter!- Jsaak: Welche bat denn am meisten, Tatele ben?- Aaron: Eine hat so viel wie die andere, jede 80.000 Dollars, also, welche willst? Jsaak: Tateleben, ich Müßt' eine mit .100.000 DollarS.Aaron: Dann nimmst, .de natürlich die!. ..-,...... Böse Ahnung. Meine Herren,. Sie glauben nicht an. Ahnungen? Nun, ich will Ihnen etwas erz'ahlen. Etwa vor drei Jahren ! stand ich eineS Morgens auf, .hatte schlechte Träume und. den ganzen Tag: trübe Ahnungen. Nichtig wir bekamen, ein furchbareS. Gewitter....nlle Augenblicke kam eiNiheftigerÄlitzschlag..: Wir setz, ten uns. zu, Tische.-. fangen, an zu essen, da plötzlich -r rrj Schlägt d Blitz ih?? i?!J.aber, .vafandich ein Haar, w: d ..Su)?ye. pnd Jonnit . vor Ekel-Mcht.wetterZsen! ) ' -
Anspruch .für. an - Tnbak. Coupon in jedem Zwei, zwei Coupons m Unzen Beutel . von Durham finden. uvlf UMJJUVU REH0VAT0R SV.?S5V Ml m a i H Namen dieser Keitnna. vorauf wir ..Dr and a Treatise on Dueases" I01ICNm m m . m m t c c & R tott0ftce. llvMttMlV.t. Ui.. ist vc:H eiazige BM W SrlLtsna. v?k Interessen des Bolku geguüS. der Macht der ywtokrktt vertritt, M Organ des Volkci unö ntch!. eine? V?fri vd?? kar!etn teresten Nzzft ste uvxäiützt tez $UU)tii itMcfyi auf sT, Kbit hvi Lebmt. Die V&ti-ni He Sol p ti SchMe?w s5eS Wehlftsrk nnd da rum wirken 'ah ifet solHe soziale Re s9l?n, velche ö? Tköeit zur freude bringenden tatt zur rtteberdrück enden La? maö. Jeder forrschzitMch Sesinnte, feQ es elß aralische Pflicht ernpfind?- - Lese? der Lsbisna Tkibö z se. Der WonnemetttS Prci? de? täglichen Xtihtrit ist ZZc des SomttagLUat Se, beider zusamn II Wzs., per 2c&V GderSJStPtt Monat. Durch dieyos.tzersaAd', ksSet dc' TaqeSlatt 0? das SonJtagSatQQ per Zahr, beib znsanmie? C3la VsrlLb:zabüAZ v'. Da? -r ; Sonntags ' Blatt m y y: lltttt ewe fßtLt rrrüerrÄiten 2-l. Ssffa. MZ-M.WÄ' LÄ.U. 2). -
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