Indiana Tribüne, Volume 20, Number 93, Indianapolis, Marion County, 19 December 1896 — Page 2

W,, , ,

Znvisrm Tribüne.

ENchcM! Tödlich mm SoWlag r. ttzli.TrtbZne-kost durch knT.g?i i cenri per oe; . j Vir.o.: ' 5er verVvSe. etie utaerne UÖent e Cent per 5 3tttl Vtx ttt Hatt utxHM lt .r.dt ,,.!qil i ,r.u,d.,.hln, p ! m '

cm... ttWis!MLBMg 5 , 'C&a . a.aud.n. 1 dab ihre Höhe eine b.-merkenswerthe 2!?Qese.'ttsu::z d-7 2r:)Tc?t,:cS. Wäre. Ader daS Erstaunlichste ist. wie . viele Menschen unter ihren Aesten unJn weitem Feld- liegt zwar die tergebracht werden können. Nach zumörtiiAf. dan t3 ?wiscken Onkel v,rim.'?r DWAmi können unter

Sam und den spanisch: Hidalgos zn . 3 ' ' " 1-7 - - eine liomir.tnion von jjnciercn c:r Manne und Landarmee d:n Aultrüg . . , PF p P jTI cryailen, das sorr ncr cn aur oao den Key einer gründlichen JnZpectlon zu unterziehen' und einen einaebendrn Bericht über die Jnstndsehuna des genannten Forts sow:e die taviirung einer Marmestati?:: dortselbst zu erstatten. Garden Slz cefccrt zu der Gruppe der K?ralleninseln. die. etwa 120 Meilen südwestlich von der Süd-' spitze von Florida belegen, unter dem Namea Dry Tortugas bekannt und zum größten Theile mit Mangrovetüschen . beoeckt sind. Zum - Schutze einer Stadt hat das Fort Jesferson niemals gedient, sondern nur zur Fortification des vorzüglichen Hafens, welcher als Basis strategischer Opera tio: tust, 3i vor V' Kriegssecretär wav, begcnnen. DaZ Fort, welches den größten Theil von j Garden Key bedeckt, gehörte zu den be ' deutendsten Werken seiner Art und war ursprünglich zur Aufnahme von 420 Geschützen bestimzut: seine Herstellungskosten bcliesen sich ' auf ca. $5,000,000. Schon vor 50 Jahren erkannte irait, daß eine Flotte, welche sich im Besitze des Hafens der Dry Tortugas befindet, sowohl die Florida StraitZ wie den Jucatan-Eanal beherrschen könnte, und aus diesem Grunde galt Fort. Jefferson mit Key West als der militärische Schlüssel zu dem Golf v?7 Mezico. Während des Bürgertrieges diente das Fort als Militärgefängnik. und als nach Beende gung des Krieges ein fester Platz nach dem andern seine Garnison verlor und dem Verfall überlassen wurde, hatt: Fort Jefferson- dasselbe Schicksal. Später wurde es in eine Quarantänestation umgewandelt, un. diese 23erWendung ist in einem vor mehreren Jahren erstatteten Bericht des G:c-val-Jnspectors als ein' Hinderniß seiner Wiederbesetzung geltend gemacht worden. In jenem Bericht wurde darauf hingewiesen, daß . die Isolation und leichte Zugänglichkeit deZ HafenS von Dry Tortugas fremde Mächte formlich zur Occupation herausforderte und daß seine ungeheure Bedeulung erst bei einem Wiedereroberung! versuche zu Tage treten würde. ES ist übrigens demerkenswerth.daß in der Liste der 27 bedeutendsten Häfen, deren Befestigung von der Fort! fications-Commission im Jahre 1885 empfohlen wurde, der Hafen von Dn, TortugaS ebensowenig wied er Puget Sund Erwähnung fand und daß erst mehrere Jahre später General Howard auf die Dringlichkeit, das Fort Jesferson in Vertheidigungszusiand zu setzen, aufmerksam machte. Seitdem die im Jahre 1370 reducirte Garnison von dort vollständig zurückgezogen wurde, mögen. 20 Jahre verflossen sein und in diesen beiden Jahrzehnten hat die Marinehospital - Behörde nur dieZenigen Gebäude, welche sie für ihr: eigenen Bedürfnisse g:brauchte, 'in Stand gehalten. Was eine Commission von Officieren, die das Fort vor einigen Jahren inspicirte, dort fand, eshellte aus dem seiner Zeit erstatteten Berichte, in welchem es unter Anderem heißt: .Verfaulte Lafetten, brüchige Bastionen, verrostete Kanonen, iner That allgemeinen Verfall, kann man überall sehen. .Die Mauern bedürfen gründlicher Neparaturen. Alle Bastionen weisen Sprünge auf und in anderen Theilen des Mauerwerkcs finden sich mindestens 1000 zsun Sprunge. Die f.JLo t " 1 " er r - i: r oijcincn 'iaisormen sur die 15-Zoll-Geschütze sind vollständig vermodert." Falls in dem Hafen von Dry Tortugas eine Kohlenstation. für die Mä rine errichtet . weiden . sollte, dann müßte jedenfalls das Hospital verlegt und ein Quai gebaut werden. Aller Wahrscheinlichkeit nach lassen sich abev die meisten Gebäude, nach durchgreifenden Reparaturen fowöhl als Casernements für die Garnison wie als Lagerhäuse? vertuenden, auch ein Theil der dort vorhandenen Geschütze wird noch gebraucht werden können, so daß die Kosten füv Etablirung eine? Malineslation sich eventuell nicht sehr hoch stellen würden. Nichter Fieldö ü'iche". Obiger Name möge nicht auf die Vermuthung führen, daß der greise Nichter Field, von unserem BundesObergericht, selber in irgend einer rornanUschen Beziehung zu dem californischen Riesenbäum stehe, der hie? flüchtige Erwähnung' finden mag. Immerhin ist ein längst dahingeschiedenes Mitglied der berühmten Field'schen Familie die erste Veranlassung gewesen daß die Eiche beim Volke diesen Namen erhielt. Schon lange ehe Ealifornien ein Theil des amerikanischen .Territoriums wurde, erhob sich in der Nähe von Monterey .duseö .Naturwunder ' zum Himmel, und noch heute bildet es in mehr als - einer Hinsicht das wunderbarste Exemplar eine?' einheimischen Lebens . Eiche im Gcldstaate. Die Gattung Eichen, 'zi: welcher sie gehört, ziimmt lcn an Lch cinj intk?:L2t:

einem sriichen. sroyiichcn .Kriege xom ijfenjchen vequem unicnunji slno:n. aut d:re:tS aufaeaanaen m m M -h W 4 1 - . O O w

men wird, allem da Born! relanni uedectt doch derÄaum lm tanzen mey d'efcr Boden gepflügt und in möglichst

lich die Mutter der eisdett lt. rat xm Acres! Eemen Stamm kann man

icn an unserer Sudost- und Sud auf sie aufmerksam wurde (m ver fitu nm den im oven hesmottchen Sauren

i von der größten Bedeutung ist. ' mericanischer Herrschaft) und eine Be- su verbinden. Dadurch wird der Bo-

:r Bau des Forts Jefferson wurde : schrzibung und .Skizze von ihr sur sei den zerrissen, zertrümmert, lockerer

emem halben ikakrhundert unter nen Aater. emen umtiicntn tn mz.ta und empsanaumer c:mamt. Ler Jtail

casider.t Volk, als Jefferson Davis chusetts. lief:rte. ' Unser Eundeöober- wird auf den Acker gebracht, so wie er

kcllung nttt JhrkvZchm ein. Im Uolksmunde heibt es. bafc noch nieaU Jemand ein Blatt der Ledcns-

Qd)t habe sich entfalten oder avsauen s,ben. Jedenfalls sind ihre kleinen, W und ziemlich starren Blatte: n.i-.e.n lon aiiBCTOiocniiiaei Aiecrnsiraji Ullv richten sich im Abfallen nicht nach de:: Jahreszeiten. Das gilt auch von die. r ev' e i. . r-l . f. o fr. I der untersten Astkrone derselben 5000 - - 11 a - - 1 ö o gut seine emer schüttet 5ledet e r:5 gewöhnlichen Baumes' mit dielen LZerzweigungeu, und das 5uowerr, das sich säntlich canz eben befindet, i!t außerordentlich dicht. Die Mezicaner längstvergang'.ner. Tage sahen bereits diese Eiche, welche sich damals noch nicht ganz zu sz merkwürdigen Verhältnissen entwickelt hatte, als ein grohes Wunder an, obwohl Bäume ungewöhnlicher Art U ihnen nichts Seltenes waren. Ein junger See - Eadeti der amerikanischen Buridesflotte, Namens Timolhy Beals Field. war der erste' Amerikaner, der richte? Field hat ab:r sein Möglichstes gethan, diese Erinnerung frisch zu erhalten, und durch ihn wohl ist zu dem Namen noch der Richter- gekommen. Osreüse ,(?vactöchte?. Es ist kaum Qnzunehn-.en, daJ die deutschen Leserinnen des Nachstehenden sich ein Beispiel daran nehmen werdcu; da sie indeß auch für das Thun :.!lt.v9 i : ' , cvi.:rr wT:v.. H'ra Gegenstand ebenso aern. wie die I I ! -v. i männlichen Leser, etliche Augenblicke verweilen. Von der körperlichen Vervollkommn nung hört man bei uns . seit einigen Jahren an allen Ecken und Enden. Manche der betreffenden Bestrebungen sind ernst gemeint und verdienen allenthalben Aufmunterung; aber eö haben sich ringsum auch: allerlei tändelnde zeitweilige - .Mode-Liebhabereien oder säte" von zweifelhafter Bedeutung gebildet, und' dahin gehört Wohl auch die systematische Uebung von Frauen, kranken und gesunden, im Boren. ES kann das, wie es gewöhnlich in englischen Kreisen betrieben wird, als eine Earricatur des Frauen-Turnens bezeichnet werden, und dürfte auch bei denienigen Turnern, welche für die Aufnahme des Borens in das deutschamerikanische Turnwesen eintreten, schwerlich durchweq Beifall finden. Selbstverständlich fehlt 'es nicht an solchen amerikanischen Aerzten, welche, stets bereit, den Wind einer aufgekom menen Mode-Manie in ihre Segel zu leiten.-ohne alle Einschränkung daZ Boxen für ihre weiblichen Patienten empfehlen und anpreisen und hierdurch noch zur weiteren Verbreitung des Brauches beitragen, so lange, bis viel leicht, irgend ein Unfall oder unzweifel haft nachtheilige oder traoische Folgen eine Nückwärtsbeweaung herbeiführen. Denn daß eS in dieser Beziehung bei der Damenwelt genaue? genommen wurde, als bei unseren faihionablen Zünoen Männern, ist wohl nicht ?u zweifeln und wäre ja auch erklärlich genug! Ewer der betreffendem Aerzte Lu ßerte sich jüngst darüber: Die Frauen kriegen das. gewöhnliche. Turnen satt, und sie werden diese Turnübungen im Allgemeinen nicht mehr . lange fortsetzen. Sie.. müssen .wieder etwas NeueZ haben, was ihr Interesse fesseit: von vielen weniostens in der fashicnablen' Welt . gilt das. Dz kömmtdaö Bozen.denn gerade recht, und in manchen Damcnkreisen hat sich schön ein edler Wetteifer darin entwickelt. Uns. Aerzten bleibt nichts llbria. als sie darin aufzumuntern u?d Ziu fehen. daß die Gesundheit Profit davon habe." Nun. für pbyslsck fund: und kraf. tiae grauen ließe sich wohl die Sache nock boren. Wenigstens vom rein ge süudheitlichen Standpunkte auZ könnte man vielleicht sogar Manches däfü? aeltend machen, vorausaesetzt, daß alle Uebertreiburaen -. vermieden werden. Aber derJorschlag, kranken und recon valescenten Frauen ohne allen Unterschied das '.Boren zu empfehlen, ver dient doch ' jedenfalls, mit starkem Kopfschutteln ausgenommen zu wer oen. US qzim Tieuira. oas grauen . Jozen solle e'men mehr idealisirten und. weniger, angreifenden- Ebarakter erhalten. Wenn es nur nicht mit dieser, Versicherung ebenso steht, wie mit der Vrablerei be.üolich eines erhabenen wissenschaftlichen" FaustkampfeS! LandrsirthfeiastlicheS. Schwerer Joden.' Beim Düngen des Ackerlandes hat. n:an meistens vür'die Ernährung der Pflanzen un Auge; daS ist jedoch nicht ganz richtig.. Beim Düngen muß auch mit bedacht 'werden, die chemische Be schaffenheit. deS Bodens zu verbessern;. die Erkeantnik. brickt.sich immer -mehr Jabn. daß die 'Beschaffenheit d:S Bo- . . ! . k..'ic... c. I Hi" s:ns rn Wfsl wicktiaer 5?actor für ' das Gedeihen der Pflanzen ist, wie die in dem Boden enthaltenen Nährstoffe. Der Loden muß erst die Gare" bebflM'trR Wlfli das Dünaen für

wie gar nicht sehen. Denn ein die Oberfläche recht groß sei. Je mehr . eeglaubt. daß das WokulttiWt

? Flug and hat den elben bis zu Kälte im Winter in den Boden ein- 'w i. " . . w e . . . . sitrf frtflt 1t(l ntT ft?ftrtT hftfc ht2

ttoöe von öü ooer tun cet dr maen kann, desto mekr Warme ' W?'77 sv1

und solcherart auch geschützt, nimmt er im Frühjahr auf. Ferner . zi ? au lsl. wenigslens nirnx ocrni ;,.s. 0fr f. v,. iimfslnsl ti :t? Onrf.r,, ' foTn wnvnä . Getreide. . Bei einem solchen Versuche

die VNan2en. 'S aiSt 'verlSi:e . .- . - - -'. -. .

!Zodkiia?:cn. seichte und fchtC-crc. Leicht?r Boden bewegt sich leicht, er bröckelt auseinander. Iäfct Lickt. Wärme und

ch,ig,.it'l.ich, einbringn. Gc-,, rer Boden hat sehr kleine Theilchen, die aber fest zusammenhalten und eine r (.irnhi.M v?rr fctis irf r" taXri ' ? bi7 " 4 n stembart und nicht zu bearbeiten, ist er ' ,b.r 'nfl& fo bildet er eine weiche, dreiu' ' ' . , sfn gF.r Pflanzn, nicht genügend in d:n Boden eindringen können, dah di:-! :cr entweder zu trocken und hart, oder ! ?u nan und zu kalt bleibt. ES gibt j nn;.f s;,f. TtUr au , i.vtv i vibiw (iiv a derbst nachdem das Unm szero,i. naajceuxca- uu 1 fit 111111 ''lrP rnnfr Äiir I'n blk K'N. fcslm Las Befahren mit frischem, strohigem Dunger, am besten Pferde- oder Schafdünger. Der Dünger sollte nöaliköst frisch auf den Acker und fleich untergepflügt werden, damit s.'me Zersetzung im Ackerlande vor sich nebe: dies erwärmt und lockert den schweren Boden. Gi drittes Mittel rUr Verbesserung schweren Ackerlandes ist das Kalken. Schwere? Boden ist rittst rich an ung:lösten Nährstoffen und diese müssen gelöst werden. Dies geschieht durch gebrannten Kalk, Aetz-' kalk, welcher das Bestreun-hat, sich c:us der Kalkbrennerei kommt, etwas mit Erde bedeckt und, nachdem er' zu Pulver zerfallen, ausgestreut' und so f1lr( ttrliVCTiti &?ti V5 , r Wirbsllr Infnicht im FrMmg gekalkt. . Auf sehr schweren Thonboden bringt man etwa eine halbe Tonne Kalk, aus mü telschweren e'wa 500 Pfund und we niger schweren etwa 200200 Pfund. Die besten künstlichen Düngemittel für, den schweren Boden sind die leicht los' , , r .r. .f.'.fi! IU5J 11UJ laildaill auf der girrn M, UMM, r-r Vii man für den Acre etwa 3 Tonnen. Tränken des Milchviehes. Für Menschen sowohl wie.. für Thiere ist gutes Trinkwasser eine un l?:dinczte Nothwendigkeit. Viel zu wenig wird hierauf besonders auf unser:n Prairien und in Sumpfgegenden Rücksicht genommen und schädliches rinkwasser ist schon oft Veranlassung von Krankheiten und Verlusten unter den Viehbeständen dieser Gegenden gewesen. ES ist vor Allem darauf zu achten, daß das Wasser frei von Fäulnißstoffen sei. 'Beimengungen dieser Art stammen meist von den Dungplätzin, die nicht weit genug vom Brunnen oder. Jach entfernt sind, oder aus den Prei rien von verwesenden Pflanzenresten her und verunreinigen das Wasser so daß es schädlich für die Thiere ist. ES kann vor solchen Uebelständen nicht dringlich genug gewarnt werden. Aber nicht blos diese von außen her dem Wasser mitgetheilten Beimengun en könren das Wasser schädlich mafjtti, so7.d:rn auch rie chemische Zus:mmensetzung des Tränkwassers - kann eine solche sein, daß der Genuß deS Wassers für die Thiere gefährlich ist. Ein gewisser Härtegrad d, h., Kalkgehall ist erwünscht, da solches Wasser gerne von dem Vieh gesoffen wird, doch der Kalkgehalt darf eine ge wisse Grenze nicht überschreiten. Ne sonders alkalihaltiges Wasser, welches sich so häusig auf den westlichen Pnii rien findet, ist auf die Dauer den Thieren sehr nachtheilig. In Zweifel, haften Fällen sollte der Farmer däS Tränkewasser für sein Vieh auf der Versuchsstation seines Staates unter suchen lassen; er erhält dort gründliche und urentgeltliche Auskunft über die Lestandtheile des Wassers; er kann sich hierdurch oft vor großem Schaden schützen. ... Außer de? Veschusfenhiit deS Trink Wassers kann auch die Temperatur desselben als von einem gewissen Ein ?luß auf die Gesundheit und Leistung der Thiere nicht unbeachtet gelassen werden. Dieses ailt namentlich für das Milchvieh. Zu kaltes Wasser ist stets nachtheilig füc die Thiere, wes halb man im Winter gut thut, dent Triinkwasscr - etwal warmeS Wasser zuzusetzen. Es ist dieS dem auch em pfoblenen Stehenlassen im Stalle während einiger Stunden bei Weitem vor zuziehen, weil b:i letzterem das Wasser s'ich! ubl Gerüche und schädliche Stoffe aufnimmt. Gekochtes und ungelöstes Futter. Sehr häufig sehen wir Anpreisunc:n von Kochapparaten, m denen aus den außerordentlichen Nutzen in Er pirniß von Futter wie auch aus des Verwerthung der Futterrn'ttel. änattr?, w ::',. Ct'xoti nun viele .rmer von w nrnhf'rn ..kochten Cutters üblrzeuat sind. die Deutschen kennen es ja vielfach von .7. ? ITJ. tf . . . t - w . j der alten Hcimath hcr und halten eS schon deshalb für gut, fo wenden sie dasselbe hier doch wcnig an Bei der großen Anzahl don Schweinen, die auf vielen Farmen in den Maisgegen den unseres. Landes gehalten werden, dazu bei dem hohen Preise deZ Feuerungsmaterials verbietet sich die. AnWendung ganz von selber. In östlichen Gegenden findet man häufiger, daß 'auf den Farmen gekochtes Futter der U.l . ' , C ncnoei reiro; mir ioiZ zeigen o sarmir lcm Tcsucher i):e Kochvorrichtungen und sind des Lobes über, den ! Vortheil gekochten Futters voll Mau k Lht dabei allgemein von &r Ansicht eufvag vas Mtler vurq ochen vef l:r verdaut werde, also größeren .Näh?

vren.

-ttcr'th besitze und besser von denMer .

verwerthet werde. Dieses ist jedoch durch neuere Besuche schlagend wider-

legt worden. (3 Ist durch genaue Un25; teJ durch ErbiKunq gewisse Stoffe in dem Z5utter Eitteitzstoffe weniger verdaulich werden, als sie m ungekoch t,mZustandsind. Auf der Versuchs. "atlcn im Staat: Jitto ert pruste an SeS und gekochtes Malsmehl 'rhiltm 7v VTlrrA11 1 rsr 1 1 Deutschland - müder Futterung ge. dampften, angebruhten Heues für Nmdvieh ergaben eine germgere Verdaulichkelt .m qedampftem, gegenüber dem' trockenen Heu: von dem trockenen 1. 1 t r cn 1 . 1 kurven o -Kai u.t.- uuiyauucjicii ntVrirtcr. w. .,..s trSmt Vfci iyvuvi( vwtvuut. ut wrr-s" k,.k7,. ?.z f.:. UUJJ tK 4. (. j til WUyJVWUl tilti U 1 C . fTT) ft4 j.t i.cui cinjutu iuüui yui luuu uuu bei Schweinen ergab 'sich für eine ak lerdings sehr kurze Fütterungszeit von 14 Tagen das auffallende Resultat. daß mit ungekochtem. geschrotetem Ge treibe durckmittlich eine dreimal so große GewqtZzunabme erzielt wurde, als mit gekochtem., In einem anderen Falle wurde gekochtes und ungekochtes Gerstenmehl-versucht. Hier, war der Unterschied nicht so groß; aber imzner hin. ergab das'ungekochte Futter eine Mehrzunahme von 15 Pro'nt..' Es wurden . ferner gekochtes: wiaismehl, anze Maiskörner,- Erbsen und Kleie in gekochtem und rohem Zustande v:r. füttert und auch hier ergab das unge kochte . Getreide 13 KiV3nt mehr Zu nähmet als das ungckochte. . 7- DaS! Kochen - der verschiedenen. Ge treidesorten für Viehfutter ist demnach nicht. blos Vlne Feuerungs und - Arbeitsverschwendung, sondern bringt so? . , tx...n. gar nrecien ' ermsi. Zvie vielen wesm.Mm dmaW szk wenn, auch schon früher manche zuga ben, daß .das Kochen deS FutterZ nicht hiel nütze, so haben, sie doch sicherlich nicht geahnt, daß es so nachtheilig sei. Die Erklärung dafür aber liegt ,nicht sehr: fern;- denn außer der leichteren Verdaulichkeit des ungekochten FutterS kommt noch hinzu, daß die Schweife das trockene Futter, langsam fressen, also besser mit Speichel vermischen.' Leim 'Verfüttern ysnKartosfeln liegt di: Sache jedoch anders. - Werden.diese in größeren Mengen roh verfüttert so wirken sie. stark. abführend; auch haben vergleichende Fütterungsversuche - be wiesen.. daß die gekochten Kartoffeln eine größere Gewichtszunahme verän lassen. Ferner werden hier durch das Kochen anhaftende Pilze und Krank heitserzeüger zerstört. Gutes Melken, Daß der Einfluß des Melkens nicht unbedeutend ist' bei Gewinnung der Milch, ist wohl bekannt, findet aber häufig nicht die nöthige Beachtung. Eine sanfte Behandlung der'Kuh und gütiges Zusprechen sind von großem Einfluß auf das willige Hergeben der Milch, denn die Kuh weiß sehr, wohl. van sie etwas veraeven lou. was na. wf gemäß ihrem Kalbe gehört. Aber! dies allein genügt nicht. Will man j die Kuh dazu brirgen, daß sie den! höchsten Milchertrag liefert, so muß! das Euter einer besonderen Pflege un j " - i m p ' Ti ' lerworsen werol. uurcy iueti,ua;e iu e3 erwiesen, daß die mechanischen Rei zungen durch Saugen und Melken von größter Bedeutung für die Ausbildung und Thätigkeit der Milchdrüse sind und daft auch der der zweckmäßigsten Ernährung und Züchtung die höchste ZilchttikNg:. nicht erzielt werden kann, wenn nicht gleichzeitig dem Euter eine angemessene Behandlung zu Theil wird. Man ließ bei Milchversuchen zuerst 5 Kühe zwei Wochen lang von einem mittelmäßig guten Melker wie gewöhnlich melken; er erfuhr nicht, dab cs sich um einen Versuch handelte. Un mittelbar darauf übergab man diesel ben Kübe bei gleicher FLti:rung und Pflege einem anderen Ä!e!ker für weitere 14 Tage zum Melken, nachdem man diesem erttän hatte, daß es sich um cins Prüfunc; seiner Milchlüchtig Zeit handle. DaZ Ergebniß des.Ver! suches war bei 5 Kühen folgendes, die Milch in Pfunden angegeben : . Melker A. Melker I. Gewinn., 123.5 154.0 255. 133.0 06.5 3.5. 199.0 275.5 76.5 161.5 37?.5 12.9 160.5 . 223.5 . x&: Im Durchschnitt - waren also von dem, sorgsamen zweiten kelh: 5. cerr jeder Kuh täglich 3.5 Pfund Milch m:hr gewonnen word:n. ' Oo Iula'nVk. t x I u n g t y b x xi t a 3 S 1 1 d nan von Chicopee, Mass., Mtglied cmer der ältern und angesehensten dortigen Familien, ist wegen Brand, stiflüng verkästet worden. Seitdem vor. einiger Zeit Sledman zum FeuerWaiden.', für Chicöp' ernannt ' worden, rar die akl der Brände dort in auffälliaer Weise gestiegen.' und noch mekr mußte es auffallen' daß Stedman fast stets der Erste war. der die Brandt enkdeckte." Man ..schöpfte Verdacht und ließ den Stäats-Feuermarschall Whikromb kommen, dem der in die Enge g6iricber.: Stedman nun ein Bekenntniß seiner.Scbuld abgelegt hat. . i Die Zerstreuten werden :-icht alle. Vrosessor Klinkerfun..' der Göttinger Astronom, wunderte, sich el reS TageS inmitten tiefsinniger Calcu latioren bei ewem. Gange, durch - die 'Äehrder Straße, übe? eine kaum erträgUche Unbequemlichkeit, die ihm das Gehen verursachte, bis ihn ein lu siiger Bruder Studio darauf aufmerk sam macht-, .daß - er mit . dem linken Fuße in ) schmutziam Gosse und mit dem rechten auf demTrottoir Wanderte!. DaSW 'i stark, genug.' . Aber noch Stärkeres. hat' neulich der Mayor Suira'.- in . San Francisco geleistet.

i

fsiain tefxroiItA."ai-:0i5i;i;: ttt

Stadt Nach der Central - PvUzeistation in Treu undGlauben. daselbst die öffentliche Bibliothek zu finden, und crba! sich, nachdem man ihn über seinen Irrthum mit allem schuldigen Respect aufgeklärt hatte, einen der Feinsten" als Wegweiser nach den Hallen, in denen die städtischen Bücherschätze aufgestellt sind! Wo bleibt da Jen Akiba? In Tennessee wurde ein Phosphatlager entdt. welches wahrscheinlich das mächtigste der Welt ist. Der Boden, welcher es bedeckt, erstreckt sich über viev Counties und birgt eine Phosphat-Stein-Ader von 3 bis 12 Fuß Dicke, kaum 10 Fuß unt?r der Erdoberfläche. Die Entdeckung ist einem Zufalle zu verdanken. Der Apotheker Clark aus Atlanta. Ga.. ging an einigen Männern vorüber, welche mit dem Graben eines Abzug?:analS beschäftigt waren. Eia brockeliger, gelblicher Stein, dev aus d:m Leich geworfen wurde, fiel ihm auf. cr nahm ihn mit und ließ ihn untrluchen. Derselbe enthielt 82 Procent Phosphat. Der Apotheker verlor nun. keine Zeit, verbündete sich mit einem Eapitalisten und dieser kaufte, nach borhergegangenev Prüfung des Bodens alles Land auf, das in jenem G:hiet zu haben war 77Qerwandtewohnten dev Trauerfeierlichkeit bei, welche 'bei Bestattung der Frau Catl:arine Bert in Moonliaht, Bickinson County, Kan., abgehalten wurden. . Die Ceremonien nahmen am Morgen im Traueihause ihren Anfang und wurden auf dem Friedhofe fortgefetzt. Als die Mittagsstunde schlug, begaben sich alle Leidtracendcn nach dem Trauerhause, wo ein solennes Mahl servirt war, und am Nachmittag wurde die Feier am Grabe fortgesetzt, bis die Dunkelheit hereinbrach. DaNn erst wurde die Leiche dem Schooße der Erde übergeben, Zu einem blutigen Zusammenstoß kam es in Lowell. Mass., zwischen . Armeniern und Grieeben einerseits und französischen Canadiern cndererseits. Bei dem vor einiger Zeit erfolgten Verkauf der Tremont und Suffott Mills waren viele in denselben .bisher beschäftigt gewesene französische Canadier entlassen und durch Armenier und Griechen ersetzt worden. Seitdem bestand bittere Feindschaft zwischen den beiden Theilen. Bei dem Krawall ist ein Grieche schwer verwundet worden; mehrer? Andere erlitten leichtere Ver jeMgen. Die Polizei verhaftete r.cun der Ruhestörer. Eine amüsante Scene spielte sich bei Landung der Passagiere, welche neulich mit dem Damtfer .Nsland" in Baltimore angekommen war?n, .ab. Einer der Passagiere, ein junger Schwerenöther Namens George

schmig, der zu semer Großmutter, Frau Philippine Michel in Louisville, fly., gehen wollte, umarmte und !üßte beim Anlegen des Dampfers ein halbes Dutzend der jungen Mädchen an Bord? der Einwanderungs - nspector sah dastund ließ den Kußbold zur Strafe an der 'Landungtbrücke Wache stehen, bis alle Passagiere am Pier waren. Sein Maul spitzen durft; Schmitz habe: wohl, aber, mil dem Küssen war es vorbei. In Washington ist neulich dem' Präsident Cleveland Credit für gekaufte-Waaren verweigert worden. Der Wagen deS Präsidenten fuhr vor einem Geschäfte vor. Die Gouvernante der Kinder stieg aus und machte verschiedene Einkäufe, für welche sie, unter Abgabe einer Karte, aus welcher die Worte Executive Mansion" eingravirt waren, die Rechnung an den Präsidenten zu schicken, bat. Der Clcrk ging mit der Karte zum Inhaber des Geschäfts und kam mit dem Bescheide zurück, daß alle Einkäufe baar bezahlt werden' mützten und von diesem Grundsatz unter keinen Umständen abgegangen werden könne, auch nicht zu Gunsten des Präsidenten. Dem Zuckertrust wird bald eine gefährliche Concurrmz . erstehen. Die reiche Firma Arbuckle Brothers in Jrooklyn, N. 2)., beabsichtigt, wie schon berichtet, an John Str.. zwischen der Yearl und Jay Str., in des Nähe ihrer großen Kasfce:östcr:i:n. eireZuer. s.ederei zu erbauen, welche einen ganzen Straßenblock einnehmen und eine Production von 2000 Barrels Zucker per Tag erreichen soll. Wie es heißt, find die Baupläne schon fertig, und die "Firma l'.lt Umschau nach einem : der Zückerraffinerie erfahrenen und cr rrobien Superintendenten. Es zweifelt Niemand daran, daß die. Firma im Stande ist, das Unternehmen mit Erfolg durchzuführen. In den sogenannten Schmuggler-Minen bei Aspen, Col. ist der größte Silberllumpen, der jemals in der Erde gefunden wurde, u Tage gefördert worden. Die Bergleute stießen bei ihrer Arb:it auf cinen. gewaltigen Erzklumpen, der bei näherer Besichtigung sich als ein Block des reinsten Silbers darstellte. Erst nach beträchtlicher Mühe und Arbeit gelang es endlich, diesen riesigen Nugget", der ein Gewicht von 3300 Pfund und einen Werth von 537.600 hat, zu Tage zu fördern.. Dieser Fund stellt den vor einigen Jahren in den Gib son Minen gefundenen . Silberklumpen von 330 Pfund, be? bisher als der größte galt, vollständig in den Schatten. Entsetzliches Unheil' hat in Baltimore, .Md.. ein toller Hund angerichtet. . Das Thier attackirte eir.e Schaar spielender Kinder und richtete eine Anzahl derselben schrecklich zu. An der Thatsache, daß der inzwischen getödtete Hund mit der Tollwuth behastet wav, ist, nach einem Gutachten des städtischen Arztes nicht zu zweifeln und daraufhin sind vier der Knaben nach dem Pasteur.Jnstitut" in New Aork gesandt worden. Die Kosten, die sich auf nahezu $1000 belaufen, werden durch freiwillige Beiträge aufcebracht werden, .da die Eltern der betreffenden. Kinder nicht im Stande sind, daS Geld für die Behandlung in dem Institut zu New .Jovk zu be lkZJffm, ... .. ...... ..

Vom KaHauvu

ein neuer. Borfall ä la Lrüsewitz hat sich in Saarlouis zugetragen.' Dort kam neulich Abends Hauptmann Hälwachs m.it einem Civilisten in 'ein Caft"'. schritt an einen von mehreren Herren, darunter . ein Techniker.' ein Goldarbeiter und ein junaer Kauf mann, besetzten Tisch - und "rief über letztere mit sehr lauter Stimme nach dem Wirth. Als mm bet junge Kaufmann hustete, ergriff der Hauptmann seinen Dcgen und zog ihn etwa ein Viertel seiner Länge heraus mit der an den Kaufmann gerichteten Drohung: Ich werde Sie kalt machen." Der Kaufmann erwiderte: So schnell geh! cs wohl nicht." Dann setzte sich der Hauptmann an einen nebenan stehenden Tisch zu einem Major, einem Lieutenant und mehreren Civilisten, und sirirte fortwährend die an dem Neben tisch standen Herren, dabei den Deaen fortwährend zum Theil herausnehmend und wieder in die Scheide stoßend. Anscheinend suchte der Maox den Hauptmann zu beruhigen und verließ, als ihm das nicht gelang, das Local. Später begab sich der Haupt mann auf den Hof, wo der junge Kaufmann, der ihm gefolgt war, ihn mit den Worten anredele: Ich möcht' den Hrn. Hauptm,mn bitten, zu erklären. was er unter dem Kaltmachen versteht." Lenterer erwiderte: Gebe-, Sie Satisfaction?" worauf der iunc; Kaufmann erklärte: Das fällt ml: nicht ein." Der Hauvtn'ann sagt: darauf: Nun ja, dann hatten Sie daZ Maul, oder ich mache Sie kalt." wobei er seinen Deaen bis ?ur Hälfte ; zog. Der Kaufmann wiederholte seine Bitt? z-och '.-'tschiedener, woraus der Haupt, zav.v sich wieder an seinen Tisch bega ,:nd 'r.'rt mit seinem Degen wieder wi vorher hantirte. Nunmehr verließ 3:i naimstTin das Local. r- öer OLjahv.ige Hütten bescher Ferry in dem sranzösischenOlte L'llerupt wurde von einer Locomobile auf seinem eigenen Werke überfahren und etödht, Ferry trieb in den se'ch ziccr Jahren noch einen Kleinhandel in der Gegend von Deutsch-Oth. Als'in den siebziger Jahren die reichhaltigen Erzlager cntoectt uno neue Arten zur Ausbeu'.una derselben erfunden tduu ! c den. hat er sich für wenig Geld' in den Besitz von ausgedehnten Ländereien gefegt und cs von kleinen. Anfängen dahin gebracht, daß sein - Eisenwerk heute nicht nur das größte im französisch - lothringisch luxemburgischbelgischen Erzbecken, sondern auch cmes der prnten m ganz Frankreich ll 'cworoen Für nächsten Sommer noch' eine Je?arökeruna seine Stahl- und Walzwerkes im Ksst?natt, schlag von 3 Millionen galant. Der Polizeifer'fleant Ferdinand Stcgemann in Gelsenkirchcn war von der Strafkammer in Esscn wegen verschiedener Ueberschrei tungen im Amte zu drei Monaten Ge sängniß verurtheilt worden. Er hatte auf einem Patrouillengang denSchneidermeister Anton Tiez. der ihn wegen seines Benmcnh mehreren Mädchen gegenüber zur Liede stellte, mit Faust und Säbel mißhandelt und außerdem eine Dogge auf ihn gehetzt, die den am Bein verletzte. Daß die Au8 schreitungen des Polizeibeamten ziem lich schwerer Art waren, geht aus der vcrältnißmäßig hohen Strafe von drei Monaten hervor, auf die das Gericht erkannte, obwobl der Staatsanwalt nur 20 Mark Geldstrafe beantragt hatte. Stegemann brauchte in dessen die Gefängnißstrafe nicht anzu treten, denn sie wurde ihm im Gna denwege erlassen und in eineGeldstrafc oon 25 Mark umgewandelt. Ferne? wurden auch die ihm auferlegten.ziem lich beträchtlichen. Gerichtskosten aus 30 Mark ermäßigt. Unter den'Schülern der Kunstschulil zu Stuttgart ein Streik" ausgcbrochei,, den ein unpas? sender Anschlag schwarzen Brette veranlaßt hat. Darnach waren die Schüler verpflichtet, dem Actzeichnen beizuwohnen; das Zuspätkommm sollt: mit acht T2gen Ausschluß bestraft werden, ebenso sollte kein Schü ler den Saal ohre die Erlaubniß des Lehrers verlassen dürfen. .Als , nun kürzlich ein Schüler wegen 5opfwch den Saal verlassen wollte, kam es zu einem Auftritt, im Verlaufe dessen der Professor gegen den Schüler handgreif lich wurde" "Die Folge davon war eine Eirgabe an die Direction und an das CultuLministcrium um Aushebung dk3 Erlasse! Der betreffende Schüler erhielt seine Entlassuno. Seine Mit schüler wollten die Anstalt Wenfalls verlassen. Nun wurde mit Stipendienentz'ehung gedroht. Von den 32 Schülern sind aber trondem zwölf ausgetreten, um ihre Ausbildung an einer Kunstschule fortzusetzen an welcher die Lchc-ndwng eine andere ist. --EineSteueraufNeugefarirtf. ras ist das Allerneueste! Und 1 C 5 5 bsstrbt sein illen. icr-uld! Die deut-

darc n ino geraoe oie üUTitia;En Frauen, welche den jüngsten Weltb'rtttrn. liZ Fortkommen ?u erleitern

r . '

scher. Hcbamme.t beabsichtigen nämlich. eine.P.'titic.n an den NeichSlag zu richten. in welcher um den El laß eines Leftc- betr. Einrichtung cir.ee AlterscesoraMgNaffe für Hebammen ersucht wird. " Die Aerzte stehen dem Plar.e du:Ä2v.s wohlwollend gegen-über-: im KoniAreZch Sachsen besteht bere'is eine dcractize Kasse. In Deutschland practieiren ungefähr 23,000 Hebammen,' und jährlich kommen ca..1.Ä00.c00 Geburten vor. Würde nun jede Hebamme, so wird auügerechnct, verpflichtet sein, bei jeder von ihr geleiteten Entbindung 30 Pfg. zu zahlenund müßte je'oe Entbundene (im Armuthsfalle die Gemeinde) 50 Pfennia steuern, so ergäbe .das jährlich 1,520,000 Mark. . Nach dem .60. Lebensjahre könnte dann eine invalid gewordene ' .Hebamme . rentenberechtigt werden, und mit dem 63. Jahre ein jedes Kassenmitglied, !-baS die PrariZ niederlegt. '. i' , i ' Lenartg: ttQoV titf Qa bixma ttißaU.1

.&2S3ä32aS&S3Sä3S3äSS5S(

Winter Hll)W ''IZQ.

in er i ssssss

kI.

Disease cornrnonly comes oa wiih slight symptomi, which wnen ncglected increase in extent and gradnally grow dangerous. "ZITJZ.:. RIPANS TABULES "rÄÄl, RIPANS TABULES "ÄÄS.!.!: RIPANS TABULES y!ZblT.. RIPANS TABULES Ripans Tabnles Regnlate the System and Preserre the Eeallh.

uw&Miwia yi j (One Wta s? .

ZZ aives . Relief. Coittoibk Balle! Ecke McCarty & Delaware Str.' Jolin C. Zscliecli, Cigenthr. VersammlungSKalender z vierdraukr U. Verew, I. Sonntag im Monat. Südseite Schwaden-Verein, 2. Sonntag im Monat. Seziailft.sche Sektion, 2 Sonntag im Monat. Badischer Unt. Lenin, 3. Sonntag im Monat. Sachsenbund, 3. Sonntag im Monat. Preußm u. Verein, leztm Sonntag ta Monat. Hermannösöhne, jeden 2. und 4. Montag ioi Mknat, Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jeden Di nstag Abend. Preußen Gesangverein Sesansstde jedeMittwoch Abend. Lincoln Lcaaue jeden Freitag Sdend. 2i. Unt. Verein trenn berusen. lZute GetrSuke und eiu keiner Lunch Berliner Weißbier in Flaschen zu haben bei MMzgBnU Slleinigs Agenten. Telephon 407, JAOOB BÖS. Mein- und Mosel-Weine eigener Importatiou. !!?eM Johanniiberoer. j eilemderger Kabinet. m . j RütkShimer Verg. UCtnC. ulobrunn auIsc Mosel ,! Vernkastler Dokor. e 4. YY v' nn Atcwi'tn Xüetne. ( JoskpdshSfer lese. Absolut: Reinheit wird garantirt. o - 87 Süd Lelnwnrs Ltr. Tel. 1B69. jf"4 60 YCÄQS 6XPCRICNC3. 'w DI8I0NS, f COPYRIGHTS Ao. Anrone sendlnff ektoh and üecrlptlon toay qmclily ascerUla, free, whether an tovention U probablj patentablo. Cornmunlcationa atrtctlr ouafldentlL Oldest arency forecuring patanu in Americ. We hv Washington offle. -Paten u taken tbrouxh Musn & Co. raelr ipeoial noUoe la ttt SCIEHTIFIG AMERlGAli, beautlfallT tDasrrated, lunraat drcnlatioa et anr tcieatlflo loarnal. weekiy.tennaaiXO a jtnrt LaOMX taonCba. Hpelni;n oopies nd HXKS fioos ON Patixts aot trea. Addreu MUNN Ä CO., ' 301 Ilroadwav. Kew York. ri . m nvtm ff, m n ffvwy vAne . n vr Vheovss ßtefä, Atocter oi .Title Gtfe Markt und Pkvnsylrauia Ett ' Thz Lemcke, Ctttt 229, eine Treppe yoch.. TkxZ:n 175? Jndianap o lik.

(

o

Qualen

fxCb k4ttmer al, die grrniffe der Hitze.und die gesund. UMLM?7.. . &$ta, Erkältungen, Asthma, Bron chit:Z, Jnftnevza sld einige der lual,n. welche d, Leb, vrrk2rzr.' e. Zahr und uhseUgke.te f.nt foiiZ ubcxfLMM durch den brauch von ...... .... Ar. August König's lbamburger Wrusttbee, Mt?LllitT1tn' 5eile,,dkn. beruhigende e. Uänk, welche kzährend de Schlafe Vjxut und auberattlg wiederherfteNt.

S80CC ?

uicß tn act.

R!paM Tabnles nwsoM by drurristt, or br mall 1s th prioe (60 cents a box) is sent to The Rfraa Chemical Company, No. 10 Spruce Kew York, Sample nai 10 cenu.

JSS2S2S3SSS2SZS2S2S2S2S2SZS2Z Pr . - . l 1 ONCE TRiED, ALVAYS OSED. dtoetrv. itasia u BAR FiXTURESa ?, DRAIN BOARDS ANO ALL Tln, Zfnc Drcoo Ccppcr, nickot end oll Kltchca end Plotod UtonoIIOo ClcSdaVood, McrblcPcr co!a!n. Etc füfj CEOHCE VM. HOFFMAM. K L n 0 208CatTWatNinToii8rlauiiaMut.f THE BAR-KEEFEBS' FRIEUD. SZ525ZS2S2525S52SZ525Z5ZSSZSi Zum Vttksus in Lpotheke, isy 15 r Vwud. . , I, Q-UJl-L.J.iÄWU-9 m TVp-rs Hl Hn dem We0en, - Nordwesten, tUcwsvntr.KnrAt8unriCKtaafoCf , W W M geittabelle 1Z. öept. B tagliche Züge verlasse JnbianaxolU 7.00 3 33 12.83 Vorm. an.. aozU Lnkunst tn Thkago : 12 vOMittags. 8.80m. 7.L05Z. oföhrtTkieZ, 2 SS Il.r7 58?! Uu.UkikJvölan'lt liiern iUKm tjbCBm Schlafwagen ach Sdieaao kan u IJO iBChta cnicgiK erbe. . Kürzeste, schnellste und beste Linie. Pullaan Büffet Echlusvagen, Bestlbuls, Varlor CarZ. Ticket-Office: 2 Wtft Washmgron Ltt.. Un 6ioticn, MafsachsrUT ve, Depot. Seo. W. Hayler. D. V. 0 ...I'ri piANAmiSlG0f0N gQo k-;ic- toicrofP- T0l0ETA0l aaeneaftav:ta . , . mit t Case und Speise.Car DiÜ stetstes. Cincinnati, Indianapolis & Chicago "XU beste Linie nach Dayton. Lima. Toledo. Detroit und nördlichen Michigan Reiorti. : Direkte verbikeung tn Uinttanati tat ?3a tttItina Washington, Baltimore, Philadelphia und Nev Ztzl und allen ?'ük südlich. ' Information IfjCelt Kittn, Sitnt taut ertheilt in der . . X. itdctDffict. i:t 'Hn Waslzwgron Ctt- tra aüea Xtt ttum, l lt iXtnataa Ctt. aa in der Natarn CtAtla. Oco. O. öaBlcx Ö.O,C lAllim, in ci ntttti ScutftC;cc ClzQctC;vkr ' S1 ftof zt, Cm rd ÖT-tj' C4t fcteünunnrtt ctrUt ct

I m rj MSm 8 'au) c I M!.!AW j li ro ' ff