Indiana Tribüne, Volume 20, Number 92, Indianapolis, Marion County, 18 December 1896 — Page 2

Znvians Trtvune.

ErschciHZ ??s!iH uud omnag. Die tliltche .Tridäae" ?ost t durch e T?S i Cciii per Woche, die k. onntag.TrlbSne'k Zcxtft per E3o4e- Seid mfax: 1 Cent de SentZ ver Uiomit. Per Po ußerhalS l' (siebt acWt U oraiAbezedluvz pe, Jahr. . orrutt IS eüd Lllabuma Straße. ZadinapoliS, 3ns., 13 Dezember '96 Der Chausseekrieg in Kentucky. Aon Äeit zu ÄeZt vrincu der Telet ravb Kunde von leberfällen, welche n den am dicktewn besiedelten Couniicä des Staates Kentucky von d:r Landb5v'ölkerung auf die Cbausseeeeld- - Kebest.'Len eusgefühit werden und die meistens mit der vollständigen Zerstörung der letzteren enden. Es liegt moh! auf der Hand, daß diese Gewaltthaten nicht dazu angeihan f:r.&, frcC ohnehin etwas bedenkliche Renommee des Vlaugraö-Staates zu heben, allein ihre Motive.. sind derart, daß sie sich l:iht erklären, wenn gleich nicht entschuldigen lassen. Bis jetzt sind 5)ebestellen in den Counties Washington. Underson. Marion, 'Mercer, Franklin sowie Woodford der Zerstorung anheimgefallen und jetzt werden Drohungen laut, daß auch im County Lewis das Zerstörungswerk beginnen soll. Die Landbewohner, welche diesen Chausseekrieg inscenirt haben, werden gewissermaßen von 5?ohlhaas - Motiden" getrieben: sie halte.: sich von den Chaussee Gesellschaften für bedruckt und da die Behörden sie von dem auf ihnen lastenden Joche nicht befreien können oder wollen., haben sie die Ju sin stlbst in die öände genommen. Zur Zeit giöt eS im Staate etwa Chausseen in der Gesammtlänge von ca. 3500 Meilen und da der Staat Mitbesitzer derselben ist. haben die Bürger einen Theil der Kosten für den Bau sowie das Jnstandhalten dieser Kunststraß'en -mit über 53.000.000 zu tragen gehabt und außerdem für die Venuung derselben bedeutende Zölle bezahlen müssen. Des letzteren nno sie müde und darum der Krieg. Der Bau der ersten Kunststraßen in Kentucky datirt bis in das Jahr 1834 zurück.' als , nach emer schweren, llijoie raheimsuchunglebhafte Anstrengungen gemacht wurden, die sehr reichen natürlichen Hilfsquellen des Staates zu erschließen. Da damals der Eisenbahnbau sich noch in seiner Kindheit befand, richteten die leitenden Männer ihr Augenmerk aus den Bau macadamisirter. Landstraßen,, denn gute und dauerhafte Steine gab es überall in Hülle und Fülle. . Damals war Lexmaton die bedeutendste Stadt-, .von Kentucky und dort blühte die Industrie mächtig empor, trotzdem die Rohmaterialien per Achse von Limestone am Ohio (dem heutigen Maysville) herbeigefchasft und die Erzeugnisse .der Lexingtoner Fabriken in gleicher Weise oehufS weiterer Versendung dorthin transportirt werden mußten. Selbstverständlich erschwerten und verteuerten die grundlosen Wege diese Transporte in hohem Grade und um diesen Uebelstand zu beseitigen, wurde von der Legislatur ein Gesetz angenommen, von welchem man sich eine lebhafte Forderung des Chausseebaues versprach.? Der' Staat wurde autorisirt sechs Zehntel aller Aktien jeder Chaussee - Gesellschaft zu übernehmen und den letzteren wurden in den von der Legislatur auszustellenden Frei briefzn .ftricte, Vsrschriften .für den Bau und' das Jnstandhalten der t Chausseen, die Erhebung von Zöllen u. s. w. gemacht. ' Dte erste Chaussee, welche construirt wurde, führte' von .Lezington.nach Maysville (63 Meilen) -und Röstete " die sehr erhebliche Summe von ca. $7000 pro Meile. Der Bau dieser Chaussee hatte einen so ra piden Aufschwung des Verkehrs im Gefolge, daß bald darauf neue Kunstsiraßen entstanden, wie die Chaussee von Lexmgton nach Richmond über den Kentucky.' ' Aus diesem Wege wurden die gewaltigen Mengen von Erz, Holz und Kohle, deren" die Industrie bedurft: -und die auf dein genannten Flusse aus dew Bergm kamen, 'nach Lexington transportirt.' Später folgte der Bau emer Chaussee von Lezmgton nach Winchester, der Straßen Lexing ton-Nlcholasville - Danville.- Lanca fier, LeriNgton-- Harrodsbura-Verry ville, - Lexington-Verf ailles-Frankfort und Lezmgton-Georgetown Covmg ton. Diesen ausgezeichneten Verkehrs eben, hat die Stadt Lezington ihr mächtiges .Emporbiuhe'dor. dem Krie ge zu' verdanken und' da sie bedeuten den Nutzen brachten, wurden die We, gezolle ohne Murren bezahlt, um so mehr als em Theil der letzteren' in Ee n t . . . 4. ' aJ 4. . i a - imii von ivioenoen in oie ziaaislasse zurückflössen. . Nach, dem Bürgerkriege nahm der Chausseebau noch eine größere Aus dehnnng an. allein meistens waren es nur Vicinalwege-und k'ine Handels straßm, die gebaut "Wurden. Trotzdem beanspruchten die Erbauer dieselben m . . c - v. Privilegien uuo. oaraus erwuazzen der Bevölkerung-'folch'. schwere Lasten, daß das alte Chausseegesetz vor 15 Jcren widerrufen und ,ew neues' Gesetz au genommen wurde dem Zufolge 'einem leden County durch einen .Board of Magistrates- gestattet wurde, einen gewissen Thnl' von Actien an jedem Chaussee-Unternehmcn innerhalb feintx Grenzen zu Übernehmen.. Dadurch kam die Bevölkerung aZ' dem -Regen in die Traufe, denn viele .MagistratesstecktMzrmtden Unternehmern unter -einc? Decke und benutzten ihre Stellung, um sich ur.d letztere auf Kosien der Steuerzahlern zu.' bereichern. Die Actien i den'goßen ChausseeGesellschaften smd im Laufe derJahre in die Hand von Speculanten übergegangen, welche sich um das Maiib halten, der Straßen. verzweifelt wenia kümmern. Trotz all' dieser. -Laster. ',, müssen die Landbewohner, -.bedeutende Wegezolle bezahlen und ;dies führte? Lob izt einer JeiZvÄ Jahren jü

einer Agitation, welche die Beseitigung der lktzteren zum Endzweck hatte. In einzelnen Counties ist ein Theil der Chausseen seitens der Magistrates" angekauft und ihre Benutzung freigegeben. So stnd beispielsweise im County Fayett: von 405 Meilen Chausseen 265 Meilen in den Besitz des County übergegangen, was ihre freie Benutzung im Gefolge hatte. Diejenigm Landbewohner, welche diese Straßen nicht' benutzen können, müssen nun durch Steuern zu ihrer InstandHaltung beitragen, aber außerdem We gezölle bezahlen und das macht natürlich böses Blut. Jedenfalls wird der Chausseekrieg, der schon so viele Gewaltthaten im Gefolge gehabt hat. nicht eher ein Ende nehmen, als bis Benutzung aller Kunststraßen freigegeben wird. Die durch die Ueberfälle geschädigten Wegezollerhber bezw.die Chaussee-Gesellschaften werden selbstverständlich schadlos gehalten werden müssen. Herzverletzung. Seit Alters her werden Verletzungen des Herzens durch Stichs oder Schüsse für unbedingt' tödtlich gehalten. Unstreitig ist daö Herz auch eins der empfindlichsten lebenswichtigen Organe; die Erfahrung hat aber auch beim Herzen gelehrt, daß es durchaus kein Xoli me tangere für den Chirurgen ist, oftmals starke Verletzungen erträgt, ohne daß der davon betroffene' Mensch in jedem Falle aleich dem Tode geweiht wäre. Wie am Gehirn hat sich die neuere Chirurgie auch schon an Operationen am Herzen versucht; sie öffnet den Herzbeutel, um ihn von angesammeltem Eiter oder Wasser zu entleeren, und ein italienischer Chirurg wt jüngst sogar den entzündeten Herzbeute! mit einem besonderen Apparat erfolgreich ausgewaschen. Man weiß jetzt, daß: die mechanische Berührung des Herzens den so sehr gefürchtet! Shok". das heißt plötzlichen Stillstand, nicht herbeiführt. Die gerichtliche Medicin hat in ihrer Literatur bereits eine kleine Anzahl von Fällen darüber verzeichret, daß Menschen unter Unständen auch nach schwerer Verwundung des 'Herzens am Leben geblieben sind. So war z. B, einem zweijährigen Kinde eine Nähnadel in's Herz getrieben; die Nadel war völlig unter der Haut verschwunden-, doch ließ sich ihr Kopfende durch die Stöße, welche sich von dem pulsire.den Herzen aus sie fortpflanzten, fün, fo daß es dem Arzt gelang, durch einen kleinen Einschnitt sie zu fassen und herauszuziehen, ohne daß dasHerz irgendwie darauf reagirte. In einem anderen Falle hatte ein Selbstmörder sich in der Herzgegend mit einem Schläcytermesser mehr als ein Dutzend. Wunden beigebracht und war schließlich, da keine Hilfe kam. an Verblutung gestorben. Bei der Leichenschau stellte eS sich heraus, daß nicht weniaer als drei Wunden bis in die Herzkammer gedrungen waren und bedeutende Zerreißungen verursacht hatten. Der Selbstmörder behielt also nach dem ersten Stich in's Herz noch so viel Kraft und Ueberlegung. um sich noa mehrere andere in dasselbe Organ beizubringen. Bis zu welchem Grade das' Herz Verletzungen ertragen kann.

zeigt die beglaubigte Thatsache. vaiZ in Gewebrkuael aefund seltene Lebensfähigkeit bewies aucy em , v ü. . . . . Soldat, der beim Sturm aus eme Festung in ein VaZonnet hineinfiel, welches links vom Brustbein zwischen der fünften und sechsten Rippe eindrana. Erst nach vier Tagen starb er. Bei der Leichenschau wurde festgestellt. daß das Bajonnet nach Verletzung ves Brustfells' und der Lunae anderthalb Zoll von der Herzspitze daS Herzfleisch durchbhort hatte und m oer iösixqzi säule stecken aeblieben war. Dr. Müh ling fand bei der Leichenschau am Herzen eines Matrosen, dem vor 10 Iahren das aanze Herz mit einem Stilett durchbohrt worden war, nocy vie car . . w. y i. rn ben. " ' ückkehr z alte Zeiten. ?kn, einer Einsicht kommt jetzt sogar von arzilicyer vöcixc uiz uuuivu.un$t zurguten alten Zeit" zurückzukehren, weniastenö bis zu-' einem gewissen w:. as..(t..tn Grade: nämlich hinsichtlich , des Licht im häuslichen Gebrauch. . .: ffnritWj trt (Srt?TiTnb ' ataiftfi-n fen Wv v v p I V O 9 "7 kleinen Kwdern m Brillen, wie man sie in unseren Großstädten auf Schritt und Tritt bemerken kann, und den Großmüttern aus einer noch wesentlich anderen Generation, welche noch heute alle Sorten feiner Handarbett- ohne irgendwelche künstliche Hilfe verrichten! Zv den Haupt Ursachen für diesen beklagenswerthen Rückgang in der Sehkraft gehören ohne Zweifel die mehr oder weniger flackernden GaLflammen und der grelle elektrischeLichtschein. - Es ist daher wohl mcht unrecht ae then, Personen mit schwachen Augen, und namentlich Frauen, zu empfehlen, sich zu Hause womöglich wieder ganz aä die altmodischen Kerzen und Oellampen zu halten und des Abends möglichst wenig auszugehen. In den wenigen Fällen, in denen bisher dieser Rath streng befolgt wurde, ist man mit dem Ergebniß soweit sehr zufrieden. Von früher Weinlahren. Daö Jahr 1896 hat neben überreichlichem Regen doch wenigstens einen außerordentlichen Segen an Wein gebracht, wenn-er auch durch Gute Nicht so ausgezeichnet ist wie viele seiner Vorgänger. Von allen Seiten hört man nur günstige Berichte über den massenhaften Ertrag, und, dieser Umstand läßt Jahren angebracht folgen dabei alte Ehroni! TrithemiuZ hinterlassm war. die We n&t' alles

emen Vergleich Mit früheren . W , d e r I e a t. Sie: .Mußt du gezogen werden können, oder nicht ' Katt.'Zn l?klttnZ n ..Nt

den Nachrichten, die uns SeMN einkehren? Hast Tu denn gltt solgte aus Veranlassung deö dortigen etwa 30 Jabtt'alK ?rm.s ,nmUnU

sen. z. B. die Limburger. keine Selbstbeherrschung?" Er: Thierschutzvereir.,. Nun wollen die fleor! War.'., ,sxZZn&7Z

uno ver azieoene anoere voer, rau, oeoenie ooq, an eazs Angeliaa:?n75encaazwelS subren. dan s,? tA,nra. M'.. ;tt V...

. . r r i. cy ev i. ä,. - . . r - rx r. . . . .. . . i t nz 7 -t a " nwnuni, ib

ba5Mre'1070.WirthSbäuöm lS'ftZäSn kein Tbi r ist. und. i.?, tll.t:rt

inlese sreichs daß man And nur in einem-kehre Q cinl . acitef ieEetscheiduna des Rickters m,?.,?.? 7'. ' .

ttÄmt 2r2airSveich lvannt sein". - M!X rtZ

1237 wurde wegen des Mangeis an Fässern bei dem großen Ueberflusse 4j ryrt r rrry r cr f . Z

me ,ibb -w"" 3 ww ' I lauft ogtgm f'Skndkn Jh 16 M so viel ,stt! auch 1270 w , dttWem 'M: und gut 1284 wuchs genug Wem aber er war n cht Wltbar. weil d Trauben uberze.t S - waren.. 1323 , JWI.; u:, Kaufern. ,13W! war schon am .tLllUJjaiLlU 4JtJ. . Uii .iuvvw v v w - a " w w. inii m r r-n v i w n n m rw - B"al "ma"S"' UI"" 1 fs,"fT f. ..,1. Ca:il.M '. WWreinFaban. ZweiMab ss ?i u?;w durch a"e Ä i.:.r.. m..is ,.. ,k!!k q,. int.n MKfiffii and? n W? itWu S2fi 1386 ifm fiete ' bafi rncS kaum eimn Guld nfll?' da, Fudlr aeben wolltk 4m nächsten Jahre ffieekmUMK X&Ä n smnin kaufte 100 ZVuder. sedoch Oytie .Q3 "5" tWCC ' Vin7 i.. Ftrtffr fitr 11) WlllDeN." 14ol CC wunderte alles die Menge des Weines.ke,ablte man in Franken.für die Maß Wein einen Pfennig. .1442 " -u-7 - s . - ..n wurde das Faß Wein durchfchmttlich für 2 Gulden verkauft; eS war aber Um maaerer. aerinaer. kein Secken. wein, sondern ein tootttcfflicct. süßer.-. 1473 war in Oesterreich der Wein so stark, daß ihn Niemand ohne ' .'.' .il.. iJ. etr: Wasser trinken konnte: auch in Irani . ' . . ' . n Üeberflun vermuthet.' DaS . Fudeej . . ID . . " , , I Wein wurde für 'einen VUio:n- ein leeres Faß für drei verkauft. '-Der SBete &xbtlor.tteniä..:8MflJletW man beim Mauern den Mlk nicht mit Wasser fondern mit altem - Mein mischte. Viele " schtitteten den Weirj " " M aus. um den neuen fassen zu. rönnen ;

UVinoSL sein mit gutem Erfolge vollzogen' Das LRfST&& Tbitt hatte einen eisernen Haken ver. denn eS herrschte am Rhem vollstandi- ..r.T. ,f m im ;

ken war der Wein sehr gut. 2cn m v agtc an uno richten nach wußte sich kein Mensch nach Washington-gekommen, um eine K,r hnhm wir bie bekannten -ältesten nfion zu heben. ' '

Leute" einer ähnlichen Menge zu er. Zwischen 600 und 600 Asinnern. Es fehlte allgemein' an Fäs. stn werden m jedem. Jahre in unser r.- m;., iniiS Sintn (nlsfifn Land lmvortirt und Zwar kommt dis

andere waren wegen MangelS an Fäs. 42.416.411 P sun d V ruch- schreiben, Sie ließ ihn unter dem Vorsern gezwungen, die Trauhen -an den is sind in den ersten neun Monaten wanhe, daß er nicht in genügender

Stöcken hängen zu lassen.--. BettW meldet Tritbemius. daß . die WeinStöcken hängen - zu' mfthft cTThemiu&- ' Hauern theilweise in eine Art von Rase,' r. ..v, V. vti (Mmm! ici I iitiu uhu, iwn vm V"rv ' .-.. ? für die reichlichen Gaben 'zu . danken, : . w.ii-Iri-.- C fen, dergleichen kein mann io au meyr batte mit dem Mund trunken in die ten xiandcn. Man rausie ein Huoei Wein für 10. 11, 13 Gulden, Ahej r i w r rw. . C zwei Jahre' danach galt ' die Quart Wein 3 Albus, und das war auch un erhört.- 1SS4 an der Mosel c.eiq - ' . - , . . ; 1 mV , ziemlicker derbst war. an dem dein II " m ' I " .

verdorben gar, der Wem 'galt 'wenig troffen waren und trotz aller in gewif- ihren Weg eine kleine Strecke weit fortund werth. Gott hatte mir ein Fuder fen ' Kreisen herrschenden Gefühls- gesetzt hatte, hörte sie die kleine Nettie r m -e , rn n . r Tn KnM.! Vt , v. : I v t

oeicyeeri. JueiiauTit t ooz w aya das waren viell feine Haller- dichtet ein Winzer 'damaliaer 5tat. fim Jahre 1701 wuchs der Mosel fo vie Wein, daß man dem. der 3 Fässer gab, das dritte mit Most füllte. 1706 .er. hielten die unter dem drückenden Joche der Franzosen seufzenden Trierer wie - ni.v. V . V.. .... lich wie im Jahre 1896 herrschte m den Monaten August. September. Oktober . W. 3 Cct m fc. mil AW Im mI. W. I tiUWUUCJiuc vicyciuycuct, ivwwti , vet i Wein nicht gut werden konnte, also ebenfalls eine Art MpseS- der'au hpm Msk',r öeaoslMte darstellte, die Erwartungen zu '. MMöfl r? t!t rsttAs A C T((h. uuuB "4""-'v.ji5 ren noq immer ersuuie. j. igaoe v!. mzfs . kr 'l'TkV I miv AI iir' ii dn hnß .Sommer dm Traui?. M z? 'LM. ZL? Jikobi in' Trier schm reise 2rük:n! rcv. .k.i.... w... TY.i. I -gegenEnoe seplemver war man auenr? hrtlhm mtl-.her ÜIQrfnWe fceTdbäftiaL I Mtm m W - ' A - -7Der Wein dieses.Jahres soll vor allen deö Jahrhunderts denILotzuS behaup. ,,-fn rn& T:uhr mutht Int :r tr,-;.:" r..if"" urcyicynili zu wraiu "Ziua. lern verkauft. An Menge latzder IWSer.'Wein nichts zu Lbkig: . I t l m Tn iiiiivii M. ffivrTfl n r . tt . nx . . ' I , I Grüß Dich Gott, alter Junge I meinen Glückwunsch!... Wie ist eS nur so schnell gegangen mit Deiner Verlobung? ' Die Geschickte ist sebr einfach. ?!cb aß FF w F der H zusammen war gut, die Unterhaltung gemüthlich, dieStimmung vortrefflich da iihm ch mir einen Anlauf gestand da Tochter meine Liebe, der Mutter meine Hochachtung, dem Vater meine Schulden, und dann verlobten wir unö! ! Splitter. DaS ist so Art gewisser Leute: Man spricht von Dem und Diesem heute. Heißt Das' nicht schön und DaS nicht gut. e Und unter lauter Kritisiren, Verdammen, Wägen und Censiren iagcn uno eniiren Verbirgt man daß man selbst nicht, thut! V t thut!

1712 wurde deö WeineS Fürtreffllch. Interesse der Entscheidunq des Suver. - irZl ocianirntaj unter v"?lao:e. Nige Hennen todtzuschlagen, und keit gepriesen, und an mehreren, Orten intendenten der Volksschulen M-, stTCllen' hc rechte Ge drohte den Leuten mit sofortiger Ent der Mosel war seit' Menschengeden. Jasper, entgegen, ob es zuläska ist Li?".' .bc3 Doctor Faust zu sein, lassung, wenn sie ihrem Auftrage nicht ken nicht so viel wachsen. 1720 das. erster. inrL. Als vor e:mg;n Jahrm die Stadt daS Folge leisten sollten. In Folge dessen

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kostete das Fuder an guten Orten nicht blassen Unterricht eribeil Ut lpldglebellge Haus verkaufte, horte schlug der Kammerdiever zwei Hennen mehr als 30 Thaler. DaS Jahr 174g. .sichtige ethische Frage wurde aS- ma? b?T euch in Amerika, und in todt und übergab selbe .der Gräsin. berühmt durch seine Trockenheit und orfen. toeil Frl Mn !k Folge dessen wurde der Vorschlag ge- Die Dienstmagd Macura deponirte Hitze." war den WeinfreundeN'unver. m , Gramr macht, das .Fausthaus" für die Chi- als Zeugin vor Gericht, datz sie ein geßlich; der Wein wurde vortrefflich tr. und St. NikbolaSAve annl cagoer Weltausstellung anzukaufen. Huhn gefangen und Gund war um so merkwürdiger, eil ix breitn hnb,i4 ht ?: Bfi:" Jetzt ist es nun für noch nicht 100 geben habe, welche dasselbe abschlachtet,

vorgestern Abend auf dem Balle lttt..ttv yaioas yngreg-o-1 menoe eaumung uno epsmnzui.g lajafi, in

armonie mit der FamMe Müller mtlt icyes veauftragt war, ,u unters I ver Bojcyungen, vollkommen .serngge onuruktion

nn iinM 31. rf.li I uazen. wie es ram. van er m ie nen stellt. - Vuraz vie e Äervmvuna. um ver upper a

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erscheinen' Wir denn Jedesmal auf dem Heimwege vom I Die Verhaftung der Biedermänner er- die aerick.tlicheVormundsckatt ühti hni

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Vom Jnlande.

E, nen Marmorblock, dtr m torai aB 2SL00 Pfund wog. köderte :ei' alt Ngr auf tUtm 0n u Mauleseln gezogmen Wagen u JrZchm in Hawlins County. Zmn.. nach-WhiteSburg: als Fuhr, erhielt er Z4S. 1 '&toirmit wurde an f Jl ..mV .wsift frnw tnrn IUJ4UU4 UliV VI. UVV " Äalse Necken blieben, so dak die Ove- , KKZ S?fc , a , , , S BiäB ; SSmA- S IÄSSMbS ' Stellen, zur Besckung DON 4815 Aem , ttxn Ist die Se tätigung des Senats erforderlich und 8638 Stellungen un. l tergeordneter Art sind nicht classifkirt. I n K t l s o, W s h., hat sich, 'ine Colonie von 150 Leuten gebildet. um sich auf der StLohns Inselgruppe WMdssiM.GewMn I MI vuuuuuuuz, nuiotnu c uno sinhm (S5iihfn"rft- f,-ritn ßnrsf.n I ...w. Hkii, kvtutitn Nsche und tropische Holzev ezportiren. W. Januar werden sie dahin cv rttn v btl. "rm.,JaeSally. welcher von Marylend nach Wafhing. ton gekommen war und in der Ana. cojtia pnn- in naeoftia abstieg, wurde todt in seinem Zimmer gefun n. r qaiie ms er m zu Bette ve I ÄflD. nflß (Hslaitmt rtit3nfTftin nV nv ö, oas asilcyi ausgevia en und war I silJi se i nr cv t . . n i . . Mehrzahl derselben auS Afrika bezw. c,: ::c u"irx. sww wct cuiopaijc aic rootn sie von Seeleuten gebracht werden. Die europäischen Thierhändler kaufen die Vierhander von letzteren und senoen ne nacy ven ereiniglen Staaten, do sie durchschnittlich' 'mit Z15 per I iT0 k!t ff i W . ' Vlua vezaytt weroen. vlei ayres naru oen Zer. Kraalen eingeführt worden. Nahezu aller dieser ReiS findet, bei der Vierbereitung I Berwendun. da solck-r 'Jiksak Yitm I v. . -ji v I CYl i i n . c rw . r ler ein nares. perienoes Äuseyen I h-rTVtfit nh aVnr trr v w.z U . v t . -.-o p pern herrschte, neulich, auf Ellis JsI s.k V v. CV - i uu emem zmw,zn age wurden 14 .unerwünschte Einwänder nach der alten Heimath zuruckspevirt. Unter ihnen befanden sich auch mehrere mittellose Amen!, die als I . i .rii!Li. x . t. i unier ium? inwanoerer yier emae- . . . ' i vujcui uiy juiuagcjauüi wcro?n I mußten' -' : ' " I An Ab salom's Schicksal erinnert ein Abenteuer, welches H. O. Hamilton von Jndian River. Mich., hatte. ' Der Mann trabte auf einem Waldwege dahin,- und um den niederhängenden Zweigen auszuweichen, ..tl. t . k ! e gen. von los in eme zum Fang von Hirschen aufaehängte Drahtschlinge gerathen, auZ feY. JL. 1 (V I T I w 11 ivciuytt jci iuj nur ulll 'JIQIQ UND HiUQC zu befreien vermochte. . .In New Forksehen Leb. rprinnn ni vri,.Mtt... n ..n7 Irners ihr Klassenzimmer be reten. ihren I ;i , . V . . ' groven Schülern Verznlassung gegeben hatte, unpassende Ttt 7 ' "rk'i' Pf1" Uß3 uoer tc zu machen. ES Iklr!dabn zu eint dZrartigm Lärm zmmn. das Frl. Owen schnell dz Zimmer verlassen und fiä umlkibm w f , . . " " ujiuiciucil I W ' II""- W'-'V HlillUI I L mußte, und der Vorsteher ibrer Sckul r r,t ..h,...!.:. .vi; T;.y. ll I ltr AvJfciVMilUvii Ult -sT fTj M nt TTff TT z den Superintendenten u ber ckten ' Allerlei Unannehmlick' -si. rr. . j . . 5 Ul 1 . ' Illio mm eleyrlen aus bm Zerstreutheit und Vergeßlichkeit erwachsen. Daß ste einmal einem vonh? vorgekommen sein rr hnTfni-s' I vorgekom UC( i.. w w . w. v. ui'j imiu i loiloioerar oer 'atlonal-B bliom.ri.i ... rw .17 . I t . r.'' ' I - . mrc,. . . . V' I ' " v&., ll CHIC M-ltmsn Ausnahmen. Er hat eS L r r vi n- ' - tt WUIUUIU1UII. MJ, J,.. T T fITT I fnneiirfiCBfl unv Verstreut1JU gevrall)!, vag er trotz seines uhw-c.i iniommens eyr werth ?ues .runoeigenlyum . -erwerben ' I ' 1 11 CTl . JC. . . Ort rrr I iiiu)iiuiiutn um ipou.vw au iun . I ?5d,Ze;llärt. daß eine gründliche Unttviytrunh tntft m :c rj suchung nicht nöthig ist. da ibm ber I seiner Ueberbürdung mit Arbeit und I seiner Zerstreutheit. Line .Vermischung I k.! !. ii IZZC 1.4 ' -Ti rt i I iuvwi wncimracn 2itz I dern leicht Passiren konnte und er so--1 sori. ais oas Deficit vekannt wurde, I dasselbe deckte. Man solle ihm lieber' rn.Ut rS3 (TAmlU' ilx.M C f. I ws.öuu, -.ui.u; jcijaqrcncn i Buazlzaiier-ais eyttsen zar Seite stel len. ! ! I r jfc .Ml r y I rÄÄ m mp ".5 n. . e Z n vlerk Bon der Beantwortuna lkZes,? I ftr r, . .2 " 07"': "ii ?sA ' K 7 m ' sehener Burger von Richmond. Va.. , Wl I w:. r , . . ' I Dieoct einem Öaknenkamvfe erwkfcöt I ou.. S...' .yi(. , ' i wurden, zur .gerichtlichen Bestrasuna l ' . ' , I aezaaen mrnn snn,n r n l

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. Einö leßtwillige Verfügung, Wie sie kürzer noch nicht gemacht worden ist, wurde imNachlaßgericht zu Brooklyn, N. Y.. zur Bestätigung eingereicht. Das Testament lautet: Ich vermache dieses Haus meiner geliebten Frau. JohnVrown. Roste Wallace. . i Mamie Ramsey, Zeugen." Die Wittwe hegt keine Befürchtung, daß irgend ein fchlauer Advokat in der Verfügung ihres Gatten einen Fehler entdecken wird, welcher zu einem Erbschaftsstreit führen könnte. Run soll auch Alaska seine erste Eisenbahn erhalten. Dieselbe wird von der dieser Tage in Seattle, Wash., mit einem Grundcapital von N.000,000 incorporirten Pacific & flfrclir Vßnllvnny, JP. CC

pany" gebaut werden und von der Shkagway Bai nach dem Summitsee führen. . Durch den Bau dieser Bahn wird das mühsame Ueberschreilm des Chilkat Passes beseitigt und da der genannte S.e den Yulon in seinem O wird die Reise nach wiw vminvuy u; Jiuviyuuuil ViUül ; vc vyutuaiuvctiagcin an jenem HMN fi-hMltfnh rMAbr .rS. Xi. v.kvv tvuvm, JUii, sellfchaft beabsichtigt auch eme Dampferverbindung von dem See nach dem Aukon zu etabliren. Mit großem Eifer ist die Bundes s Fischereicommisfion im Interesse der Lachszucht thätig. Dieser Tage sind fünf Millionen Lachseier von der Pacific-Küste nach dem Osten gebracht worden, um im Kennebec. Ve, tfi cm. L , cerrimac, uoon, Vela iinAM ftnV 2,. ... a .r.i. i vut uuv wusutyumiu uuijgcicgt zu weroen. wtx Penovjcot und feine Nebenflüsse haben bereits L000 junge Lachse erhalten. Die Brutanstalten an der Pacificküste haben sich fehr be währt. Im letzten Jahre wurden 37.. . 000.000 Eier ausgebrütet, drei Mal fo ! htT Ta t ;nK .i.. t-::c 111 imy?n. Iah. .... ' Nach zehntägiger Ehe be. kam in .Waterbury, Conn., der Kursch. ner xm. eigner, ou Jayre aii.lre mit seiner Frau, weil er sich weigerte. I Z"Cm t O JfL i!C öcnsucrung zu uoerilen.nieryail ,orge, verhaften, und er wurde vevurtheilt, ihr 53 Per Woche zu zahlen. Bald darauf I macbte er im ?estam?n in vnlsf-m -r i ' . ' ' , r - s. . - e jtl. rw r inc ocyier zur rom lemes ganzen 91rmnrtn2 intth tK .f-C i ma ounii). -ua., a einem um ten Kamvfe einem mächtigen Adler I i. rti a . JCX . i yen yraus gemai. runlc vcg - yete auf der Landstraße der 13jährigen Nettie Hinkle, welche sich auf dem Heimwege vom Besuch eines benachharten Farmers befand, und plauderte I . : " . mit tdr ein Wei Qen. VllS ne dann i ' ' ' i I zammeriicy um zgiise rufen, uno schleunigst zurückeilend, gewahrte' sie', dak das Mädcken von einem riesiaen Adler attackirt worden war. Nettie wehrte sich nach Kräften, sank aber bald ersckövft zu Boden, trokdem tn nie unerschrocken dem. Raubvogel zu Leibe ging und dabei selbst zahlreiche nrt . 1 1 y ' r i J ' i 'uunoen errni. scyeglicy gelang es Stirn, dem Adler ibre Hutnadel in den Kopf zu stoßen, und dies machte i r rw i ' oem amvie em nve. Vom Auslaude. Daö mTt au st Bau in floda wird in diesen Tagen für immer tonr fCVtdnVt u.sXu..V.M W . uciuyiuuiucii. iixuuu (m..f . . . Vs......j l.. i.aTi u iiVh I x'iuii auüi -aoüiuu üchuui wüiuui,

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oa em . ferneres emo.ien oeseioen , von ver Gräfin ven Auftra -lebensgefährlich war.' zu haben, einige .demGutSpächter aehö.

Der Redakteur des! Badeblattes" und der Salzburger Stimme",' Ferd. Mazal. wurde vor I ewigen Tagen In Reichenhall wegen m.i..3 . tiri.i rc ws . . M . . ( . Betruges verhaftet. Er hatte oas unnrtfiT (HriiA tTf rtt es sei ifirn ein I y ' lW "7"' Legat von 60,000 Mk. zugefallen. In seinem Blatte hatte er die Herren die Va ffi.rr ,.i.ni fiT vus "'" '" "' angegrmen. wesyaid von ver laaisanwaltschaftAnklage gegen ihn erhoben hat beschlossen, bei der Distriktsbehörbe C.tMAin Vt(ivsTAinT Iniftin & rt rt I ru., yVm. kk4sZrP Wln'hTf nhrl ,S I hmunn hT ö.fpnfHrfif 0tiltslört C113 I r . . . . . - ö -II"--"7 V " I 1 I . R::..ij U 3iVn?ilT cm uuiciu uysm .ttttsy!. . werde. - I DteStraßeyomKarer see biö Vigo im Fassathal ist nunmehr, hiö auf die im Frühjahr vorzuneh I v : o i . i i t i . : oiil iTcicnt litö o viaiioaiicr von ,irot I besonders 'bemüht hat, ist nun das yrr-i,Y .,f?r. : ..f: ' I 5?assatbal erschlossen smd die bcrrlU chensDolomitgebilde der Nosengarten-,' I Lan'kofel .. Sellagruppe. Marmolata .. r . t . y r ' I u. 1. . vequem errelcuoar: aua. sur i den Besuch 'deS . oberen FleimsthaleS und der Palagruppe (San Martina di Castrozza und Vrimör W die Strafe . 5tl. m . V l - . r w . von grogier cocuiung. somoyi von I Bozen als auch vom Fleimstbale aus sind Omnibusfahrten bis Canazei für nnrfifi Cimmprinfnn tnsAr ffZ "v 7 v hiiwii uktvuu Atb feierliche Eröffnung der Straße wurde t v. r.;??..,.: v. !xn.M ?" vr1'""1"1 w" uuyicn mj , ' I rr I . cv . rm I 3a9"3 veriazoben. .Die Fam! , u i i r if n ttt i t ikt i i U r v uu4vwuu(i 5n?;,rtT .;. ..:n. v..i. vn miu itn )tu i m.sZ,n Z)q?sns w m cavieinonr, eme oer rer q -, v vvi vvut VWVICU19'S tir:;j rcfJ c. i .

w t um 1 m r . t m ...ri - r r . ri ' . .

Spielclubs verspielt, bekannf. Der Gerichtshof .hat sofort die Feststellung seiner Finanzlage verfügt. Die Familie ist zu dieser Maßnahme gezwungen, worden, weil Warocque jetzt wieder mehrereMillionen Francs verspielt hat und auf diese Weise schon 10 Milllonen Francs von ihm vergeudet worden sind. Obwohl diese Sachlage allgemein bekannt ist' gehörte' dieser Volksvertreter als Secretär dem Kammervorstande an. Von der in Belgien herrschenden Spielwuth gibt noch ein enderer Vorgang einen schlagenden eweis. Im Credit Lyonnais in Brüssel ist do Cassirer Menuet nach großen Unterschlagungen flüchtig geworden. Er war besonders bei den kennen ein großer Wetter. 3nft kZ,5

es. er habe 500.000 Francs unterschlagen. zetzt ist bereits amtlich festgestellt. daJ diese Unterschlagungen mindestens ,000,000 Francs betragen und wahvscheinlich iz Millionen Francs erreichen Massenhafte Fälschungen in den Büchern und von Checks erschweren die Feststellung der Summe. Auf der südindischen Eisenbahn-Werkstatt zu Negapatam an der Küste von Madras, südlich von der französischen Besitzung Karikal, kam es zu ernsten Unruhen. Die Bahnarbeite? hatten wegen Einführung unbequemer Neuerungen die Arbeit niedergelegt, waren entlassen worden und sollten durch Wasfenaewalt an der Wiederaufnahme der Arbeit verhindert werden. Sie rotteten sich zusammen, überwältigten die Schutzmannschaften, mißhandelten die Beamten, zerstörten die Station, zerschnitten den Telegrawhen und rissen das Geleise auf. Erst als Militär aus dem westlich gelegenen Tritschinapali kam, gelang es, 161 der Aufrührer zu verhaften. werzoologischeGarten in Düsseldorf war derSchauplatz eines Varcnkampfes. Man hatte einen neuen Bären, einen kräftigen Vurfchen. in den Zwinger der Bärin gelassen, in der Hoffnung, daß die beiden Thiere sich vertragen würden. Der Bär überfis rtfctr fnfnrl V2 ?MZk.k. V3 r.X I iv Mv Vvv usis CUwlvWwil, vU3 luJ mit aller Kraft wehrte. Die Versuche SÄÄ ISftftÄuÄt herbei, vor denen der Bär zwar, die fVf.. jti rr . . . Flucht ergriff; aber w dasselbe Hintm1t 1 S a nic f- n " t I i.r s 0, , , ' . . I iPTtlPI ftl Ift S rfl 114 Tt.v.4i.. :r?"! Lk x.HYTuliZ I ItCT auoz die Aarm. Sofort begann erer im 'gerichtet, 'im Ma m m l n O'ii.ht. Maule yz todten Weibchens. I - T l " ttt !(.. ffst ! , . un wann Kinsky. geborene Stubenreich, die vor lyrer Äereheilchung mit dem greisen caioratsherrn von Ehlumec unst iterin war und sich jetzt, als Wittwe. I Ii crni . rt . , t nem usizmx euncr oeriooi oa. 1 m . . . , y . firrr fnTT ftfhi nf hpr Ostifsnn hr w I" I V v .uv wv Theilnahme an einem Diebstahl. S. nerzeit waren Gräfin Maria Kinsky, ihr Kammerdiener und ihr Kutscher. die beiden kenteren weaenUeb'rtre tun. des Diebstahls von Geflügel und hie, Grasm Kmsty wegen Mitschuld an diesem Delikte angeklagt. Nach dem Tode des Grafen Oktavian Kinsky uste nämlich die Gräfin Maria ß!n2fh n iXiiti ! Vv U.miV l?. "i "-L s bei Gitschin. welches zu der Zut an Herrn Gottlteb Steiner verpachtet ua. - i v -ri . war. ?km Voriahre übersiedelte die Gräfin nach Luzan und hat in kurzer Zeit gegen den Pächter einige Processe anaestrenat. Der Väckter Steiner batte viel Geflüael. Aus Groll aeaen ihn gab die Gräfin Kinsky ihren Be'? I v! rx.i V rf - rt on y i mcniicicri 'aujiraq, oem Pacyier c r rs , uno aß. zuuaz oer Uiiazer gao rige Hennen todtzuicyiagetc.-:: unu'ci auch gethan habe. Bei der Hauptver Handlung wurde die Gräfin Ksky' uunvtlllig lvlllvr üiz vatajin jttsi i Uvsl "Sm. ;fifp M. . .m m m- m . " cyenve urtheil überreichte zevoch ' ver (KfnnfannhistH hf 1RntfitTin sn Vmfc w r y der Fall auf's Neue zur Verhandlung kommt. . i cv - rn n:ft..t.r J 5" a tmcu v cÖ wird eine Schwebebahn geplant, deren Wagen unter einer durch eiserne PsoSckiene mittels einer Laufrolle . aufgehängt smd und durch rw i i . i" i . I .P'f c.i . c I. ifimciiai rvY'. tv. weiter befördert - werden riY. W, T. :w I. . n i i i m - - ' ' . lllittl. CU Ut VUtil t-ilUtll tCUUlt, . Ith njciajes vie oeloen tzslaole armen uno Clberfeld eingezwängt sind, zur Änbringung -dieser eisernen Pfosten! Raum nicht vorhanden, so ist von der Unternehmerin, einer größeren GesellAussicht genommen.die ganze der Schwebebahn über nzuormaen. uno zwar :n t L . ! ..- . .1. c rw. . r. I einer ooe von tiwa chj rtun, um ocu Verkehr auf. den Wupperbrücken nicht ... .:t,z:,.' f AAri.rir: zu beeinträchtigen. An den Saltestel len sind Treppen anzubringen' zum! Auf-7 und Absteigen der Z5ahrgäste.' rY r y a e ? r (w..-r y.i rt . r i Anae umis oieier in Äus icyi iieoenoen Concurrenz will die bestehende elektr:-! sche Bahn schon zeht eme Fahrpreis-, ermäkiauna eintreten' lassen. Darin f- 2 1 . . k kviro ie nun aoer geymoeri ourcy eme von den beiden Städten'in dem Concesstonövertrage mit der Unternehme rin oer Lscyweoeoayn eingegangenen Verpflichtung, wonach sie der bestehenden elektrischen Straßenbahn wahrend. iu Jahren nicht gettatten .dars. ,yre - -J 7" B'l -1 r T-w tx -1 tr'L. t. e t.nnrnr ninuf ni npiiT ni r tttt i v U"fTok'l,Bv vv r ! ; jlu r Zsrt,.T.? gzitt in oa vH 30 Pfennig betragen, zu ermäßigen.'!

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