Indiana Tribüne, Volume 20, Number 91, Indianapolis, Marion County, 17 December 1896 — Page 3

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Roman to 1 2ll janb Siöaier. (Zorljkhung.) Und &, cd f ant terriblf. -eiß riof; rief r aus tem Stunde. Drüben, ien scitZ drs Nascns, stand u"ter rinci 5anaröirke ein ' iuiuzeS. bildscköneZ MckdF.en, das rnick anstarrte, als erblicke sie eine Medusa, und aussah, als ycrginae sie vor Schreck und.Sckmerz. Und ich bildete rnir ein, dich kein Qt genstand des Schreckens zu sein, (s Kar ein denkwürdiger Tag! '...Und an denkwürdigsten Kar das, was sich nach Ihrem Abgang begab, denn Sie.gin en ja ebenso plötzlich und geheimnißroll, wie Sie gekommen waren. Sind Sie gar nicht ein ganz ll:in Kenig n:i gierig, Mr While?" Gar nicht, Comtesse." Ach! Sie sind ein Wann 'o.e Fleisch und Vlut." - Schwere Anklage s-är einen-Mann. de Ihnen gegenüber steht." Dergleichen kleidet - Sie nicht,- daS ist das Genre anderer Leute. Nun, ich will Ihnen, obgleich Sie nicht neuzierig sind, erzählen, wie jener Tag derlies. Mein Spielkamerad, damals noch ein ziemlich grüner Jüngling, bot bei Ihrem Anblick ein wahresJammerbild. Das Gefühl seiner. Größe un", Wichtigkeit, das ihm so hübsch einzeimpft war, verließ ihn plötzlich, er. konnte sich gar nicht wieder zurcchtfinden. Ich habe nie Geheimnisse gehabt und würde mich w solchem Fall auch nicht zi: benehmen wissen, dah:r bernitleidete ich ihn. Er hatte offenbar ein Geheimniß, und ich glaube, ihn drückt noch heute eins. Das muß ein schlimvier Zustand sein, Kenn man nicht wahr sein darf." Nur der freie Mensch kann wahr s:in." schaltete ihr Zuhörer ein. Und der muthige," rief sie leblast. Und der muthie, richtig. Aber Sie unterbrachen sich in Ihrer Erzählung." Sehen Sie, nun sind Sie doch neugierig. Äiso zu unserem Lieutenant zurück, dem m dem Auc;enbltck die Dressur verloren ging. Ich kämpfte bei seinem Anblick zwischen Lachen und Mitleid. Qt und ich, wir wollten beide sehr gern wissen, was Sie bei dem Alten gewollt und ausgerichtet hatten, er aber hatte ei5.cn Vorsprung, denn er wußte, wer Sie waren, ich wußte es nicht. Ihm schlotterten fr. deß die Kniee bei seinem Wissen, ich war nur ein harmloser Spatz. Der Alte war ein siebenfach versiegeltes Luch., Erdfahl sah er aus den ganzen Tag. auch noch den folgenden. Sie müssen ein furchtbarer Mensch sein, Mr. White. Was thaten Sie dem eiseinen alten Herrn an in jener Stunde?" . Das hätten Sie besser ihn fragen sollen, Comtesse." 'Also das ist Gebeimniß. Gut. Aber das Mädchen drüben unter ' der Hängebirke, kannten Sie das Mäd chen?" Ich kannte cs, Comtesse. CZ indeß besser, wenn Sie es nicht kennen. nie, wo es Ihnen auch begegnen mag." - Sein Ton war plötzlich - ernst, fast drohend. Sie sah ihn erstaunt an.ihr kecker Fragemund schwieg einen Augenblick. - Was kann ich für mein gutes Physiognomiengedächtniß." sagte sie dann. Ich habe jenes Mädchen schon wiedergesehen und habe es erkannt." Sein Kopf fuhr herum, er sah tz schrocken aus, aber auch zornig. Ja, was wollen Sie?" sagte si: ruhig und hielt seinem Blicke stand. Kennen Sie die berühmte Klothilde Lillany? Natürlich kennen Sie sie und werden sie auch gehört haben. Sk: spielt Klavier und Geige gleich vo?en oci und wühlt alle Saiten im Men schenherzen auf durch ihr Spiel. All: Blätter sind ihres Nuhm:s voll. Sie hat zuerst in Amerika ihre Triumph: gtfeiert, jet macht sie hier in Europa mit ihrem Impresario ihre Tournee. Ich berichte Johnen das alles so naiv und weiß doch enau,' daß ich Ihnen nichts Neues erzähle. Denn wenn Sie jenes Mädchen kannten, so kennen S':Z auch die Künstlerin Klothilde Qillany, sie sind identisch." Kommt Ihnen nie cinlnal der Ge danke, Comtesse, daß es täuschende Aehnlichkeiten giebt im Leb:nZ" Möglich, ich bin aber überzeugt, da ich mich. Nicht täusche. Ich hörte die Villany zuerst in Wien, sie wurde dort zu Hofe besohlen und vom Kaiser ausgezeichnet., Sie. spielte dann noch einmal in einem auserlesenen Zirkel der hohen Aristokratie, und da lernte ich sie kennen und stand ihr unmitte! bar, Aug'. in Auge, gegenüber. Ich sagte mir, die Ähnlichkeit ist mehr als wunderbar, wenn es nur Ähnlichkeit ist. Auch sie hat ein Gesicht, das man nicht vergißt. Und. sie wirkt ja durch ibre Schönheit fast ebenso, wie durch ihr Spiel. Uebngcns," Hertha wandte sich zu ihrem Begleiter mit einer spöttischen Verneigung, ich - befolgte instinktiv Ihre mir noch un:kannten Befehle, ich verrieth nich?, daß ich sie kenne. Aber . ich schloß Freundschaft mit ihr, was gar nicht leicht ist. Sie ist, wie alle gefeierten Menschen, sehr vorsichtig und sehr zurückhaltend, die Herren schmachten sämmtlich unerhört. Ich erfuhr aus sicherer Quelle, daß sie glänzende, solide Anträae batte. ibr

yerz ist kzied-. und schußscs!. Sie hat auch ihr Geheimniß." Sie sind ungemein scharfsinnig, Comtesse, ich bewundere Sie aufrich tig." Hm ich hätte mir lso meine lange Rede und all meine Offenheit sparen können. Sie sind ebenso wie der Alte aus Trautdorf, und auch ein sielcnsach verstegelip.s Buch." Mir scheint. Comtesse. Ihre edle Wißbegierde hat auch bei dem anderen keine Siegel gelöst." Sie habcn gut spotten. Sie sind in vonheilhafter Position. Nun, gleichviel, ich tröste mich in dem Gedanken, daß Sie jetzt wenigstens wissen, was Sie von meinem Scharfsinn noch zu fürchten haben. Ich spiele mit osf:i::m Nisir." Sie waren vor der Villa angelangt welche sie mit ihren freunden bewohnte. . Hertha verabschiedete ihren Begleiter und reichte ihm lachend die Hand. Nichts für ungut, wir bleiben Freunde, nicht wahr?" Mit Vergnügen, Comtesse, ich lieb? die offenen, wahren Menschen." Und sind es selbst doch nicht?" Schweigen ist oft schwerer als reden, Comtesse." Sie trennten sich mit einem Händedruck. Er wandelte langsam auf der belebt:.i Straße weiter. Obgleich das Gespräch ihn erregt und nicht gerade angenehm berührt laben mußte, spiegelte sick doch ein heilerer, zufriedener Ausdruck auf seinem Gesicht.- - Sie war ein eigenartigZsPers'önchen, abweichend von den. anderen, sie interessirte ihn. Und wie er schon gesagt, er liebte die offenen und wahren Naturcn. Glückliches Geschöpf! die in ihrem Le.ben kein Geheimniß zu bergen hatte, die frei und ohne Einschränkung ihren Neigungen folgen konnte. Es waren nun vier Jahre verflossen, seit er nach Europa zurückgekehrt war, und er war noch immer da. Zu Anfang würde er nicht geglaubt haben, daß er es so lange in dem Lande der Civilisation aushielte. Er hatte da mals noch seine ungebundenen Gewchnheiten und fühlte sich in den ihm fremd gewordenen Verhältnissen gar nicht wohl. Allmählich hatte er sich a'.clima'isirt. Ihn fing doch vieles an ?u interesstren. Die politischen, die socialen, die wirtschaftlichen Verhältnisse des Heimathlandes. Wie an tfes war stecken geblieben im alten Sumpf, anderes satte sich gewandelt, war vorwärts gekommen. Im allgemeinen war es nach den lekten großen Umwälzungen ein Hexenkessel, in dem Verschiedenes g'ährte und brodelte. ' Er mit seinem geübten, in harter Schule geschärften Blick beobachtete mit wachsendem Antbeil. ' Die Anziehungskraft dcrHeimath machte sich gelterid, er fing an, sich wieder als ihr Sohn zu suhlen, er fand sich rascher, als er geglaubt, in die in der Jugend anerzogenen Formen und Sitten zurück. Nach , Trautdorf zog es ihn oft mit magnetischer Gewalt. Er konnte ohne Scheu das weite Gebiet dort durchstreifen, ihn kannte Niemand, und dem Onkel zu begegnen, lag keine Gefahr vor. Der regierte ja se5ne großen Besitzungen von seinem Schreibtisch aus. er besaß ein Talent, sich tüchtige, gewissenhaste'und streng rechtliche Ve ernte zu wählen, und es genügte, 'wie man versicherte, wenn er alle Monate einmal in der Fabrik oder auf den Feldein nachsah es gina alles wie ein Uhrwerk, und sein Geist, überwachte und übersah das Große und Kleine. ' Mr. White war bei denBeamten eine bekannte Persönlichkeit geworden. Der Ausländer hatte reges Interesse und einsichtiges Verständniß für all ' die Neuschöpfungen auf der- Herrschaft. Baron Jobst war ein speculativerKopf. Er hatte die reichen Thonlagor auf sei rem Territorium en-deckt, von denen sein Vorfahr noch keine Ahnung gehabt hatt. Auch Salze und Schwefel enthaltendes Gestein war gefunden .worden. Die neu errichtete 'chemische Fabrik arbeitete ,. mit . allen Hilfsmitteln der Neuzeit. . Kolossale . Summen waren in die. Unternehmungen hineingefleckt .worden und rentirten sich glänzend unter der Leitung eines so scharfsichtigen Geistes. Mr. White pilgerte oft tagelang da umher und konnte sich 'nicht 'trennen. Das war alles nach seinem Sinn, wie eine kleine Stadt, debnten. sich da die Wohnhäuser für daö zahlreiche Ar beitspersonal, vom eleganten Bau für die Chefs, Doctoren, Comptoirbeamtcn bis zu den Häusern des einfachen Arbeiters. - Alles praktisch, zwcckmtsprechend, ohne LuxuZ und Ueberflaß, aber nirgends ein Eindruck von S?arsamkeit oder Kleinlichkeit.. Wie'oft hatte er in seinen Sedanken den Oheim .einen beschränkten, vorurtheilsvollen' Geizhals . genannt. Das Urtheil. mußte er zurücknehmen. Er hatte drüben manche Erfahrungen gesammelt, Amerika ist ein Präkitsches Land, hier war ein T'rain, Ge-lernte-zu brauchen. zu verwenden. Mr. Wtite'5 Gedanken vttlonit sich oft. in weite Fernen. --Albert hatte er nicht wicdergeseheiu Es war besser, sie trafen sich nicht. Sie konnten einander nichts sein und nichts nützen.-die Zukunft mußte erst 'übe? ihr - beiderseitiges ' LooS- entscheiden. Natürlich wünschte der Oheim eine Verbindung zwischen ihm und dieser Hertha ob cie zu Stande kam?. Ihre Aeußerungen vorhin über den ihr zu gedachten Freier klangen, für ' diesen nichi ermuthigend. Aber wer konnte ln Weiberseelen lesen. . Mr. White dachte heute morgen merkwürdig lange über diesesHeiraths, project nach, was er von Albert hätte, war günstig. Der.Qerlust deZ gelieb tcn Mädchens, die Sorge um sie, über deren Verbleib er nie ' etwas erfuhr.' hatten ihm doch einen Ruck gegeben. Er reifte sich wohl zum Manne aus. Ob er aber für-diese Hertha taugte pah! waö ging ihn das .im Grunde an. Mr White 'zündete sich seine' : kurze Pfeife an und streckte sich -in-seinem Quartier Im Zahrivger Hof aus dem

Diwan. Wie kam er zu Grübeleien über Heirathkprojekte ?

9.Cap,tel. Es war im Frühling deS nächsten Jahres. Die berühmte Geigenvirtuosin Klothilde Villany befand sich in Btrl'm und erregte auch dort berechtigie5 Aussehen. Ihr Spiel w etwas Besonderes in seiner Art. Solch herzbewegenden Klang, ' wie sie - den trauen entlockte, hörte man von keiner anderen Berühmtheit . der Gegenwart. Ec lag eine Zartheit der Empfindung, ein Ausdruck rcn Tiefe und Leidenschaft in ihrem Spiel, daß der Hörer urwicrstehlich mit fortgerissen wurde, mit ihT ichluchzte und jauchzte, litt und frohlockte. Dabei wirkte ihre Erscheinung fesselnd und bestrickend, diese strahlenden, schwarzen Augen bei dem lichtblonden Haar, die klassischen Züge, die durcksichtige Weiße ves Teints, die' Anmuth und Lieblichkeit der Mienen. Cie verstand auch die 5lunst der Toi leite, und Schönheit. Talent und Geist so vereinigt fand man wohl nicht zum zweitenmal. . Sie hatte ihre Wohnung im Kaiserbof genommen uitd reiste mit großem Troß. Impresario, Gesellschaftsdcme, Garderobiere, musikalischer Begleiter zu ihrem Leben gehörte jetzt viel, aber sie konnte sich's leisten. Sie hatte in Amerika kolossale Summen derdientauch diese europäischeTournöe brachte clänzendz Sinnahmen. Sie war ja em aufgehender Stern ersten Ranges. Ihr treuerFreund, Mr. White, hatte die amerikanische Kunstreise vorgeschlagen und inscenirt. Er kannte den Nummel dort, wie er sagte. Er wußte die Reklame geschickt in's Werk zu setzen, den Contract mit dem Jmpresario vortheilhaft abzuschließen und die Presse zu beeinflussen. Es war erstaunlich, wie weitverzweigt seine Verbindungen waren. Drüben ward ihr Ruf begründet, sie hatte hier schon leichtere? Spiel. Wie viel batte sie erreicht im Lause weniger Jahre. Die gefeierte, von Triumphen und Huldigungen übersättigte Klothilde Villany. welche in ihrem weißen, duftigen Morgenkleide an ihrem Frühstllckstische saß und nach gencmmenem . Vade ihre Schokolad: schlürfte, umgeben von einer Fülle von Rosen und seltenen Blumen, wie die Jahreszeit sie noch nicht bot, die in rei zenden, wechselnden Arranyem:nts ihrcn Salon zierten lauter Huldigungen, ihr zu Füßen gelegt, war in ihr noch eine Spur von der hübschen Mathilde Weiland, welche sich in den jungen Lieutenant Albert von Trott v:r liebte, ihm heimliche Stelldicheins gab und in ihren ehrgeizigen Träumen sich bii zur künftigen Schloßherrin von Trautdorf verflieg? Die - kindischen Anschauungen, die Weltunerfahrcnheit. die Fähigkeit zum träumen und zu Illusionen, die Herzcnszfsektionen mit ihrem Schmerz und ihrer Lust das alles war in der Künstlerin mit dem fremden Namen nicht mehr vorhanden. Ihr Leben war usgefüllt durch anderes.' Neben der hohen Poesie ihrer-Kunst, für die nur wenig Stunden am Tage, übrig waren, flutheten die nüchternen Verechnungen, das nie zu entbehrende Ringen um. den Platz auf der Hohe, der Kampf mit dem niederen Getriebe. Das Beifallsrauschen der Menge wär nothwendiges tägliches Brot, für wel--Z der Geschmack sich abgestumpft hatte, das nur .nicht fehlen durfte, sonst war e3 Niedergang. Und die Huldigungen, welche ihrer Person galten, dcm Menschen, dem Weibe. Ha! Stütze Dich nicht auf einen Mann, den Deine Reize in einen Rausch versc'.en" das Wort war ' ihr Wahl, spruch geblieben. Staffeln konnten sie ihr sein, diese leidenschaftlichen Verehrer, auf ihrer Leiter zur Höhe, ihr Herz rührte keiner mehr. Das war ausgebrannt, da war nur todte Asche. t Sie öffnete die eingegangenenBriefe, eine reichhaltige Correzpondenz, vom großen Couvert mit Geschäftssiegel bis zu den zierlichen. Billets mit Grafenund Fürstenkronen. Eines der einfachsten mit. ungelenker Schrift sucht: sie sich zu unterst unter den auf grobem Papier in allen möglichen Formen ein laufenden Bittgesuchen, mit denen die reiche Künstlerin auch überschüttet wurde, heraus. Es truz die Schriftzüge ihrer Mutter. . (gortsetzung folgt.) ?a!a Wa gana. Warum ich Junggeselle .geblieben bin, soll ich Ihnen sazen?" fragte der Dr. Holzhuber, als am Stammtisch im goldenen Hirsch: diese Frage aufgeworfen wurde. Er starrte ein paar Secunden in den vor ihm stehenden Römer, dann zog es wie ein Sonnensirahl über seine jovialen Züge und aus den Augen blitzte eS. wie, das Lachen einer Herde von Kobolden. - Ich bin eigentlich ein recht schlechtes Christenkind,".'begann er . dann nachdein er noch einen kräftigen. Zug von dsur funkelnden Rheinwein genommen hatte, und bin schon lange nicht. mehr zur Beichte gegangen.' Einem sö würdigen Collegium gegenüber, wie es ctesei Stammtisch zurStunde aber repräsentirt, werde ich jedoch gern,einmal die Thüren zu meinem tiefsten Inneren offnen, hoffe aber auch, daß ich nach abgelegter Beichte volle Absolution für das horrende Verbrechen der Ehelosigkeit von Euch, erhalten werde; freilich nmß ich zur Erklärung derselben etwas weit zurückgreifen. . Ihr wißt ja alle, dah ich in -meinen jüngeren Jahren eigentlich so ein Stück Weltenbummler gewesen bin. Mama Hygiäa konnte mich, den fleiniaen Jünger AeZculaf, allein nicht recht befriedigen, denn sie ist doch eigentlich eine recht alte, würdige Dame und da der Mensch in dem goldenen Alter von knapp einem Vierteljah'.hundcrt doch für irgend ein weiblichesWesen schwärmnt will und muß, die gewöhnlichen, sterblichen' Schönen mir aber nicht gar zu sehr imponiren konnten, so . verschrieb ich, mich mit Leib und Seele an Frau Aventiure rcd . .ich bad? .eö

cigenrnaz me recyt zu dereuen gehabt,! denn ich habe in ihrem Dienste eine gol-

dene, oft allerdings avq sehr strapaziöse Zeit verlebt. Genug. Ihr wißt, daß auch mich einmal das hier seiner Zeit stark gassirende Colonialfieber ergriff, ein Ficber, das auch die größten Dosen Chinin und Antifebrin zu heben nicht im Stande sind und so fand ich mich d-nn eines schönen Tages in Ostafrika wieder. um dort meine Versuche, wie man der allzugroßen Bevölkerung dieser dünnen Erdenkruste imter dem Vorwände Menschen zu heilen, am besten vorheugen kann an unseren neuaewonnenen, schwarzen Mitbrüdern fortzusetzen..'". Exempla docenr, ich habe c:n gutes Renommee hinterlassen. Auf einer unserer oft unternommenen Jagdpartien ' auf dem Rückw?ge aus dem Inneren nach der Küste bepriffen und von dieser noch fast fünf Tagereisen entfernt, erschien uns iene', in' den dortigen Breitengraden nicht gerade . seltene, 'aber von mir zum ersten Male 'bemerkte Luftsviegelung, Fata Morgana' genannt.- Wir,-waren die letzten drei Tage auf schattenlosem, nur von nied'ricem, vort der Sonne verbranntem Strauchwerk hin und wieder bedecktem Hochplateau marschirt, lechzend nach Schatten', nach einem küblen Trunk, nach einer Cisterne unter schattenspendenden Palmen. Ringsum immer dasselbe Bild, soweit man auch sehen konnte kein Baum, kein Hain, keine Quellen. Da es mochte wohl kaum acht Uhr morgens sein trotzdem brannte die Sonne schon glühend heiß erblickte ich vor 'mir weit am Horizont eine dunkle Masse, die ich mir i'lerst nicht erklären, konnte. - Nach und j ach traten die Einzelheiten immer schärfer heraus: ein Palmenwalo. erst undeutlich, dann immer klarer ' zu sehen. Häuser dabei, auf deren grellweißen Wänden sich die Sonne brach. Schiffsmasten und Wimpel, das b!aue Meer dahinter. Ich faßte mich an die Stirn, es konnte ja garnicht möglich sein, daß wir unserem Besiimmunasort s? nahe waren; sollte ick krank sein, im Fieberwahn Hallucinationen ha,k?n? . Aber nein, m:ine Träge? sahen auch das Bild und staunren es, abergläu l'isch wie der Neger ist und bleibt, Mit Gesichtern an, auf denen der Schrecken deutlich ausgeprägt war. Da langsam verblaßte das wunderbare Bild tsit es entstanden war und zehn Minuten später lag die Wüste grau, sonnverbrannt wie vordem, vor uns. Jetzt l-atte ich die Deutung: eine Fata Morxana war es, jene räthselhaste wunderbare Lustspiegelung der südlichen Zon?.. Bier Jahre später befand ich mich wieder !n Deutschlar-d. Ich hatte mir, wie man zu sagen pflegt, die tollen Hörner abgelaufen und wollte . nun auch ?in biederer, ehrbarer Bürger mcines engeren Vaterlandes werden, heirathen mich seßhaft machen und die. an , den verschiedenfarbiaen Versuchskarnikeln ausgeprobti Fertigkeit im Heilen etc. zu Nutz und Frommen meirer Mitbürger in der Heimath ausüben. . Vor der Ausfübrung dieser löblichen Vorsätze sollte aber noch ein Bummel am Rhein, zuen alten Commilitonen, soweit sie da noch .herumsaßen und zu der alten, von denRheinwellen bespülten alma runter. o.us dercl Brüsten ich meine Weisheit gesoen hatte, gemacht werden. Kinder, die Tour veraeß ich nie und wenn ich älter als der selioe, sagenhaste Methusalem werden sollte! Und da, auf der Dampfschifffabrt von Bonn räch Köln sah ich sie!" Mir ging's wie Cäsar: ich kam. sah und siegte. Es war sür mich allerdings mebr ein Pyrrhussieg. Nach dem übermäßigen Verlieben in braune und schwarze, krause urd schlichte Haare und was die Farbe o.nbelanat eben solche Augen mußte dieser Thusneldakopf alle Fasern meines Herzens stürmisch in Veweaung seen Die cd:r keine," das stand fest und sobald wir nach Köln ' kommen sollten, wollte ich mit dem Vater mei r.er Angeschwärmten, der eine recht achtbare Stellung einnahm, ein ernstHaftes Wort sprechen, das stand fest. In Königswinte? wurde nun noch einmal Station oemacht. denn dort saß mein . ehemaliger Leibfuchs. Den konnte ich denn doch nicht umgehen. Aber, Verliebte sind nur halbe Menschen, ich mußte das heftig: Stetfto vfen, das mich inmitten der fröhlich:? Tafelrunde, die man zu Ehren des verlorenen und nun wiedergefunden Sohnes veranstaltet hatte, befiel, in der freien Natur austoben lassen und so empfahl ich mich de:?n still und unbemerkt, um eirc Stunde später allein mit einer Flasche Drachenblut ob:n auf dem.' Steine Zwiesprache., zu ' halten. Sie" war natürlich wenigstens yeistig bei mir, denn michumschw.?bet lieblich und ' mild meiner Geliebten zauberisch Bild," n; der alte Fesca muß sich mal in 'ner ähnlichen Situation befunden haben, daß er solch', schmelzende Melodie erfand. Unten dämmerte es schon, ein blauer Dunst lag über d:m Wajserspiegel, von Königswintcr, scholl da) Lachen- froher Menschen ' herauf, ein letzter Sonnenstrahl ließ die in weiter Entfernung-, stromabwärts sichtbaren, schon fast im Nebel gehüllten Thürme Kölns ech einmal aufleucbten. Ich hob mein Glas, um das Wohl d:r fernen Geliebten auszubringen, auf ein glückliches' Resultat meiner Unter, düng Y.i dem gestrengen Herrn Papci, auf eine glückliche Zukunft und da ich we!ß nicht, mit erstarrte plötzlich förmlich daZ Blut in den Adern und die Hand mit dem Glase sank schlaff auf den Tisch zurück. ' Die Therme.' Kölns, waren verschwunden, aber aus dem Nebel entrang , sich ein Bild, erst sX4 l.Tri ' ' r-iT 'fftTCT ind Fehlt vuS Lebenskraft in irgend ei aem bett eure SvstemS, oder ist euer Ner oensystem zerrüttet durö unwlisj Lebensart oder irgend welch Ursache ? ? hnt mir eure 'M mit und ich wiu euch aene sckr-iben tra n' am elften dalf. .a ich aus Hilfe rilthvendiq batte. ferner se-de ich auch frei dzK Kec'pt eine einfachen HauömittelS, da miS rettete. : .VerfSieit niSt auf Nngen, vaS ilt Untt bun sollt. Schreibt unter eischlu einer CriefcÄtfj fit naiCntnort an T6tnsJ CUi. a O. CrX 71, c? ich..

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