Indiana Tribüne, Volume 20, Number 90, Indianapolis, Marion County, 16 December 1896 — Page 3

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ma7mtt besonderem Interesse zu, wenn von dem Eigenthümer gesprochen wurde. Es waren allerlei Anekdoten' über ihn in Umlauf, er war plötzlich aufgetaucht, mußte fehr reich fein, spielte sich in mancher Beziehung als Original auf, aber man wußte nichts über seine Herkunft und Vergangenheit. Seine . Erscheinung . war Comteß Hertha auf dem Rennplatz aufgefallen er ritt den Almanzor selbst aber die Entfernung von ihrem Platz auf der Tribüne aus war zu groß seine

Züge hatte sie nicht erkennen können. Endlich sollte nun ihr Wunsch erfüllt werden. , Herr von Winterfeld, der sie mit ihrer Neugier überhaupt, und in diesem Falle besonders, neckte, überraschte sie und seine Gemahlin eines Tages, indem er den Helden des Tageö ihnen zuführte. Es. war. ihm gelungen, seine Bekanntschaft zu macyen, und jjir. zajmie, oer igm von anderen als schroff und unzugänglich geschildert worden war, ließ sich - gleich r c fwk . wm t . . ... willig finden, ihn zu seinen Damen zu begleiten. Es: war um die Mittagsstunde. Hertha und Frau von Winterfeld waren eben vom Lawntennisplatz beimgekehrt und saßen auf der Terrasse der Villa in der Lichtenthaler Allee. ' Herr von Winterfeld'sah neckend zu Hertha hinüber, während er denTem den vorstellte, .und wunderte .sich dabei über 'die augenscheinliche? Erregung, welche sich auf ihrem Gesicht spiegelte. Sie war eme so gewandte Weltdame. so gewohnt, mit jeder Sorte .von Fremden zu verkehren, daß er sich ihre Verwirrung nicht zu erklären vermochte. Frau von Winterfeld war selber nebbaft lntereinrt und beobacdtete Hertha weniger. Mr; White verbeugte sich höflich, mit den Manieren eines .Mannes von gu ter Erziehung: ihm merkte man keinerlei Ueberraschung oder besondereStimmung an. Hertha faßte sich indeß bald, die iahe Röthedie ihr in'S Gesicht.' gestieaen war -r bei ihr etwas ganz UngewöhnIlcheS verblaßte,. sie war zuerst em wenig schweigsam,- plauderti aber dann in gewohnter Weise, lebhaft und fachkundig. Naturlich drehte sich daS Ge. sp:äch Ausschließlich cum.Merde,' ein Thema, daS für'- dief5 "Kenner ' und Liebhaber ausqiebiaen Stoff bot. ' Es dauerte gar mcht lange, so -waren allerlei ,Verabredunaen - aetroffen.Mr. White war jedenfalls ein Mann von Welt, r sich M einem Salon so gut zu-benehmen wußte wie auf der Rennbahn, und er erbot sich zu allerlei Diensten für die Damen. -v n eriya ronnre nco mcyi oen urus eines eigenen Reitpferdes, -'zumal bei ihren Nomadengewohnheiten, . gestatten; aus Trautdors stand ihr jederzeit ein Roß aus dem Marstall zur Verfügung, hier versorgte sie sich im Tattersall.. Auch als der Fremde gegangen war. fanden ihre Freunde Hertha noch unge Wohnlich , - erregt ' und bemerkten es lächelnd zu einander. . . Der .Aufenthalt in Baden-Baden bot nun noch mehr Anziehung. Mr. n3hite führte die Damen spazieren in snnem ' eleganten Cab mit den beiden prachtigen Jsabellen, und es war an sich schon ein Vergnügen, ihn die Zügel führen 'zu fehe'n. Er ritt mit Comteß Hertha? in der Reitbahn, sie streichelte voll Entzücken - den glänzenden Hals seiner Favonte. seiner- goldbraunen Stute, ein Rassepferd von herrlichem. schlankem Gliederbau. . Sie - bot dem Thler Zucker aus ihrer Hand und frohlockte, wenn es die Nüstern' hob und den Leckerbissen lammfroh - von ihr nahm, k Ja,- m. Comtesse.-lachte , Mr. White, 'so zahm sie jetzt auch thut, aufsitzen ließe sie Sie doch mcht. Sie hatte ihn gebeten, ihr den AImanzor m der Bahn .vorzureiten. Welch ein Augenblick! Roß und Reiter wie. aus Erz gegossen, die Gruppe erregte die allgemeine Bewunderung.' Jetzt r em Schnalzen mit derZunae. ein leichter Gertenschlag, und langsam, in stolzer, vollendeter Gangart. .setzte sich das. edle Thier in Bewegung.,' Eehorsam, wie ein Lamm folgte es jedem Schenkeldruck seines Herrn und Metsters. wäbrend aus seinen Nüstern 'bei jedem Atyemzuge daS -Feuer' - seiner Rasse blies.' ' Leicht tänzelnd ' wie im Takte schwebte es übe? den Boden mit den zierlichen Hufen kaum den Sand der Manege - auswühlend, Roß und Reiter s schienen zusammengewachsen, ein Rhythmus, eine Äewegung t . , Hertha verfolte .gespannt ,v diese, kunstvolle Prodüktion'und klatschte beaeZstert als .das Tbiu' jetzt m .gestrick tem Lauf mit, MgwderMähne zlnd' geblähten -cuttern, das Feuer semer 9ca tut entfaltete: und. mit seinem Reite? durch dse. Bähzl' jagte- daß die-Funken stoben, r -Ein 7.Schenkeld?uck und ','eS stand. ! :- ' l'', Mr. MiteMfteteden..Hut vor: der Comtesse welche zetzt in die lebhaftesten Ausdrücke'ns-EntzuckenSüber- dle Kun tiet Mna.auLvracy, . -. . - Ja .McZSiat-Äel r T r y ve e.i.t. .s r. Icones gefcyvssen, auzx 0iui cinqic ist seinMeisterstück.' meinte der Ameri kaner mit siegeSfrohem Lächeln, .Ver zeihuna. Comtesse, für solch unaalan tes WorrV Aber ich werdend Favorite m den nachstenTagen vorneh men und sie für den Damensattel zu? rtiten.'.dann können.- Sie. sie probiren. Wie?" Er schaute ihr vertraulich blinzelnd m die.Auaen und sie antwortete Mit einem . Seufzers. Äch.AaS HNfi- 'mir daS Sie sind sehr, freundlich,' aber eS . bleibt jck.doch TantaluSqual. Ich bin nicht reich genug, um mir den Schatz' zu sichern, und Sie geben ihn dielleicht nicht einmal weg. Sonst der Baron Jobst auf Trautdorf Sie kennen den Baron ( Die Frage kam unvermittelt, und Hertha fixirte . ihren neuen Freund scharf. Ja, ich kenne ihn. Er besitzt einen sehr wertbvollen Marstall.'' Die Ant wort kam ruhig und ohne Zögern heraus. - ' ' Hertha senkte unwillkürlich ihre Au gen vor den seinen, welche, forschend, fast stnna ibren neuaiertaen 77raaeblick

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rend sie beide mit einander die Bahn verließen: Und Sie waren aufSchloß Trautdorf?" Ja. ich war dort." Oefter?" Er schwieg, und sie mußte jetzt doch auf und ihn anblicken, sie wurde roth und lachte dann in ihrer offenen, angenehmen Weise. Ich muß es Ihnen nur sagen." platzte sie herau?, ich habe Sie sofort erkannt und ich grübele seit dem über allerlei. Können Sie meine Neugier befriedigen?" ' ' Ich weiß mcht. waL Sie zu wissen wünschen, Comtesse." Ach. bitte, wenn ich nun so offen bin. da spielen Sie auch nicht länger Komödie. Ihr Gesicht ist eins von denen, welche man nie vergißt, wenn man es einmal gesehen hat. Es war an dem Tag. da ich meinen ersten Ein zug auf Schloß Trautdorf hielt und den alten Herrn, der mir seitdem ein sc lieber, väterlicher Freund geworden ist. erst kennen lern!:. Da spielte ich mit seinem Neffen, einem Zungen Lieute

nant, Reifen auf dem Kiesweg vor der Rampe, und Sie .stände' )ploklich wie aus der Erde gewachsen 'zwischen uns. mit der Miene - eines. Drachentödters. und gingen dann an uns vorüber' in'S Schloß, direct zum Alten. Ja, ja. ich weiß das alles." Sie sah ibn mit schlecht verhehlter Erregung lachend an. Er zuckte kaltblütig die Achseln. Wohl möglich, Comtesse." Und ick, e?vkaut terridle, weiß noch mchraus jener Stunde. Drüben, jen seits des Rasens, stand unter einer 5änaeb!rke ein junges, bildschönes Mädcken. das mich anstarrte, als er blicke sie eine Medusa, und aussah, als verginge sie vor Steck und Sckmerz. Heriba war svräcklöS vor Staunen. Das war ja im Grunde Unsinn, wer konnte je Albert das Majorat streitig machen. Aber Onkelchen. " begann s. -. . . Der Alte blickte auf. ste verstummte. Gegen, den Blick gab es keine Auflehnung. t - Er weiß das übrigen? auch und bat sich Pim vernünftig benommen in der letzten. Zeit," setzte Baron Jobst hinzu,: und ihre maßlose Verwunderuna und Verwirrung bemerkend, lä chelte er ' Also Du willst ihn nicht. schade und ist denn Aussicht ' für mich alten Einsiedler, daß Du noch ein paarmal in daS alte. Nest zurückfliegst?" Hertba svrana auf. sie war in sebr erregter Stimmung, es bedürfte kaum dieses Anstoßes, um ihr volles Herz überfließen zu machen. Sie schlang plötzlich ihre Arme' um den Sals des Unnahbaren und rief unter Weinen und. Lachen: Onkelchen, 'hast Du mich denn wirklich ein ganz klein bischen uedr Baron 5'obst sah da starr und steif. mit einem ganz l sonderbaren Gesicht. So lange er denken konnte, batte ibm niemand Zärtlichkeiten erwiesen, zwischen ihm und seiner Mündel war trotz HerthaS .Lebbaftiakeit stets ein formell:r Ton herrschend geblieben, nun dieser.Aukbruch . . . Kmd.. Kmd!"' sagte, er stockend. was ficht Dich an. Hältst Du- denn m Elftem Herzen etwas von dem alten Griesgram?",. -Hertha , lag neben ' ibm i auf. den Knieen'und schmiegte .ihren Kopf an seinen Arm. Ja, za, . Onkeln Ich fürchte :Dich wie mein Gewissen' derehre Dich wie meinen guten Geist, und r:.t,. etijc : e:. nsii , ucvc ja uccc. roic ill) mei nen Vater liebte. Und ick babe dock jetzt niemand zum Lieben auf der Welt ms Äich. ES wurde aanz still in dem toUn Gemach, der alte Herr saß noch immer regungslos, dann - streichelte seine Rechte leise ihre thränenfeuchte Wange, er beugte sich nieder - und küßte ihre Stirn. ! : Ich danke Dir. Sind, das hatte ich nicht erwartet." sagte er in einem merkwürdig verschleierten Ton. -Vor seinem Geist stieg seine Jugend herauf nd jene Hertha.- die Mutter, von deren Lippen das Wort: ich liebe dich? zu hören er sich einst so heiß ge seyn:. Mun sagten es ihm diese junaen Lippen so vielem viele Jahre' später in' seinem Greisenalter, i feinst Strlhtr sandteihm ibre Tockter. damit ibm ein Abglalj jenes GlllckeS doch nicht fehle, vevor.er sein Leben vollendete. .i Am-andern Morgen Kielt die mit zwei - prächtigen Braunen , bespannte Kalesche vor dem Vortal. und die beiden.Damen verabschiedeten ' sich von oem scyiovyerrn. Baron Jobst dankte Mathilde für die Freude, die sie ihm mit ihrer Gegenwarl unv lhrer Kunst gegeben, in den verbindlichsten Ausdrttck?. und Mathilde schied voll Ver'bruna für 1ben .älten !Herrn. Hertha war unge"i.it jt i ' looynuq oemegi. De Alte ttank nm S blZckte dem . dahinrollenden - Wagen nacy..pann ging er in seine Bibliothek. nahm.eineS seiner Lieblingswerke auS deM'Regal. aber die Ruhe zum Lesen ttillJ :t C.i. cm ' V- J m vrmc. ueergen. QN sttf.ri; -..w c.rx"ni-i. ! L viiCniiiiii veicyllsiigie Nkcyi meyr das Mte uiid daS Geaenwärtioe. .sondern das Schicksal der Jungen, der General iuii.iiuu lym. V . 14. Capitel. Mathildes, erste. Handlung als sie in Berlin ankam, sick auf dem Babn. Hof von Hertha getrennt und in den Kaiserhos gefahren, war eine Botschaft an Mr. Wbite, wann er in seiner Wohnpng zu sieben sei. Sie glaubte ihn in Berlin anwesend, .konnte aber bei -seinen Gewohnheiten -nie sicher darüber sein, ob er auch' da .war, wo man ihn vermuthete. ' Sie verlangte sehr darnach, ihn zu sprechen. Su wollte ihm ihre.Unterredung mit Albert beichten, hoffte, .von ihm zu hören, wie eS Albert ging. Es peinigte sie eine geheime Unruhe und Angst um diesen, wie sie selbst thöricht schalt, die sie aber dadurch nicht banntet ' ' - : Mr. White war da und ihre Zyaj schaft hatte ihn. eneicht'5r kam noch spät am, Älhenil.?... Sie-brauchte' ihm nichts, mehr zu) beichten, -r wußte be' US alles. L:cY; '. - ' "' ' (gertsejusz solgt)

Die FluthwellL seS Tjlcn.tattg. Etwa 90 englische Meilen von Schanghai entfernt mündet in die Hang-tschau-Bucht der wasstrirch Strom Tsien-tang und dieser zeigt in seinem Mündungstrichter täglich zweimal das Auftreten einer ungeyuren Sprungwelle, die in der ganzen Breite des Stromes wie eine Mauer oder ein Wall mit ungeheurer Lvalt strömaufwärts stürmt und jede regelniäßige Schifffahrt unmöglich macht. Bei Vermessungen in den chinesischen Ge-

! wässern hat der malische ..Cävitän 'Moore das Auftreten dieser Sprung- . welle genauer untersucht und sein eingehender Bericht an die britische Admiralität ist jetzt von Schotte vcröffent licht worden. Die Fluthwelle er.tstkht bei der Rambler-Jnsel in der östlichen Hälfte der Hang-tschau-Bucht. deren trichterförmige Verengung auf die vom Meere kommende Fluthwelle fo stark wirkt, daß ihre Höhe während der Stunde nach Riedriqwasser um 10 bis 12 Fuß zunimmt. Etwa 11 englische CT f ... r.c r. .1 t rjjuuzn siULausmacis lieg: oie iaor Hoining. wo alsdann grade Niedrig Wasser herrscht. Ungefähr 1$ Stunde nach dem ersten Austreten der. Masseranschwellung bei der RamölerJnsel hört man inHain in g das erste Geräusch der herausstürmenden Welle von Osten her und eine Stunde später zieht diese mit ihrer ganzen wilden Gewalt an der Stadt vorbei, steil, ähnlich einer mauerförmigen Wasser-Cascade. Ihre Höhe beträgt bisweilen 16 Fuß und ihr: Geschwindigkeit 13. nicht selten soGar 15 engl. Meilen in der Stund: Bei Haininq ist der Stürmer" .auf dem Gipfel seiner Gewalt und er erreicht die Stadt stets im Augenblick, in welchem der Mond durch den Meriman cMi wobei der Donner der vorüberziehendenWassermauer.dem Brausen der Niaaarafalle nur wenig nachsteht. Infolge dieser täglich zweimal auftretenden Sprungwelle ist eine regelmäßige ' . Schifffahrt - auf . dem Strom unmöglich. Nur die sur diese Verhältnisse -gebauten Djunken - der Chinesen verkehren aus dem Strome während der kurzen Zeit nach dem Vorüberjagen der Sprungwelle bis zum Kentern der Stromrichtung, im anzen 3 bis 4 Stunden für zeden alben Tag. Unter diesen Umständen mußten aber noch am Ufer Vorkehrungen getroffen werden, um den Djun ken wahrend der kritischen Zeit Schutz zu gewähren. ' Deshalb. ist das' ganze nördliche Ufer desStromes durch einen mächtigen .Steinwall eingedeicht und diesem ist noch em zweiter meongerer Wall in Gestalt einer breiten Platform vorgelagert. - Diese Eindeichung ist ein großartiges Bauwerk, sie erstreckt sich von Haining an 11 engl. Meilen fluß abwärts und etwa 15 engl. Metten aufwärts. Es soll über 500 Jahre lang daran gebaut worden sein und man behauptet,' d.?ß beständig eine Schaar von 100 Menschen zur Ausfllhiung von Reparaturen beschäftigt sei. Der Chinese kennt lerne befrie digende' Erklärung der . Sprungwelle, sie ist für ihn ein Gegenstand des Aberalaubens. Wenn starke Sprmgslath. wellen erwartet werden, - so versam r y i r t. (rn r Jt . c mein iiaj laujcnoc yjccicgcii, an lyicT Spitze der Tao-tai des Orteö, auf dem Deich und . suchen durch Gebete und Ovsergaben die sie m den Strom werfen, den Gott der Gewässer gnädig zu stimmen i)esepilze vte Erreger von Kreböbildungen. Als Eaanard de la Tour im Iahn 1837 erkannte, daß die Hefe auS einer Anhäufung 'von Kügelchen besteht, welche sich durch Knospung vermehren, und em Jahr daraus Turpm die BierHefe als ein mikroskopisches pflanz, liches Körperchen beschrieb, glaubten diese Forscher wohl nicht, daß die entdeckten neuen Wesen ungefähr 60 Jahre später, .d. h. im Jahre 1896, sich von der Stufe als einfache und gewöhnliche Erzeuger industrieller Producte zu der Wurde vonSchmarotzern emporschwmgen würden, welche nunmehr in dem so dunklen und umstrittenen - Forschungsgebiete der Entstehungsursache der.bösartigen Geschwülste des Menschen eme ungeahnte Rolle spielen. Seitdem vor. wenigen Monaten San felice,' em italienischer Forscher, die Entdeckung aemackt bat. dan aewisse Hefearten, Thieren eingeimpft, bei diesen . Veränderungen . . hervorrufen; die ihrem Gewebsaufbau nach mit bosartigen Neubildungen des Menschen sehr große Aehnlichkeit hatten und vor allen Dmgen . in ihren Gewebszellen jene seltsamen kleinen Körperchen, einschlössen, wie man sie beim menschlichen 5irebs und ähnlichen bösartigen Wucherungen bereits gesehen und beschrieben bat. haben die Hefen für die menschliche - Pathologie außerordentlukze Bedeutung gewonnen. - mer ganzen Reihe von Forsckem gelang eö, durch Impfung mit Hefearten (Sao cuaromces ueokormauL und uier) bei Thieren die ForfchungsergeöNisse Sanfelices zu bestätigen Andere wieder konnten aus bösartigen Geschwülsten beim , Menschen Hefezellen züchten.! welche nach Einimpfung . bei Kaninchen eine Geschwulst von der gleichen Natur hervorriefen; gleichzeitig fanden noch andere Forscher in einigen , menschlichen ' Geschwülsten zahlreiche Schmaro-erformen.'. welche sich nach ihrem Bau und Verhalten Färbemitteln gegenüber zweifellos als Hefezellen erwiesen. Mit fieberhaftem ftleifc wurden die Untersuchungen wei ter gefördert, galt es doch die so viel umstrittene Frage nach der Ursache ver Geschwülste . endgiltig zu lösen, indem sie nachwiesen, daß die Erreger der verschiedenen bösartigen Neubildungen CWt (7u5 Lebenskraft in irgend ei nem ?öel eures SustemS, oder ist euer Ner nsyntt ?rrttttrt durch unweise Lebensart er irgend velche Ursache? ?bettt mir eure N?öler mit und ich will euch gerne schreiben ir am ?!e!fien half, da ich auch thendig batte. Fern sende ich auch srbt dtt pr nnes nsaqm HausAMeiS, das ntch rrttrtt.'' c ' . ' ' Lnsikbt nickt auf Rorgez, waS ibe beute tiun ileZt. Ochreibt unter. Veischwh ein

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'fnS '.J werden Mg : 3'' dieses Jahr in werthvollen Artikeln an Raucher von Biackwell's , -i Aechtem ' VV Wabnk. O o o o o o . o o o o o S o Q o Sie werden einen Soupo in tUm Zwei NnitnSeutel unk zwei Koupons in jedem Vier Nnje Beutel finden. Zause Sie einen Bultel, lesen' St den Koupon und seht Sie, wie yte Ihre Antheil bekommen. REI1QVAT0R 'tf.: 4 73 den ÄppeM, fördert -die Verdauung, ( ..:. v . . . n -f. 3 o r4 0 V jL PostOfsiee.' - Jndnapon, Jno. iie f? VWUN6 ist das einzige Blatt w Sndiana, wel. ches M : Interessen des Volkec gegenüber, der Macht b ylntokrat. vertritt. Alt Organ Bslfes und nicht einer Psrtei. oder Parteti lereflni kämpft sie ttvegt f' FMheitu.Rechi suf aCe? ebe d-H Sebrnt. D. It n,ti iÄ bi Schäferin alles WohlftardeS und da rum wirke fr för solche soziale Re ssrrnen roelche die Arbeit ,u? frende bringende jtaÜ yiz mtkttbzvü enden Laft maH. Jeder . fortsSritUich Sesirnue, selld et als moralische Pflicht 'ernpsinde. Äestt d Sabima lribönt zu hDer QlöonnemcntS Preic . der täslichen Tribüne ist KSr. deß sonwg5blattH Sc, beider zufamru II Vtö.- per Woch, ... oder 05 EtS. per Monat. ' ' ' Durch die yosi versandt, koftei hat 1 tailUÜQihiii Oonntazs'att. her Jähr, beide zustmnnr ' &Q w,NsSbkts!km?. . ' DÄstt'Aigt' M 5 vlitiit eine u-tttaÜMben Se5e. fei7at' i .. i Qluin Üiu?T5uih1 P-nl lnrn"jj . niiünir vi yi 3 ' TWZU. SÄ '

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