Indiana Tribüne, Volume 20, Number 90, Indianapolis, Marion County, 16 December 1896 — Page 1
5 rYA r1 A 0 A0 m US A A v W V yy .y y w l W - Ity ly V y Office : No. 18 Süd Alabsina Straße. JiZ ASm 20. Indianapolis, Zndiana, Mittwoch, öen J6. Dezember 1896. No. 90
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Gestorben.
Jakob . VS. am Mittwoch. Un 16. Deztmdn, EUrgtn 5 Ujt. im lt on Jahre und K Monat,. Za ktziSieib sind! Freitag, den 13. rezember, Nach tttaa1UKr vom Traunhas. Ro.86 gzxilol r. ord, au statt. Die trauernde Gattin nn) Tochter. "' l"' ii !D? 2?ÜUrg8 IÖLÖ0 tPV.lUU .MM.Z u- - , ?7 xpr&smrti v- - W zsi-i vvit- - äMM S ' , . i ' ' i f iv . ?--r-j- ä JkTi 5 L ' Tc-"fc'--' -'J ,2i.:.'j ' SsichenbeftMeV, Office : 2S Süd Dewwarestr. Mi &t&iif2a. 122. 124. 126. 12S Oft Desrlft, ?e:bo 911. Offen Ta und ach. X-I4S, ctgcffmeu n,ch, Ihre X-MAS M. in, Cigarren im HIAUTO zu kaufen und Sie für sich ausheben zu lassen. Preise von 6 1.00 d rs Kistcben aufwärts. . . . , fiyiZrlä I tzumiöoro von 1.00 auftoan I I n :N Cihnr. Ifnrp uök laim lgar Qio, 67 SS WasbZugton Str. GünSkge Anlange für Ersparnisse. 8 8 8 Mi h- 09I . f h.insit haihisitrf.. Dividende für '-Summen 5000 und onsvörtö. Eine vorzügliche Gelegenheit er- " " wordene Gelder anzulegen. Positiv keinen Verlust beim Austritt, m,rWi1anhm trliüt-itm: - i-o- I Ulbere s. M.tzaer. Prä,u.t. I iSf -MX CV) m ( OkH?,H? I wriamvmmv . arl S. Lieber. Scha,lftn. i Versammlung jeden Samstag Abend im tutä)m Haus. Für nützliebe kilttMchtsGeschenke empfehlen sich HanSschuhe, Wlnterschuhe, . m tzSttesei. 1 1 f ä ? r . 4-IV.MU4' wie man sie in der größten Auswahl und zu den möglich billigsten P:eisen findet bei JSIL 0 HD TEj9 93 Lst Washington Straße. X3. 479 Virginia Avenue. CD- XBX- XfcLLÜTXD. 479Virgiuia Avenue. Dai größte GlaS, das beste Naß, Den feinsten Wunsch und leckern Lunch, Den wärmsten Sitz, den schlechtesten Witz. DaS findet Ihr bei Theo. Dietz. Auch Cigarren, welche rauchen, Wenu Ihr vollt kein Pfeifchen schmauchen. Ebenso 'aen seinen Wein, Darum kehret fleißig ein, bei .n-rrpu. Tm i -rvr-r JLLu3.XD JAJJjX&Sjj 200 Cu& Delawaxe Otr.
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Editorielles.
Wir finden in einigen unserer Tauschblätter heftige Philippiken gegen die im Congreh schwebende Vorläge, welche die EinwanderungSerlaubniß von der Fähigkeit, in der eigenen Muttersprache lesen und schreiben zu können, abhängig macht. Wir müssen geueyen, vap sie vsrunor, wuuj yi
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angefühlt werden, sehr problematischer und melst bloß sentimental Natur sind, während anderseits die Gründe für ein solches Gesetz eminent praktischer Natur sind. Vom spezifisch deutschen Standpunuc uuo iunn uns in ,virv i9 - lm sAfX.I (Vif . L zlemltch gletchglltlg sein, denn der Prozenlsatz der venl,en Cmwanoerer, elcher nicht lesen und schreiben kann, em ,o klemer, oap ole Wirrung eines solchen Gesetzes auf die deutsche I 'S:l..V. k.sisitHiX.M I iurun mw kleine wäre. VOM allgemein meaz.lcheN Wlanom .I. Punkt au wäre jde Beschränkung der
Einwanderung jedenfalls verwerflichsten. Wird das arders sein, wenn fle
: 8 des Kapitalismus, der, wie wir kurz. i . ' , , . lich erst gezeigt haben, überall eme künstliche Uebervölkerung erzeugt. veShalb muß jqon im Allgemeinen, wenn der Kapitalismus in einem anoe große Ausdehnung erreicht hat, der stetige Zustrom von Einwanderern dsö Uebel der kunstliÄen Uebervölreruna I öergrörn. Besteht aber außerdem t c.:f .. v 1 ö ß er nwanvrruni, aus Leuten, welche auf einer sehr nie. I & t2l..t. . l, drigen Stufe der Lebenshaltung stehen, laus. Leuten, welche gewohnheitögemaß die denkbar niedrigsten Ansprüche' an daS Leben Uellen, so wirkt die ClnWanderung dieser Leute, weil sie in Konkurrenz mit der einHeim schen Bevölkeruvg treten, doppell schädlich. er .troetanveruq.er UN nr rr . . f l. CR 1X1.. W zeigtt" schreibt : i ..?ar Viele, die es bis zu dieser rein formalen Bildung" gebracht haben, stehen darum an gesunder Auffassung I litnh rtAttslern Uribeil ho oft hinter Solcken urück. denen die Buckstaben v ' " I
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" l vev zpyavrzv rrr ,pluu,r ' fannter sind, als vor nicht zu langer Zeit unseren Alterthumiforschern noch egyptische Hieroglyphen waren. Gelehrte, die sich unter sogenannten wilden Völkern" aufgehalten haben, waren ob deS natürlichen Scharfsinns dieser Wilden" erstaunt, und bei näherem Forschen drängte sich ihnen die die Er keantniß auf, daß im direkten Umgang mit der Natur und den feindlichen Lebewesen sich die Sinne viel scharfer entwickeln, als in so vielen sogenannten Schulen unserer sich gebildet dunkendenWelt. in denen daS natürliche Begriffsvermögen durch die Beibringung der rein formalen Fertigkeiten deS LesenS und Schreibens sowie die Eintrichterung unverstandener und darum unverdauter Kenntnisse" mehr ertödtet alS geweckt und gefördert wird und der Dichter sagt doch mit so tiefer Be deutung : Begriff muß bei dem Worte ltn." mm Wir find diesem Unsinn schon mehrfach begegnet. ES liegt absolut keine Logik darin. ES i unS nicht bekannt, daß ein Dichter Begriff muö bei htm Worte sein" mit Känse. fükchea sagt, und eS bedarf noch sehr deS B.weiseö, daß der natürliche Scharfsinn" des Wilden die komplizirten Kulturtustände unserer Zeit begreift. ES giebt ein Verständniß für die ftraaen der Zeit, daö man sich weder durch die philosophische Kannegießerei Nieriis nn4, itttA hni Kknss,i Wft -W f V f M I MV vMM an den Straßenecken, sondern nur durch Lesen aneianet. ES ist aUerbinaS nicbt zu erwarten, daß alle Einwanderer wissenschaftliche Werke volkSwirth. schaftlichen und sozialen Inhaltes lesen, aber die meisten der Einwanderer,! welche lesen können, werden doch eitunaen lesen. Gewib find diese in Punkts Weisheit und Verüändniß auch nicht immer zuverlässig. wie der W. und A. küriliö selber bewieS, aber Vollkommenes giebt eS nun einmal nicht und der Irrthum ist deß 7 I Menschen Erbtheil. ' ES aebökt gar keine besonders feine Nase dazu, um zu entdecken, daß, wie fc.. 5 5l Tafts. &trt Sadae und ' . seine Genossen eS bei der Einführung i I' b,.s ildung.prb u. a b.n lMst AM PTtlÄIlMtt PYltT KftTf llstll i leitweiliaen Ausschluß einer Sorte von Einwanderung abgesehen haben, für I K;, f Q. ,,,,k.,, kZe allerbeste j Verwendung hatte, für die eS aber jetzt,! v.v '
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um. ttffDvpti)k()Mii)iiiik f w wir aus dem Felde der Nationalökono. mie gemacht haben, augenblicl.ich keine Verwendung sieht und deren Zalassung nur zur noch höheren Anschwellung der, teilt schon so bedenklcb aroken in-! A m 1 "7 r dustriellen Reservearmee bezw. zurVermehrung der unseren Armen. Behörden in allen Großstädten jetzt wieder den größten Kummer machenden Pauperö jugren inupie I Unseres Erstens wird aus dieser Abficht gar kein Hehl gemacht. Der Umstand, daß man diese Leute Massen, haft importirte, spricht eher für als gegen ein solches Gesetz. Schreiber dieses hat zur Ze't als sie hier zur Lek (.! . . l .1 I 0U8 s.alurgasieuung verwenoer wurden, ihre Quartiere gesehen. 3H. m zwanzig und mchr schllesen auf Stroh in einem Zimmer und er sagte sich, daß Leute, die so erbärmlich zu leben im Stande find, eine Gesahr für icic Leoensyanung oes iinqcimiiocn 1!. sl .t ... ( .u l ' t ' 'st I Arbeiter? bilden. Wekhlb wurden denn die Leute importirt? Weil fie für l den denkbar niedrigsten Lohn arbeitefreiwillig komme? Wer aber gar no, . . . " ... ch in Abrede stellen
will, daß zwischen dem Grade derlAuS dem deutschen Reichstag, Volksbildung und der Stufe der Le-I B erlin, IS. Dez. 3m Reichstag
benShaltu'g ein inniger Zusammenhang. e,ne Wechselwirkung besteht, der versteht von der Sache nichts. 3e höher die Bildung der Volkömassen ist, Ideka unzufriedener werden e. Y,tk( 0l --r I I heftiger wird ihr Verlangen und , r r . I reven nacy einem mewqenwurolgen Dasein, desto unabhängiger und selbst, ständiger werden sie in politischer Beziehung. Eine gänzlich ungebildete rohe Masse giebt ausgezeichnetes Ma-
terial zur Verwendung alS Stimm-jterkeit
vieh Der politische und soziale Fortschritt hängt sehr viel von dem Grade der Volksbildung ab, daS wird kein! Vi.vmii nff ! A SiTf rtt A lnrt(Tii'K Wir begeistern unS zwar mcht für r r -t m ? üi.i i . z m 0ia,c vaulaliomnlezqen wie eschrankung der Einwanderung, aber wir werden unS auch mcht darüber ?.. 4. . ! tT . V ann, wenn vas unwi,ieno,le ieu'kN! aus Alanen, roanen, Vlavo . . . . .. . ' r . . r . r r . ' ' ' - Brstsjüittüjiicßlcn: Inland. Wetterbericht. Wärmeres, schönes Wetter heute Nacht und Donnerstag. Gestrige Tem. peratur: Minimum 26 Grad, Veranberung m 24 Stunden 6 Grab, Gegen daS Gesetz Washington, lö. Dez. Die Aufmerksamkeit der hiesigen BeHorden iro aus vie aus auen s-yeiien oes Landes berichteten Erzählungen über die Anwerbung oder den Abgang von Mannern, um sich den Insurgenten auf Cuba rm Kampfe gegen die Spanr anzuschließen, gelenkt. Diese AnWerbungen stehen mit den NeutraliIIaMaaIaham im MuiRlMiii t X BmXI. iiuiPMt ibsu iws;iu uuu iiuu 1 unter schweren vtrasen verboten. ES u m -? r . a 4. 'N mogi,a), oap oas sunizoeparlemenr allen leinen Agenten JnflrucNonen ertheilen wird, in welchen dieselben auf die Proclamatlon deS PrSftbenten vom letzten Fruhzahr, worin strenge Durch. kührung der NeutralitätSgesetze befohlen wurde, hingewiesen werden. SineRedesürCuba. Washington, ;$.. 15. Dez. Senator Morgan, von Alabama ses. I r,lk kenie ein, Ktnnk, lann KZ- ysnk. W -w v v 0 v I merksamkeit deS Senats und der gefüll - I ten Gallerten durch sein nßaafre 8 fürwortung einer entschiedenen Politik in der kubanischen Frage. Er sprach in leidenschaftsloser Welse, dennoch waren seine Schilderungen der aus Cuba herrschenden Schrecken sehr eindrucksvoll. Er sprach frei über die Möglichkeit eines Krieges und hieb ei Inen solchen, wenn er nothwendig sein sollte, um amerikanische Büraer iu beI' ' 17 schützen, willkommen. Er behauptete, daß Spaniens Bankerott die Cinziehung irgend welcher Evtschädigungen für Amerikanern zugefügten Schaden unmöglich mache. Er stellte die WeiSlr it.. Ai v c nr .r v eil oer leuungnayme oeo vranoenten, daß die Anerkennung der Cubaner I u...,em ar. m I " - E i n e V i e r-C e n t S-O r d i n a n z. lr. K i e a a o. IS. De,. Der OtadtI 7 ' rath hat heutt Übend eine Ordinanz
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j uH)(uvutiitiiif uuitij uitiii( V(t (jMJ' ! preis aus den Straßenbahnen aus 4 ' Cents herabgesetzt wird. Die Ange-
legenheit wird wahrscheinlich vor dieser jüngste Qssicier dieses Ranges in
Gerichte gebracht werden. Sind unzufrieden mit Weyler. Ha da na, 15. Dez. Allem Anscheine nach wird Generalkapitän Wey . . ur calO von lemem ,ommanv0 aus Cuba enthoben werden. Die Nnzu friedenheit mit Wkyler ist selbst in den Regierungsorganen bemerkbar. ." Sie sagen, daß Weyler, anstatt nach Hadana zu geben und dort eine unverdiente Ovation anzunehmen, seine militarir . . M m imen uoeranonen IN der vrovlnz Vtnar del Rio hätte fortsetzen sollen. Einen schlechten Eindruck haben hier serner die Depeschen "deS spanischen Correspondenten in Havana ge macht, in welchen gemeldet wurde, daß . . . öcnetal Weyler alle Depeschen über die Ovation, die dem Maiar lTiruieda in Spanien bereitet wurde, unter drückte. Ausland. stritten heute der sozialdemokratisch Abgesandte Molkenbuhr und der Staatssekretär deS 3nnern Dr. v. Bötticher darüber, ob der Samburaer Streik nr, t. a., mtinnn övvf,öfc fJ ""öö gelaugten die Debattanten natürlich nicht. AuS dem ernsten Streit lenkte dann die Bemerkung deö Abgeordneten Frhrn. v. Stumm, daß die Sozialdemokratie ..direkt au der Aollc" bervorgegangen wäre, in eine allgemeine Seiüber. Abg. Bebel hat auch eine 3nterpellaltion in vetto. wie er beute ankündigte. Er verlangt, daß untersucht werde, ve? oem veruner .agevlatt ' mngelyeltt fr T' o r 1 1 1 II l If ( 1 habe, der Kriegsminister habe vertrauucy ageveutet, baß eine Forderung sur . . . . Ä . . L'rtilleriezwecke kommen werde. DaS hohe Budget deS Kriege? und der Marine bereitet der Budget. Eommis. sion arge Schmerzen. Und nun ist ein neuerSchrecken über dieselbe gekommen. Der Gesammtvorfiand deS Reichstages hat den Plan, dem ReichShause gegenüber ein Präsidial(Sebäude zu errich. ten, gebilligt. Bei dieser Aussicht auf erneute große Forderungen kür Bauzwecke hat sich der Commission gevaltige Erregung bemächtigt. Also nicht ! Auch gut! Madrid. IS. Dez. Der Bericht. daß Don Carlos, der spanische Thron Prätendent, seme Ansprüche an seinen Qof)ttt Don 3aime, abzutreten beabsichtige, welcher Bericht einer Depesche von Rom an den 3mparcial" ent stammt, lst ohne Begründung. Erbbeben in Norwegen. E h r i ft i a n i a, 16. Dez. . Gegen 9 Uhr heute Morgen wurden Crdftöß in Laurvik, an der Südküste Norme genS, und in Karlöstadt. in der Pro vt s t i w ' w ir " nin IfiSOIMl. OflDUtl. oJlt r QUlierungen dauerten 20 Sekunden Hauser bebten in ihren Fundamenten und bekamen Risse und die Möbel wurden in den Stuben umgeworfen. Wollen auch streiken. London. 16 Dez. 3n einer Ver,ammtung ver Vocrardetter-, Seeleule - , Heizer- unb ohlenschauflerUnionen in London wurde gestern (Dienstag) Abend beschlossen, zu empsehlen, daß alle Dock-, Hasen-und Zxlubarbeiter eine Lohnerböbuna von I 10 Schilling per Woche verlangen sol1 len unÖ ttcntl dieses nicht bewilligt wird, einen allgemeinen Streik an den DockS in London zu erklären Saldini todt. Florenz, IS. Dez. Alezinder Salvini. Sohn Tomaso Salvini'S, der große italienische Schauspieler, ist todt. Er starb an innerlicher TubereulosiS. ' Der auf Veranlassung 3 meteorologischen Instituts in Pllris kürzlich ausgelassene und bei Durant in Belgien medergegangene sreie j&Ä , i'ämmerlicken Auslande auf1 . ' . 1 .1 funden. ium lÄlück waren aber me in der Gondel verwahrten RegistrirI Clf Ul Aa(a tr3t V$-4 M lATA(tAtt tlX ffittUf 1 & I v ir. rm . 1 Zchi hatte und daß ' die niedrigste Temveratur. die veeicknet worden 2icar.iinaiyoye von j.o,uuu jjtcxci et1 ' w L . , . I war, 6 Grad unter Null betrug.
, ... ... fn ' f j xoaX). ein Südländer von Geburt, war
der Bundes-Armee. Als Bundes- ! Wk f w I i . . v - 'carimall oesrene er eniuny von oeiu Ku-Klux-Klan und als Gouverneur des Terrilorirms Utah besiegelte er das Schicksal der Polygamie dadurch, daß er dem zum Congreßdelegaten erwählten George Q. Cannou ein Wahlcertificat verwc'erte. JnderHoboken-Akade-mie" an Willow Avenue zu Hoboken, N. F., wurde dieser Tage ein seltenes Fest gefeiert. Herr Wilhelm Gelbach, seit 20 Jahren Lehrer an dieser Lehranstalt. beaina nämlich :in dreifaches Jubiläum, seinen 70. Geburtstag, sein r -r r, t f. . 11 w. eyrer-uoliaum uno gielzclilg den Tag, an welchem er vor einem Vierteljahrhundert zum ersten Mal den Fuß auf amerikanischen Boden setzte. . Ein merkwürdiges Zusammeutreffen fand in einer jüngst in McMinnville, Qr.. .abgehaltenen Bersammlung statt. Ein dortiger Bewohner Namens Booth wurde einem Herrn Samuel Brown . mit den Worten vorgestellt: Herr Booth ist der Sohn 'des Sheriffs, welcher John Brown von Ossawatomie zu Harper's tterrv aebänat bat." .Sie sind doch wohl kein Verwandter jenes Brown?" fraate Herr Booth. Er war mem Vater," bemerkte Herr Brown und wandte firib wea. BoarD of Public Workö. Heutige Sitzung. Der Bauinspektor empfahl, daß daS Gebäude No.34 S. Pennsylvania Str. abgerissen werde. Dasselbe gehört den Brüdern 3. W und E. Schmidt und wird augenblicklich als Lihstall benutzt. Henry T. Nolting erhielt den Kontrakt für Verbesserung der Sarvev Str., von Ohio zur New Jork Str. für $1 34 d. l. Fuß. 3n Bezug auf die Remonstration gegen die Auflagen für Verbesserung deö Flußbettes deö Pleasant Run emPfahl der Ingenieur daß die Stadt eineu größeren Theil der Auflagen trage Somit werden die Auflagen der Geundbesitze? um Z405 reduzirt. Auflagelisten wurden ausgeschrieben ür einen. Seitenweg in State Ave., von Orange zur Cypreß Str. $Gi2.83, ür einen Seitenweg an Michigan Ave., von Washington Str. zur State Ave. 59,930 50. Volizctgericht. 3oe Hart, Iahn Henderson, Israel und Horry Golbstein, vier junge Bursche hatten die Fensterscheiben deS HauseS 230 N. Nord New Jersey Str. eingeschlagen. Kostet Jeden 55. Der Richter suspendirte jedoch die Strafe bis zum 9. Januar, in welcher Znt die Jungen sich wieder melden müssen. 3chn Henn, ein Schankkellner deS Wirthes Heinrich Lutz. 934 Madison Ave., ist beschuldigt 525 bis 530 aus der Tageseinnahme der Wirlhschzft unterschlagen zu haben. Er verzichtete auf ein Vorverhör und wurde den Großgeschworenen überwiesen. 3oseph Small, ein seüherer Anzestellter derStaZeHouse Building Association, hat eine Anklage auf Vorspiegelungen falscher Thatsachen gegen sich. Trotzdem er von der Gesellschaft entlassen ist hat er auf dem Namen der Gesellschaft weiter Gelder kollektirt. Ee wurde den Großgeschworenen überwiesen. m i.i Nbelaweine, selbst importirt, zu den billigsten Preisen bei Eoltsried Monninger, Q&t Ohio und Illinois Str. Scbön und rein Soll das Haus stets scw : Die besten Bürsten kanst man bei S ö k d e l. 420 OÄ MC--.?ty tra- - Frau E. M. Wittemore aus New Fork wird morgen Abend betreffs Etablirung eineö permanenten Door of Hope einen Vortrag halten. Augen blicklich wird das Lokal, in dem sich daS Institut blfindet, gemiethet, nun sollen aber Schritte gethan werden, um den Platz zu kaufen. Die auffallendsten Hei lungen von Scrofeln, die man kennt, find mittelst Hood'S Sarfaparilla er zielt. Dieses Mittel sucht seine Glei chen bei Blutkrankheiten. Gebraucht nu'r HoodS. H o o d'S Pillen sind mit der Hand gemacht und völlig gleich anGröße unb evlcZt. 25.
Hiesiges.
Mschilliles
Herzens
geheilt durch Dr. Mileö' kemecttos. lrau Cidley von Tornngto. Cosn litt gerade au solcher Verbindung von KraakhtUe ali Dr. Miles ia seiner nmfangreicheu Erfahr".g und Nutersuchllva gefuuden hat. daß sie auZ 5 rwng deil Nervensystem? entsteht. Herr J?' ölet, schreibt am 25. Oktober 1895: .Reine . u ', acut Ctl Neuralgia deZ Herzen, nervös ErschS. - und Le berkravkheU befallen. Wenngleich von zwei Aerzte behandelt, wurde sie dennoch vou Zeit zu Leit schlim mer. lii sie vor der Thür de Tode stand. Ich gal ihr dann von Dr. MlleS' tVervloe and New Cure Dr. flileS kor tn NeLrt und sie beffertl Heart Cure Rcstores Health.... wunde rbarnch von der Jeu an. daß ich sofort die Aerzte entließ. Sie ißt und schläft gut und thut ihre eigene Hausarbeit. Wir haben Ihre Heilmittel Diele in unserer Stadt empfohlen, und allen ist dadurch geholfen worden. Dr. Milei Remedlfcs werden von allen Apothekern unter gewisser Garantie verkauft. Wirkt du erste Flasche gar keine Besserung, so wird da Geld zurück erstattet. - Deutsche! Buch über Herz und Nerven wird auf erlangen frei zugeschickt. DR. MILE3 MEDICAL CO., Elkbart, Ind. verein Schleichdieb treibt sein Unwesen in hiesigen Hotels äugenblicklich. Mehreren Reisenden find Musterkofser gestohlen worden und die Polizei zerbricht sich den Kops dar über wer eigentlich der miserable Kerl ist. Weihnachtsgeschenke, Uhren und Schmucksachen jeder Art. am billigst bei H. C, Schergen, sudöJliche Ecke von Washington und Alabama Str. ßCT Sergeant Scheigert und . die Polizisten Smith und Hosfbauer derhafteten, gestern Abend noch eine Anzahl der Ruhestörer an der McCarty -tr. Sie trafen etwa 15 bis 20 junge Männer an der Ecke der Michael Str , wo Frau Nancy Taylor wohnt, und befahlen ihnen auseinander zu gehen. Vier der Männer, Thomas LhonS, .e2 Church Str., Dennis Manley, 7S Maple Str., Frank Blackmell, 31 S. Senate Ave. und Daniel Welsh, 78 Church Str. kamen dem Befehle nicht nach und so wurden sie verhaftet. Die Polizei glaubt, daß diese Männer an dem Angriff aus Nancy Taylor'S HauS, Sonntag und Montag Nacht, betheiligt waren. Später am Abend derhaftete die Polizei zwei Farbige, Hy BettiS, der bei Frau Taylor wohnt und Leon Freeman. Beide hatten Re volver in der Tasche. Die Polizei ist der Ansicht, daß ernstliche Unruhen vorgekommen wären, wenn sie die VerHaftungen nicht vorgenommen hätte. Die vier Erstgenannten wurden heute im Polizeigericht um je $15 und Kosten bestrast, die Neger um $25. WeibnachtSkuchen, alle Sorten von Zuckertäckcreien, Pfeffernässe etc. bei Berrh. Thau. Marktstand 124 oder HoSbroock Str. No. 81. . Der New York Store. (Etablirt 1853.) Gffen heute Abend ! 1000 Dutzend Saas Taschentücher werden von heute an zu Spezialpreisen offerirt Eine solch außerordentliche Gelegenheit dieiet sich selten um diese Jahreszeit. Nur noch 7 Tage vor Weihnachten, an welchen Sie etwaö kaufen können. Sie sollten kommen. h & ei 1173 für Harzer Sanarien'VLgel in vollem Sesang. SpoitoSgel, Pgien und alle Sorten Böget, fomte aftoe, gischglobe quaria. Spottvogel Futter, Stsch'lutter, egelfaamen ic. Goldfische, 2 für 2S (?entö. Der beste und billigste Platz für gute und geiunoe ogrl, vlllye u. ogz. Q:E.:ZZlap&zs9 VS QalsaiSnsettS Vve.
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