Indiana Tribüne, Volume 20, Number 89, Indianapolis, Marion County, 15 December 1896 — Page 2
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gifötnit Tcglich rnb Zonutsgi. Die tlzs' he.Trldüne- kostet durch dea Trlger 1 (itr: per Woche, die eontagSrribüne-I Zrzti pe: Woche. Seid, ufacnt Sent t M Cent peTf?ott. V PoK außerhalb d tbt gt'chit orauZbktahlunz V p -jähr. Vfftr,, !S estd Rlsbams Stratzt. Indianapolis, 3ud., 15. Dezember '96 lsn unserer" Hof.(?tlkette. N!iurc;emäß richten sich jetzt wieder die Augen Vieler nach unserer Bun de:Kauvtstadt. und ein auter Theil dieseZ Interesses gilt nicht der Politik, sondern den ordnungen des gesellschaftlichen Lebens an unserem Regierungssitz und besonders um die ?i-:esidenz des Königs im Frack. Das Weiße Haus I et noch keine so große Anzahl Etiketten Regeln auf. . -uweisen, wie die europäischen und asiatischen Hofe; dafür ist das Land ja auch noch sehr jung. Aber immerI;tn ist in seinem Schatten eine stattliche Anzahl solcher Regeln erblühr, ungeschriebener, aber verbindlicher Gesetze. Dafür nur einige wenige Armlose Beispiele. Wenn der Präsident und seine Seriahlin ausfahren, so mutz stets Erden Sitz zur Rechten, und Sie den Sitz ?ur Linken einnehmen, und wenn noch v... r..r : A s?nS UUICIC iptlVUtU lil VfcV VirtJUlw v gleichviel, ob Damen oder Herren, p müssen sie mit dem Rücken gegen die yferde gewendet sitzen. Fährt die Präsidentin- allein aus, so muß sie jenen Sitz zur Rechten einnehmen. . AlZ Frau Cleyeland noch nicht lange der:,eirathet war, wähnte sie, sich über solche und andere Regeln hinwegsetzen zu dürfen; aber sie wurde schnell genug zur Unterwürfigkeit unter die Etikette gebracht. Sie r-rsuchte es z. 33., ihre . Mutter gegenüber dem Präsidenten nd ihr selbst in den Landauer des Präsidenten zu placiren; aber das uno-eure Gespotte darüber nöthigte sizlsbald, auf diesen Gedanken zu verzichten: denn die Gesellschaftswelt glaubte nicht anders oder that wenigstens so als daß Mrs. Folsom cls Kindermädckien mitfuhr. Die Dame des Weihen Hauses ist in gewissen Beziehungen sehr beschränkt in ihren Bewegungen. Sie darf vor Allem keinen ftusj in jene Prachthäuser in Washington setzen, deren Fahnenstangen darauf hindeuten, daß sie der Sitz auswärtiger Botschafter- oder Lesandtschaftsämter sind. Ohne den Präsidenten könnte sie sowieso nicht dort hingehen, der aber ist gleichfalls ausgesperrt; denn diese Häuser gelten technisch als ei.r Theil des Landes, welches sie vertreten, also des Auslandes. und diesem muß der Präsident bekanntliÄ wäbrend seiner Amtszeit , . 7 fernbleiben. Der Präsident kann auswärts nur in Häusern von Cabinetsmitgliedern speisen, und seine Gemahlin kann nirgendwo ohne ihn eine Mahlzeit einnehmen. Zwar speiste Präsident Arthur auch bei Richtern deS Bundesobergerichts und bei Senatoren; aber der war Junggeselle und wagte es, sich das System ein wenig zu vereinfachen, obwohl er alle Anlagen zum Weltmann im Sinne europäischer Residenzen hatte. Uebrigens kann die GemahIm des Präsidenten irgendwo, wo keine Herren sind, einen Imbiß einnehmen oder zum Thee gehen. aber nur zur-Notb. " Dergleichen gilt als streng informell", und die Gefahr, eine diesbezügliche Einladung anzunehmen und eine andere auszuschlagen, ist so groß, daß man so etwas nur höchst selten oder gar nicht riskirt. ! Bedenkliche Weinflaschen. Eine chemische Fach . Zeitschrift macht darauf aufmerksam, daß wahrscheinlich von hundert Personen noch nicht 99 wissen, von welcher Bedeutung das Glas einer Weinflasche für den Geschmack deS Weines und die Bewah rung der Qualitäten desselben sein kann. Damit soll weniger der Einfluß des Lichtes gememt sein, welches durch die gläsernen Beyalter scheinen kann, als die directe chemische Wechselwir kung, die unter Umständen' 'zwischen dem GlaS und der darin befindlichen Flüssigkeit stattfindet, j Es ist fchon vorgekommen, daß kost. bare und seltene Weine, welche von j Käufern derselben auf Flaschen ezogen wurden und sich längere Zeit in denselben befanden, dann an der Tafel . wesentlich schlechter schmeckten, als die 'nämlichen Weine unmittelbar vom Faß heraus, und ein solcher Fall ist vor noch nicht langer Zeit sogar zum An"v7uß eines Processes geworden, der rej sultatlos blieb, aber zu einem weiteren ! Proceß gegen denFabrikanten der Flaschen führte. Ein Chemiker unt:rsuchte , diese Flaschen nebst anderen derselben iUzt, die noch gar nicht benutzt worden waren, und entdeckte, daß das Glas ider benutzten Flaschen große Bestandtheile Kalk, Pottasche und Soda abge4 geben hatte, die offenbar mit den Säuren in den Weinen Verbindungen eincegangen waren und so den Wein zerJ 'setzt hatten. Das GlaS war dabei dunkler geworden. Vielleicht ist eS möglich, bei der Glas - Fabrikation ei,'nen solchen Fall ganz und gar zu verjhuten. Vorerst aber erscheint es be,sonders bei der privaten Aufbewah.Tiing feiner saurer Weine in Flaschen 'iwünschenZwerth, ein sachverständiges Urtheil einzuholen, oder wenigstens nicht ganz ohne einen Probe Versuch gu Werke zu gehen. .Ein Weib soll nicht Mannesgeräthe tragen, und ein, Mann soll nicht Weiberkleider anthun; denn wer solches thut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel." Also steht im 6. Buche Moses geschrieben und daraufUm hat ein LegiSlaturmitglied von Alabania beantragt, das Tragen von LloomerS strafbar zu rnachen.
Wohlduftendt Ttubenhelzuttg. Di: nachstehende hübsche Anregung, welche neuerdings in einem angloamerikanischenBlatt gegeben wird, ver-, dient besonders angesichts, der herannahenden Feiertage weitere Verbreitung. Es gewährt schon an und für sich großes Behagen, an einem stürmischen Winterabend an einem auten Rost-
Feuer oder auch vor einem geschlossene geheizten Ofen, dessen Gehäuse aber zum Theil durchsichtig und womöglich mit Licht - Reflexwänden versehen ist gemüthlich zu sitzen und leider können sich noch lange nicht Alle diesen Genuß für Gemüth und Korper leisten. Diejenigen aber, welche dazu ?n der Lage sind, können diesen Genuß noch weiter erhöhen uno vervieisacyen, indem sie sich theilweise eines Heizmit- , -i V-P I ..v. ff."SIC15 DC OlCIlCn, vll inwfcnw tischen Leben nicht die Würdigung sindet, welche es verdient! Die Tannenzapfen, welche im Herbst Y,n Nänmen fallen und nicht überall ohneWeiteres Verwendung sin-. . ' i rv" . CV ... .... den, liefern ein wunoerjcyones tfm, wenn man sie auf die brennenden Holzscheite oder Hartkohlen legt, und zugleich geben sie ein sehr angenehmes, wohlthuendes und gesundes Aroma, weshalb sie als Geschenke für Kranke, und namentlich für Schwindsüchtige, nicht genug empfohlen werden können, Sie brennen mit stetiger und helle? . , tt c . Flamme, bis sie ganz ln ginnen w Asche verwandelt sind, und dabei behält jeder Tanmnzapsen seine Gestalt und äußeren , Umrisse. waZ eine hexrlichen Anblick bietet, ms er enouea in ?seimskk,vartiae Bruchstücke zerfällt. xw. ki,z bildet für Kranke eine allerliebste Zerstreuung, und schon deshalb könnte man Manchen keinen größeren Dienst erweisen, als indem man einen Sack voll oqtx .annennaoem sammelt iittnii sie nickt zu kaufen find und mit einer vassenden kleinen Widmung zuschickt. Auch in der großstadNsen Wett yal man ozu m vielen Fällen Gelegenheit in den Parks. Hoffnungslos Kranke vor Slflem werden stets dafür dankbar sein, wenn ihnen der Lebensabend auf solche Weise schöner und stimmungsvoller gemacht wird. Selbstverständlich kann Jedermann, nXr rtsimh fi küssender UV IlUiU VVV jv., . " Tll Gelegenheit mit Vortheil von dieser Ysnreiinn Kebrauck machen. Eine so würdige Stellung die Nadelhölzer auch als Weihnacotsjcymua m ver auslichkeit einnehmen können, so ist doch mrfrt nefaslt. dafe sich ibre Verwendung ausschließlich darauf beschränken muß. Außer Tannenzapfen lassen sich übrigens auch kleine, Aeste oder Zweige slechtenbedeckter Eiche oder Hickory RußbaumeS vorzüglich zum Auflegen, besonders bei offenem Feuer, verwenden. Den zarten Moosgebilden daran entsteigen viele bunte Lichter, und auS sm n,eekmen. Arasseln und Knistern heraus vernimmt man eine Art Musik, welche für Menschenohren seltsam besänftigend klingt, und welche die poesievolle Volkssage als das Singen der Fee oder Elfe des HolzeS den tet. während die kalt-prosaische Wissenschaft sie einem im Holz eingeschlossenen Insekt zugeschrieben hat, soweit sie überhaupt eine Erklärung versuchte. Wyomlng ls Petroleumland. Während unserer letzten Wahlcampagne war auch der Platte-Fluß in Vieler Munde und Fedev. Derselbe dürfte auch weiterhin die Aufmerksamkeit des Publikums mehr oder weniger auf sich ziehen, aber in ganz anderer Hinsicht: nämlich in Verbindung mit den Oelfeldern des, Staates Wyoming. In dieser Beziehung mag Wyoming in einem Maße, wie man es noch vor Kurzem nicht geahnt, in den Vordergründ treten, wenn alle an sein PetroIniiri geknüpften Erwartungen sich erfüllen. Jedenfalls scheinen dieselben auf gute geschäftliche Berechnungen gegründet .zu sein, und neuerdings hat eine große oder wenigstens gewichtige Gesellschaft, die unter dem Namen French Syndicate Eo bekannt ist, entschiedenes Vertrauen in die ölige Zukunft 'WyoiningS gezeigt, indem sie bedeutendes Capital darin anlegte und Vorkehrunaen traf, die Ausbeutung dieser Oelfelder und die Beförderung des Productes ganz gewaltig zu ver größern. ' ' Dieser Petroleum - Distrikt liegt hauptsächlich am Salt Creek und seinen Nebenflüssen entlang, ungefähr 50 Meilen nördlich von Casper, Wyo., da seinerseits am.südlichen Ufer des North Platte - Flusses im Herzen deS Staates liegt, und der erste Oelbrunnen wurde hier im Jahre 1890 von der Pennsylvania Co.- angelegt. Zur Zeit sind acht Oelbrunnen. und eine kleine Petroleum Raffinerie zu Casper in lohnendem Betrieb, aber die neuen Besitzer der Ländereien wollen diese Industrie noch auf eine ungleich höhere Stufe bringen. Ohne Concurrenz .sind, sie übrigens nicht. Sie ha den dieWyomwg Lubricating Co." zu Nachbarn, sowie auch die .London American .Syndicate Co.", welche auS britischen und amerikanischen Capitalisten besteht und ebenfalls große Rosinen.imKopf hcrt.sogadavon spricht, ihr Product in Röhren nach dem Missouri und in Dampfer nach allen Städten am Missouri und Mississippi sowie den Nebenflüssen zu befördern und sich, auch einen Harkt im Osten zu erobern) Mit ihren thatsächlichen Vorbereitungen ist aber die erstgenannte Gesellschaft einstweilen voraus. Die Oelquellen in Wyoming gleichen zum großen Theile denjenigen dr ru. fischen Petroleumfelder, und ein amt licher geologischer Bericht erklärte schon vor längerer Zeit: Man hat hier Anzeichen für das Vorhandensein von Erdöl auf einem weit größeren Gebiet gefunden, alö man ' ursprünglich vermuthet hatte. Di entschiedensten und auffallendsten Anzeichen erstrecken sich über ein Areal, das im Vergleich zu .demjenigen von Pennsylvanien jedenfalls bedeutmd erscheint' ' Von diesem Areal beherrscht' jetzt 'die' er?tgknsnn!e' Gesellschaft allein itoa Z&JWO Lttt5
und das drittsch-ümexisanische Syndikat mehr als 212.000. Dabei ist auch der Gehalt des Wyominger Oeles ein überaus befriedigender, und in feinem rohesten Zustand kommt dasselbe für Schmierzwecke
noch dem besten Oel 'gleich, das sü? diesen Zweck f a b r x c x x t worden ist. l C t.W..lMk Z5 onngi oenn aucg ciucu Dcucuiui , "f. Oft !a . 3 W S UnMfkfta.n. '. yoyeren Preis, cua vu fcmiivivum p v rr- t er v. .n nlu.!J. I lege 121001. ei oer erucu uuuviuc Iung dieser Industrie in Wyoming waren übrigens nicht geringe Schwierigkeite:: zu überwinden. Wege und Brücken mußten durch ein unwirthsames. sandiges Lcnd hindurch angelegt werden; der Heizstoff war sehr rar. außer Holz gab es überhaupt keinen, und dieses fand sich nur in kleinen Mengen am Flußufer entlang r die Boden-Formation bot auch für die erfahrensten, hochbezahlten Leute auS Pennsylvanien viele Hindernisse beim Bohren, und es waren einige kostspielige Experimente nöthig, ehe man das erste Oel erlangte. Gar manchmal brachen Maschine und Bohrer! Aber man hat von den Erfahrungen der letzten sechs Jahre profitirt, und Alles geht jetzt ziemlich glatt voran. Während , der erste Oelbrunnen nahezu 520.000 kostete (hauptsächlich infolge der Kosten deS Heizmaterials), wurden bereits die sieben anderen nur für je 52000 bis 83000 angelegt, und die weiteren Anlagen werden im Einzel-, . . ftvt . wrf ' nen noaz .omiger kommen, , n auen Brunnen muß aber däS Oel wegen seiner Schwere besonders gepumpt werden. Solche, welche etwas vom Oelgewinnungsgeschäft verstehen, mag S noch interessiren. daß der beste Brunnen hv diesem Distrikt . soweit die Menge, des gelieferten OeleS in Betracht kommt sich nur bis zu einer Tiefe von 500 Fuß erstreckt, und daß man. an keinem der Brunnen von einer größeren Tiefe weiß, als. 1500 Fuß Bis jetzt hat man noch gar keinen Ver-' fuch gemacht, die Mächtigkeit der L)elfluth durch Aufsprengungen der Brunnen zu erhöhen. auf der Nothwikd.Aagv. i . Die heurigen ' Jagdberichte auS dem nördlichen Minnefota deuten darauf hin, daß eine geradezu vernichtende Rothwildjagd daselbst betrieben wird, pnd die Zahl der erlegten Hirsche und Rehe großer sein dürfte, als in jedem früheren Jahre in der Geschichte djS Staates. Am beliebtesten sind die Jagdgrün-. de auf den, vor noch nicht langer Zesi von den Indianern abgetretenen Thejlen der Red Lake - Reservation. In früheren Jahren war es den Weißen nicht gestattet, hier zu jagen; daher hat sich das Rothwild' mit und ohne Ge weih stark vermehrt, und für die Jager, nicht nur von Minnesota, sondern auch von allen Nachbarstaaten und sogar vom fernenOsien, ist es eine große Lust, hier - ihrem Lieblingsvergnügen zu fröhnen. Dabei beschränken sie ich nicht einmal auf die von den Jndianern überlassenen Länereien, sondern sie benutzen die Unwissenheit der Rothhäute über die neuen Grenzen und dringen auch tief in die verkleinerte Reserve hinein vor. Vielen dieser Nimrode ist es um den reinen Sport zu thun, und es kommt nicht selten vor. daß erlegtes Wild, welches im GeHolz aufgehängt worden ist, vergessen oder absichtlich zurückgelassen wird. Einen, fetten Hirschbock, welcher seine 250 bis 300Pfund wiegt, bis nach der nächsten Wagenfährte zu schleppen, ist natürlich auch für viele Jägersleute keine Kleinigkeit. Manchmal ist die Entfernung biS dorthin sehr bedeutend, und Viele haberp überHaupt keine. Gelegenheit, solches Wild sozusagen in den Bereich der civilisirten Welt befördern zu lassen. Wäre es anders, so würde dasRoth-wild-Fleisch auch entsprechend billiger werden. In den Dörfern Foßton, Red Lake Falls. Thief River Falls und an anderen Punkten, wo d'asWild nicht weit zur Bahnbeförderung hat, ist man froh, wenn man eS für 3 CtX das Pfund verkaufen kann, so lange die Zeit dafür dauert, und in denWäldern wird nicht selten ein aanzesThier ür 50 CentS bis $1 losgeschlagen. t nach der Geschicklichkeit des Kau'ers. Die Bahnzüge befördern Masen Wildes nach Städten oder Orten an der Grenze, und von da werden sie alS dann weiter geschmuggelt, wodurch das betreffende Staatsgesetz umgangen wird. Manche europäische Jagdfreunde, abgesehen natürlich von den begünstigten blaublütigen, waren froh, solche Jagdgelegenheit zu haben, und würden weniger rücksichtslos damit umgehen! Ei Triumph der Wissenschaft, Auf der Lick - Sternwarte ist eine Entdeckung gemacht worden,' welche so recht 's den Triumph des menschlichen Geistes 'über die Materie illustrirt, welche zeigt, daß wir in der Erkenntniß derGesetze der Bewegung im, Welträum sehr weit vorgeschritten sind. Ein 'bislang 'unsichtbarer Stern ist ausgefunden worden, dessen Eiistenz auS der Bewegung einer nachbarlichen Welt schon lange vorausgesagt war und er ist dort ausgefunden worden, wohin ihn. die astronomische Vorausberechnung gesetzt hatte. ' Zwei von den ' hellsten Sternen deö Himmels, Sirius- und Procyon-, zeigten in ihrer, langsamen Bewegung an der Himmelssphäre Unregelmäßigkeiten, die viel zu groß waren, als daß man etwa hätte annehmen können, daß die Veobacdtungen derselben ungenau seien. Es war der kühne Geist eines Sessel, der als Erklärung dafür annahm, dicht bei den genannten Sternen stände je ein pvnkler Fizstern, von ungefähr gleicher Größe, und nun drehren sich ixi jedem dieser Systeme - Zer dunkle und der helle Stern gem'einsgrz pm ihren Schwerpunkt, und dies veranlasse, daß sich, da. der SchwttpunÜ nit dem ganzen System in. gersdir. Linie ek feinrttl suö korHMeäLW V
wegilttg ves hellen sichtbaren Sternes ' in einer Schlangenlinie am 'Hintmtl darstelle. Die vielfach angefochtenen Ideen Bessel's fanden eine glänzende Bestätigung, als im Jahre 1862 mben Sirius" ein schwacher Stern aufgefunden wurde, der sich als der hypothe-
tische Begleiter erwies. Für den Stern Procyon" rechnete Auwers unter Zugrundelegung der Newton'schen Gravitationstheorie die Bahn, welche gemäß den Beobachtungen der Stern um den hypothet",en Schwerpunkt beschreiben müsse. Es sind viele Versuche angestellt worden, neben dem hellen Stern erster Große einen zweiten Stern zu entdecken, um., auch für Procyon- die Hypothese zu verificiren, aber vergeblich. Jetzt ist es dem Prof. Schaeberle auf der Lickwarte ge lungen, mit dem 36-zölligen Riesenfernrohr neben Procyon" ein Sternchen 13. Größe zu entdecken, welches 4.6 Bogensekunden von ihm abstand und dessen Verbindungslinie mit dcm Hauptst?rn von der Nordrichtung 42 Grad nach Westen abwich. Rechnet man nun nach, wo der hypothetische Stern gegenwärtig stehen muß, unter Annahme der von AuwerS abgeleiteten Bahn, so findet man so nahe den Ort, wo jenes Sternchen wirklich steht, daß es zweifellos ist, daß der dunkleStern dieses' Doppelsternsystems wirklich gefunden ist. Er ist also nicht ganz dunkel, aber so colossal lichtschwach, daß er, von dem glänzenden Stern neben ihm überstrahlt, dem auch durch große' Fernrohre verschärften Auge bislang verborgen blieb und nur von, dem Auge des Geistes gesehen wurde, gesehen wurde da, wo er auch Wirklich stand. Schwer zu verstehen ist nur tn diesem Fixsternsystem, weshalb auch Bessel's Ansicht lange bekämpft wurde, daß. von zwei miteinander durch ihre Nähe verknüpften Weltkörvern der eine sehr hell, der an- j bere fast dunkel ist. während doch beidl an Größe nicht sebr verschieden sein können. Denn wäre der .Vrocvon"Begleiter in kleiner Stern, so könnte ! er nicht durch ferne Anziebung den .Vrocyon" zu einer Kreisbewegung stythiqen, die aus einer Entfernung von vielen Billionen Meilen noch für pnS wahrnebmbar tst. ES ist eine räumlich aroße, nur äußerst schwach leuchtende Sonne. Eine königlich preußische iicuo lution. Persönliche Erinnerung von Han? Wachen husen (Wiesbaden.) Wahrhaft einzig unter den volitischen Schilderhebungen steht die von Neusnburg, dem Schweizer Kanton, da, der bekanntlich nach 1707 an Friebrich den Ersten von Preußen fiel und nach mancherlei inneren Wandlungen schließlich gls Republik seit 1848 im Besitze Preußens blieb. Aber diese Schilderhebung war auch etwas ganz AparteS, zam Unterschiede von der demokratischen Gepflogenheit eine royalistische. Ich war Zeuge derselben vor nunmehr vierzig Jahren, wo sie uns fast in einen Krieg mit der Schweiz gestürzt hätte, und erzähle von ihr in flüchtigen Zügen. Zu Anfang August 1856 nämlich verließ Graf Friedrich von PourtalesSteigen, einer der reichsten Grundbesitzer des Kantons, sein Gut Mettlen bei Bern auf einen telegraphischen Ruf nach Berlin. Er, ein Royalist vom reinsten Wasser, haßte die Republik. vor der sich 1843 dse königliche Gewalt gebeugt; auf feinem Landsitz sammelte er schon längst die Blüthe des Royalismus um sich, und auf diesem war also jetzt der Aufstand vorbereitet, für den man wohl den Wink von Berlin erwartet hatte, - Als er, ein Mann von' 36 Jahren, eine aristokratische Erscheinung mit langem weißem Bart, von Berlin zurückgekehrt lvar, berief, er die Seinigen um . sich, namentlich den Grafen Petit-pierre-Wesdehlen, den Diplomaten der prusso-neuenburger Partei. denOberstlieutenant Friedrich v. Meuron. einen alten ronalistisch gesinnten Militär. August MrnUmoUn, Bernhard v. Gelieu. Lieutenant der preußischen Gar de. Pourlles-Pury aus Neuenburg, Pourtales - Sandoz, Matheh - Doret. Fabry u. A. Es galt eine Schilderhebung 'gegen die republikanische Staatsform. Un term 29. August schon ward von ihnen eine Proklamation, redigirt. die den Aüsbruch derselben auf die Nacht vom 2. 'um 3. September , anberaumte. Es handelte sich um eine gleichzeitige' Operation in Neuenburg und tn den Bergen,' sowie die Einsetzung der königlichen. Gewalt in La Sagne, & Locle, La Brevine'und den umliegendenKommunen. ' DaS.'Schriftstück ward unterzeichnet von' dem Kommandanten deS FürstenthuinS Neuenburg und Valantzin Oberst Pourtales im Namen deS Königs, datirt'von Mettlen, und. enthielt . die 'Ordre an ' alle' Getreuen, sich um 10 Uhr. Abends im tiefsten Geheimniß im Rathhaüse von La Brevinezu sammeln, Pourtales und Gelieu , begaben sich !n der.Nacht uom li zum 2. September nach La .Sagne, um von.dort in den Bergen zu operin. Neuenlburg sollte Hrn. p. Meuron und dw Meinigen überlassen bleiben. . Pourtales' und Äel!eü hatten in der La Sagne eine- zuverlässige Bevölkerung, denn diese' ist eine kleine Vendöe' auf den Höhen des Jura; den Sagnar den : war -des 'Königs Befehl Alles. Beide fanden also hier und in Le Locle die Leute bereit,' auf die KonvökäiiotZ' zettel.hin ih Betten zü verlassen, die Waffen ; zu ergreifen und nach' La Chaur-defFonds zir marschiren.' Während.dteserZejt bewegten sich aucb schön in Nekenburgs. Straßen verdächtige Gestaltmavs den' Bergen, und gegen 10 Uhc stieg dann ein, noch unbedeutender Trrtpp unter MeuroiVs und Montmollin'S, Führung- zn dem nuv von e!-' nigerr.'. schon schlafenden Gensdarmen' Lesetzten:Neueyburger Echlyß - hinauf drangt durch Tkine- leicht' zu öffnende Thü.btS.'zu en Gemächem deS ßeneralsekterKdkS77OtSrathS Älmä Hümbert und vrbaftetediesen dann'
Im die dei StastZratbö-Brästdentm 9 , ,
Plaget, der. fest icyrummernv, ieyr überrascht was. als er die Sagnarden mit brennenden Fackeln vor- seinem Bette sah und Meuron ihn als Gefangenen erklärte. Auch mehrere andere Staatsräthe wurden verhaftet, mit ihnen der Kapitän der Gensdarmerie; nur dem Polizei-Direktor gelang es, zu entkommen. Inzwischen war die Kolonne Pourtales von Le Locle, unter Entfaltung der preußischen Fahne, die sogar vom Kirchthurm wehte, und unter der Prollamirung: Le Prince legitime est rötadli" an den Straßenecken, nach La Ehaux-de-Fonds marschirt, um sich dieses in semer Majorität republiranischen Ortes zu bemächtigen; unbegreiflicherweise 'waren aber die Royalisten hier schlecht oder gar nicht von der Verschwörung unterrichtet; tollkühn war's also, daß Pourtales sich mit 300 Mann in diese als Bollwerk deS .Republikanismus bekannte Stadt von 15.000 Einwohnern hineinzuwagen beschloß. In La Chaux-de Fond's lag Morge?ls um 5 Uhr noch Alles auf dem Ohr, als an der Hausthür -des den Präfekten Colomb vertretenden Dr. rlet heftig geschellt und diesem er zählt wurde, was in der Nacht in Locle Unglaubliches geschehen. Er ließ sosort .Generalmarsch schlagen, die Sturmglocken läuten und die Administration zusammen rufen. Zu den Waffen! fchallte es durch die Stadt und die Milizen stürmten zum Hotel de Ville. Vier Kanonen wurden aus dem Platz aufgepflanzt, eine Compagnie Carabiniers erschien unter derr Eommando Billon's. Eine Unmass, Volks, darunter Weiber und Kinder, lief fragend zusammen. ' Die Republik war in Gefahr! Ein Burger bestieg ein Pferd, um die Verner zu Hilfe aufzubieten, und um acht Uhr marschirten die Republikaner den Royalisten entgegen gen Locle. Gleich nach ihrem Ausmarsche traf auch ein
Bote von Neuenburg ein. Alme Humbert ließ durch ihn die Verhaftung des dortigen Staatsraths melden. Bald harauf yber kam auch von Bern schon die Botschaft des Vundespräsidenten Stämpsli, es seien bereits die Herren Förnercd und Frei-Herose mit der nöthigen militärischen Macht zur Niederwerfung des Aufruhrs abgeordnet. ' Bei La Bonne-Fontaine stießen inzwischen dieRepublikaner auf die VorPosten des Pourtales'schen Häufleins. Diese, nicht gefaßt darauf. Widerstand zu finden, ergriffen eilig die Fluchs nach Locle zurück mit Hinterlassung von Gefangenen retirirten durch die Eplaturks bis nach Cret-du-Locle und vergaßen sogar, das vor ihnen im Hoftl de Ville eingesetzte Centrql-Comite zu benachrichtigen, das dann von den Republikanern abgefaßt wurde. Biljon verfolgte die Fliehenden bis nach Neuenburg. Hier waren die Bewohner der kleinen Hauptstadt'am Morgen er wacht, um zu ihrem Staunen zu hören, daß die Republik über Nacht abgeschafft und die legitime königliche Gewalt wieder eingesetzt sei, daß die Royalisten sich des Schlosses bemächtigt, der Präfekt Mathey sich an einigen. Betttüchern durch das Fenster auf Vt Straße, hsnabgelflssen sich in die Weinberge gerettet habe, der PolizeiVorsteher Borel gefangen, das Hotel de Ville. fowie das Arsenal in den Handen der Royalisten sei. Das war viel auf einmal! Aber man verhielt, sich ruhig- ein Beweis, daß hoch nicht nur die adeligen Familien der Stadt königlich gesinnt waren. Auch die Behörden verhielten sich theilnahmslos. weil es doch wohl gar. zu wenig royalistische Soldaten waren, hie mgn durch die Straßen ziehen sah. Man las auch die schon um 7 Uhr Morgens an den Ecken erschienene Proklamition: die Fahne des Königs weht von Neuem auf dem Schlosse unserer Fürsten. Danken wir Gott hiefür. Mitbürger! Zu mir. Jhe Getreuen! Es lebe der König!- Unterschrieben: Le Commandant en ches des trols Premiers arrondisse ments Meuron." " .. Die Sache war richtig, man überzeugte sich. Die schwarz-weiße Fahne t?ehtc auf den Thürmen des Schlosses! Nur Eins stimmte nicht. Der ComMandant des Schlosses erwartete die weiteren Ordres von Pourtales auZ den Bergen und erhielt am Mittage von diesem die Nachricht, daß er mit 400 Mann auf- dem Rückwege nach Neuenburg, Locle also verloren sei. Dahingegen hieß es, ein königlicher Commissär werde unverweilt eintreffen. Die Presse fchrie indeß über Gewalt, über ein schändliches Attentat, das ein Trupp mit Säbeln und Gewehren Bewaffneter unter dem Ruf: Es lebe der König!- an dem Staatsrath verübt. Kurz vor Einbruch der Nacht traf dann auch Pourtales, dessen Trupp einige kleine Gefechte gehabt, bei Meuron im Neuenburger Schlosse ein. In den Bergen hatte er verspielt. Die Royalisten waren ihrer 8001000 Mann im Schlosse, die Republikaner waren im Anzüge; es galt, dasselbe in Vertheidigungszvstand zu setzen. Mit flanken und Eisenbahnschwellen wurden Barrikaden an den Zugängen erricbtet. zwei Geschütze aufgepflanzt und'die Brüstung der den Aufweg seitwarts beherrschendeiTerrasse gesichert; den aus. den Bergen eben erst ermüdet Eingetroffenen ward Ruhe vergönnt, die Bewachung der Zugänge den noch frischen Truppen anvertraut. An denselben Abend des 3. September waren nun auch die beiden Eommissäre des Bundesraths, Fornered und Frei-Herosse, eingetroffen. Ihre Proklamation erschien; sie fordtzrte die Häupter der Royalisten auf. das Schloß zu räumen, und die Waffen zu strecken. Pcartales und Meurön kamen in der Nacht zweimal mit itznen zusammen; die Commissäre verlangten die Freilassung der verhafteten Staatsräthe und Entlassung der bewaffneten Schaaren in Neuenburg und dem Kanton. "?Um '1 Uhr Morgens antworteten Friedrich amd Ludwig v.'PourtalcZ fo
rste Meuron, r ve.lsacde fch.yn verloren i'4. . j . ; ;
geoenöZ i.ie verlangten einige Stunden Frist, auch daß Niemand der Ihrigen verfolgt, die Gefangenen ausgewechselt würden. Um 3 Uhr erklärten die Bun-des-Commissäre, sie müßten auf fofortige Freilassung der RegierungsMitglieder dringen, dieRoyalisten hatten um 6 Uhr Morgens'nach Niederlegung der Waffen das Schloß zu verlassen und in ihre Heimath zurückzuZehren, eine Garantie für die Straflosigkei! derselben liege außerhalb ihrer Machtvollkommenheit. Danach begaben sich um 4 Uhr Morgens Ludwig v. Pourtales und Meuron wieder zu den Commissären, erklärend, sie würden ihre Truppen nicht entwaffnen und nur bewaffnet das Schloß verlassen. Nach ihrer Rückkehr ins Schloß fand eine Conferenz der Offiziere statt; man war uneinig. Thatsache war. daß am. Morgen sich nur noch kaum 500 Mann und einige Offiziere im Schloß befanden, die An. deren hatten der preußischen Fahne das Hasenpanier vorgezogen. Am frühen Morgen, in Nacht und Nebel also, zog dann auch der BundesCommandant, Oberst Denzler, mir etwa dreizehn Compagnien und acht Geschützen in die Stadt und sah zu sei nem Erstaunen die mangelhaften Vertbeidigungsmaßregeln des Schlosses. Der Kampf war demnach ein. kurzer. Die Barrikade spie zwar ihr Feuer aus den zweiGeschützen. alsbald aber ward schon die weiße Fahne gehißt und die Royalisten erklärten durch einen Parlamentär, die Garnison der Schlosses sei bereit, sich zu ergeben. Wie es scheint, trauten die Republikaner der Sache nicht. Als sie sahen, daß die Vertheidiger der Barrikade sich ins Schloß zurückzogen, überklommen sie dieselbe. Sie wurdui mit Flintenschüssen empfangen, das Schloß aber ward von ihnen genommen. Die Royalisten zerstreuten sich in wilderFlucht nach allen Richtungen mit Hinterlas sung von acht Todten, sechsundzwanzig Verwundeten und vierhundert Gefangenen, unter diesen dieFührer Friedrich v. Pourtales. Pourtales-Pury. Graf Wesdehlen, Reiff, Fabry .'u. A. Bei der Gefangennahme stürzte sich ein Republikaner wüthend auf den Grafen Pourtales, warf ihn aus die Knie und war eben im Begriff, ihn mit dem Bajonett niederzustoßen, als Oberst Denzler ihn dem Wüthenden entriß und ihn in den Saal zu den Ge fangenen führte. Gleichzeitig erhielt auch Hauptmann Fahy einen Säbelhieb, an welchem, e.r vierzehn Tage fpä ter verschied. . Der Siegcsjubcl- der Repii likaner war groß; die vorgefundenen preußischen Fahnen wurden in den Koth getreten, die Gefangenen in die Kirche eingesperrt, die Führer ins Gefängniß geschleppt. Unter Absingen der.Marseillaise ward die Trikolore auf dem Schloß aufgepflanzt. Gegen Abend schon trafen weitere Bundestruppen ein und der ganze Kanton wurde mit E;c.'-ltionsmannschaft belegt. I'can entließ schließlich das GroZ der Gefangenen und machte nur 66 Noyalisten den Prozeß. Die Häupter derselben sah ich noch in ihremGefängniß, während mn in dem Schiff der Kirche der heiligen Bertha Alles für die Assisensitzung fertig schaffte, in welcher ihnen der Prozeß gemacht werden sollte. Ich sah sie um die Stunde, um welche man diesen Hochverräthern an der Republik einen Spaziergang im Sparten vergönnte, natürlich unter strenger Bewachung von Milizen. Es waren der Graf Pourtales-Steiger und der Oberst Meuron. Der erstere, größere war, wie schon bemerkt, eine kräftige aristokratische Gestalt; ihm zur Seite schritt Meuron. kleiner und schmächtiger; er erzählte dem Grafen :öen etwas Spaßhaftes; Beide lachten, ihre Cigarren rauchend. Zwei andere folgten ihnen. Die große imponirende Figur war Mister Jbbctson, ein Berwandte? von Pourtales und ehemaliger englischer Offizier, der sich stark an dem Putsch betheiligte. Neben ihm schritt Graf Wesdehlen. Beide schienen sehr ernst und würdigten' die sie bewachenden Soldaten keines Blickes. Sie zu sprechen war mir nicht vergönnt, da Niemand durch das hohe Eisengitter zu' ihnen gelassen wurde, und das ersparte mir die Frage, wie sie nur zu einem so wahnsinnigen Unternehmen gekommen. daS schließlich noch zu lärmenden Kriegs-Rüstungen zwischen Preußen und der Schweiz führte, bis der König endlich auf Neuenburg verzichtete und die gefangenen Royalisten auf freien Fuß gesetzt, resp, aus dem Kanton verwiesen wurden. Das war also die Königlich preußische Revolution des JahreS 1856, in welche sich einzumischen Napoleon der Dritte dem Bundesrathe ausdrücklich verweigert hatte, da seine Armee, zwar xnit Glorie bedeckt, aber doch sehr deSorganisirt, eben erst aus dem Krimkriege zurückgekehrt war. Der AuS-' bruch der Feindseligkeiten erschien unvermeidlich. als die Eidgenossenschaft das von Preußen gestellte Ultimatum verwarf. Schließlich - aber wich der Starke muthig zurück gegen eine Ab findungssumme von einer Million, auf die er sogar verzichtete, und das war das Gescheiteste.
HuuwrisnschkS. Der Gesellschafter. .Aber Hannes. mußt du denn jeden Tag einen Affen haben?- Ja, nij Hass' i mehr als so allein in der Welt 'rumtrampeln!In der Verzweiflung. Dichterlinz: Wollen Sie meine Gedichte anhören?" Verleger: Um Gotteswillen nein! lieber will ich sie drucken." JmmerSchwerenother. Dame (auf dem Balle): Suchen wir zur Erholung und Abkühlung ein stil les Winkelchen auf. Herr Lieutenant.Lieutenant: Aeh, jawohl biß. chen Seligkeit arranglren!" Vielsagende Annonce, Junge Dame wünscht zwecks eventueller Lerheirathung mit einem schwieger. mutterfesten . Herrn in Correfpondenz irif?5 ...
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einzelne Fassen Rheumatische und Neuralgische Schmerzen. Lenden- und Hustenreißcn tcn menschliche KSrscr durchraßcn. St. Vcrkobs Cdol
kurirte dieselben. Keine Prahlerei ; dicscö fmd sichere, bewiesene Thatsachen.
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