Indiana Tribüne, Volume 20, Number 88, Indianapolis, Marion County, 14 December 1896 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erjchk'ml Täglich und Sountag. Dietäzli.'ze.Tribüse kostet durch den Trze J ttent t:r Woche, die Sontag.Trib2e'I -m.. Reihe mfatTe 15 CentS kcr tt dtrM to rct. Per Post suSerHäli In t.dt .geschit t ,ab,.hlunz p, flfllr. I IT. s" - 18 eüd ladama c;taBf, Indianapolis, Ind., 14 Dezember 'LV Der Canuken Nückgang f, rr,r Ai-inftmn Stn Uilil livn ut-ti. uhii n 'chen Erscheinuns:n nicht bezweifelt ' ' ... - - ' . I uti t.inu.wjvi vij..r" werden, daß unser nördliches Nachbarreich, die canadische Dominion, sich in wem beständigen Rückgang hm icyklich der Bevölkerung sowohl wie hinsichtlich ihres verfügbaren Nationaliöthum befindet, - ungeachtet der großartigen natürlichen Hilfsquellen ÄAS d'u .rmCcmie rÄ saoeiyaile üurnnicH ummuu r - n ev" w c rr v W gui : fjotbenina der Einwanderung und Besledelung, zur Unterstützung von Eisenbahn- und Dampferlmlen u. f. . -t 1 . -1 r " r 1 . I ,;5i, is 1891 allem kostete es Canada 10 cmwnen ouars, um von oen o,8 Einwanderern, welche nach dem Lande kamen weniger als 40 000 festSuhalten. Und m demselben Zeltraum Sbetrug die naturliche BevolkerungsLunayme des Lanoes nur Seelen. Die Städte zeigen kem bebeutenderes Mstms -Verhältniß, eis oic lanoiiajcn iiitxcic, ic auu, Wieder die diesjährige BevölkerungsAusnahme von Toronto und anoern größten Städten . ergibt. Auf nicht mehr als 5 Millionen wird gegenwartig die gesammte Bevölkerung Sanadas geschätzt. Trotz aller gelegen!chen patriotischen Prahlereien läßt sich Lber diese Thatsachen nicht hinwegkommen; mag man sie sich erklären.wie man will. ste lajjen M levensaus mcht weg erklären. Aus dem noroameriianiicyenonlinenl in oas nazerlich eine bmerkenswerthe Erscheinung, viel bemerkenswerther, als sie z. B. im Innern Australiens sem wurde. 31t ren prottMMljcy - englljcyen Provinzen Canadas ist die Rate der Geburten beständig im Abnehmen, und man hätte schon lange von gar icmer Bevolkerungs - Zunahme mehr reden können, wenn nicht die Franzönrjc rr n t . i

Hju - vianauici in xyicn veiattiiicn 1 unserer ouuqen Zllergnugungsorle, vkzahlreichen Familien wären. Aber ge- ren Grund das Meer niemals dem

rade von dieser Seite scheint der canal. ?r r. rr ;i' c. eilten Dominion mu . oer eii vic , schwerste Enttäuschung zutheil zu wer-! den. Denn die Einwanderung dieses l Elementes nach den Ver. Staaten ist i flanz besonders groß und hat in neueter Zeit einen Umfang erreicht, der zu l vielem Gerede Veranlassung gibt, Wahrend früher diese Wanderung sich hauptsächlich nach den NeuenglandStaaten und dem Norden des Staates New York hinzog, gibt es gegenw'artia kaum irgend einen Tbeil unseres Landes nördlich vom Otto, der nicht sein Contingent Französisch - Canadier aufzuweisen hätte, - - " ' - . ' . Auch unter den übrigen Canadiern i knackt ncy eine Itarle Auswanderung I jungererEIemente nach den Ver. Staam . ten bemertlich. Trotz des großen Ab schlusses von Französisch - Canadiern zeigt übrigens die franzosische Bevol kerung der Dominion noch immer eine kleine Zunahme. Aber wie lange noch? Treibhaus. Elektricität. Noch nicht sehr lange ist es her. daß an dieser Stelle von den ersten Wersuchen gesprochen wurde, Planzenwuchs durch Anwendung von Electricität künstlich zu fördern. Gegenwärtig ist dies bei uns bereits eine anerkannte Industrie geworden? in der Landwirtbschaft Zwar noch nickt über das Experiment hinausgekommen, findet diese Methode dafür in den TreibHäusern theilweise schon eine sehr ausgedehnte Anwendung su? commercielle I Zwee. Hinsichtlich des Werthes dieses Sy stemZ m Treibhäusern hat Professor L. H. Bailey schätzenswerthe Daten zusammengetragen, welche jetzt wiederum stellenweise zu immer größerer AnWendung der Methode führen. Professor Bailea zeigt, daß die Wirkung elektrischen Lichtes an ' solcher Stätte sogar noch auf eine Entfernung von 100 Fuß hervortritt, daß dieses Licht aber keinen bestimmenden Einfluß auf die Periodicität des Wachsthums hat. und daß unter gewöhnlichen Umständen eine Zunahme des Wachslhums unter diesem Licht nur in den ersten Tagen eintritt. ' Aus Baileys eigenen Versuchen las sen sich aber folgende Schlüsse ziehen: Der Einfluß dieses Lichtes auf, die Treishauspflanzen kann durch Anwen dung einer klaren Glas-Kuael oder die Zsisenschiebung des Glasdaches noch bedeutend verbessert werden. Pslan- I zen, denen ein nacktes elektrisches Licht zugute kommt, mögen durch ein solcher, art geschütztes Licht noch mehr Vortheil erhalten. Das Wachsthum von Kopflalat und Nadieschen ist am meisten auf solche Art beschleunigt worden, des Weiteren auch das von Veilchen und ! Tausendschönchen und anderen Blu- - ttt mt W"9 ... C I inen. lumenroyi-Piianzen wuroen großer, trieben jedoch leider weniger und kleinere Kopfe. . Neuumaesetzte Pflanzen wurden, nach Allem, waS man weiß, durch das Licht nur geschädigt. Nechthater. Sehen'S, ich erkenne gleich, wenn ein Huhn alt istt Woran erkennen Sie denn das? An den Zahnen! Ja. die Huhner r . v - .t. o t er

iaocn vO gai iciuc ayiic -jia, sonernden und nützlichen zarten Geaber an meinen Zähnen! - schöpfe kolkt bat! öermutbltch wären

WaS Wogen wirken

Von allen geologischen Wundern unseres Erdballs bleibt die. Geschichte der Veränderungen der Erde durch die Wirkuna der Woaen. besonders der Meereswogen, stets das größte und in- . y - r i -.-"!. jeressanteste. und so sensationelle plötzlick Ereianisse in dieser Beziehung Z RotY ltrV Vf$ nnm mu i UUluciuiumvu luv uuv itvuf fnmtnm sn will KZes nock wenia fcefa 'v:7:Vf" bi. ssck uns UVII UVUVII V V J - ft- c o:i-.t bei einem Blick aus längere Zeiträume erschließen. . So lange schon Land uno rasier sich geschieden haben, geht diese Ver Lnderuna in der Gestalt von Festlän dcrn und Inseln unausgesetzt vor sich. , . . r s Hm und wieder auch wsert uns daö UtllFAMt f II ti fr i t , . . rt i r Hinzukommen vulkanischer untnse. nk den B weis daß , 77.1 J 1 , reinigen, aber seh vohl auch m Reiche der Natur .Zusamm na vax als Ausnahmefalle beiläufig er. gBÄS S Snsekn gbrnw.dmderM Lr,. r,, -c - t.v., .rrw y U 1 1 UJlt tttil VU ivitvifc vv uyiviuvu 'd gewaltige Festländer sind auf dieselbe Weise zerschnitten worden. . nrMiä r,U w kl liilii UHUinvtm .Mf -wvaw w walt! Mächtige Flüsse .haben sich tiefe 2 in Continente hinein gebahnt ,mit ist keineswegs gesagt, daß alle f-Ul Quf t mt entstanden rtUn) unb ungeheure Erd-Abschwem-Ö pach dem Bett des 0ctn ur6xitti to0 sich nachher wieUl mut 2nfcln d Halbinseln vä? s bildeten. Felsmassen wurden hnn rnn ntttminiri und ttiir u itn n fcfn Ocean, und ganze Meilen vg Vorstrand-Gegenden sind in das Binnenland hinein aiuft, dabei mit. tru&ihnrt 5nKK . Ntn!cn?n nd mitunter außerdem große Städte verschlingend. Andererseits hat im langen Lauf der Zeiten vielfach dieser beständige Kampf zwischen Land unh Wasser auch befruchtend für das erstere gewirkt und oft ausgenutzten Lände ien sehr werthvollen neuen Boden aus Meerestiefen zugeführt. Aber keine Werke des Mnschen haben sich je auf die Dauer behaupten können, wenn sie in diesen ttampf hineingezogen wurden! Von so unsäglicher, unheimlicher Gewalt der Wassertropfen haben die sommerlichen Besucher des SeeaestadeS meistens keine Ahnung, oder sie denken beim Blick auf die lieblich plätschernden Wogen nicht , an solche Dinge, und ständen sie auch am Vorstrand mancher r ?, ,? . m .. , ' , Z. Lande zu gönnen scheint, und über de r..4 n r . .: iin r- . ren juiunsi p mtu yunere Propye zeiungen von Gelehrten und Nicht lehrten verbreitet sind. Fürchterlich ist gewiß ein großer Sturm auf hoher See; aber die Wirkung, die allmäligz. des Oceans an der Küste entlang ist zehnmal machtiger und schrecklicher? denn sie wird erhöht durch den gewas, tigen Widerstand, welchen die Wogen hier finden, die. oft in Atomen zerschmettert und zerstäubend, schließlch doch die Sieger in diesem TitanenKampfe bleiben. Wie verschwindend geringfimig erscheint gegenüber einem solchen Schauspiel, auf die Länge der rt'l l I I Ml r- . Jttl oelracyler. z. Ä. ver Zusammen ilv zweier aynzuge. unv wäre er mW wr surqlvarne! r . w t ri r t mm m Neue SogelleichemSlera! Hoffnungsvolle Seelen hatten sich in den letzten paar Jabren der Erwartung hingegeben, daß es mit der Herrlichkeit der mit vollständigen Vogellei: chen geschmückten Damenhüte endlich . r 1 ' ooroei iet, vel uns unv aucy anderwärts. Aber schrecklich und unergründ Uch sind die Launen der Modeaottm! Vor zwei oder drei Monaten waren die ersten Putzmacher - Musterbogen für die neue Mode - Saison auS Paris angelangt, und diese wichtigen .Verordnungsblätter boten fünf Mu sier von Damenhüten, wovon nicht we niger als vier einen Vogel zeigten, Es . war also immerhin von der gestrengen Gottm noch etwas. Wahl ge iazi en, und der der ungeyeueren Agita tion, welche bei uns viele Jahre hindurch auf verschiedenen Wegen gegen die massenhafte Ausrottung von Singvögeln zu solchen Zwecken betrieben wurde,' .hofften manche Freunde und Freundinnen der gefiederten liebliehen Waldthierchen, daß eine Mehrheit der amerikanischen Damen sich für das fünfte Muster, für Hüte mit Blumen und Band, entscheiden würde. Aber ach! Das gerade Gegentheil ist eingetreten, und das fünfte Muster hat herzlich wenig Beachtung gefunden, während die Vogelhüte wie liebe alte Bekannte . enthusiastisch ' aufgenommen worden sind. , Der .Mittelpunkt der wudererstandennr Manie scheint gegenwärtlg die Gartenstadt zu sein. Man weiß ja, wie laumsch Moden sind; aber beinahe zehn Jahre hindurch war die Vorliebe, für Loaelbüte in beständigem Niedergang; deshalb erschien die Erwartung, sie ' schließlich ganz verschwinden werde, nicht allzu gewagt, Man glaubte, daß der so lebhaft und eifrig im Namen der Menschlichkeit, des guten Geschmackes und der practlschen Nützlichkeit : Interessen . geführte Knuzzuq etwas mit diesem Niedergange zu thun habe, und gratulirte sich dazu. Doch eS scheint, da man sich schnöde geirrt hat, .und nur ein Halbm tat m - vukend Personen - im eine Babel. welche den Evastöchtern der ganzen cwilisirten. Welt erfolgreich dictiren. was sie zu tragen haben, den Dank für die verhältnißmaße. Schonung der Vogel '.. verdienten ohne daß . sie daran denken, sich ihn dauernd zu erwerben. ES wird berechnet, daß bereits die Neubelebunä der Voaewüte Aera m den Ver. Staaten allein die Leben von nahezu 10 Millionen jener daseinsverI . ' . . .

diese schon lange 'ausgerötle' tt5Mt nicht die Luft ihr Haupt - Tummelfeld' wäre, sondern Land und Wasser, und es daher noch .viel leichter' sein würde große Mengen aus einmal umzubringen. Aber schlimm und '.beschämend

genug liegen die Dmge ledensalls, und es wird für die Gegner uno egnermnen dieser Manie schon nichts übrig bleiben, als den so lange gesuyrlcn Kampf mit mehr Eifer und Ausdauer. als jemals, fortzusetzen, or noq nicht so langer Zeit gab es in beinahe jeder bedeutenderen Stadt der Ver. ' . n r ri.riH Staaten eine Aududon-eieuiazaii . welche keinen anderen Zweck versoig:e, als den Schutz der iöogei m icoci thunlichen Weise. Es ist jetzt Zeit sür eine Wiederbelebung dieser Vereine und er. mTnrnhpmnn thrtZ 503ir Ul 511. jvyvpfc .-a "7 p kungskreises; sie können aucy aus me stille Unterstützung gar Mancher rechnen. welche das Mitmachen dieser barbarischen Manie für eme unausweicyliche Nothwendigkeit ansehen, so lange sie nicht von außen her von oem befreit werden. Auch eine Negersklaverei." Von keiner der Erscheinungen, welche gewöhnlich in directe oder wdirecte Verbindung mit Sklaverei gebracht werden, wenigstens bezüglich der Farbigen, soll hier gesprochen werden, sondern von wollköpfigen Sklaven eines furchtbaren modernen Cultur-Lasters, des Cocatn-Lssterö. m oer schwarzen Cocain - Sklaven scheint, wenn eine New Orleans Zeitschrift nicht übertreibt, schon sehr bedeutend 5 n .lI. k O . - uno nocy oenanvig IM lliirymen zu sein! Es ist dies um so bemerkenswerther, ßls m?n bisher geglaubt hat, Vorzugsweise die gebildeten und jatellecfuell hochstehenden Kreise wendeten sich diesem furchtbaren Stimulirungsstoff der westlichen Culturwelt zu Damit wäre naturlich nicht ausgeschlossen, daß sich einzelne Farbige dem Cocain Genuß hingaben, aber yon emem mas,enyasten Gefolge"schwarztt Cscain-Sklaven könnte jedenfalls', da keine. Rede sein. Und doch deuten Thatsachen" darauf 3 ' l . r .t- , ot w Ntgt? jn großer und sich noch' immer mehr verarvße?nrMzahl dttsem Damon sroynen. Uebrigens nimmt der Cocain lIe Nuß überhaupt jfl unseren größeren Städten und speciell sn New Orleans sebr zu: aber gerade hinsichtlich der Farbigen fällt er ganz besonders auf. Ein New Orleans Droguist tiußertt sich jüngst darüber aus unmittelbarer Erfahrung: .Weiß der Kukuk, wie diese unwis senden Elemente auf die Wirkungen dieses mächtigen und gefährlichen Reizstoffes aufmerksam ßßN?orden sind! Thatsache ist jedenfalls, daß manche Kiestaen Apotheken ganz enorme Menaen desselben in Mnfcentö - Päckchen an die Schwarzen verkaufen. Die große Nachfrage hat es veranlavt. da Cocain stets in g kleinen Quantitäten porräthig zu halten, und dieftr Kleinhandel ist ein so alltäglicher und sozu sagen selbstverständlicher geworden, ... , , i. c . 1! van in vielen gauen vie sunttzyauil- ! gen Kunden und Kundinnen gar nicht erst den Mund auszumachen vraumen. um zu sagen, was Ne begehren, son dern, gerade wie m manchen BierWirthschaften, einfach ihren Nickel hin9 c , rr rnüji. T werfen uno iyr cocain - vaavyen 10 fort fn Empfang nehmen! Vermuthlich bat , die Tanzhallen - VergnügungsAtmosphäre dazu beigetragen, diesen Cocain - Cultus bei den Farbigen zu verbreiten, indem in diesen Localen zu. erst gewisse weiße Tänzerinnen durch tbre sckier unglaubliche Ausdauer, funkelnde Augen und Lebhaftigkeit der Bewegungen auffielen, czndere dann neugierig auf das hierzu angewendete Mittel wurden und Nachahmungs sucht und Wettbewerb haS Uebrige thaten, Allem Anscheine nach hat die Gewöhnheit bei farbigen Frauenspersonen frü her Wurzeln gefaßt, als bei Männern gegenwärtig aber ist sie auch bei Letzteren schon weit verbreitet. Die allge mein bekannten Wirkungen deS Co cains äußern sich bei unseren Schwär n offenbar noch stärker, als hei An deren, aber wahrscheinlich werden auch die Nachtheile entlprecheny grovei sein, und bald durste msn gucy ye Farbigen trotz ihres derben Körper systemö häufiger von Nerven - Zerrütt tungen hören Wie wäre es auf diesem Gebiete mt einer Missionscampagne der HeilSarmee", welche ja neuerdings auch bei südlichen Färbten emen eifrigen Feld zug führen will? OemelnnützlgeS. DtS gefährliche AuSgleitenverGlattels vermindert man beträchtlich, wenn man die Schuhsohlen mit folgender Flüssigkeit bestreicht, die außerdem noch zur Conservirung des Schuhwerks beitragt. Man mischt Unzen dicken Terpentin, ebenso viel Benzin, 7 Unzen Kolophonium und ein halbes Pfund Spiritus, stellt dies an einen warmen Ort (aber m nicht in hZe mt." . s a . . ... rr . - nuyr.ellies fens, lvcgen per viyio sionsgefahr!). bis es sich aufgelöst ha zu gleichmäßiger Masse. Die Sohlen der Stiefel werden damit bestrichest und gut trocknen gelassen. Um Blumensträuße in Glä sern lange frlfch zu erhasten, rnuß man jeden Morgen dasWasser aus den Gläfern abschütten, frisches Wasser hinein. gießen und demselben eme Prise Chll! salpeter (WUrfelsalpeter) oder etwas aufgelöstes, ubermangansaureS Ka! hinzufugen. Hat man Salmiakgeisj zur Hand, so nehme man jedesmal da von 12 Theelöffel voll und gieße eS unter das frische Wasser. Werden die flhgkschnittenenBlumen aus diese. Weise behandelt sg hasten sie sich 12 15 Ta, sang 'frisch, ,, . Ungeziefer aus dem KelL e t i u v e xi i 1 1 v n. Ew empfehlenswertheS VertjlcÄigZmittel gegen ellerrasselu. und ZzzIzSiilZUi 4

YM, VSY IN rmzlMcn Awn c 'Südens,' in der Halhmond - StAdj'freilich am meisten, die' Neger und' Halb-

das Ausstellen vcM Birkenbesen, welche"

man ausrecht stehend im Keller an verschiedenen Stellen vertheilt. Dieselben werden mit Vorliebe von diesem Ungeziefer'sufgesucht und als Zufluchtsort Y. . . ,v r tt 111 . r t l benutz!.-, iiian scnuiicii nun von cu zu Zeit die Besen aus und tritt die f r f 1 C i t yeraussauenoen ämcicqch ivor ooer taucht die Besen schnell in heißes Wasser. EichenholzdemEoenholz ähnlich schwarz zu beizen. Man legt das Eichenholz 23 Tage lang in eme mit warmem Wasser vereitete Alaunlösung. dann nimmt man es heraus und bestreicht es mit einer Abkochung Campecheholz, welcher etwas Jndigokarmin hinzugesetzt worden ist, trocknet es hierauf und reibt dann eine in heißem Essig bereitete Lösung von Grünspan kräftig darauf ein. Den Anstrich mit CampecheholzAbkochung und das Einreiben mit der Grunspanlosung wiederholt man so oft, bis die tiefschwarze Färbung des Holzes erreicht ist. Schließlich -reibt man das Holz noch mit einem in Oel getränkten Lappen ein.Auf Flaschen abgezogene W e i n e sind in Kellern von möglichst gleichmäßiger, Nicht zu kalter Temperatur und fern von Thüren und Fenstern zu lagern. Plötzliche Kälte bewirkt Trübung, und in einigen Fällen pimmt alsdann der Wein einen besonderen Geschmack an, sttothnzeine' verlieren einen Theil ihres Farbstoffes. Sind die Korke nicht durch Paraffin luftdicht gemacht, so müssen die Flaschen horizontal gelegt werden, damit der! Kork nicht austrocknet und so den Luftzutritt ermöglicht. Bei mit Paraffin behandelten Korken können die Flaschen senkrecht gestellt werden. Behandlung polirter Möbel. Jedes ahr einmal lasse snan dieselben mjt lauem Zstegenwasser unh Salmiakgeist (auf zwei Quazj Wasser ein Eßlöffel Salmiakgeist) mit einem weichen, ausgerungenen Lappen abwischen und trocken nachreiben. Am Tage darauf werden die Möbel mit einer Mischung von Weingeist und Leinös (halb und halb) ebenfalls mij einem weichen, 'zu'etaem Ballen geformten Leinenlappen poliert und tüch tig gerieben. Dieses Verfahren erforberj njcht vil Kraft, nur Ausdauer da man nur kleine Flächen jrnf einmal nehmen kann. Man ächte darauf, die Flüssigkeit in der Flasche während deS Gebrauchs häufig' umzuschüttesn. dcj das Leinöl leicht zu Boden sinkt. Dieses Äerfahr'en kann man bei allen Möhelf orte anwenden; sie werden dahürch wie neu. Durch das Abwäschen entzieht man dem Holze etwas Fett, das man durch das Leinöl demselben wieder zuführt. Das Fournier wird dadurch nicht spröde und ist dann nicht so empfindlich gegen Anstoßen. Anleitung zum Reinigen von Kleidern. Seidene Sachen können jn der Weise auf neu gewaschen werden, 'daß man sie mit Eigelb, wie mlt'Seife hehandelt.' dann in lauwarmem Wasser reinwäscht, kalt spült und trocknet. Um den Glanz Wiederzugeden kocht man 'sich eine dünne Appreiur aus Trägantgummi und slohsamen. die man über Nacht zu gleichen theilen in Wgsser eingeweicht hat. geht mit der Waare ein nnd rollt Zwischen zwef weichen Tüchern, bis sie trocken sp. - Zum Reinigen wollener Sachen vermischt man ein halbes Quart Ochsengalle mit vier bis fünf Quart so chendem Wasser, rührt, bis die Mi schung abgekühlt ist, wäscht die Waare darin rasch aus, spült, trocknet im Schättenund plättet noch feucht auf der linken Seite. Für wollene Beinkleider verwendet man reichlich Seife und heißesWasser, jedoch muß man sich ßüten, die' Seife ewzuseiben, und laiz; warm spülen, wenn möglich, benutze man Regenwasser oder anderes weiches Wasser. Schwarze wollene oder sei?ne Kleidungsstücke, welche durch Staub und Regen verdorben sind, werden 24 Stunden in kaltes Waffer gefegt oder eine Stunde lang in Wasser, welches etwas Ammoniak enthält; man spült, läßt trocknen und plättet auf der linken Seite; oder man wäscht mit ei--em Viertel Pfund Panamarinde auf ein Quart Wasser. im DerSchleppdampfev .Maskat-, welcher vor ungefähr einem Jahre von'ewemFremden, Namens F. Scandelli, von Port au Spain, Trinidad, der Merchqnts' Kohlen - Compagnie in Baltimore für den angeblichen Zweck abgekauft wurde, von den As, phaltgruben zu Trinidad Lastkähne nach den Landungsplätzen der Oceandampfer zu ziehen,. und der spurlos verschwand, scheint nicht, wie man bisher angenommen, den Elementen, sondern den Spaniern zum Opfer gefallen zu sein, d. h. man nimmt an, daß der .Mascot- bei dem Versuche, auf Cuba Waffen und Munition für die Jnsurgenten zn landen, von einem spanischen Kriegsschiffe in den Grund gebohrt worden ist und daß die Besatzung des kleinen Schiffes auf Cuba in fpani? schen Kerkern . schmachtet. Ein Matrose, Namens S..M. Douglaß, welchev auf einem Kohlenschiffe nach Cuba !uhr. hatte im Hafen von Gibora däS lnglück,' beim Handhaben einer Winde eine Hand zu zerquetschen, in Folge dessen er sich nach dem Hospital begeben mußte. Hier 'will er hqniz ' ein Mitglied der Besatzung deS vermißten MsScot, und zwar den ersten Maschinisten F. Jersey von Alexanvria, Va.. getroffen haben, der verwundet gewesen, sich aber auf der.Bessevung befunden hahe, Kersey soll ihm. NUN. erzählt haben, dqß hie ganze Mannschaft des Matot noch am. Leben sei, sich aber in Händen der Spanier befinde. Kersey habe ihm. Briefe für seine (Kersey's) Mutter übergeben, .die -der Wachtposten im Krankensaal ihm jedoch wieder abgenommen habe. Sobald Douglaß nach den Ver. Staaten zurückkehrte, begab er sich nach Alerandria. wo Kevsey'S Mutter wvhnen soll. Seine Aussagen in Bezug auf diesen Fäll hat er vor ei. nem Friedensrichter heschworen, und diese ÄuSsagen sind dem Secretar Oltty zurstellt t-srdl.

' Ltzuldenmacher.

M Plauderei von Kurt Kersten. Es gibt bekanntlich. böse und gute Schuldner, wie es böse und gute Gläubiger gibt; Leute, die Jemandem, der ihnen vor fünf Minuten vorgestellt wurde, unter dem Vorwande, nur Hundertmarkscheine bei sich zu führen, um eine Mark anpumpen, und Andere, die sich einen Hundertmarkschein borgen, um ein Champagnerfrühstück geden zu können. Es gibt vornehme Leute, die den armen Teufel von Schneider, der eine große Familie zu ernähren hat, zur Thür hinausjagen, wenn er mit der quittirten Rechnung zu kommen wagt, aber dem Freund und Zechbruder, der ihnen im Spiele Geld abgewonnen hat, dieses sofort hintragen, denn das letztere ist eine Ehrenschuld-, die sofort berichtigt werden muß. während eine Schuld an den armen Teufel von Schneider eine ehrlose Schuld ist, deren Berichtigung lange Zeit hat. Was versteht man unter einer Ehrenschuld? Das läßt sich schwer erklären, denn besonders ehrenvoll ist eS Nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Schulden zu haben. Aber vielleicht läßt sich die Definition diefeö eigenartigen Begriffes durch folgende Geschichte geben. Der Hausmeister im Quartier Latin zv Paris ist gewöhn sich der natürliche Bankier deS Studenten. der bet ihm zur Miethe wohnt. Er leiht zwar keine große Summe auf einmal, aber nacb und nack wacklen die Beträge an. so daß eS wohl auch ! vorkommt, daß ein Student 100 bis ! 150 Francs seinem Hausmeister schulI det. Dies war nun der Fall bei dem I Rechtsbeflissenen im dritten Jh Monsieur George W., von dem der Hausmeister 120 Mnci' zu fordern . hatte. . I An den nächsten Tagen, in den nächsten Tagen, Monsieur Pierre!" . wiederholte Monsieur George . beim jedesmaligen Fordern des Hausmeisters. Aber es vergingen Wocben Md per hetreffende Tag kam nicht. An finem Morgen nun bestand' Pierre daj rauf, wenigstens ein schriftliches Anerkenntniß seiner Schuld zu haben, Monsieur George gab dem Hausmeister einen Schuldschein. l Eines Tages nun horte Pierre durch Zufall im Zimmer seines Schuldner. . Yrancsstllcke klingen. Soglei verfügte I iaf mii seinem iscyeine rnn: Nun, Monsieur George, also hellte?' .Unmöglich!" Wie. und dieses Geld, das hier vor rnir auf dem Tische liegt?4 Dieses Geld gehört nicht mehr mir. Ich habe gestern um 120 Francs eine Wette gemacht und sie verloren. Eine Ehrenschuld muß gleich bezahlt werden, und ich bin eben im Begriff, die meinige zu bezahlen." .Aber, Monsieur George, was Sie mir schuldig sind, ist ja auch eine Ehrenschuld." Gewiß, sie war es; allein nun haben Sie meinen Schein, meine UnterschrM. Venn iÄ Plötzlich stürbe jahlt Sie meine Familie und Sie verz lieren nichts. Mein anderer Gläubiger hingegen hat nur mein Wort;, er müßte bei meinem Tode Alles verlie? ren. Wie Sie als sßhen, MHnfteur Pierre, ist die Sachlage der beiden Schulden fehr verschieden und ich kann heute nicht an Sie denken!" Der brave Hausmeister Pierre legte seine Mütze auf den Sessel, nahm den Schuldschein heraus und zerriß ihn. Jetzt," sagte er. habe ich keine Schrift gegen Sie. Monsieur George, und was Sie mir schulden, ist nun auch eine vollkommene Ehrenschüsy. " Der Student begriff das Redliche, aber auch das Originelle dieser Handlung Pierres, ließ ihn niedersitzen, mit ihm .frühstücken und zählte ihm zpm Dessert seine 120 Francs auf. ' Dq die Mehrzahl der ckujdner Ub der geneigt ist, ihre Schulden sy wenig jvie möglich als Ehrenschulden zu betrachten, ist es begreiflich, daß , die Geldbesitzer so selten geneigt sind, ihre Geldbeutel den Begehrenden zu öffnen. Freilich ist der Reiche in der Beziehung übler daran, als der Minderbemittelte. Der Millionär kann unmöglich auf das Ersuchen, hundert Mark herleihen zu wollen, sagender sei gerade nicht hei Kasse." denn er ist gleichsam verpflichtet, hie Hundertmarkscheine stets tn der Westentasche zu tragen, um im Nothfalle irgend einen Fidibus bei sich zu haben. Es fehlt daher sicher oftmals den Reichen an giten Ausreden oder anderen Mitteln und Wegen, sich Diejenigen abzuwehren, die sich mit derartigen Anliegen . an sie wenden. Ich glaube daher solchen Reichen, die mit Aushilfsmitteln in dieser. Beziehung in Verlegenheit sind. einenDienst zu erweisen mit der Mittheilung eines anderen, ebenfalls in Paris spielenden Geschichtchens, das zeigt, wie ein Pariser Finanzier sich Schuldner erfolgreich vom Halse hielt. Bei einem der letzten Börsenkrachs war der Bankier P.stark mitgenommen worden. Er hoffte sich noch zu retten und eilte zu seinem . Busenfreunde, dem Marquis v. A;. einem der reichsten Männer in der Seinesiadt. klagte ihm seme Berlegenheit und bat ihn um eine Anleihe von 100.000 Francs. Der Marquis hörte dieBitte. ohne eine Miene zu verziehen, an, holte sodann aus einem Schreibtisch ein ungeheures Buch, das er Herrn P. vorlegte. Die Seiten dieseS Buches waren mib Ziffern vollgeschrieben. .Den 14. Juli 1872" s yieß eS unter Anderem der Frau v k. 20,000 Frqncs, Den 3.Januar 1875 meinem Freunde, dem Grafen W.. der sein Berniögen qm Spieltisch erkoren und sich erschießen wollte, W0.000 Francs etc." Mit ähnlichen Notizen waren fast alle Seiten yngefülla und am Ende stand als Haupt summe dte fabelhafte Zahl 13,900,000 Francs. ', ..Da sah P. den Marquis mit großen Augen an und sprach: Aber, mem lieber Freund. eS ist ja nicht möglich, daß Sie eine so große Summe auöaelieben tzaben.?

Un5 warum nicht?" Weil Sie sonst selbst zu Grunde gerichtet sein müßten." . Da haben Sie recht, lieber P. Und da ich mich und meinen Reichthum meinen freunden erhalten wollte, , so habe ich' mich damit begnügt, über die Summen, die man von mir entlehnen wollte, ein Register zu'führen; weggeliehen habe, ich aber keinen Franc. Und nicht wahr, es geht nicht wohl an. daß ich in meinem Alter, noch anfange, dumme Streiche zu machen? O nein! Das wollen Sie nicht." Also sprechend nahm der Marquis eine Feder und schrieb vor P.'s Augen die Worte ein: Den 9. Mai 1895 meinem durch den Börsenkrach zu Grunde gerichteten Freunde P. 100.000 Francs." Hierauf machte er gelassen das Buch zu und leitete die Unterhaltung auf ein anderes Thema über. Ein Geschichtchen, das in England viel erzählt wird und das sich dort angeblich wirklich ereignet haben soll, zur Zeit als die Schuldner noch in's Gefängniß geworfen werden konnten, erzählt von einem Viehpächter, der wohl als Meister in der Kunst des Vorgens angesehen werden kann. . Dieser. Viehpächter. Jsaak Gobble mit Namen, war wegen einer kleinen Schuld verklagt worden. Er erkannte die! Schuld an. meinte aber, er könne nicht bezahlen, weil er nichts habe.

Sie haben doch Kühe," meinte der Richter. Nein, ich lebe wohl von ein paar Kühen, aber sie sind nicht mein." Weshalb?" Ich habe sie noch nicht hqahl.. sie sind . also nicht m.ejn" Sie, Zähe czuch einen Wagen und ein Pfad, Ja. aber diese gehören mir auch nicht; den Wagen borge ich und die Pferde leiht mir mein Bruder." Sie handeln mit Naturalien." Allerdings, aber nicht für, meine Rechnung. Ich cmU und verkaufe für Mr, Radclifse. Nie habe ich einen unverschämteren Borger gesehen," brauste he.r Pichte auf, hören i wohl, Mann, der nicht hqt, wenn Sie binnen einem, Monat die Schuld nicht bezahlt haben, so werden Sie auch eine Wohnung sinden, die nicht Ihr Eigenthum ist, Zg. wtznn doch alle Schuldner ihre Schulden bezahlen wollten, aber mit den bösen Schuldnern ist' gengu so wie mst dem Narren: Einer macht Vte je. Manch armer Schlucker möchte gern seine Schulden bezahlen, wenn man nur ihm dieSchulden, die er selbst ausstehen hat. auch zahlen wollte. Der ewige Kreislauf des Geldes, der davon herrühren soll, daß die Geldstücke unverständiger Weise alle rund gemacht werden, bedingt es, daß mqn seine Schulden nicht, eher bezahlt, als bis man hgs Geld dazu hat. Ein einziges kleines Geldstück aber kann unzählige Schulden bezahlen, da der Gläubiger des Einen der Schuldner des Andern sein kann. Ein Laufbursche hatte einmal in einem Geschäft vtzm Buchhalter drei Pfennige leihen müssen. Dieser hatte zwei Pfennige vom Kassirer geliehen, und der Kassirer war einmal in Perlegenheit gekommen, zwei Pfennige vom Laufjungen zu leihen. Nun ereignete es sich eines Tages, daß der Laufjunge zu seiner großen Freude einen Pfennig fand. Er ging sofort zum. Buchhalter, um diesen Pfennig von seiner Schuld abzuzahlen, die dadurch auf zweiPfennige vermindert wurde. Der Buchhalier sandte den Pfennig zum Kassirer und sagte: AM bin ich Ihnen nur ei nen Pfennig schuldig . Dasselbe sagte der Kassirer zum Laufjungen und läßt ihm das Geldstück zukommen. Der Junge eilt mit demPfennig zum BuchHalter und sagt: Jetzt bin ich Ihnen noch einen Pfennig schuldig." Der Buchhalter remittirt den Pfennig an den Kassicer und bemerkt: Jetzt sind wir quitt." Der Kassirer sagt zum Jungen, indem er ihm .das Geldstück gibt: Nun sind wir quitt." Der Junge geht wieder zum Buchhalter, überliefert ihm den Pfennig und sagt: Nun sind wir quitt!" Dies Geschichtchen, das sich übrigens vorzüglich dazu eignet, m emer Gesell schaft vorgelesen zu werden hat man es sechsmal hintereinander vorgelesen, so ist die ganze Gesellschaft dem Verrücktwerden nahe , zeigt, wie hier mit einem einzigen Pfennig dreiSchulden beglichen wurden, die sich mögesammt auf sieben Pfennig beliefen. Mit etwas größerem Darstellungspersonal hätte übrigens ebenso daraethan werden können, daß mit demseblen einen Pfenlg hundert Mark und noch mehr abgezahlt wurden, man hätte nur die Zahl der Gläubiger und Schuldner zu erweitern brauchen. Und man siehi nun aus dem Geschichtchen, daß es oftmals an Jemandem selbst liegt, wenn er seine Schulden nicht bezahlt erhält, denn fast jeder Gläubiger ist zugleich Schuldner. Und meist sind Diejenigen, die als Gläubiger recht intolerant sind, selbst recht saumselig in Erfüllung ihrer Verpflichtungen. Der arme Handwerker muß .ein Dutzend Mal seine Rechnung senden Der vornehme Mann denkt: Das ist ja nur ein so winziger Vetrag!" Aber dieser winzige Betrag sst ein Bruchtheil jenerSumme, die ihm sein Schuldner schuldet, der nun den größeren Betrag zurückhält, weil er Bruchtheile nicht abzahlen will. Das ist der Kreislauf der Schulden! Und- daö kleineGefchichtchen vom Laufjungen, Buchhalte? .und Kassirer lehrt daher nichts Anderes als: Gläubiger seid duldsam, Schuldner, seid pünktlich! Eine Blinde auf einem Bicycle ist eine Seltenheit und deshalb erregte daö Erscheinen eine?: solchen Unglücklichen .in .Cambridge. Mass jüngst berechtigtes Aussehen. . ES war dir taubstumme 'und blinde Helen Kellar, welche - das dortige - Radcliffe Cogege besucht .uüö die in Gesellschaft ihrer Freundin Arny, Sutter auf einem sogenannten Tandem, däS"letztere steeerte. ibre. erß Shilfahit n.z&lt - '

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