Indiana Tribüne, Volume 20, Number 87, Indianapolis, Marion County, 13 December 1896 — Page 9

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YsscntrSchreiliebricsöes Philipp aucrazrpfcr. Ceurrltfiit hy Ui Ceman p, & Fiat Ca. Mein lieber Herr Redaktionär!

. Mer sollt denke, daß der ..Tenks ! giffindag bei mich ' gar nit Pässe kann mttaus oay en Aeksident hä pene duht. Letztes Jahr hen ich geschwore, daß ich nie keen Tertie

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w?mmmmmm mer kaufe deht, bikahs ich hen sellemol mehv Demmetsch angericht. als wie das verdollte Ding werth war. Ich hen auch so e Kiemahrk in die Pressenz von den Wedesweiler gemacht un er Hot gesagt: ,23, Phil Hot er gesagt, ich will Dich emol ebbes sage," Hot er gesagt; .ich hen en arig scheen Terkie getackelt un mir kenne den Feller doch nit alleins uffesse. Komm mit Dei Fämmillie eriwwer un hab inner mit uns. Ich mache mein Platz Mittags zu und dann hen mer e arig gute Zeit' .Medesweiler hen ich gesagt, selle Eidie kennt von Schehksbier sein. Bei de Weg, ich gleiche Terkie arig gut un ich akzeppte die Jnwittehschen. Ich will noch mit die Lizzie, was mei Ultie is, spreche un ich denke, mer komme e bische." Allrecht," Hot der Wedesweiler gesagt und domit wav die Sache abgemacht. Die Lizzie Hot trscht nit recht dazu gefühlt. Wisse Se, es !s immer so en große Batter. mit die Kids an en fremde Platz zu gehn. Beim Esse sin die immer so hohkisch. un se wolle von allem des scheenste un größte Stick hen. Biseids des, is es auch en großer Truwel, bis so t große Fämmillie gewasche un uffgefickst is. Wann mer mit dem letzte Kid durch is, dann kann mer beim erschte Widder starte. Do sucht der Karlie sei Necktei. der annere Hot sein Garter verlegt, der annere reißt noch geschwind t Loch wie c Fist in sei Stacking un so fort. Dann kommt die Lizzie. Phil. Host De mei gute Schuh nit gesehn?" Phil, ich kann nit gehn, mein eener Garter is kaput Phil, wo is mei Korlineiren?" Da, setzt is mich mei Kohrsett-String geboßt -Botten mich emol mei Wehst p, awwer mach hurriopp." So geht's In eenem fort. Hinne un vorne muß ich helfe un wann ich dann endlich e Minnit Zeit krieg, for mich zu fickse, dann werd gekickt un es heißt: Immer muß mer usf Dich warte." Well, ich sin jo juhst.dazu, awwer, die Ge schicht macht mich doch jedesmol mähd. Ich hen die Lizzie von die Jnwittehschen gesagt. Off Kohrs Hot se erscht gekickt. Ach. Hot se gesagt, wann uns nor Niemand inweite deht. Mit unsere unartige siids, do kann mer jo boch kee Ehv einlege, mer muß sich nor fchehme. Bei und bei Hot se doch ihren Meind getschehnscht un se sagt, es wäre jo kei Strehnschers un sie geb nicks drum, ze gehe. O Gutneß, was war das for 'eir Schapp. Wie mer grad reddig wäre for zu. starte, da, do h die Lizzie ihm Rockbendel uffgange UN se Hot sich noch emol alliwwer mache gemißt. Ich hen ihr gesagt, se soll nor so gehe, awwer do Hot se gemeint, ich wav e Kameel un ich deht gar nicks drum gewwe, wie sie ausgucke deht. Well, der Demmetsch is feinelie auch gefickst worde un mer sin eniwwer zu ven Wedesweiler. Das Dinner war trscht for zwei Uhr angesagt gewese. awwer wisse Se, bei so etwas bin ich liewer e wenig zu früh, als wie zu spät. Der Terkie war noch gar nit im Ofe, wie meo komme sin, sell Hot awwer nicks ausgemacht. Mir hen als e paar getrunke un uns uff annerc intressante Art die Zeit gepähst. Uff eemol kommt die Miß Wedesweiler in daS Ruhm un Hot gegreint, wie alles. Denke Se nor emol, Hot jo des Heierd Mehdche vergesse gehabt, zu daö FilZing zu tende. Mitaus Filling, do hatt der Terkie geguckt, wie t altie Frau, .wo kein.Backezähn mehr Hot. Der Butscherschapp wav zu un jetzt war guter Rath theuer. Das Mehdche, es war cenie wo erscht e korze Zeit zezick aus das blaue Ländche komme is, Hot awtver e gute Eidie gehabt. Se Hot gesagt, ihr Fohks hätte ost, wann se e Pick gekillt hätte, en Krack enei gesteckt un sell könnt mer jo auch emal bei den Terkie treie. Well, es war keen annerer Ausweg un do sagt die Miß Wedesweiler. dann sollt se in GotteS Name den Krack enei stecke. Sell Hot auch die Magd gedahn. Awwer, daß in den Krack noch Wasser war un daß auch noch de Kork drin gesteckt Hot, ja, sell Hot se nit genohtist. Die Miß Wedesweiler Hot auch nicks gewußt davon. Well, mir hen immer noch e paar gepackt un so bei un bei hen ich en ganz diesende Hunger krugt. Ich sm emol in die Kitschen geschnlekt. Die Lizzie Hot geklehmt. ich hätt sell nor wege den heiert Mehdche gedahn, awwer es is nit wahr. For e Fäckt sin ich nor von vege den Vogel enaus. Wie ich so am Vfe siehn. ds hen ich .so e fonnie Noi) ge-bört.-vai tni den Ofe komme iZ. r Ut i p

Hot in een fort gequakt UN gegrunzt, ecksäcktlie, als wann das Dlehr noch lewe deht. Sell Hot mich geposselt. Was mag das sein, hen ich zu mich gedenkt. Das heiert Mehdche, Bawett Hot mer se gerufe un se Hot auch uf den Name gehört, sagt, sie hätt das Nois auch schon gehört un se wär schon zu Doht geschkehrt gewese. Mache Se emol 'die Ofethür uf." hen ich gesagt. Die Bawctt macht uff un holt denTerkie autseit. Awwer was wern Se denke, uff eemol duht'S en ferchtcrliche Schlag, derTerkie springt aus diePann un fliegt in dausend Stickev. Mich iZ mit e entsetzliche Forsch das Stück uff mein Mund gefloze, wo der Wischbohn drin is. Bei Schimmenie, was hen ich do gehallert! Alles is in die Kitschen gesterzt komme un Hot gedenkt, es wär e Wall eingetombelt. Mer hen ausgefunne, daß der Krack in den Terkie ecksplohdet war un den Terkie in Sticker verrisse Hot. Ich hen e Schnuht kriegt, gege die e Nickerschnuht Dreck wav, un was das Schlimmste war, keens Hot e Stickelche von den Braten kriegt. Das, was an de Flohr gefalle is, Hot der jQfc&d uffgepickt. Sehn Se, so hen ich den Tag zellebrehtet. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn lieber PHZlippSauerampfer. ' J birlifi. "

Humoreske von C. R. In der Sommerfrische, im kühlen Vergesschatten des Schwarzwaldes hatte Trude Brücken in dem Herzen des jungen Journalisten, Dr. Hans Northe. jenes Feuer entzündet, an dem sich jeder Sterbliche einmal versengt, und das fortlodern wird, so lange sich die Welt in ihren Haspen dreht. Nun waren sie zurückgekehrt; Trude in das stolze Haus ihres Vaters, des Patriziers van der Brücken. Hans in seine Miethskaserne fünf Treppen hoch dicht k unter das Dach. Und heute hatte er den Wagemuth gehabt, dem Vater der Geuebten seinen Besuch zu machen, um aus diesem klippenreichen Pfade in die Arme seiner Trude zu gelanaen. Der alte Brücken hatten den simplen Federsuchser mit jener kühnen Liebenswur digkeit zum Hause hinausgeworfen, die ein Privilegium alter Patrizierhäuser ist und dem armen Expeditionsobject erst dann verständlich klar wlrd, wenn es sich wieder auf der Straße befindet. Hans kratzte hinter seinem linken Ohre herum und murmelte ein Donnerwetter" in den hübschen Bart. Dann ries er sich langsam die Geschehnisse in das Gedächtniß zurück. Er hatte sich durch den Diener melden lassen, Hut und Handschuhe auf einen Polstersessel gelegt und Herrn Senator van der Brücken die Hand geschüttelt, die dieser ihm mit verbindlichem Lächeln entgegengestreckt hatte; dann hatte er seine Liebeslieder angestimmt, und Herr Brücken hatte dieselben angehört, so verbindlich, daß Dr. Hans mit jeder Minute wärmer geworden war; dann hatte Herr van der Brücken ihm die Hand geschüttelt, für die Ehre" gedankt, die der Herr Doctor feiner Familie zugedacht, und schließlich erklärt, Trude van der Brücken werde nur den Mann heirathen, den er ihr zuführen werden, dieser Mann werde aber ein anderer sein, als Dr. Hans Northe. Damit hatte der Herr Senator, noch immer verbindlich lächelnd, Hansen's Hut und Handschuhe vom Sessel aufgehoben und sie dem Dr. pkil. in die Hände gegeben und dann ja dann war dieser flink auf der Straße ewesen. Donnerwetter!" Hans rief es noch einmal, indem er hinter seinem linken Ohr herumkraute, dann stieg er die fünf Treppen nach seiner Bude hinan. Was nun? Verzichten? Nicht um die Welt! Aber er durfte auch nicht .säumen; er mußte Trude sehen, sprechen, das war er ihr schuldig. Mit großen Schritten stampfte er in seiner kleinen Stube auf und ab, da klopfte es. Herein!" ' Ein Vriefchen, HerrDoctor! Schön' gutez Morgen!Ein Brief von ihr! Das erste schriftliche Zeichen ihrer Liebe. Hans fühlte es bis in seine Zehen hinein kribbeln. Hastig n& er den Umschlag ab. Wahrhaftig, Trude schrieb: Hzlieber Mann !" Jetzt wurde es dem Dr. phil. plötzlich siedend heiß unter dem Kittel. Ich habe Deine Unterredung mit Papa belauscht. Verzage nicht, dem Muthigen gehört die Welt. Ich bin Dein, mein Hans! Kennst Du Madame Delorme. die alte französische Sprachlehrerin? Sie giebt mir ab und zu noch Unterricht in der Conservation, schreibt aber eben, daß sie einer Heiserkeit wegen heute nicht kommen könne. Wie wäre es, wenn Du statt ihr kämest? Sie ist fast so groß wie Du und ihre Stimme klingt männlich rauh. Ich glaube. Papa selbst würde Dich ich höre Mama kommen. Adieu, mein Hanö! Deine Trudi." HanS hatte .den Brief ein Dutzend mal an feine Livven drückt, bevor er ihn zu Ende gelesen, dann las er ihn 7 , rrv..i..w 1 ....1

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eöen io oft, unv als er dies gethan hat te, begann er über den Inhalt nachzudenken. Madame Delorme, dies alte Monstrum von Französin kannte er, natürlich! aber was wollte Trude damit sagen? Wie wän es. wenn Du statt ihr kämest? Ich glaube, Papa selbst würde Dich . " Und je mehr er sann, je mehr concentrirte sich das Dämmerlicht in seinem Oberstllbchen zum Verständniß. Endlich lachte er frisch und fröhlich auf und stieg wieder in die Straßen hinab. Am Nachmittage hielt vor oemHause deö Herrn Senator Brücken eine lahme Droschke, welcher eine lange hagere Frau entstieg, deren schwarzer Schleier mit dem breitkrempigen schwarzenHute der ganzen Erscheinung etwas vogelscheuchenartiges verliehen. Der Herr Senator gab im selben Augenblicke sei, nem Gärtner eintgeBefehle; er kam ar tig auf die Dame zu und begrüßte sie. Guten Tag. Madame Delorme!" . .Guten Tak. mein Err Senator!" erwiderte die Dame mit scharf franzo fischen Accent, sein maaernolselle Uertrude ehezssoi?" Das versteht sich. Delorme! Ich glaube indessen, Sie werden heute nicht erwartet." Jsch aben auck nikt gewollt kom men, weil isch sein gewesen serr eiser cet marin Sprechen auch recht heiser.Madame Delorme!" O, es sein schon serr viel besser, malntenant !" Der Herr Senator Lfsnete der Dame die Thür des Hauses und führte sie ar tig nach dem Zimmer seiner Tochter. Bitte Madame Delorme l"Du bist doch da, Trudi?". Ja. Väterchen !" TrudisZimmerthür schloß sich wieder und derHerr Senator ging davon. Seine Schritte waren kaum verhallt, da fielen Hut und Schleier, Mantel und Handschuhe zur Erde, und aus der Vogelscheuchen hülle schälte sich der Dr. phil. Hans Northe, heraus. . Trude !" Mein Hanö !" Die jungen Leute lagen einander in den Armen und lachten über die gelunaene List. Indeß mit des Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten und das Unglück schreitet schnell. Dieses Mal kam eö inGestalt der wirklichen Madame Delorme daher. Unglücklicherweise sah der Herr Senator auch sie, und da war es. nicht zu verwundern, daß er zum ersten Male, persönlich Nachschauen ging. waZ Jungfer Trudi eigentlich für Conversation treibe. Die beiden Liebenden waren im herzigsten Kosen, da wurde die wirkliche Madame Delorme auf dem Corri dore hörbar. Donnerwetter, Trude!" rief die falsche Madame Delorme im Zimmer, NUN Wird dieSache brenzlich!" sprang von Trudens Seite auf und schlüpfte hastig in ihre Vogelscheuchenhülle hinein. Hut und Schleier, Mantel und Handschuhe waren kaum an- und umgethan, da öffnete sich fchon die Thür. Ctel!" Die wirkliche Madame Delor:ne prallte bei dem Anblick ihres Doppelgängers entseht zurück, Madeciselle Gertrude. was sein das für Eom.'die? das möchte ich auch wissen!" Der Herr Senator trat auf die falsche ''JMfcanie Delorme zu. Sollen Sie auch. Herr Senator!" ?r. Hzns trarf Hut und Schleier, . c.n!'?! und Tasche ab, und präsentirte j- in sciier wahren Gestalt. Vi innsMiHir quelle .r;-m-!a Tie wirkliche Madame De.orine taumelte und stürzte zur Thür lMt'0t

diese Jahreszeit viel zu groß. zi?her, Ulster, Hut oder sonstige JQ u SO Papa Senator wußte nicht recht, 'oflte er lachen, oder schelten. Dort tand Dr. Hans Northe. kühn und tolz, ein wenig bleich zwar in diesem Augenblick, aber nicht wie ein ertappter Dieb, sondern wie ein Mann, der um sein Recht kämpft. Und daneben stand seine Trude, ganz Purpurgluth jetzt, ganz Liebe und Scham; aber nicht die Scham, diei sich verkriechen will, sondern jene, die als Morgenröthe ler Weiblichkeit den Weg zum Guten weist. Seid doch, tolles. Volkl" Der Her? Senator unterbrach V das Schweigen, indem er leise ' lachtlnd das Haupt wiegte seid doch tödeS Lolk!- . Dr. Hans zog die Schultern. Ich wäre lieöer offen und ehrlich gekommen r Und ich bin schuldig an den Sanzen, Papa!" Trude schmiegte sich bittend an des alten Herrn Seite, ich habe Hans aufgefordert in der Verkleidung zu mir zu kommen, und Du hast lhn selbst Deiner Tochter zugeführt, Papa, weißt Du? HeuteMorgen erst hast Du zu Hans gesagt, ich würde nur den Mann heirathen, den Du mir zuführen würdest. Nun ich verspreche es Dir, Papa, ich heirathe keinen andern, als meinen Hans Papa Senator ließ sich erweichen; eS war auch ein gar zu schmuckes Paar, das da vor ihm stand, so schmuck und. brav, daß es dem alten Patrizierhause nur zur Zier gereichen konnte. Er legte die Hände beider in einander und lächelte leise: Na dann segne Euch Gott!" Und es wurde so. wie der altePapa Senator in diesem Augenblicke gehofft hatte. Trude und Hans sind ein glückliches Paar. Aber alljährlich, 'an der Wiederkehr des Hochzeitstages, muß Madame Delorme als Gast anwesend sein. Denn eiaentlich verdanken wir ihr unser Glück!- sagt Hans. , ,, , Zur D u e l l w u t h. 'Erster Schusterjunge: Junge, Lude, dich is ja det janze Jesicht verschwollen! Dich hat dein Meester wohl jründlich verwichst?" Zweiter Schusterjunge: Nee. ick habe man mit meinem Lehrcollejen Fritze 'n Duell uf Ohrfeijen jehabt." ZarterWink. Herr: Sie werden mit meiner Tochter eine ideale Ehe führen alles wird Harmonie sein und Poesie!" Bewerber: Und wie hoch wird sich die Prosa belaufen?" Eheglück. . 7 . Sehen Sie nur, wie-das Glück von des jungm Gatten Antlitz strahlt." Natürlich, sein Glück wurde ihm ja eben im Nebenzimmer vom Schwiegervater aufgezählt." Allerdings. Die Müller, die alte Kokette, hat sich wirklich conservirt." Ja, wenn die mal todt ist, muß man sagen: sie ging den Weg aller Conserven." WerdieWeltverachtet, sollte nie vergessen, daß er auch zur Welt gehört. uyne Dagnoie. A.: Sie, Herr Apotheker, ich möcht' gern eine Medicin. Ich hab' etwas un Magen, das bald hoch steigt, dann wieyr aitriirf tt,kt. wieder bock kommt, und so immer fort!" Apotheker (nach einigem Ueberlegen): Jesses. S werden dock nicht am End' einen Fahrstuhl verschluckt haben!" . .. Nersckämt. -Mem Frau lein, ich liebe Sie. Ehe ich Sie aber um Ihre Hand bitte, möchte 'ich mich doch gern nach Ihren Iamilienverhalt. nissen erkundigen. Was ist denn Ihr Nater?- . Er blast!" 'Was blast er denn?" . .Er blast halt im Theater die Lampen Lus...

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(Sin ironischer Chef. Cornmis: Meine ganze Urlaubszeit ar verregnet." Chef: Desto mehr Vergnügen werden Sie jetzt im Ge schäfte haben." Ein gelehrter Braut U gam. Professor A.: Aber lieber Heri College, warum drängen Sie denn Ihre Braut so zur Heirath?" Professor B.: Damit endlich einmal dieses Seküsse aufhört!" Schnelle Erklärung. Backfisch: Wie ist daö wohl. Herr Lieutenant, im siebenten Himmel sem?" Lieutenant: Aeh, angenom men. ich küsse Sie beim siebentm Nutz sind Sie eben im siebenten Him mel." Beispiel. WaS ist daö, emt Märtyrerin, Tante Anna?" Nun, denke dir. du hast später einen Mann und der verlangt, dah du beim Bor beigehen an den Auslagen eineZ Mode vaarengeschaftö dik- :l7zuMcken sollst. v ' -'

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