Indiana Tribüne, Volume 20, Number 87, Indianapolis, Marion County, 13 December 1896 — Page 5

. Acr Vpalring. Von Philipp Hoopcr. Verstehen? Nein. So ein dummeZ Testament kann Niemand verstehen sagte sich Miß Constance Coleman, alZ firiVbern mit allerlei Sachen und Sachelchen förmlich überladenen Zim- , merchen in ihres Onkels Hause saß. Nem, es ist geradezu ein Blödsinn. Ich soll die neunzigtausend Dollars verlieren, wenn ich den Nmgda" und sie betrachtete einen wundervollen Opalring, den sie zwischen den Fingerspitzen hielt, an meinem fünfundzwanzigsten Geburtstag nicht mehr habe. Und überdies muß ich ihn alle Tage tragen. Freilich soll er eine Art Schutzgeist sein. Wenn Dir irgend ein Unglück droht, wird er ein grünes Licht werfen." Unsinn! Wer wird denn daran glauben. Ich gewiß njcht. Ich nicht Miß Constance Coleman war gerade von einer Soiree gekommen, und da am nächsten Tage einiges Geschästliche mit ihrem Onkel abzumachen hatte, so hatte sie beschlossen, diese Nacht in ihres Onkels Hause in der 99 51Tftftrf hTfTtnrrt

UM WVVkUJV M WWUtltki In einem anderen Hause der Weststraße wohnte ein junger Bergingenieur. Hillbank Murray hieß er. Doch weder das, noch daß er da wohnte, konnte Miß Coleman wissen. Aus dem Theater zurückgekehrt, hatte sich Mr. Hillbank Murray gerade behaglich in seinem Schaukelstuhl zurückgelehnt, um zu rauchen, als 'er die Signale,' der Feuerwehr hörte. ' Er stürzte an's Fenster, sah die FeuerWehrzüge dahinrasen, sah aber auch in der Ferne am Himmel einen Feuerschein leuchten. Vielleicht kann man's vomDache aus sehen!" Und kaum gedacht, war er schon draußen, eilte die Treppen hinan und stieß auf die eiserne Fallthür, die das flache Dach ab sperrte.' , Verflucht!- ' Allein er gab sein Vorhaben nicht auf, mit aller Kraft stemmte er sich gegen die Fallthür an, sie gab nach, und oben war er. Der Himmel war blutig roth, aber das Feuer nicht zu sehen. Teufel, wozu 'sind die Dächer alle flach und die Häuser in der 22. Weststraße mehr oder minder alle von einer Höhe! -Doch gewiß nur, daß man von 'Dach zu Dach gehen kann, und sein Haus, 0, das wollte er schon an der offenen Fallthür erkennen! Er kletterte also von Dach zu Dach und sah das Feuer. ' Ein . herrliches ..Schauspiel,, das jedoch. Dank der wackeren Feuerwehrmänner, nicht lange währte. Und nun nun' gZng's zurück. j VsN'Dach zu Dach. So, da stand die Fallthür offen er stieg ein paar Stufen Hinab schloß ' die ' eiserne Thür, dann eilte er die . Treppen hmunter. ., öffnete seine - Thür ; und prallte erschrocken zurück, denn da saß in einein ihm völlig fremden 'Zimmer eine ihm völlig, fremde Zunge Dame vor einem, Spiecil, und als er eintrat sie hatte 1 offenbar . fein Bild im Spiegel gesehen, denn ihm selber drehte sie den Rücken, stieß sie einen Schrei auZ und svrana aus. Dabei fiel ihr Blick auf ihren Ring. iyib Das grüne Licht!" schrie sie auf, -dann fiel sie in Ohnmacht, doch nicht schneZl genug, daß er sie nicht in' seinen Arme aufgefangen hätte. i- Sofort trug er seine schone Bürde denn schön war sie. das sah er sofort auf ein Ruhebett, benetzte few Taschentuch mit Gau de Cologne, das dort " auf dem Toilettentisch stand, dann'hob er dc7 Ring auf, der aus den . Teppich gerollt war, und legte ihn auf das'Tifchchen, er selber aber zog .sich zurück. In diesem Augenblicke sah er sich ' einem Manne gegenüber, der" gewiß durch den Schrei des jungen Mäd- , öens herbeigelockt worden toar.' Seit 5amerweise aber zoa er sickj 7 statt in . däv Zimmer . zu eilen mit einer . SchmÄligkeit in eine dunkle Ecke, zu .rück, mlcr Zum Mindesten auffallend wckrund es unserem Murray erlaubte, die Stiege zu gewinnen, auf .das Dach zu !len und sein richtiges OäuZ zu finden, . was auch ohne Scbwlerigkeit geschah. ' , ' Am nächsten Tage ging er zum Friseur, um sich daS Haar schneiden und 'den Bart abnehmen zu lassen," die Beide etwas verwildert waren. ' Er hatte das nämlich zu Hause bei m S9-. t --.-1 Vq t!N Vplegei vemnii, uno: . Teufel, mein Freund," hatte er sich aesaat,, wenn Dich ZaS Mädchen von ' b.'ute Macht gesehen 'hat, so muß sie 'Dich Lummdest für einen ittauoer ge ' kalten haben." ' .. Um Sotteswillen, Onkel," rjef Miß Coleman aus und reichte ihrem. Oheim - eine Zeitung über den FrühstückZtisch . , - . " H . hin,' steh oc, , mal )as wieoer an, und sie zeigte auf einen Artikel.' : Da -stand: .Ein 200.000 Dollar Diebstahl! Ei .vermummter Dieb, ein muthiger Graf und eme MlUlonenerom. Ei i- wackerer Gast vertheidigt! seines . 5:eundes , Haus und ' schlägt einen - ; Div' in die Flucht. Verzweifelter ' Slamp Zwischen emem' Edelmann , und eine.'n, Zuchthäusler 'Nun ja .meinte der Onkel, die -Summe mag Bißchen übertrieben sein, aber alles Andere stimmt doch. ' Jedenfalls haben wrc's dem Grafen zu danken' 'wenn, der Die Um größere ' Leute, aemocht hat." " Met $ bitte Dich, sieh doch da ..Ew muthiger Graf!- Unsinn! So eänz' ohne Besinnung .war : ich! Ulcht, ! am", nicht zu wissen, daß absolut kew '.Stesül naitaemndm Ul

Jn r diesem , Augenblick :; trat , der 'vackere Fraf' era. S6önieaelt und

üesrechselt. 'l?an Süßholz. Las Gesicht nur mit drei schwarzen Pflastern geschmückt und die Hänbe auch mit einigen Pflastern Indessen hatte auch Murray die Blätter gelesen und sich höchlichst üitx die Beschreibung, namentlich aber über den Heldenmuth des Grafen Zuroff amüsirt, der Hab, Gut und Leben der Millionenerbin gerettet hatte, und zwar fo. daß Nichts gestohlen worden war als ein Opalring. Daran und an dem ganzen Milieu hatte Murray nämlich erkannt, daß es sich um sein nächtliches Abenteuer handle. Lächelnd legte er das Blatt fort und machte sich auf, um einen Bankier zu besuchen, an den er einen EmpfeKlungsbrief hatte. Er gab den Brief ab und wurde in ein kleines Empfangszimmer geführt, woselbst er auf des Hausherrn Kommen warten sollte. Was aber sah er auf dem Tischchen liegen? Sein Taschentuch! Ganz ohne Zweifel. Da war fein Monogramm da. . . . Wie zum Teufel kam sein Taschentuch ehe? in das Haus als er selber? Ah." unterbrach ihn eine silberhelle Stimme, Sie sind da in den Anblick des Taschentuches unseres Mörders versunken." Und ohne eine Antwort abzuk2rten, fuhr die Tochter des Hauses, die er noch gar nicht kannte fort; Ja, ja. eines wirklichen Mörders wenigstens aber eines Räubersauf dessen Ergreifung.10,000. Dollars stehen. Meine Cousine, Miß Coleman." Oh!" rief Murray aus. Kennen Sie den Fall schon?" O gewiß," sagte er lächelnd, , 5' wohl ihm gar nicht so lächerlich'' zu Muthe war, denn was sollte aus ihm werden, wenn. ... Wenn Miß Coleman ihn erkannte! Sie erkannte ihn aber nicht das Rasirmesser des Friseurs hatte ihn gerettet! Er aber er war vor Miß Coleman gestanden wie wie wie ein Schuljunge, der sich nicht zu beneh men weiß! Und die drei jungen Mädchen es waren drei, denn mit Miß Coleman war noch eine Tochter, des Hauses gekommen sahen ihn a'n'z erstaunt und belustigt an. Lächerlich aber. ... ? Nein. Und deshalb faßte er sich schnell. Sie lächeln über meine Unbeholfenheit," sagte er, aber seim Sie versichert, es ist keine. In den mexika-

nischen Wäldern ward mir durch eine alte Indianerin die Gabe des zweiten Gesichts und dieses überkam mich gerade jetzt, als Miß Coleman hier emtrat." Oh!" Ein dreifaches Oh! war es. von drei frischen, rosigen Lippen. Ja ich sehe Miß Coleman m einem japanisch eingerichteten Boudoir sie : sitzt vor einem Spiegel in großer Solreetoüette Ihr Kopfchen ist geneigt sie betrachtet etwas oh es ist ein Sttberring mit einem Opal. O, mem Fraulem,' wurden Sie mir wohl Ihre Hand geben, es r. . .ri m in iio Mir ccifcn, roeiier zu lejen. Unglaublich!" flüsterten die Mädchen, ganz so wie Constance es uns erzahlt hat. .Ja." begann der Schalk wieder tm Grabeston, die Hand der Erbin in der s,Zn?n . VinDnnl ß? hltrfm i -, r . i auf im Spiegel .sehen Sie das Bild eines Mannes eines Mannes mit schwarzem Haav und wildem Bart ein rothes Seidentuch um den Hals geschlungen.... Oh .... , Sie springen . aus Ihre Blicke fallen wieder auf den Ring DaS grüne Licht!- schreien Sie auf. und sinken m Ohnmacht.' Der Ring rollt auf die Erde. - Der Mann jedoch hat Sie in seinen Armen aufgefangen. Er legt Sie auf das Ruhebett, er bebt den Rwg von der Erde auf, , legt jhn auf den Tisch, zieht sich zurück und stoßt mit wem zusammen, mit. . ." ' Graf Zuroff meldete m , diesem Augenblick das Mädchen. Oh meine Damen welches Glück.' welches . großes Glück '- ' die drei Grazien hier beisammen zu finden. ..." Und damit war der Zauberbann gebrochen, zumal Murray bei demÄnblick des Grafen todtenbleich j aufgesprungen war. Graf Zuroff stellte sich lächelnd dem jungen Fremden vor. Oh, sagte, er, Sie. kommen geräde in einer Moment, der. selzr, sehr glücklich gewählt ist.' "eln.seyr.aufregender Moment. Oh oh j waS Sie sagen Mr. Murray alto seien einer Gedankenleser einer Sauberer emer wie lagt man vocy emer Wahrsager 'oh oh serr. serr interessant. Vielleicht kann 'tz uns sagen hahaha wer der-Näüber ist und was .ist. bekommt, von von da Nina...'?" ' ' " " ' Oh." sagte, Murray. sch njit. der Hand über die Stirn, fahrend, ich 10 daure, der Contakt ist unterbrochen ein andermal.. Jedoch um - dem Herrn Grafen gefällig zu ftzn. will ich es ein andermal . gern tIersuchen. Das heißt,' wenn , Sie' es erlauben wenn Sie mir wieder Ihre Hand werden geben wollen. ..." ' .Gewiß. ' zumal iede ' Eimelbeit richtig ist, nur Eins und das. Charakristischste, haben Sie. vergessen: daß der Räuber sein Taschentuch, mit Sau de Cologne tränkte uno. es mir aus die Stirn legte.". 7. .Ob kö aben .aben, eS. ihm gegeben .ich ahch ihn ,nied;raebozt ja er sben erne.5 tüchtigen Zetteldenk .oder wie man sagt, Können' Sie. denn , den .Eontatt nicht gleich Wieder herstellen?' , ES gehl. schwer.. Aber.we. Sie wollen, will ich i psuchen,", und er ergriff vaS HändchinMiß Solemsnt, KaS sich.ihm.wie von, selbes entgegen- ' i '.' liztilt. , .Seltsam," .tagte. .er,. ,ich bin m

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2 n::f.i: 6i erde inen Cfoupon In jedem Qr)(n Bentel und iei lkoupons i jedem vterUn ttiutBmtil von OIafnn' Dur da, stadt. Sause Sle einen veutel tleseö berühmte Tabaks ' und lesen El den koupn, welcher eine Lifte enhvover Sesdke, und wie sie zu bekomme sind, an giebt. noers. lLme 'pelunre va nizZ' em Mann oh es ist ich tau sche mich. nicht, es ist der Graf. Er hat em Päckchen Karten rn der Hand er gibt drei Andere sitzen noch , bei: ihm emer der Spieler ist ein Knabe noH ein ehrlicher, wacke ier Junge einSrunling' offenbar." Der Graf biß sich auf die Livven und schien Murray unterbrechen zu wollen., Meser. aber -fuhfort: iN'HausenGold' liegt aus oem Tische und hinter den Spielern Goldgräber Cowboys lichtscheues Gestnvel.... . Bei jedem Worte MurrayS wurde der Graf bleicher und. .dicke Schweiß tropfen standen auf seiner Stirn. Oh," fuhr Murray fort, was seh' ich da Sie . gewinnen immerwäh rend immer immer. Es ist des 5waben letzter Dollar, Äa springt er auf er packt Ihre Hand er hat gefehen Sie haben ihn betrogen Sie sprmgen auf wie jetzt Sie ziehen einen Nevolver ein Schuß der Knabe kegt m semem Blute und Sie Felix Brodix sind ein Mörder..." , Todtevstill war es in dem Zimmer. Ml die Mädchen, waren nahe daran,, in Ohnmacht Zu fallen, doch dazu wär die Scene viel zu interessant. . Mit einem Gesicht , wachsbleich wie Pergament war F:lix Brodix ,in , seiNem Stuhl "zusammengesunken. Murray aber trat auf ihn zu, legte seine. Hand auf des Betrügers Schulter und . . . Felix Brodiz". sagte er,ich verhafte ie. : '. Dies Wort wirkte wie ein elektrischer 'Schlag aussen Schurken. Er sprang aufstieß Murräy zurilck und war. '.draußen,.' ehe ' matt "ihn" galten konnte. Und dann.... Teufel, dann, dann fand man in Brodix' Koffer den Opalring, und der r der fehlte nie mehr an der Hand von Miß Coleman, meint Ihr? 0f . rw-iPi m jum, von linreg 'iurray. , wörtlich genommen . Vrtna Cm der Czarda erzählend): .Auf der'Aisenbohn fohr ich main Leb. tö nicht mehr Nailich bin ich nack derÄräiShäupistadt gefohren Ur'd hob dazu Zwei 'Toge gevrauqi! l qnrn' der: Wie ist. denn, da znogiuy t JanöS Bai .scher .Station . qot man gesögt draußen:' AuSstaigen" unddg hob 'ich müssen sediSmol vorterrhiZ zum ncMen Zug!" , . v a 11 n ö e VI n ! o c 1 1. KlS er: Jätitz fttzz Doctor. wie montn Sie sich nur mit dem Lumpengesindel abgeben und & vertheidigen!" NecktSanwalt: -.kZerade 'mtt d?n, s. chen Rechte, mit welchem Sie sich damU r. c 'r tm aogeoen uno es aniiageni Die gefürchtete Schwindsucht Siu typisch er Fall v on Äa . tarrh durch Dr.. Hartman'ö freie, B ehandlung kurirt. Die fktau einet ffarmerö litt von Kindheit auf an Katarrh. 'Liö innerhalb der letzken paar Jahre wurde , sie nicht dafür behandelt, schließlich wurde sie Sacke aber so schlimm.' daß 'sie ihren Arzt konsultirte. Dieser beyandelte sie und fugte -sie sich femen An orynungen ,sür Mo?.ale, ohne jedoch Grleiüteruva u verspüren. Darauf. hin versuchte sie eS mit einem Arzt, in der Stadt.. .Odgleich dessen j Preise unerhört waren, bezahlte sie ihr. Gatte doch g'crne' die 'grau wird aber, nicht besser. Der Farmer sieht mit Ber- . , ' r : 0 . JA zweinong, vie ine Lkrau von -ag - zu Tag bleicher und - schwächerl 'wtr SSliebliS kam noch tm Hüften', dazu und die Frau befand sich lm ersten Stadium der Schwindsucht. Hüls fet lesen die Leute etwa? über Ve-rü-na. Der Gatte schreibt an Dr 'Härtman und erhält eine j ermuthigende und theilnehmende lJntuort. Die Cofrespondenz wurde ausgehalten, wSbrend die'Nräu beständig Pe-ru-nc nahmund erhielt sie in 'jedem Brief neue Rathschläge und Hilfe. ' Die KrankbeilS - Svmptome verließen sie nach und nach, die gesunde Farbe kehrte mrni. der Susten körte auf ' und schließlich war sie gesund. In der Freude ihre! Herzen schreibt' fte au Tit. Sartman. dab ibre Sur veröffent licht werde, damit andere Versdnen ebenfalls gerettet werden möchten Dies ik die esSichte etnes lypiiqen Zeugnisse, wie Dr. Hartman' sie in seinen Löchern vublizirt. SW:? tleser Sucher wird frei verschickt an, irgend eine Adresse von The ye-ru-na Drug kanufaeturing Top" Eoluius, Ohio.

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