Indiana Tribüne, Volume 20, Number 87, Indianapolis, Marion County, 13 December 1896 — Page 4
Sndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und Sonntag, Die tSzlick.e Tribüne- kostet durch den Xtlitt i ttentV per Woche, die eoimtafl.Xttüe"0 CeS per Woche. Seide ms atitt 15 5entl Cent yer Et9Kat. Per Poft ckuberhalb bt "grabt tagtet 1 Voraub,hlz p, Mr. OsfUt 18 Süd Nlaham VtvaS. SndittlapoliS, Ind., 13 Dezember '9S onntatj5 - Zjmi. 3n vorigerWoche ist mit ein Buch zuaekommen. daS mir viel Vergnügen gemachthat. ES ist betitelt: AuS den Erinnerungen eines Achtundvlerzigerd" und aesürleben von Herrn 2akob Müller, ehemaligem B,ce-Gouvernor von Obio und langiahrlgem eraue geber öeS Wächter nm Erie". ES ist eine, wie öer Lcrsasser selbst sagt, anspruchslose" Schiloerung privater nd politischer Erlebnisse, bildet aber gerade wegen seiner AnspruchSlosigkett i" unterhaltende Lektüre. Zugleicb ab : macht die geschickte Cinflechturg der politischen Sreigulsse der dierztger und fünfziger Jahre, sosie der Schilderuna deS EbarakterS der Einwände rung jener Jahre daS Buch auch zu einem reckt lehrreiche. Wenn man, wie ich, mehr als ein hsld Hundert Jahre auf der Erde und davon drei JahrzeK te auf amerikani schem Boden zugebracht und sich auch vielfach am öffentlichen Leben betheiligt hat, so bar man auch seine Crianerungen und wenn man dann, bit Er innerungen emeS Andern liest, der sich mehr oder weniger, ähnlichen isagcn befunden hat, dann findet man in 1 ei nen Aufzeichnungen so manche? An heimklnde, daS eigene Erinnerungen nnchruft. Namentlich amüfirt haben ich beim Durchblättern deS Bucheö die lL-.fahrungen, welche der Verfasser als ÄSlumpreSner gemacht hat. Ich dachte daber daran, wie oft ich selber in einsamen Schulhäusern und im freien Walde vor deutschen Bauern gesprochen habe, und wie sie mir zu. hörten mit wunderbar stoischer uhe ohne ein Zeichen de Beifall oder deö Mihsallenö von sich zugeben, und wie oft ich die Empsiuoung hatte, alS derständen die Leule mein reineS Deutsch gar nicht und alS spräche ich in einer sremoen Sprache zu ihnen. Ich hatte niemals irgend welche geistige Befrie digung von diesen Reden. Von den Zetteln, durch welche die Versammlung gen angekündigt wurden, ist mir keiner mehr speziell in Erinnerung, aber ich weiß, daß ich oft Gelegenheit Halle über deS komische Deutsch zu lachen deö da angewandt wurde, und mich über meine eigene Bedeutung und (öröße zu wundern. So etwas omischeS aber, wie der Anschlagzettel den Herr Müller in seinem Buche mit theilt, ist mir doch nie vorgekommen Derselbe war englisch und deutsch und lautete, wie folgt: Great German Mast Meeting, to be held at Heck s Ware Hoase etc Two german gentlemen of great repatation and unequalled elo quence will adress their german fellow citizens in their natiye tongue and in the sweet accent o their illustrious ancestors. Große deutsche Massenversammlung in Heck S Waarenlager. Zwei deutsch Edelmänner von großer Revutirlichkei und unvergleichlicher Redseligkeit wer den ihre deutschen Mitbürger in ihren avgebo?eneuen Zungen und sußemTon? ihrer illustrirten Vorsahren anreden." Eine großartigere Leistung unfrei willigen HumorS und klassischer Ueber setzung ist wohl noch nie dagewesen. Recht prächtig in dem Buche ist die Schilderung der Theilnahme der Teut schen an der Fremont Campagne in 1852. und wenn man Iolger.des liest Vom deutschen Unterthanenthum völlig loögelöst und emanzlput, war eS nur zu beklagen, daß unsere Deutschen in amerikanischer freier Lust einem neuen (wenn auch abstrakten) Herrn und Herrfcher sich unterwarfen oem ne allzu unlerwulstg oienlen, etnem neuen Tötzen, den sie blind der hrten, nämlich : d e r P a r t e i. AlS wenn ein Deutsäer immer noch ich gluccii lem konnte, ohne einen Herrn" über sich zu haben," dann kommt man fast auf die Idee daß kö in dieser Beziehung im Jahre 1696 nicht diel anders ist als im Jahre 1852. Mit Interesse habe ich in dem Buche die Schilderung der Frei-Männer B-relne, der Grünöung deS Heinzenschen Pioniers, der Agitation Kinkels und so,gaS für die deutsche '.Revolution gelesen, wobei ich mich gewundert habe. daß in dem Buche der Name Amand SoegaS immer in Goepp verwandelt ist, und ich sage mir: Ach, wenn doch wieder einmal ein Strom deutscher Ein Wanderung herüber käme, wie den. welch, der deutsche Völkerfrübling" berrberbrachte, wie ganz anders würde sich daS deutsche Leben hier gestalten Der Plauderer. P. L. DaS Buch ist für einen Dol lar von dem Verfasser Jakob Müller. Müller Ave., Cleveland, O. zu be ziehen. Weihnachtsgeschenke, UKren und Schmucksachen jeder Art. am billigsten bei H. (?,. Schergen, südöstliche Ecke von Washington und Alabama Str. Verlangt Mucho's Veft Hadarma ii.ir." WeibnaötSkuchen, alle Sen von Zuckerbäckereien, Pfeffersüffe ete. bei-Sernh. Thau. Marktstand 121 oder HoSbroock Str. No. 81.
Die Zloröpolbahn.
? Von Marie Stahl. Der alte Herr Flörecke - ZzlU fci3 Nordpolsieber. Dem Aertause tmt& grsLe trumkfwaaren- und Tricotaaenaefchäftes verdankte er es, daß er nun weiter leme Sorgen meyr ranme, cua die Entdeckung des Nordpols. Er hätte aus seinem Ruhesitze, seiner Nilla im Grunewald. im Schoobe seiner Familie ein recht behagliches Leben führen können, wenn oer uns enge, UNentdeckte Nordpol nicht gewesen wäre. Nansen und Anvree valten tmt sanguinischen Hoffnungen kläglich enttauscht. Er nahm eZ Nansen furchtbar übel, daß er ohne den Nordpol zurüczekom m. : '.var. und Andre's Rückzug emPfand er wie eine personliche Beleidigung. Da saß er nun. der Rentier und Villenbesitzer Flörecke. mit all' seinen Polarmeer- und Wetterkarten und hatte sich seiner guten Pauline. seinen Kindern und den Scatbrüdern gegenüber fürchterlich blamirt! Hatte er doch gegen alle Zweifel und Anfechtungen einen unerschütterlichen Glauben an die kühne Lustsahrt u wahrt, seine Ruhe auf der täglichen Jagd nach den neuesten Depeschen geopfert, seine Melonen- und Champignonzucht in den Treibbeeten ver kommen lassen und sich ernstlich mit seiner Paulwe gezankt, wenn diese Wnbrfi die oantt Ballonfahrt und elle Aufregung darüber schlechiweg Mumpi' Nffnnte. Fast wäre der dreißigjährige . tiefe eheliche Frieden aus dem tttqgcnnajt gekommen. Und .-och schlimmer als daö! - Er hatte mit sehenden Augen ungesehen den Wolf w seine L'ämmerheerd: brech,i lassen! Sein Staunen war grenzenlos, alS der junge Ingenieur Reinhard Wiedemann, der noch eine ziemlich untergeordnete Stellung -ber einem großen elektrotechnischen Fabrikbetrieb . der Reichshauptstadt einnahm, eines Tages zu ihm kam und Lenchn's Hand begehrte. t . War es denn erhört? Solch' tv. grüner Junge, der noch nichts entdeckt und noch nicht mal was erfunden hatte, wollte sein Lenchen. seine älteste Tochter heirathen! Der Bescheid war niederschmetternd. Mein Herr, sagte Flörecke mit einem gewissen Hohn, haben S!e vielleicht die Röntgenstrahlen oder daö Telephon erfunden? Haben Sie ein Patent auf den lenkbaren Luftballon oder auf eine Motor - Mehlkutsche? .Wenn Sie etwa? Aehnliches haben, werde ich es mir zur Ehre schätzen. bi d versorge ich mein Lenchen lieber selbst! Der arme Wiedemann war in einer unglücklichen Stunde gekommen, denn TagS zuvor hatte die Presse Andre'S Rückzug zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Run weinte sich das hübsche Lenchen die Augen roth, und der abgewiesene Freier hatte jn der ersten hal'm,i i. .itei 2 u.S. oen slunoe v?ciöiynötu-, m vc. jiwn ra l5ntfükrunasaedanken..in der bris ten regte sick wieder daö Selbstgefühl ' . tVf des Jugendmutyes unv macyle naz m dem Ausrufe ust: Warte! Dich werde ich kriegen! Der alte Klinke tm Scatclud war sein Freund und Gönner, der mußte ihm helfen. Hör' mal, Flörecke. Du interessirst ia wobl so für den Nordvol. Saft Du denn on von dem neuen czroßarI Oft ! m AWuf iwti m( ligcn HJtöicti, uciuiuiuui inctuycu, gehört?" fragte kurze Zeit darauf der Hausbesitzer Klinke beim gemüthlichen Scat xn ver unoae . Mt denn? Was denn?" fuhr M recke auf. Eiaentlick ist die Sacke, nock Ge beimniß des Erfinders, ich habe e5 nur so im Vertrauen erfahren, weil ich den jungen Mann zufällig gut kennet Aber da ihm unter uns schwerlich Concur renz entstehen wird, kann ich es Za un ter Discretion erzählen. ' Es bandelt sich um eine unterirdische elektrische coropolbahn." Florecke ließ die Karten fallen. Ja. siehst Du." fuhr Klinke grmllthlich fort: so viel hat man einaesehen, daß man zu Schiff und zu Fuß den verdammten Pol .Nie erreichen wird, denn der Mensch ist nun einmal kein Eisbär. Mit dem Luftwege ist erst recht nichts los. Da ist nun ein genialer Kops aus d:e Idee gekommen, eZ unter der Erde zu versuchen." ' 'Mein 'Gott, wie wäre denn -das müglich?" fragte Flörecke staunend.. Ganz ' einfach, man kann sich '.nur wundern, daß man nicht längst, darauf gekommen ist. Unsere moderne Technik kennt keine Unmöglichkeiten. Unter, irdische und unterseeische Tunnels smd doch heutzutage kein Kunststück mehr. Mit Dynamit kommt man überall durch. Harter als die Felsen vom ollen Gotthardt wird wohl das Eis da oben auch nicht sein. Unter der Erde kann man sich vor der Kälte und vor den Stürmen viel besser schützen, der Kampf mit Eisbären und anderen Un geHeuern fällt ganz weg, na, da macht man sich's nun bequem und. legt , die elektrische Veiwng mit elektrischer Ve. leuchtung.5 v .Her? des Hjm'melS, wer ist denn der Glückliche, der zuerst auf djese glän? zendeJdee gekommen ist?" staunte tzlö, recke in gewaltigerAufregung,' während der Steuerfecretär Franke brummte, ihm fei der Nordpol 'janz - und jar Wu unö er !5e ylermtt grun Solo mit Zweien an. 5in ganz junger; - unbekannter Mensch, fcir Elektrotechniker Reinhard Wiedemann," berichtete Knnke noch schnell ehe er ausspielte. Florecke verlor nicht nur dleZ aiun Solo, sondern roch einni Grand '.mit
s.V2k n hattz i.Xn?ft S As" ' . '
Jeden Abend biö Weihnachten offen.
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Feiertagsbücher. Noch ein Triumph. Tausende ZeiertagSbücher. einschließlich oer neuesten Werke, in unleren zwei Depar: n.entL. Dre Preise lind unzweifelhaft die niedrigsten im Staat. Kinderbücher, Weihnachtskarten und Kalender im zweiten Stock. Das gewöhnliche Bücherlager aus dem Hauptflur. Dieselben außerordentlichen BargainS, welche den Rekord bre chen werden. ' Da Quarterly Illustrator eine jährliche Kunstzeitscdrift mit 1400 Illustrationen, Aussätzen und Kritiken von 438 Schriftstellern, aus tauerhaftem Papier gedruckt, mit Stoffeinband. ' Sonstiger Preis $2 50, unser Vreiö 60c Gen. W. T. ShermanS Memoiren in 2 Bänden, in Tuch gebunden, enthaltend einen Stahlstich deö Generals, gewöhnlicher Preis 57.50, unser Preis $1.25 Gen. CrantS Memoiren, 2 Bände in einem gebunden, unser Preis 40c Pet, ober Pastime und PenoltuS, von Rev. H. N. HaweiS, illustrirt und in Tuch gebunden regulärer Preis $1.25, unser PreiS 20c Eine 3abre?auSzabe deS St. NicholaS, u.:,lich die bekannte St. NicholaS Zeitschrift für ein 3abr, hübsch in Tuch gebunden, unser PreiS $1.50 Eine ZahreSauSgabe deS Century Magazine, 2 Bände in Tuch gebunden, unser PreiS ZI 50 Ein vollständiges Lager von Standard Büchern in SetS. Alle möglichen Einbände zu den ni'dr'gkea Preisen. Bibeln: Die echt' Ozford Ausgabe zur Hälfte deS regul irep Preises. Ein ungewöhnlich günstiger Verkauf, ie man ihn selten findet. FeiveS Schreibmaterial. Auch Visitenkarten und Einladungen. Unser großes FeiertagAHülfslager. : : AlbumS,- Serapbücher und Faney Äm folgenden Tage erhielt Reinhard einen Brief von ihm mit einer sehr freundlichen Einladung, den Verkehr in seinem Hause fortzusetzen. Er habe sich -die Sache überlegt, daß ein jung:r, intelligenter Mann zur Erreichung hoher Ziele Hilfe und Unterstützung brauche. Reinhard kam und brachte eine ganze Mappe mit Plänen und Zeichnungen der künftigen Nordpolbahn mit. Flörecke war so berauscht von dem interessanjen Project, daß er unverzüglich. im ersten, glühenden Enthusiasmus den Erfinder als künftigen Schwiegersohn umarmte und dem glückstrahlenden Paare die Hochzeitsreise auf der Nordpolbahn versprach. . .Reinhard wußte ihn jedoch bald zu überzeugen, daß es besser sei, die Hochzeit nicht aufzuschieben, bis die große, internationale Actiengesellschaft zum Bau der elektrischen Nordpolbahn gegründet und in Thätigkeit getreten sei. Dem .Unternehmen, setzten sich doch immer noch tinige"kleine Schwierig!ten in den Weg, Cato. Strenge alte,' verdiente - SiaatZ tnStitt.T melcke iebr einfach leben ,tt, - , ' rJt nennt man Cato. 2:s scheint schon im Alterthum der Fall gewesen zu sein, denn die Geschichte weiß unS don m i rv 1 - einem solchen anen liaio zu cayicii v,r rf r nli Uht strenoe und sebr dervi I - - i ' dient um den Staat war. Und was w i ihn in unseren Augen noen yoyer itcui .V vnrtT tinn stii6rorbntltcfict Gtnfac&i V tVU TV V - T - " T T I 1 fctit und Bescheidenheit. - Vor Allem V - . . . ' '. rm t ..... t - bakte er jedes Ä.u?ieyen, roeicyes ,emrr llMMGi? Wck evlz V!r& HoocI's Sarsaparilla als BlutBeinJaer anempfohlen. Seine grossen Kuren sind üurcii gereinigtes plut YoUbracht Kureq der pcroiein, . riecuten, nautkranlOeit, Bheumatlsmus, Neuralgie, Katarrli, Nervosität, Nerven? scbw&che. s kurirt wenn anderes nutzlos ist weites , MMMGl? Ai die Wurzel der Krankheit trifft und 1ede Snnr von Unreinheit ausscheidet Tausende zeugen für Tollkommene Kuren von Blut-Krankheiten durch Ilood's Sarsaparilla, ; obgleich sie durch das Fehlschlagen von anderen Medizinen entmuthigt waron. Kl v Sarsaparilla Ist die beste in der That dia elnzfro w&Tim blutreinigende Medizin. Nur von C h Hood. S Co.. in Lowell, Mass., prüparlrt. $1 ; sechs für $& Hood's Pillen fi?Jilf , v . isu tuik nwuu o&TS. , K2a ttt ceiaften:.. 2.- Zl nPasnlrtea.T
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