Indiana Tribüne, Volume 20, Number 87, Indianapolis, Marion County, 13 December 1896 — Page 12
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Zttoderflro!s. ÄuS Dem Tagebuch ewes modernen LeferS Huuloreske von Hermanu Adnoba. Puh!" sagte ich au. , 'hnend, klappte das Buch zu und warf es auf denTisch. Es wac das neueste Werk des unvergleichlichen Jules Tamtam, des 31'än zenden Gestirns am modernen Litteraturhimmel. Xu geistreiche Titel des geistreichen Buches lautete: Moderstroh. Faulige Geschichten aus dem Stalle des Lebens." Mir war schwül und unbehaglich zu Muthe. Warum nur? Moderstroh" war nicht das erste, was ich gelesen hatte von den Jungen und Jüngsten. Im Gegentheil! Mit wahrer Wonne hatte ich sie begrüßt und das Gute genossen, was sie uns brachten: scharfe Beobachtung, feinste Kleinmalerei, interessante Probleme. ungeahnteThemata. Mit Feuereifer hatte ich verschlungen, was sich als modern" kennzeichnete. Mit flammender Begeisterung hatte ich mich in den Kreisen meiner Freunde als Anwalt der ganz neuen Schule aufgespielt, und die glänzende intime" Schilderung eines Misthau. fens nach jüngstem Recept hatte mich mehr entzückt, als irgend eineSeite aus meiner bandreichen verstauten Klassi-kerbi-bliothk.
Was war's nur für ein thörichtes Gefühl, das mich heute ergriff, wie ein unendlicherKahenjammer? Mißmuthig schalt ich mich einen altmodischen Narreu, aber das Unbehagen wollte nicht weichen, und eine Sehnsucht überkam mich, groß und übermächtig. wonacy. das wunte icy tmx maz! recyr. Die Luft im Zimmer war drückend heiß und von der Straße herauf tönte ununterbrochen der Lärm rasselnder Waaen. Vor meinem Gente aber wan delnten. hüpften, schlichen, krochen die Gestalten der Tamtamsöien Muse hin und her, sahen mir starr ins Gesicht, armen mir mit langen, dürren Fin gern ins Herz und schrieen in einem fort: Wahrheit, Wahrheit, Wahr heit!" Da sprang ich auf, zündete mir eine Cigarette an und lief davon. Jetzt wußte ich, was mir fehlte. Hinaus wollte ich, nur hinaus. Bäume se hen, grüne, rauschende Baume u Sonnenschein und Natur, nur hinaus. Schon war ich in derVillenstraße d:r Vorstadt angelangt, und ein frischer, fröhlicher Luftzug wehte mir entgegen, ah, wie das wohl that! Fort mit der Cigarette und die Luft eingeathmet, die r.::ie, unverfälschte Luft, wie sie vom Gebirge herunter kommt, fausend und brausend und der Großstadt erzählend von Freiheit, Schönheit und Größe! Hei wie die Bäume sich bogen und rauschten! Sing mir ein Lied. Sohn der Berge, sing mir ein Lieiund tröste mein armes, gequältes, modernes Herz!" Und siehe, der Wind begann zu singen in den Bäumen der GroßJsdt und fang also: Heisa ich fliege Hinab in die Gassen. Wo ich dich kriege, . Will ich dich fassen,. Will mich ergötzen An deinen Schwielen, Mit deinen Fetzen Möchte ich spielen. In den Spelunken Will ich dich suchen. Wo ich betrunken Dich höre fluchen; In deiner Kammer Unter dem Dache Weck' ich den Jammer Mit gellender Lache, Blas' durch die Stuben Gift'ge Bazillen. Helf' deinen Buben Mit Seelengift stillen. Zähl' deinem Weibe Das Kuppelgeld vor, Bis ich sie treibe Durchs Zuchthausthor. Heisa, ich fliege Hinab in die Gassen. Wo ich dich kriege, Will ich dich fassen. Will dich studiren Als kritischer Wind. Bleiches, schnapsduftendes Großstadtkind!" Ich stand wie erstarrt. Bleiches, schnapsduftendesGroßstadtkind" klang es zu meinen Häupten. Da athmete ich tief auf und eilte beklommen weiter. Armer Bergwind! All dasSchöne, was du gesehn in deiner Waldheimath, hast du vergessen, ragende Tannen, rauschende Wasser, Felszacken, Waldwiesen und Nadelduft, und nun schnapsduftendes Großsiadtkind!" Armer Bergwind! Bald wanderte ich draußen durch die frischgrünen Matten zwischen einzelnen Bäumen auf schmalem Fuß pfad. Bunte Blumen schaukelten razios mit dem Köpfchen, glänzende Käfer und goldgelbe Bienen und Wespen schwirrten von leichtem Luftzuge getragen einher, vor meinen Füßen huschte eine Eidechse über den Weg. Aber ich sah das alles kaum. Schnapsduftendes Großstadtkind" rauschte der Wind in den Wipfeln, und ich wiederholte es mit gellendem Lachen. Ein gewaltiger Zorn packte mich, aber ich konnte ihm nichtAusdruck verleihen; ich wollte mich meiner Umgebung freuen, aber ich konnte nicht standhalten. Wie ein 2)ä mcn verfolgte es mich, dieses entsetzliche Rauschens und beflügelten Schrit tes eilte ich weiter. Da plötzlich schlug, ein anderer Laut an mein Ohr, erlösend und befreiend. Es war auch ein Rauschen, aber frisch, laut und munter. Ich kam an einen Fluß, einen kleinen, krystallklarenFluß, der weißschäumend mit lustigen Sprüngen zwischen Felöblöcken zu Tbale eilte.
Gottllb. öaö war ein anderes Lied,
::n kräftiger ugesunde? Ton. Swce mir laut ins Herz. fcü Ulkes, klaies, fröhliches Wasser, laut, laut. d0 5 ich den Wind nimmer höre!" Und lauschend stand xq am User, oegierig lauschend. Das Wasser aber png: Noch immer spring ich hier durchs Tbal. Wie ist doch das Leben langweilig und schal! Wenn nicht die Mühle so reizend wär', Ersöff" ich mich selber bei meiner Eh?'. Juchhe! i Die MUl.le aber die mack. mir Spaß, Da wenigstens immer erlebt man was: Die Müllerin hat sich erhängt acy Gott! Der Müller selber der ist bankrott. Juchhe! Der Hansel, des Müllers einziger Sobn. Der säne wobl binter dem Gitter schon. Doch sagten die Aerzte in letzter Frist. Das Hansel erblich belastet ist. Juchhe! Die Grete die hat sich im Tanze ge sckiwenkt. Doch später hat sie ihr Kind ertränkt, Ein Knecht der hat ihr geholfen dabei. Jch-höre noch heute des Würmleins Scyrel. Juchhe! Der Knecht starb auch bald hinterher. Denn leider hatt' er die Schwindsucht sehr. Und so gehts weiter. Gelt. Wandrer, gelt? Ein lustig Theater die große Welt. Juchhe! . Nein, nein und abermals nein!" schrie ich halb verzweifelt auf und stürzte davon. Wie ein gehetztes Wild jagte ich weiter, bis ich das Rauschen des Wassers nimmer hörte und bis ich merkte, daß es still wurde um mich, ganz still. Da endlich blieb ich stehen und athmete tief auf. Der Fluß lag weit hinter mir, der Wind hatte aufgehört zu wehen, und nur ein friedliches Summen wie von fernen Abendglocken schwebte in der Luft. Vor mir lag ein kleiner schattiger Hain. Es war Abend geworden und die Sonne ging unter und vergoldete mit ihren letzten Strahlen die BaumWipfel. Gott fein Dank! Hier mußte ich Ruhe finden, hier mußte meine Seele gesunden von dem schmerzenden Druck, der auf ihr lastete. Und eilig schritt ich hinein in das schweigende Dunkel der Bäume. Da begann es plötzlich im Blattwerk zu flöten, erst leise, dann laut und immer lauter, langgezogene, klagende, und kurze, trillernde, jubilirende Töne, herrlich und rein. Es war die Nacht;gall. Gottlob", sagte ich dankbar, und der Druck wich von meiner Brust. Nachtigall, du vielbesungene Sängerin der Mondnacht, du Freundin der Rose und der Lotosblume, du ver brauchtesRequisit schmachtender Lyrik, ich habe dir viel abzubitten. Ich habe dich verachtet, ich habe dich verlacht, wenn ich--dich fand bei füßlichen Schwätzern gereimt auf Schall" oder gar als Philomele" in unvermeidlichem Bunde mit Seele, Kehle" u. f. w. Verzeih mir. du herrliches Geschöpf, verzeih mir und hilf mir aus meiner Noth. Singe. singe mir von allem Guten, Wahren und Schönen und ich will deinen Tönen lauschen, wie einem neuen, herzbeglückendem Evangelium. Und siehe die Nachtigall setzte sich ZU meinen Häupten und sang: Täusche dich nur nicht, mein Bester, Mit solch' kind'schem Wörterschwall! . Freilich meines Vaters Schwester War noch eine Nachtigall, Denn es hatte diese Tante Noch von Bildung keine Spur, -Doch mein Vater schon bekannte Sich zur neu'sten Litteratur. Und, da 's hiernach sich nicht schickte Eine Nachtigall zu sein. Trug beim Standesamt er strikte Sich als Nebelkrähe ein. Und ihm folgte auf der Erde Alles was da ezistirt, Und der ganzen Schöpfung Herde Wurde schnell modernisirt. Denn die Rose ward zur Distel Und zum Sumpf dei-See geschwind, Und zur frechen Viehmagd Christel, Ward Marie, das Försterkind. Traue nie wieder Aug' und Ohren, Könntest dich sonst blamieren seft ' Und nun laß mich ungeschoren, Nachtigallen giebts nicht mehr." So sang die Nachtigall, oder nein es war ja eine Nebelkrähe. Stumm und betrübt, halb wie im Traume senkte ich mein Haupt. Da sah ich am Boden einen Fetzen Papier liegen, as war ein Stück Zeitung. Mechanisch hob ich cs auf. zündete ein Streichholz an und versuchte zu lesen, nur um überhaupt etwas zu thun. In der Mitte des Papiers prangte ein gewaltiger Fettfleck, wahrscheinlich war eine Frühstückssemmel darin eingewickelt gewesen. Ars dem Dunkel des Fettflecks aber leuchteicn einige Worte hervor: unser einziger Jules Tamtam unvergleichliche Naturtreue größtes Aufsehen Zeichen fortschreitender Bildung des Lesepublicums - Veredelung des Geschmacks ". Siehst Du wohl!" sagte die Nachtigall, oder vielmehr die Nebelkrähe. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspiden :e., bei Da. Nucho, 199 vfi Washington Ctx.
Die Zug vögel und öer Winter.
Außerordentlich früh sind in diesem ! Jahre die Zugvögel nach dem Süden ;. gewandert. Aus Frankreich sind die ) Schwalben schon Anfang September 1 fortgezogen, aus Deutschland sind die j Störche früher als sonst aufgebrochen, und am Vierwaldstätter See sind be-j rotta i Mnken ?:nen anzen Monat früher wie sonst eingetroffen. Da heißt es denn überall: Das sind d?e Zeichen für einen frühzeitigen und strengen Winter! Das will sagen: Die Zugvögel haben eine Art doppeltes Geficht, und wenn sie'uns frühe verlassen, so geschieht es aus dem Grunde.weil sie voraussehen oder fühlen, daß ein harter Winter im Anzüge ist. Also macht . man einsacy aus scywaioen, siorazen und Möven Wetterpropheten auf ein halbes Jahr hinaus, gerade wie es umgekehrt heißt, daß es warm werden müsse, wenn die Störche gekommen sind. Ist nun diese Anschauung, die das frühzeitige Wandern der Zugvögel mit einem bevorstehenden harten Winter in Verbindung bringt, richtig? Stimmt sie mit der Erfahrung und dem gesunden Menschenverstand überein? Was die Erfahrung betrifft, so haben die Leute, die sich mit der Sache beschäftigen, keinen Zusammenhang zwischen den b:iden Erscheinungen fin- j den können. Em Franzose Namens Jouvart hat seit 1890 Beobachtungen angestellt und sie kürzlich in der Zeit- ! schrist Etangs et Rivieres" veröffentlicht; er hat -keinen Zusammenhang gefunden. Im Jahr 1891 reisten die Zugvögel in normaler Z:it ab; der Winter darauf war milde, mit einer durchschnittlichen Wärme von 3 Grad C. Im Jahre 1892 zogen die Vögel verspätet ab: der Winter war ebenfalls milde, mit einer Wärme von 2,4 Grad. Im Jahr 1893 frühzeitige Abreise und milder Winter von 2.9 Grad. Im Jahr 1894 sehr späte Abreise, weshalb ein milder Winter in Aussicht gestellt wurde, während der Winter von 1894 bis 1895 thatsächlich streng und langwierig war. Im Jahr 1893 sehr frühzeitige Abreise, trotzdem erfolgte kein strenger, fondern ein milder Winter. Daraus schließt Herr Bouvart naturgemäß, daß zwischen der Abreise der Zugvögel und dem Charakter des darauf folgenden winters kein Zusammenhang existire. Frühzeitige Abreise der Zugvögel verkündet keinen harten Winter.' wie die Jahre 1893 und 1895 beweisen, wo die Abreise frühzeitig erfolgte und doch kein strenger Winter eintrat, während gerade der sehr kalte Winter von 1894 95 auf eine außergewöhnlich späte Abreise folgte. Wenn man aus den angeführten Thatsachen, sagt Herr Bouvart. überhaupt etwas folgern dürfte, so wäre es höchstens das, daß man umgekehrt behaupten könnte, auf eine frühe Abreise der Zugvöge. folge ein milder Winter, weil dieser Fall wenigstens in den letzten Jahren zweimal 1893 und 1895. eingetreten ist, so daß wir also auch jetzt auf einen milden Winter rechnen könneu; allein Herr Bouvart will diesen 'Schluß nicht ziehen, sondern er beschränkt sich auf das, was sicher ist. nämlich, daß die landläufige Anschau ung unbegründet ist. In Wirklichkeit kann sich auch der gesunde Menschenverstand keinen Zusammenhang zwischen den beiden Erscheinungen denken, während es für den Umstand, daß die Zugvögel bald normal, bald früher und bald später abreisen, einen recht triftigen Grund gibt. Es geht den Vögeln eben, wie es den menschlichen Zugvögeln, den Reisenden. Touristen und Sommerfrischlern geht. Bleibt das Wetter lange schön, so bleiben sie länger fort; tritt frühzeitig der Herbst mit nasser und kalter Witterung ein, so kehren sie frühzeitig in die Stadt und an den heimischen Herd zurück. Man wird dies bestätigt finden, wenn man sich des Charakters der Spätsommer in den letzten Jahren erinnert; es war immer schön, wenn die Vögel länger blieben, und es war schlechtes Wet ter. wenn sie frühe abzogen. In diesem Spätsommer war das Wetter geradezu scheußlich, und wie. die Sommerfrischler, so sind auch die Zugvögel frühzeitig aus ihren Sommerquartieren vertrieben worden. Die Abreise der ZugVögel ist also kein Zeichen für Wetter. das kommen wird, sondern für das Wetter, das ist. Mit dem Prophezeien aus dem Zugvogelflug wäre es somit aus und es verhält sich mit den Vögeln und dem Winter wie mit den Störchen und dem Frühjahr. Man sagt auch, es müsse warm werden, wenn die Störche kommen. Aber wie mancher Storck. der be'' vlötzlich einbrechenden. Spätwinter erbärmlich frierend aus dem Daife bock, ist ein lebendiger Beweis dafür, daß cr sich geirrt hat und sein Kommen mit der Wärme in keiner Verbindung steht!" Treffende Antwort. ism tJ)i yatziicher Herr, der etwas ausgewachsen ist,' tanzt mit einer sehr yuojcyen ame. Warnach von emem andern Herm gefragt, wer das hübsche Mädchen gewesen sei, mit der er getanzt habe, erwidert er ganz stolz: .Das war meineSchwester. finden Sie nicht, dak wir uns ähnlich seben?O ja, wie Kamelie und Kamel-, war vie kurze tressenve Antwort. Schlaaf,rtia. Mutter Aber Karlchen, sei doch artiger bei W W . ' Ä iichi xuas wuroe Dem Lehrer sagen, wenn Du Dich bei ihm so ungezogen benähmest?" Karlchen: Er würde sagen. Du bist doch nicht bei Dir zu Hause!" AuSderSchule. Lehrer: Der Bär brummt!" Bilde einen ähn. lichen Satz!" Schüler: Mein Va. ter brummt." - Gute Aussicht. Bräuti. gam: Der HochzeitSmarsch, den Sie geblasen, war aber kurz." Musi kant: Ihre Frau wird Ihnen noch ge. slug lange Märsche blasm."
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