Indiana Tribüne, Volume 20, Number 87, Indianapolis, Marion County, 13 December 1896 — Page 11
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Nach dem Briefsteller. Von G. Franzel. Auf dem Johrmorkt kauft der Ferencz sogenannten Briefsteller, Wail nach sainer Mainung Bllchel Wirklich practisch ist gor sehr. Ainmol, wegen Klainigkaiten, Wurde er mit Jlka bös. Hat! Do Hot er wollen mochcn Allerkürzesten Proceß. Wail ihm mündliches Verfohren Nicht besonders rothsam schien. Nahm Popier er, Äint' und Feder Und setzt sich zum Schraiben hin. Lange, lange Hot er in den Briefsteller hinaingeschaut. Endlich setzt energisch Feder On er und schraibt: Liebe Braut! Auf den Flügeln mainer Liebe All ich hin, main Herz, zu Dir. Daß ich ewiglich Dich liebe, Süßer Engel glaub' es mir. Ober doß Du in den Sorten Lassest Schwainel nicht hinein, Jlka. mainer Seele, wirklich -Das kann ich Dir nicht werzaihn. Voller Sehnsucht wart' ich Deiner, Maine liebe klaine Maus Laßt Du Schwainel nicht in Sorten. Ist's mit unsrer Liebe aus!- , Eine' ZZecembernacht. OuS den Erinnerungen ine? Seemannes Von Capt. Lei! geb. . Man könnte den Berufsseemann mit einem Soldaten veraleichen. der fort während im Kriege, dessen ganzes Leben ein fortgesetzter, beschwerlicher Feldzug ist; denn so lange, er fährt, so lange er nicht . definitiv .in Abrii stung geht-, 'sind Entbehrungen, Beschwerden und Gefahren jeglicher Art sein tägliches Brod, so daß er ihrer kaum bewußt wird, wenn nicht irgend etwas Besonderes vorkommt. . In einem Punkte jedoch hinkt mein Vergleich, bedenklich: der Mercantil Seemann muß sich allen Beschwerden und Gefahren unterziehen, ohne dabei die Erregung des Gefechtes als Sti mulans zu baben, ohne Aussicht auf Belohnung oder Ehrungen; ihm win ken keine Orden, keine belobenden Anerkennungen. Vollführt er ein kühnes Wagestück und es geht glücklich aus, so hat er einfach seine Pflicht gethan und kein Hahn krähte danach mißglückt eS aber, dann fallen. Behörden, fein Rheder und das Uebe . Publikum erst, recht über . ihn her! - Güter der Erde sammelt er auch keine an, ; denn jene Zeiten sind längst vergangmwnd wir.kennen sie nur. aus.den Erzählungen, unserer Beteten zur See, wo man alö Schiffsjunge begann, sich bei einiger Intelligenz und Energie endlich zum Eapitän aufschwang und nach verhältnißmäßig kurzer Dienstzeit alö solcher genug bei Seite gelegt hatte, um sich eventuell einen wohlhabenden und be haalichen Ruhestand gönnen zu dürfen.Heutzutage kann der Seemann von Glück sagen, welcher in seinem Alter nicht darben muß nachdem er sein Leben Jahre lang in die Schanze gc schlagen, .damit es seinen lieben Mit menschen ärn,: festen Lande. nickt an Kaffee. .Thee und verschiedenen anderen schönen oder nützlichen Dwgen fehle, jenen Mitmenschen, die eine Theerjacke je nach ihrer gesellschaftlichen Stel. lung entweder.über die Schulter ansehen oder aber als leichte Beute be trachten und ausnützen. ,' Allein der echte'Seemann weiß, daß ein ganzer, ein eiserner Mann dazu gehört, um seinem .schweren Beruf. völlig gerecht zu werden.' Und in diesem Bewußtsein bleibt er heiter und guter Dinge bZZ ln's Greisenalter. ; denkt so wenig an bestandene Entbehrungen oder, Gefahren, daß es ihm schwer fällt, wenn er davon ' erzählen soll und pflegt, kaum dem Tode entronnen, .den ganzen Plunder" zu. vergessen. . . So war eS auch be! der Mannschaft des Malay- der Fall. Wir hatten das grimme -Kap Horn wahrend- eines schrecklichen Sturmes umschifft, hatten das kalte, nasse Grab,. daZ. uns dort schon entgegengähnte, um seine Beute betrogen, waren . dann zwei Monate lang beim schönsten Wetter durch den Süvost- und Nordostpassat im Stillen Ocean 'hinaufgesegelt ' und' näherten uns jetzt, von einem stehen Nordwester tn& neun Knoten - Fahrt durch die schäumenden Wogen getrieben, schnell denr hrißersehnten- Ziele unserer Reise. San Francisco, der'.Qo!6en City." Wir hatten wohl eine gewisse Berechtigung, unS nach dem Hafen zu sehnen. Nicht etwa, weil unserFuß seit 150Taaen'kein Land betreten hatte das schien Einem in jener guten, alten Zeit der Segelschifffahrt nicht yar so schrecklich; auch nicht, weil wir ememSchifföbrand mit "genauer Noth entgangen waren und jene grausigen Nächte am .Kap Hörn erlebt hatten,- das grünste Grunhornam Malay" wäre erroIthewteZsich betei Gedanken an das f tatrnett ga" ertappt bätte.
Ader wir waren bereits tief im Wi-
cember und konnten, r.r?nn anders der aünstiae Wind anhielt und der .Ma lay" seinealten. aber flinken Beine ein wenig streckte, unseren Weihnachtspud dwg in aller Seelenruhe vor Anker, ja möglicherweise sogar am Lande der speisen! Fröhlich gaben wir uns also der Lieblingsbeschäftigung aller Seeleute m Mußestunden dem Erbauen von allen möglichen und unmöglichenx Luft schlössern hin. Welch' angenehme Stunden keßen sich auf diese Welse verbringen, wenn man, is Südwester. Oellacke und Wasserstiefeln wohl, der sorgt, an den Fockstag oder das, kleine Gangspill gelehnt am Vorkaflell Aus. lug hielt, sich vom Winde rütteln, von dem Sprühseen taufen ließ und dabei doch behaglich seinen Gedanken nach? hängen konnte! . . Weihnachten in Sicht! Wer. wäre wohl der Bedauernswerthe, ,dem dies Wort nicht liebe Erinnerungen wachriefe? Liebe Gedanken, die. Einem trotz Stürmend Schneegestöber, -ja, dann erst recht, das Blut in wärmerem Strom durch die Adern jagen, Gedan, ken an die greisen Eltern und wiesie 'an diesem liebsten aller Feste inniger und treuer als je an den fernen Sohn den ken. würden, an die kleinen Geschwister die heiter und glücklich um den-strah lendenEhristbaum herumhüpfen.an ein gewisses herziges Mädchen mit golde nen Zöpfen und süßen braunen Augen, das geduldig und doch .sehnsuchtsvoll daheim wartete, um dereinst .Frau Steuermann- oder aar Frau Eapitän" zu werden, an die treuen Kamera, den schließlich, mit denen wir auf du Schulbank, gesessen, die jetzt, viele-' tau. sende von Meilen entfernt, weiß Gotj welchem Berufe nachgingen ! , Oder wir spannen, wenn wir Nachts die Wache -hatten - .unter dem großer Boot , oder hinter der.Combüse halb' wegs vor Windend Wetter geschützt ttdfose Garne.- Dies letztere wa: k;:wöhnNch .bei mir und rneinem churn" Kellv fctt Fall. - Verschieden in Heimath, Nationalität, Geburt und Erziehuna, waren , .wir -durch kleine Zufälligkeiten, wie 'sie ein Abenteurerleben eben oft mit-sich bringt,- warme Freunde geworden und da'wir irr der selben Wache . der des.'.Oberpeuermanns waren,' verbrachten . .wir, wettn nicht gerade einer von - uns - am Steuer oder 'am Auslug "war,- - die Wattstunden plaudernd.'und.'erzähkn'd so angenehm, daß uns oft d'.e so Yelgersehnte Wachablösung fast - rinange nehm .störte. :y. Kelw's A?ahreN'Namen7 und erkunft habe-ich nie erfahren. , fo.treue. brüderliche Freunde wir auch waren.' Seine Lebensgeschichte, hat er mir aber an lenem - Decemberabende erzayu. während wir auf Deck auf und nieder wandelten und - .unsere Pfeifen dampfend, die Stunde der Wachablösung erwarteten.. Er hatte eine eigene trockene Art, zu erzählen, die den hinund wieder eingestreuten Humor ,vUmso wirksamer hervortreten : ließ; dazwi schen kamen dann wieder besonders wenn er von seiner einzigen Schwester sprach, Momente, wo er ein so weiches. zartes Gefühl entwickelte,, daß. man bei dem wetterharten Seemanne darüber staunen rnußteWelch'mlLebeu hatte der unscheinbare 'Mann hinter sich! Eadettenschulschiff, Kriegsmarine, Feuerwehr. Vostdampfer, Handelsschiffe bunt durcheinander, wie ihn sem wechselvolles Schicksal, eben geführt hatte. ! Er war eben m emer humoristischen Schilderung eines Matrosen-Massenausfluges in China begriffen, M bet wir Beide wie Schuljungen lachten, da halt, was war das? Wart' em wenig. Chummy," unter brach sich Kelly, hörst Du nichts V Auch mir tonte letzt, wo ich ausmerk. fam gemacht worden war, ein fernes, dumpfes Brausen an's Ohr. daS un möglich vom Winde herkommen konnte. denn der hatte völlig gelullt, schlasf binaen die Seael von den Raaen, Gaf seln und Stagey. während die Refsseisings be den heftigen Rollbewegungen des .von der todten See hin und her geschleuderten Schiffes mit jenem unangenehmen, monotonen Geräusch aus den j Segelflachen Trommel schlugen, welches Seeleute so gut kennen und so gründlich Haffen. Wir lauschten Beide mit gespannter Aufmerksamkeit in tiefem Schweigen da, da war es wieder, . in - weiter Ferne hörbar, nicht so regelmäßig,' daß ,. i 1 1 . i n rjt man es eiroa yane sur oas se?auicy der Räder eines großen Dampfers halten können, sondern stoßweise anwachsend, schwellend, . dann wieder verklinaend. wie man tnt Hochgebirge emen Wasserfall hört, so daß sein Schall bald voll an unsir Ohr schlagt, bald von den Wänden abgelenkt oder völlig verschlungen wird. Da gab es lemen Zweifel mehr der Seemann, Her dies., Geräusch einmal gehört hat, vergißt es nie wieder: Brandung vorne: .. . . Wir hatten kaum diesen WarnungZruf ausgestoßen., als Alleö auf Deck stürzte; der Wachofficier, welcher in beschaulich! Ruhe, sein Pfeifchen geschmaucht hatte, kam nach vorne gelaufen. nach ihm gleich der Capitan und der zweite Steuermann, dann die Mannschaft.- Alle- lauschten'dem dumpfen Getöse, das nun schon etwas deutlicher hörbar durch die stille, finstere Nacht her . tönte,' so daß man iede der langen, schweren Wellen gleichsam mit dem Ohre : verfolgen ; konnte wie sie brausend und . brüllend .dahergerollt kam und an den wilden Felsen zerstob; denn unserem heutigen Besteck zufolge konnten eS nur. die Felsen, an der Einfahrt,in die Bucht von San Francisco sein, gegen die unö die Dünung langsam. aber stetig trieb. Guter Rath war da theuer, bei einem Damvfer ist eS leicht mit wer Hei neren oder größeren Kursveränderung, wM man d:rc?ekal)r.'. auZi larm
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IWtltUUi tvii UM blicke CÖntredamvf -aehen: aber ein Segelschiff muß Wink haben, um manövriren zu können, und wir hatten w - - nicht einmal einen Hauch, der stark genug gewesen wäre, das Batisttuch einer Dame zu bewegen. - Uns Allen schien es damals, als ob der Eapitän und die Officiere dieSache sehr phlegmatisch nähmen; seitdem ich selbst Schiffe geführt, und taufende Male über. diese oder jene Eventualität nckdackt babe. ist esmir!klar äeworden, dak sie eben aar nichts tbun konnten, als zu warten, ob es nun angenehm war oder nicht. - -J So verging denn Stunde um Stirn nf n hnfc t GZffnnrt -lnss, V VV HM w G,,, VMIIV W m 73ii hätte, öder eine Brise: aufgesprungen wäre. 'Dichter Nebel hatte.'.sich .auf ,,L fiBVfinpsensr . rnnn '.- trift itns.rf VMWH I I Masttoppe nur wie durch einen Schleier und SStd und Bua kersckwommen im Nebel, als wäre unser 5 altes gutes Schiff der fliegende Holländer ' Der Mal-.roM-. schweren tmtr &tt zur anderen, als schüttelte er sein grei- . ' . . I"? ' ........ ses. sturmerprobtes, aupt .unwillig f; Wrn mbnnUrtMntrnh': t-fetTtm (Fckluk der Reise, sein Grab an . der w. ,.-..,..,,;B,.-..1 AwV., ... Einfahrt in jenes goldene Thor finden zu sollen, baten welches er so oft eingefahren rot ihrer. Wüns f.A4t. Wuch wir in d,? Ä sü'tt.s,. z. Köpfe und besprachen ... die Geschichte, 6?wn d,r WM,, w htr WnVZu y ' . " "i
r so Viele der Erfüllung rlrJ!i)r v"ttruu,quttg aus uno
che und Träume zugeführt ua ' ueruna; ooq , . war es hohe Zeit, denn donnernd horte
(er war nämlicy nicht nur:der beste t V;. V5 1 7 i c WC v. Matrose, den ich. je gekannt, . sondern Küste nordwärts fuhren, die Emauch der beste 'Bozer . an .Bord des M nach San l Francisco suchend, da
,Malay-). fluchte, wie nur ein.Yankee fluchen kann.- wenn ' ihm' irgend was WmVM ieht? im tief. f,-?7,s;r. m.a.i o.;f,7arnf' kn. 3.l P.t... ato Chl!. uno prallten" icor ernitcr luttene dänisch zusammen' und -,wir sprachen auch, in Ik nen , Gruppen, iiber die dumme Geschichtet Endlich sagte Swain. der längere Zeit auf Deck gewesen war unk jetzt wieder herunter kam' ' - : .Jungen?. Ich schätz'. dV muß gethan werdensmst daunt ez nicht mehr lana. bevor es verdammte alte Waschtrog auf den Felsen sidt und aii m;Wx 'Sa.an'.an rd geführt hat. tn Davy Jones' Speisekammer.--.--Und als wollte die See seine Worte bekräftigen, hörte man 'i das , Brüllen der . Brandung wieder . durch .die. offen o.ebliebene.THür der Back, schembar deutlicher als zuvor. Denk )enk' also, wir geben zum Alten fragen ihn. was er zu thun ge- . ,WLm mir?-; . ' und h. , WD. Irtrnrnl mit ml8 .Zum Allen gehen" ist auf ameiika. ,!r,.:rk..'.:, ii.!,'.:.'.., weib nämlich nie..,wie5. ausfallen wird und unangenehme Ueberraschun gen . sind . schon- i dagewesen ;? aber, diesmal war die Sache zuernst sl gingen denn, Kelly., fch'under. .schöbe Mur-ray-mit. I . VeU? fragte - der erste Steuer. rnfn " - - : " I I Wollen mi, dem Eapitän sprechen. Sir,Namens der Mannschaft.' ... Soooo? Namen, der Mannschaft? Was beliebt denn?' Na. der Cap'tän hat keine Zeit, schläft gerade; mützl also schon mi, mir orlieb nehmen, Leute? Also, öl sind -die letzten Neuigkeiten?' ( Jim Powers, unser erster Steuermann, war der . Liebling der Mannschaft; den ernsten, wortkargen, tüchtiaen Cavitän schätzten wir Koch, den bramarbasirenden zweiten Steuermann, einen jungm schwedischen Niesen, mochte Keiner von uns leiden, aber Jeder war dem stets heiteren, fleißigen. rnuthigen, kleinen Irland .gewogen, der wie in jener guten, alteu. Zeit Jeder von der.Pike auf gedient hatte und die Eigenschaften eiueöprachtigen Seemannes, . eines ganzen .Monnes und eines herzensguten, Menschen in sich vereinigte . ' Well, Mr. Powers," sagte Svain, Itt als der Aelteste' unser Sprecher war, schätz' wohl,, es :ware Nicht ohne, Boote klar zu. machen und Proviant in dieselben zu . geben.". ikDer Obersteuermann nahm die Pfeife aus 6em Munde und sah unö alle Bier derReihe nach mit so karrikirt erstaunten Blicken an, daß jtO Itm besten dummen August? Ehre gemacht haben würden.-. : , , . ; .Wozu., denn, wenn ich' fragen darf?" Well, Sir, lange kann' ja nicht mehr, dauern und. wir rumpeln auf die verdammte Steine auf! und da wäre eS, schätzet Mr besser, rechtzeitig in Boote zu gehen,, auf den Riemen den Tag abzuwarten und dann zu versuchen. ob wir irgendwo landen können." HSrf.mal, meine Jungm,? entgeg? nete nach einer kleinen Pause Poveiö, ihr seid .recht brave Leute.' ih wißt prächtig ein Resfbindsel. auszuholen oder eine lange Schließung zu machen, aber davon versteht . jhr Nichts. daS müßt ihr schon dem Eapitän und mir überlassen, umsomehr, als wir wohlverstanden! keine Einmengung dulden, am Allerwenigsten in ernsten Momenten wie diese. UebrigenS sind wir-noch ein paar Meilen von den
Fttlt Caä LebesLrrast in irgenb einem Sheil mxtl elftem, ober ist euer Nervensystem zerrüttet durch . unveise Lebesiart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehl mit und ich v euch ttm sib a wir am Neiften half, da ich auch Hilfe othsendig iatte. Fern ser.de ich euch ftei da Recept ein einsame Haulnntteik, da ich .rettete. . ' Verschiebt niSt kus Orr vai i!r heute 'hun; sollt, vchreüt t. OtischlÄ etnn Srienarre für 2--?-OlstUO-l?js.l,cs Qq.
ttppen entfernt, vor Tagesanbruch
werden wir die Landbrtje haben und ns losmachen, und zu Booten ist noch mm. iwAMM . 2 a m V H V 1 Hfe mehr gibt.--Geht also ruhig nach vorne. Leute, und erinnert euch, daß uch das schlechteste Schiff noch immer besser als das beste Boot tft und daß t" i r VJ'1"5 xh T2 Widht kennen und dieselbe gewiß auch V"' , 0. ,T. ?ie Ruhe unseres Liebllngsofficttrs verMte lhreWirkung mcht; etwas be schämt, Furcht gezeigt zu haben (bei Einem von uns Vieren war, wie ich bezeugen kann, diese Scham das weitaus . . überwiegende Gesuhl) amaen wir . , , , . Ä nach vorne und theilten unseren KaNleraden das Ergebniß unserer MlsstON Mit, (Wl 1 PP I I I SW Mlt Kopfschutteln seitens der Emen. iqen licn otx Anoeren, rouroc Drüber zur Tagesordnung gegangen. das heißt, die Dienstfreien suchten Kozen auf. die Wache blieb auf Deck , . . im. t . "uroe von oer scame I t aMm fLmM t r a '"i1" v" getrieben. , r, m r.t.jjwwuiuyw wkbob Obersteuermann Recht gehabt hatte; eme . ieicyie anoruyie tiam q. man jetzt, unheimlich nahe, die Bran dmig im Luv und als wir spät auf Steuerbordhalsen mit allen Seaeln 1 k..: v.. : cn.c.r wrT. ?J nSSrSSl' ? " " n"" hnrä.TwlSer SSSU wir alle ..Me Mann auf Deck! Folge leisteten! Mit W Ä wirnoch. bai VV4UillV.iplV. HJLUlfH k "'srV T . w 7, " 't 7? '"fr" V V , T .dem Nebe usgtucht w .LSUr h.emit auch die Emkhrt Z'nbu, dennd.e lippen lagen knapp vor den Felsenmseln Farallo denen vorbei ti in die Bai von ? F geht. Unda wollte sie bekräftigen, daß Zu.Lr.Jam'Srl' fffe L.iflf .?t0 lend und siegreich durch den Nebel, der sich denn auch bald gänzlich hob. Majestätifch glitt unser schönes altes Schlfs-mit seinen mächtigen, weißen, sanft geschwellten Segeln, einem riesigen Schwane gleichend, nach ? u T S " ach fünf Monaten ununterbrochener n Gefahren so reicher Fahrt in.we suns , Monaten ununterbrochener, cm i wundervvlle Bucht hmem. und aerade Mittag. aU wir m Sicht der ed. K,.d die Glocken ihrer Kochen tonte ,u un, herüber. Macht der Gewohnheit.' Herr Löw, von der Firma: Löw, Beer & Katz, hat die nicht selten vorkommende Unart, im Zwiegespräche semem Gegenüber instinctw an den ül tMUUlCll, VCllll t UU . jc.r w. ra.. xc.iri 2 m . sfJsvCCA mti Avrt f0itAit Vk '"".7 m" t?. r'I ' T. YS i S2ÄÄ ff'chjf j ??l, wM? VW VV W. MlyW0.V cViV VU mit 5wtz eine geschäftliche Angelegenbesprechen will, sucht auch schon eine Hand nach jenem runden Geaentand, der so sehr seinen Gedankenund. Redefluß begünstigt; dieömal jedoch, vergeblich. . Aber Katz-, ruft er schließlich, in nervöser Ungeduld aus. .mit Ihnen kann man wirklich niz reden l" . - t '. : Damals Saßen wir Beide Hand in Hand, Glücklich in Liebe und -Wonne; 'z joarur ein 'armer Grabenrand, . l Aber bestrahlt von der Sonne! 'S war nur Ginster und Haidekraut, :D'rinn sich die Käfer verirrten. -Aber,, mit . jubelndem LiebeSlaut . V .Lerchen zum Himmel auffchwirrten! ' !;.. .;' .. " ' 'S waren nur Stunden flüchtig und . klein. 'Da wir unö heimlich getroffen; Aber wir Beide waren allein .Und der Himmel stand uns offen! (5 inverstanden. Frau.' Sie. um; sechs Uhr sollte der Kaffee fertig sein und Sie lieaen noch tm Bett? Sou ,ch vielleicht Kaffee ' - kochen? Dienste mähchen: Ja, wenn Sn'S recht leise machen!-. - - ' -7 ' M e r kwürdige Behandl u fl g. Patentin (zum Arzt): Ach Herr Doktor, was soll ich nur machen. WennchMch zu Bette leg, dann hab, ich immer eine so unerträgliche Hitze in Kopfe und die; Füße sind so kalt.wi, EiS,. daß sie . 'garnicht 7 zu 7 erwarmer sind!" ' Arzt! Naturarzt 'nachlängb renr Besinnen): Hm,' hm,- dann werd Sie sich, halt immer verkehrt. in'S Beilegen müssen l ' . ' - . . ' : Mißverstandni ß. Frau, lein Wenn ich Sie ansehe, muß ick immer an einen anderen Techniker den. ken.Z der mich heiräthen wollte!" Her? (Techniker, : stotternd): Entschuldige, Sjehräulemz'ich'- . . ich' wollte Si aber eigentlich nicht. heirathen!5'V. 'V' Z-iD i.e H a u p t s a ch-e. Mi Wis sttt Die' schon, auf. dem Schloß, welche Siej neulich "gekauft habe,n. ruht' eil m..ysp,i u rv. m V: Ab?r Vott schDank..kein. üiUt. :'y 1 vt' - v -' iir
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