Indiana Tribüne, Volume 20, Number 85, Indianapolis, Marion County, 11 December 1896 — Page 3
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Schuld und Sühne. Roman von Alk rander Römer. (Fcrtjehung.) Es verlies zu Ansang aues programmmäßig. Das kleine, zwölf-' jähria Schwesterchen begleitete sie auf der Mutter Wunsch zum Bahnhof wurde es aber nicht gewahr, daß sie lein Billet nahm und nach einigem Umherspähen rasch in ein Coup6 stieg,' in dem nur ein Herr saß. Sie wünschte der Schwester viel Vergnügen und lief dann mit ihrer Schulmappe davon, den Eltern zu Hause berichtend, Tilde sei sehr fidel abgefahren. Mathilde aber saß ernst und blaß' in ihrer ßcfc, ihr Begleiter, Hans von' Trott, ehrte ihre Stimmung und redete' auch wenig. Ihm g:fiel das Mädchen' mehr und mehr, er dachte bei sich: Sie, hat Schneid und reichlich so viel Ver stand als mein Herr Bruder. Ich tbue schließlich dem Alten einen Liebes dienst, wenn ich ihm die in sein HauS schmuggeln helfe. Mit einer großen Spannung sah auch er dem Kommenden entgegen. - Auf der Station angekommen, a hen sie schon das elegante Gefährt mit den galonnirten Dienern am Bahnhof halten; Albert, der in einem andern Eoup6, der Vorsicht halber, gefahren' war, schritt rasch über 'den Perrons wechselte ein paar Worte mit dem be kannten Kutscher und winkte dann' heimlich einen Gruß zu den beiden ab' seits Stehenden hinüber, der seine be wegte Stimmung widerspiegelte, ehe; er sich auf seinem bequemen Sitz zu' rechtrückte. - Auch der Miethwagen hielt dort.' und bald folgte er mit seinen beidenInsassen in gemessener Entfernung der' eleganten Equipage auf der mit Obst bäumen bepflanzten Chaussee, welche' fchon zu dem Territorium von Trautdorf gehörte. . Mathilden war es ein paarmal, al5 müsse sie aus dem Wagen springen und erklären: ich kann es nicht. .; 1 Albert saß mit mcht minder beklom--menen Gefühlen in seiner Ecke, er meinte bei sich, daß ihm wohl vor Be ginn einer Schlacht ungefähr so zu' Muthe sein werde, aber nein, das war ' , r. - RX ' ninoeripiet gegen va, was iiuj gr traute. Da stand er in Reih' und' Glied mit Tausenden von Kameraden,' hier allein, ein einzelner gegen eine fast uneinnehmbare Festung.- , .. j Der Waaen fuhr donnernd durQ daS Portal und bog dann in den Parkweg ein. In raschem Trabe, mit kunst gerechtem Pariren der stolzen Rojse hielt er auf der Schloßrampe. ' Als Albert in das wette Ae tldul trat, fiel es ihm auf. wie belebt es drinnen aussah. Sonst pflegte die weite Einaanashalle öde zu sein, nur der alte' weißhaarige Portier hatte seinen un-' wandelbaren Platz dort, heute veweg!esich geschäftige Dienerschaft hin und her, ja täubten ihn denn seine' Auaen. auch eine, welbliche ie tait, vem Anschein' nach - ein ', zierliches 'Zofchen, neckte sich mit einem der Lakaren. Man eute zu seinem Empfang herbei und begrüßte den künftigen Herrn mit der gebührenden Ehrerbietung. .Ist' Besuch im Schloß?' fragte Albert verlvundert. .Ju dienen, gnädiger Herr, der Herr Graf zur Lippe mit Comteß Tochter Albert stukte. Er hatte den Namen nie unter den Bekannten des Onkels gehört. Aber ' den Teufel auch das Pakte auch surcytvar iqierni. ?er Alp auf seiner Seele wurde immer schwerer. Der Diener ossnete die Thür zu dem Gemach, das er hier zu bewohnen . r T P" . tfl . psiegie. . ksx sauoerie sica vom lauo derReise, und es kam ihm der Gedanke, daß er .sich von seinem aus den Urwäldem heimgekehrtenBruderin eine ganz verrückte Situation drangen ließ, daß er mehr feste Selbstbestimmung hatte haben und die Dinge abwarten sollen. Nun saßen ihm die beiden da unten auf den Fersen konnte er ihnen' nicht nech Nachricht zukommen lassen? Er überlegte einen Moment, wußte es aber nZckit anzufanqen. -. schweren Herzens verlieh er sttn Zimmer und trat hinaus in die Halle. Da öffnete sich am andern Ende derselben eine Thür, eine schlanke MaVchengestalt in elegantem, hochmodernem Morgenkostüm trat aus derselben. Sie schritt ihm entgegen, die Weißen Spi tzen an ihrem Gewände leuchteten in dem dämmerigen Licht der Halle, jetzt war sie neben ihm, er grüßte verwirrt. sie erwiderte leicht seinen Grüß und glitt vorüber. .LZolles, lose aufgestecktes, dunkles Haar umrahmte den jugcndlichen Kopf, die Augen hatten ihn scharf gemustert im Vorübergehen, er alaubte sogar ein mokantes Lächeln entdeckt zu haben.' Donnerwetter! es war natürlich die fremde Comteß, keine Schönheit, aber pikant, chic verteu seltckic. Die Welt ging aus den Fugen, kenn derOnkel Damenbesuch beherbergte.und nun begriff er darum war er mit dieser Einladung beehrt worden. - .Ein Wirbel von Combinationen stürmte durck seinen armen Kodf. Aber schon stand. er vor' dem Onkel, der idm einiae 'Schritte oura vas iüor immer entaeaen gekommen war. Llbcrt war so erreat und verwirrt, daß es dem Scklonberrn' sofort ouffiel... Die se? trug' dagegen seine gewohnte steife ftufc iJL$. -. -
?cach oen ersten formellenBegrüßun gen erklärte ihm - der Oheim, daß er ihu herberufen habe, damit er zur Unterhaltung seiner Gäste ihm behilflich sei. .-. .Mir wird dergleichen schwer, wie Du weißt," fügte er mit dem Versuch
ehkes Lächelns um die schmalen. Harten Lippen Hinzu, und dieses Lächeln war etwas so Fremdes in dem Gesicht, daß Albert, ihn ganz betroffen anstarrte. fr e f i s oiuib erlya zahlt erjt 1 Jahre, und mit solchen lunaen Damen dersteht Deine Sorte ja besser umzugehen. Sie ist eigentlich international, im Auslande aufgewachsen, ohne Mutter. und Du wirst keinen leichten Stand haben. Nimm Dich zusammen, sie ist jedem, Angriff gewachsen." Das- klang alles so 'völlig o7.d-7s. als sonst des Onkels Redewei'- r. r. beinahe scherzhaft, daß Alberts C":uit nen immer mehr, wuchs. : Glücklicher weise meldete jetzt der Diener, daß daö Frühstück servirt sei, und ;.d Onkel forderte ihn aus, ihm zu folgen, damit er ihn seinen Gästen vorstelle.: , Der Gras Herbert zur Lippe war ein noch schöner Mann, ein sanfter.' schwärmerischer Zug verklärte sein Gesicht und man hatte bald den Eindruck daß er die Tochter 'gründlich verzogen habe. Und sie, das .-'internationale Dämchen, achtzehn Jahre und die Allüren einer Dame von Welt. Albert fand jetzt, daß sie einen hochmüthigen Ausdruck habe, sie that wahrhaftig, als sähe-sie auf ihn herab.' Sie führte die Conversanon sicher und sehr gewandt, daö mußte man ihr lasscn. Wie einmal zufällig' zu Tage kam. konnte t n vier Sprachen gleich geläufig und correct. cönvctsiren ' Da sie abwechselnd m Frankreich,. Italien,' i . i ' ' ' I England uno )veutjcylano gelebt yalle so war das auch' kein sonderliches Ver dienst, und diese Angewohnheit, . mit' dem Papa meist französisch zu reden woran der Onkel, der früher länge res fandter in Paris gewesen war, sich betheiligte, dünkte Albert reD'unbequenu Cr Hai sein Französisch. 'länge-nichtige-' v i. f. je. (i k it. uoi uno lvagre sicy niffl recyr oamil hervor. Aber eS erwächte 'ein arg-! licher Eifer in ihm doH. dieser vollkommenen Dame gegenüber' nicht, wie ein blöder Junge zu erscheinen, e?,7er Löwe in den SalonS seiner Garnisonstadt.- , ;,; . ', . ; . Dazwischen that seinHetz' dann" ein räär zwilde Schläge.im,, Gedanken an v:e Wartenden unten, '6n den großen Zweck seines Hierseinsv.' " - - - ' Bei Comteß' Hertha .hatten' seine 53c; mllhungen' einigen. Erfolg, .sie fing nj ihn etwas mehr zü'be'achkn. Sie trieö ihn fortwährend-in : allerlei' Klemmen,' wo -er, all. seine Geistesgegenwart brauchte, um ibr" gewachsen ""zu sein.Aber das reizte und unterhielt, seine Augen ; blihten. er wurd wärmer, un-! befangener, 1a er vergaß auf Momente,' was ihm auf der Seele .'lag, und die Frühstückssession dehnte' sich länger ans, als ie in diesem Hause üblich War. ... . r. 1 .' Der Onkel, nicht sehr beredt, wie immer,.atte'une ruhige,-sich zuletzt um Politik drehendeUnterhaltung mit dem Grafen gefuhrt und die beiden junge Leute gewähren lassen. si4 auch ' schein bar kaum beachtet. Aber daß seinen' Augen nichts entging, wüßte jeder, der ihn kannte. ' Endlich 'hob er die Tasel auf. und Comteß Hertha erklärte, daß sie sich' ungemein für Pferde interessire.und es' ihr diel Vergnügen machen werde, den Marstall zu besichtigen. . : . Der Schloßherr wies seinen Neffen' au, die, mnge ame, zu ' suoren. was ia unter anderen Umständen für-A!-z bert auch em sehr angenehmer Auftrag' gewesen wäre. Jetzt stieg ihm daS' Blut heiß zum Kopf was wurde aus' Huns und Mathilden, er mußte sie benachrichtigen, aber wie? Einen Boten hinunter senden, war sehr gewagt, derOnkel kannte alle seine Leute und erfuhr alles, was geschah. Daneben der rücksichtslose' B'.r ließ sich , vielleicht kaum: durch ' ,:'.ne schriftliche Votschaft zurückhalten, und für ihn aab es .keine .Möglichkeit, sich auch nur auf Minuten unbeachteten entfernen. Auszuführen aber wär' der Plan ja: jetzt: unter keinen Umstandene . Dabei schritt iConrteß'Hertha. in rrm ' Morgenkl'eide . I von . leuchlenvei Vordeauzfarbe, eine Art Jockeymutze auf! dnn dunklen Scheitel,'' lebhaft' fcw dersirend nebeö ihm und ' hatte keine Ahnung, w;e ihm zuMMwar ! . Sie war, wirklich, ein famoses PfbY.chcnfntfäUttc ünafchniHp0Trti kenntnisse,' brauchte' Ausdrücke, wie sie etwa einem auf den Rennplätzen heimischen .Sportsmänn : zu .Gebote stehen.gür die herrlichen Thiere in dem Stall des Onkels. , die Aristokraten . ihrer Kasse, legte sie wahres, sehr reges Interesse an den Tag. Man mußte eS aber dem Onkel lassen, eS war eine Mufterwirthschaft auf seinem Gebiet. , Auch .die Menschen, welche unter seiner Herrschaft lebten, waren gut versorgt. ES fand sich kein verfallenes. Hau5, , keine, elende., Hütten eZer ob dieHerzen schler-Unterthaneir diesem Unnabbaren Dänk ,ollten. blieb sroglich. MjnfallS -ttgtfrr .auch'teiitcrt Wttthsut diesen Vrdanken -; 6vmreß -errhaechtnch ietzt-in Lybvreisunaem drS Onkels.? Derled einmal ein Standesherr, wie er sein' mmm?tm: i-'iitt- frli-x Au iCtvi .-ti..'. t: M: '..') , - WlilW Vilt ItlJl, Xä-lUC,; r5rrnittel.i.fürchten Sie-sich -mchtflrr. solcher Nachfolge? . Dazu gehört irkö lich titt'äcknzer" Männ."um' Vieft'-Sch?' ,, t u .11 .... ..-. psungenzu eryalien unorocuci ju juy . ren .. ,f I j-.uol i iQl VXtlt:: hit -M&hUuxSSlt WM !löhfl-:n!t ? anadt' fffime?fSBftf t'f ü1 WMre'K rJdirfiaVr.feWe: c . .'jrtr"::: .5 " icugxe auTaqptjcin.-cv iuiiwu suc-iycnr-:Btiit)ct.an3 .hattrjedtnsallZ gar keine Lust dazN-nn ine Opfer da Unwahrscheinttchste von, der Welt, daß MrA dur.' .tttörcfolct: jdstrat, für ben. war ja .daö Leben unteren, Sl'andeSaenossen . . .schier , . unmöglich, nebenbewsr es wahrfchernKchdarr-- , -.t i fv:-r-.tij -.tii i.-' , ftJ;: eiSvn, Uts-4 -cic-a-:jcnd Äia alZ dzr Onkel. Dann
wllligmtu glauben, war Unsinn. U !ndpl.tzlich zogetv ankere -lIrwa' unnr durch AlbertS i2eq'k5lt.-2-G tiEj-dÄ 'Lberhaüt'eiäentlic
aoer yatken tt und Maihiid? dsch nöch Zeit zu warten, diese Ueberstürzung war Blödsinn wenn er das arme Ding nur ohne Aufsehen nach Hause schaffen könnte. Einstweilen mußte er sein Interesse den Pferden widmen, es trieb ihn, stch der Comteß in vortheilhaftem Licht zu zeigen, reiten konnte er ja. Sie begeisterte sich für den schwarzen Rapp Hengst, und er ließ ihn satteln und schickte sich an. ihn vorzuführen. Das Thier hatte bisher nur einen Reiter ge tragen, den Stallmeister des Oheims, und es wehrte sich mit dem ganzen Feuer seiner Natur. Das war nun freilich ein Mißgeschick, alle seine Rei. terkünste erwiesen sich als unzureichend, der Stallmeister warnte ernstlich, den Versuch weiter zu treiben. Comteß Hertha ließ ihrer Heiterkeit bei den gar nicht ungefährlich auss?henden Anstrengungen, das Thier zu meistern, freien Lauf, und Albert sagte sich zähneknirschend, daß es ein UnglÄckstag sei. Er mußte die Erfolglcsigkeit seines Unternehmens einsehen und kochte vor innerer Wuth. . Er rehabilitirte seine Reiterehre freilich, indem er den Leonidas. ein ihm schon vertrautes Roß. in glänzender Parade vorführte, aber ein gewisses Fiasko war doch nicht wegzuleugnen.' . Comteß Hertha, ging jetzt Toilette' zu machen für daS Diner, nachdem sie noch einen gemeinschaftlichen Spazierritt für den Nachmittag verabredet hatten, und als sie eben gegangen war, trat Graf Herbert zu dem Unglücklichen und verwickelte ihn in ein ver-' Kindliches Gespräch. Keine Möglichkeit. einen befreienden Schritt zu thun. Endlich, als er sich da gelöst, eilte er aus sein Zimmer und warf ein paar
flüchtige Zeilen an Mathilde auf daS Papier.. . .Unseliger Zufall hier ist Besuch im Schloß ganz unmöglich. Dich einzuführen. Ich fand keine Möglich, keit. Dich eher zu benachrichtigen. Bestimme Hans, daß er Dich unverzüglich nach Hause geleitet, und halte ihn von tollen Streichen ab. Hab Geduld, armes Lieb ich fürchte, die ganze Idee war Blödsinn ' will Dir später alles ausführlich erklären. Ich. werde hier ein paar Tage auf alle Fälle festgehal ten. Dein Albert." Er ging .hinunter, fand den zwölfjährigen Knaben des Parkwächter? glücklicherweise, dem er einschärfte, das Briefchen eilig hinunter in die Schenke zu tragen und. dort der fum den jungen Dame, die heut. morgen angekommen sei, einzuhändigen. Ersrzut über den reichen Botenlohn, sprang der Junge davon. .Gott sei Dank!- stöhnte Albert, eimn Moment schüttelte ihn der Gedanke an Mathildens, Lage und.. Enttäuschuna, sie jammerte ihn .schrecklich, aber was' sollte er machen. Mit bedeuteub leichterem Herzen als vorhin begab er sich dann zur Tafel, r 6. Capitel. , ' : . ' ......... Mathilde saß . unterdessen, in dem niedrigen, von Vierdünsten erfüllten Gastzimmer des Dorfwirthshauses unter den peinlichsten Gefühlen. Ihr Begleiter hatte ..sie verlassen, um sich draußen umzuschauen. Hans von Trott weckten diese Stätton eine Fülle von Erinnerungen. .Er erkannte die rundliche Wirthin wieder, die damals ein ganz junges Weib gebrisen war. mit der er manchen Scherz ketrieben hatte. Er wanderte, mit , seinen schweren Stiefeln durch- die vom. geschmolzenen Schnee durchweichten Feldwege, mu-, sterte mit geübtem Aue die Veranderungen'und wirthschaftlichen. Verbesserungen, welche hier im Laus Jahre geschehen waren, schritt hinüber zu der chemischen Fabrik, redete, dort mit den Arbeitern und. Aufsehern und hielt dann laut für . sich die seltsamsten Selbstgespräche. Er hatte' sich diesen lauten Gedanlenausvruck in 1 : der Einsamkeit : der Prairien angewohnt. und .achtete' nicht daraus. , wenn . die . ihm , Beaeanenden ihm kopfschüttelnd nachsahen. . 'm vernachlassiat war der Besitz' nicht, überall hier' hatte man den Eindruck, das. Auae des Herrn ruhte auf seinen Schöpfungen.' daö bestätigten ihm auch die Aussagen der Leute. . . rTi i r .'-: ' - x. ' . ' o war Mlllaa.vlruoer uno eine spate Nächmitiagsstunde' schön, herangekommen, als Hans sich nach der Schenke . zurückbegab, vor sich hlnmur melnd, daß sein Herr. Bruder nun wohl Zejt SenUg gehabt hätte,' sein Vorhaben einzuleiten und mit 'seiner Liebsten lange vven lein roeroe . . , . , - Mathilde hatte sich , in ein s kleines Nebmgemach neben der Gaststube zurückgezogen' und' saß da fröstelnd, in ihren Shawl gehüllt- Draußen leuchtete warmer .Sonnenschein, es war ein köstlicher. Frühlingstag, . .die Lerchen sl.bilirten in der Lust, während' es in ihrer Seele fmmer finsterer würde. ' (gortsejnng folgt.5 m . i i? . :Z uver lockend! .Präsident: W!e .kamen. Sie dazu, einzusteigen? Angeklagter: Herr' Präsident, in' der Nacht um Zwei, kein Wächter 'da. in der Näh' ein offenes' Parterrefenster da waren Sie auch Angestiegen! .... , Schlaasert iL. ?ast: Kell ntf.''a& M ich denn 'mit den Eiern machen? Wenn vian an diesen riecht, dann wird eS Einem ordentlich schlecht.'. .- Kellner: .Bitte, die sind ja auch nicht zum Riechen da, sondern zum Essens. . . . . . . - . . B e n u tz t e S e l e g e n t) e i t. Fiaü (beim' AuSfluge' an ewer Wald quelle' voruberkommend):' Schau nur, eine Quelle.' da! können wir gleich' un ftrn. Durst, löschen. - Gatte: Na, dann gieb hatt mal aus dem Korbe die Weinflasche heraus. . , . .' ' 4 & . Schlau. .Aber. Herr, Schlaumann, was wollen Sie denn mif.der7.LltL!: C:ndarmSuüism.'die hA JhHrimHauösl!ir j hngt." 7 3a. Ni?eis Cledamit perscheuche.ich d"ieLaubstreiche? die hier,.fo .häufig betteln kommen- W.mal, wenn so'n teil dit:Uniforn: .sieht. nimmt er NeißauS in dem Glauben,' hier wohne der (Zendarrn.- . . . .
Aas Hkück. Ein Märchen von 15. von Edenthai. Es gab einmal eine reckt ärmliche
Hütte, in der drei Schäferinnen wohn- ' ten. Lisei. Ada und Anna Marie. An einem schönen Sommermorgen, als die drei eben ihr Lager verlassen j hatten und die weißen und schwarzen j ammlein aus l:t Weide fuhren wollten, da klopfte es an der Hausthür. Lisei eilte, um zu össnen. doch eh' sie es zu thun vermochte, flog die alte Thüre, wie von einem Zauber berührt, weit auf, und eine rosige, strahlende Gestalt trat ein. Scheu und glanzgeblendet drückte sich die goldhaarige Schäferin Ada in den Herrgottswinkel ihrer kleinen BeHäufung, glitt da zur Erde nieder und bedeckte das Antlitz mit beiden Händen. Anna Marie stand stolz und aufrecht, die dunklen Augen forschend und voll Mißtrauen aus die lichte Erscheinung gerichtet. Ja, .das Glück" wäre ungastlich, in der Hütte empfangen worden,' wenn Lisei nicht geWesen wäre, die ihm mit offenen Armen entgegeneilt. In dem jungen fröhlichen Herzen der braungelockten Schäferin war weder Scheu noch Mißtrauen. Freundlich neigte sich die seltsame Erscheinung über Lisei und küßte die reine Stirne des Mädchens. Dann sprach die Lichtgestalt: .Ich bin das Glück. Weit bin ich gewandert, seit ich zum letztenmale ein Menschenkind begegnet, mit dem es sich' vom Herzen froh lachen und plaudern läßt. Nun, da ich an eurer Hütte vorübergekommen, will ich einen Tag lang bei euch bleiben.Lisei lauschte glückselig ; dann aber eilte sie, dem hohen Gaste ein Plätzchen zurecht zu machen. Froh erstaunt, bemerkte sie da in der Mitte der Stube einen Thron aus Maienblüthen, darauf das Glück gar bald sich lächelnd niederließ. Lisei kauerte zu seinen Füßen, das braune Lockenköpfchen im Schoß des Glückes. So lauschte sie beseligt den Worten des seltenen Gastes, verspürte wonnig die beglückende Feenhand, die liebkosend über, das Haar der Hirtin strich, fühlte voll Entzücken des Glückes Kuß auf ihrer Stirne. Die weidenden Lämmlein da draußen vor der Hütte waren vergessen, vergessen die beiden Gefährtinnen Ada und Anna Marie. Ada aber lauschte, scheu und bang in die dunkle Ecke gedrückt; hie und da blickte sie nach der strahlenden, . überirdischen Erscheinung. Wie gerne wäre sie hingekniet vor die lichte Gestalt und hätte den schimmernden Saum des Kleides , geküßt sie wagte es aber nicht. Einmal stand Ada auf, heiße. unnennbareSehnsucht nach dem Glücke trieb sie. Mit leisen, scheuen Schritten kam sie näher. Doch wie das Mädchen ganz nahe die berückende Schönheit deö seltsamen Gastes schaut, die reichen Gaben.'die des Glückes Füllhorn kaum zu fassen vermochte, da bebt der armen Hirtin scheues Herz. .Zu schön, zu unerreichbar", kommt es zagend über ihre Lippen, .nicht für mich ist so diel Glanz. Bin nur das arme Hirtenkind, verwegen wär' es, bittend da . zu nahen. Nein, nein, 's wär' Sünde!" . .Die Arme, die das Mädchen eben noch verlangend nach dem schimmernden Gewände gestreckt. kreuzen sich über dem zitternden Herzen' der Schäferin. Der ..Blick, der bewundernd, . sehnsuchstrunken am Glück gehangen, senkt sich tiefer und tiefer thränenumflort. Anna Warte bi avecht in ?r Hütte. Nichts 'ist in ihr von der jauchzenden Glückseligkeit Liseis nichts von der demüthigen Bewunderung und Entsagung .der Ada. Ruhig forschte sie, ob das, was sie je vom Glücke gehört, diesem Wesen gleich sei, ob diese, lichte Gestalt nicht vielleicht nur . ein . Schemen sei. Dann gikt Anna Marie nach ihrem Hirtenstao, sieht, nach den Lämmern, die draußen weiden,' und da das jüngste fehlt geht sie es suchen. Sie verläßt die Hütte, in. der daö Glück eingekehrt, fragt nicht nach den schimmernden Geschenken, die es da drinnen vertheilt. Ein Lämmlein hat sich verlaufen,, und das ju ' suchen ihre Pflicht. Und die Pflicht . 0, die kennt sie. Das Glück aber ist ihr fremd, sie ist ihm noch nie. begegnet. Bergauf, bergab sucht Marje das verlorene Thiere. Endlich, da es fchon zu dämmern beginnt, hat sie es gefunden, und nun eilt sie nach Hause. Vor der . Hütte angelangt, bleibt sie geblendet stehen. O Himmel, wie licht und strählend ist die sonst so'düstere, altersgraue Hütte! Anna Marie lauscht; vor der Hütte singt ein Vogel, nie 'gekannter Jubel durchklingt sein Lied. Ein Jauchzen ist es, ein Schmettern, daß der Hirtin die hellen Thränen über die Wangen rinnen. ' .Was ist das, was ist das?" fragt sie, dann aber jubelt sie laut auf : .War ich denn blind? Ist doch das Glück bei uns eingekehrt, das Glück, das Gluck, nun erkenn ich es. Anna Marie will in die Hütte; da schaut sie auf der Schwelle die Lichtgestalt.. das Glück. Freundlich redet der seltsame, nun scheidende Gast zu Lisei: .Ich muß fort, mein Liebling, tausend und tausend Menschen' harren sehnsüchtig meiner, ' darum bin ich so flüchtig, liebes Kind, weil ich jeden Erdgeborenen einmal, und wär's auch nur aus eine Stunde lang, besuchte. Wer aber nicht Daheim in solcher Stunde-, wendet sich das Gluck nun an Anna Marie, .wer nicht daheim. der bat's versäumt." i Jehlt Gnö Lebenskraft in irgendeinem Zcheil eures Systems, oder ist euer Ner rensystem zerrüttet durch unwkise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure ffehler mit und ich will euch gerne schreiben pa, am eisim yals. da ich auch Hilfe nothwendig batte. fferner sende ich auch frei Hl pecept ein einfachen HauSunttelZ, daS clA nttete. ! Ltrsiett niSt auf Lkorgen, vaS üt heute !?un ivul. czrn unur.tt iA meiner V , M 0 m M m jw ixunsone rar uauiuiootx an xcorns CUin. C D, Crx 754, lna co ich.
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H. C. POMEROY, gegenüber der Ich zweifle nicht mehr an dir", ruft die heimgekehrte Hirtin, .du bist das Glück, ich habe es erkannt." .Erkannt?" wiederholte wehmüthig das Glück, .erkannt? Armes, thörichtes Menschenkind; die Stunde, in der du dein Glück erkannt, ist auch die Stunde, in der du es verloren. Nicht lange prüfen darfst du, . nicht erforschen kannst du das Glück, aufnehmen mußt du es in deine Hütte, in dein gläubiges, jubelndes, glückbereites Herz, darfst nicht erst ängstlich fragen: Woher, wohin und wie lange?" Günstige Gelegenheit. Als die Neihe der Toaste bei der Festversammlung, welche zu Ehren des neuen Liectors veranstaltet worden war. m Ende aina. klovite der Studkosus Moppel an sein Glas, und als darauf eine feierliche Stille eingetreten war, sprach er, sich erhebend: . . , .Gestatten Sie mir, meine sehr geehrten Herren, daß ich den günstigen Augenblick benütze.wo wir alle so friedlich und in fröhlicher Laune beisammen sind, um noch vor Schluß des so sckön und wllrdia verlaufenen weites an Sie eine Frage zu richten: .Kann mir einer der Herren bis zum Ersten vielleicht zehn Mark pumpen?" Eedankenspäne. Die Liebe lebt von einem Blick. Doch muß sie auch o Mißgeschick, O herzbedrückendes Verderben! Ostmals an einem Blicke sterben! Neid erwecken! Wie falsch, der Neid schläft nie. Was Du gedacht, gewollt, erfahren Auf Deines Lebens stiller Bahn. Wozu der Welt es offenbaren ? Sie schätzt nur das, was Du gethan. Manchen Menschen freut bei seinen' Erfolgen, hauptsächlich das . Bewußtsein, daß sich Andere d'rüber ärgern.. ZK jc 4 Die Palme der Meisterschaft erringt,? Wer in dem Scbönm das Neue brinat! L5Q Ä PS fir )arjft anarten rvgel in vollem Sesana. Spo koSarl, aaa tk und alle Sorten Sael. sowie Saftae, Fisckglobei quarta. Spottvogel.ulrrr, sl,cy.,sul.er. cgeamen ,c. Golbsische-, 2 für 23 CentS. Ter b sie und billigste Platz für gute und zsunde Vögel, Fische u. vgl. O. F. ITloppor, 138 Massaebnsetts Utt , Arno Hüttig empfiehlt sich als Klavierstimmer Auch übernimmt er die Herrichtung alter Znstrumente zu zivilm Preisen. este Referenzen. 72 LüdPoblsLtr. 78 M. Wierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd (Saft, Ecke McCarty Str. Up Stairs. Herr arl Pingvank. 7 Eüd ladaa Gtrab, immt Bekkllungen für mld eataeae. -AdoEpHii Frey, (Old Freedorn & Eight.) Notary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Streu Take Blake St. Car. Tho Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinr.ten Lisern sehr zu empfth len ist. In der Tendenz zwar sozialifti ch, werden doch andere iorrschrittlich Theorien darin unvorteiisch besvrochm Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co., 19 After Pla, ev York. Telephon 1269. Unterstützt die K .All MWIIIIH aMGiwck betriebe do Uio WaschSdche. o. 138, 14 und 142 Virginia venue ü, Lornsrvitts. Manager. Send yoep nana for a Saciyalf ol tna Worka es Laaa PiaM, " ' ' FIELDssFLOWERS tl::t:jTlJ!Jnic::t$ctr . i . . .( Tbe tnost beautifal Art Prodactloa of the etn tury. "A amall aaca es tha mamt fracraat f aa otni latbcred fron tbt brtad icra ( Eontt Flcld' Fana f Lt. Containa a aelection ot tbc moat beantif ul of the poema of Eugene Field. Handaomelr illustrated by thirty-ave of the wortd'a greatest artlsts as tbelr contribution to tbe Uan omeot Fand. Bat for tb ooU caatrlbatUa CU trtat artlsta täls bk cld aat feave Mta aaaat tared far I7.00.. Foraale at bock, sterta, er mt cd to eare for the f amüy oft he tulortd peit. Eoeac rieW lionument soarcnir rcrl, Sa ll aara, Cmt, CJteZh l,
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