Indiana Tribüne, Volume 20, Number 84, Indianapolis, Marion County, 10 December 1896 — Page 3
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Schuld und Sühne.
Noman von Alerander Römer. (gortjetzung.) '!un ja. sicher, das hat er.- Die ärgerliche Stimmung gewann bei dem stürmischenLiebhaber beinahe dieOberband. Eber wenn er mit einem letz ten Trumpf uns zu Hilfe kommen soll, muß er doch mitspielen.Freilich muß er das, und jeder har da seine Rolle, wie es scheint. Ach Albert! wie unwürdig ist das alles!' Sie barg ihr Gesicht in den Händen, Albert schob ungeduldig seinen Stuhl zurück. Nun wenn Du es so auffassen willst rief er aufbrausend. Still! still! schone mich um Gottes willen Du hast recht, wir müssen hindurch und brauchen Vorsicht und viel Geschicklichkeit. um unser Schiff zu steuern. Ich werde nachdenken, an meinem Theil thun, was ich kann. Du aber mußt handeln, wachsam sein, und schreibe mir, waS nun weiter zu sagen ist." Sie hatte sich nur mit Mühe behcrrscht bis jetzt, plötzlich war es mit ihrer Fassung zu Ende, ihre Augen standen voll Thränen. Er' schloß sie leidenschaftlich in seine Arme und küßte ihr die Thränen von den dunklen Wimpern. Geliebte! Engel! behalte Muth, ich erobere Dich mir, und ginge der Weg zu Dir durch eine Hölle!" Sie lehnte , einen Augenblick erschöpft an seiner Brust und duldete seine Küsse, dann riß sie sich los und kl üpfte den Schleier fest über, ihr Hüt chen. Ihr Herz klopfte so wild, sie horchte an der Thür, ob sich draußen nichts rege, und eilte dann wie ein gehctztes Reh über den Flur, wo jetzt eine Lampe brannte. Ihr war es gewesen, als ob jemand da um die Ecke luge und Ihr nIcksckau, aber sie war so aukae. regt, daß sie sich auch geirrt haben konnte. I Albert folgte ihr. er hatte eö deutlicher gesehen als sie, daß es das rothe. neugierigeGesicht der Wirthin war. die da spionirte.' Verdammtes Weib!" murmelte er. machte sich dann aber in seinem sorglosen Sinn nicht viel Gedanken darüber, hütete sich auch wohl, Mathilde zu verrathen, was er gesehen, An diesem Abend aewabrte rau Weiland, der das svä'te Seimkommen der Tochter schon früher aufgefallen I. r cY ri i 1 T -1 1 frfynrt frUfT rtitffrtsfTt I war. die aroke Verstörtheit derselben. Aber ihre schüchternen Fragen wurden abweisend beantwortet, die Tochter war ihr lange über den Kopf gewachsen und sie wagte nicht, weiter vorzugehen. Aber sie las, ehe sie ihre.müdenGlietraaenen. nicht durchweg mehr brauch rann rapu?ra woi era j r-i v t.fiü j m . c wgWn.und aus d.ese Wohlthat ;,7f.i w lu lÄSmim .ms Ä!Ö WM w a ww MM viiniw v t.-i n w - mm rm m mfln6en schweren Tadel dnAiifuaen. nntV ,in,n Nnsinn 'däki, v,"."-:,"".'w r:.""" wr i f - 0 I älteste Tochter für Musik ausgebildet I I . J SfrlSt r:.f ? Jt rl 1 iWZXOZ n vMuimu, denn daZ Mädchen systematisch verder. ber. wollten. Hübsch solle ste a ohne- ' m nach Holverove zu neymen. it yaoe m r.M. o.; ux ns,: iu 64 . o"V' '
Wahl ihrer Stützen, aber wenn 'WIVZZÜJK? Mädchen so verwöhnt werde, könne sie g end 5 machen er wa so ernst
.. .,,,. TaB, .bW Morte lauter sticke in dak fitn. D e 71.7. rrZ l I1 I 1 r 1 111 II I I I r 1 III. 11ULL U A LU W '.eti.t. .... er i. WNrrtfc f "T Ä BÄ ujn jm. .M W ma rt . te. CIIIimilCKCIl. Ul .utuc iiuuj 4jvkH sorgenvollen Frau heute Abend ;d einzige Nettungsweg sür ihr schönes Kind, das hier vielleicht, von Gefahren schlimmster Art umgeben war. Mit einem keinenGevet um mtw tung schlief die arme Kreuztragertn endlich erst gegen Morgen em. 5. Kapitel. Die Kameraden fanden den lustigen Albert von Trott verändert. Er war WA. seickt verledlick. in slck aekebrt r m - - m w i i t r w.:-a is,-.; iiino UUllll luituii uwbkiiiutwiH au I,tt-2 im M,nk. P r.T. " i ., OT) trhtitttU W stoft über tnn r v und verstand ibn nicht. Sie hatten ilUII I.... w w w- i 7 ibn alle lieb, denn er war ein treuherzt ..;.. ' . . - I . m . . mm: m I . ? . . . 1 ' . und ewige ubwi pgej .BW U: pufiste war: er steckt vielleicht in V - m MjSV, . ' ICrgcil klemmen, , uiuumi; uhwvw gen Klemmen. , meinien. anre. Von allem-war etwas wahr, ab r ,ft ws ;f rttTfstffi st rnstfflTt aus i . tf. , .... cm-X.- ... fcÄ ÄÄ wii r - pcw mccianö. . . . ".. I . 11 V... C!. mU . aww, " TitAitn c:;n ,?N. Krwa. i ikHMtkii .. i.w . i-w I . ' .. . . ; ,, , 9?8 F ßewoöcn e jetzt und rnattette ein htm nur
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eequem, und der yettro. gewagteSchritt beim Onkel stand ihm äußerst unbehaglich vor. Eigentlich war das ein ganz unsinniger Gedanke, wenn er ihn näher beleuchtete: kecker Waaemuth,
j wie ihn heiße Liebe wohl erzeugt, fehlte ibm. Daneben der beunruhigende 3t danke, an den auferstandenen Bruder, von dessen Gnade er jetzt auf einmal lang ersehnte, thm m der Ferne bisher gewisse Erbe, das für ihn gar nicht zu entbehren war, zu erbitten hatte. Wochen vergingen und der omlnose Mr. White kehrte nicht zurück. Albert fragte einmal im HotelRoyal, wo seine Effekten noch standen, aber er war nicht da. Es war mittlerweile Marz geworden und linde Frühlingslüfte wehten ungewöhnlich früh in diesem Jahr. Mathilde sah er nur selten, sie wich den abendlichen Zusammenkünften aus, schrieb ihm aber oft,. welch und zärtlich. Er steckte die zierlichen Briefchen seufzend in seine Brusttasche, unbekümmert darum, ob sie nicht seinem Burschen einmal in die Hände fielen, Mathilde verlebte die Zeit in einem innern Fieber. ' Bald gaukelle ihr ein großes Glück vor Augen, sie sah ihre kühnsten Träume erfüllt, bald packte sie eine tödtllche Angst. War ihr Albert stark, muthig und treu, wie er e3 sein mußte, wenn dieser Plan gelingen sollte? Der ältere Bruder, den sie noch nicht kannte, der eigentliche Erbe von Trautdorf, lag ihr auch schwer im Sinn. Sie glaubte nicht recht an Opferwilligkeit und Edelmuth., Aber sie -rang mit sich und wollte nicht zweifeln, wollte die nüchternen, klaren Gedanken wegschieben; sie konnte sie nicht mehr brauchen, sie war schon zu weit gegangen, sie mußte vorwärts, Endlich erhielt sie einen Brief des Geliebten, der ihr meldete, der Bruder si zurückgekommen. Jetzt müsse weitcr berathen werden, Hans dränge zu einer Entscheidung, wünsche sie aber vorher zu sehen und zu sprechen. DaZ sei nur möglich durch eine Zusammeniunft in dem bekannten gemietheten Zimmer in der Burgstraße, Mathilde überlegte. ' Sie hatte sich fest gelobt, sich nicht wieder in eine so entwürdigende Lage zu 'bringen, sie hatte zu schwer an jenem Abend gelitten. aber sehen und sprechen mußte sie diesen Bruder, der ihnen ein Retter und Helfer sein wollte.Sie mußte sich selbst über diesen Menschen em Urtheil bilden, ehe sie die schwankende Leiter auf seine Schultern stutzte, Wo aber sonst konnte sie ihn sehen, Den Eltern durfte sie sich nicht anvertrauen. Vom Vater tonnte ja- gar keine Rede fern, entweder er begeisterte sich für den vornehmen Schwiegersohn und billigte diesen Plan was be: seinem sanguinischen. .Temperament nicht undenkbar war aber dann griff er jedenfalls mit plumpen Händen Zm. oder er polterte tn vlinvem jorn ? ""cu w TO , , . W W alim'. otSrt tfr schweres Gehelmmb zureichten, es ing auch das Nicht. Die Muttc'veramae vor Angst hatte me den PlulV l1 ua'P 5 vt) wurde schon an dem bißchen Geschehe NCN lu)tDCtCIl Antt0n NCÜINCIl UND QX ; W" stob nehmen und ,h Yl t C TTi I DrTT Nichts nutzen .c So beschloß sie doch zuletzt, allein lhren Weg zu gehen und m diese zweite Zusammenkunft zu willigen V " T 7 uu . ie aar Nicht, was das bedeute. Sein Verkeyr mit vem Genrengen war o .,, , i. W,f, Q,:i w . fi" unoothtK Ie Besuche sein i w ich nWtM g'l'N' SB;"W"BVV V Ivn es war nn gan, unu.. rar.af fttf t hn2 7rTsl n fD;; Jas It n r luckssall. da konnte er sondlrett. vielleicht v.V 'rey ff.!X -fc.Tn tt.k ,7',. 7 ' .'...77 '777 m i t m w rm w m w , mY m mir M r I Hl M :'yl"7 ' s I icn. (ji war im Grunde fernes erI .;n. .r. r.z (irkr, I ' lViH ivw . fl wvy er es für verwirkt hielt. taugte auch mcht mehr zu emem Leden m Europa, eö Ware lhm nur nne 2. . i MW T S I H1 vlll i cyr, r.. m..vr 'ff- w SS uliXu 4 ttBtn bitfet Bes.ti'hm zerrann. DaS' närrische Heimweh, daS ihn npch zuweilen' gepackt hatte, war auch stillt.seii er hier war.' Er fand mchts, yS ihnefriedigte, nichts, was 'ihn; zum Blei lockte. vinx einunsq war noa? in inner Seele dem. Onkel noch , einmal . gegen-: üher. treten, ihm zu zeigen,, daß er lebe? gesund an . tIeist und' Körper er, de.rHinäu?gestoKene. ' zum- UntergangMtuMfcwaUeM sich ' -171. nn in tt jii y im i II iirin r i iiin nr n i v-j? zr? ,,T:.i ' " : U MIUIULIL , LiiLUUlIfcLII tlLRi M" ftWVW i.,ii.MkM. iMhfn lth t ;rri T 1 " " T"ur . . rchihm'Herr auf Trautdorf sein' und. I lt--3"lt- ve.i.;- , de,Ä-"-Tvdtem Schöpfungen' rrri.f'ri.'l'..- rf.t. ' in' .seiner AS? weitet führen. - . ' EruZteeS derGedanke wäre bir ! groQual für den Alten. Und wenn I I f. Mj M't!.,' m.." , ' '.iW.r'tlll.'rrz Nc? an oieer uai. gvvxiolZl. uil dqnn konnte er ja freiwillig, in köM i.lI unt.. Rechts ents-?,' seinen Oruder. der. besse die Mi Yaßte. g!" I 5.' -."'IL 7 . I WUW'WM' 1mh uiittutu I liyr'h r " Ktt kÄ'feÄ'nicoercn jeiailW WIUN nCn laus 0M vla. N er rttscJmahte Oas I 7."' . .'f 1 1 tbat. dann. der. Aui?.eokene. .der- iem ii,-n, niT , nwTtv nnnn nr rni nnnr ä , , , v.wih. tn V"" V Clen der Familie und. he." fli45TSSllniiTt
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Jetzt saß er diesem schönen Mädchen gegenüber und benahm sich, wie Albert fand, fast galant. Er hatte sich forg fältiger gekleidet und sogar seine kurze Pfeife weggelegt. Er und Mathilde unterhielten sich ungemein ernsthaft.
und Albert kam sich vor, als ob er gar nicht dazu gehöre, er, die Hauptperson in dem Stück. Mögen Sie siegen, Mädchen sagte Hans jetzt, seit ich Sie näher kennen lerne, glaube ich daran. Leicht ist Ihre Aufgabe nicht, das will ich Ihnen vor be: verrathen. Der Alte bat em Paar mächtiger Augen im Kopf, die fogar ! jf j . r , f ..... inicg a) war sreiiiaz oamais nocy Ä??' ZM?.?Ain i..!7 r "sttf,,
ciuciaugcn rau ja roogi oit Ohne erst das wollene, durchnäßte Stärksten unseres Geschlechts t Kopftuch abzunehmen, ließ die AngeSchach, und wenn er dann schließlich kommene rnif hr nfnfrtn i?
die Wahl hat Sie oder mich na. da wollen wir sehen." Ein dröhnendes Gelachter, welches Mathilde erbeben machte, hallte von den engen Wänden wider. Und nun hört den Plan. Wir. die Braut Deiner Wahl in meiner Begleii m . , i ii illng, svigen 3Dir am vievzeynlen rntt demselben Zuge nach der Station Niedertrautdorf. Du kutschirst in des E&mVimÄ C Z OhelmS eleganter Equipage mit den .zrTxa"::: VW UU Wb. UW WIU VWIVDi UIIV IVU fahren bescheiden in einer Miethskutsche hinterdrein. Unten in der kleinen Schenke machen wir Halt, während Du oben beim Alten Deine diplomatischen Künste spielen läßt, aber nicht zu lan- . wnn isfi bitt-n hslrF. th nU ?t e. die Erlaubniß, ihn auf meine Person vorzubereiten, ihn gelinde auf die Wahl, die ihm bevorsteht, hinzuleiten, T, i l!. fi das ist ja Dein mächtigster Hebel, aber dann eilstDu zu uns herunter, und der Sturm beginnt." Mathilde war leichenblaß geworden. der kritische, der . furchtbare Moment, der ihrSchicksal entscheiden sollte.-nah-te, sie zitterte und beinahe verließ sie der Muth. Sollte dieser da, sie sah I tX. ... V V ' . I jicu zu vcm meriianer mnuoer, in I Wirklichkeit ein Schreckbild für den al-1 ten Herrn fern? Ihr Herz sank, die Schlacht war noch lange nicht gewon I nen. Albert.der bis dahin sehr lebhaft aeWesen war und sich nun, da die Aussührung sehr nahe war, in einen grohen Enthusiasmus hineingeredet hatte, wurde stiller. Wahrend die Einzelheiten sich ihm vor Augen stellten.
wuchs auch des Onkels steife, strenge I was, Hannchen, tröstete sie nach kurgestalt empor, und er meinte jetzt, er er Pause mit fester Stimme, jetzt
müsse es zedenfalls noch anders an-1 fangen. Mathilde müsse erst unter irgend einem Vorwand dem Oheim vor-1 . n . rc i r w c ic. rn rv r? r. I aciicui cin, i uuiuy iic verionncq-1 keit wirken, ehe er deS heimgekehrten Bruders erwähne. Und ob die Sache so rasq ginge, oa s ,gm aucy zwei-1 seiwi. Bist Du feig? Reut es Dich? Sag's rasch, Zeit habe ich nicht zu verlieren." rief HanS und reckte seine mächtigen Glieder. Ich konnte mich ja auch noch besinnen.Schloß Trautdorf mit seinem Areai uno oes -mitn ,o!ogruoen oaraus mo em oner e un. ,q lvale l w r -T. '7 rn rr.v besser, ihn selbst zu nehmen." Aiverr eroiozle. 1. oaoe mm nickt überredet." saate er mit zuckenden iitrf Lippen, Du botest den Verzicht an." Ja aber unter der Bedingung, daß gerade dieses Mädchen Herrin wird auf Trautdorf r, ri 1 -i P ri jüt ruoer nanven emanoer ai fnnhli aevnLber. Matbilde be ttachtete sie beide mit fliegendem Wlfm hiHMt httr nickt daS Opfer, sie war nur Objekt der Rache y , 7" . sie verstand, und eine läbmende tturckt erfakt, sie. I" r . . W 9sitrh Alk,rt hmrb biirck wana - Z - 1 . y. vorwärts aetrieben' wo die Liebe ibn -w v 1 allein spornen sollte. Und doch mußte sie vorwärts, hinter ihr lag die enge verhaßte Welt .voll Demüthigungen und Entbehrungen. w rS ; 'W0" rL'0en.rf? d:s Amerikaners und sah ihn mtt lh- ? 5 1 jw fr T. cvr icn monenaugen an. ii wücu Ihre Opferwilligkeit nie vergessen M ?" SÄÄiftÄffi!i& . , mm V'i r."i?.r . ";'": 'UT."D r" i,ene llnve. vt Slau?" Mach,, und eueres eben derselben, weitere Berechnung sollte ihr Gluck erschliebm. Der vierzehnte Mr de, Tag , der 7l II RÄ 3 hi. feW.5SÄ.5 rwwr ooju o?in. .von wuiyic tn der Stille ihre Vorbereitungen, ,hr war. als ginge sie zu einem Kampf auf Tod und Leben. (Fortsetzung folgt.) Fn der Z!oü,. llharakterhUd aus dem Volksleben von Jriedr. Holzer. Die alte, seit Jahrenischon verwitt wete.' Nrau.'. Hellauer sak. in ihrem Stübchm auf der alten Truhe, elchel sie gleich nach ihrer. Hochzeit mit. in diel ärmliche Wirthschaft ihres tannes gebracht. ' In den Handen ym: ,sie einen Rosenkranz, welchen sie yon Zeij . r.lL C jt it'. - er: - zu INI ourcu lure aoaemaaeiiui jw "ger gleiten lieh. Die zusammenge rjL -Ci t. tf.r : nLi. lrniumpjic launigen Kippen uewey . f . . r.tn ..iv. TQ.Ct. ien icg. nur von icioi. ozi cern, wwm ihre Gedankm weilten ganz wo ansderS. , Durch. daS kleine Fenster ihrer engen. Kammer sah sie auf die öde, unfreundliche Dorfflur hinaus und warf dabei einen, langen Blick auf die hohen Pappeln, 'welche, den. kleinen, - mit fchmutzigem Wasser, angesüllten Dorfteich umrahmten. ' Vielleicht. war dieZ eine Erinnerung an die gute alte Zeit. lvl' 'sie 'zum erstm Mal 7 als : junöel rr. .. l T ? i. f -i ....W V.l .ctccio.in-oicu. amjiT.cinwa u i in'AnUte V!itThfiumTii iust .'mitl umci.. uMvwyK-tt, TVr. und: Wnte, hatten sich, bereits schsir. leid dem Mvrm d:Z'.dherLth'knd5N. u ub-:tN? urrjcw. ...r.iAi- .u..j-r.Ti. .' W f , , , M. ie kanrunrarkel Zesu p.' ftit y7tft- Zltxi-W'X iteW UriSi I?W5. jwwwuift viibiuttüii wm.
die m diesem Unwetter zu ihr kam. Das Erscheinen der Tochter hatte die alte Hellauer förmlich entsetzt ein so weiter Weg. und bei solchem Unwettert. Gott zum Gruß, mein Kind! Was bringt Dich bei diesem Unwetter zu
mir?" Diese küßte der alten Z?rau die Hand. Die Aua-n mit Tbränen ae füllt, sagte sie mit stockender Stimme: Sie haben haben uns die Kuh gepfändet! Die alte Hellauer schlua die Sände ! uoer dem Kopse zusammen, und ihre ohnedies schwachen Füße fingen derart zu zittern an. daß sie sich niederfetzen muhte, um nicht zu fallen. und brach in lautes Meinen ans. Erst nach einer räumen Weile hatte die alte Frau sich gefaßt, so daß sie zu fragen im Stande war: Wie viel seid Ihr denn schuldig?" Sechszig Gulden. So eine schöne Und nützliche Kuh! Unser einziges Vermögen und jetzt wird man sie uns um ein Spottgeld verkaufen. O Mutter, was werden wir anfangen? Ich könnte wahnsinnig werden! Förch uu u nicht ,. iaut mitirmi 1 f . ., , , i , wurde nictnc Kinder nehmen und m mit ihnen m den Teich sturWas wir uns nur abgearbeitet ?n, ehe wir es zu dieser Kuh brach- '! Hände sind uns dabei blutig Bcucii unu ichi. uu uici &Oil sollen wir um die Kuh kommen! WaS sollen wir jetzt beginnen?" W I m m üie ane euauer nanv aus und "at naher zur Tochter heran: Und ?ann. Hannchen. mußt Ihr das Geld bezahlen?" In acyt Tagen. Liegt -das Geld am Samstag nicht auf dem Amt. werden sie uns die Kuh verkaufen. Wo aber sollen wir armen Leute so viel Geld in acht Tagen hernehmen wie fTY -9 t n cm fvuctt tvtk. rzuiummenoringeni lein Mann ist nach seiner Krankheit noch immer so schwach wie eme Fliege. Ar beit gibt es keine, und darum auch kei nen Verdienst und jetzt dieser schlag noch dazu! Noch nie habe ich nur etwas daraus gemacht, daß wir so arm sind, wenn nur die Kuh da war und diese Milch von ihr, reine vayne! Die Mutter überlegte. Weißt Du lamentire nicht mehr weiter und weine nicht. Gott läßt zwar manches zu. aber er verläßt uns nicht. Ruhe Dich . , '.. vi I ein wenig aus, nimm eimas Zwarmes w den Maaen. und dann maost Du wieder nach'Hause zurückkehren zu den seinen. Uebermorgen komm' ich zu Euch und so Vott will, wird alles wie derum gut werden. I Diese Worte waren wabrer Aalsam w die Seele der Tochter.. Sie wischte sich die "feuchten . Augen ab und blickte voll tröstlicher kindlicher Ueberzeugung i in das runzlige Antlid der alten Mut " m er. h erauf erfaßte e die beiden Hände derAlten und preßte sie krampf l hnH n ihr U 6 9 hhn cy I 7 . . J. ' IX. . . TJ. . . "V wußte ja. liebste Mutter, daß die ein nge Hilfe nur noch b Euch zu fmden ist und Ihr uns nicht verlassen werdet." ' Ein leichtes kacheln flog über , ihr Antlitz. Ja. mem liebes Kmd, d& .1 11 rrr . . 1 1 . nm 11 w in ci. cm.. ii.- .1 cm..ii. , wirii tiwwi, jucrni mm I ClintM, ttnmnl nfi .iWxt.ki lM,mu' vo &www I I1"?' .. - Li MA 4A 4 A All m. V I l" " lu juin I l.Vs. mAitifi tr Fr .1 1 n trtVi niit I V. "-v y; ncr.. . rr.v 3 Wlcl" wvt üttS Dir wohkdekommen. Dir ist kalt, und der Kaffee wird Dich erwärmen und starken jetzt nimm nur und iß. I Als sie gegessen und sich erholt hatte. at sie getröstet den weiten Rückweg 1 rm,(,,n ;,..!. ,s r nnck rmm,T .s m, ha M V r V die Tochter jetzt nichts mehr, sondern siiefchl.unig. nur ihre Schritte, ur I Dali zu au e ,u sein. Als bie Tochter fort war, verfiel di, at mm f Sinne Sie .,.,,!., h' W:.v,,n . f,,ir,n k,isrn,n nk k,,lk,n mKI. I!. Nz onst ü den Armen werdln W sie la doch, was ihnen bevor. stand, und an ein Mitleid der Men. ln war nicht zu denken. Sechszig i fflllTl,,n ,in ra.iv, w , , r-" - .7-; z für einen Menschen, welcher Tag um Tag nur von derHand v zum Munde zu leben hat und dabei nichts anderes besitzt als seine nackten Arme, diesen einzigen Reichthum des Armen! Des Abends vor dem Schlafenaehen kniete die Alte vor ihre Truhe hin, boö den Deckel auf und begann in' deren Inhalt zu fuchen. Unter einer Schicht von Rocken, Tuchern und Hemden hielt sie einen geheimen Schatz verborgen, von dem. bis dahin Niemand gewußt hatte. Sie zog ein altes Gebetbuch hervor, welches sorgfältig in ein.wei ßeS Tuch gewickelt war. zog die Um I " . ' . r - . . . i ouuung weg uno illZiuz es au?. jwlscken den Blättern des Buches waren. rr . " , i oicißig uiocn in Papier eingelegt I Af.:c . r cn-ijti. i i . 1. uuj picicn iciajigurn uaiic iz jagie ! lang gespart, ihn pfennigweise zusam ! mengescharrt. daS Nothwendigste vom Munde sich abgerissen, dabei gedarbt und oft auch nur ein Mal deS TaaeS gegessen. Das Geld hatt? hereUS seme Bestimmung: eö war für ihr Begräb-. nib bestimmt; ihr Leichenbegängniß sollte ein schönes, würdiges sem: ein gefälliger Sarg, Glockengeläute und 'Kirchengesang. M zitterndm bänden nabm fit ' 1 ü Mit Ouö fieb fräst in irgend ei cpct trgeno iq uriaq f i)tui mir ewrt Feiler mit und ich will euch anne schibe k lM elften half, da auch VUf i rci-3cnoi3 oanr. ivtmrr khoc a auo nex svajEttffcttfotl tittfttÄ SbauimittiU. daS ill " ' u? rtere.. Vfx BiS?5l 5renTA .rr.H1 r te löüt. Ochreitt it Oeischlich ein ich-sr.f2r N2ck.Lnt-ort an 0RaS ' c' r n, 7 rtlrr e? n
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. H. C. POMEROY, gegenübn der das I2)ciö heraus, stand auf un)) legte die Scheine auf dem Tische auf, zählte sie ab und zählte nochmals, um sich ja nicht zu verzählen. Dann legte sie die Geldscheine zusammen und stützte den Kopf in die Hand; aus den Augen sielen schwere Thränentropfen auf das Geld. Schon hatte sie jeder Hoffnung auf ein schönes Vegräbniß entsagt, auf den Gesang, das Glockengeläute und einen ansehnlichen Sarg. Gott sei's befohlen, sein Wille, geschehe so mögen, sie mich denn hin austragen wie jeden andern Armen. Sie nahm die Scheine zusammen und legte sie an ihren früheren Platz. Als sie sich nachher zu Bett legte, konnte sie lange, lange nicht einschlafen. Wo jetzt nur die andere Hälfte auftreiben? .Das war der Gedanke, welcher ihren Geist beschäftigte und sie nicht einschlafen ließ. Sie betete und seufzte. Auf der Dorfflur hatte der NachtWächter bereits die zwölfte Mitternachtsstunde abgeblasen, und noch immer hatte die alte Hellauer kein Auge zu schließen vermocht. Woher doch nur die andere Hälfte nehmen? ging eS durch ihren Kopf, und vor Augen fchwebte ihr das Schicksal ihrer' Kinder, falls das Geld bis zum Samstag beim Amte nicht niedergelegt werden könnte. So sann sie noch lange über die Lösung dieser Frage nach, bis sie endlich zu einem festen Entschlüsse kam, weleher inzwischen in ihrem Herzen heran. gereift war. Jetzt erst kam sie zur Ruhe, und ihre Augen schlössen sich. Als der Morgen anbrach, war der erste Gang der Alten zu dem Trödler Stein. , Ich habe Federn zum 'Verkauf, Herr Stein, kaufen Sie welche?Stein sah die Alte forschend an. Gewiß, aber bis ich sie gesehen habe. ..." Dann kommen Sie mit mir." Sie führte ihn in ihre Kammer hinem. Hier lagen zwei groiZe, ingauschwere Bettpolster auf der Truhe. Stein trat auf dieselben zu. griff hinein und zog eine Hand voll Federn heraus. Nachdem er diese 'eingehend untersucht und aus das genaueste ge,rüft hatte, sagte er: Aber die stny ckon alt. liebe Mutter, sehr abaeleaen mehr als vier 'Gulden kann ich für im Kilo nicht geben." Darauf zog er eme kleine Federt Waage aus der Tasche und wog. Gerade neun Kilo 'zusammen, 'ein Kilo auf den Ueberzug ab, bleiben netto acht Kilo. Seit Ihr zufrieden damit?Ja bm zufrieden will.. Stein zählte ihr 32 Gulden auf die Truhe hin, nahm die Federn und entfernte sich. Den Ueberzug sollte sich die Frau abholen. Die alte Hellauer überzählte daS Geld, legte die 30 Gul den auS der Truhe dazu, wickelte daS Geld in ein Sacktuch und steckte e ein, Öierauf wollte sie sofort Anstalten für die Reise treffen. Ehe sie aber Noch ihre Kammer verließ, trat sie an die Kommode, entnahm ihr zwei andere Ueberzüge und füllte sie draußen vor der Stube voll. Dann strich sie. mit der Hand darüber und flüsterte dabei: Niemand wird es erkennen. Anstatt Federn war jetzt Stroh darin. Voll Glückseligkeit machte sich nun die alte Hellauer eiligst aus den Weg zu iyren nlnoern. Vielen setzt man nach 'dem Tode ein Denkmal, die im Leben nur selten ein Nachtmal gehabt hab! Arno chüttig empfiehlt sich ali Klavierstimmer Auch übernimmt er die Herrichtung alter Instrumente zu zivilen Preis. Beste Neferinjn. 72 Lad Zlobls Str. 78 M. Wierke, Dentscöer Buchbinder. 408 Süd Last. Ecke McCarty Str. II p Ltnlr. tKtrr anrt HifinT. T flfc HlaKaflia Btriftf mmi ocntUBHiicn iur l cRiacqcn. . ww. " - - "" " . . m a M . ßt 1 X. . - MsovOV SMn, Abstracter of Titlet - Ecke Market trnd Pennsylvania Ctr Thk Leucke, vnite 223, eine Treppe hoch. Telephon 17 Indianapolis. The Tirentieth Century, eine auSgezeilönete OochenscZrift, rselche sortschrittliS aesinvten Lesern sebr ,u emsseb. len ist. . In der .Tendern - wer salaliaifö. werd,, doch andere fonschrittlich Thurien darin parteiisch -iesvroqm. ' ' " ' ' ' y. Uan bestelle direkt det der OrrndÄlt rudUsklQy Co 19 Zfct 5Uttt,
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