Indiana Tribüne, Volume 20, Number 84, Indianapolis, Marion County, 10 December 1896 — Page 1
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RIALTO
Wechsel, Creditbriese und Postanwei-
Editorielles. Die drei Resolutionen betreffs Cuba, welche gestern im Senate ein. gereicht wurden, sind eine Antwort aus die Botschaft deS Präsidenten, auf welche dieser gerade nicht stolz sein kann. I DaS Journal" sagt, daß di Mißstimmung unter den Mitgliedern des oeutschen Frauen-HufS-AerelnS nicht gerechtfertigt sei, denn der Board of Public WorkS habe der Flower Mission die osten des vssenhaltevö" der Halle berechnet und dem Frauen. HilsS.Berem auch mcht mehr. DaS scheint unS denn doch nicht I richtig. Die glower Mission" hat gar nichts bezahlt, der Frauen-Hilfs I Verein aber $35, da elektrische Licht hat der Frauen'H'.lfö. Verein selbst geliefert. wli dte Flower Mlssion eben falls. Beide Vereine haben eS von der Electric Light Co. umsonst btkommen. Der Board hat auödrück.ich einen Unterschied zwischen einer Fan und einem Ball gemacht. I ... . ' ' , - ES lst mcht nur schlechter Ge. schmack, sondern eS ift geradezu der öffentlichen Moral schädlich, ,olcy langr n r & r l ymige acyriqren uoer en eroarmnqen Zwiql aa,on zu oervlsenlllqe", 1 ff . . it i t n?i".il" ... cm f. l a . jr ... . re t x. . I e en .orunqm eoen oeuailgi wurde, wie ' wir sie in den englischen Blättern finden. Wie der Mensch sein Urtheil ausgenommen, ob er geweint bat oder nicht, waö er. waS die Seinen. ' ' der Vater der Ermordeten dazu lagt, das ist alles ganz gleichgiltig. fpsm i it.ti- f.r.ii . n.fiu a;aö iraniqaic, cnaiioncu vscicqroag der englischen Blätter macht auS dem meinen Verbrecher gleichsam einen Helden, erregt bet krankhast-sensittven Naturen Interesse für ihn und auf diese Weise fördert man daS Verbre chen. DaS Urtheil ift bestätigt, der ekelhafte Mörder wird wahrscheinlich gehängt werden, der Gerechtigkeit wird ! dann Genüge geschehen und dam t ist I V m. j jl M i m a Ji 4 r Cleveland hat sich mit seinen Aeußerungen über die kubanische Insurrektion wenig Freunde gemacht. Sie I, . . . . . . v enlyatten genug, ura. oie panier, vie Cubaner und die Amerikaner zugleich I auszubringen und enthalten eigentlich gar keinen versöhnenden Gedanken I
ES ift keine Frage, daß bei derlnanzcomite zu verweisen, blieb uner-
geographischen Lage der Insel Ame-I rika vom völkerrechtlichen Standpunkte! aus das Recht hat von Spanien zu verlangen, daß eS seine Herrschaft in Cuba feststelle und ausübe, oder di: Insel ausgebe. Daß ihm dazu eine billige Frist gegeben werde, ist selbst verständlich, aber man mag recht wohl der Ansicht sein, daß diese Frist bereits abgelaufen ift, zumal die Geschichte zeigt, daß Spanien es nie verstanden hat, die Herrschaft über seine Kalonieen zu behalten. Wie weitgehend! die Gründe dafür auch sein mögen, sie sind hauptsächlich darin zu suchen, daß Sp2ien seine Kolonieen lediglich als AuSbeutungSobjekte betrachtete und sie du,, bknüdle. seinem Adel oewinn- - , . r r a I r l Of .m 9 Am ... Ii..l4iift.n , gxzngrurr g i - . .n-x v. vs. f . !ft.l nri mr ttnt am, oa 0le vani lle Krone einen sehr großen Theil der beiden amerikanischen Kontinente bei schte. Die südamerikanischen Re.abliken, Meriko u. s. v., alle haben c X .k JU vtrsm fc AisArtf it uuüf uuv nuuf v vvi7Mi
Spaniens befreit, und waö Cuba betrifft, so ift auch dessen LoStrennung von Spanien nu: "ne Frage der Zeit. Herr Cleveland sagt in seiner Botscha,z: DaS amerikanische Volk betrachtet mit Ver- und Bewunderung den freudtgen Entschluß, mit welchem große Schaaren von Männern taufende von Meilen weit über den Ozean gesandt und enorme Schulden kontrahirt werden, um den kostbaren Besih der Perle der Antillen der Spanischen Krone zu erhalten." Größerer Unsinn und eine größere Unwahrheit ist noch nicht geschrieben worden. DaS amerikanische Volk hat nicht die geringste Bewunderung für
den spanischen Stolz, der Tausende von zungen, gejunöen, rrashgen ueuien nach Cuba schickt, damit sie dort Hingeschlachtet werden, oder dem ungewohnten Klima und den Strapazen zum Opfer fallen. DaS spanische Volk selbst faßt die Sache etwa an.
An-lderS auf. Herr Cleveland hat aber
wahrscheinlich von den aufrührischen Szenen bei der Einschiffung der Sol daten, namentlich veranlaßt von den Müttern derselben, nie etwas gelesen ES wird Herrn Eleveland auch übel vermerkt werden, daß er die Kubaner als Buschkämpfer bezeichnet, welche dem Feinde im Hinterhalte (ambus lade) auflauern. Abgesehen davon, daß die Insurgenten die Spanier schon in manchen Gefechten geschlagen ha ben, so wählt im Kriege eben Zeder die Mittel, welche ihm zu Gebote stehen. Den Insurgenten steht kein Land zu Gebote, daS ihnen seine ganze Jugend zuschickt, sie habe den 200.000 spanischeu Soldaten nur verhältnißmäßig kleine Schaaren gegenüberzustellen, und Imüssen ihre Leute schonen. Die Ha fcn find im Beside Spaniens, weöhalb die Insurgenten sich nicht in Besitz aus reichender Artillerie s.tzen können. Da müßten sie doch Thoren sein und da müßten sie Nicht ausgezeichnete Führer besitzen, wenn sie sich den Spaniern in i" offener Feldschlacht gegenüber stellten, und sich einfach durch deren Ueberzahl und Kanonen zusammenschießen ließen Wenn Jemand bei diesem Krieae ,u - bewundern ist, dann find eS nicht die Opfer, welche der Stolz der spanischen Großen dem spanischen Volke aufer leslt sondern der Ovfermutb. die Zäoia Utii unb die geschickte Rührung der Insurgenten. w 3m J.esse der Menschlichkeit wäre " wünschen, daß man bei UNS an lei ' v ..d St.llk bald den ricktiaen Auaen blick deS SinsckkeitenS kür aekommen achte. Europa würde keinen Mnger hren, die europäischen Zeitungen I.. - ..x. ku ,..:?;k. IVMV44 j' i W V V VV V4UH h il 4 1 w Unverschämtheit schimpfen, aber Spanien würde sich fügen, weil ihm keine 1 ' 9 7 andere Wahl bliebe. DraQliMCsjiidjlßn. Inland. Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht und am Freitag. Gestrige Temperatur : Minimum 38 Grad, Veränderung in 2 Stunden -6 Grad. Ä u , b e m E o n g r e ß enrs er? i Zwa,ylngron, ö. ?ezdr. Ber Senat beschloß heute mit 35 gegen 21 Stimmen die Dingley Bill vorzuneh men. Ein Vorschlag, sie an daS Fi ledigt und so liegt die Sache so. als ob gar nichts geschehen wäre. Man kann als sicher annehmen, daß jede Möglichkeit einer Tarifgesetzgebung in dieser Session ausgeschlossen ist Äußer dem Antrag CameronS, die Unabhängigkeit CubaS anzuerkennen und Spanien die freundschaftlichen Dienste der Ver. Staaten anzubieten, um ein Ende deS Krieges herbeizufüh rn, wurde von Mills folgende Refo lution eingereicht : Beschlossen, daß der Präsident der Ver. Staaten hiermit angewiesen sei vermittelst deS HeereS und der Marine der Ver. Staaten Besij von Cuba zu nehmen bis eS eine regelrechte Regie runa mit Lilke der Reaierten ,u oraa I . r- i v in. v u. et r t I mi(.vvi m ninnr ist tinn ni Tnl.l , . . ,., ..' wv w..j. gegen sremoe Jnvanon zu tchuden t ' i.t . m . , . Eine vom Senator Call eingereichte Resolution lautet wie folgt : Beschlossen ete . daß die Ver. Staa ien von Amerika die Republik Cuba, tt t frln nnh k tf .V.g vuui
aberkennen und dem Volke CubaS m den amerikanischen Häf..: At Rechte einer souveränen und unabhängigen Macht anerkennen. - Die Resolution?" gingen an daS
Comite für auswärtige Beziehungen Das Haus war drei Stunden lang Sitzung und pasfirte eine Anzahl Bills von ausschließlich lokalem Ineresse. , Papiertrust in Aussicht. NewJork, 9. Dez. Eine fton ferenz von Vertretern der Papier-Fa-brikanten, welche versuchen, einen PaPiertrust zu gründen, befindet sich hier in Sitzung. Die drei größten Fabrikanten von ZeitungSpapier in den Ver. Staaten, die GlenS Falls Papier Co., die Hudson River Papiermühlen und Russell BroS. sollen seh? zu Gunsten der vorgeschlagenen Combination sein. Maeeo wahrscheinlich noch am Leben. R e w S o r k, 9. Dez. Die kubanische Junta glaubt nicht an dem Tode MaceoS. Die Nachricht, dab Maceo eidene Strümpfe angehabt habe, sei allein genügend, um daran zweifeln zu assen, denn Maceo habe wohl wähend der Insurrektion seidene Strümpfe kaum gesehen, geschweige getragen. . Der Brief, den man bei dem jungen Gomez gefunden haben will, trage die Unterschrift M. Gomez. Irgend Zemand, der die Kubaner kennt, wisse.
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-f oee iiongn 5 oeelnnuen. n rw- . i r . m . . w w r rr I A . i. . n (T . . cft t i I vuvana, y. ez. wart sangi elbft hier an, die Nachricht von dem 4voe 'aceo, zu oezmelsem. azor Cirujeda erzählt, daß die Leichen von . i. . cm ... t. ..... e , nm I -ueriuav gesunoen rooroen ,eien,. oap ern Adzutant an ben Ringen und den leivern o.e eicyen Zvcacea, und ve jungen Gomez erkannte, daß man fie .r mv . I mit den Jüßen an ein Pferd gebunden t. . t . V f. . e . 4.! AI ! oave uno ne ,o ,n vie laor ,qlkppen wollte, kap aver die Pferde mube wurocn uno oap man oit eiqen aus ccrn . - fr & I Felde liegen ließ. Major Cirujeda will sich auch durch daö Lesen der Papiere, welche man bei oen coolen sano, uoerzeugl yaven, oap es ceo uno oer unge omez war. M nm Jtm Man hat bei der Le?che MaceoS auch eine goldene Uür, ein wunderschönes Paar .'ianiqellenlnopse uno einen r . rr . . r m a r . I icjonen wa,ierviqien uioa gesunoen. Man sieht, daß eine Identifikation der Leichen selbst gar nicht stattgesunden hat. viaox irueoa lelegrapy.rle geuern . .... . , . - I an daS Hauptquartier, daß eS den In surgenten gelungen sei, die Leichen MaceoS und Gowe,' fortzuschaffen. Der mit Bleistift geschriebene Brief. ben man bei Gomez gefunden haben wi. ,0U wie svigl lauten : Liebe Mutter, Vater und Brüder. CS. fl.t. ...e er. n cm r oca peroe us meinem Pncn. ky 4fY. v:. o , x. . v . im cm - wvu vi, enrru.y viaw ninjr veriaen uno im oneo 0 iqi. .X.L . t.er... .. . ff . w . oca wurocanzioei Vleuen oerwunoer, uno um mqi in oie Panoe oes geinoes zu fallen, habe ich mich selbst getödtet. Ich sterbe. Ich sterbe mit Freuden für die Sache CubaS. Ich erwarte Euch in der anderen Welt. Euer Sohn Francisco Gomez. 6ey West, Fla., 9. D'z. Die kubanische Führer in Tampa halten die Nachricht von dem Tobe Maceo, sur einevsnie. vi i viev oao neoenie rnm in.i.M Km mr.. a.i mal oap naceo rovk gesagt wird. New S ork, 9. Dez. Die hiesige kubanische 3uuta glaubt nicht an die Nachricht von dem Tode MaceoS. BiS letzt sei noch gar keine autentische 9kach, nql oa. Washington, 9. Dezbr. Der! spanische Gesandte de Lome erhielt! heute Abend vom spanischen Minister! des Auswärtigen folgende Depesche? De? Jnsurgentenführer Antonio Maceo, erkennend, daß er in der Probn Pinat btl Rio ficfi nickt länaer! halten konnte, und unausgesetzt von den Spaniern verfolgt, kreuzte am 4. d. M. die Militärlinie. Er stand an der Spitze von 2,000 Mann, die er im westlichen Theile der Provinz Havana rekrutirt hatte. Als er von der 350 Mann starken Colonne des Maiort Cirujeda eingeholt war, wurden MaceoS Leute aeschlagen, der Führer getödtet und der Sohn Mazimo Gomez'S beging, nach- , ,.1 , n n v vm vwwuavii iVdXf wdOpiNOlO
Die Leichen find identifizirt und .
Kleider, Waffen und Dokumente, die in ihren Besitz gefunden wurden, von den Spaniern genommen. Der Rest der Schaar MaceoS wurde in diesem brillanten Siege unserer Trup. oernichtet. (Daß 2720 Cubaner von 350 Spanier geschlagen wurden, ist eine offenbare Lüge. D. R.) IM Budensick-Bauten. N e w I o r k, 9. Dezember. Herr Conftable, der Superintendent der Gkbäude, machte h:ute in einer Conferenz mit Major Strong die Behauptung, daß sich in dieser Stadt 2200 unsichere große Gebäude und 7 große Häuser, die Risse und Spalten hätten und stetig bewacht werden müssen, besinden. Bahnraub in St. Louiö St. Loui S,9.Dez. DerauSlaufende Ezpreßschnellzug der Jron Mountain Bahn wurde heute Abend eine Meile vom Central-Bahnhos entfernt, noch innerhalb der Stadtgrenzen Abends um 9:30 Uhr von sechs Maökirten überfallen. - Einer der Leute stand mitten auf dem Geleise und gab mit einer rothen Laterne daS Gefahrsignal. Der Maschinist hielt an und sobald daS geschehen war, sprangen zwei MaSkirte aus der Maschine, hielten d-m Maschinisten Urt0llw ÖOl unb befahlen ihm, sofern ' ' ' "w ""n"" Uen , ff Andere bega9 " 9 e n 3st Buntster aU 15 Minuten war die gfl. l.kit itnh h,r ffnr,hFU 3 wwj w ...v.n n.tv v v tl V H r teur eilte nach dem nächsten Telephone benachrichtigte die Politti. Die Räuber hatten jedoch ihren Pn sehr sorgfältig ausgearbeitet, denn 2 Minuten nach begangener That je m m jh. verlvisckt. ' ' " ' Wie später bekannt wurde, spreng, ten die Räuber die TKÜr deS ErvrebwagenS mit Dynamit, da W. I Egan. der Ezpreßbote, sich weigerte, sie ein.lassen, und ,erschmettelten den Wa acn tbeilweise. Glückiicker Weise war der Waaen ein durckaebender und daS U.ix befand sieb in einem Schrank, der jut 3tit Ux Ankunft am Ziel ntn iat. I1 ie Räuber versuchten debbalb ear nm den Sörank an svrenaen. federn sprangen ab, und gaben ihren (senOfren lai Sianal um Rück.uae unb Maschinist 23m. Kreen kannte tuet " " " " t fahren. Caan bekauvtet. dah seine pr-ßgesellschaft nichts verloren hat. Wassagj,.. blickn unkelästkat und II o O - erfuhren erst nach einer halben Stunde, was geschehen war. Erdbeben in Mexiko. Meriko. 9. Du. Ein KarkeS beben fand heute in verschiedenen StSdt.n an btt bacififn KÜS. statt. ton erkolate um Kalb ,ebn 1 ' r - t- u - u vUhr Morgen, ein zweiter, sehr hestiI 0 ' 1 7 71 at, um Kalb iwei und ein dritter um I ' 7 w ffinf Uftt Nachmittag. Menschen fo&m m Valoren gegan gen. -- Ausland. Die orientalisch e Frage. L o n d o n, 9. Dez. Die BirmingPost" bestätigt beute die schon mehrfach der Associated Preß mitgejbeiite Behauptung, daß zwischen Großbritannien, Rußland und Frank . . . ich eine Uebereinkunft für Schlich tung der sogenannten östlichen Frage getroffen sei. Die Post" fügt hinzu, daß die russische Flotte im Schwarzen Meere und die französische und briti sch. ftsou. im Mittelmeere bereit seien. um gemeinschaftlich die Einfahrt in den Bosporus und die Dardanellen zu erzwingen, wenn daS nothwendig sein sollte, um die von den Botschaftern der drei Mächte dem Sultan zu unterbreitenden Reformen, zu welchen die anderen Unterzeichner deS Berliner Vertrage?, Deutschland, Oesterreich und Italien ihre Einwilligung gege ben haben, durchzusetzen, IstunSsehrgleichgiltig. Berlin. 9. Dez. 8rl. Lucy Uhl Tochter des Ver. Staaten Botschafters Edwin F. Uhl, wurde heute Nachmit tag mit Professor Guy Thompson von der Sale Universität, getraut Während des MorzeoS brachte die w. ff V. d (i...lii.n..l. tlCgitafNiopwe V19 uiiuuvc utVK
regimentö dem jungen Paare eine Se-
renade. Die Cibiltrauung fand heute Nachmittag statt und die religiösen Zerel. monien wurden heute Abend um 7 Uhr im Hause der Eltern der Braut vollzogen. Gratulationen waren von Präsident Cleveland und vom kaiserlichen Hose eingelaufen. Baron Marschall von Bieberstein, der Minister deS Auswärtigen, fungute bei der Hochzeit als Zeremonienmeiste?. Die Pest in Indien. B o mb a y, 9. Dez. Die Beulenpeft derbreitet sich überall. Am DienSag kamen hier 55 neue Erkrankungen und 27 Todesfälle vor. Seit dem Ausbruche dieser Pest sind 1126 davon ergrissen und 804 gestorben. Die Sterblichkeit in dieser Stadt in Folge aller Krankheiten war in voriger Woche 1000, während die normale TodeSrate nur 300 ist. , rn SchiNS.Nachrichten. Angekommen in : Southampton: Havel" von New Sork nach Bremen; St. Paul" von New Jork. QueenStown: Rhynland" von Philadelphia nach Liverpool. NewSork: Majeftic" von LiderPool; Nordland" von Antwerpen; Fulda" von Genua; State of Caliornia" von Glasgow. Neapel: Werra" von mittelländifchen Hafen; Brittannic" von LiverPool; Southwark" von Antwerpen. Liverpool: Teutonie" von New Äork; Pavonia" von Boston. Boston: Prufsian" von GlaSgow. allerlei. JnivergangenenJabre wurden geschlachtet: in Berlin 762'). in Hainoura 051, in Breslau betrug die Zahl 2884 Pferde. Auch Altona brachte cs neben Lcipziz. Lunchen, Köln, TreSden. Magdeburg und Hannover auf mlz als 1000 geschlachtete Pferde im Jzhr. Zrefeld schlachtete 458. Dortmund 529, Kassel 245, Mainz 405, Äörlitz 378 Pferde. Eine Zunahme ergaben Hamburg, Ctutt aart und Augsburq, wayreno oer Consum sonst überall in Vergleich zum Vorjahre zurückging. Die18j ährige Tochter des Agenten Neumann in Rummelsbürg hatte sich zu einem Balle mit sogenanntem Fettpuder geschminkt. In t,er daraussolgenven cacyt iqwou iyr das Gesicht und der Oberkörper an, und das junge Mädchen litt furchtbare Schmerzen, sodatz es m die HofpttalAbtheilung aufgenommen werden mußte, wo ihre Ueberführung nach der Klinik angeordnet wurde. Hier ist die Bedauernswerthe unter gräßlichen Schmerzen gestorben. Wie sestgettellt wurde, war die Schminke mit Anilin versetzt, welches in die Poren des skrophulös veranlagten Mädchens gedrun, gen war und Blutvergiftung herbeigeführt hatte. Mit der Rettungsmedaille der Royal Humane Society wurden dieser Tage in Bolton im Nathhause unter Vorsitz des Bürgermeisters 15 Menschen und ein braver Vierfüßler ausgezeichnet. Letzterer, eine kluge Neufundländers Hündin, Prinzeß May geheißen, hatte ein Kind, seinen Spielgefährten, im entscheidenden Augenblick unter einem allgemeinen Aufschrei des Schreckens glücklich vom Schienengeleise und unter den Rädern der Straßenbahn hervorgezogen. Lord Stanley legte dem treuen Thiere die Medaille an einem schönen neuen Halsband mit entsprechender Widmung an. Die beiden Mitglieder der Münchener Geographischen Gesellschast. Roman Oberhummer jun. und Dr. Heinrich Zimmerer, sind auf ihrem mühevollen Sommerritt durch Palastina und Syrien glücklich über den Taurus nach Kaisarieh im Vilajet Angora gelangt. Sie gedenken die räthselvolle Höhlenwelt der tausend Pyramiden des vulcanischen Argäus (Erdschias Dagh 4000 Meter) bis zum Hassan Dagh im Vilajet Konia zu erforschen und den Mittellauf des Halys (Kisil Jrmak) topographisch aufzuneh men. Die beiden Reisend erfreuen sich dank ihren einflußreichen Empfehlungen des größten Entgegenkommens der türkischen Vebördm. Die auffallendsten öeilungen von Scrofeln, die man kennt, find Mittelst Sobd's Larsapanlla er zielt. Dieses Mittel sucht seine Glei. chen bei Blutrranrheiten. Gebrauch nur H o o d'S. Ä n n h' 3tiff Gnh M fc. gemacht und völlig gleich anvröß ' 1 n.!Xi nw ' uns yjcaiu
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