Indiana Tribüne, Volume 20, Number 83, Indianapolis, Marion County, 9 December 1896 — Page 3

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ypdp Schuld und Sühne. Roman von Alezander Römer. (Sortierung.) Xti UßtnD rauschte draußen durch die hohen Tannenwipfel, von denen es schwer herabtropfte. AuZ den Drachenköpfen, den Waferspeiern an den Söorsariingcn der Gesimse, rätselte eintönig das Wasser und floß zu Thal. Des Schloßherrn buschige Augenbrauen zogen sich zusammen, neue, fremde Gedanken zogen durch seinen alten Kopf. War er fähig, eine auferstandene Hertha wiederzusehen? O gewiß! Er war zu Allem fähig, feine schmalen Lippen kräuselten sich bitter. Aber und der nüchterne, praktische Verstand beleuchtete die Lage der Dinge, die Consequenzen. Wenn Herbert, wenn deS MadchenS Vater starb er erwog, daß'der lungenkranke Mann diesenBrief wohl nur unter dem zwingenden Einfluß U gründete? Sorge geschrieben habe was konnte er dev Waise sein? In sein Einsiedlerleben paßte keine junge Dame. Immer tiefcr furchte sich seine Stirn, Albett. s,in Neffe, sein Erbe bislang ein imbedeutender. Knabe ohne schlimme Fehler, gut geartet, ausdem wohl nur ein Dutzendmensch wurde, seine Gedanken schweiften zu ihm ab. Es war ihm bis jetzt schwer geworden, ein rechtes Jn':resse für feinen Erben zu gewinnen, dem einzigen, der ihm nah? stehen konnte und sollte; in diesem Augenblick wachten neue Gedankenreihen in seinem Kopfe auf. Sie waren beide jrng, paßten an Alter und Verhältnissen. Albert und diese Hertha, war:n beide obgleich er das Mädchen noch gar nicht kannte, sah er doch in ihr die auferstandene Mutter ihm die Nächsten. Für Albert war es vielleicht gut,, wenn er früh in die Ehe trat, für sie Ev blieb, in tlefes Smnen verloren. stehen, sonderbar in seinem alten. sonst so klaren Kopf wirrte sich allerlei durch einander, als ob ein Kobold darm rumore. . Er sah ein junges, elfenhaft schönes Geschöpf durch die weiten Sale und. Hallen fchweben, mit glanzendem Haar, mit fröhlichem Gesicht, er hörte Lachen Kinderstimmen und 'faßte stöhnend an seine Schläfen war er. toll geworden? Aber nach einer kleinen Welle saß er da an seinem Schreibtisch und schrieb in seiner steifen, geraden Schrift: Haben Sie Dank, Herbert, kommen Sie mit Ihrem Kinde, metn HauZ und Herz soll Ihnen, offen stehen." 4. Capitel. Väter Weiland war in sehr aehobener Stimmung.- Der Erfolg, den das erste öffentliche Auftreten seiner Tochter gehabt, war ihm gewaltig zu Kopf genlegen. seine yiau, aus oeren üiai r rt f r i ' r t t it ' fern- Gesicht auch- ein fröhlicherer' Schein lag, horte schon zum zwanzigsten Male alle' Einzelheiten der Triumphe'ihrer Mathilde und seufzte nur still für sich zu all' den kühnen, m's Ungeheuerli sii erweiterndenLuftschlossern, die ihr Mann darauf baute. Mathilde war am andern Morgen müde und verstimmt und ging mit schwerem Kopsweh zu ihren Stunden. Die Mutter sorgte sich um die Zukunft gerade dieser Tochter am schwersten t i. ti : :c c.rj."-i uiiw uiciiuc lyimi üciuyiumu Sinn, es wäre fü die Tilde ebenso gut, wenn sie weniger hübsch und weniger talentvoll wäre, und dafür mit ihrem Sinn mehr da, wohin sie gehörte. .... Sie hatte m' jüngster Zeit allerlei Verdacht geschöpft, den sie freilich nicht laut werden ließ. Hemz. der durchtriebene Junge, hatte allerlei Heim lichkeiten mit Mathilden, sie hatte ' JC- L r El . r . mcai zu lagen gerou!. was ne eiaeni sich fürchtete. die schöne Tochter mit ,tt. xue cii inipunuic ozi cui r. fmll. ... t . 1. . luuym jvumu zu siugr.t yugic jic gar Nicht, und von Hemz war auch nichts heraus zu bringen, ab'.r da war etwas nicht m Ordnung. Ihrem Manne durfte sie keine Andeutuna machen, der war so plump dreinfahrend, datz er mehr verdorben als genützt hätte. So schwieg sie denn und behielt nur em wachsames Auae für Alles. . c nl, Si?T? n ar r brachte die dlllet 6ux vom Schwager Lieutenant, wie er Albert zu Mathildie Schwester von seiMit! (CAmtt I Hl Att tW 1 1 Vtt e 111 IKivi . WUyw4VWW4 Ulil, 4VV 4AiVtii lUii AU trcffen suchte und sie ihm zusteckte. M sckirieb bciitt scfir Tcibctlf AnftV " SJ . . .,1. lieg uao ocjicuic vie tpciieoie. zum Vj kä Bäi" S"r,; heimlichen, Zusammenkünfte, welche ilr,n TOuf esäbedet' kinsckranken I MUtJf. l - ' ' ' SliVr fr fÄtieo Dfirt so dringend. , - f u . ' ! ,lbr Mchtti mltSilen habe, ganz etwaS:Ner Hochrmchtlges. Das ; NiUßte sie. OOch . trsahttN. Sie Wig W:aIfo:lrlbtt sott und rfT ttr (titMnnn . , . t I f Vie wild.- wie- ung?stünl war er Qcu ÄN0. errege ,?ie lm ieoer: I t3ic beariff.iu Anfano äar 'nickt den j Zusammenbana seinereden. toitStt

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neu ausgetauchte Brulxr, über, dessen Leben und Vergangenheit Albert auch ihr gegenüber allerlei zu .verschweigen wünschte, die Erbrechte desselben, seine Entsagungsvorsätze zu ihren Gunsten, wenn sie dem alten Majoratsherrn zu gefallen vermochte, das alles klang wie ein Märchen. Es war schon den ganzen Tag bitter kalt gewesen, ein eisigev Wind' durchkaltete die Glieder bis in's Mark. Jetzt raste er stärker und stärker und artete in einen Orkan aus, der den Aufenthalt in dem Kreuzgang sehr unbehaglich machte. Du mußt die Sachlage begreifen, das ist von der größten Wichtigkeit sagte Albert aufgeregt. Hi aber kann ich Dir nichts erklären. Vertraue mir, ich sah dies voraus und sorgte für ein Zimmer in der Nähe, wo vir uns ungestört aussprechen können. Sei nicht prüde und engherzig in diesem Augenblick, Geliebte," fuhr er dringlicher fort, als er gewahrte, wie sie scheu zurücktrat und heftig erschrak. 63 handelt sich bei Gott um ernste Dinge, um unser zukünftiges Lebens?lück. Noch nie hatte ich mir die Aussichtslosizkeit unserer Liebe so klar gemacht, als da mir der Bruder diesen Ausweg eröffnete.- . .Wohin willst Du mich führen?fragte sie bebend. Weißt Du denn, daß solch' ein Schutt mich ehrlos macht?" . Ach was, 'lrloS Niemand kennt uns in dem Hause, sieh mich an, ich dachte vorher an Ales, ich trage Civil, die Wirthin tst efru Handwerierfrau, die sich um nichts kümmert als um die Miethe, die i trn Voraus zahlte. Glaubst Du, daß, enn nicht die zwinginde Nothwendigkeit zu . solchem Schritt vorläge, ich ihn Dir, meiner zükünftigenGaUin, zumuthen würde?Seine Stimme bebte, sie begriff die Wichtigkeit einer ungestörten Ausspräche, sie schwankte. Albert, wenn irgend ein Mensch davon erführe, wenn ich erkannt wllrde, eine Stimme sagt mir, daß ich es um keinen Preis thun darf!" ? .So bin ick macktlos: mit drei Äorten hier im Sturm kann ich Dir den Plan nlcht auseinander setzen. ohne Deine Zustimmung ihn nicht einleiten, Hans kehrt in wenig Tagen zuruck, er ist ern unberechenbarer Mensch, diese Chance kehrt nie für uns wieder." .Er zog sie. die halb baubt an seinem Arm hing, mit sich fc i:, derSturm r:ß sie beinahe um, ihr Singen chaotische Gedanken durch den fopf hören mußte sie, was er zu fageu hatte. .Kannst Du es mir mit schreiben?" bat sie noch einmal zagen t, ihr Körper zitterte wie Espenlaub. Armes Lieb: wenn i es konnte ich flehe Dich an, sei ntAt kleinlich, dort ist das Haus, gleicd im Erdgeschoß ist der Raum, 15) trage den Schlüssel in der Tasche-, Niemand sieht uns, und Du mußt D'Vj st wärmen, Du bist erstarrt unter d'sem eisigen Wind, bist unfähig, mich hier zu hören, gii verstehen Sie folgte ihm willenlos. Ihr war, als ob eine fremde Gewalt sie vorwärts trüge, ihre Füße waren so erstarrt, daß es sie dünkte, als ob sie den Voden gar nicht berührten. Da hatte er die kleine Hausthür geöffnet, drinnen war es dunkel, er tastete nach demSchlüsselloch. der Schlüssei drehte sich im Schloß, sie ward über die Schwelle geschoben, Lichtschein traf ihre Augen, er rieb ein Zündholz an, und dann erhellte eine kleineLampe das spießbürgerlich eingerichtete Gemach, dtc Putzstube der Handwerkerleute. Dichte Läden verschlossen die Fenster, die Thüre sperrte er hinter sich zu, sie war mit ihm allein. Ihr Gesicht verhüllend, sank sie auf das Sopha. .Er stand selbst beklommen ihr gegenüber. Faß Dich,- sagte er weich, vertraust Du mir so wenig?" Wie schön war sie, als ihr jetzt das Pelzkäppchen von. den blonden. Locken glitt, so wunderlieblich in ihrer ver schämten Angst, er sank zu ihren Füßen nieder und bedeckte ihre Hände mit Küssen. ' i Sie entzog sich ihm ungestüm und sprang auf. Sage mir jetzt rasch, was Du mir zu sagen hast, Albert. Nein bleib dort an Deinem Platz und laß mich hier, Gott weiß, welch ein Opftt .ich Dir in diesem Augenblick bringe." Sie war so ernst und hoheitsvoll, daß Albert zurücktrat,' aber er murrte innerlich und nannte sie pedantisch. .Er murmelte etwas von übertriebener Prüderie, er hatte sich diese Stun de sehr wonnig auszemalt.war mit sei nen Gedanken weit mehr bei dem Genuß des AugenKlicU als bei der fernen Zukunft. ;E3 war eine Sekunde lang peinlich still im Zimmer, draußen rief die Wirtbin mit schriller Stimme i:ach ihrem Manne, Mathilde erbleichte und fuhr zusammen. Albert lächelte bemaye pom cy. Kleiner Hasenfuß. sagte er. ich hielt Dich jiir mutiger. Und von Dir wird- nock' weit Schwereres' und Unaewohnliches öerla'ngtich' rechnete auf Deine aroß anaelealh Natur." ,. .. .Rede," sagte: sie kurz.'. Sie stand da it" frägenden, .fieberglächenden Augen ihm gegenüber, und sah ..'ganz anders ' aus all '.sonst' Ein fremder Zua'laa in'ihrem schönen Gesicht den Albert nicht kannte. Sie -litt unter einem Gefühl tiefer ' Scham' und Demütttanncrdas'er nickt, verstand. ': .' Und'endlich sprach. er und letzte" seinen Dlän auseinander.' ; 3hr Ohr sog begierig -jedes ' seiner - Worte ew. sie prüfte seine Vorschläge, die seltsam ' rt . !. IT. E-fl " j verqcytungenen iveryaunisie yaii nuaj tern. n1,: . ' 7 'Ar' Jei'Anttannte.sMr. WhZte. mx also seinBrnber.daS . mariigtGesicht stayd noch greifbar deutlich vor ihrem ivneren Auae mnd'dieier'. ??ride interessirte sich su? 'sie. für chreLlebe, . Lc.t i . w 'ii . : . f" ' . . rounoeroar laucric oa nicyi eine cu ftlei? , . . , Sie war noch' sehr jung und ; welt unerfahren, aber s war - schon mißtrauisch." S!e"dacheckärf nach es kam plötzlich wie ytm Art .'Hellsehen l'tiUx sie hier liefen" wirr verlcklun-

gene gaoen zusammen. Aldert sagte nicht die ganze Wahrheit er liebte natürlich diesen neuaufgetauchten Bruder, der ihn um sein erhofftes Erbe bring? konnte, nicht, er fürchtete ihn, und in dessen Vergangenheit lagen dunkle Dinge, die ihr verborgn bleiben sollten der stolze Oheim würde jenen nicht zum Erben wollen, lieber noch die Bürgerliche, die Geigerstochter, als dereinstige Herrin auf Trautdorf. Sie begriff, auf sie kam es an. sie

m'ißte siegen! War sie sich denn nicht scZ.vn neulich ibrer Mackt über die Männer bewußt geworden aver dieser alte, hochmüthige Aristokrat ein Auge mußte aus eine Erscheinung fallen, die den Vergleich aushielt mit eder Dame aus seiner 'Raste und das wollte sie schon fertig bringen. Sie richtete die strahlenden Augen voll auf den erregten Geliebten, der hari; . . ? 5 l ;. Ilg, in Sprüngen, Nlcoi immer ganz 'glsch gesprochen hatte. Hat Dein Bruder früher, ehe er fcrtging, ein Verbrechen begangen?" ragte sie unvermittelt. Er erschrak, er hatte die heikle Sache umgehen wollen, sie entdeckte sofort die Lücke. Er blieb einen Moment unschlüssig. hn überraschte ihre. Klugheit, sein Hirn war entschieden nicht so klar und besonnen wie das ihrige. Frage Nicht zu viel," meinte er dann, natürlich ist da damals etwas vorgefallen, der arme Vursch ist, glaube ich. härter beurtheilt orden, als er es verdiente lassen wir das." Ja. lassen wir das," wiederholte Mathilde nachdenklich, ich verstehe en ungefähren Zusammenhang. Wann und wie denkst Du aber diese bedenkliche, unvorbereitete Vorstellung meiner Person beim Onkel ins Werk in setzen?" ;Er runzelte die Stirn, der Abend verlief ganz anders, als er geträumt, diese kleine Scene mit der süßen Gelebten allein hatte er sich ausgedacht und seiner Meinung nach ungemein lugllch eingerichtet, sie war ihm viel weniger Mittel zum Zweck, als eigentlcher Zweck gewesen, und nun wurde die Berathung so schwer und sachlich. Gerade das Wie bei der Ausführung dieses abenteuerlichen Planes war ihm noch gar nicht klar, das sollte ern andrrer finden, oder es mußte sich von elbft ergeben. So dringende Elle war a schließlich auch nicht vonnöthen. Ja siehst Du, Schatz, so ganz rasch wird es nun wohl nicht angehen, ich muß jedenfalls beim Onkel eme Gelegenheit abpassen, darum mußtest Du unterrichtet sem, allenfalls bereit, zu jcder Stunde einzugreifen. Wenn Hans zurückkommt, werde ich mit ihm weiter berathen." Du meintest vorhin. Dein Bruder besitze kein Taktgefühl, habe alle Fornen verlernt. (Fortsetzung folgt.) Sludenlenväter und Studenten mütter. Von Fritz Meiste Da? Semester hat begonnen, der junge Fuchs ist nach der Universitätsstadt abgerückt. Aengstllch baben ihn Vater und Mutter scheiden sehe, denn bis letzt haben sie ihn un ter ihren Fittiaen aebalten und nun soll er. hinaus . unter wildfremde Menschen. Ihr lieben Eltern, seid mcht gar zu besorgt. Es gieot auch in der Universitätsstadt manche suhlendeBrust, die. mit nem so zungen frischen Burschen Mitleid hat und vaterlich oder mütterlich für ihn sorgt, wenn auch etwas anders, alsVater und Mutter daheim. Davon will ich. Euch ein paar kleine Beispiele erzählen, die den Vorzug haben, wahr zu sein, denn sie sind thnls von mir, theils von lieben Freunden erlebt. .In Greifswald lebte . ein wackerer Gastwirth mit dem seltenen Namen Meyer, bei dem viele : Studenten zu Mittag speisten. - Ganze 75 Pfennige zahlten sie für den Mmagstisch, und wenn ich nicht Rücksicht aus die lim pfindlichkeiten einer Mutter und HauS frau nähme, so wurde ich sagen, die jungen Burschen' wurden für diesen Breis so aut und reichlich - verpflegt. wie. daheim. WaS . aber Meyer außer den' 75 Pfennigen verlangte, das war ein guter Appetit. -Obenan -am Tische neben seinem Platze saßen einige ältere Zemester, die sich durch .ungeheure:ungsfähigkeit im Essen auSgezeichneten und deshalb von Meyer mit besonderem Wohlwollen behandelt wurden. Wehe aber dem, der nicht aufaß! Mit Arausaugen achtete Meyer auf die Tischgesellschaft, und wenn Einer zum ersten Male nicht nichtig etnhteb. 0 war ein strafender Blick Meyers und ein zormges Stirntunzeln mt erste Strafe. Nun kommt es aber manchmal vor. daß ein junger Mensch wegen wie? verholter- kateralischer Verstimmung zwei Tage hintereinander nicht 'ördentlich essen kann. Im Falle einer solchen Frevelthat trat Meyer unfehlbar aus den erbleichendenJLngling zu und sagte ruhig aber bestimmt: . Min leiw Dokting, ick heww een Annern för Eh-ren-Platz; dat smeckt Sei nich bei mi, Sei brücken nick wedder to kamen." Ein anderes Original war der Sni- " c v C ern 9 oing tcyneioer) n. izr war ver 'ceinung. daß die Studenten mit ihrem Gelde Besseres thun könnten, als ihm die gelieferten Anzüge zu bezahlen. Ich sehe, ihn noch vor . mir, den kleinen schwächlichen Mann mit den X Bei nen, wie er aus feinen großen grauen Augen ängstlich und hilflos auf mich starrte, als ich ihm eine Rechnung be Hahlen wollte. Mühsam faßte er sich so o 1 . C . L. . 1. rm' wen, um yeroorzuiaumetn: 'Htm iciro Dottiyg, Sei hewwen woll Fisimaten ten-, und. er war nicht dazu zu bewe en,,das Geld'anzunebmen.' .Wenn Sei -en richtigen Doktina sünd. känen Sei mibetahlen; nur bruken Sei Ehr Geld anners."- ..... i " Nach besorgter um das Wohl der Studenten, sind natürlich die Frauen. .Jch ierinnere mich noch mit Rührung m.!m. 0lw.!. crn;! uii meine Airiüzigct uno an meineiutun rykner Mrthin. Die Frau St. in Leip - W -r . . . . ' na cciinua no njeot damit, meine

übe in kädelloser Ordnung zu halten, sondern achtete auch wie eine Mutter auf den äußeren Menscken. War e;n Knopf abgerissen, so brauchte man ihr Nichts zu sagen, anderen Tags war er angenäht. Die einzelnen Wäschestücke legte sie zurecht; die Wäsche selbst gab sie zur Waschfrau und legte sie wieder in den Schrank zurück, wenn sie von d;r Waschfrau kamen. Ich weiß wohl, daß die lieben Mütter wollen.. daß die Söhne sich um all diese kleinen Dinge des Lebens selbst kümmern sollen, aber dem jungen Manne thut es sehr wohl, wenn er bemuttert wird. In Berlin eristirte vor Jahren in

der Artilleriestraße ein Studentenlocal mit dem anmuthigen Namen Der Trümmerhaufen", und Liese war die allmächtige Kellnerin im Trümmer Haufen . Sie war schon gut bei Iahren und ihr Streben ging darauf, sich an Lohn und Trinkgeld so viel zusammen zu sparen, daß sie im Alter vor Entbehrung geschützt sei. Aber so geizig sie auch sonst war, für ihre Studenten hatte sie immer etwas übrig, und wenn so ein mnger Student den 15. d. Mts. mit dem 30. verwechselt hatte und nun die zweite Hälfte des Monats krummheaen mußte, so half ihm Liese aus. Aber sie ging in ihrer Gutmüthigkeit noch weiter. Es kam vor, daß Liese gegen Mittag die Küche einer Inspektion unterzog und fand, daß das zu erwartende Mittagessen nicht auf der Höhe stand. Dann stellte sie sich vor die Thue und wenn dann ihre Pfleglinge mit ihren vollen Studentenmappen und dem leeren Magen ankamen, so sagte sie ihnen: Kinder, det is heute een etlicher Fraaß, hier habt Ihr jeder 'ne Mark und geht drüber ins Restaurant Mittag essen.- Selbstloser kann man doch nicht sein. Liese sorgte aber nicht nur für das leibliche Wohl, sondern achtete darauf, daß ihre Stammgäste über dem Kneiden das Arbeiten nicht vergaßen. Einer. den sie besonders im Verdacht hatte, faul zu sein, durfte solange nicht ms Lokal kommen, bis er Liesen sein Testirbuch vorgelegt und nachgewiesen hatte, daß er die vorgeschriebenen Collegten belegt hatte. Der guteBredow ist letzt wohl länass Amtsrichter; aber er hätte es nicht bis zum Referendar gebracht, wenn Liese nicht gewesen Ware. Eines Taqes setzte sie sich zu uns und sagte bekümmert : Kinder, det ls faul mit Bredow'n. E, hat Mens orntIlch lernt, H'andekten un Strafrecht un das ganze andre Zeugs, blos bei Hinschiussen ins Kirchenrecht weiß er mscht. Und nu will er morgen nich in s Examen gehen. Wir müssen ihn aber doch rinkriegen-. Wir beriethen nun mit Liese und es wurde ein Kriegsplan entworfen, der auch zur glorreichen Durchführung gelangte. ;Am anderen Morgen gegen 8 Uhr holte ich Liese aus dem Locale ab und fuhr mit ihr nach Bredow's Bude. Ick ging ms Zimmer hinem, wahrend sich diese vor die Thür postirte. Wie zu erwarten war, lag Bredow im Bette und stellte sich schlafend. Einige wohlgezielte Rippenstöße machten aber der Verstellung ein Ende, und nun konnte ich ihm auseinandersetzen, daß ich mit Liese gekommen sei, um ihn m's Eramen zu bugsiren. Er weigerte sich anfangs entschieden, aber meine Bitten und die kräftigen Worte, die ihm Liese durch die Thür hindurch widmete, brachten ihn dazu, daß er aufstand und sich zögernd anzog. Dann packten wir daS Opferlamm in eine Droschke und fort ging's zum Kammergericht. Liese war aber damit noch nicht zufrieden, sondern zwang mich, in das vor dem Prüfungssaale liegende Wartezimmer zu gehen, damit Bredow nicht noch etwa echappiren könne. Erst als ich ihr dle Nachricht bringen konnte, daß sich die Thür des Prüfungssaales hinter Vrs dow geschlossen habe, war sie beruhigt. Als wir um halb 3 Uhr Nachmittags ? cn rm .rummeryausen oei emem ierskat saßen.kamBredow hineingestürmt: Liese,' das habe ich Dir zu verdanken. daß ich durch'SExamen gekommen bin." Ach.was.quatsch nich , sagte Xitcje trocken, aber man sah ihr doch an, wie sehr sie sich darüber freute, daß sie einen ihrer Schützlinge wieder einmal vorwärts gebracht hatte. ' Manchmal vertauschen aber die Studenten die Rolle und spielen selbst Vater- und Mutterrope bei ehrsamen Philistern, die sie in ihr Herz geschlossen haben. Bei Greifswald lebte in den siebziger Jahren ein wackerer Fischer, der. bei den Studenten, besonders den Turnern, wegen seiner Urwüchsigkeit sehr wohl gelitten war. Klaus war nun schon einige 50 Jahre alt und sein anstrengendes Gewerbe nahm ihn doch etwas mit. Da beschlossen die Turner, sein künftiges Geschick in ihre Hände zu nehmen. Zuerst erbauten sie ihm am Strande ein einfaches Local mit einer großen Halle. Die Halle sah allerdings einem Holzschuppen verzweifelt ähnlich und ihre einzige Ausschmückung bestand in einer Reihe von Soldatenbilverbogen, die mt Studenten gelaust und an die Wand genagelt hatten. Die Studenten verstanden aber, das unscheinbare Lokal bald in Schwung zu bringen. Sie verkehrten selbst eifrig bei Klaus und lockten allmählich auch die GreifswalderPhilister dorthin. In ver bältnißmäßi kurzer Zeit hatte KlauS ein gesichertes Einkommen. Damit aber waren die Studenten noch nicht zufrieden. Klaus", sagte eines Tages ein Delegirter der Turner zu ihm, Du kannst die Wirthschaft nicht allein versehen. Du mußt heirathen.- I. min leiw Dokting, ick bün all een tau ollen Kirl. mi ward keine nehmen.- Ach was, Klaus, wir suchen Dir einfach ei ne aus.- Und ricktia. die Turner bega ben sich auf die Suche und fanden nach einiaemBemühen ein älteres, aber nicht hllbsckes Mädchen, das fick damit einyeblt (?ne5 Lebenskraft in irgend einem Dynl tur Systems, oder m euer er veniyftem zerrüttet durch unweise Lebensart irtMiS tarlrfie ttrfslA ? tteilt Mir Nttt Frhln it und ich will euch gerne schreien . , . am a' c.rc k :A kA CSfff a Mir n Sterilen w V,' nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei daS Recept ein einfach Hausmittels, daS nq rettete. . . . Cnfökii nt auf Korg, wa tft heute th- sollt. . OchreÄt tn Leischl ej-er lÄarke fix Mnteort an Thoa, Clai. C D, Ccx IM klama 99

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H. C. POMEROY. gegenüber der verslanden erklärte, an Klaus' Seite durchs Leben zu wandeln. Klaus selbst war so erstaunt, daß sich Eine fand, die ihn noch nehmen mochte, daß er so sort darauf einging. Als dann dieHoch zeit gefeiert wurde, waren zwei Dele girte der Turner anwesend und wur den als Stifter deS Eheglückes mit den höchsten Ehren behandelt. Diese kleinen Züge zeigen, daß sich zwischen Studenten und denen. , mit denen sie in Berührung kommen, leicht freundlicheBeziehungen anknüpfen. .Dik heitere Sorglosigkeit so eines jungen Studenten übt einen Zauber aus, der dazu veranlaßt, ihn wohlwollend ' zu behandeln. Es wird immer Studen tenväter und Studentenmütter geben, die den jungen Menschen über das Ge. fühl des Verlassenseins hinweghelfen. Ihr freilich. Ihr wackeren Eltern, seid, wie Fritz Reuter sagt, die Nächsten da. zu. Und deshalb, lieber Vater, ziehe du Stirn nicht gar zu kraus, wenn Dein Sohn einmal schon vor dem Ersten ei ne kleine Auffrischung , des Wechsels wünscht, und Du. liebe Mutter, bringe ihm durch häufige, aber reichhaltige Packete, unpoetisch ftßKsti" ge. nannt, die Leistungen . Deiner Koch, kunst in freundliche Erinnerung. . Arno Hüttig empfiehlt sich al? Klavier stimnler Luch übernimmt er die Herrichtung alter Instrumente zu zivUen Preisen. Beste Referenzen. 72 Süd Hlobls Ltr. . 78 M. Vierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd East, Ecke McCarty Str. Up Stairs. Herr Carl Ptvgpank. 7 Süd Klabama Strb aimstf BeKllnge för ich etgea. Theodor Mein, Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Str The Lhmckh, Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 Jndianavolis. The Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lrsern sehr zu empfeh. len ist. Ja der Tendenz zwar sojiaUni'ch, werden doch anrere vorischrittlich Theorie darin unparteiisch besvrochen. . Ran bestelle direkt de: der Nurnbolät ?ub1IK1nfF Co.. 19 ftor Place, Netr Bort. Send yar nan for a Scurtntr , ol tn Work es C?ea Pteld, FIELDä5FL0WE Ztt&itujittto:'zxüS:pt2T The nost beantlltil Art Prodaction of the Century. "A II bcb f tk ( flricnat f bbf Mai icthcrtd tnm tb br& crn f Ecm flcld r.na f Lt. Conuin selection of the rnost beautif ul of the poerns of Eugene FieuL Ht ndt omeiT inostraiea öy tlurty-Sve of the world's reatest artista as their cotribntIon to the Mon. ument Fund. Bat for tb aebl coBtcibaU. 4 tb, treat artista tat h cotü at bar bcca avtee tartd for S7.00. : For salct t hnnk clntvc. ttr n preoaid on ttcelot of St.io. Th Vw aSerin In theChlW Poet tanreate. pabliahed Oy tfce CCTJmittec'tä create fund to build the Ifonament na lo care lor ine lamuy 01 th peKuvad poet n Eutoe FUW Uoooment Souvenir Fand, ito MMm Itmt, Cbkaa, IU.

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