Indiana Tribüne, Volume 20, Number 81, Indianapolis, Marion County, 7 December 1896 — Page 3

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and pobr. has isaved Schuld und Sühne. Roman vo r Alexander Römer. (Fortsetzung.) greufl ill) natürlich wenig zu dem räudigen Schaf sagte er, denn als ein solches, und ein ganz schwarzes, bin ich Dir ja geschildert. Hier bei euch zu Lande ist es nicht Sitte, einem belmkehrenden verlorenen Sohn em fettes Kalb zu schlachten. Aber sei ohne Sorgen, zur Last saue ,ch kemem von euch. Willst Du mit Mr. White. denn als solcher stehe ich hier im Fremdenbuche des. Hotel Royal eingezeichnet, heut' Abend einen Schoppen trinken, so sei mein Gast. Wir können dann unsereLebensgeschichten auStäuschen.? - . . Mr. White. alias HanS von Trott. lehnte in nachlässiger Haltung an der Eäule, es war still und leer um. sie her geworden. Albert starrte mit aufge regten, peinlichen ' Empfindungen in das gefurchte, sonnverbrannte Gesicht des plötzlich aufgetauchten Bruders, in welches ein bewegtes Leben harte Qu nien gegraben. , . Hans! Vruoer'Hans!" - sagte - er dann weich, bist Du es denn wirklich? Du weibt. ich war. klein, als Du fort gingest, zehn oder elf Jahre alt, denke ich. und Du bist mir eine sagenhaste Figur geblieben." Ja, za darum komm, der Wind pfeift hier eklig um die Ecken, wir können es uns wohl etwas wärmer und behaglicher schaffen. Freilich warst Du ein kleiner Bursch,'als ich fortging, ich kannte Dein Gesicht doch wieder beim ersten Sehen, .hab'. Dich .schon länger beobachtet. Ich erfuhr auch bereits, daß die Eltern todt, auch die Brüder, die mir im Alter näher standen, und daß Du allein aus unserem Hause übrig bist." Sie .schritten durch das Schneegestöber über den Platz in das nahe ge legene. Hotel, wo Mr. White seinen Gast in einSeparatzimmer. führte und Rum, heißes Wasser und Zucker be stellte. Hier erst, im oHenScheine des Lich tes. sah Albert, welch' ein urkräftiger Mann mit wohlgeblldetenGl!edern der Bruder war. Auch sah er ja, gottlob, nicht verkommen 'aus und schien über Geldmittel zu verfügen. Elegant war er freilich nicht, w'eder im Schnitt sei ner Kleidung, noch in seinen Manie ren, uu jeder. Bewegung :aüßerte sich zwanglose Nachlässigkeit. Er streifte j:tzt' seinen Mock ab,, setzte, sich pustend und sich streckend in Hemdsärmeln ihm gegenüber, zog eine kurze Pfeife und ledernen Tabaksbeutel aus feiner' 2a sche und stützte, sich lang ausstreckend, die Beine auf die Lehne des daneben stehenden Stuhles, während er lang sam seine Pfeife in Brand brachte. Dabei "musterte - er , mii. :humoristi, schen Seitenblicken-.'den noch immer verlegen'ünd wortkarg dasitz'endenBruder in seiner knappen, zierlichen Uni form mit dem gerade über der Stirn gescheitelten, peinlich sorgfältig frisirten Haar und den weißen, wohlgepfleg ten Händen. ; . , ; Na wie. geht's denn ' dem Onkel, dem alten Hagestolz?- sagte er. Hosfentlich steyst Du bei ihm in Gnaden, mein Junge, und Dein Blut rebellirt in keiner Weise gegen das seine. Ich hab' doch manchmal an ihn -denken müssen, an seine steife, hagere Gestalt ha, ha!' . Mr. White legte das eine Bein über das andere und nahm auf seinen zwei Stühlen eine Stellung ein wie' ein Jongleur.. Sein Lachen klang rauh und absonderlich. Wenn ich da hinten in den Urwal dern CalifornienS des NachtS ' den Puma heulen hörte Und mein schlankes Roß. das zitternd die Nüstern blies, zur Ruhe streichelte, da dachte ich zu toeilen an den eisernen Herrn auf Trautdorf. Wenn er einmal aus seinem weichen Bett und seiner vornehmen Abgeschlossenheit herausgerissen und an solch' einen Platz versetzt würde, ob da seine strenge Gerechtigkeit und sein höchherrlicher Siolz wohl Stand hielten. In solcher Wildniß einsamkeit. entblößt von allen HilfsMitteln der Civilisation,' im Kampfe mit den wilden Thier und Menschenbestien, da habe ich denMuthigsten und Stolzesten zu Kreuze kriechen sehen." Du sahst also den Onkel noch nicht?- schaltete! Albert ein. , .. . Der andere wandte jäh den Kopf. Der jüngere Bruder, gewahrte zuerst, welch' ein mächtig blitzendes Augenpaar der Heimgekommene besaßt und es überkam ' ihn ' der unbehagliche- Gedanke,' daß,d!esem aninsamem'Drte imÄösen zu begegnen..leinangenehme Sache sein würde. Diese nervige. Faust' hatte wohl. jedeWsfsesühren gelernt, und . dies e gebietenden-. Aucn - mochten auch' das wilde Räubthieri bändigen:.. . - Den.OnkelZ.Nein!. scholl, eö.jetzk hart' aus d Kehle de'ö Bruderk.iJch habe auch einstweilen nicht die Absicht, .ihn zu belästigen. - Dich.- junget Blut, rief .ich an, dacht' mir,, es. lohne. sich vielleicht der Mühe. Dich. den. letzten der Meinen, kennen zu lernen Albert rückte aus 'snnem-ltze. der fremde' Bruder .'.wae jhm.''unverstsnd lich, 'ein wenig .unheimlich.- Er. schob sein, in stärker Mischung! ejüllteS GlaSauS dem er schon ein' paar kräf' tige Züe gethan. v-Ä LZ.'Oit Cfötz

ves vorhin' genossenen Weines Wirbelten schon genug in seinem Hirn, ihm kam die Situation mehr und mehr wie ein spukhafter Traum vor. Was für Pläne hast Du denn sür die Zukunft? Gedenkst Du im Lande

zu ble:b:n? stieß er hervor. Mein guter Junge, da fragst Du mich weit mehr, als ich selber weiß, entgegnete der andere. Mr. White ist ein sehr ungebundener Mann, der sich Vom Augenblick treiben laßt." ; Bruder." sagte Albert plötzlich, sein gutmüthiges Herz , regte sich und die weinselige Stimmung kam. dazu; er reichte dem Fremdling seine weiße Hand über den Tisch und blickte ihn zärtlich und mitleidig an. Wie er ging es, Dir drüben? Hattest Du ein hartes Leben?" Sieh, sieb! Fragst Du mich wirk lich, wie es mir Ausgestoßeuem ergangen ist?" lachte Mr. White. , Brav von Dir, Brüderlein, wenn auch des Weines Geister ihr Theil dazu beitra gen. Dich mitfühlend zu machen. Nun, wie mir's ergangen ist,, will ich Dir ungefähr sagen. Ich war jung und hatte kein Körnchen Lebensklügheit in meinem tollen, übermüthigen Kopfe. als ich hier, em flotter, lustiger Lieute nant, lebte, gerade wie Du jetzt. Wie stolz trug ich des Königs Rock und liebte mein Wassenhandwerk mit aller Gluth meiner jungen Seele. Daß ich allerlei in meinem Blute geerbt, daß mein Herr Aater einst em wlldeö Le ben durchgekostet, daß man ihn aemalt sam niedergezwungen, bis man einen Zahmen feigen Mann aus ihm gemacht " unter knirschenden Zähnen kam das Wort heraus. Albert sprang empor. - Hans! Du sprichst von unserem Bater!" rief er entrüstet. . Schweig, Knabe, was weißt Du dqvon zu sagen, unser Vater war i' lütcr Mann. Gott hab' ihn seelig. ich Dufcte damals nichts von seinen Käm?sen, von seinem Unterliegen, ich aber erbtet sein Vlut. und in meinen Adern rann es ebenso frei und ungezügelt. Ich verging mich schwer, ich handelte damals wie ein Toller weißt Du es. was mich zum Ausgestoßenen gemacht hat?" , s Albert stieg eine dunkle Röthe in das Gesicht. Er blickte peinlich in sein Glas., , ..... ,,. Also, Du weißt es," fuhr der andere fort,' als gemeiner Dieb, hat man Dir den Bruder geschildert, und Du erröthest heut' noch über ihn. Ich will Dir jetzt sagen,' was er war. Ein dümmer, thörichter, unerfahrener Junge, der außer seinem heißen Blute ein albernes, überfließendes Herz besaß. Und dieser Junge hatte einen Freund, einen Blutsbruder, für den er Holl und Teufel trotzte. Schöner, blühender Helmuth. ich vermeinte ihn retten zu wollen und trieb ihn in den Tod. mich in doch halt! Nicht davon will, ich reden." Mr. White gab seine gewagte Stellung auf und setzte sich, die Arme aufstemmend, an. den Tisch. :Wir hatten, eme tolle Nacht durchjubelt, es wurde gezecht und gespielt. Später erfuhr ich erst, in welch' schlimme Gesellschaft wir gerathen wa ren. Diese dunklen Ehrenmänner mit den alten vornehmen Namen, Vle andere dunkle Ehrenmänner mit unbekanntenNamen eingeführt hatten, sanden an uns Grünen eine prächtige Leute. ;Als wir am andern Morgen zur Besinnung kamen, wußten wir wenig von dem, was geschehen war in . der Nacht, nur die Ehrenschulden standen zu Buch furchtbare Summen die wir mcht herbeischaffen konnten binnen vierundzwanzig Stunden, wie die Vorschrift lautete. Helmuth war der Sohn armerEltern, ihm gab Niemand Credit, ich. der künftige Erbe des Onkels, stak schon tief m Wuchererklauen. In diesem Falle konnte auch ich die wahnsinnige Summe nicht aufbringen, y' i ... f jf ä . ic ...ti II icq yane miaz jpcimuiij gciour um Leib und Seele, und als er da mit der Pistöle neben sich saß und seine Rechnung mit dem Leben abschloß da faßte ich den Entschluß, ihn zu retten um jeden Preis. - Mich würde der Onkel wohl herausreißen müssen so meinte ich, ich mußte die ganze Schuld auf mein Conto nehmen, es gehe, wie es, wolle." Albert sah starr in des Bruders Gesicht und horchte gespannt. :, u ,DeeOvrel stotterte . er. verwirrt,' er verwtlaerte : eS, und Du man saätemir, es seien Gelder des Onkels , gewesendem Väter zur Obhut überge-! ben. und.Vu tt" ... ; . . . i a.:ich ich nahm diese Gelder aus "des Aälers Pult." Die Sthmne des .rzIhsenden ward' jetzt heiser und. .J. l. t r jt i 1 1' ' rauy, vu wirf! vieiq. ja, fcnuiue Diä.nur .t--7- ich that es in einem Au genblicke verzweifelter Noth.. Es war, als öb die Teufel sich gegen mich' ver- , schworen" hatten.'. Der. ! Oheim, .dem ich ehrlich meine . Lage hatte entdecken wollen,'' war'-für mehrere Tage abwe-' sendMd'Melddas ichbis .Sonnen-' untergärig haben müßte lag da, mir erreichbar meinem erhitzten Hirn'eschlenes .möglich, daßderOheim die! vororttiende That verzeihen könnewo die Siunde so gebieterisch drängte, daß er seinen Blutsyerwandten und Erben nicht verderbe pürde." ' i; ' Der Athem des Sprechers keuchte, er stürzte ein.volles Glas des steifen Grog hmunter..'.' - - - ' Hie drel'Tage, welche folgten bis zu des Onkelö Rückkehr, bargen Folterqualen, ich ließ mich nicht im Elternhause sehen, ich erfuhr nicht, waS sich dort begab, ich erwartete den Onkel.' auf Trautdorf Ha! Daö Fehlen desCapitals ward entdeckt, bevov Du dem Onkel gebeichtet hattest! rief Albert erregt. Ich innere mich jetzt,' daß die Mutter ' rjc? '...! . p . mix oa a)wtxi seyeimniV anvertraute, und derVater hatte bereits Anzeige gemacht, die Untersuchung war eingeleitet worden o, ich kann mir denken, wie der Onkel Deine Beichte aufnahm." ,Ja, da Du ihn kennst, wirst Du' es Dir wohl denken tonnen. Meine flebenden, verzweifelten Worte verballten

und ferne stolze Aristokraienseele kannte keine Verzeihung, keine Entschuldigung für solchen Fehl. Ob ich für mich oder für einen anderen zum Schuft geworden war, das galt ihm gleich, er wünschte in jener Stunde sei-

nen Erben aus der Liste der Lebend! gen gestochen. Aber die Sache wurde eben gemacht." rief Albert, der Onkel hat vor Gericht erklärt, sein Eigenthum schon zurückerhalten zu haben, und die Angelegenheit auf einen Irrthum zurückgeführt." . . Ja so ungefähr verlief es. Die Ehre des Namens derev von Trott ward gewahrt, so gut es anaina. da für brächte das Familienoberhaupt seine Opfer, der Unbesonnene, der sie angetastet, ward hinausgeschickt in das Leben, m den Kampf um's Dasein, in den Kampf mit dem Laster und Elend in jegliche Gestalt. Es war eine hübsche Schule, um den Begriff von Ehre neu zu len en. Was aber lag an mir. und was log an dem schönen, begabten Helmuth. dessen Gehirn noch selbiaen Tages, da er mein Loos erfuhr, an die Decke seines Zimmers spritzte? Wir waren Beide begraben, aber das Haus von Trott lebte weiter, die Flecken auf seinem Namen waren getilgt." Albert sah scheu zu dem Bruder auf. es schwebte ihm etwas auf den Lippen, was er nicht aussprach, aber der andere verstand ihn. Du. fragst, warum ich nicht den. freunde folgte, ich lese es in Deinen Mienen, und Du hast recht mit der Früge. Es wäre viel bequemer und viel leichter gewesen als das, was ich wählte, aber ein ingrimmiger Trotz hielt mich damals im Leben fest. O, sie hätten mich gern unter die Erde ge bettet, es hätte sich da eine Komödie aufführen lassen, die mich mit Ehren in die Grube brachte, aber ich wollte nicht. Mein Leben sollte einmal zeigen. ob ich das war. was sie mich nannten." Es war spät geworden, die Uhr im Gastzimmer nebenan schlug Mitternacht, die Brüder saßen sich eine Weile schweigend gegenüber. Dann erhob Albert sein Glas und stieß mit dem Bruder an. Und Dein Leben hat gezeigt, das; Du ein echter Trott warst," sagte er leise, halb fragend, mit einem weichen, theilnehmenden Ton. . Dev Bruder that ihm nur mechanisch Bescheid, er war in tiefe Grübelei verloren. Ein echter Trott," wiederholte er und es klang spöttisch; ich weiß nicht. ob es euch beliebt hatte, mich allezelt zu euch zu zählen. . Meine Fahrten waren bunt ' genug, Bruder, zuerst, glaube ich. ward ich Hausknecht in irgend einem Hotel, es behagte mir nicht langes wie die Reihenfolge gewesen, erinnere ich mich nicht mehty Straßenkehrer. Kellner, Stallknecht, da gerieth ich in mein Fahrwasser. Pferde waren von jeher, meine Leidenschaft, und im Pferdehandel habe ich das meiste Glück gehabt." Albert sah entsetzt aus und starrte ihn mit offenem Munde an. Ja. ja, mein Junge, denkst Du, daß ich in den Salons mit parfümirten Handschube-i meme Schule drüben durchgemacht'' Hunger giert die Bestie Mensch. Aber ich erlebte Abenteuer aller Art, hielt mich oft monatelang bei den Indianern auf, imponirte ihnen als Schütze. und Jäger.. sie wären gar nicht so übel, die Rothhäute den Spaniern in Mezico war ich ein lustiger . Gesellschafter.' ein Wagehals, der nicht, mit sich spaßen ließ. Und die Heimath, die Sehnsucht, die Reue, der Zorn Alles vevblaßte, versank in ven Fluihen eines aufregenden, wechselrelchen Lebens. Doch nun genug von mir, und zu Dir. Ich sagte Dir- schon, ich habe Dich beobachtet. ist eS Dir ernst mit Deiner Liebschaft zu dem schonen Madchen, das Dir nicht ebenbürtig ist?" Albert fuhr zusammen, Was weißt Du von Mathilde? Kennst Du sie?. Nem. Ich versuchte.. sie kennen zu lernen," lachte der Brudev. Ich weiß nicht recht, was Du denkst, was, daraus erden soll, denn seit die Luft der Heimath mir wieder um die Nase weht. spüre ich es schon, , wie eure hohe Cultur euch m den menschlichsten Empsmdüngen hemmt und einschnürt." . . Albert seufzte schwer. . Ihm war sehr beklommen zu Muthe. Er hatte sich bisher noch nicht viel darum gekümmert, was schließlich werden solle, seine Wünsche waren heiß, seine Hoffnüngen groß, aber, das Ende wer konnte so weit vorausdenken? Der uncivilisivte Bruder hatte so etwas unbequem, Präcises, beleuchtete alleDinge so rücksichtslos. Wollte er sich nun gar in seine Liebesangelegenheiten mischen, ' ii i r.i . p - er yane mcyl geaynr, van em spivn jt?ii. e v , - feme scyrllie oeiaurf uno wa mochte der Onkel . sagen, wenn er die Rückkehr deS Verbannten erfuhr? Ob der gar. die Absicht hegte. Rechte geltmd zu machen? In Jedermanns Auaen galt er, Albert, jetzt für den künf- ' i f. m ii V r ' r .V ikgen 'caiovaisyerrn, ves Äericyoucnen war nie mehr gedacht worden. Nur hm. und wieder wgr.er be; Wucherern auf die ärgerlicheNede gestoßen: Euer Gnaden haben noch einen älteren Bruder, vrmgen Euer Gnaden uns den Todten schein deS Verschollenen, und wir reden besser über die Sache. (Fortsejfung folgt.) ' vemeinnütziges. S ch o n u n a d e S E m a i l s d e'ö Kochgeschirrs. .Das beste und wohl auch einzige Mittel. daS.Abspringen der Glasur von emaillirtem .Kochgeschirr zu verHuten, ist vorsichtige BeHandlung der Gegenstände. Läßt man Wasser.-Brühe etc.ijn denselben bis aus eme Kleinigkeit am'Boden emkochen,, so muß die Glasur an den trockenliegenden . Wänden, .reißen. ? . Noch schädlicher wirkt das plötzliche Vollgießen heißer Emailgeschlrre'.mit rattem Wasser, May .muß vielmehr? warmes Wasser nachgießen , occti das- GefaH etwas ' abkühlen k lassen. .Daß -das Fallenlassen oder verunterwcrfen auch

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t.ige oerUrsaa)en lann, ist natürlich; wo aber erst Sprünge sind, fällt auch bald ein Stück Glasur heraus, und so geht es weiter. Blattlaustinktur für Zimmerpflanzen. 10 Theile Kaliseife. 5 Theile Quassenholz. 3 Theile Salicylsäure werden mit 200 Theilen verdünntem Spiritus anae setzt. Nach drei Tagen wird filtrirt. Die Tinktur trägt man mit einem weichen Pinselchen auf die betreffenden Stellen auf, läßt gut eintrocknen und wäscht am folgenden Tage mit lauem Wasser ab. Diese Tinktur hat den Vortheil, daß sie auf das Wachsthum der Pflanze Nicht schädigend einwirkt. Oelfarbenflecke a u sK l e idungsstücken zu entfernen. Solange die Flecke noch nicht emge trocknet sind, können dieselben durch wiederholtes Betupfen mit Terpentin, auch durch Anwendung von Benzm entfernt werden. Hat sich aber die Oelfarbe bereits in den Stoff eingefressen, so sind die Mittel wirkungslos. In diesem Fall müssen die Flecke mit Schmierseife gründlich überstrichen und nach einer Stunde in Regenwasser ausgewaschen werden. Soll ten noch schwacheSpuren zurückbleiben. so wird das Versahren wiederholt. UmblindgewordeneFensterscheiben zu reinigen, nehme man einen in Leinöl getränkten wollenen Lappen und reibe das Glas damit. Es darf jedoch nicht sogleich kaltes Wasser an die gereinigten Fensterscheiden gebracht werden, sondern die hängengebliebenen Oeltheilchen müssen zuerst mit einem wollenen Lappen oder Fließpapier entfernt werden. Verhalten beim Keuchhust e n. Ein absolut sicheres Heilmittel dieser Krankheit existirt nicht. Doch ist zur Erleichterung und Abkürzung des Uebels und zur Verhutuna der ae fahrbringenden Eomplicationen ärztliche Ueberwachung und Behandlung nothig. Ist em Kmd vom Keuchhusten befallen, so lasse man es. wenn nicht ganz warme und milde Witterung ist, gar Nicht m's Freie. Be: Hustenan fällen komme man dem Patienten mit Verabreichung warmer schleimiger Getränke (Thee aus praparirtem Lemmehl, Althee mit Süßholz. Milch mit Selterwasser, warmes Zuckerwasser) zu Hilfe. Durch Klystiere, Manna. gebackenes Obst etc. sorge man sür gehörige 'Leibesöffnung. Dabei suche man den Patienten durch Verabreichung , nahrhafter, aber reizloser Kost (unaewürzte Bouillonsuppe mit Ei, Milch etc.) bu Kräften zu erhalten, ihn auch vor jeder gemüthlichen oder kor verlichen Aufregung zu bewahren. Bei heftigen Hustenanfällen richte man ihn auf. unterstütze den Kopf, entferne den . zähen Schleim aus, dem Mund. Größere und kräftigere Kinder halte man dazu an. daß sie den 5usten so viel wie möglich unterdrücken, da jeder Hustenstoß die Kehlkofschleimhaut von Neuem reizt und dadurch zu neuen An fällen führt. Günstig und oft überraschend schnell wirkt ein Ortswechsel; namentlich ist der Aufenthalt auf dem Lande in sonniger, trockener Lage und eine Milchkur sehr anzuempfehlen. UmAmeisenausden Wohnräumen zu vertreiben, streue man Hollunderblüthen (frisch oder getrocknet) aus. was aber wiederholt und in reichlicher Menge geschehen .muß. Auch kann man den Abpuk von Fischen, in Papier gehüllt, unter Möbel etc. legen, überhaupt stark riechende Stoffe, wie Chlorkalk. Kampfer. Hopfen etc., ausstreuen oder Petroleum. Heringslake. Leberthran oder dergleichen ausgießen. Die Ameisen fliehen diese Gerüche und wandern aus. Das Ausstreuen von Hokzruß oder Gips vertreibt die Ameisen gleichfalls. Fangen kann man sie. indem man Waschschwämme mit feinem Zucker bestreut und die Schwämme in heißes Wasser wirft, sobald sich eine Menge des Ungeziefers darin gesammelt hat. Waschen farbiger Sachen. Essig sogleich zum Waschwasser gegeben. erhält rosa und grüne Farben, zum.lkßten Wasser gegeben, su cht er hochrothe Farben auf. Soda erhält Purpurroth und - Blelblau. Reme Pottasche erhält und bessert Schwarz auf reiner . Wolle. - Ist Farbe durch Saucen verändert, so .stellt Salmiakgeist mit 10 Theilen Wasser verdünnt. sie wieder her. Sind durch Alkalien Flecke entstanden, so hilft Essig. Knochenasche und nochen als Beifutter. Jn's Feuer geeate Knocken verbrennen nach einiger Zeit zu weißen durchlochten Stücken, welche sich leicht zu Pulver zerklopfen assen. Die auf diese Weise erhaltene Knochenasche wird unter Kleie gegeben oder auf anderes Futter gestreut und bewirkt ein gutes Wachsen und Gedei hen aller jungen Thiere. Von einem Landwirthe wird mitgetheilt, daß die Knochengsche sogar bei dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in seinem kleinen Stalle gute Dienste geleistet . i rn w ai. erm Ausorucy oer eucye gas derselbe dem Vieh ziemlich viel Kno-chenaschen-Pulver mit dickem Wenausen; und nach wenigen Tagen wa ren , die Thiere wieder gesund. Auch pngxorannie zerilypfie nnocyen ion nen den Schweinen vorgelegt werden, und dieselben werden gern von den Thieren gefressen. - Moderne Wirthschaft. Gatte: Einen Mantel will ich Dir noch kaufen. Versprichst Du aber auch, mich dann in Ruhe zu lassen?" Gattin: Ganz gewiß! Wenn ich einen seinen Mantel habe, bekomme ich schon gepumpt, was ich sonst noch brauche!" - M i t dem Aberglauben ist es wie mit einem Nagel, je mehr man auf ihn losschlägt, desto tiefer dringt er ein. . t i. .n. jr. ... ZthU Cnö Lebenskraft in irgend ei. nem Theil eure System, oder ist euer Ner entyNem zerrüttet durch unwetfe Lebensart oder irgend welch Ursache ? Theilt mir eure Feiler mit und ich oiH euch gerne schniben as mt, am Neisten half. ,a ich auch Hilfe nothsendig batte. Ferner sende ich auch ftei v eeepr nne einfachen Hausmuttik, da mich rettete. ' - , Ltts:, vit aus Ner-. ttai i!r keilte thun 'follt. Ochreidt unter Oeifchlui einer .zjzr.zxzz ,n 5'rnrsen an Tyom

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mit anderen Motten, achte auf da?, was Du hast-daö ist ein guter 8 Rath, der befolgt werden follte, besonders wenn es sich um die Ge & snndhcit handelt. 5 Zur dauernden Erhaltung oder zur Wiederoewimmng der Eestmdheit & gehört vor Allem genügende und geeignete Nahrung. $ Tie Erfahrung hat viele von denen, deren Beruf fchwere Arbeit bedingt, 2 belehtt, daß das beste diätetische Stimulanzmittel, welches im Verein t mit guter Kost die vottrefflichste Wirkung erzielt, da weltbekannte und $ eben fo geschätzte ächte Johan Hoff'sche Malz.Extrakt ist. TZ

8 8 1 ff 1 12 Svsrtffsiem ?nd in Sezna uf $ 5tIUjl werth, wie in Fah

Man nehme sich vor werthlosen nachgemachten Prlparatea in Acht und der lange da Lchte Johann Hoffsche Malj-Ertrakt. öötet Such vor Fälschungen.

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T y& m P M & H. C. POMEROY, ceantil Nachkommen der schwarzen Hunnen Gebirge haben von jeher bedrängten Volksresten eine sichere Zuflucht gewährt, in denen sie sich vor gänzlicher Ausrottung schützen konnten. Die Ueberbleibsel der Urbevölkerung eines Landes finden wir oftmals nur unter der Gebirgsbevölkerung vertreten. In der Abgeschlossenheit ihrer Thäler bewahrten sie ihr Volksthum Jahrhunderte hindurch treuer, als die Volksstämme der Ebene. Auch die Alpen sind ein solcher Zufluchtsort gewesen und zu einem Sammelpunkt verschiedener Volksreste geworden. Neben den deutschen Sprachinseln giebt es dort noch eine Reihe anderer, die sich deutlich in Sprache, Sitte und Brauch von der umwohnenden Bevölkerung unterscheiden. So beherbergt das zum jxmuun uuui ycyuicuuc; viiuyitui, eines der südlichen Seitenthäler des rr i cm rr: ? ..t. rzisiriuj i Rhonethales, eine Bevölkerung, die durch mancherlei Eigenthümlichkeiten eme andere Abstammung wie die son stiae Kantonsbevölkeruna bekundet. Nach der Ueberlieferung soll sie von einer ursprünglich in Nord-Jtalien angesiedelten und hernach vor den andringenden Langobarden ausgewanderten versvrenaten Abtheilung - der hunnischen Heeresmacht abstammen. Anton Karl Fischer hat nun diese Sage auf ihre Zuverlässigkeit geprüft und in einer Schrift Die Hunnen im schwetterischen Eifischthale und ihre Nachkommen" die Erbnisse seiner Nach. sorschungen an Ort und stelle rneveraeleat. bischer fand eine Reihe von. .' übereinstimmenden Eigenthümlichkeit zwischen den Eisischern und den Ma - gyaren bezw. Ungarn, vie eoenfaus aus einem 'hunnischen Volksstamme hervorgingen. Die Ungarn waren nach geschichtlichen Quellen - die wei-ßen-Hunnen, die Mannen Attilas, von denen die in Rede stehende Bevölkeruna abstammen soll, waren die schwarzen" Hunnen. Die Bezeichnung weiß" und schwarz" rührt von einem heute noch in Ungarn getragenen, mantelariiaen Kleidunasitück der. dessen verschiedenartige EinsäumungenStammesabzeichen entsprechen und. venen Verbreitung der Verbreitung der schwarzen und weißen Hunnen entspricht. Als Nachkömmlinge oer schwarzen Hunnen faßt Fischer die Bewohner des Eifischthales aus, er schließt das daraus, daß die Sprache der Eifischer eine Anzahl dem Ungarischen lautverwandter Wörter enthält, dak die eicken über den Stallthüren. angebracht, um das Vieh gegen BeHerwig zu schützen, unverlennoare Uebereinstimmung mit den hunnischmaavariscken Sckrlftteichen yaven. Werner findet sich in den Sitten und Gebräuchen der Eifischer, z. B. bei den Begräbnißförmlichleiten u. f. w. Zureles. was in gleicher Weise bei den Mann?en irnrio vorkommt. Diese Nachkommen der Mannen Attilas wanderten in ihre jetzigen Wohnsitze aus dem Ä!ournancke-Tbal. jenseits der penninischen Alpen im 6. Jahrhundert ein. lebten bis in's 12. Jahrhundert rn völliger Abgeschlossenheit m lenem Gebirgsthal. behielten ihre eigene Religion, Sitten. Gebräuche und Sprache bei. Im 12. Jahrhundert fand die Bekehrung zum ' Ehnstethum statt; aber auch da trat die Bevölkerung nickt aus ibrer Abaeschlossenheit her aus, wodurch sich die Erhaltung eigenthümlicher Einrichtungen. Vorrechte und Gebräuche bis auf unsere Zeit er? klärt. XQt. Weit hieltst du Thüren und Fenster offen. Das große Glück ist nicht eingetroffen; Verzag' deshalb nicht und hoffe noch, ' Vielleicht kommt es durch's Schlüsse?. loch. Ertappt. Kritiker: .Dkeö. mal haben Sie es mir aber reckt schwer gemacht, Herr Doctor." Dichter: .Äiesyalv?" Kritiker: .?kck bafa stundenlang suchen müssen, bis ich alten Dichter fand, dem Sie 'nach, empfunden haben!". Send yur narne for Soeren ol tbo Works es Eageae Fleld, i FELDFLOWERS ewaene 7icU merett Scverir Tbe tnost brautiful Art Production of th een tnry. "A amall bauch of tfce nut (rart f bto Mmi latheretf from the brosd ct f Eageoe Fteld't rarn f ltc." conuma a clcction of the tnost bcautiful oi the poe, c( Eugencj Field. Htnd sornelr illustrste4 tliirty-five of the workl'a preatrat rttat as their contribvtion to tbe IonUcot Fund. Bat for tbe uobU catritotlon (4 tbT treat erthts hl bok coal4 Ml kave been maeafactr4 or 7.o. Por)o at book totes, ör sebt' id. to build tlie Montimeui na to cre tor ut umuy ci tue ocioveo ooet. Ettae Ficld tlonament Soareolr Fcsd, - i.MMfotstjxcyMia,

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