Indiana Tribüne, Volume 20, Number 81, Indianapolis, Marion County, 7 December 1896 — Page 2
Zndisna Tribüne
Erscheint Täglich und Sonntag. Die tägliche .Tribüne-koket durch UnXxittt X Eentl per Woche, die knntag-,Tribüe''I Cetl per Woche, eide ,1 15 entl ,de, 65 Cent per ?knat. Per Yft oberhalb dn .?UM zugeschickt im orauIbe,ahlung V p 'alt. omt 18 Lüd Nladama otraße. 3nMcnapolll, Ind., 7. Dezember 1896 evellengeneral im Exil. Folgendes, nicht ganz gewöhnliche Geschichichen oder vielmehr Nachge. schichtchen aus unserem Bürgerkriegs erscheint der Verewigung nicht unwerth. In den Schlußtagen des Krieges sprengte eine Abtheilung Bundes - Ca vallerie in das malerische Städtchen Washington, Ga., und schon wenige Augenblicke nach ihrer Ankunft stand ihr Befehlshaber an der Vorderthüre eines großen altmodischen Herrenhau ses. Er hätte es "äußerst vressant, den Eigenthümer dieses Hauses begrüßen und in seiner Gesellschaft festhalten zu können; denn dieser Eigenthümer war der augenblicklich sehr gesuchte" Conföderlrten - General Robert Toombs. Seinem unionistischen Widerpart tturirt erkärt, daß Toombs nicht zu Hause sei, und eine Durchsuchung bestätigte diese Angabe, welche gleichwohl nur in einem sehr beschränkten Sinne zutreffend war, denn gleichet!tig eilte der Rebellengeneral mit möglichst wenig Aufsehen nach dem Garten pförtchen, wo einer der besten Renner für ihn bereit stand. Es war ein echtes Entkommen um Haaresbreite. Ehe eine weitere Stunde vergangen war, befand sich der grau uniformirte Flüchtling mit seinen Roß schon viele Meilen von seinem Heim, und zwar in einem Theil deZ Counties, in welchem noch gar keine Blauen eingedrungen waren. Etwas langsamer und mit äußerster Vorsicht setzte er dann die Reise fort und blieb des Nachts lieber obdachlos, wenn er nicht Gelegenheit hatte, bei einem unbedingt verläßlichen Freund der verlorenen Sache" sein müdes Haupt hinzulegen. Schließlich, als er dem Landfrieden wieder ein klein wenig mehr trauen konnte, wagte er es, nach Cuba überzusetzen; in Havana fand er ebenfalls Freunde, bei denen er einige Wochen verbrachte. Gerne wäre er dann wieder nach seinem ge liebten Georgia zurückgekehrt: aber er überzeugte sich, daß er gute Gründe hatte, damit noch ein Wellchen von un bestimmbarer Länge zu warten. Rasch entschlossen, schiffte er sich auf einem ichEuropa gehendenDampfer ein.und wir finden ihn in der Weltstadt an der Themse wieder, aber wie! Der Haudegen nannte keinen Pfen nig mehr sein eigen, als er das Pfla ster Londons betrat. Mit seiner souve. ränen Verachtung für den schnöden Mammon hatte er zu guterletzt noch T-l II .t jcwic legien paar nroien IN einem Eisenbahn - Billet erster Classe nach London angelegt. Aber jetzt schien n mit seinem Latein gründlich zu Ende zu sein. Die paar Freunde der Confo deration, welche er in England finden konnte, waren höchstwahrscheinlich froh, daß sie selber nichts hatten." Von Euba aus hatte er noch eine Art Branovries an sein Eheaemahl aench iet; aber er hatte keine Ahnung, ob die Gattin wirklich denBries erhalten wer de, und ob sie augenblicklich imstande sei, irgendwelches Baargeld für ihn aufzutreiben. Er war in Enaland und überhaupt in Europa völlig fremd. Doch er vertraute auf sein Soldatenglück, und dieses sollte ihn in der That Nicht lange tauschen. Während er noch am Bahnhof du stern Betrachtungen sich hingab, erregte er me leohaste Aufmerksamkeit eines neu angekommenen Reisenden, eines hervorragenden Londoner AnwalteS. Entschuldigen Sie mich", redete ihn dieser endlich an, aber stehe ,ch nicht vor General Toombs von Georgia? Er hatte den General nie zuvor per sönlich gesehen, aber seine überaus große Aehnlichkeit mit Bildern in den Londoner illustrirten Blättern war ihm sofort aufgefallen; dem Rufe nach kannte er ToombZ sehr wohl, nicht nur als Militär, sondern auch alö früheres Mitglied des Conföderirten - Cabinets und endlich als einen höchsttüchtigen amerikanischen Sachwalter. Toombs war natürlich erstaunt, sah aber keinen Grund -ein, weshalb 'er hier seine Persönlichkeit verbergen sollte. Nach wenigen Minuten unterhielten sich Beide beinahe wie alte Freunde über Dies und Jenes.; ,' der Englander war em Mann von feinem Tactgefühl, und die Beiden ' waten Charaktere, die. sozusagen wie zu einander geschaffen schienen. Das Interesse .des Engländers. in dem Rebellenflüchtling war nicht blos dasjenige flüchtiger Neugierde. Denn der Londoner war an einem gewissen amerikanischen Rechtshandel sehr interessirt, an den Ansprüchen mehrerer Bnten aus große Landstucke im sudwestlichen Theil der Ver. Staaten, und lediglich , im Unterhaltungston holte er seinen amerikanischen 'Collegen über die Geschichte aus. Dieser gab seine Kenntniß und seine Ansichten von dem Fall leichthin zumBesten, wie er cS irgend emem Freunde gegenüber am Kaminfeuer gethan haben würde. So verstrich fast eine Stunde, al plötzlich v.'o t r i.. em . vtz xoTiDvnex , agier uie lange gedenken Sie denn hier zu.'bleiben?"' " Wohl ein paar Wochen", war die Antwort. Ei fragte er weiter, wärm Sie abgeneigt, als berathender Anwalt zu diesem .'Proceß beigezogen zu werden.- Durchaus nicht", versetzte Toombs. Der Engländer zogSchreibzeug aus der Tasche,, füllte .einen Check" aus und reichte ihn dem Gene?al hin. Das ist dasAngeld", sagte er, so halten wir es hier."7 Toombs warf einen flüchtigen Blick auf das Papierchen: es lautete auf 5000 Dollars! Toombs. steckte"' den -Papiersireife nachlässig ein, und die nöthigen - Arrangements wurde? getroffen. , Der Rechtshandel wurde, soweit er damit ZU thun hatte, ziemlich rasch zur Erle.
vigung gebracht, und dann empfing unser Flüchtling einen weiteren Check auf $5000. Jetzt erlaubte er sich'einen Abstecher, nach Frankreich, in Paris. wurde er der Löwe des Taaes. und auch Louis Na-
voleon sandte nach ihm' und wollte in T it ' v:. it.- :i...r . verwiesenen fingen, vicuiyu sirten. seine Meinung wissen. :L)er ßLtnrninrifT f torflAMfmt II- A. sttimÜthtq seine Ansicht auö, 'daß aus 'dem 2. r!. ' r 's ; !UaimuianiC9cn . uijcnciuy Merico nie etwaS werden würde. Das hörte Napoleon nicht gerne; im Uebrigen horte er nicht aus, iq sur ven amerikanischen Cavalier zu interessiren. nb scklieklick. als Toombs eine auffallende Kenntniß von Fortverhältnissen bekundete, bewog er ihn, neour durch Süd - Frankreich zu machen.und einen später zu verwendenden Bericht c l crnvrw.. .... M.Ntt uoer vie ooriigen ;ucuu niium. Für diesen Bericht, der zum Theil neue und eigenartige Gesicyispunne ooi, sollte Toombs eine hübsche Summe vom Ministerium des Innern erhalten, aber er lehnte ab, stolz wie em onsoderirter. Doch gab ihm der Kaiser ein werthvolles .'Souvenir. , Bald darauf sah Toomvs seineymath wieder. Vielleicht bat kein anderer Conföderirter. der nach Europa kam, in so kurzer M eine glanzknoerk putatton erworven. Der Untergang von ,w Vors. flvm mndttnen Babel aus Manhattan. Eiland wird von den Geologen ein . . , w i .3 I w trauriges Geschick propyezeli; es iou zwar nicht von Feuer und Schwefel verzehrt werden aber dem Ocean wird es zur Beute, fallen. Durch genaue Messungen ist festgestellt worden, daß Manhattan Eiland allmälia sinkt und zwar etwa zweFuß in jedem Jahr- . 7 f I . hundert. Dll5 Hemk mqi mti zu Mn nhtr ImVßflufe fair leiten .läp pert" sich das 'Züsammen. Nach er ,f hnn ,wei ?kabrbunderten wird Battery Park überschwemmt sein und m tt . 1 O CV V, . ? an stürmt cyen itim ocs o . m . . ä J 1. ' (YTtiA 2896 weroen sazaumgeironik wiuiu den Bröadway hinauf ihre Wegen finden bis zum Plötze, wo heute die Tri-;-ts,krn stedt. alls dieNach kommen der jetzigen New tyixUx rncht durch den Bau gewaltiger Dämme dem nrnhafn nan den Wea verlegen. wird msn in dem letzgenannen Jahre vom Battery Pk his zum Franklin Square eine Bootfahrs machen und weitere zwei Jahrtausende später ?ine solche bis zum MadisNl Sque ausdehnen können. Nach 5QQQ Jahrm .rv.r, v;, WArbttm früatl des beutlgen ivvtvvn wv --ij" y New Jork alö kleine Jnselchen aus der Salzfluth gmporragen. Den Berechnungen der Georgen zufolge werden diese Prophezeiungen mij . ahsoluter Gewißheit in Erfüllung gehen. Heute liegt der Battery Part. 20 Fuß über fKkUfn Mtttbböbe. ifraiinrn VVfc v jü"-7 . ff -t . Square hat eine Erhöhung von 40 uns . mm m k . 91 . mm C( Madison isquare eine svle von w Fuß.'wahrend einzelne Hügel des Central .Park Wkhr als 100 Fuß über den Meeresspiegel emporragen. -Da das ffnss,i s,kanntlick die sriiktk 5Zersto.V' I I - . S V Jj, J rungskraft besitzt, werden die Riesengebäude deZ heutigenNtw Fort schließjich dem gesräßigen Ocean zum Opfer fallen, selbst wenn sie bis dahin nicht zu Staub geworven zem svuien. . s kt,i,n des Wassers, welches n sn feit 'undenklichen leiten vollzieht. - wird selbstverständlich auf i ti W. 0.1 isrt ftrf(ym Dtr2)CIQUUTXg vkv Uiivw wii ywvDvut Einfluß'lverden. Long Island Sund, Kill von Kull und Raritan Bai sind sämmtlich ersäufte" Flüsse, welche w -K"!MDThtinslm des Oceans zu Buchten und Meerengen geworden sind. - . ? k ilAftAM lLg rann reinem rociju un.., v6 flUslfe' -fc Stadt New Bork früher' weit vom Meere entfernt lag und daß bort, "wo heute Schisse sah--irvfi .-Pand war. Die in nUttt Karten ZgeNdtittln und sonst! gen Döc'umenten angegebenen Ufernw ftlrnrnm mit den beutiaen Nicht mehr überein und auö einem Vergleich , rm . Ä , t.. der Bundesvermenungen . otx 1839 und 1371 erhellt, daß oie Uscrlinie von Long Beach. 12 Meilen süd. westlich' von Barnegat Inlet, in dieser '.,. KÄnn toon 32 51labr:n um tnr n!8 eint ebntel Meile zurückge nnnnm ift iedem kkübr rückt der Ocean auf die Küste von .New Jersey ,. m;.iL uk isia -.trfNl eiiva eine jauic ui u v- , ; ;;nm , nkrbundert ein Dritte m?.Zs i,L . Unter diesem Vocrucken des Oceans haben. . alle Resorts . vom Sandy'Hook bis Cape Matt schwer zu t.iw ...k f In Vim n,rslass?nen IClvvil unu. r' n t i n Somlnet ivürdm bedeutende Verände. Zungen in dem Meeresufer bei Rocka. way'Beäch:ü"sw. eonstatitt. Daß 'väsMeer'gestkegm W wird auch durch L Vo tlt H.L.r.tM kn. -tfT 4rt 1T 'OCl lüWTUUÖCHlSlH VOU juvvf.i ir.n wÄttTT tT5Ie dam Wsse: be Ultkll mti:iI"7T ' I . deckt sind, bewiesen- l In den barschen desLstlichen.ÄewJerse liegen , Wige rr.L. . . W UHa yeuere iiccngen von uiiv nolZastämmen.Z deren :Holz vollständ:g . s ' rt l. . geiuno.ln.'oegiaoen. DieS sind Thatsachen, welche afcfo ! MWtUn und dZ, durck kttckt 9 4 V- mw wmj " - wmj W W r 'f widerlegt . werden können; snmerhin aöer geht das Vorücken deö O:eanS sc sns'nn, hnr (trf dnk dirAestktitel de: Astors und anderer Multi-Millionare. . , c i Denen ver großie yeu ver 'Äiaoi Vort-gehört.' noch auf rlele, viele Jahi, . tm IC t fl- . W am loren zuciio ocaucn tozivw, m JllieiNtwatt-Oletscher. "(k .nicht, me'tznvthig.' den' Lesers den 'berühmten Mmr - Gletscher im hochnordischen Territorium Alaska zu beschreibt welchen -manche amerikanifche Patrioten, die ihn gesehen haben, für' den:ällerschönsten )er Welt-ttklä-ren. Auch anderwärts in Gebieten, welche, den Ver. Staaten , angehören, gibt es etliche nicht' zu verachtende Attraetionen dleserlArt. Indeß lies die meisten wirklich b e d e u in d e nnd dabei j ird ä 'tfi Ich in vmeijkanischen Gletscher für die überwältigende Mechrheit-der Bevökerpttg unseres Landes ..so weit aus dem'Wea, daß die meZKen, Amerikaner. .noch .Zimmer glauben, wenn ' sie' nichts nach'Äläskij kommen, znubten V ?ch' ach ' W
Schmelz demühen.um mit einem wahrhaft schönen und großartigen Gletscher näher bekannt zu werden, v Und doch gibt es bei uns gerade jenseits der canadischen Grenze, etwa 200 engl. Meilen vom Staat Washington
entfernt, emen der schönsten ver leichtzugänglichen Gletscher, deren man sich irgendwo, rühmen kann.'. Manche sühren essogar auf eine vor fünfzig Iahren verübte Grenzcommissions - Pfuschere! zurück, daß dieser Gletscher nicht im Gebiet der Vec. Staaten liegt. Doch mag das hier dahingkstellt bleiden, obwohl sicherlich schon ungielcy mehr für seinen Ruhm gethan worden wäre, wenn er innerhalb unseres Landes läge, oder wenn die Eanuken" schon längst von uns annechrt worden wären. Dieser Herrliche Gletscher führt den. von Indianern herrührenden Namen Jllicilliwaet (das e bleibt unausgesprechen), und er lieg: aus oen feei kirks. einem Ausläuse? der Felsgebirge. Für Jeden, der sich überhaupt einmal in der Gegend befindet, ist er sehr bequem gelegen, und verttectt q mcyl sehr hoch oben am Bergesnacken, wie die meisten andern aus dem amerikanischen Eynsinent. Die Eisenbahn läuft beinahe unmittelbar bis zu seinem Saum. Man kann sagen, daß der Gletscher tm.QkrZkn der aroßartiasten Scenerie des nordamerikanischen Festlandes liegt. Mag man sicv sym Yyn.sten oder vonWestkn' her nähern, so schwing delt einem der Kopf förmlich beim Anr v t c fc TJ t- r . f w c ... oua oit ciuucucn vif ci uuu uct gewaltigen Wasserfälle, welche sich dem Auae aleichzeitia aufdränaen. Wenn man aber mit dem Dampfroß um eine Eurve herum gesaust tu, ruyt vas Auae . vlöklick auf einem ungeheuren schimmernden Eisfeld, welches sich über einen weiten Naum zwischen zwei Bergen hinzieht, als dann sich allmähslg in HJ1 Thal herablaßt und sich schließlich unter he Vflumen tzersjert. Der Bahnzug nähert sich' einem nach europäischer Alpen-Manier gebauten Sotel.'und'wer die Schweizer AlpenWelt einigermaßen kennt, dem mag es einen Augenblick ganz pqrnach sein, alö seien durch einen Äaubei der Natur 'a.s. Wejlerhorn.' und Halbbutzenh andere schwetzeetjchs $e?gcnpm hierher versetzt worden. Noch y'rijßer p?isd Wahrscheinlich die Verwunderung 'nach dem AuSfttiötn aus dm Zug. Nach Osten zu steigs d'er' Moustj Sir Konäs,' der König 'der Se'lkirks", z.0629 Fuß"su pn'thusmt sich' beinahe arihrthalv Meilen über henz Äiz schauer wie ein Vbelih stur zwn ober drei der erfahrensten und kühnsten Bergsteiger haben ihn jemals erklimmen können. In dichter Nähe ergeben sich noch acht andere imposante Gipfel. Der Gletscher selhst aber macht den Eindruck, als ob r sich vkrzweifeltß Mühe gebe, sich qus dieser" 'erhabenen Beselischafj thalwcir zis entfernen, und doch an sie gekettet sei. bis ejämqj irgend eine Natur-Revolution fommt. Neben dem höchst interessanten Gestein jst auch die Unmasse der. im Laufe der Jahrhunderte vom Gletscher weggeriszenen un i allen möglichen Formen gufgehausten Baume und Aeste sehr merkwürdig. Schreckliches LooS von Pferden. Aus dem östlichen Teil d:s Staates Washington schreiht man über arheitslofe Hüfthiere unh Lbejf Pas traurige Schicksal, welchem sie' entg?gengehen: i : Wahrscheinlich werden in diesen Gegenden nahezu hunderttausend Pferde Hungers sterben, ehe der Winter zu Ende. ist. und sonderbarerweise sind ihre Besitzer meistens sogar froh über diese Aussicht! Tzenn diese chlsse siyd sögut wie.'werthlos geworden, ' ja. noch schlimmeres. In. diesem . Herbst sind SNze Viurxl derselben zu 51 bis! 53 r?. ffops perkauft worden, und gar manche' Käuser sind gar mchf zufrieden mit dem gemachten Geschäfts Immer chhr geht eö. abwärU hiefterum vHnZgsten mit der Stellung dieser Thiere in der vom Menschen beherrschte Welt. Ä)ie Anwendung der Elektricität und das Zweirad tragen wohl die Hauptschuld an dieser Sachlage. Der putzen der ersteren und die zunehmende Beliebtheit deö letzteren haben den auswärtigen Pferdemsrkt fast d'öl? lig zerstört, und auf tausend Hügeln in der BüschelgraS - Region sehen diese bedauernswerthen edlen Thiere mit ge, senkten Kopsen dem Tod entgegen, i DaS Pferd hat imOsten diefesStaal nicht nur aufgehört, des Menschen' peste? Freund zu sein, sondern ist ge radezu ein Hfineinschaden, eine Land plage geworden. Eine fressende lind nutzlose Maschine" nennt man '5 neuerdinas spöttisch, und man sehnt sei. Ntm Hungertod herbei, damit die vor handene Nahrung für oje großen Heer den Hornvieh und Schafe, welche noch von Werth sur ven Menschen sind, er halten bleibe. Viele Pferde - Heerden laufen her pm, ohne auch nur gezeichnet zu fein ödkk. irgend welche Pflege zu erhalten. Da es an Nachfrage fehlte, so 5,aben sie sich veveuteny vermehrt. Dieser Stand der Dinge entwickelt sich seit drei Iah ren.. Bis dahin hatte man immer be deutende Mengen der Thiere nachOsten gesandt, aber es erscheint geradezu unmöglich, noch irgend eine Nachfrage daselhst zu finden! Selbst die Abdeckeseien und Lejmsabriken. denen man sie i , r r . . " i . ii. . sie uoeraus oiuig angeooren qauc, roni len sie nicht haben. denn s 0 auteS Pferdematerial, wie diese gebrauchen können ne tn größerer Nabe noch immer billiger haben, da; die Transport Kosten alsdann fast völlig in Wegfall kommen. Eine kleine Anzahl wandert .zwar noch immer nach der atlantischen Küste, um von da nach Frankreich versandt zu werden, wo die Nachfrage nach Pferde fleisch lim ziemliche beträchtliche ist. Aber auf daS gewaltige Angebot dahier Lhen djese Versendungen keinen irgenwte nennenöwerthen Einfluß. Immer mehr wächst die Aabl unserer arbeitslosen . Pferde, .und dieselben verWüsten im j östlichen Qastingtgn Wei fcißirt'fctWr anderntags 500.000
vötucr Hornvieh erhalten konnten l'Die Sachlage ist wirklich eine schreckliche vom Standpunkt des Viehzüchters, und vom Ständpunkt il ränge" Pferde freilich erst recht. Natürlich braucht man auch Pferde
für Farmzwecke und für städtische Bedürfnisse an Ort und Stelle. Aber dieses örtliche Bedürfniß ist bald befriedigt. Die Besitzer der Pferde suchen nur die allerbesten heraus und überlassen alle übrigen ihrem Schicksal. Man wUrde es am liebsten sehen, wenn 90 Procent von der jetzigen Gesammtzahl der Pferde umkamen, dann wurden die übrigen 10 Procent ebenso viel und wahrscheinlich noch mehr werth sein, als jetzt die ganze Armee. Selbstver ständlich werden auch keine Steuern auf die Pferde bezahlt, und doch würde es meist völlig zwecklos sein, die Thiere der Steuern halber zu beschlagnahmen und verwerthen zu wollen. . ' Und so kommt es. daß die meisten großen Weidebesitzer, sowohl im Osten dieses Staates wie in Oregon, jetzt den strengsten Winter, welchen der NordWesten seit dem berühmten Jahr gese hen hat. trotz aller Schrecknisse, die mit einem solchen verbunden sind, geradezu herbeiwünschen. Daß uns aber ein soleher Winter bevorstehe, darin sind die Indianer, der bekannte älteste Ein wohner und die Wetterpropheten und Kreisläuse - Berechner so ziemlich einig. , . . GraPhit'FundPlah. Auö dem Innern Wisconsins kommt eine Nachricht, die. wenn sie sich völlig bestätigt, von großer industrieller Bedeutung ist. nicht nur für den Biber staat. sondern für unser Land überhczupt, ''Sehr bedeutend ist in den Ver. Staaten der Bedarf nach Graphit, welcher eine so große Rolle bei der Fabrikation von Bleistiften. Gußformen, Farben, Schmierfetten, Schmelztie.ge.ln. Jfe.nschwärze und anderen hez ehrten Dingen spielt. Von den Tausenden von Tonnen, die alljährlich im Lande gebraucht werden, müssen wiv etwa neun Zehntel aus Ceylon, dem deutschen Reich und Mexico imPortiren. Kanada hat nur zwej Graphit Bergwerke und hat gewöhnlich nichts von dem Pioduct zu verkaufen. Auch tn den Ber. Staqten warm bisher nur zwei Gräphitlager' von irgendwelcher Bedeutung bekannt eines im Staate New ?)oss und das andere in Calisornlen. " . Jetzt aber scheint auch Wisconsin in dieser Industrie einen Ruf zu erlan gen, Etwa m hex Mitte des Staates, im CountY Portage, hat man zwei vielversprechende Graphitlager gesunden. DaS eine derselben ist bereits ziemlich genau geprüft, ja es sind schon 200 Tonnen Graphit aus der betrefsknden Ad? genxmmsn Horde;,, wßlchz sich' etwa '6 'Fuß unter dem Boden "in noch' unbekannter Länge hinzieht.' Auch das anders Lager hat man auf e.inj Länge von 40 Füß und eine Breite yon. 14 Fuß bloßgeleat. Die beiden Lager sind von verschiedener Farbenschattt,rung. waö von dem Grad der Mischung ,mit Eisenoxyd und . gelbem Ocre .abhängt. Eine Gesellschaft, welche die Autzbeutung hiefek Lager übernommen hat, hält dieselben für lohnend, genug, um ein ausgedehnte Fabrik , für die Herstellung von Farben und sonstigen aus Graphit berei.teten Dingen anzulegen. Es gibt in .Michiggn eine Fabrik, welche Farben .aus Grgphis sabfjcist, und' 'diese bezieht das Grqphij' aus Mexico, ohne 'darum besseres $n erhalten. . Es läßt sich nach alledem ermessen, von wie großem Werth diese Ent,deckung von Graphit in Wisconsin sein kann, und es ist nur zu wünschen, daß die Mächtigkeit jener Laaer eine sehr rillten l wäre. Forschungen auf Spitzbergeu. j ; Dr Leiter der schwevljchen geoko aischen Expedition, der dttsen Sommer Forschungen aus Spitzhftse.si g.'ssz führte, Stqatsgeolog Dr, Frhr. De Geer. hat einen Bereicht über diese Ex? Edition erstattet, aus. dem ersichtlich st. daß hier eine weclüvolle wissenchaftliche Arbeit ausgeführt wurde. Die Expedition bestand aus neun 'ülit gliedern, nämlich außer dem genannten Leiter aus Lieutenant Knorcing, Conservator C. A. Hanssoa vr.b sich Norwegern, von denen einige bereits an einer Polarexpeditisn tbeilgenommen hatten. Ausgerüstet war sie auf Kosten des Königs Oskar, des 'ihin. 5?skar Dickson in Gothenburg und des Großkaufmanns F. Bünsow, und an Pord der Birgo' wurde ihr durch Entgegenkommen des Ober-Jngenieurs flndre freie Reise bis zum Eisfjord gewährt. De Geer führte die geologischen und v. Knorring die topographischen Arbeiten aus; beide ' zusammen machten 700 photographische Aufnahmen. Hansson hatte meteorolo gifche Beobachtungen und die Sammlungen auszuführen. Das Arbeitsgebiet der Expedition bildete der Eis fjord, der größte Fjord an der Westküste Spitzbergens. Ausgangspunkt und' Hauptquartier bildete die central belegene Adventbai, an der auch die norwegische Vesteraalensche Dampfschiffsgesellfchaft, die diesen Sommer zwischen Hammerfsst, her nördlichstes Stadt Norwegens, und Spitzbergen, einen regelmäßigen Touristenverkehr eröffnete, eine Art Gasthof erbaute, in dem ihre Passagiere acht Tage hindurch freien Ausenthalt : und . freie Verpflegung genossen. Als Ergebniß der Ex. pedition ist in erster ffeihe eine Karte im.Maßstabe von l';100,0w über fast das . ganze Gebiet, des Eisfjords, wohj die eingehendste Karte, die über ein größeres Gebiet der Polarländer angefertigt wurde, zu nennen, . Ferner wurde durch die Arbeiten der Expedition' festgestellt, daß der ganze gewaltige Eisfjord, mit seinen vielen größe ren Seitenarmen und seinen Küsten ebenen einen großen gesunkenen Theil der, Erdrinde darstellt, gegen den umgebenden Gebirgörahmen in allen Richtungen von alten Spaltlinien begrenzt. Einen der Hauptpunkte für die' EipeditZon bildete das Stüdiunz
der geologischen Prozesse, die in unserer Zeit in Thätigkeit sind, und zu diesem Zwecke wurde . durch Messungen, Kartenlegung und planmäßig 'aufgenommene Photographieen fo genau wie möglich das Stadium zu fixiren gesucht, in dem sich die geographische Entwickelung der untersuchten Gebiete gerade jetzt befindet. 'Dadurch erhielt man ein Vergleichungsmaterial, das es ermöglicht, bei künftigen Forschungen in denselben Gebieten die in der Zwischenzeit eingetretenen Veränderungen schnell und sicher zu bestimmen. Hierbei beanspruchen die Gletscher dieser Gebiete das größte Interesse, und die Expedition hat versucht, daS Ihrige zu der internationalen gemeinsamen Arbeit beizutragen, die unlängst hinsichtlich der aus klimatologischen Gesichtspunkten wichtigen Frage über die heutigen Veränderungen der Gletscher begonnen hat. Das an der Westseite des Eisfjords liegende, fast unbekannte halbinselförmige Land wurde von der Expedition Oskar II.-Land, die acht größten in den Eisfjord mündenden Gletscher Swea-, Wahlenberg-, Sefstrom-, Holmström-, Nore-, Nansen-, Esmarl- und Kierulf-Gletscher genannt. Die Halbinsel, die vom Nordenskjöld- und vom v. Post-Glet-scher begrenzt wird, erhielt den Namen Bünsyw,V.and, In den Fjorden vor diesen Gletschern fanden Tieflotungen statt, wobei auch die Mächtigkeit des. in's Meer schießenden Eises ermittelt wurde. Von auf der Karte genau vermerkten Punkten, die durch große Felsblöcke oder besonders, gebaut Steinvarde (Steinhaufen) wZcherzuerkennen sind, hgt tyt Expedition an vielen Stellen eines, jeden Gletschers Rei den von Photographien aufgenommen, so daß kunstig nur neue Photogra phieen angefertigt zu werden brauchen, um mit Hilfe dieser und der von der Expedition ausgeführten Messungen neue Kazjen Mer Veränderungen der
Gletscher zu erhalten. Durch vie augemeine Kartenlegung ist an vielen Stellen die Grenze des Inlandeises festgestellt worden, und überhauvt t fährt die Karte der Gebiet am EiSfjprV künftig in manchen Theilen eine wesentliche Veränderung. Die bedeutenden von der Expedition mitgebrgchz en ' GWMNM umsaffen tolf Thierrefte. rcente Mollusken, Phanerogämen.' Treibproducte der Meeresströme, so Proben von Treibholz, mh Mische Schlacke. Hochofenschlacke, tzi? wahrscheinlich von Englantz stammt, u, s. w. Fiir ditz intttnaiilZNgle dtfot Schung I?! nyrdsschen VZee wurden Zr'oben von Meerwasser und Plant tonformen mitgebracht. . Zterschiedene Moieneuheiten. Äl?ch Skschmackoolle Eleganz zeichnet sich d'in' ßigur 1 dargestellte ilape von schwarzem Sammet ' und Angörapelz aus, das iffch rnjt einer schönlN Ssickeres vvn feinen, schwarzen Perlen und Jettsteinchen verziert ist. Den unteren Rand des Sammettheils begrenzt ein breiter Pelzstrelfen, der, am oberen Rande., dem. Muster der Stickerei folgend, in Vggn gusgeschnitten ijt. Gleiche,! Pelz deckt die Innenseite des hinten geschlitzten Sturmkrggens. den außen ebenfalls Stickerei ziert. Sehr hübsch ist das Hütchen aus rothem Seidenfilz, dessen ZZrempe mit einer in Tollfalten geordneten Chenilleborft qbschießt. Den Schmuck Petz Hutes' bildet breites, schwarzes Atsasband, dqs vorn etwas seitwärts in eine große Schleife mit hochstehenden Schlingen, hinten unter halb der Krempi in Rosetten geordnet ist. Die kleidsame Haustoilette aus graublauem Tuch in Figur 2 ist in Prinzeßform mit kurzer Schlevpe gearbeitet. Die Garnitur besteht, wie die Abbildungen zeigen, aus dunkelblauem Sammet, der in schmale.glatte, sowie breite, zackige Streifen geschnitten und mit feiner, dunkelblauer, in Oesen genähter Soutache umrandet ist. Vorn läßt das Kleid leicht gefaltete Blusentheile sichtbar werden, die sich Über einem schmalen Einsatz aus blaßrosa Tuch öffnen. Letzterer ist mit Soutache verziert und schließt oben mit einer Passementerieagraffe ab. Unten verschwinden dic .Theile in dreiten, mit Knopfschluß versehenen Gürfeltheilen, unter denen hervor sich feine Schnüre von dunkelblauen Perlen auf die' schmale vordere Rockbahn legen' s . Der. faltige, rosa Stehfragen, wird theilweise durch einen chohen.Mediciskragen aus graublauem Stoff mit Sammetverzierung gedeckt. Den engen, sich nach unten kelchformlg erweiterndep Aermeln liegen mit Samniet
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und omacye ausgettattete Epauletten auf. Aus flaschengrünem Wollenstoff besteht der Rock der wirkungsvollen Toileite in Figur 3. der. ein Unterkleid imitirend.' unten auf dem Futterrock mit einem breiten Streifen von dunkler getöntem Sammet bekleidet und daruber auf dem zackig geschnittenen oderen Rock aus Wollenstoff mit gleichfarbigem Sammetband verziert ist. Die Blusentaille aus mattgrüner Seide wird von einem breiten, faltigen Sammetgürtel umschlossen, den seitwärts eme Schleife mit langen Enden schmückt. Dem faltigen Stehkragen
aus Seide schließt sich ein schmaler, tellerartiger Kragen aus Sammet an. Vervollständigt wird diese Toilette durch ein kurzes Sammetjäckchen, daZ am Rande, wie ersichtlich, mit einer zierlichen Passementeriebordüre von mattgrüner, feiner Seidenschnur. im übrigen kragenartig mit einem grünseidenen Plisse ausgestattet ist. Den engen Ahrmeln. die unten abgerundet, mit Stickerei verziert und mit einem Seidenplisse begrenzt sind, liegen faltige, mit Stickerei umrandete Epauletten auf. . Sehr hübsch zu einem schwarzen oder dunkelfarbiaen Tuchrock, den an unserm Original eine feine Souiache derschnllrung schmückt, wirkt di (U. Anii Ml,,r in cv:... a iti ... tyUUlfc 4JlUt ülBwl ?lv ll uU x schwarzem Tasfet. gleichem. Damast, sowie schwgrzer Seidengaze zusammengeftellt. Äu Tafset und Gaze bestehen die unten leicht eingereihten Vlusentheile. die unter einem breiten, gefalteten Gürtel aus Damast enden, der hinten mit einem Köpfchen ahschließt. '. Allerliebst und .von vornehmster Wirkung ist das. der Bluse aufliegende, kurze, hinten mit aufsteigender Spitze gearbeitete Jäckchen, das aus puffig eingereihter Seidengaze und -Valen-ciennesspitzen zusammengesetzt und mit schmalen Gazefrisuren, sowie einge, kräüster Spitze UMandet ist. Plissirte Ggzefrisuren begrenzen seitlich und hinten den oberen Rand des faltig mit Damast überdeckten Stehkragens, de 1 .:- !jt'.f . . r y. . ir." ynien unier ein cyise gecyrozien wird. Die enaen Aerniel von aleickem , Stoff bilden oben kurze, in der Mitt? 1 V 1 ' m , . s - . vicyl zuiqmmengesakte Pussen. Das Mantelet aus braunem Diagonalstoss m Figur 5 wird durch emen vorn mit Knöpfen verzierten Sammet?ü'rtel geschlossen und endet hinten mit , leinem Faltcnschoß. vorn mit langen Enden. Offene, mit Sammet besetzte, faltete A?rmeltheile sind dem Mantelet angesetzt, dem ein breiter, sich zu einem Mediciskragen gestaltender KraQtJi aufliegt. Diesen zieren mit (Sam. ,met bekleidete Aufschläge, sowie cm vlLenjaool. Ungewöhnlich reich E r trage haben in diesem Jahre die mit SurZerrüben bestellten Felder bciGranh Island. "Neb., ergeben. Die Einnahmen mancher Farmer machten daS Zweifache der Summe aus, welche stg für das Land selb UiaUt bntten. zAuf dem unweit voq Mrlohn Nachrodter . Walzwerk de, Westfälischen Uni?n, Uktiengesellschast für Berabau. Eisen- und Drabtlnduprie.werhen in diesem Jahre an Be - 1t.-..:.' cif-(..ii ry. ä,.. tuyiiyngcu. a(ycuci sr gUlk gUyH isung nd tüchtige Leistungen nicht we Niger als 40.000 Mark susbezahlt. Bedingung ist. daß die'Frheiter seit dem X Juli 1895 ununterbrochen auf dem Merke beschäftigt sind. Die Be. kohn'ungen, die auch fernerhin gewährt werden, sollen, betraaen L Nrocent deö Arbeitsverdienstes. Im, Ganzen gelän- - r 1 rm , e . rrr . n r r jr gen aus oen Zueilen oer ueslsalijcyen Union zu diesem Zwecke 120.000 Mk. äur Nuszäbluna. . . : . .
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Bei kaltem Wetter verlangen rrir fette Nahrung um das Blut zu armen. Gebratene entbält am meisten Fett, und zuviel reichhaltige Nahrung erzeugt Magen-Veschwcrdctt.s Jeder dieser Bescklverden folgt Appetitlosigkeit. In jedem dieser Fälle bringen Dr. Augutt Königs Hamburger Tropfen eine Veränderung zur Erleichterung des Magen herror, kräftigen die Leber, reinigen das Blut, stellen den Appe. tit wieder her und knriren dollpandig ein uupößlicheS System.
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