Indiana Tribüne, Volume 20, Number 80, Indianapolis, Marion County, 6 December 1896 — Page 5

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Der taube Kavellmeifter.

Bon Scan Alesson.

Üin so leidenschaftlicher Sßuftfcx, daß er seine gewöhnlichsten Gefühle auf musikalischem Wege ausdrückte. lebte Pommery. trotz fernst beschicklichlcit im tflcnfc, weil er eZ nicht verstand, sich einen 5?amen zu machen. Eines Tage jedoch gwg Fortuna YaU an dem armen Teufel vorubsr, :Kr U rübmtes Rad bespritzte ihn und ein

goldener Tropfen benetzte seine Wanae.

Mit anderen Worten, unser Musit.L

wurde von dem Director des gissten

Hase bantant m Samt H . . . olS

Kapellmeister engagirt. In turzcr Zcit

vert"-eltete sich sem Ruf als äußerst taleiitoolle. Musiker in der zanz:nStadt. Er arbeitete fleißig, drillte sein kleines Orchester, und impfte" sozusagen den widerspenstigsten Kehlen die nchgenNoten ein; kurzum, bei seinen cifrigen. Bemühungen wurde Jedermann musikalisch sicher. So viel Fleiß und Tüchtigkeit trugen ihm einen wahren Regen von Klavierftunden ein. Jeder m der Stadt wollte bei Herrn Pom mery Unterricht nehmen. Er konnte garnicht allen Anforderung:n genü gen. Doch daö, dauerte nicht lange. Eine Katastrophe schmetterte ihn zu Boden, eine Gehirnerschütterung hemmte ihn in seinen Erfolgen und. warf ihn aus '3 ' Krankenlager. Man pflegte ihn, er ward wieder gesund. och, als er aufstand.' war. er täuö geworden. Fieberhaft hämmerte er auf seinem Klavier herum,, doch Nicht die geringste Note erreichte sein Ohr. Waö thun? Sollte er sich erschießen oder Briefpapier, verkaufen?. Er stieß lautes Wehklagen aus, das er nicht hörte, ging im. Zimmer auf und ab und i fiel dann entsetzt in seinen Krankenstuhl zurück. ' Eines. Aben.ds. kleidete, er, sich an, steckte einen aelädenen Revolver in die Tasche und begab sich, dann in wahnsinniger Aufregung in sein Theater. Sobald man ihn unter der Bühne auftauchen und in seinem Orchester er scheinen, sah. begrüßte, der ganzeSaal niit? lautem Klatschen, die- Genesung seines. Lieblings:apellmeisters. , Die Musiker, bei denen er sehr beliebt war, schloß jtch der. Ovation des Publicüms an. Der. arme. Künstler hörte nicht aberer.sah. Der.Anblick ditseS Oceans von sympatischen Händen rührte ihn.auf'S. Tiefste;. verbeugte sich ehrfurchtsvoll, stieg auf seinenTritt und - benetzte sein- Notenpult- mit zwei dicken Thränen. Pommery hatte sich langsam gesetzt; er. blieb starr und unbeweglich. b& . er plötzllch die. Klingel des Re.ajsseurs bemerkte. Der 'Schatten- diesem Klingel .bepegte sich. wie in den schönen Zeiten von ehedem. Er öffnete das Heft; - ein Blick, auf, das; Programm zeigte ihm. daß man zunächst, ein Lied auS. ,den .Dragonern . von " BillärS- fingen wurde. Er klopfte mit seinem Bogen auf das Pult, wandte stch nack rechts, dann nach' links, überzeugte 'sich, daß das Orchester zum Beginn-bereit .war ews. zwei. und. daS Orchester, prälu dirte. . - Mademoiselle Mali, betrat :die Scene, Pommery gab -ihr, den Einsatz, folgte, mathematisch berechnend, dem Takt und den' Lippenbewegungen der Sängerin sie hatten diese,Romanze so oft zu sammen ausgeführt; 'Beide , waren mit . vollem. Qiffi bel.der iFache, und die Darbietung war so packend, daß daS Publicum diese Pine .da capo" verlangte. Es.' folgte- eineChansonette nach der.avderen,.ohne.dell geringsten Zwi schenfall. ES war ein prächtiger Abend DaS Publicum war entzückt.. Am nächsten Morgen .vertraute er ' dem zweiten Kapellmeister daS Abhal ten der Proben an, lernte den Wort laut der Lieder und spielte den Stummen, Schweigsamen. Man !schrieb,daZ Alles auf Reönung.dei.Gehirnerschütterung. Und Pommery konnte seinem Unglück drei Wochen Stand halten. Doch sem Ruin war.einf Hochzeit. Seine erste Trompetet 'veihUrathete

sich. Man mußte einen Ersatz für ifc

heranschafsen, und schließlich kam em armer Teufel .in's-Orchester, der-den Aldämarsch mit der' Energie eines GlaSblasets ezecutirte..DasHublicum wurde ärgerlich und zischte; daS Or cheste? wurde unterbrochen; doch im glücklicherweise dirigirte Pommery un entwegt weiter. Der Director kam schließlich herbeigelaufen,. um ihmBor Haltungen zu machen, die. er natürlich nit horte. Vom nächsten ?Tsae ab-blieb Pom mery zu Hause.'AuZMitleid beauftrag, ten ihn die Mitalieder eineö.ClubS, ei. ne neue dramatische. Revue. , die einer der Ihrigen verbrochen, mit Musik zu versehen.

Nommerv batte erttaunliche. wun.

derbare Eingebungen..Man sprach all emein davon.. Die Presse stimmte glü. hende Lobererhebungen an,' und Pom mery's-Rame als Componift.war a. macht" Heute reißt man sich um seme Walzer und Romanzen.

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Ter vergtdttcht Besuch. . Wtu SMdlüte.E?z2bluog.

AlS' der Abend in' seiner 'dämmern

denPracht auf die Erdelhe'rniederstleg,

stieg, Robert die. vier. - Treppen tr tl . rati

oynung 1 eines yeryelralqclen derS hinauf. EL war ihm möglich ge.

pqren, von seinen Geschäften in der

tlemen Provmzstadt für emen Tag

ab und hier m der Residenz anzukom

nen. Wider Erwarten'erwartete.ihn

niemand am Bahnhof.'.' $111 ercvor

nun'ewsamunter,den.l,ielen Mensches ftanK üg 'ein 'Ztkg-deö -Unwillens' auf ftinem Gestcht. Er setzte sich jedoch bald darüber hwveg fax ewe Drosch unh

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fuhr stehenden FutzeS zu .sagtem Hause. Endlich oben angekommen, kam er bald von dem Gedanken, seine Verwandten zu treffen, ab, und.zu der Ueberzeugung, daß dieselben aus'geaanaen seien.. denn, auf witderboltes

Klingeln' öffnete ' niemand ' uny' somit ihm sich nur. der ein AuSweg.ihre .Rückkunft , abzuwarten. Er . seßte .sich 1 i i. v:-. .. s j vc

aus yie yarie treppe uno oolaus, w$ die Erwarteten bei Zeiten heimkehren würden, öald war erein-, da er dei 'Morgens "mchi' rech: äuSgeschlafen. hattp. " Ein Traum fing an, ihn zu jumfasgen, em ."hählicher.. Traum: Etz 'sgtkme Srrindten. .Seme'Schwä,

trin spieltz eiffaS aufiünd deöwe iwZtcktti'temtm Vrndet und ihr

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stände an den opf. und als Robert

für den sskleden einlegte, wurde

!bm dies falsck ausaeleat und er war

der Reingelegte, indem man ihm. die

Schuld an dem ganzen Skandal de: legte. ' Unglücklich hierüber, erwachte er alücklicb. Das Gas auf der Trep-

pe erlosch mit der letzten Hoffnung Robuts. seine Verwandten begrühm zu können.' Die Uhr schlug zehn, und

er den Weg zum Bahnhof ein. Att er den Zug bestiegen hatte, schloh er die Neuster, damit er nicht im Zuge

.sitze. Dann dampfte er ab. und ab und ,u ein vaar.leickteWolken auS.sei

mr Cigarre,, indem draußen der Mond, und 'Robert ie' Betrachtung über, den vergeblichen Besuch nicht schlecht schien;

,Wej rotttz. rsozu.kiZ 5?. i...

ekt soll man sich die verschiedenen Gesckenke Zusammen suchen.

i r t 0 kann man ganz gemüthlich seine Wahl treffen.

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