Indiana Tribüne, Volume 20, Number 79, Indianapolis, Marion County, 5 December 1896 — Page 3

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Schuld und Sühne.

Roman von Alexander Römer. (Jortjetzung.) Sie trat in die andere, sogenannle Wohnstube, die aber eigentlich nur Putzstube war. Hier stand der wirklich kostbare Flügel, der vor ein paar Jahren angeschafft worden, aber erst zur Hälfte bezahlt war. Die andere Hälfte war vom Onkel, dem Bruder der Mutter, erbettelt worden, wie Mathilde es nannte. Sie hahte im Herzen diese reichen Verwandten. Der Onkel, der Commercienrath Kunze. besaß tmt Fabrik, Wollspinnerei, und war sehr reich. Er konnte sie aus al!er ihrer Noth erlosen, meinte sie bei sich, aber seine Unterstützungen wurden sorgsam abgemessen. Die Frau Tante, welche in dem kle! neu Fabrikorte ihre Rolle spielte, schrieb lehrhafte Briefe und schickte ihre nkaeleoten Kleider, oft reckt una" bare Fahnen, welche die arme Mutter mit unsäglicher Mühe für sie und die Schwestern zurechtstutzte. Wie quälten sie oft die Scham und de? Aerger, in dieser Trödelgarderobe einhergehen ZU müssen. Natürlich aber forderten diese Sen düngen noch überschwenglichen Dank heraus. Von dem Onkel wußte sie sich gar keine rechte Vorstellung zu machen, er schrieb fast niemals und ließ die herzbrechenden Klageepisteln seiner Schwester seinerseits unbeantwortet. Ihr war es schrecklich, daß die Mutter sich zum Betteln erniedrigte und behauptete, daß sie diese jämmerliche Hilfe nicht entbehren könne. Der Vater, ein großer, derber Mann mit plumpen Gesichtszügen, saß am Flüqel und spielte ein , rauschendes Musikstück. 'Seine harten Hände bearbetteten die Tqsten zum Erbarmen. Es war eine eiaene Cömvosition. die er spielte Frühling- nannte er sie, mit Sturm und Eisgang, jetzt folgte lindes Wehen und Säuseln, ein Ja. gerzug ritt durch den Wald piff! dass! trara! der Vater hatte' einen Zuhörer. und gab diesem zwischen dem Spiel Erklärungen, er say und yorre für den Augenblick nichts anderes. Mathilde kannte diese Situation, ne stand unbeachtet eine ganze Weile in der Tbllr. der Vater suchte sich öfter einen Hörer, in .der Weinstube oder wo es die Gelegenheit bot. Er hatte zwel leidenschaftliche Liebhabereien, seine Eompositlonen vorzutragen und seine schöne Tochter zu zeigen, seine schone Tochter war sein, drittes Wort. . Wer war denn dieser Fremde? Sie hatte den Herrn noch nie gesehen ein weiterhartes, charaktervolles ,esicht. das man nicht leicht vergaß. Und welch' eine athletische Gestalt! Diese schwarzen, über der Nasenwurzel zusammengewachsenen Brauen, die gutmüthigen blauen Augen darunter, die kübn aeboaene Adlernase, der harte Mund sie war es sich gar nicht bewußt, daß sie den Unbekannten so anstarrte, bis er sich plötzlich voll zu ihr wandte und, sie bemerkend, stch eryoo. Der Vater war zu Ende und nmie ihr ZU. "... Sieh, kommst Du endlich r jagte ot rmt ?i. cf 11 .H er. Hier, utr. quölle, uniciuau, weitgereister Herr,. Kenner von allem Schönen, von schonen Pferden und von sckönen Weibern, auch der edlen Musika. er will Dich heut' Abend im Eoni. t..n ifm frfynn tastn TtT VCli tyUlfcll, Vuv V1 fft gesprochen. Matbilde verneinte sich kühl: sie war des Vaters Reden gewohnt, aber sie quälten .sie immernocy' . nt. wen erinnerte sie nur dieser 5?remde?-Sie konnte es nicht finden und sah ihm fest in's Gesicht, als jetzt irr paarhoflicke Uorte ,U ' inx -lpraa. v"öuj schrak sie zusammen, sie hatte es eine Aehnlichkett . mit Äiverr wr. es, welcke sie fravvirte aber es war eine sehr entfernte Aehnlichkeit. An Alberi nnr Wssä tTtfiA nd zierlick'und ele IVU " " W ' gant, während diese verwitterte Er snuna auk Eleaanz aar keinen An spruch machen konnte.' Indeß er erinnerte sie an den Geliebten. . Mr. Mbite emvfalil.sich und. dankte Herrn Weiland .artig für den Genuß, den er ihm bereitet habe. Seine Augen hafteten aber mehr an der Tochter als an dem Vater.' Mathilde setzte sich dann hastig an dknlüael. um die Rhapsodie von 5is,t nock einmal durchzuspielen, wie es der Vatn forderte. Aber sie spielte mechanisch, mit abwesendem Geist und dörte kaum des Balers Nugen uns Wrtfc!mnftUi Als sie. geendet, fragte sie ihn kurz. wo er denn diesen Amerikaner genos r, sk. Vm ?keater": war die Antwort. .O. er ist ein sehr umgänglicher Herr, ms. Z sn kiack traat und vcl n-t . doch hundertmal mehr versteht, als die Gelbschnäbel hier zu Lande. Er kannte Dich schon, daS heißt, er hatte Dich ' ' . r s.. n :c 3r Nter svrach.. schmunzelnd, fMnr,Vnmn itib schien keine Ahnung itw tut .i.g " - , ' . r Lhnn i kaber?, wie -unpassend seine Rede toau Jn'Mathildens' Antlitz flammte dunkle,'. Bluly empor. . Wie kommi zu det Annahme?" fragte sie zornig..' . Ueberhaupt Water, tzzi Ha! d fremde mit rr. zu föai

auf der Strafe gefeyen, hju roaiu.im au gefallen, natürlich-bhal ha! und .;f, nfc Du schon verlobt seiest!"

stn. und was braucht er sich ,-. nich zu kümmern? 3ch bitte Dich dringend, laß mich ans dem Spiel in Deinen Reden mit neuen und alten Bekannten. Sie verließ unter heftigem Herzklopfen das Zimmer. Etwas Beängttiaendes war über sie gekom.7:n. wi:

verfiel der Fcemde darauf, sie verlobt zu glauben hatte er sie mit Alrt gesehen? Stand er zu Albert in Beziehungen? Um des Vaters und seiner Eomposition willen war der nicht ge-! kommen. ' j Ach, wie schwer war iyr eden. sie fühlte sich weit über den Ihren stehend, über dem derben, tactlosen Vater und der schwachen, demüthigen, geplagten Mutter. Die Geschwister waren eine Last und ihr Herz war voll brennender Wünsche, voll heißer Sehnsucht nach einer anderen, freieren, vornehmeren Existenz. Als sie vor dem kleinen Spiegel in ihrer engen Kammer stand, wo sie sich ankleiden mußte, vrüfte sie mit einer MU:.;, die weit über ihre Jahre ging, ihre Erscheinung. Das weiße Kleid mit den rosa Schleifen, einfach genug, aber frisch und sauber, lag über ihr Nett aebreitet. Sie leate es an. nachnn sie ihr Haar sorgfältig in losen Puffen geordnet hatte. Wundervoll hoben sich die weißen, vollen Schultern und Arm? aus dem Ausschnitte des Kleides. Die großen Augen mit dem schillernden Glänze und den sem gewölbten Brauen blickten sie fremd an aus dem Glas war sie das? Sie, Mathilde Weiland, d Tochter des Geigers? Sie düntte sich selbst em Wunder. Ihre ganze Erscheinung war vor nehm und auffallend,' die gutmüthige Emma, das kleine, runde, hausbackene Ding, das am Boden kniete und die Goldkäferstiefelchen . zuschnürte, die konnte gar nicht ihre Schwester, sein. Sie stand letzt neben ihr und heftete den rosafarbenen Gürtel fest, ihre beiden Köpfe gab das Glas zurück, und über Mathildens schöne Züge flog ein mitleidiges Lächeln. Sollte die Natur solch ern Spl umsonst hervorgebrach: haben? New. sie gehörte nicht hierher, sie wurde sicher bald an einen anderen Platz , gestellt. ' 2 Capitel. ' t?3 war sdät aeworden. das Concert in der Philharmonie war fast zu Ende. als Albert von Trott sich, endlich aus dem Kreise derKameraden loszureißen vermochte. Er trat in den Saal, als Mathilde gerade ihre letzte Piöce spielte, einen unganschenWalzer m wttoem Tempo, mit brillanter Technik. - Jetzt erhob sie -sich: wundervoll rntrftV ihrt lZrscheinuna fit in dem blendenden Gaslicht Die große Jugend, die einfache Toilette, der Zauber süßer Lieblichkeit, der sie umfloß. das Alles unterschied sie von der Mehrzahl der Pianistinnen, die man zu sehen und zu hören gewohnt war und an die man die höchsten Anforderungen stellte. Wie anmuthla sie sich verneigte, be scheiden und doch nicht linkisch; sie trat zum ersten Male öffentlich auf. man lernte sie heute erst kennen. Albert knirschte mit den Zähnen der schreckliche Vater stand ihr zur Seite, er wehrte nicht diesem dreisten Schwärm iunger Fante, die sie um ringten, ihr hohle Schmeicheleien sagten. Da waren sie Alle, die er so genau kannte, Hauptmann Kriesche und Y)r tnn MZerileben. der kick für UNwiderstehlich hielt, und Ler Windhund. der Schmarsow, er wukte genau, was er von den Gesinnungen dieser Kämeraden diesem schönen Mädchen, der Geigerstochter, gegenüber zu halten hatte. Er hielt eS mcht mehr au, er fand sich plötzlich auch auf dem Podium, neden ihr, er schob geschult rne anoeren bei Seite wußte man schon etwas? Oder schien es ihm nur so,' ihn dünkte, man mache ihm bereitwillig Platz, ein gewisses cynisches, ihm verständliches Lächeln spielte auf en Gesichtern der Kameraden aber sie sak .strahlend. im Siegesrausch eines großen Triumphes zu ihm auf.' Satte er sie mchi mehr für sich allein? Eine wilde Eifersucht flammte m ihm auf. em ihm bisher fremdes Gefühl. Sie erschrak vor seinem wilden Blick, und dock froblockte sie. denn sie sah seine Leidenschaft und es war ibr reckt. wenn sie durch Elfersucht zu böberer klamme entfacht wurde. S e z'öaerte emenMoment. als er ihr hie? öffentlich seinen Arm bot, um sie hinaus zu fuhren, aber die anderen Zerren waren zurückgetreten und drr Vater überließ sie dem neuen Cavalier. Eine heiße Blutwelle m ihren Wangen so schritt sie an seinem Arme, bis ZUM Ausgange mit dem Bewußtsein, dak hundert Auaen ihr nachschauten. hundert Zungen' ihr nachzischelten. Aber lasse man sie Zischeln. Sie war des Geliebten. sicher, heute that er seine redlichen Absichten deutlich kund. Siehst Du es, daß ich mein Wort aebalten und Dich vor Aller Auaen an meine Seite gezwungen habe?. Wolltest Du etwa, vorhin einem dieser anderen solch' Rechb gönnen?"', flüsterte er an ibrem Obr. .Albert, was sagst Du zu meinem Spiel?- fragte sie Inse uno.atyemios. Sik alle buldioten ,a nur metner Kunst, reicht sie. um mich , groß, um mich berühmt zu machen, Air eben Kürtia?Pah! Deine Schönheit zwingt alle zu Deinen Fußen," sagte er kurz, bei abe verächtlich. Ihr Spiel hatte er yar nicht geHort, ibre Kunst achtete er keinen Deut. Es;rcmn. plötzlich. , wie Todeskälte durch Mathilden Adern, ryreCmpslNdüngen waren unklar. Sie war gründliS munkallss aeblldet.'za vom.a ter.gedxiÄ 'worden und sie besaß -Ta lent ätttv umäu 'vonLiebe zu ibrer Kunst beseelt au sein lanae Jahre war die Musik ihre einzige "Trö y . ....ti .f.v. -rn-Jrl nenn geweien in oci cicnocn roq ihres Daseins,-bis-die Lieke 'fremde Küdle..und.'nders eitaltete' ftoffnunaen in ibr Her warf. . Jetzt fakte sie eine Ahnung. daß ihrGeliebter von ihrer nfMchti 'verstand,' ''ja "sie

yist etnmar verwalt.

Draußen herrschte heftiges Schnee-1 treiben, der Vater, welcher, laut redend. neben ihnen ging, eilte jetzt vorwärts. um die Droschke, welche sie nach Hause befördern sollte, herbei zu ru-.. fen. in dem Gewirr der Equipagen ge- j lang ihm das nicht so rasch. ' Albert von ??ott hüllte die Geliebte ! feste? in ihrenShawl und sah sich scheu um. in wie weit sein Thun bemerkt werde. Abe? er gewahrte nur einen Fremden, der ihn und seine Dame

scharf beobachtete. undMathüde pregte plötzlich seinen Arm und flüsterte: Kennst Du den Herrn? Er war vorhin beim Vater. Sieh nur, wie er uns mit seinen Augen verfolgt." Alberts Kopf war em wlg Wust, er hatte Keim Liebesmahl dem Becher reichlich zugesprochen, und da der Alte inzwischen den Maaen. gefunden und seine Tochter holen kam, cSte't er des t r i . r - v ttemoen niazi iveiier. ionoern veraoschiedete sich mit viel schmeichelnden, dem Vater gezollten Redensarten. ' die Mathilde wie Ironie im Ohr klangen. Sie lehnte sich stumm m ihre Wagenecke und vermochte sich nicht Rechen schast zu geben, ob die unklaren Gefühle in ihrer Seele Glück oder Furcht bedeuteten. Albert von Trott schritt langsam die Stufen vor dem Gebäude hinab und versuchte hinter dem Pfeiler seine Cigarre in Brand zu bringen. Da legte sich plötzlich eine Hand auf seine Schulter. Er wandte sich um und blickte beim hellen Schein der Gaslaterne in das ftlbeGesicht, das ihm vorhin schon aufgefallen war. In hochmüthiger Verwunderung trat er einen Schritt zurück, eine unwirsche Frage auf den Lippen. Aber der Unbekannte, der sich ihm da so lästig in den Weg stellte, sah mit emem überlegenen Lächeln auf ihn herab. Lieutenant. Albert von Trott, sagte er in einem Tone, der kaum noch eine Frage ausdrückte, es freut mich, daß ich Dich treffe; ich bin Dein Vruder. Hans von Trott." Der lunge Lieutenant fuhr zusam men, ein deutliches Erschrecken malte sich auf seinen hübschen 'Zügen Hans! Hans von Trott! Sein altester, lange verschollener Bruder, von dem man in der Familie nicht gerne sprach. Er war in sehr jungen Jahren in der Heimath unmöglich geworden, in einen fremden Welttheil hinüber gegangen, man hatte Nichts von ihm erfahren, es galt als sicher, daß er dort untergegangen war. ,. Abgerissene Erinnerungen . urlen durch Alberts Kopf. Die Mutter hatte zuweilen unter Thränen von ihrem Aeltesten geredet, heimlich, wenn Niemand als ihr letzter. Sohn- es horte. Nach ihren Schilderungen . war i deL Verschollene ein lieber, frischer, gutmüthiger Junge gewesen, freigebig, leichtherzig ja leichtsinnig, so daß er in'S Verderben 'gerieth.' Aus" der . ersten Zest seiner Verbannung'-. stammten noch herzzerreißende. Briefe, als 'den Gemuthvollen dasHelmweh mit furchtbarer Gewalt gepackt hatte' aber es gab für ihn keine Wiederkehr Die Ehre der Familie' litt eS nicht. Wenn auch der Vater ihm hätte verzeihen wollen, er war selbst Zeit seines Lebens ab hängig geblieben von semem altestkA Bruder, 'dem unbeweibten Majorats Herrn auf Trautdorf. Die Mutter war schon lange tobt; der Vater war ihr vor einem Jahre ge-folgt.- - " ' Albert antwortete stockend und verwirrt; Der andere schlug eine kurze spättisch klinaende. Lache auf. (Fortsetzung folgt.) Der Eeigenkaften. 1 Eine Frau mittleren AlterS kniete in emsiger Thätigkeit auf dem Fußbottri; gerade war es ihr gelungen,: einen Ichwarzen asten offen zu bekommen, welcher dem Anscheins nach eine Gei unter sicherem Schloß und Riegel hielt, . Komm einmal her, Willy,- rief sie. Was fagst'Du jetzt? '-Ich hatte eine Ahnung daß ein Schlüssel Deines armen Vaters passen werde und habe etnenj gefunden. .-.Es , ist keine Geige da rin.' Er steckt voll Ziegelstücke und al, tem; Papier. Das Gewicht war mir doch gleich verdachtig Was 'kann das bedeuten? Was kann es anders bedeu ten,' als eine Spitzbüberei, ein Schur-, kenstreich? Wirst Du immer noch die Stirne haben, für ihn zu sprechen und ihn einen Herrn zu nennen?-' Ja. Mutter, das 'ist Herr Brikett auch nach meiner Ueberzeugung," versetzte das Madchen. ' Ich ' vertraue ihm; viel mehr. wie dem Manne, an den Du mich verheirathenwillst.- ' Willy Rowe's Wangen bedeckte tiefe Purpurröthe,- doch klang ihre Stimme erstaunlich fest. , Du bist verrückt! Du -Allein was die' zornige Sprecherin noch' weiter gegen ihre hübsche Tochter vorbringen wollte, erfuhr Niemand. Ste sah aus und verstummte in dem plotzlichenBewußtseln,. sich in einer unangenehmen Lage zu befinden . : Ein kräftiget junger Mann mit heiterem Ausdruck war hinter Willy die Treppe Heraufaekommen. Gleichmütbia stand er im Hintergrund und hielt die Hände in seinen Taschen. ' Diese Erscheinung veränderte die ganze Sachlage. , Frau Nowe wurde sehr klem bei ihrer Er : ' - - ' ' ' ilarung: ; . Mnn armer Seriah. den Ich in diesem Leben nie. mehr' wiedersehen kann, pflegti Violine zu .spielen. Herr,' und da-wollte. ich . so. gern wissen, ob die Jhiige so sei wie. wie - . ' Eme. die Herr -Rowbesak.- Ich verstehe wohl, sagte der Miether kalt. f ! j " . V f je r fm , ' '.. 'jtaiuiuca nuu ica .em lüjon Dtriau ten- lassen Lb:r Ihr leidenschaftliches Verlangen, ei, Cremoneser zu sehen. Werarllge Liebhabereien pfleaen dem Geschäft nicht eben sörderlich zu lein. wenn man vermiethet . Desgleichen dürfen 'Gstt nirgends und bei Niemand. erwähnen, damit wenn- ich bestohlen werde, die Diebe ine Überraschung erleben.'

Dies war keine Holt Fraae. viel

mehr em Äesehl. her thu Tröhu.ia. in sich barg, und Herrn Vricketts G?nck,t trug keine Spur mehr von Gemütdiichkeit. Sein Benebmen hatte etwc,i:z steres. Entschlossenes, das die Schuldige, für den Augenblick wenigstens, in Schrecken versetzte. Nein. nein, ich werde in der Welt nichts sagen." ächzte sie. Also abgemacht.- sagte er und wandte endlich seine grauen Augen, die scharf wie Degenspitzen funkelten, von dem entstellten, bleichen Gesicht weg. In den hinteren Regionen, durch einen langen Gang von des Miethers Zimmern getrennt, erlaubte sich Frau Rowe vor Horchern geschützt, einen Weinkrampf. Willi? stand ibr kind-

lich bei und erhielt ihre Belohnung, alö t Mutter sich beruhigt hatte. Du würdest besser nicht daran denken. Mutter," sagte sie. wenn mich Herr Shendall heut Abend fragte, wie Du meintest, gäbe es für mich nur eine Antwort: vitin und immer wieder nein." Zu wüthend, um etwas erwidern zu Lnnen,' humpelte FrauRowe die Treppe hinauf. Willy hatte nasse Augen. Dieser beständige Streit weaen des Verhaßten quälte sie unsäglich. Doch bald spielte em sanftes Lächeln um ihren Mund, wie Sonnenschein nach dem Sturme. Ihre Gedanken weilten in der. Vergangenheit. Herr Brickett undWilly Rowe waren sich bereits früher begegnet, doch damals batte er einen andern Namen geführt. Jofy Martley. Für Willy's Mutter würde vles wleoer ein Äervachtsgruno mehr gewesen sein, allein als er beim Mieyen entdeckte, daß ihn ein seltsamer Zufall unter einDach mit einem Mäd chen gebracht, welches er einst bei einem Unalücksfall auf der Strafte aerettet hatte, gab er Willy eine befriedigende Erklaruna. Sie erinnerte sich dankbar der Güte und zarten Rücksicht, die er In der -Gefahr bezeigt hatte und fühlte Vertrauen zu ihm. wie sie kühn gestanden hatte. ' 5?iir ihren Hausherrn Sbendall emPfand sie weder Achtung noch Zuneigung. Es Ware ihr sehr erwünscht gekommen, um seiner Nachbarschaft zu entaehen. aus der Sedlev Strafte weazuziehen. Doch stets widersetzte sich iyre Mutter, etzt war das Nathscl gelöst, Willy sollte zur Heirath entweder überredet oder gezwungen werden. Sie hatten einen Zeitpunkt festgesetzt, und er kam, um setne Werbung .vorzubringen. Er trug sich immer sehr auffallend herausgeputzt in einem schreiend lärmten Anzug mit einer großartigen Sealskinweste dazu. Obgleich in -seinem Trödlerladen nie vid Kunden zu sehen waren, mußte man doch annehmen, daß das Geschäft viel abwarf. Herr Sbendall war im ganzen Viertel als äußerst wohlhabender Mann bekannt. denke. ??rau Rowe wird bnen wohl von dem Zweck meines Kommens gesagt haben." begann er zögernd. durch .WlUy's GestchtSausdrucr. emg:schüchtert, und wenn sie Ihnen mitgetbeilt bat. daft ick Sie liebe, theures Fräulein Rowe. so ist das wahr, sebr wabr. Ich bin hier, um es Ihnen selbst zusagen' 'Bitte, bemüben Sie sich nickt, er: Shendall." erwiderte Willy, ich bin sicher, daß nichts dabei herauskommen wird." Hoch aufgerichtet und würdevoll stand sie vor ihm, die Hand auf dem Thurdrucker. Ihre Stimme hatte etnen harten bestimmten Klang.. Shendall wußte ste wenn eine Sache hoffnungslos stand, doch funkette ein stechcnder Glanz in seinen kleinen grünlichen Augen. Es thut mir leid," sagte er, es schmerzt mich; aber ich bin nicht sicher, daß sich nicht etwas ereignen wird." Willy verharrte blaß und schweigend, sie verachtete die Drohung, und er zog sich zurück. Jetzt erst sank des Mädchens Muth.. Ihre Mutter würde dafür büßen müssen. Sie hatte davon gesprochen, daß sie auf die Straße gesetzt werden konnten und dann wurde sie & aller Welt zuschreien. es sei Willys iSchuld. Das Leben schien ihr unertraglich. Sie ahnte nicht, welch seltsame Ereignisse sich vorbereiteten., und dak die rächende Gerechtigkeit all ihre Besorgnisse durch einen Schlag t in Freude derwandeln sollte Noch, wentae .Stunden und der, Miether wurde seim Mine springen lassen. Die; vielen Wochen hindurch hatte cr sich '.oftmals ' mit einem Feuerwerker verglichen.- Seitdem ihn: zum ersten Mal dieMöalichkeit einer romantischen Belohnung für sein schweres Thun vor Augen schwebte, bereitete er den Angriff um so unermüdlicher, entschlössenerund gründlicher vor Hmg doch Alles , von inem völligen und überraschenken Sieg ab. Die Thatsache, daß Herr Vrickett keine Stellung bekleidete, hatte zuerst Frau Rowe'öVerwunderung und dann ihren Argwohn rnrjt. Wen er nicht zu Hause war, trieb er sich auf der Straße in der Nähe herum. Er besaß eine gewisse Geschicklichkeit darin, zu ungelegener Zeit plötzlich aufzutauchen, so als sie rasch seinen Geigenkasten unterfuchte. Da sie zudem zu fürchten begann, sein hübsches Aeußere mochte Willy's Herz gefährlich werden, be reute die Wittwe tief, ihn zum Miether des Vorderzimmers genommen zu ha den Sie hatte mit Shendall darüber ge sprechen, aber nur geringen Trost em pfangen. Der Bursche ist so harmlos, wie nur einer sein kann und in seinen Vermoaensverbaltnissen Keru5tergekom men. glaube ich." sagte er. Es ist ein Hauptschwätzer. . Er war verschiedene Male hier bei mir, von wegen ein paar öfter vctMn an ftvirtfrr. ine in mmem Fehlt auch Lebenskraft in irgend ei. nern Theil eures vustemL. oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unweise Lebensart odet.irgid welche Ursache heilt mir eure ?dln mit und ich will euch gerne schttiben war m leisten hals, da ich auch yiise tlendig batte. Ferner sende ich euch ftet da riecept eines einfachen Hausmittels, das . . Derschirt t auf Qovn, tszl ilx beute tbun sollt. Ochreibt unter OeiZchki.ein

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. H. C. POMEROY. ßeamü.fc Scyausenster hangen. Ich erwarte irn wieder. Was Willy betrifft, nun, da komme ich schon vorwärts, unbesorgt!" Er brach in gemeines Lachen aus, wie ein Mensch, dessen Selbstbewußt sein unerschütterlich ist. Sein Stolz war noch ungebrochen. Der Fremde besuchte den Eckladen wieder und wieder. An dem Abend, der auf Frau Nowe's Entdeckung folg te, war er mit seinem Geigenkasten dort. Trotz Shendall's Verdrossenheit und sichtlich schlechter Laune brachte es der Besucher doch fertig, ihn durch, lu stige Geschichtchen zum Lachen zu brin gen. Es sollte ein Geschäft gemacht werden mit de?i Austausch alter Geigen, doch das schien keine Eile 'zu ha ben, und Herr Brickett saß müßig da. Sein Kasten stand aus dem Ladentisch. Plötzlich ertönte em zweimaliges Klopfen, und die Thüre wurde geöff- . net. Es war schon nach Geschäfts-' schlug, doch aus em einladendes Nlck:n , des Ladeninhabers kämm . zwei Gen r i t. : r-' . t 11 r. uaiicii liciciu. oic iiuuc um gegen die kalte Märzluft wohl eingehüllt. Der eine war ein kleiner schwächlich eussehmder Mann mit einem Geigenkästen, genau wie der von Herrn Brikkett bernitzU.' Er blickte zweifelnd auf Shendall's Gefährten.' Herr Brickett nahm seine Geschichte wieder auf. , Eine Minute, wenn die. Herren entschuldigen wollen, und ich bin f er tig." sagte e. Doch es dauerte noch viele Minuten. Endlich war er zu Ende, bestand da rauf, d:n Dreien die Hand zu schütteln und verschwand. Draußen wurde fern Benehmen m gänzlich anderes. Gelungen in der Falle fertig mii Euch, wenn Ihr ' nicht , achtgebt,' meine Lieblinge," murmelt: Herr Brik-' -. tin m .. reir im yocynen vergnügen,- mir oen Fingern schnalzend. Er.rannte in sein Zimmer, warf einen Blick in den Sei genlasten, was ihn zu befriedigen scbien und rief Willy durch ein- zwi schen ihnen verabredetes Zeichen die Treppe herauf. Sie horchte auf seine eilige Mittheilung und lief zum Hause hmaus. -Bald rasselte Jemand wie wüthend mit' Frau Rowe's Klingel. Nach hastigerj Erkundigung näheren sich rasche Schritte Herrn Vricketts Schwelle. Der kleine schwächlich aussehende Mann erschien. ' Ihr habt den falschen Geigenkasten genommen, Gott verdamm Euch!" brüllte er. Dann stieß er einen rauben Schrei aus Wie ein, gestelltes Raubthier. . . Er kannte die Vedeutung.de? Revolvers, den sein Feind aus der Vcusttasche ge rissen hatte. Run; den Richtigen, mitLady Der rewood's Diamanten," sagte der: An dere. Ich bin Inspektor Martley von; New Scortlund Fard. Ich habe zumeist auswärts gearbeitet, sonst hättet Ihr mich auch gekannt. Eure Verbündete, Kate Eaton, hat gestanden. Sie hat einen Groll auf Euch, Taffing. Liebesgeschichten, vermuthe ich. : Sie brachte uns auf die. Fayrie, und wir wußten, daß Ihr das Ergebniß Eurer Diebstähle zu Shendall. dem geschicktesten Hehle? in ganz.Lon den. brachtet. Mr baiien Warnung für heute Abend und die Polizei desgleichen. Ihr seid in ihren Händen So war es auch. Willy Rowe hatte sich als .flinker Bote gezeigt, und in Shendall's Laden hatte ein Kampf stattgefunden, bei dem der ehrenwerthe Mann eine Verwundung davongetragen hatte. Drei Mann waren festge nommen worden, sie bekamen langiährige Gefängnißstrafen. Frau Rowe war wie vom Donner gerührt. . . Meine Wache vor der Räuberhöhle ist beendigt Willy," sagte John Mart ley, aber darf ich etwas mit fortneh men Deine Liebe. Dein Verspre chen. mein Weib zu werden?" .. Ja. lieber John und Mutter be glückwünscht mich." sagte mm m misch.. , . . . Drei Pfund 6 Unzen Brot, für M , . . ' 1 ive, oa verommen Wie bei vernh hau, Marklfland 122 oder HoSbrook Str. mo. 81: au den feiustea yum Pernickel, daß beste Roggenbrot und alle -Gerten Küche in vcrzüglicher f,mi "

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