Indiana Tribüne, Volume 20, Number 79, Indianapolis, Marion County, 5 December 1896 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erjchelut TäM und .müag. Tt tägliche Tribüne- kostet durch le Xt-ß i (Jetil per Woche, die SonnrazS'.Tribüne'I Gesti per Woche. Seide zusau'e 15 Ctt 5 EenrZ per VZonat. :x Post anßerhald d tabt zugeschickt in SorauZhetThwnz W pei klahr. orruti 18 Süd Nlabama trabt. Jndiasapoliv, 5 Dezember 18 6Z Cabinetbräthe n England. Ueber die Weriammlunam der englischen Mmister macht ein ehemaliges Mitglied der Regierunq im .Windsor Magazine" folgende Mittheilungen: Zv'ölf ist die sewöhnljche Stunde für Cabinetsräthe und bis zn?ei Uhr smd die Gefchäfte gemeiniglich abgefertigt. In den während des November abgehaltenen Sitzungen wird das legislative Programm in nächsten Tagung des Parlaments festgelegt -md die Ausarbeitung jede Maßregel wird nem besonderen Ausschuß von Mmisiern überwiesen, die mit der Angele genheit vertraut smd. Lord Sansbury hält seine Cabmets-Berathungen im Auswärtigen Amt; aber der hergebrachte Versammlungsort ist dieAmtswohnung des ersten Lord der SchatzZammer in 3Ij 10 Downing Street, in einem von Säulen getragenen Saal, der die Parade der Horseguards überschaut und mit den Portraits verstorbener Erster Lords behängen ist. Der Theorie nach sind natürlich die VerHandlungen des Cabinets absolutes Geheimniß. Der von dem Privy Councillor (Geheimth) geleistete Eid verdient alle Enthüllungen. Ueber die Verhandlungen wird kein Protololl geführt. Wachsame Beamten (rnessengers) hüten die Thore, um etwaige Lauscher abzuhalten. Die Depeschen-Kisten. welche mit ihrem Inhalt von vertraulichen Mittheilu..gen fortwährend von einem Cabinetsminister zum andern wandern, sind mit besonderen Schlüsseln verschlossen, welche aus der Zeit der Verwaltung des W. Pitt stammen sollen. Der Besitz eines solchen Schlüssels gibt Zutritt zu den höchsten Staatsgeheimnissen. .In der That jedoch werden m:hr Staatsgeheimnisse verrathen, als man vermuthet. Im Cabinet 1880 1885 fanden fortwährend und systematisch Enthüllungen statt. Sogar Herr Gladstone, der viel auf amtliche Verschwiegenheit hält, war der Anficht, daß ein Cabinetsminister seine Geheimnisse seiner Frau (!) und seinem Privatsekretär mittheilen dürfe. Aber die Frauen von Staatsmännern sind nicht immer zuverlässig und die Privatsekretäre in der Verwaltung des Jahres 1880 waren nicht viel besser als Knaben. Zwei Mitglieder des Cabinets standen unt" dem Verdacht, daß sie der Presse M! - lungen mach ten und es wurde ofi ' erkt, daß die Birmingham Post- Joseph Chamberlains Leiborgan) besonders gut berichtet war. Ein edler Lord im Cabinet 1880. der zwar zu den aufgeblasensten, aber nicht zu d: . klügsten Menschenkindern zählte, war immer daö Opfer eines gewissen unternehmenden, Journalisten, der ihm in Downingstreet den Weg verlegte und ihn' mit kecker Zuversicht anzureden pflegte: .Wohl. Mylord. die Sache ist also doch so und so abgethan worden. Worauf der Lord voll Erstaunen darüber, daß der Cabinetsbeschluß schon in die Öffentlichkeit gedrungen war, dem schlauen Zeitungsschreiber über den Rest der Verhandlungen berichtete. Justin McCarthy erzählt eine curiose Geschichte von einem äußerst wichtigen Staatsgeheimniß über auswärtige Angelegenheiten, das von einem Minister der Daily News- mitgetheilt wurde; derselbe Minister, am nächsten Tag im Haus der Gemeinen über diese Angelegenheit befragt, gab die nach drucksvollste Zusicherung darüber, daß kerne Anstrengungen ' gespart würden, um .den Beamten für die Verlekuna deö Amtsgeheimnisses zur Rechenschaft zu ziehen. Alkohol und Verdauung. Ueber die Wirkung alkoholischer Getränke auf den chemischen Vorgang der Verdauung hrö:n die Physiologen Chittenden und Mandel Versuche mittelö künstlicher Verdauungsezperimente angestellt, in welchen die verdauende Flüssigkeit unter bestimmten gleichbleibenden Bedingungen zur Einwirkung auf verschiedene Nahrungsstoffe gebracht wurde. Absoluter Alkohol schien in vier Fällen thatsächlich die Verdauungsthätigkeit anzuregen, .doch durfte die Menge gegenwärtigen Allo hols nicht 1 bis 2 Procent übersteigen. Wenn Alk'bol in Mengen von über 2 Procent hinzugefügt wurde, fo wurde die Verdauung merklich gehemmt, in einem Falle, wo 3 Procent Alkohol angewandt wurden, ging die Verdauungsthätigkeit in einem Verhältniß von 17.6 Procent zurück. Reiner Rye Whiskey von 50 bis 51 Procent Alkoholgehalt hatte praktisch dieselben Ergebnisse, sogar wurde. durchschnittllch schon bei Hinzufügung von 1 Procent dieses geistigen Getränkes eine Verdauungsstörung im - Verhältniß von 6 Procent gefunden. In drei Fällen freilich wurde bei einer Zuthat von WhiSkey -in .einer, Menge von . 1 bis 3 Procrnt auch eine Erhöhung der Verdauungsthätigeit bestimmt. Bei dem Versuche mit Brandy und Gin waren die Ergebnisse ähnlich. Trotz dem 'die' angeführten Thatsachen nicht bei jedem Leser diese Meinung erwecken werden, .so glauben sich doch die genannten Gelehrten zu dem Schlüsse be rechtigt, daß der Branntwein als ein Genußmittel betrachtet werden könne, welches. die lösende Wirkung des Ma gensafteö nur dann beeinträchtige, wenn es unmäßig und in vergiftender Menge genossen werde. Die knackte 'Wahr 't wird mit der Phrase beklndet,'um tu salonfähig zu r.cL: ' ' -

Hungersuoth in Labrador. Unter en 5000 Weißen, welche an , der wunderte "on Meilen, lünprn Süduno stküste zerstreut wohnen, herrscht die bitterste Noth, "nd ohne den that, kräftigen Tnstano, welchen NeuFundland den Aemsten zu Theil nx: den läßt, würden viele von ihnen wäh-, rend des kommen;n Winters elend umkommen. Unter den günstigsten Verbältnissen leben jene Leute von der Hand in den Mund; wenn aber ihre einzige Subsistenzquelle versagt, dann starrt ihn?n der Hungertod in das Antlitz. An der bilden üste von Labrador gibt es Nichts, was für einen cioilisirten Menschen das Leben erträg

lich r..achen tonnte, unv nur cic unier!ee..chen Bänke.welche sich an ver uue binziehen, verleihen dem Lande emlgen Werth, denn sie sind mit Myriaden winziger Thierchen bedeckt, welche den kleinen Fischen zur 'ayrung oienen, und letztere wieder locken die Kabeljaus an. welche in auten Jahreszeiten sich in ungeheuren Schaaren auf den Bänken sowie in den Buchten tummem. Äuem von Zeit zu Zeit bleibt der Kabeljau jenen Bänken fern und die Fischer machen nur geringe Beuie. Dies war in der verflossenen Saison der Fall und die Mehrzahl der Fischerfahrzeuge kehrte nach Neu-Fundland m.' nur kleinen Ladungen zurück. Als aber die Neu-Fundländer heimwärts segelten, ließen sie die Tausende von Livyeres-, wie die Küstenbewohner genannt werden, in einer überaus traurigen Lage zurück, denn der eisige Winter war nicht fern und schon klopfte di? bittere Noth mit knöchernem Finger an die Thüre der Armen. Die Mehrzahl der Livyeres" betreibt den Fischfang gegen Antheil, und nur wenige von ihnen penne? Boote wie Netze u. s. w. ihr eigen. In den besten Jahren müssen sie sich mit einem kümmerlichen Lohn für ihre mühseligen Arbeiten zufrieden geben; schlägt aber der Fang fehl, dann sind Hunger und Notb nicht zu vermeiden. Dem Namen' nach sind sie freie Menschen. aber njcht in Wirklichkeit, denn f. st alleregen d!k schweren Ketten, welche ihnen Schulden auferlegt ha, ben; kaum ein Dutzend on ihnen befindet sich nicht in dieser traurigen Lage. , Der. Kabeljau ist ihre Münze und ihre sämmtlichen Subsistenzmittel erhalten sie auf Borg, um am Ende der Saison ihre Schulden mj( ihrem Fang zu bezahlen. Aber ihr Credit hat enge Grenzen Da sie bei den Händlern noch für die in der vorigen Saison gelieferten Vorräthe in der Schuld sind und mindestens noch neun Monate sie von der nächsten 'Saison trennen," so 'ergab sich als eine natürliche. Folge, daß ihnen in den Läden entweder gar nichts mehr auf Borg gegeben wird oder doch zu wenig, um den Hunger der nach Brot schreienden Kinder stillen zu können. Diese Calamitäten wiederholen sich alle paar Jahre. Warum, kann man wohl fragen, bleiben die Leute an den trostlosen Küsten, da doch in den Prairien des westlichen Canada arbeitswillige EinWanderer verlangt werhen? Labrador ist eben ihre und ihrer Väter Heimath und an dieser, hängen sie wie an der Mutter, trotzdem sie ihnen rnck Brot genug zu geben vermag. Als einst ein Reisender in eine? einsamen Hütte in der Wildniß von Montana um Nachtquartier bat und der Frau vom Hause mittheilte, daß er von Boston wäre, rief diese entsetzt aus: Wie kann man nur so weit entfernt wohnen!" Aehn lich ist es mit den Livyeres. Vor mehreren Jahren wurde eine kleine Anzahl von ihnen zur Auswanderung nach Canada veranlaßt, aber lange hielten sie es in der Fremde nicht aus und alle ohne Ausnahme kehrten wieder an ihre desolate Küste zurück. Als vor vier Jahren zum ersten Male ein Hospital schiff .nach Labrador gesandt wurde, war an' der. ganzen ÄUste nicht ein einziger Arzt zu finden, und seitdem erst sind zwei Hospitäler errichtet worden, die mehrere Fahrzeuge zur Disposition haben, und diese bringen durchschnittlich' im Jahre 900'Leidenden ärztlichen Beistand sowie Medicamente. Von der Regierung wird' wenig oder nichts für die Livyeres gethan und ebensowenig für die 20.000 Fischer aus Neu-Fund-land, welche an der Küste von Labra dor im Sommer dem Fischfang obliegen.. dem Nebel wie. dem Stürm Trotz bietend. Kein Leuchtthurm, keine Boje ist da, um ihnen als Führer zu dienen, und die Seekarten sind so mangelhaft, daß die vor vielen, vielen Jahren von den Missionaren entworfenen Karten heute noch als zuverlässiger gelten. Aber die Livyeres gehören einer eisenfesten Rasse an und. an stete Entheb rungen gewohnt, verlieren sie die Hoff nung nicht, daß in der nächsten Saison die Kabeljaus in großen Schwärmen kommen und dem mageren Jahre wieder ein fetteS folgen wird. .. Indianer als Landdesitzer. ' i ' " Die überaus hartnäckige Opposition, welche die fünf sogenannten civilisirten Jndianerstämme :, bisher der : Etablirung deS individuellen Landbesitzes gemacht haben, scheint :ndlich der bes seien Einsicht gewichen zu sein, denn sie haben sicü.zur Verzichtleistung auf ihre verbrieften Rechte' bereit erklärt, falls Onkel Sam ihnen als Entgelt das Sümmchen, von $40,000.000 . zu geben Mllens , ist; .'Diese Forderung ist exoroitant allein die Thatsache, daß die renitenten Rothhäute überhaupt eine solche gemacht haben, beweist, daß sie von ihrer bisherigen Halsstarrigkeit abgekommen. sind, und'eA ist u hosfen daß die Neaotiationen zu einem pcfrle digenden : Abschluß führen werden. Daß die Jndiamr mit sich handeln lassen und von der. geforderten Summe ein BeträchtNche's ablassen werden, kann wohl als sicher, angenommen wer, den. denn sie haben in hem Verkebr mit, den Weißen, gelernt. daßman jede Forderung möglichst' hochstellen muß. wenn man etwas ablassen und trotzdem noch ein guieS'Geschäfr achenwill. Außerdem muß' bel'Seurkbeilüng der AngelegenöeU "die' ZSattdQ nicht

auZer acht gelassen werden,. daß '.cd Zuweisung einer Parcelle an jedes Mitglied der fünf Stämuie.noch bedeu tend'e Landcomplexe L5rig bleiben wer den. aus deren Verkauf die Bundes-R-nZ-runa reckt erbeHliche Erlöse er-

zielen kann, '...d daß die letzteren von der zu zahlenden Entschädigung abzu-j ziehen wären. Die Gründe, weshalb die fünf civilisirten Stämme dem i-.di-viduellen Landbesitz bisher in fo entschieden und schroffer Weise opponirten. sind mancherlei Art. Bor allen Dingen wurde die Opposition von den prominenten Jndi.iern genährt, welche den Stämmen gemeinsam gehörigen Landcompleze von ungeheuerer 'Ausdenuna für Weide- oder Far:.wecke an Weiße verpachteten und das Geld zum größten Theil in die eigene Tasche steckten. Ferner erkannten diejenigen Indianer, welche aus der Selbstregierung der Stämme Nutzen zu ziehen verstehen, daß der individuelle Landbesitz diesem ein Ende mck,n würde, und desbalb suchten sie die Reformen zu hintertreiben. Die w. p v fr großen Massen der Liotyyauke icyw,sen sich Jtx Opposition an. weil ein Theil des aus der Verpachtung ver tammesländereien erzielten Geldes zur Unterhaltung der Schulen verwendet wird und sie dadurch von der Zahlung von Schulsteuern befreit werden, und weil die Auftheilung der in gemeinschaftlichem Besitze befindlichen Ländereien binnen kurzer Zeit ihrer bisherigen Jsolirung ein Ende machen muß. Soweit die Mitglieder anderer Indianerstämme in Betracht kommen, hat die Zutheilung von individuellem Landbesitz im verflossenen Jahre gute Fortschritte gemacht. Nach dem Bericht des Cv'n.missärs Browning sind in diesem Zeitraume bewilligt werden 159 Patente an die Kickapoos und 331 an die Pottawatomies in Kansas, 33? an die Nez Percös in Jdahv, 11 an Cheyennes sowie Aräpahoes und 62? an Poncas in Oklahoma, 4 an Winnebagos in Nebraska, 291 an Chippewas in Wisconsin und 601 yn Round Valjeys in California. Außerdem wurden ausgestellt, yber nicht ausgehändigt 8? Patente für Chipvewas in WiZcynsin, sowie 830 für Sioux in Süd-Dakota und angeordnet wurde die Ausfertigung von 874 Patenten für Südliche Utes in Colorado. 969 Warm Spring Indianer in Oregon, 845 Sicarilla Apaches in N'w Mexico und 470 Quapaws im Jidianerterritorium. Der Commission lagen beim Schluß deS Rechnungsjahres noch Gesuche von 683 Sioux aus Süd-Dakota. 1866 Jakimas aus Washington. 395 Hoopa Valleys aus California und 679 Gila Bends aus Arionq vor. doch waren dieselben noch' nicht erledigt und können daher erst für das taufende Jahr in Betracht kommen. Alle diese Landpatente betrafen Varcellen au? - den eigentlichen Indianerreservationen. Außerdem haben ca. 300 Indianer aus der jlmgegend von Susanville. Cal.. um' Zuweisung von individuellem landbeük nackaesucht und ein Agent ist in den District von Duluth gesandt worden, um in Betreff von 350 au? jener Gegend gemachten Applikationen Erhebungen anzuucuen. ieie,y len liefern den Beweis, daß das Bestre w Ker Rotbbäute. sich seßhaft zu ma chen, immer weiter um sich greift, und dies ist im Interesse lyrer wlttsatton mit Genugthuung zu vegruen. Landws?N)s?aftliches. Die Kuh in trächtigem Zust a n d e. Im Durchschnitt beträgt die Trächtigkeit bei Kühen 231293 Tage, also etwa 40 Wochen. Die Dauer decselben hängt ab von der Rasse der Mutterthiere. dem Geschlechte des Kalbes und der Zahl und Größe derselben. Stierkälber brauchen etwa einen Tag länger zu ihrer Ausbildung. Zwillingskälber werden immer vor der durchschnittlichen Trächtigkeit, solchen rach 270 und 272 Tagen geboren. Trächtige Thiere verlangen eine Passende Haltung und Ernährung. Man schätze sie vor äußeren Verletzungen, behandle sie nicht roh und grausam und sorge für gesunde, nicht warme. Luft im Stalle. Die Ernährung fei eine kräftige, dabei nicht erschlaffende; man vermeide es, die Thiere zu mästen. denn allzufette Kühe bringen schwache Kälber hervor. Man vermeide auch alles blähende Futter, wie grünen Klee im Sommer. Beweiden iunger Wintersaaten u.'s. w., weil dadurch leicht e;n Verkalben herbeigeführt werden kann. Man gebe auch den Thieren nicht Rüben pder Kartoffeln in gefrornem Zustande. Bisweilen tritt aber doch bei aller sorgfältigen Pflege eine Fehlgeburt ein. Hier hat man es mit einem Ansteckungsstofse oder mit der Vergiftung durch Mutterkorn ergot zu thun. Man untersuche Gras und Getreidekörnerfutter nach dem Vorhandensein von Mutterkorn; vermuthet man Anstecküng, so bringe "man alle trächtigen Thiere in einen andern Stall und reiniae den alten aründlick unter An. Wendung von Kalk unp Carbolsäure. Schädlich für trächtige Kühe ist aber auch eine zu kärgliche Fütterung. Die üusvllvung ves Kalbes verlangt außer Eiweißstoffen auch aewisse Sal. aus welchen sich die Knocken bilden. Giebt man nun Futter, das an phosphorsaurem Kalk arm ist, so verarmt derKno qenoau ver Mutter an den festen Stoffen und es tritt KnockenbrückZ, keit ein. Man sieht dies oft an Käloern, welche nach der Geburt nicht auftehen können. Am meisten ereignen ich derartige Fälle in solchen Gegen)en. Welche sehr sumviiae Wiesen ha ben, auf denen saure Gräser wachsen. mt)tn unv Grasländereien sind kalkarm und verursachen im Körper tine Verarmung an Knochenhestandtheilen. Will man den AuSbruck, Ur ; Krankheit verhüten, so reiche man den Thieren Weizenkleie. . Saiersckrot.' d! viele Knochensalze enthalten; auch sehr em aemaylenes noyienmehl läßt sich knit Qortbeil vttfüttern tw r . t, -..'. " I -V", Wochen vor dem Kalben sollte die Kuh allmalia auftrocknen und nicht nuÄ?

gemolken werden, Diese Schonung maüt sich später'durch größere Milchkrgiebigkeit schon bezahlt. . 5-alken des Ackers. nn:s,..'.v. ? -c :,. i

iüuy.ciiu es nur )ui yuu, u uzi i man das Kalken des Ackerlandes als ' schädlich ansah in der Meinung, daß dadurch die Ertragofähigkelt desAckerlandes direkt 'rringert werde, fo ist man heute anderer' Ansicht. Wosrn man nur für genügende Zufuhr von Dünger sorgt, ist durch rechtzeitiges Kalken eine hohe Steigerung der Ertrge möglich, ohne daß man dadurch das Land ausraubt und ärmer macht. Der Kalk ist zunächst selbst ein Nähr, stoff. den die Pflanzen nothwendig zu ihrer ' Entwickelung brauchen; dann verbessert er aber auch die Beschaffenhett des Ackers.' macht denselben wärmer. läßt in ihm vorhandene ungelöste Nährstoffe auf. fo daß sie für die ! Pflanzenwurzeln ausnehmbar werden, und macht in nassem Boden vorhandene Säuren unschädlich. Nie darf man gleich??itig mit Stalldüngung kalken; denn dadurch würde man grade den werthvollsten Bestandtheil derselben. nämlich den Stickstoff, zu einem großen Theile -verlieren. Wem kalkhaltige Thon- und Lehmerde Mergel auf seinem Lande zu Gebote steht, der hat das Kalken billig. Wo dies nicht der Fall ist, also der Kalk gekauft werden muß, da ist der Spruch zu herzigen, daß daö Theuer ste das Beste und dadurch das Billigste wird. Man verwende nicht den Ab fallkalk, d. h. die Kalkasche, denn dieselbe ist todtgebrannt und hat ihre Wirkung zum g?'ößten Theile eingebüßt. Am besten ist guter, frisch gebrannter Stückkalk, von demselben rechnet man drei bis vier Faß etwa 600 800 Pfund als eine mittlere Düngung für einen Acre. Milchergiebigkeit der . Kühe. Es wird vielfach angenommen, daß durch das Messen verschiedener Körpertheik' und ihrer Verhältnißnisse zu einander die Mjlchergiebigkeit eines Kuh sich erkennen lasse. ' Ist' bies der Fall? Die Milchleistung der Kuh ist eine Thätigkeit der Milchdrüsen, d. h. eine Absonderung von talgerzeugenden Organen m der äußern Haut an der so genannten Weiche. Die Milchdrüse ist um so liebiger, je zahlreicher die DrüsentaubchkN sind und je lockerer deren Umgebung ist. Dadurch entsteht eine gewisse Weichheit dieses Organes, die sich wohl fühlen, aber nicht messen laßt. Im weiteren Verlaufe der Milchdrusen sondern sich diese zu selbststan digcn Hautdrüsen ab. die in ihrer Ge. sammtheit das Euter bilden. Die Gröne desEuters laßt sich zwar mes fen. w-nn auch mit einigen Umstände,, und Schwierigkeiten, aber dieses Messen deS Euters trifft unter keinen Umständen den Theil desselben, der die Milch erzeugt. Der alte Satz, daß die Äels' .ngsfahkgkett tm MlZchkuh ! in . Vr "r.. H'.- rr'.aoyangig iu von oer roye lyres Euters, ist nur bedingungsweise richtig, insofern die Weichheit des Euters mit in Betracht gezogen wird. Dabei tritt uns nun aber, die Frage entgegen, ob die Weichheit des Euters von denDru sen oder von Fett sogenannte Fleischeuter herrührt, was sehr r r . . ' ' . i c r. ! icywer zu vnierzcyeioen ,n. Wenn also die Größe des EuterS nur bedingungsweise in' Betracht kommt für die Milchergiebigkeit einer Kuh. so' fragt eö sich, ob nicht andere körperliche Mer'kmale'füi die Gpt einer Milchkuh in Frage kommen und zwar solche, die uch messen lassen. Unsere Viehzüchter legen ganz be sonderes Gewicht auf die Länge des Körpers einer Milchkuh im Verhältniß zu dessen Brette. Sie nehmen an: je länger und breiter der Körper einer Milchkuh ist, desto besser sei deren Milchleistung. Jnsbescndere legen sie großen Werth aus die Lange desBrust korbes und auf die Weite der Rippen zwischenräume. Aber diese Merkmale sind nur wichtig für die Größe der Athmung. die zwar m Beziehung steht zur Mischabsonderung, die wir aber nicht genau kennen, so daß die Messung der Korperlange und des Brust korbes uns keinen zuverlässigen Schluß gestattet auf. die Größe der Milchleistung. '. Dazu kommt nun noch, daß die Milch verschiedener uhe sehr per schieden ist. : Die Milch der Kuh besteht bekannt lch aus sehr verschiedenartigen Be ständtheilen, in wechselnder Menge bei l . r v l m . rr rr n oen oercynoenen anen, vs gievl VZilcharten mit fast 90 Procent und andere mit etwa 80 Procent Wasser, emsprechendlO Procent und 20 Proceyt festen Bestandtheilen. Einige Rissen, z. B.' die Shorthorns, die Jerseijs und Guernseys haben ein sehr kleines. Euter, aber sie geben eine sehr feitreichc Milch. Die'Mttch der Jerseüs und Guernseys ' enthält bis 8 Procent Vutterfett d. h. 100 Pfund Milch geben 3 Pfund Butter , fast doppelt so viel, als gewöhnlich Butter fett in der Kuhmilch enthalten ist. D eses Fett aber bedingt wesentlich d:e Qüalität der Kuhmilch, die sich durch Körpermessungen , einzelner Milchkühe kurcbaus nickt bestimmen läfot. Daaegeji ist nicht in Abrede zu stellen, daß die Körpersorm -bestimmter Zuchten odtr -Rassen durch Messungen festgestellt werden kann. In diesem Falle sin.d es die Einflüsse gewisser Klimate, aewisser Ernäbrunasweisen und körpetlichr Uebungen, die sich bei der Bildung der Körperform an den betreffenden Thieren geltend machen. Daß tick aber durch Messung der KiZrperform die Größe der Milchleistungen bestimmen läßt, daß ist gewiß nicht anzunehmen. Diese ist ganz vorwiegend ein Ergebniß der Eigenart einet einzelnen Kuh, die unabhängig i von den " Gesammteinflllssen, die die Milchleistungen einer ganzen Rasse beftirnmen, welche . hauptsächlich klimati scher Natur sind. Unterpflügen des Düni gerö. Wenn per Gtalldung längere Zeit

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aus dem A6e rlande auögevreNet liegt, so i,t ein Verlust werthvoller Stoffe auf ebenem, Lande nicht zu befürchten; die Verwesung der Streu und des M.stes geh, schneller vor sich und daher ist die Wie kung d:Z Düngers ebe frühere. Regen und Schnee weichen die Stoffe auf, führen sie der Ackerkrume zu und vertheilen sie gleichmäßiger in derselben als dies beim sofortigen Unterpflügen geschehen kann. Es kommt auf '.'.ese Weise der Dung besonders der erstgebauten Pflanze zugute, während fi; die im zweit:;: und dritten Jahre gebauten wenig Dungkraft übrig bleibt. Wenn man aber den Stallmist längere Zeit obenaufliegen läßt, so verzichtet man damit auf die günf'ze Wirkung, welche tt, wenn er sogleich untergepflügt wird, in physiialischer Beziehung auf den Boden äußerst. CS ist allerdings richtig, daß der Stallmist beim Obenausliegcn den Boden ebenfalls durch Beschattung günstig beeinflußt; er schützt dann das Land vor dem Austrocknen und macht es mürbe; doch ist diefe Wirkung lange nicht so bedeutend, als wäre der Dung sogleich untergepflügt worden. Aber gerade diese Wirkung verdient bei ver Bearbeitung aller älteren, schwereren '2nd strengeren Bodenarten vor allem Beachtung; denn je strenger ein Boden ist, um so schneller muh der Dung untergebracht werden. 'damit die bei der Zersetzung sich entwickelnde Wärme dem kalten Boden voll, und ganz zu gute kommt und zur Lockerung und Mürbung bettragt. Da nun bei Inch tern Bodenarten eine Lockerüna nick so nothwendig ist, so würde hier das obenauklieaen deö Dunges nickt sckaden. Das sofortige Unterpflügen des syi . n :n . a in. ..jc m .!.. isiaumiiiry ii $v?' ul sul lcq ici"? te Bodenarten und auf Feldern mi abschüssiger Lage empfehlenswerth und nothwendig: denn auf lektern Feldern würde. durch R?en, und schnei.. d meiste Dunst fotgeschwemm! werden. Die Antwort auf die Frage, ob der Dung sofort untergepflügt werden foll, lautet also: Der gut ausgebreitete tztalldung erleidet beim Ooenausliegen. auf dem Ackerlande feine wesentlichen Verluste an Pflanzennährstoffen, gewinnt vielmebr an Äerseizbarkeit. Dil Niederschlage laugen den obenauftte genven Dunger rasch aus, die Wirrung ist daher im ersten Jahre eine schneller, ..l fi' rs. t-t'k i ' -Lrr-'i. uhu iucicr. xjzt uvi uniergcpszugi Duna wirkt lanasamer aber auf meb rer'e Jahre. Auf leichten Böden kann er obenauf liegen bleiben,' auf schweren soll er sofort unteraebrackt werden. Auf abschüssigen Feldern sollte der Vung ebenfalls -sogleich untergebracht werden. Will man die erste Frucht recht stark düngen, so lasse man den Dung obenauf liegen; soll er fu? mehrere Ernten ausbalten. so tifliiac man shn gleich unter. Nasser Dung darf nicht sofort unteraepslügt werden, am allerwenigsten auf schweren Bodenar ten. . .i Don ynlayr?. Aus einem gewiß. noch nie dagewesenen Grunde machte Frau Net.le Thompson, eme zunge, fesche Wittwe in Erinsville bei Kingston in Canada, einen Selbstmordversuch. Die ebenso stattliche wie woblbabende Frau wurde bald nach dem Tode ihres Mannas m!t Bewerbern' förmlich um1 .l L'w o . . n ci lacn unv va ic icinc ui zum jjci rathen hatte, wurde ibr das zur Last. Um endlich Ruhe zu bekommen, sprang sie in den Beaver - Eee. doch wurde sie von ihrem Schwager qerettet. ?l n A a n a o r. M e.. i st dieser Tage die schiffbrüchige Besatzung des dort deennathet gewesenen drelmastl gen Schoonerö 5enry Louther- , nach mancherlei Irrfahrten glücklich einge troffen. Der Schooner trat am 28. September die Fahrt von St. Vierre. Martinique, nach Portland, Me., an, verlor wahrend eines heftigen Orkans seine Masten und muhte am 15. Oc tober von der Mannschaft im Stick ae lassen werden. Dieselbe wurde von vem 'onervamer Dampfer Bettor' aufgenommen und über Southampton in die Heimatb geschickt. Die biederen Bewohner von entuffy sorgen von Zeit zu Zeit , m . v oasur, oay ihr staat nicht sein Epitheton dunkler und blutiger Grundverliert. Kamen da neulick die ??ar mer Lewis Lynn undThomas Howard in Lincoln i2.ounty zusammen aus der Kirche und aus dem Heimwege gerie then sie wegen eines Schweines How ard's, das Lyon's Maisfeld einen Be such abgestattet hatte, in einen Wort Wechsel. Howard nannte' seinen Nach barn Lvnn einen' Lüaner. worauf die, ser ihm einen Faustschlag versetzte. Darauf zog Howard seinen Revolver und jagte Lynn eine Kugel durch'? lötn. ein amüsanter Tausch Handel hat einen iunaen Mann t; Lynnville, Ky.. Brown Bowling mit Namen, in Schwulitäten gebracht. Er batte.der Dörfbelle Kittn Manaum tm Priemchen Kautabak gegeben, wofür ihm diese einen schmatz versprach. Da Schön-Kitty nun ihrem Versprechen Nicht nachkam, dachte Brown: .Und bist Du nicht willig, so braucht ich Ge walt- und raubte den.ibm zukommen den Kuß, Wider Erwarten nahm daZ Mädchen dies so übel, daß sie venKußbold verhaften ließ. Veraedens beriel Brown sich auf das zwischen ihm und Nttty geschlosseneuehereinkommen, de, weise Kadi verdonnerte ihn zu einer Geldstrafe von $75 und ließ ihn sofort in's Verließ bringen, da er die Straf summe zu erlegen, außer. Stande war. In Folge der starken auswärtigen Nachfrage nach diesem Artikel hat die Papier-Fabrikation in den Ver.Staaten in letzter Zeit einen höchst erfreulichen ' Aufschwung genommen. Dies. zeigt sich durch .'die Wiederaufnähme des Betriebes in verschiedenen Papierfabriken, beznders überall im Staate New Jork und in den NeuEngland Staaten, soioke durch die er. böbte Vetriebsthätiakeit der schon ' in. Gange befindlichen Fabriken. Für die mit 30. September. beendeten ersten L Monate deö,aeaenwärtiaen RalinhtTi taiici iebtäsentirieu die lAkaznmtveZ.

svylssungen an Pa.er aus den Ver. Staaten einen Werth von $2,107,000 gegen $1,711,131 wäcend der correspondirenden Periode des Vorjahres, was einer 'Zunahme von mehr? als 22 Proc.'.tt für dieses Jahr entspricht. Vor 30 Jahren hatte der 14jährige . Richard , Jordan einen Streit mit seinem Äater, dem Farmer William Jordan von Eentre Grove, N. I. .Vater, ich betrete niemals wieder Dein Haus!" rief er und lief dann davon. Seitd.-m hörten oder sahen seine Eltern nichts mehr von ihm. Frau Jordan aber vergaß ihren Sohn nicht und besonders in letzt'' Zeit packte sie die Sehnsucht nach ')m so sehr, daß sie krank wurde. Ais neulich William Jordan auf feiner Farm arbeitete, trat ein gutgelleideter Fremder zu ihm heran und erklärte ibm.

! daß er in jee: Gcgend eine Farm kau sen wolle. alte Farmer bemerkte im Laufe des Gesprächs: Ich hatte einen Namens Richard, derselbe ist aber vor dreißig Jahren auf und davon gegangen." Würden Sie ihn erkennen, wenn Sie ihn jetzt sehen könnten?" fragte der Fremde. Ich glaube kaum. ES ist so lange her ach er ist sicherlich längst todt." Vater, ich bin Richard! rief dann der F-emde und umarmte den Alten. Beide weinten vor Schmerz und vor Freude und erst die Mutter, die als bald gesundete. Richard hat in Eng land sein Glück gemacht. Er will sich letzt tn der Nahe ver Eltern eine Farm kaufen und sich dann mit Weib unv rnv, vie er aus England mitge bracht hat. in der alten Heimath als Nachbar seiner alten Eltern nieder lassen. Ml OV UAlckNH. -Eine für russische Ver Haltnisse höchst bezeichnende Meldung kommt aus Jwanowo Wosnessensk. einer 70,000 Einwohner zählenden Stadt im Gouvernement Wladimir. In vieler großen Stadt mukte näm iich em Gesuch um Gründung einer poiiiii.cyen Zeitung abgeschlagen werden, weil es dort keinen Censor gibt ml Vn? nnf:4.:t...u..ri . 9 4 w "pvu,jciucwi'aiiung NiuZl. ge t eC a 1 X am 1 Tl. W f iucu acuug iji, um 51c, ,acye zu ma cben. 5knSuakinisteinsrüb--rer österreichischer Officier Namens yarlmann von den Englandern ver hastet worden. Nach Qmttlrung des österreichischen Dienstes, ging Hartlnann nach dem Sudan, wo er in die Dienste des Mahdi eintrat, der ihm den mlrtitel verlieh. Bor einigen Tagen betraute ihn der Mahhi mit einerMis, sion nach Aegypten, wohin sich Emir Hartmgnn. als arabischer Kaufmann verkleidet, begeben wollt. In Suakim kümmerte er sich jedoch mehr um die dortigen Festungswerke als um seine Geschäfte und wurde daher als Spion verhaftet. I n $ n letzten Wochen bat sich unter den GvmnaNasten und Realschülern Brüssels eine Aussw.nds beweauna aezeiat. weil die neuernann ten DirectorenIiökets des Etudes genannt den vor Jahren abgeschaff ten Schulunterricht amDienstag Nach mittaa wieder, einführen wollten. Die Schüler des Athenäums in Brüssel und in der , Vorstadt Jzelles drohten mit dem Ausstande, den die in Jzelles uch durchsetzten und diese Maß' nähme unterblieb'. Das Antwerpener SchülerolattLe Drapeau national die Herren Gymnasiasten aeben in Brüssel, Antwerpen und anderenStäd ten von ihnen rediairte kleine Äeitun gen heraus feiert diesen Sieg dex Schuler mit folgendem kostlichem Ergusse: Die muthiaen Anfübrer sind also' für ihre Anstrengungen belohnt worden. Nachdem sie mehrere Tage hindurch die Bewunderung der ganzen scyllizugenv Belgiens hervorgerufen hatten, sind sie in ihr Gymnasium als Sieger Wder eingezogen, die Stirn yocy und voll ttuynyelt. Der Ausstand, den sie iekt unternommen baben. zeigt, wessen sie fähia sind. Tiht Di rektor wird daher fortab zweimal sich überlegen, bevor . er eine Maßnahme, die den Schülern nicht paßt, treffen wird und Dank diesem Vorgeben ver dm uns-re Brüsseler College in der Schutt keinen anderen Willen mehr haben, als den ihrigen. Die spanischen Blätter verossenulchen eine interessant: Stati stik über die groben Stiergefechte, die in diefem Jahre stattgefunden haben. An ver spitze steht natürlich Guerrita. der in 63 Corridas mitwirkte und dafür 306,000 Pesetas einnahm. Nach ihm ist der meistbegünstigte Revert, mil ä5 corridas und 143,500 Pesetas liuiyyme, . iDann kommen .Aazzan sin m?f 9Q ff nrt-J ? ioa paa on. fefas; Bombita mit 43 Corridas und ...,.., w4i(jua uiiii 1 ri n 1 nif .000 Pesetas, Algabeno mit 46 vrrioqs UNV 115.000 Pesetas u. s. v. Wenn man den Werth der Stiere, 0 Transporte u. s. w. berücksichtigt. if.töinmi man aus mindestens. 0 Millionen, die Spanien für diesen natisnalen Sport ausgibt. Die Zahl der 1 rrn . . ' stilerlannien Matavdrr htrnnk ,Zt 9Qr h? QM iiV . ' . o"7 wu luucn acioo keten Stiere 1218. . ' ' Auf dem &ianS8tm , y,. . , I f 14( fit (UIAM AiUai.l. i. w meldüna.' das sick'sckan im k-;??. 11 vtvum ttiiuic ein rinn- utr mn 1 r . J ' 1 1 1 ' o...t Wr hlgen Alter befindet, nämlich L2 Jahre alt ist. Obgleich daö '.Kind" seinerzeit i V.v fx!C. ufi 'fl. T t r. wuivtn roar, rne ver betreffende da. mal: Pfarrer versehentlich unterlas. . ' i . .' '. --- ---p D" I' 1 vn viiwc üoiicuririßmantfl nttnmt ,en, oaeioe in vas kirchliche Gevurts. regisier einzutraaen.' Als da? K!nd' ier eines Geburtsscheines benöthigte. , , , , - " " : ' ueuie nq oas Fehlen seines NamenS M lrchenduche heraus. Da nach den eU bestehenden ' aesedlichen, Bestim. mungen Geburten von vor dem 1. Oc toöer 1874 aeborenen Kindern niM rnebr in hir. Rtt&fnhüAtr .i.,.7 ' . Z1 ' Vii.f.M f. ..H. r . iwvtwu uiuiru lutzie nacy iinnu klung des SächverhastS und eingehol. ter! Genehmigung der Aufsichtsbehörde die Eintraauna in da ihrTtVttThti laufenden Jahres' erfolgen. Die nmeuiung geicyay von der noch lebenWaMne,.da die Eltern deS KW, bereitt verÜo'rW sind ;

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10 Diese sinb Zahre.

eZnzeknen Fassen Nlzenmatislfe ::s Neuralgische Schmerzen. 2tni: izt stemeißen tcn menschlichen vrrn v;:rchrsljlcn. St. 55akcb0 ()c(

kurirte dieselben. Keine Prahlerei ; dieses iind sichere, bewiesene Thatsachen.

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FEH. SICK ? Disease commonly comss on with slight symptoma, which when neglected increase in extent and gradually grow dangerous. "lTe.:r. SIPANS TABÜLES "rLV.7Ä,tt.?:."r;: RIPANS TABÜLES ÄK2SÄ. RIPANS TABÜLES TmZC..TTr. RIPANS TABÜLES Elpans Tabnles Regnlate the System and Preserre tbe EealUi. BSSESXSSSSaSSSSasa "o , ,rI tt S asy tn take

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