Indiana Tribüne, Volume 20, Number 78, Indianapolis, Marion County, 4 December 1896 — Page 2

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Zndiana &?timtie Erscheiul TiZzlich uud gfomttags. täzliche .Tribüne- kostet durch .tnXrl.er j Cent, per Woche, Me SontagS.TrbSe'I Cent per Woche. Seide ixtx?Ttu 15 enti Cent pn nat. Ver Post auSerZalb dn ,?t.dt ,geschickt in orau,be,eilu2 U p" Jair. . Oftuti 13 Süd labama Strabt. ZudwnapoliS, Znd., 4 Dezember 1896j Spanische Generalissimi. Nach den Mittheilungen eineS Madrider Correspondenten dürfte Spaden seinen Vorrath von S20Generalm in absehbarer Zeit verwirthschaftet haben. Martinez Campos lst mit tan ihm befreundeten Anhang von 50 Generalen von Cuba zurückgekehrt, sein Nackifolger General .Weyler schaffte einen zweiten persönlichen Anhang von 50 Generalen herüber, etzt, da c aussieht, daß die Tage von WeylerS Oberbefehlshaberschaft gezahlt sind, muß mit der Absenkung emes dritten - Hochstcommandirenden auch das zweite Hundert der Generale anebrocken werden. Thatsächlich ist es schon lange angebrochen. Wie viele Generale, die nicht zum Ring deS Oberstcommandirenden gehören, sind nicht aus Gesundheitsrücksichten oder unter irgend einem anderen Vorwand nach Spanien zurückgekehrt? ES gibt auch solche, welche vom Oberst zum General avancirt sind, dadurch ihren Ehrgeiz befriedigt und für neue Lorbeeren vorläufig keine neue äußere An erkeununa zu erwarten habm, und eS deshalb vorziehen, in der Heimath auf den alten Lorbeeren auszuruhen. o weit der Gen'ralverbrauch auf Cuba. Neuerdings scheinen die Philippinen mit der großen Antille in diesem, Consum von Generalen concurriren zu wollen. Dort hat bisher General Blanco das Obercommando inne ge babt: ein Mann vom Scklaae des Martinez Campos und ein Erbstück auZ der Regierungsperlode AlfonS XU.: also nicht nur em Konlgstreuer, sondern auch ein Königsgünstling. der wegen seiner Vergangenheit hoch in der Achtung des Hofes und der Regentin stand.' Da jedoch erwiesen ist, daß er den Ausstand an sich herankommen ließ und darüber die Achseln zuckte, nachdem ihm schon vier Wochen vorher von gewissen Officleren alle Einzelhel ten der Verschwörung mitgetheilt wor den waren; nachdem er ferner. Dank semes Optimismus und seiner mllita rischen Unfähigkeit, sich die Bewegung hat über den Kopf wachsen lassen, und seine Unzulänglichkeit m weithin sicht barer plumpster Form dadurch zu ver decken sucht, daß er die Regierung über die Bewegung absichtlich täuscht, hat jene endlich beschlossen, ihn ebenfalls fallen zu lassen. Mit schwerem Her zen, da es sich, wie gesagt, um einen alten Getreuen handelt; und um diesen Getreuen so wenig wie möglich zu ver letzen, geht die Ablösunq aar diploma tisch vor sich. Denn sein Nachfolger, General Polavieja, ist nur zum Segundo Cabo, zum zweiten General nach dem Generalcapitan ernannt worden; die Regierung thut also so. als wenn sie voraussetzt, daß der unfähige Zölanco sich aus Urlaub nach Europa begeben wolle, und schickt ihm für diesen Fall emen Stellvertreter. ' Der Wink mit dem Zaunpfahl wird von Blanco natürlich verstanden werden; und daß dieser Wink verstanden wird. darauf hat natürlich auch General Polavieja seine Absichten g?baut. Denn ver letztere ist bereits selbst Generalcapitän in verschiedenen spanischen Provinzen und auch schon in Cuba aewesen. . Da er so viele Male der Erste gewesen ist, würde man sich gehütet haben, ihn zum Zweiten zu machen, wenn man ihm nicht die Versicherung mit auf den Weg gegeben, daß er beim An. tritt seines neuen Amtes sofort wieder ein Cabo" werden würde. Daß - er das Patent als solcher in der Tasche hat, dafür, spricht , die Thatsache, daß er sich in Begleitung eines Rudels besreunveter Generale nach den Philippinen eingeschifft hat; mit ihm ist also oer onjum an Generalen auch in jener Gegend glücklich eingeleitet. Polavieja ist -ein Soldat, -der von v er m - . . ver Plie yeraus gedient hat, besangen und ungebildet, doch hat er sich in Cuba als kühner Guerrillero ausae 1 1 m . 9 jciajnei, gm eoenMs als eine Stütze des Thrones und war zuletzt Chef des m:s;t?:.,:.i, v. .. v 1 vimn.uiiicis VZI nonlgin. Indianische Ehescheidungen. Viele, welche heute nach Oklahoma l . v rp t . . ' . ' vozi ozn aioias pilgern, um ein Ehe joch abzuschütteln, würden Uhr niü lich sein, wenn sie dies mit so 'wenig Umständen thun könnten, wie dies noch ,...1. i c. t. heuie du oen meinen 'eservations-Jn dianern der 5?all in. Nachdem der Scheidungswunsch der

nviqyaui . vom- Stammeshäuptling formell bekannt gemacht worden - ist, findet dieScheidung statt, während der Stamm zum Tanz versammelt ist. Der Kreis wird gebildet.' der ' scheidungS- . süchtige Krieger schlägt eine Trommel, theilt etliche Geschenke aus (darunter nicht selten eines an die Squaw, die er nachher zu seiner Gattin zu machen wünscht), und übergibt denn seine bis herige bessere Hälfte- der zarten Fürsorge anderer Krieger in emer kurzen, bombastischen Rede. Gewöhnlich leistet die Squaw keine Widerrede, sondern sucht so schnell wie möglich wieder anderweitigen Anschluß. Oft wird bei ernem einzigen Tanz ein Halbdutzend solcher ,Schidung5n' vollzogen. - Die Zutheilung des Landes in Ein zelbesitz aber, die Ertheilung des Bürgerrechtes und die gesetzliche AnerkcnZiung der Stammesheirathen .führen ellmälig dahin, auch bei denJndiattern -y-' die -Ehebande fester zu schmieden und .Scheidungen der obigen Art immer selteuer zu machen..

Aus $15.28 stellen sich im Staate Maryland für jeden Acre Land, welker der Weizencultur dient.

i Paradies. Man wird sich erinnern, daß bei der Meldung der letzten Ereignisse, in, Atjeh auch der Thatsache Erwähnung nrf&nh- dak von bolländischen Soldaten vom Körper gefallener.Atjeher'die Köpfe abgeschlagen wurden, . und es wurde damals vemern, oay oie ooesstrafe mittels der Enthauptung deshalb einen abschreckenden Charakter habe, weil nach der unter oen imos lems verbreiteten Anschauung der Enthaupteie auch im Paradies ohne Kopf erscheine und an den- Freuden desselben, die in ganz besonderem Maße den Streitern gegen die Ungläubigen in Aussicht gestellt sind, nicht theilnehmen dürfe. Dieser Annahme tritt nun der Professor des mohammedänischen Rechts an der indischen Schule in Delft, Dr. van den Berg, sehr entschieden entgegen. Seine Ausführungen sind kurz die folgenden: Nach der Meinung alter arabisches Theologen, deren Autorität auch bej den indischen Moslems unbestritten lst, besteht der Mensch auö zwei Theilen, aus der Seele und dem Körper; letzterer vergeht nach dem Tode, erstere ist unsterblich und wird amEnde per Tage wieder mit dem Körper bereinigt, um gerichtet zu werden; bis zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Seele in einem Zwilchenzustand, nur die Mitrtn, rer gehen sofort nach dem Tode zu U Iah ein. Unter Märtyrer oder Vlutz?ugen werden aber nur die in einem für die Ausbreitung oder Vertheidig gung des JSlam? geführten Kriege gefallenen . Perssnm vnstanden.' - D Wiedervereinigung des Körpers mit der Seele am jünasten a& gescheht aber nach der einstimmigen Meinung der Theologen durch ein Wunder U lahs; wenn also der Mensch durch Verstümmelung des Körpers, wie z. B. durch Enthauptung, die Auferstehung des Leibes unmöglich machen Könnte, so würde er auch den allmächtigen Wil, len Allah? kraftlos machen. Eine Stelle im Koran lehrt yber.das Gegentheil. Dieselbe lautet: Alk Abraham fragte: O Herr, zeige mir. wie du die Todten lebendig machst.- fragte Allah: Willst du noch nicht glauben?-, worauf Abraham antwortete; Gewiß, aber es ist nur, um mein Herz zu beruhigen Alsdann sprach Allah: Nimm vier Vögel, schneide sie in Stücke, ruse sie dann und sie werden zu dir kommen; wisset daß Allah allmäch, tig und weise ist." Den Körper verstümmelnde Strafen, wie Enthauptung.' sind denn, auch bei allen Bekennern des Jölams nicht nur-stets- gebräuchlich gewesen, sondern sie werden im mohammedanischen Rechte geradezu vorgeschrieben, ohne daß jemals die Annahme zu Grunde lag. als werde durch eine solche Strafe die Glückseligkeit nach dem Leben beeinträchtigt. Eine solche Annahme würde überdies der im indischen Archipel verbreiteten und herrschenden animistischen Anschauung widersprechen, denn der Animismus beruht, ja gerade auf der stark ausgeprägten Unabhängigkeit der Seele vömLrper.:und zwar sogar in dem Grade, daß die Seele während des Lebens den Körper zeitweise verlassen kann, um irgendwo anders umherzuschweben, und in vielen Gegenden behrr NolkSalaude. dak 5kemaNdeS Seele mit dem Kopfe sich zeitweise vom Rumpfe, trennen könne. Man hat allerdings aus devThatsache. daß manche Inländer lieber sterben, als daß sie sich einer zur Erhaltung des Lebens nothwendigen Amputation, z. B. eines Armes oder eines Beines, entschließen. die Schlußfolgerung gemacht, daß sie im andern Leben nicht als erstummelte erscheinen. wollen, allein vom Standpunkt arabischer Theologen aus ist dies ein Aberglauben, der überdies auch nur sehr sporadisch vorkommt. Mit diesen Ausführungen des Professors van den Berg stimmen auch die Mittheilungen eines besonderen Kenners von Atjeh überein; jeder Atjeher ist. fest, überzeugt, daß. die. welche im heiligen 'Kriege fallen. ; sofort in? Paradies eingehen, wobei eö ganz gleichgültig 'ist, in welchem Zustande ihre Körper auf der Erde zurückgeblieben sind. Der Begriff heiliger Krieg" ist aber bei den Atjehern ein viel weiterer als bei andern Völkern des Archipels;;wer'bei dem Versuch, . einen Ungläubigen zu ermorden, umkommt, hat das Leben im heiligen Kriegeverloren. Kein Atjeher würde sich von der Theilnahme am Kriege gegen die Holländer auS Furcht vor einer spateren Enthauptung abhalten lassen. Vor einigen Jahren wurde während der Tamiana'icken Ervedition - ein- Benting erobert und die etwa 60 Mann zählende Besatzung- über die Klinge gejagt? die-Leichen derselben wurden mitPetroleum begossen und verbrannt. Auf. die . ffraae. ob die Verwandten dieser Todten .sich nicht über daS.die. selbem' inder andern Welt wariende Loos beunruhigen werven, antwortete ein . Atjeher: Mcht .im geringsten, denn sie sind ia Blutzeugen und was thut es, was mit den Leichen geschehen Ul Dle.'UtZeber. seZbstwürden staunen. wenn ibnen -bicfc diZ iefet vielfach getheilte Anschauung zu Ohren käme und sie wurden. vieseloe.alö neuen Beweis für die Dummheit der Eompenibetrachten. Sin gesundes Verdikt. Im Staate Vermont hat sich kürz-' lich einPröceß abgespielt, der an und für sich von keiner großen Wichtigkeit war, was jedoch die allgemeinen Volksrechte anbetrifft, für alle Staaten der Union von mehr odex iznindex. großer Bedeutung ist, weil durch den Ausgang desselben dem Monopol,' welcheZ seine Arme immer mehr nach dem bishex sör unantastbar gehaltenen Gemeingut zusstreckt. .Schranken' gezogen werden. Wie ConstttutL vom Vermont vestimmt, daß den Einwohnern des Staates daS-Recht .zusteht., in allen schiffbaren und' anderen SLwassern, die nicht zu eine Privathesitz gehören,, u einer von der Legislatur festzu-' lebenden, e?c:?k5Ltt.ch- Z , . .-. V 4. -

nThnuhitit iätiitvx trn da? '

sang ovzunegen. IRuri lauste ' ber New England Trout & Salmon Club" das ganze UferAelände deS Marlboro South Pond, emes Teiches, der fünfu.ndsiebzig Acres, bedeckt. - und die auf das Wasser bezüglichen Privi-

legien auf, umgab daö Gewässers mit einem Drahtzaun und berbot das'Befahr? und Fischen in jenem Teiche, in dem er ein darauf hinzielendes Gesed geltend machte. Dagegen protestirten nun die Emwohner von Marlboro mit der Erklärung. jener Teich habe von jeher als ein Platz zur allgemeinen Erholung gegolten und das Fischen sei dort von Alters her erlaubt gewesen. Die Ortsbehörde sah sich daraufhin veranlaßt, eine Verordnung zu vassiren, derzufolge ein Weg bis zu dem Teiche angelegt werden solle, worauf der Club die Gerichte anrief. Um nun einen Testfall zu schaffen, begab sich im Mai 1894 ein gewisser George Mather in einem Boot auf den Teich und ließ sich verhaften. Der Fall kam zuerst por einen Friedensrichter in Brattleboro, wo sich die Geschworenen nicht einigen konnten, worauf Mather im Countygericht freigesprochen wurde. Der Fall ging dann an die Supreme Court, um die Frage zu entscheiden, was der Ausdruck schiffbare Gewässer" bedeute, und der Csuh frug hie? einen theilweisen Sieg davon. ES wurde nämlich entschieden, als sosche Gewässer könntest nur hiejznjgefl hetrachtet weiden, auf welchen Pttsonen oder Produkte auS Mnen, Mälvern oder von Farmen in einer für den. Handel genügenden Art und Weise transportirt werden könnten.wieS aber denFall zugleich zur nochmaligen Processirung mit fcem Bemerken an die untere Instanz zurück, es msisse hurch eine Jury die Thatsache entschiede? werden, ob laut der Auffassuna der Supreme Court be aater Teich ein schiffbares Gewässer er. Als nun der Proceß wieder eröffnet wurde, wies der Club seinen Besitztitel aus daö Gewässer selbst, sowie das da runter befindliche Land bis zur Zeij des Königs Georg nach, der dem n'rsprünglichen Besitzer den bezüglichen Charter verlieh. Dagegen erklärte der Beklagte, der Teich sei schiffbar und seit undefinirbarer Zeit hätte das Publikum ein Wegerecht bis zu demsel ben gehabt. Nicht weniger als eine Woche nahmen die betreffenden Ver Handlungen in Anspruch und schließ lich wurde ein Verdjcj zu Gunsten des Beklagten abgegeben, desgleichen ein weiteres, daß der Beklagte ein Wege recht bis zu jenem Teiche habe und der selbe dem Wortlaute der Constitution gemäß schiffbar sei. Wenn nun auch die Frage noch nichf entschieden ist, ob eine Person wegen Fischens in dem Teich belangt werden kann, so hat der Proceß doch so viel ergeben, daß eS den Geschworenen überlassen bleibt, die Entscheidung betreffs der schiffbaren Gewässer in jenem Staate zu fällen, und damit durften die Rechte deS Vol kes, was die öffentlichen Gewässer von Vermont anbetrifft, jederzeit gewahrt werden. WaS die allgemeinere Bedeutung des Falles anbetrifft, so. ist dieselbe darin zu suchen, daß seitens vieler Clubs von begüterten Personen das Verlangen von Jahr, zu Jahr mehr hervortritt. schön gelegene und fischreiche Gewässer für sich zu monopolisiren und minder bemittelten Personen den Zutritt zu L P r r oenieioen aozuimneven. nas mag wohl auch die Jury in dem oben citir ten Falle bewogen haben, ejnzn Wahr spruch abzugeben, der mit der Defini tion der Supreme Court nicht harmo nirt. der aber bei dem überwiegenden Theil der Bevölkerung die größte Zu friedenheit erregt hat. Es wäre auch traurig, wenn es m einem Lande mit freien Institutionen so weit kommen sollte, daß einige wenige günstig situ lrte Personen die Naturscho'nheiten und Erholungsplätze zu ihrem auSschließlichen Vergnügen mit Zäunen umgeben könnten, weshalb jenes Ver dict auch weit über die Grenzen des Staates Vermont hinaus mit Freude t i:cl . c . c rgrugi rotiocn iviro. ' ( y. StZ.) lSeraeinnützigeS. : DaS Reinigen der Hände von Obstflecken, die beim Verlesen, Pressen und Einfüllen der Früchte undermeidlich sind, ist durch Anwendung von Bimsstein leicht zu bewerkstelligen. ! Oder man wäscht die Hände zweibis dreimal in reinem Wasser, trocknet sie jedoch das letzte Mal nicht, sondern tupft nur die Nässe mit dem Tuche ab, so daß die Haut feucht bleibt. Während der Zeit hat man auf dem Herde einen Schwefelfaden oder im Nothfälle em Hauschen Schwefelholzer angezündet. dessen Dampf man über die besleaten Stellen der seuchten Hände ziehen läßt, worauf die 'Hände gewa schen werden. In der Regel genügt ein einmaliges Schwefeln; bei Wiederholung gehen die Flecke sicher fort. i Um Flaschen von anhangenden fetten Substanzen zu reinigen, empfiehlt sich dieAnwendung von Benzm oder besser von'übermangansaurer Kalilösung. AuS -dieser bildet sich Manganperozydhydrat; man fügt dann starke Salzsäure hinzu, wodurch Chlor frei wird, welches die organische Substanz ersetzt; hierauf wird mit Wasser, ausgewaschen. ' Waren in r Flasche harzige' Substanzen 'enthalten, so reinigt man erst .mit Aetzkalilauge und dann mit Spiritus. Metallgegenständen kann man dadurch . einen schwarzen Ueberzug verleihen, daß man Ozokerit (Edwachs), schmilzt und die aesckmolzene Masse beiläufig bis zum Siedepunkt deö' Wasserö erbikt. DaS zu färbende Metall, das zuvor durch Abreiben rnij Sand blank gescheuert sein muk. wird in Zdie geschmolzene Masse getaucht. fldtxosen auflssen und der Ozokerit dadurch entflammi. ß man daS Mei tälk Über Kohlenseuer hält. Nachher erscheinen die Geaenständie' mit einem f'MtendM schwarzen' Uewiuge derjcrjfn; :!.?; VA . t- H

Spalten in Fzußböden zu füllen. Zu dkesem..Zweck wird Zeitungspapier in'einem Teige von einem Pfund Mehl und Wasser aufgeweicht und ein Eßlöffel Alaun zugegeben. Hieraus wird.' nachdem die Mischung gründlich durchgearbeitet und gekocht ist. eine Masse von der Dicke des Glaserkitts gemacht und mit derselben die Spalten gefüllt. Die Mischung wird so hart, wie Papiermache. Fettflecken auf Sammet lassen sich durch ein wenig Terpentin entfernen, welches auf den Fleck gegossen wird; dann reibt man scharf mit einem Stück reinen, trockenen Flanell. Man wiederholt das Verfahren, wenn es nöthig ist und hängt den Stoff an die Luft, damit sich der Geruch verflüchtet. Pauspapier kann man sich leicht selbst herstellen, wenn man 10 Theile feste Parafin in 90 Theilen Benzin auslöst und mit dieser Flüssigkeit ' gut getrocknetes Seidenpapier tränkt. Man beachte dabei aber, daß Benzin feuergefährlich ist, und nehme die Arbeit nicht bei Licht vor. Der Zuckergast oder das Silberfischchen, ein kleines, fischähnlich gestaltetes, - behendes, silbergrauez Thierchen, das sich zuweilen in Wäscheschränken findet.ist leicht zu vertreiben, wenn mgn has Holz der Schränke ünh Schuhkäften mit Tsrventinyl leicht l)estreichi,'.Nach einigem Auslüften und nach Auslegen mit Papier können Sie' Möbesstiicke wieder in Benutzung genommen werden, Aufbewahrung des BlumenkohleS, Hierzu eignen sich nur solche Pflanzen, welche im Spätherbst recht weiße, sestgeschlossene Blumen tragen. Dieselben werden mit den Wurzeln ausgezogen, dann bis auf die jnperen Blätter entblättert und hierauf im Keller entweder in den Sgnh eingeschlagen oder mit denWuz? zeln gegen 'die Decke des Ketlers aufgehängt. Solcher Blumenkohl M'stch bis zum Frühjahr.

Suppen aus Hammelfleisch sind fast überall unbeliebt des starken schopstgen Geschmackes wegen oen t zeigen, uenigeaussrauen mi sen, daß fast nur das Fett dieser Sup pen diesen starken Geschmack enthält Man mUß desbalbHanimelfleischbouil? lon, die nebenbet em tressliches Mitte gegen Durchfall ist, am Tage vorher kochen, die Fettschicht am ' folgenden Tage: peinlich entfernen, die Suppe darauf mit Buttermehl hmden, mjt etfc " w . v r v - . i ' i I nem Ayenosse! you mnichejua versetzen und mit Gemüseeinlage versehen Selbst ein Feinschmecker wird dann nicht merken, daß er die verponteHam melfleischsuppe genießt. Waschen von Wollzeugen: Man trennt weiße und bunte Zeuges Wollsachen dürfen niemals mit het ßem Wasser übergössen und darnach gereinigt werden. Hierzu darf unbedmgt nur maßig warmes Wasser ver wendet werden, wenn man nicht er warten will, daß die Wäsche eingeht oder die Farbe verliert, daß die betrefsenden Stellen nicht geruchfrei werden und dabei unter Umstände ihre Weich heit völlig verlieren und hart werden. Man bereite eine maßig concentcirtt, warme (nicht heiße) Sodalysung. gieße ungefähr ein halbes Was serglas Salmiakgeist hinzu (je nach der Menke der Kleidungsstücke mehr oder weniger) weiche die Wäsche ein und lasse sie einige Stunden darin stehen (am besten über Nacht), worauf man sie dann unter Zusatz von etwas warmem Wasser auswäscht " und dann noch mit reinem Wasser weiter SUSspUIt, ZI.!! ZülgZidt. ElneKatzemltzwei SchwSnZ:n bim Percival Brothers in Au ; uj:a, 5b.e.. und zwar hat Mietze einen ' i dein. richtigen Platz, während .der weite sich auf ihrem Rücken befindet. ! Nichtwenigerals763Eich- ) ö r n ch e n brachte dieser Tage ein Farmer auf den Markt in Louisville, rty. ' Ler Mann hatte die Thiere sämmtlich auf seinem Maisfelde er!egt. ' Die Wasserhyacinthen. welche in manchen Gegenden von Flo rida zu einer wahren Landplage ae worden sind, werden neuerdings zum Düngen des. Farmlandes benutzt und sollen stch" für diesen. Zweck außeror dentlich bewähren. ' E i n e K l a p v e r s ch l a n g e. die nicht weniger als 10 Fuß 2$ Zoll maß und die 18 Klappern hatte, wurde jüngst in Laurel, Tex.. von Thomas Hemng getodtet. Zum Ausstopfen des Ungethüms wurden 96 Pfund Kleie gebraucht. !Jn dem Ob st garten von R. H. Williams zu West Eorinth. Vt.. steht ein ca. 100 Jahre alter Apfelbäum, von dem in diesem Herbste .41 Bushels schöne Aepfel geerntet wurden; der Stamm des Baumes mißt nahe am Erdboden 12 Fuß 4 Zoll im Umfang. 'In Whitneyville. M e.. gibt es eine Henne, welche es im Fangen von Mäusen jeder Katze gleichthut. Die Letztere postlrt sich gewöhnlich in der Scheuer ihres Herrn und packt die Nager, welche sich am Getrelde gütlich thun wollen, mit . dem Schnabel,, worauf sie ihnen den GarauS macht. An Alkoholvergiftung ist in der elterlichen Wohnung an der North Straße zu Boston die 2jährige Theresa Delucca . gestorben. Beim Spielen hatte ihr um einige Jahre älterer Bruder der Kleinen eine Quantität Whiskey.' die' ihm in der Wohnung irgendwo in die Hände gefallen war. zu trinken gegeben. Sehr jung an Jahren hex bereits ein eingefleischter Verbrechkr'ist.Malter NicholS in Suffolk. Va. Der Bursche, der erst 12 Jahre zahlt, wurde wegen ÄnbruchI in zwei Fällen zu neun Jahren ' Gefängniß verurtheilt. Schon im zartesten Älter bekundete der-Junge emen nicht zu unkrdfüclenden Hang zum Verbrechen.

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der Werth der in den ersten neun Mo. naten. deö laufenden Jahres aus den Vereinigten Staaten zportirten Fahrräder, und davongingen für 1,020., 971 nach England.' E i n l u st i a e 5 S t r e i t n, Studenten Bart ist in .'Easton, Pa,; emorann!. um tzstuvent des dortigen Lafayette Eollege-wurde von:seinen Eommilitonen mit. Gewalt von seinem Zöarle verre unv varaus hat er gegen die Uebelthäter, die ihm diesen Tür-Zenspott-angethan haben, eine Klagt angezirengi. In New Augustine. Fla., wurde neulich ein Neger von dem Mayor zu einer Geldstrafe verurtheilt und ' sollte der Verurtheilte wegen Mangels an Kleingeld in'S Gefängniß gesteckt werden, . .als .er um.Aufschub bat und zugleich gute Sicherheit zu geben versprach. Letztere bestand, in. fünf Schweinen, die der Mayor' thatsächlich annektirte, worauf er-den Neger in Frieden ziehen ließ.- ; I n H a r r i s o n. N e b., i st e i n e eigenthümliche Klage anhängig gemacht worden, .Ein dortiges Ehepaar lebte ' in bitterem Unfrieden und die Frau hatte von dem Manne so' viel zu leiden, daß 'die Nachbarn', dem Un--hold geboten, schleunigst, aus 'dem Orte zu verschwinden.-.'Dies that Ux Mann und daraus strengte $U Frau, gegen die Leute eine Schadenersatzklage an -da sie ihr ihren Gatten entfremdet hätten. : Auch das cla ssische Boston hat sein? Mondscheinler, Eine heim liche Schnapshxennerei wurde dort von der Polizei' im Verein mit den Bin. nensteuek'- Beamten 'im .Keller.'deS Hauses No. 14LSillard Str. im Westend, aufgespürt' und beschlagnahmt. Die' beiden '. heimlichen .Schnapsbrenner zwei russische Juden, der 23jährige Maycx Markolitz von No. 53 Leverejt Stx.' und der 4i)jährtge David' Eoheri pon'No.'l Elhridge Place, Ehelsea würden In Mi genommen und stehen unter ze Bürgschaft. lUiutöcn.ortnflenDenJaetH dackt'' Pariser Grün auf den TredpennÄahnhäusern und Hotels.us T.r-t'rit-i...v .l c' i . . ' ' zuraer telgen. uno an zaylrelcyen anderen Orten in böswilliger Absicht t . , . rr . augciircui uno : aucd m aneriroge vurde in Nvrwich. persönlick ein Nacheact vorliegt; er war Großgeschworener und hatte hervorragenden Antheil an der JnklageVersetzung mehrerer Individuen : des ' . ? . . . , Ortes, die in schlechtem Leumund ste- . ,-7 , jjCn. I k . v 4 . , ,

i if s nie 11 a i c Ji u u zu -i.4v i,v "v ernte eingeheimst ist. . wird die erste I sin einmal eine separate SpanferkelKuänrühminhTit im ' (säa m.v I ciitic leisten wollen, worin das Re-

ork fertig dastehen. Das Etablisse- .... ;uw ment wi:d in Rom e. N. F.-, von einer Actiengesellschaft- die sich unter dem Namen First New York'Beet'Sugar uompany-, mit . einem Capital von 5300.000 bat incorvoriren lassen, er. richtet und zwar' wird die zur-Zeit in unu fliuui lyiiu vz gUl Jrll in Farnham, Quebec, befindliche Zuckerfabrik nach Rome verlegt.' Farnham ist , nicht in dem .Zuckervübengürte belegen.' wohl aber befindtt sich Rome in demselben und die in jener Gebend rtioinTT T?f.ftt ATrt tm As fnvrtni Ö 0 Ö fVfc VJVVVll 4441 "X -yj iV tWlli mehr Zucker als die kanadischen. ?Die Capacität der neuenFabrik beträgt 200 cnr.tL . rv . l r i ,

sonnen uocii per ag, .ocen 0ii D'c-I 'ciijüuiuiäc -pauiüu ui ms selbe später auf 300 Tonnen erhöht! sie kürzlich erfuhr, daß in einem bewerden. I nachbarten Dorfe ein. solcher zu der

San Ramon Aallek. Cal.. fand kürzlich die Eröffnung des von der Heilsarmee gegründeten Heims für aus der Hast entlassene Sträflinge nü v li . i....f im, m üciii oic ciocn nacy erounung ihrer Strafen ein Unterkommen finden werden, bis ihnen dauernde Beschäftig guna verschafft werden kann.' Diese Zufluchtsstätte hat denNamen Kniqhts of Home Farm erhalten und umfaßt eine Farm von 312 Acres im Wertbe rtn nrift rrs:.r.rt. ?n m Don $ov,wj. juiccioc iji ein !Z)eschenk des Herrn George Montgomery an die Heilsarmee und von dieser für , . . 1 ' den oben angegebenen Zweck eingerich-1 i.i . v.- v. ? c.. izi woiuzn. -suiz iyatm in mn oem nothwendigen Ackergeräth ausgestattet und wird in wenigen'Tagen zur Auf. nähme der Insassen, für die sie' bestimmt ist. bereit sein Dieselben werden während ihres Aufenthaltes'' 'in dieser Zufluchtsstätte m ??armarbeiten tilluit tvivvtt, . i VmAnads. äeaenwärtia ein Torvedo-AerNörer für deutsche Regierung gebaut. ' In Li r ri rn r . dieser erste Versuch gut ausfallt. iivuMiium iw vtuvti IVViVWI. IVVIlil I !! Eine der angesehensten Damen Neapels, ftnni Adele Menzin.! aer. Nickte des Ministers Calenda. ber . ' . ri ,v i i ng k'nm grauenhaftkn: .Mbstmord. Sie beaon ibre Kletder mit IRtiTßUum I v .;..f.t Z V : I ? . a TS1 LA o t1 '1. ire in balbverkokltem Zustande. Diel mf in vr m r m m m na w mwm ini m. c W s rtti v r i T I runde des Selbstmordes sind unbe. kannt. t : 9Tiih?rifr In firilln! r ' - - " - .. .vM'i ' m m-a u . . . . Nlscyer ngank vcr Gerechtigkeit in ht iSande aekallen. und Zwar bat .KZi Polizei von.Lercara den aus Caccamo s,,",?i?n,n f)sntnmn Win ' I vvm.iv). ...v.w ivu.uy vti i zweifelte? Gegenwehr verhaftet; aufl den Kovf des Lerbreckers. der ren?n J ' " Q dersckiedener Mark- nd I " " "7 " " vUMVyUVl I verfolgt wurde, war ein Breis aesedt. ! DiegriechischeG em ei nde m Konstantlnopel ist- durch das I Verschwinden dreier iuno ötitJAr i Mädchen aus tzilki in große Erregung I

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rn einen q?arem gezwungen zu werden. Der Mädchenhandel in den Donauländern nimmt bedenkliche Dimensionen an.' In den Grenzorten sind jetzt Entführungen an der Tagesordnung.,AusOrsova verfchwänd neulich ein bildschönes fünfzehnjähriges Mädchen: Anna Schopp'äus dem El-ternhaüs-'die allem. Anschein' näch für einen vornehmenHarem in Konstant!nopel entführt worden ist. 'Der Orts ch a f t H ö f e n im Passeier - Thal droht eine furchtbare Katastrophe. Das oberhalb deS Ortes aufregende Bergmassiv zeigt nämlich riesige Sprünge und Klüfte. - Die Muhre hat bereits großen Schaden angerichtet. Eine hundertjährige Prophezeiung sagt, der Berg werde ins Rutschen kommen und die Ansiedlung vernichten.' Es herrscht Panik, die Bewohner räumen die Wohnungen. Der verstorbene e n g l ische Maler Sir John Millais hat 97.119 Pfund Sterlina 4 Sbillina 5 Pence hinterlassen. Anderen englischen kalern yat ihre Kunst noch größeren Reichthum verschafft. Turner binterließ 140.000 ..Pfund Sterling und Landseer 160.000 Pfund . Sterling. Vom Bildbauer Ebantrev erbte die königliche Kunstakademie 100.000 Pfund Sterling zumAnkaus moderner Kunstwerke. "WeaenErmordunauno Beraubung des reichen serbischen Vieh. Händlers Gita Velkovics. der im Vorjähr in einer entlegenen Gasse vonVuoapest ourcy neun Nevolverschusse niederaestreckt und mit Beilbieben ersckla gen worden war, wurden vier Thäter, darunter zwei gewesene GefängnißWärter, der Gastwirth Kovacs, der Schuldiener Marosi. der ArbeiterHorvaty und aalodner Szado von dem dortigen Gericht zum Tod durch den Strang verurtheilt. . Di- Lerwittwete Baro- " " "' y ViY r C ".Pension scasse für die Beamten der NIN nmrn nai dcduts irunnurta tu Uenta i,chen Bahnen einen Betrag I hnn 7nn WtlTtnTTMi Vtrrtnsa nfshnn.M " rsrnt 7 Pl4 derBestimmung daß derselhe, en I unm intamltn auaute lammen soll- bl r---r;: T ; 7; rr '"ZPlr.Tr "v;r j.: L tlgtcn tarnten 3u cilen. D l e 0 st e r r e i ch : s ch e K a lWin Elisabeth liebt es, zMettM UN, t. (i i t.r. tijc.L - furn-.tmi MMl w bürgerlichen Gastlokalen ftA ..i.iM.H .'flli! iUy .Unl) n, vVlxl n uiuium sich umzusehen. ' Bei ihrer letzten An L.t orn:: .... c.i w;. : I lw7 ml3Mvni. igtii I rtsnfil in flDitr? r&rt fnk stA Vit (?rtt ' , , , . . . ' Itauran: Pialzi emen nuj Ygr, wohnlich kommt des Spanferkelbraten 4 mm ' j m f a erst ÄvenöS aus den z.uq. um ungestört zu fein, bestellte' sich die Kaiserin am. Abend in Begimung emer of harnt für-den nädbften Mittaa ein aebrateneS "Spanferkel. ' Die Bestellerin " T t -w.,.. ... erschien auch pünktlich zu demSchmauS und verblieb rnst ihm Hofdame 'zwei stunden im Restaurant. ' ZEin int eres sanier Proce .wird demnächst vor der sechsten .Urt'mmr Iä TrtfiitnftTa in HrtTtÄ iir W m-mm 0 m y Q Verhandlung kommen. Fräulein Du, fäy, einer der Olympia-Stars.hat eine J..u.::.w:a. cn rn r.: rcr.r ns kaufen war. begab sie sich dorthin, um pch.daz Mer anzusehen. Das gut. thtg dreinschauende Gethier ließ. sich MMn und l.ebkosen; die Küsse der I H1innITtn ,rw,d,?i i , nfr nnrh ijryr I n r m.e. T r. ' selSart mit einem Biß in die Wange der Freundm. Fraulem Dufay hat nun qegen den Besitzer deS Esels K.age auraavenersaV erlzoven. .I? 2 9l 1 1 cgue eer '??sts. Kem anderes fordert so I viele 4Jbfr nn TT?nfrhnTh Vnt Vtvlk so harmloß' scheinende 'Gewässer, P.5 LT?0nJfö 5c0cbcn' ln denen ri Uihl . rrJlll(.y.U. Z W . n .2 ,wtuT'a. 1 ""-M1 ITC biS auf 42F ftln nnh nimrtTa ß . TL-T : Z ' z: "'' !? ?nt" westn. Be: 50 Procent dieser Unfälle wurde das verunglückte ?l w vnbbij ganze UVt.kam m den Wellen um. n vi JKen 1877-1881 gin. W iuj der Os stt nicht . weniger als I cen azemeben verloren, s darf , , n . . . . ' llerdmgS nick! versessen werden, dak VHllM,. iv uynicmmiv üuen cyisssmaieriai hinauswagen. Besonders die dem AJlSSZl n8lVn"J ur JtzteJ Mckgang.d?r.Wfsunf de? I wuin g viiumil UCiVCKJl- iUCll HU Wr m,fr n,n rJrt M Mtim 11 A.w..r. l.:T 2 ler urch neue Damvier eriekt wurden. Z- m..re,r. . tmunz ZtV LX:ri AiS: i f "y aiucucr. mzizn kjk stlknenAnblick knnk man beim ro.. w. ni.'rr -. , . . viuiwai crunqcanaiö - in mm m m . ; '"ootznen m Ost - Preußen genießen, n..k.f rif..t w.D O" puiw (VllWlll IIUUJ vza Manövers Soldaten zur Arbeit beur. laubt. Da iN'ON - VreuKen ein arcker ZN?.s TXvr:,... . in yvwuv uti utivtkuytll ' 41VC11C(1" III. .w. . I W wandte sich der Bauunternehmer für diesen C.annX ttn'Yn vnssis, miVit'Ar. behLrde mit dem Erfolg) daß etwa 40 ft GlAtSl V. ! Pz..ltl li.ru - uv wvivutni viu wutuuiii i;iv;U( nison stehenden . Infanterieregiment Nr. 19 und 20 aelandt wurden ' ? T " J w-m w-mmvw fealhtthn rrlipUtn MnT- er,sV. VUk 4 V 1 1 vott V70 bis 1.90 Mark, wovon sie nack ihrer Aussage 20 bis .40 Pf. pro Tag ! an ryren Zsficttr abgeben mußten (j!). Die'Soldaten' werden als fleikiae und ruhige-' Arbeiter geschildert;' der Tageö.

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