Indiana Tribüne, Volume 20, Number 77, Indianapolis, Marion County, 3 December 1896 — Page 3

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Das Magdalenenhaar. Bon Zea Rameau. lgortsejung.) Zehnte Kapitel. Die Blitze wurden seltener;, den Donner hörte' man nur noch wie em fernes Geräusch, und der Wind hatte sich völlig gelegt. Silvöre und.Jacqueline gelangten, das Dorf vurneideiid. auf'Umwigen rvach 'der Grstte. ,.Jn zwer Minuten war das VZaulthier gesattelt, z-.j&l junge Mädchen bestieg s, und Silvdre schlug, in seinen Mantel gehüllt, die Richtung nach Spanien ein. Er nährn! nicht den gewöhnlichen Weg. sondern verinied. den Weiler und RoumigaS HauZ; als sie aber auf 'dem östlichen! Abhang deö GargoS einen Kilometer' Wegs aufwärts gemacht hatten, stieg' er linker Hand jählings wieder ad: zaiii und gelangte so auf o-" -""7 thierpfad, der längs des GießbachH von Bibenac hinführt. l Wir sind gerettet!- sagte er zu Jac! queline. Niemand hat. uns. sehen so' nen! Halte dich fest im Sattel; ich lasse Mouffu jetzt traben.- j Er gab dem Thiere mit dem Half terstricke einen leichten Hieb auf die! Flanken, worauf dieses sich alsbald' in Trab setzte, während Silvöre ihm zur Seite lief. ; O. wie schön war die dunkle, ra benschwarze Nacht, die süße, wenn noch so ermüdende Flucht! Silvöre hättet laut jubeln mö,zen. Jacqueline gehör-! te nun also wirtlich ihm, war sein für immer. Und Roumigas konnte -ihm nichts mehr anhaben. Er war wie derauscht vor Glück. . ! Wir werden uns in.Panticosa nie-' Verlassen.-.sagte er. Es ist ein hüb-' scher Ort, an, dem alle Touristen zu,, sammenströmen; dort kann ich als Führer leicht unsern Lebensunterhalts verdienen, und wir werden unauö. sprechlich glücklich sein. O Jacque-. line!" Und unter dem Aorwande des fiel ler werdenden Wegs mußte Moussu stehen vlelben, wahrend die veroen Liebenden, er kerzengerade auf den, Fußspitzen stehend, sie sich tief vom Sattel berabbeugend, aus einem; Kusse neue Kraft zu schöpfen suchten So setzten sie, bald vorwartslaufend. bald .sich .umarmend, ihren Weg eine. Stunde-lang fort. Als sie in'ö Thal! von Ossoue emoogen, fielen einige Regentropfen. Laß uS eilen! sagte Siloöre. wir brauchen noch ein stunde, b':S, wir nach Spanien hmüberkommen., Wir müssen über einen Patz von zweitausend sechshundert Meter Hohe, und wenn s hier regnet, kann eS da oben leicht schneien." Moussu setzte ch wieder m Trab. Bakd erschien 'der Regen, kälter zu werden; nen Augenblick ,'spater hatte er sich in Graupen verwandelt; dann fiel der Schnee in dichten Flocken leise zur Erde. ' ' ; , .Werden wir denn, nie den Paß er reichen?- frägte'Jacqueline erregt. Noch nicht! 'Latz unS eilen!" Aber umsonst trieb er Mwss mit Schlagen an; daö Thier glitt in dem Schnee bei jedem Schritte auö, und wohl zehnmal glaubte das junge Mäd. chen - zu sauen. ... ; O Gott! Du wußt absteigen!" sagte Silvöre Wird eS denn die ganze Nacht so fortschnelen?Das Maulthier kam nicht mehr vorwärts. Jacqueline stieg, am ganzen Leibe zitternd. und stützte sich auf lhres FreundesSchultern; dann mach- " - rt r . ken iie, unrer oem 'öscyneegenooer vorwartsstrebend -noch einige Schritte, während Moussu ihnen mit tiefgesenkten Ohren, folgte, so gt er konnte. .Und mrgendS ne Scheune! Keine Grotte! Nichts! Wir werden hier noch einschneien! rief Siloere. Beim Aufleuchten eines leTren Blitzes wurden von allen Seiten weike Berge sichtbar. Jacqueline , zitterte unter ihrem Mantel vor Kälte. Mühsam schritten sie, schweigend, noch fünf Minuten weiur. Aber der Fuhrer vermochte den Weg nicht mehr zu erkennen; alle Schluchten waren verschneit; det te dem Schritt liefen , sie, Gefahr. in -einen Abqrund zu stürzen. Da. gewahr ten sie dicht neben sich einen überhan senden Felsen.- , Laß unS hier Schutz suchen!" rZes Silvere. Unter diesem Felsen konnen wir einen 'Augenblick ausruhen. Sie erreichten den SuflüchtSort, un!d als Jacqueline.unter dem . riesigen -Felsen in Fleckchen schwarzer Erde entdeckte, wo- der .Schnee,, nicht, hm konnte.. ließ siesich, ohne em Wörr zu sprechen, -daraus -Nledergleiten. Sie war' von "der Kälte' bis zur Empfindungslosigke'lt erstarrt und vermochte keinen Gedanken mehr , zu fassen; aS Haupt auf ihrei Führers Knie gesenkt, hatte sie nur noq oen einen Wunsch: zu schlafen. . Siloöre hüllte sie in s einen wollenen Mantel ein und vretzte sie an sich. .Schlafe nicht, ein. Jacqueline. daS wäre hier gefährlich. Gib mir deine Hände, damit .ich -sie' uw'ärme, komm näher zu mir! Noch näher! Oald wird eS Tatz sein, dann schmilzt hoffentlich , l . ? r. oil 5;;HC, UNO II lönneii uaitui

r s:r:c viiiaen. anaen, Oqren, ibr oan.;- -, bleiche?. tmit Antlitz. ii iVo "unter Vfiu Einfiutz der Wärme, die sie zu durchströmen begann, l?ote das junge Mädchen wieder einigerma ßcn auf Silvere!" flüsterte sie, sich eng an iören iunaen freund anschmieaend.

inden Moussu neben iünen seinen war ,i:en Athem durch die Nasenlöcher! 01152. ! .Silvöre!" flüsterte sie nochmals zärtlich' und suchte mit ihren eisigen r . '. . -! c I CftL 3 Kippen oie llrn oes lungcu vjianmz. Es war ein neueL Gefühl", das sie erfüllte, eine verklärte Liebe, so rein und weiß wie der Schnee der Berge. die sie umgaben, eine Liebe, über die der von der Kälte der Schn-eeregion bezwungene Körper nicht mehr -die srrsckakt kübrte. bei der die Seele frei, als höchste Gebieterin, ohne irr .rr 1 ;t .t.tf. jii. vljaze i)Cliein an lyren unocyieaicn Flügeln, im reinen Aether der Berge schwebte. Silvdre!' ES war eine tiefe, alle Falten ib. reS Seins durchdringend Ruhe, eine andächtige Begeisterung überndisch ?.,?hsnder. Sie dachten , sicherlittz niazt an den Tod: denn die Natur will nicht, daß. gesunde Menschenseelen oa ran denken; aber hätte der Schnee sie unter diesem einsamen Felsen begra ben, sie würden ihr Leben okne Schmerz, eins m des andern Armen still und keusch ausgebaucht haben.! beglückt, unter all diesen weißen Hül' len zu verschwinden und, wenn im April der Schnee, geschmolzen, mit.ih rer Asche ten Staub des Berges zu vermehren. , Ihre Hände hielten sich fest um-; klammert, ihre Kopfe lehnten dicht an-j einander und ihre Augen blickten mit wehmüthigem Entzücken nach den wei-; ken Gipfeln, wo der erste bleiche sa; gesschimmer erschien. Andächtige Stille herrschte rmgsunber: alle Quellen schliefen unters dem Schnee; kein lebendes Wesen.! kein Vogel, kem Insekt. .keine aroe, störte die heitire Regungslosigkeit der! Berge. ' Silotzre'und Jacqueline wagren! kaum zu athmen. Die Sonne schien über emem iootv Lande aufzugeben. So wie sie die Liebenden jetzt zwischen, gespensterhaften' Bergspltzen sahen, mochte sie d zer-z störten Planeten im HimmelSraum beleuchten. Sie dachten nicht mehr da ran. zu , fliehen; sie rührten sich nichts mehr, als die Steine rings um Je her.! Die Erstarrung dejsen, was sie umgao,.. bemächtigte sich nach und nach auch ih-' rer. . . . i Moussu binaeaen vergaß weniger leicht seine tbierische Regsamkeit; er, rührte seine Glieder, fast wie ein ganz! gewöhnlichiZ Manlthier.sund ließ sity durch die Großarl'kelt der Lanoichast durchaus nicht einschüchtern. Mtt einemmal recktc er die Ohren in eigen-! thumllcher Weise nach Nordosten hnv ja er stieß sogar ein ganz unehreebietiaes Gewieber aus. daS das Echo dieser Einsamkeit in starrer Berwun-! derung wiederholte. Dc', Maulthier hatte, seine guten' Gründe, sich so zu benehmen; eS hatte' soeben eine schwarze Mauleselin mit einem schwarzen Reiter aus der weißend Umgebung austauchen sehen, und vor dieser Gruppe schritten zwei mehr oder . weniger .rotbliche Gestalten einher. Moussu konnte sich nicht enthalten, alS er diese kleine arawane ankommen sab. auf'S Neue emen Laut der Freude auZzustoßen, wodurch er seinem Herrn bedeuten' wollte, vatz xu aend ein außergewöhnliches Ereignlß zu erwarten sei. (Schlub folgt.) . Schuld 111x5 Süfte. Romau von Alexander ALmer. USapitel. -Es war ein rauher Wintertäg. Der Schnee fiel m dichten Flocken vom Himmel und löste sich zu den Füßen der. Wanderer jn Schmutz aus. Daott vfiff der Nordost mit eisiger Scharfe, Ein junges Mädchen, eirte Notenmappe am Arm, m knapp anliegender,?elzverbrämter' Jacke, ein' Filzhütcherr luf dem blonden Scheitel, strebte gegen das immer heftiger werdende Schneetreiben an. . ' Es war in auffallend schönes Ge-" sicht, was da unter dem Schirm heroorguckte, große,' dunkle, strahlende Augen, ein zarter Teint, und classisch geformte Züge. Die Pelzjocke. war chemals ein kostbares Stück gewesen, sah aber abgetragen aus und war auch' augenscheinlich nicht für die Trägerirr gefertigt worden. . Die ursprünglich :legau te Fa?on hatte unter der Aende rung gelitten, aber die zierliche und doch volle Gestalt, der es sich jetzt anpassen mußte, ließ den Schnitt übersehen. ' ' ' Sie a, urn.ewcke.oo eradi der Winh 'recht Heftb:austeund.suhr ileicht.zusammeni.alS. Hmter deniSau,: ileÄudes.:Landschaftsgebävdes''eine - in' einen Militärmantel gehüllte Manner--I ' ii ! ti: c- . e n.-t i i igenau'ausiaucy iino aii :. uitau iDer hoch herausgeschlagene Krasen !verbaig daS halbe .Gesicht, die. roth ränderteMütze war tief w die Sinn gedruckte" y-, i-: ": ' . I Älbert!- Wie hast. Du mich er.schreckt !. Hast Du. hieraus mich gewar? fit bu, piesem Wetter?- flüsterte das Mädchen... . . - - - - - 1 Ja,V Schatz! Zweifeltest- Du ' etwa dn. meinem Kommen? '.Sollte , em Marssohn :' 'rJakiteif. jcheuen. -wenn DuDich hinauswägst, Du süßes, zar tes Geschöpf?- t . ; ( (naZn-Hrt'Arnund lifft rati:ch fort ln die Anlegen dit völlig Menschenleer, waten' an diesem Abend. Hier brannten-auch, nur. wenige, tzaternen und es herrschte .solche Dunkelheit, dak marr von-einem etwa 'Vorüber-

henden, schwerlich tn Erkennen zu be sürchtechraulchw'7i ' .' "JZZi ' KajUde

znnge Tüävchen, vie Tochter 'des Gei gers Weiland, der im Theaterorchester angestellt war, schloß ihren Schirm, da es etwak aufgehört hatte, zu schneien, und sah zu ihrem Begleiter empor. Er lüftete den Mantel, rückte die Mütze aus der Stirn und beugte sich zärtlich zu ihr nieder, ihre frischen Lippen küssend. Süßes, angebetetes Mädchen!" flüsterte er. Ich verging vor Sehnsucht. Zwei Tage weißt Du es

zwei Tage sind es her, seit wir uns nicht gesehen haben." Er hatte lustige, blitzende Augen, em zierliches Schnurrbärtchen und weiche Lippen. Seme Zuge waren hubscy. noch etwas unreif, aber von kindlich gutmüthigem Ausdruck. . Vertragn erweckende Festigkeit lag noch nicht m seiner Erscheinung. Aber was verlangt cm Madchen von sechzehn Iahren von einem .vierundzwanzigjährigen Lieutenant mehr als sprudelnde Laune, eine schlanke Taille und flotte Manieren? Wenn er nun diesen bestechenden Eigenschaften noch einen Baronstitel hinzuzufügen hat, so ist ihr Herz rasch gewonnen. Das Madchen seufzte. , diese Heimlichkeit ist schrecklich !" flüsterte sie. Albert, wenn ich Dich nicht sehe, habe ich Stunden, wo ich diesen Zustand unerträglich finde, mich tadle, m verachte Albert! Wenn ich Dir nicht so unbegrenzt vertraute - Er legte seinen Arm um ihre Taille und schloß ihr mit Küssen den Mund. Keine schweren Erwägungen, keine trübseligen Gedanken in dieser Minute.- sagte er. Sieh, ich könnte zweifeln, ob Du. mich so liebst wie ich Dich, so ohne Schranken, so über alle Vernunft, ich. lch . kann nichts . denken als Dich, ob ich nun bei Dir oder fern von Dir bin. . Er preßte sie leidenschaftlich an sich. sie aber entwand sich ihm. Sie waren in die Nahe derSaslaterne gekommen; der Schein derselben fiel auf ihr Ge sicht., Ihre Augen forschten mit einem merkwürdig gespannten klugen Ausdruck in den Zügen des Geliebten. Sie sah nicht aus wie eine von blinder Leidenschaft BethLrte. Und doch mutz die Vernunft m unser Verhältniß hineinleuchten. Albert.sagte sie leise m einem festen, enerai fchen Ton. Du meintest. Ostern mit Deinem Onkel reden zu können?" Wie angstroll Dem reizendes Gesichtchen sich verzieht.- lachte er. Gemiß, wenn ich Ostern meine übliche StaatSvisite auf Trautdorf abstatte. gehe ich dem Alten kühn zu Leibe. Er muß schließlich einwilligen, schon wenn rtssl rn f v ! r. r ti . . i er nur jutm ziloliig iieqi, oas mcai halb Deine bezaubernde Person wiedergibtv Wenn der alte, wunderliche Hagestolz nur nicht so schrecklich unnahbar wäre!. Es gehört schon etwas dazu, ihm Dinge zu sagen, die er nicht oren will. Er kennt gar keinen Leensgenuß, nur. Arbeit. Arbeit. . Er führt die Oberverwaltung über seine ausgedehnten : Besitzungen ganz -allein , und lebt wie ein Klausner. Er trinkt nicht einmal Sect, auch mir setzt er nie etwas anderes vor als die bescheidenste Marke Rothwein .Da wird er nie in Deine Heiratb mit einer Uneberchürtigen wiütgen,sagte Mathilde gepreßt, und ich - . So willst, Du uns diesen schönen Moment durchaus verbittern?" g-rollte er. Ich verspreche Dir, Dich aus Deiner hausbackenen Prosa zu erlösen, daß wir warten müssen, wußtest Du doch. Du kannst Dir wohl denken, wie auch ich den. Zeitpunkt ersehne. Wenn ich Dich vor des Onkels Auge zaubern könnte. Du besäßest die Reize sondergleichen, die auch einen Greis in Feuer setzen. Ich glaube wirklich. Du bezwängest den unzugänglichen. Junggesellen. Die Verhältnisse liegen nur so verzwickt, daß es nicht angeht.-. Und was wird, wenn er sich ni: bezwingen läßt?" fragte sie tonlos. . Ach geh, er muß schließlich ich bin sein einziger Erbe, die Güter sind Majorat, die können mir gär nicht genommen werden. Und ewig fann der' alte Einsiedler nicht leben; ich glaube, er ist schon uralt.Sprich nicht so, wir wollen Nie mandem den Tod wünschen," .Nein. gewiß nicht. ,nur unS daS Leben,ein glücklicheö.menschenwürdigeS Leben. Und das' haben wir. sobald der alte Griesgram das Zeitliche gesegnet, hat. . Wie wirst Du dann Deinen' Platz ausfüllen Du Königin unter Deinem .Geschlecht, den Platz, den ich Dir dann geben kann. Die schöne Baronin 'von Trott, ich höre eS schon, wie man Dich so nennt. Dich bewundert, anstaunt, Dich, mein strahlendes, kluges Weib.- - Sie schmiegte sich in seinen Arm und erwiderte seine heißen Küsse. Mit ihrem geistigen Auge sog sie das Tild ein, das er heraufbeschwor, und klamm'erte' sich daran. Empor! - Heraus aus dieser engen, ihr verhaßten Sphäre, aus dem Gekrimmel und Geroimmel zu Hause unter den kleinen Geschwistern, aus der jämmerlichen Noth ihres häuslichen LebenS. Sie war für einen anderen Platz geboren, sie war befähigt, da zu stehen, wohin .er sie heben konnte, wann, wann nur kam die Erlösung?. .Sie riß sich loö. .,. O mein Gott! Albert, ich vergesse ja in Deiner Gegenwart Zeit und Stunde. ' Du weißt, ich soll heute Abend im Concerte spielen, der Vater will die Piöce noch mit mir durchüben, yuch muß ich mich vorher anziehen es schlägt wahrhaftig schon sechs uhr.- . Adieu. Herzensschatz! So sehe und höre ich Dich heute Abend noch einmal, aber wir sind uns dann fremd unter fremden schrecklich! Erschrick nicht, wenn ich etwa Über die Sitze voltigire und Dich vor aller Welt Augm in meine Arme reiße. Ich gestehe es Dir. mir ist oft so zu Muthe.? ...Unsinn. Albert! Rede nicht so Unmögliches, damit ich Dir daS Mögliche glauben rann. . .. (gortstjung folgt.) NensskApseisea, lage deutstZe Ctifea, Naarrenspi.en ,e.. bei O.

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Eine chinesische Erinnerung von A.Nauimi.'W ln sicheres Mittel gegen Unverdaulichkeit, Kopfschmerz, Leber, und i vA s?tcr.nrrtnhMfTt prtinf ffrfcifunst. SZcrstovsuns it. ES erneuert

Vor etwa zwölf Jahren war es und der Schiffskalender zeigte den 6. December St. Nikolaus", Patron der 1 ..1 ...1 . m . ii . . . - eeieuie. er Poieioon' hatte m Penang über 700 Chinesen an Bord genommen. Auf Anordnung des Capitäns wurde für die Söhne des himmlifchen Reiches an Bord, nahe der Back, aus Ziegeln ein provisorischer Herd erbaut und aus ihrer Mitte ein Koch, zugleich Dolmetsch, bestellt, der die Verpflegung der Arbeiter zu übernehmen hatte. Anfangs arg zusammen gepfercht, bildeten die schlitzäugigem Burschen bald Gruppen, die ihrer pielleidcn. schaft fröhnend gar bald zu spielen begannen. Unterdessen hat der Dampfer die hohe See gewonnen; eine Anzahl Herren sucht den Rauchsalon auf, darunter auch der Consul H., der mit Gattin und seinem Fanghund auf der Reise nach Yokohama sich befindet. Doch kaum haben es sich die Herrschaften in den Stühlen bequem gemacht, ertönt der Ruf: dorno w amia!" (Mann über Bord).. Hastig eilt alles auf Deck. Ein seltsames Schauspiel Mietet sich dar: Der große Hund hält einen über Aord gesprungenen Chinesen an oem einen Fußgelenk mit seinen Zähnen fest unv steckt selbst in Gefahr, über die Reeling in See gerissen zu werden. Urven. gingen emige Matrosen tecbcl und rissen den Mann herüber, indeß Konsul H. den Hund beruhigt, der durch blitzschnelles Eingreifen den Chinesen vor sicherem Tode bewabrte. Durch den Dolmetscher erfübr man. daß der Chinese all sein Geld verspielt yatte und aus Verzweiflung sich in ee slurzen woiue. . Das Gros der bezopften Burschen nahm die Intervention sichtlich übel und rottete sich bedrohlich zusammen. Em Theil derselben machte sich inzwlsehen die allgemeine Bewegung zu Nutzen, einige Langfinger greifen nach den neben dem provisorischen Herd auf Deck liegenden Fleischtheilen, der chwesische Koch wehrt ab. schwingt dasBeil und schlägt dem nächstbesten Landsmann den Schädel entzwei. Im Nu ist das Gemetzel fertig: die Menge sticht ! i on.rr ? w . inli taugen feijeni aufeinanoer wuthend los. Von dem Gemetzel verständigt, springt der Capitän auf dieCom-. mandobrücke. die Passagiere, flüchten schreiend in die Cmuten und schließen sich, bebend vor Angst, ein. Schrill tönen die Signalpfeifen, das Commando ai Posti!" ruft die gesammteMa.mschaft auf ihre Posten. Ein furchtbarer Windstoß kündet einen Cyklon aus Sudwest an. wo em schweres Unwetter gröhlt und in rasender 5ile herankommt. Alles unter Deck!" Die eigene Sicherheit gebietet augenblickliche Befolaung dieser Befehle, doch die erregtln Chinesen weigern sich. lutta korca!" tont es von der Brücke herab, und die Bocch;sen verstehen den Doppelsinn dieser Beseule, sie werfen sich mit ganzer Kraft aus das bockbeinige Gesinde! und schleudern die Kerle hinunter. f,urt'..z und kraftvoll, bis die Deckluck?n geschlossen werden können. & ternpo qeht's cn die Vl,,5snk?,k kr vntxTi BcfcbTc: dem Steuerdruck gehorchend weicht - daS Schiff dem aus Süd . Süd - West heranbrausenden Eyclon c.uH, doch schon bricht die erste Sturzwelle über Backbordsbug herein. Ein Schmettern und Krachen, die Boote tli?aen zer schellt von Bord, aus der Tagellage rasseln gebrochene Spieren herunter, das Schiff ächzt und damyft in fchwerer See. es stürmt, als sei der WeltUntergang nahe. Unten im Zwischen deck heulen die wider ihren Willen c.efangenen und dadurch geborgenen Chinesen. Zwei Tage und drei Nächte wüthete der entfesselte. Cyclon, doch der Poseidon- hielt tapfer aus unter dem Befehl des unerschrockenen Capitäns. Endlich legte -sich das Toben der Elemente, der wackere Capitän steckte sich die langentbehrte Cigarrette in den Mund und übergab das Commando dem ersten Officier, zugleichOrdre zur Freilassung der Chinesen ertheilend. Aber seltsam! Wer geglaubt. ?aß diese nun wild tobend heraufstürmen werden, sah sich getäuscht: sie kletterten wohl katzengleich herauf auf Deck, verhielten sich aber äußerlich ruhig. Nur schaarten sie sich um einen Burschen, den sie vermuthlico während des Sturmes sich zu ihrem Anführer auserkoren hatten. Der Kerl deutet denn auch höchst verdächtig auf die Commandobrücke, wohin sich aller Augen richten. Augenblicklich wird hiervon der Capitän ver ständigt. der mit dem Revolver in der Fqust an Deck, kommt und sich den Burschen herausholen läßt. Das ge. schah so blitzschnell von den Schianern, daß die Rotte der aufrührerischen Chinesen keine Zeit zu Widerstand sinden konnte. Und ebenso schnell war der Rädelsführer auf den Fockstag halb gehißt. Der Capitän geht auf den gefesselten Burschen zu. zielt und jagt ihm eine Kugel in den Kopf. Stumm und starr schauen ihm die Chinesen zu, dann aber geht ein Flüstern durch die Reihen, Messer blitzen auf, die Schlitzäugigen sormiren sich zu regelrechtem Angriff. Im selben Augenblick kündet der Auslug: Singarwre in secnen und der Capitän läßt . das . schwarze Signal auf Fycktop hißen: Meutere! cm Bord!" zugleich abermals alleMann in Waffen auf Deck rufend. Da winkt der chmesische Koch mit einem weißen Tuch zum Zeichen, daH er mit dem CaPitän reden wolle. Sofort bilden Of. freiere und Mannschaft eine Gasse zur ...?n,I''os,rne.!nni'm:w der Var Fehlt vuS Lebenskraft tn irgend ei ten 7 bei! eures System, oder ist euer NerVenshstem zerrüttet durch unweiie Lebensart eder irg, t welch Ursache ? ? hellt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Reisten dalf. da h auch HUf pthwendig batte. 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H. C. PO ME RO Y, gegenüber der lametttär schreiten muß. Äug' in Aug' fragt der Dolmetsch auf englisch: Was bedeutet die schwarze Flagge?" und will im selben Augenblick dem Capitän das Messer m die Brust sto ßen. Doch dieser springt einen Schritt zurück und schießt den heimtückischen Dolmetsch im Knall nieder. Nun ist das Zeichen zum allgemei nen Kampf gegeben! Der Commandant läßt die ganze Deckkante, gegen Achter zu stark besetzen und so oft ein Chineserrkopf mit dem Kris im Munde an der Kante auftaucht, fliegt ihm em Kugel in's Gesicht. Das wirkt für den ersten'Moment. dann aber versuchen die . Meuterer-ei-nen Massensturm auf Oberdeck. . We. nige Augenblicke später sind die Roth rocke anBord des Poseidon" und siürmen mit gefälltem Baionett den Meuterern in den Rücken. An 100 Chi. nesen wurden getödtet, dann ergaben sie sich, der Rest wurde mit denZöpfen zusammengebunden, und nach glücklich bethätigter Landung in Singapore der englischen Militärbehörde übergeben., Den Teilnehmern dieserSchreckens fahrt bleibt die angenehme Reisege sellschaft" unvergeßlich. Schweiz. Lern. Das vom Bundesrath ge nehmigte Betriebsbudget der staatli chen Alkoholverwaltung zeigt einen sff-in-wZnn Irinn K 310 (Wi SZrnnrÄ .Mtywniii WV. VjWVjVVV J.Vktib. , Der ornithologische Verein der Stadt ern uno Umgebung beschloß die Ab baltuna einer internationalen Sina und Ziervögelausstellung im Früh .C CTs-a tin pjt. cm . r f juit. xjaa ,qiQia)c 'jjiUtym in Bern hat die uralte Glocke von Leißi.' gen für 150 Francs erworben. Der Gemeinderath von Bern hat ein, Project betreffend Erstellung einer neuen Mädchensecundarschule mit Turndalle und .Spielplatz genehmigt. . Die.Ko' sten unv für das schultzauZ aus.d43,000 Francs, für die Turnballe aus 146.000 Francs berechnet. .... Butzberg. Der 24jäh;ige Gott fried lenzer fiel vom Söller in d-e Tenne. Der Verunglückteerlägnäch' emigen. ?lunven , seinen Verletzungen.' - E n a e. Beim Einsiu d Äuck.' fassade der Villa Osenbrüggen Zerun.' giualen seazs Ärberter. Todt aus dem Platze blieb Johann Moller. Oeikrrrrich-Ungarn. Kirchbergarn Wagrain.' Der hiesige Wirthschaftsbesitzer Jo. hann Pissinger wurde mit gespaltenem Schädel todt aufgefunden. Der That verdächtig erscheint die Frau dtö Ermordeten und deren Zuhälter. K l a g e n f u r t. . Hier starb der Med.-Dr. Regierungsrath Äraßnigg. Derselbe testirte 150.000 Gulden für den Bau eines KrnderspitalZ. . Kupferhammer. In der Brettermüble .wurde .der Arbeiter Vohm von einem TransmissionSriemen ersagt und an dreißigmal um die Welle gedreht, wobei der Kopf iedesmal an die Säule schlug. Der Arzt consta tirte eine vollständige Zertrümmerung des Schädels. . Der Verunglückte hinterläßt Weib und Kinder. . Groß-Vecskerek. Der Vor. stand der Filiale der Oesterr.-ungar. Bank Mar Seinrick. der kürzlich aus einem Wiener Hotel verschwunden war, yat m Äenevtg emen elbstmordversuch gemacht. Aergert Dich Dein Auge so reibe ti n'cht v. und werfe tt nicht von Dir, ,odern ende Dich an 0 man Ttr für Deine Luge da nöthige Olal ,nf,rtigt. ünft.tche ugen werde ichmerzlo ktnaesetzt. rille erden nach.be besten Methoden de Auge an oafet. . h B d UTi fix Harzer Sanarien'PLgel in vollem Sesang. LpoitoSael, Piag'ten und alle S.en Böget, fowte Sofias, Fischaiode quaria, Spottvogel gutter. Silch.ut.er. cgeisaumen :c. Goldsische, 2 für 23 CentS. Der beste und billigste Platz für gute nd gesunde Bögel. Fische u. dgl. 0. 5. Xlloppcr. löst LSassaebnsett ve. Tlio Twentleth Century, eine auSaezeicbnete WoSenschrist, welche fortschrittlich aesinvte L'sern sihr zu empfehlen ist. Ja der Tendenz zwar sozialini'ch, werden doch anre-e orlschrittlich Theorien darin unvarteiisch besorocyen. Man bestelle rtrekl bei der Humboldt Publishing Co.. 19 After Place, New Vork. ttzA yiar ntat lor Sosms!f . ol tha Works es Eugmm Fteld FIELDFLOWERS Xtt etnt Tituni:n4 serrrr ' The raost banttul Art Prodaction of the ttn tury. "A Mall bmmck of tba k fratrmat mt Mm mm ratberttf tfm th brMtf ern f If tttt steift Fara f Uti." Contains a selectioa of tb most beautiful of tbeporms of EufrM Field. -Hd4 aomcly illustrateä by tbirty-Bve of tbe toorid's rreateat artlsti 11 tbclr con IribuüOB to Ut Uao HtatHt. Fund tat tot thi aobl coatrisaÜM f tk ft rttota tklm kk cold Mt k mmMm X4 f-r7.a. Porsale t book storea.' or sent Erertid on receipios$i.to. .Tht lpvt C-tri'Tta i,e Chüd's Poet Laureate. pnblishea by tb üJm. snHtcc to erttte fund to tmild tb. Mmato

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