Indiana Tribüne, Volume 20, Number 76, Indianapolis, Marion County, 2 December 1896 — Page 3

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Das MagdalencnHaar.

Bon 3 ean N ameau. (gortfehung.) Siloöre hielt inne. Von dem Abbang deS GargoS her vernahm man das rhythmische Geläute von Heervegloöen. Mein Vater kommt! Da ist er! Ach. wie soll ich es ihm beibringen?" Und er lief dem alten Schäfer entge gen. Jacqueline blieb allein zurück. Sie war außer sich vor Empörung; sie dachte an alle Martern, die sie erlitten, hatte, an alle von ihrm Freunde ausgestandene 5erzensangst. Vor ihrem geistiaen Auge' tauchte wieder das auf diesen Steinen vergossen. Blut auf, sie sah in Gedanken den armen Kranken auf dem Richtplatz in Tarbes, und in wüthendem Haß knirschte sie mit den Zähnen. sagte sie sich. .er. der all dies Unheil angerichtet hat. sollte straflos ausgehen? Das wäre noch schöner!" Zugleich stürzte sie fort, nach dem Dorfe zu; sie verlangte nach Rache, nach gerechter Vergeltung. 'Ich will ihn todten!" sagte Jacqueline, Vt vor nichts zurückschreckte. Sie kehrte in's Dorf zurück, lief bis zu ihrem Hause, ging geradeswegs in die Stube ihres Onkels und nahm einen geladenen Revolver aus der Schublade des Nachttisches. Ach! Ihr heiligen Enael. sind Sie es. Fräulein?" rief Poupotte. .Der Herr Pfarrer sucht Sie überall; ich glaube, er ist jetzt in der Grotte." Aber das junge Mädchen ' schenkte der Dienerin kein Gehör; sie war schon wieder verschwunden, und PoupoUe hörte sie nur noch durch den Garten laufen. i Wo gehen' Sie denn hin.- Fraulein? rief sie rhr nach. Keine Antwort erfolgte; Jacqueline war bereits an der Kirche. Ja. ich will ihn todten!" sagte sie sich mit dem Gefühl innerster Ueberzeugung. Ja. in seinem Bette will ich ihn tödten! Man wird mir schon öss. nen." Der Boden schien unter ihren ??üken zu 'schwanken; sie zitterte vor Wuth am ganzen Körper. Der Wind hatte sich gelegt, und der Wasserfall warf ihr nur noch eisige Nebelschleier in'S Gesicht; aber noch rmmer 'durchzückten' Blitze die' dunkle Nacht, und von fernher begann der Donner zu rollen. s ?la. ich will lbn todten!" wieder holte Jacqueline immer auf's ?!eue. Dann habe auch ich ein Verbrechen beaanaen. und Silvöre hat keinen Grund mehr, meine Hand zurückzuweisen: dann wird er sich rncht mehr weigern, mich zu heirathen.", Sie bemmte ihren Lauf und zog den Hahn' des Revolvers auf7 Die kalte Berührung des eisernen Laufes erschreckte sie aber doch, und als ein Blitzstrahl ihr RoumigaS Garten ganz in der .Nahe zeigte, suhlte ste ihren Muth tnrtnltrr. . . s Äch!' Söll.ich ienn auch noch Blut ." r?!fi.i- rr. vergießen ; yiuuciic iz. j -"Ihre Füße waren plötzlich wie ge, I k-. . 1 jCl. jLl ... laymi; . -sie ocrrnoaiic nityi rncgx zu laufen; sie dachte, an das weiße Haupt, auf das . sie zielen. sollte, und ihre de 1 - 'Al & V . venden Hanve wouren oen eooiver weit von sich werfen. . ! .Warum bin ick nur ein WerS? 7 murmelte fte. .Warum. bat man mir Abscheu gegen das Verbrechen eing pflanzt?" .. . . . . , . , Urrd unter. denl .Umdruck lne neuen. Gedankens blieb sie wie anae' wurzelt stehen. Aber wenn ich diesem Menschen tödte.. so .-wird' man ' mich verhaften. mick in's'Gefänänik werfen.' -und ich werde Silvöre nicht .wiedersehen können Dann würde m dieser Morv. lall uns zu J verewigen, eine cynoewano . . . zwischen uns ausrichten! , ' Und rm Gefühl rarer Ohnmacht setzte sie sich , auf- einen Felsblock, nie'L " c t'n.ije. ert v..' oer uno memre ojircriicg. miu, . nichts zu machen; sie mußte von dem Gedanken abstehen. Roumigas zu züchtigen. Das Ungeheuer würde also weiterleben und fortfahren, seine Kirschen zu hüten. -Ah! Deine Kirschen! Warte, die will ich dir schön zurichten...." Und ini Äer'ger darüber, daß sie nickt auf den Besiker schießen konnle. feuerte, sie' '.ihren Revolver auf den Klrschbaum ab. . .Da hast vu'S! Da. da!" Alle Schüsse knallten .und hallten laut in Bergen wieder. Es war ein scköneS. Pelotonfeuer, das sich un ter dem Rollen bei Donners noch zu VerläneimMien.' während die'Zweige . - i Zl jt k ... - ' - - sMliwe. xrotqu t ,r .'.-.' abtt'fubr. ein7BkiWrahl 'da'. 'z..'. ,i",',.Lrt Cl zwischen. 7-und Jacqueline, wich.entietzi zurück.,., was .yape ..W .gejeye.n: rüK viiitL;Mii; iUÄtr-.dört -mn Bäum?7.'Zitternd-M zu'iühren' wartete sie rn yerzensanJir ns einen, neuen Blitz.. und alsdle-7tr-'k'sm. und -die Nackt' erheMeschnt daSluttge Mädchen aus; Ich habe.i'hn erschossen!" , ' r Ja,.'.suttc'W siirschbaum im rale Negen leoen.

Ich habe ihn umgebracht! iner meiner Schüsse muß iln getroffen haben! Wie kam er nur hierher! O. welch entsetzlicher Zufall!" Jacquelinrs Herz krampfte sich zusammen. und sie glaubte in Ohnmacht .zu fallen; einen Augenblick lang versuchte sie. zu zweifeln; aber , die grau-

sige Erscheinung eines regungslos am Fuße des Baumes hingestreckten Mannes mit hohen Stleseln und emer ro then Schärpe stand ihr noch deutlich vor Augen. Ihrer selbst' nicht mehr mächtig, floh sie aufschreiend nach dem Dorfe zu. Am Wasserfall stieß sie aus Jemand; es war der Abb6 Bordes, der herzugelaufen kam. .Ah! Bi t du es Jacqueline? Endlich! Wo warst du? Was hast du gethan?" Ich habe ihn getödtett" antwortete sie fassungslos. Wen?Herrn Roumigas! Ich habe ihn in seinem Garten getödtet! O! Es ist entsetzlich!" Der Abbs war starr vor Schreck. Was faselst du da? Hast du den Verstand verloren? Du. du hättest Roumigas umgebracht? Ja, ich! Ich 'habe den Revolver abgeschossen, alle Schüsse nacheinander, und muß ihn, ohne zu zielen, getroffen haben. Er rührt sich nicht mehr! Komm, du mußt es selbst sehen, Onkel! Ach! Hätte ich mich doch getäuscht! Wollte Gott, daß es nur EinH':ldung wäre!" Sie sagte den Abbö b der Hand und zog ibn mit sich fort, nach dem Garten des Hezenbeschwörers hin. Bald waren sie vor dem Gitterthor angelangt. Laß unS hier stehen bleiben " sagte Jacqueline, wir müssen auf einen Blitzstrahl warten. Die Leiche liegt da. ganz N3he bei uns. Unbeweglich blieben sie. sich noch immer bei der Hand haltend,. stehen; sie zitterten beide und wagten kaum zu athmen. Ah!" Sie stießen einen Schrei aus und wichen zurück. Der Blitzstrahl hatte ihnen soeben die Leiche gezeigt. Es war in der That Roumigas. Der Abb6 erkannte sein von Runzeln durchfurchtes Gesicht. Wie verzerrt die Züge waren!' Wie mußte' er gelitten, haben! Ach! Unglückselige, was hast du gethan?" Verzeih mir, Onkel!" Und bist du denn ganz sicher, daß du es warst?" Ja, freilich 'war ich es! Mit beinem Revolver! Sieh nur, er ist ob geschossen." Herr, mein Gott! Welch neues Unheil! Wir wollen machen, daß wir fortkommen! Man muß die Schüsse gehört haben. Laß unZ schnell fliehen! In welchen Abgrund von Elend und Schande hast du uns gestürzt!" ' Und sie flohen zusammen. Herr, mein Gott!" stöhnte der Abb6 Bordes immer auf's Neue, indem er seine Soutane aufschürzte, um nicht zu fällen. O Herr, mein Gott. welche Schmach auf meine weißen Haare!" D:e Stimme versagte ihm; er onnte kein Wort mehr hervorbringen und schlug, als sie in's' Dorf kamen. vor. Angst die Zähne auseinander. Er t. ' i . i. r i c ' - r i' oacyie an oic izenvarmen, ans Zucuihaus, an die Galeere und an die seiner Familie zugefügte' Schande. Q Herr, mein Gott! j Im Pfarrhaus angelangt, sank er erschöpft auf das Sofa im Eßzim mer, wahrend, seme Hand mechanisch nach der Tabaksdose in seiner Tasche uchte. Plötzlich aber richtete er sich wieder auf uns rief: Du mußt fort! Du mußt über die Grenze und zwar oaleich. Ack. mein Kind! Ich wü?';e vor Scham vergehen, wenn ich dich. wie vorhin den Montguühem, im sehen zwei Gendarmen sehen mußte! Ja, fort ohne Aufenthalt nach Spas nien hinüber!. Morgen wird das Ges richt bereits alles wissen!" . j Und indem er zu der alleö heilenden Prise griff, murmelte er:' Wer hattj das gedacht!' Wer hätte daS gedacht! Jacqueline hatte sich vor ihrem On kel auf die Kniee geworfen uud bai ihn im Tone der Verzweiflung' um Verzeihung. Der AbS6 hatte indessen - rr, . leine ganze eiuesltaryei! wieoerge funden und sagte: Du kannst mich ein- andermal um Verzeihung bitten,' UngluSzellge! Jetzt darfst du nur da ran denken, zu fliehen! Setze dem Barrett auf und nimm deinen Man-! tel um! Ich werde dich Sllvöre an-? vertrauen!" Z Wie Onkel, dem Silvöre?" , ! Nun ja! Er allein ist im Stande.' dich zu dieser Stunde auf sicheren Wegen nach Spanien zu führen. Jm Uebngen seid ihr jetzt einer des andern werth und könnt euch heirathen, wenn es euch noch danach um's Herz ist. Herr, mein Gott! Wer hätte das gedacht!" Jacqueline aber konnte sich vor Freude kaum fassen, während sie ihren Mantel umnahm und ihr Barrett aufsetzte. , Wie, so ist eö wahr. Onkel? Du willigst wirklich ein? Wie lieb du bist!' rief sie und umarmte ihn. Was kümmerte sie jetzt der aestiefelte Leichnam des Roumigas? Sie dachte kaum mehr an rhn und konnte eine That, die so vortreffliche Folgen gehabt hatte, unmöglich bereuen. Schnell, schnell." sagte sie in größ, ter Eile. Laß uns gehen und Silvere aussuchen!" Hier hinaus!" . befahl der Abb6. sich nach links wendend. Er ist bei seinem Vater, ich habe ihn soeben gesehen, als ich dich bei ihnen suchte, Bst! Sei vorsichtig! Geh auf den Fußspitzen!..." In wenigen Minuten waren sie in der Hütte .der MontuilhemS. Jacque line offenbarte.' als sie bei Silvöre an larrqte, weniger idaS Entsetzen einer Verbrecherin. als -den Woirnerausch nner klebenden, .Ich habe Roumigas getödtet," sag? te sie lächelnd. Kommen Sie rasch. her Onkel bat nichts mebr aeaen unsre

Heirath einzuwenden. Aber wir müssen Frankreich verlassen." D Abte bestätigte ihre Worte, und Silvöre strahlte vor Glück. So ist es wahr?" murmelte er. Si: haben Roumigas getödtet? O, wie gut von ihnen! Küssen Sie meinm tiefbetrübtcn Vater unid sagen Sie ihm. daß Sie Emile gerächt haben!" Guten Abend, Vater!" stammelte das junge Mädchen, indem es einen Kuß auf die Stirn des Greises drückte.

Der Abte aber wurde ungeduldig. Wollt ihr euch denn an der Grenze festnehmen lassen. Kinder? Macht doch nur, daß ihr fortkommt, ich bitte euch! Ihr habt keine Minute zu verlieren. Nimm dein Maulthier. Silvöre. Jacqueline wird bald müde werden! Und nun geht mit Gott!... Jch sollte vielleicht mit euch kommen; aber das würde mir den Anschein eines Mitschuldigen' geben. Ich bleibe also lieber hier; ein Geistlicher darf sich keinem Verdachte aussetzen. Ach. wer hatte das gedacht; nein, eine solche Geschichte! Die ganze Familie Bordes durch einen Schelmenstreich dieses Kindes entehrt! Könnte ich wenigstens hoffen, daß keine Zeugen vorhanden wären, daß Niemand außer uns erfahren würde, wer auf Roumigas geschossen hat. Dann bliebe doch die Ehre der Familie unbkfleckt....Jhr werdet nicht do)?on reden. Montguilhem? Schwört Ihr mir's? Und ihr. Kinder, seid verschwiegen und macht euch so gerauschlos als möglich auf den Weq. Geht lieber nicht durch's Dorf; die Schüsse müssen die Leute aufgeweckt haben. und ohne Zweifel ist jetzt die Leiche bereits entdeckt..Seht. daß ihr vor Tagesanbruch nach Spanien hinüber kommt; noch sind die Wachtposten nicht gewarnt, und man wird euch un behindert über die Grenze lassen. Wohlan, vielleicht habe ich nur meine Nichte verloren... Mache sie glücklich. Sllvore! Hier hast du merne Börse. Später schicke ich euch mehr. Schreibt mir und macht vor allem kelneDummheiten!....Jch komme nächstens hinüber, um eure Ehe einsegnen zu lassen; einstweilen geduldet euch, ihr bisen Kinder. Ach. du mein Gott! Diese Aufregungen bringen mich noch unter die Erde!...Eine Prise gefällig, Vaier Franois?..." Die Liebenden waren bents übn aUt Berae. (Fortsetzung folgt.) Gnkel lvllljelm. Humoresfe von Adols ttahle. Onkel Wilbzlm bildete sich ein. ein ungewöhnlich praktischer Mensch zu sein. Er war daher dem in der heutigen Gesellschaftsordnung überall durchgeführten '.Princip der Arbeitsheiluna abhold und behauptete, semetwegen ., brauchte es überhaupt keine Handwerker zu geben. 3ch will mir vom Nachbar .apezierer auf ein paar Augenblicke einen Gehilfen ausbitten, meinte Tante Minna, der mir das neugekaufte Bild in der Mittagspause richtig aufhange soll .... Nicht doch, überlaß das nur mir: entschied der Onkel rasch, ich werde das schon besorgen." Sofort zoa er den Rock aus, um sich an die Arbeit zu machen, schickte die Magd fort, um für 20 Pfennige Nagel zu kaufen, vergaß aber in seinem Eifer, ihr die Größe der Nägel anzugeben, weshalb emer der Kraben ihr nachlaufen mußte. Wilhelm, gehe Du und hole mir den Hammer, und . Du, Thomas, bringe mir das. Lineal; auch muß ich die Leiter haben, und d.inn könnte ich einen Küchenstuhl gar wohl-gebrau-chen. Du, Franz, gehe zum Kaufmann Langmann um dir Ecke, sage ihm, Papa lasse grüßen, und frage ihn, ob er mlr die Wasserwaage leihen will! Und Du,- Marie, bleib da! Ich brauche Jemand,-dermir die Leiter hält.'Richtig. wenn die Magd zurückkommt, muß sie gleich wieder fortgehen, um eine Schnur zu holen und Thomas! Wo ist Thomas? Komm' her,Thomas. Du bist der stärkste und mußt mir das Gemälde hinaufreichen!" Den Schemas hast Du rn eben naQ dem Lineal geschickt," bemerkte Tante Minna. Natürlich, wenn man den Jungen mal braucht, ist . er nicht da!" . ; Endlich war alles Nöthige Herbergeschafft und man reichte ihm das Bild hinauf. Er ließ es fallen; das Bild: glitt aus dem Rahmen, und bei dem' Versuchs das Glas zu retten, schnitt sich der Onkel m die Fmger. Da er sein Taschentuch nicht fand, tanzte er " ri - r . im Jlmmer yerum, um es zu jucken, konnte es aber nicht finden, weil es in der Tasche des Rockes steckte, den er ausgezogen. ' Als ihm endlich dies ein, fiel, wußte er nicht, wo der Rock war und bot das ganze Hausgesinde auf, den. Rock. zu suchen. Weiß denn Niemand im ganzen Hause.-wo ' mein, Rock ist ?"' lamentirte er. erschvpft auf einen Stuhl, sinkend. Eine solche' Sippschaft ist mir m meinem 1 Leben noch - nicht vorgekommen. rKr?v'i i.jr.jcr' l . . pua iino iic zu icajjcn Uno lonneii iiin nen Rock nicht, finden, , den ich doch "eist vor. fünf Minuten ausgezogen." Dann sprang er wieder aus und lies wüthend im Zimmer herum. Auf' einmal fand sich der.Rock; Onkel Wilhelm hatte'auf ihn.'g'esessen. Nuw könnt JhrEuch fortscheeren!" lief er entrüget,rvenn jch nicht aufge siäQden'wäre.' hättet Ihr. den Rock nie FefuNdenMcln könnte -ebenso gut eine Katze beauftragen', etwas zu finden.als Euch 'Leute!" ... Eine gute Stunde dauerte es. bis er -Fing er! des Onkels verbunden und .-"17 .vri i . em .' neues las , geyolt. war. , ann. machte er einen 'zweiten Persuch. daS Bilh MzülAngen,' umringt von der ganzen Klinilie. ' einschließlich der Maad und'der Waschfrau Zwej .Per iönenhichin ben Stuhl, eine dritte 'alfVl.hm .hinaufsteigen, : ein - vierty reMhin den Hammer. Der Onkel ergrrff den Ncrgel'nnd ließ ihn fallen.' .4

2?a.' nes er rciri-r, der Naczel ist futsch!"

Alle knieten n'.edcr und suchten.während Onkel Wilbclm auf dem Stuhle stand und fortwährend schimpfte: Soll ich etwa den ginzen Abend k!er oben stehen? Eine reite Beschcerung! Das balte ich nicht mehr aus! Na. wird's bald?" Endlich wurde der Nagel gefunden, inzwischen war aber der Hammer abHanden gekommen. Wo ist der Hammer? Was habe ich mit dem Hammer angefangen? Da stehen die Sieben :md gafsen mich an. und nicht einer weiß, was ich mit dem Hammer angefangen habe?" Der Hammer wurde gefunden, doch nun hatte der Onkel das Zeichen an der Mauer verloren, wo der Nagel eingeschlagen werden sollte, und alle mußten der Reihe nach hinaufklettern. um den fraglichen Punkt zu suchen, den Jeder an einer anderen Stelle zu entdecken glaubte. Er nannte Alle Esel. Heupferde und Wüstenschiffe. Dann nahm er das Lineal, um wieder zu messen und fand endlich, daß er die Hälfte von 31 3-8 Zoll haben müsse;' er versuchte dies im Kopfe auszurechnen, konnte aber damit nicht fertig werden. Wir Alle versuchten, es im Kopfe auszurechnen, und gelangten Alle zu verschiedenen Resultaten. Bei dem Lärm vergaßen wir die ursprüngliche Zahl und Onkel Wilhelm mußte wieder abmessen. Im kritischen Augenblick, als er sich in einem Winkel von 43 Grad über den Stuhl lehnte und einen Punkt zu erreichen suchte, der drei Zoll weiter entfernt war, als er reichen konnte, glitt ihm die Schnur aus der Hand und er purzelte hinunter, gerade auf das offene Elavier. Onkel Wilhelm war sehr musikalisch, das zeigte sich auch jetzt, denn ein wirtlich schöner, melodischer Effekt wurde hervorgerufen, als er so mit Kopf und Körper alle Tasten zugleich anschlug; auch fehlte es ihm nicht an Beifall, da er drei von den Kindern, Tante Minna und die Waschfrau mit umriß. Tante Minna jedoch, anstatt den hinreichenden musikalischen Anschlag des Onkels gebührend zu würdigen, erklärte, sie werde den Kindern nicht mehr gestatten, da zu bleiben. Nachdem der Onkel seiner Entrüstung über das musikalische Intermezzo Luft gemacht, ging er von Neuem an daZ Werk. Der richtige Platz für den Nagel wurde schließlich doch gefunden. Der Onkel hielt die Spitze des Nagels in seiner linken, den Hammer in der rechten Hand, schlug tapfer draus los und traf sich richtig auf den Daumen worauf er den Hammer mit einem Schrei auf die Zehen der Magd fallen ließ. Die sanftmüthige Tante Minna be.'ierkte dazu: Das nächste Mal, wenn er einen Nagel einschlagen wollte, werde er es ihr hoffentlich rechtzeitig melden, damit sie Anstalten treffen könne, eine Woche bei ihrer Mutter zuzubringen, bis die Sache vorüber sei, Oh. über die Weiber!" grollte der Onkel. Was für ein Geschrei machen sie wegen jeder Kleinigkeit Dann ein neuer Versuch; beim zweiten Schlage fuhr der Nagel stracks durch die dünne Tapetenwand, der Hammer fiel zu Boden. Alle mußten wieder das Lineal und die Schnur suchen; der Nagel wurde an einer anderen Stelle eingeschlagen und erst am späten Abend hing das Bild sehr krumm und unsicher. ' Die Tapete war ringsum durchlöchert, alle Anwesenden schrecklich ermüdet und verdrießlich nur Onkel Wilhelm nicht. ' Da hätten wir's!" rief ertriumphirend, als er von dem Stuhle herabstieg, der Magd auf. das Hühnerauge trat, und mit sichtlichem Stolz auf daS Werk seiner Hände blickte; Und wegen solcher Kleinigkeit wollten diese Menschen einen Tapezierer holen lassen! Lächerlich, einfach lächerlich!" Herr Beizevuv'alö Hcirathöver, mittler. Eine ergötzliche Verhandlung fand kürzlich vor dem Strafgerichtshofe in Budapest statt. Eine hübsche Dame, Frau H., und deren zwei erwachsene Töchter zeigten sich als die Opfer . des plumpsten Aberglaubens, den man sich nur denken kann. . Eine alte Zr geunerin sagte ihnen . nämlich, daß sie den beiden Fräuleins wahre Krösusse als Gatten verschaffen werde. Sie machte zuerst ihren Hokus-Pokus und sagte schließlich, sie werde die künftigen Ehemänner beim Belzebub" abholen; hierzu habe sie aber 50Gul den an Reisegeld nöthig, welchen Betrag sie auch erhielt. Tags darauf erschien bei Frau H. der Piliser Zigeuner Jancsi Kolompar und stellte sich in entsprechendem Anzug als ' Herr Belzebub" vor. Frau H. und ihre beiden Töchter fielen vor ihm auf die Knie und auf Geheiß des Belzebub" beteten sie. Dann aber erfüllten sie den Wunsch des jungen Teufels, der vor allem Geld wollte. Sie gaben ihm drei, goldene Ringe und überdies einen Gulden zur Reise in's Jenseits. Also trugen Frau 6. und ihre beiden Töchter ihre Klagen, vor. Auf der Anklagebank saß blos Ko lompar, da die alte Zigeunerin seither spurlos verschwunden ist. ' ' Kolompar stellte sich so einfältig wie möglich und behauptete, das blinde Werkzeug der Alten, gewesen zu sein, von der er nicht wisse, wer sie sei. Präsident : Und Sie. Frau H.. haben an diesen Schwindel geglaubt?" Frau H.; Ich bitte, mein Mann war gerade gestorben..." Präsident: Und Sie. Mein Fräulein, die Sie Glacehandschuhe tragen, haben doch gewiß,, hier der 5invistadt eine Lrbule f, Fedlt Qnd ebenSkratt in iraend i. nem Theil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unwet.se Lebensart oder irgend Welche Ursache ? Theilt rnir eure Fehle? mit und ich kill euch gern, schroben wa mir am Weiften hals, da ich auch Hilfe nthwenvig hatte. . Ferner sende ich auch ftei dz Rxepr eine einfach Hausmittels, das ich rettete. Verschiebt nickt auf Rorgen, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter eischluß einer Oriesmarre für Rück.Antort an ThomaZ Ciatsr. C v. Osx TZi, SMasxa 00 Wich.

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i?tr Das Mädchen (verschämt): Ja." (Heiterkeit.) Präsident: .Wie benahm sich Kolompar, als er im Auftrage der alten Zigeunerin bei Jhien erschien?" Das eine Fräulein: Wie eine Eule im Wasser mit. ihren lügel? so winkte er mit den'H'änden. Wir verstanden ihn und knieten r.z er." (Große Heiterkeit.) Präs. : Merkwürdig, alle Drei knieten Sie nieder?" Das Fräulein: Warum denn nicht, bitte?" Präs.: Sie fragen noch, warum nicht?" Die Mama und ihre Töchter: Er sagte ja. daß er der Belzebub wre." (Heiterkeit.) Er befahl uns zu beten." Angeklagter: Bitte, bloß ein Vaterunser!" Die Verhandlung endete damit. daß Kolompar zu vier Monaten Gefängniß und zu 20 Gulden Geldstrafe verurtheilt wurde. Z m m er d"e r G I e i ch e. Brautmutier: Gott sei Dank, daß' Sie endlich kommen, Herr Professor, dieBraut wartet schon mit Sehnsucht auf Sie!" Bräutigam: Ach, ich bitte tausendmal umEntschuldigung, gnädige Frau, aber ich mußte noch rasch auf die P?lizeidircction." Brautmutter:. Jat was mußten Sie denn dort thun?" Bräutigam: O. ich wollte nur eine Adresse nachschlagew lassen; ich hatte nämlich vergessen, wo meine Braut wobnt!" . Aergcrt Dich Dein Auge so reibe k nicht a?e. nnd werfe e nicht von Dir, andern wende Dich on ciA or Yq Osnn " OPTICIAN'S) J3M.PENN.ST. OENISON H0B5E. INDIANAPOLIS-IND. o man Ttr für Deine Äuge da nvthtge Qtlai jnfcrtlstt. künfttiche Augen erden ichmerzlos eingesetzt. z Grills ? erden nach.den deuei, Methoden den Augen an 03ftt. j Theodor Steinj ! Abstracter of Titles, j Ecke Market nnd Pennsylvania Ctt Thk Lemckk, Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 I n d i a n a v o l i i. ; Telephon 1269. Unterstützt die U, betriebe do Uni Waschmädche. No. 138, 140 und 142 Virginia Avenue. XX & Somsrvitts. Manager. Tlie Twentietli Century eine ausgezeichnete ' Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu npfehlen ist." Ja der Tendenz zwar sozialifti'ch, werden doch anrere sortfchrittlich Theorien darin unvarteiisch besvrcchen. Man bestelle direkt bet der r-surrido16t ?uI,I1sklQsF Co., 19 After Place. New York. The COAST LINE to AUCKINAC I TAKE THE1 i - Tn m?äac 1 II j PETOSKEY X-K CHICAGO 2 New Steel Passeoger Stearners The OreaUtt Perfectloo yet atUlned In Boat Coaatruction Luxariotis Equlpmcnt, Artist lc urnUhlne, Dcoratlon ud Etllckat Service, ' -suring the highest degree of COslFORT, SPEED AND SAFETY. Four Trips per Week Between Toledo, Detroit Mackiaac PETOSKEY. "THE $00, m MaRQUETTE. : . AND DGLUTH. ' LOW RATB5 to Plctaresque Mck!nae was Retara, Indading: Deals and Berthe. Frotn ilevcland, $18; Iroia Tokd. $15 5 trom Detroit, 135EYERY EVEN1NO . , Between Detroit and Cleyeland J Conneetlnjr at Cleveland wlth Emrliert Tralna tor all polau Sast, Soot axvd Southwest and at Detroit for all points North and Northwest. Sunday Trlpa in, Jaly, August nd SepUmbar Onfy. . . EVERY, DAY BETWEEN . Clqyeland, Put-ln-Bay 4 Toledo fak f at nitutrated Pamohiet. Addresa

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