Indiana Tribüne, Volume 20, Number 75, Indianapolis, Marion County, 1 December 1896 — Page 3
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titÄ i VitiMt'iiiiir wlIV -VI II. ..'II jUUI Von Jean 31 am tau. spfTtfBuna.) e':n Kind." s!.?mm'l'e er d:::k s-ldisiichticen vesühl d.s v?n se:r::r Vcitwortlichke!! gequälten Vormunds. der sich urplötzlich von einer rnzcheuren Sorge befreit sieht, ich habe es nicht gewagt, ttch auf diesen Weg zu weisen, abec weil Äu von selbst darauf kommst, billige ich deinen Enl schluh und bitte Gott, er möge dir Kraft verleihen, ihn auszuführen.Das junge Mädchen aber' gerieth. anstatt sich beruhigt zu fühlen, bei diesen Worten völlig außer, sich; sie stand auf, verließ Das Zimmer uns schloß sich in ihre Stube ein. Zwei Stunden laag schluchzte sie ohne Unterlaß. Sie weigerte sich, zum Essen zu kommen, und wollte ihrem Vormund nicht öffnen. Auf ihrem Bett, demselben Bett, auf dem Sil vöre gelegen hatte, überließ sie sich dem wildesten Schmerze. So muß ich also als Nonne ster ben?" stöhnte sie. Ich als Nonne?" Und in diesem leidenschaftlich hervorgestoßenen Ich!" offenbarte sich die ganze Empörung ihres jungen, fcho nen, in Lebenslust glühenden Körper. Ich eine Nonne?" .wiederholte sie bebend. Nein! DaS ist unmöglich! O. Silvöre, waS kümmert es mich, ob vu der Bruder eines Mörders bist? Und wärst du selbst ein Mörder, so würv, ich dich nicht weniger begehren! Brauche ich denn zu fragen, wie meine Verwandten darüber denken? Warum nicht gar! Ich war doch wirklich zu einfältig!" Sie erdob sich, öffnet das Fenster und sprang in den Garten hinab, um ihren Freund auszusuchen. Es konnte etwa acht Uhr sein. Ein heftiger Wind blies von Süden her, hinter dem Pik von Gargos leuchtete eö von Zeit zu Zeit auf, und das aus gezackte Profil 'des Berges erschien dann sekundenlang aus dem hellen Hintergrunde des Himmels; es war das Wetterleuchten eines fernen Gewitters; der Donner war noch nicht zu. hören. Jacqueline schritt durch Den harten des Psarrhaus und stieg zur Grotte hinauf. Entsetzlicher Nebel beveclt: Alles, und man konnte keine dm Sckritt weit sehen. DaS zunge Mädchen mußte sich auf den Granitstusen vorwärtstasten und dann wieder warten. bis ein Blitz ihr den Weg zelgtt. Viswetten hörte man etliche, von einem Windstoß gelockerte Steine vrt dunklen Abhänge hmunterrollen. Endlich war Jacqueline vor der Grotte anKlangt. . Silvöre!" rief sie. Niemand antwortete. Nichts als Moussus Schnclufen 'war urch die rmr arrzekhme Thur zu hören. Silvöre!" rief das junge Mädchen obermalö. ?kekt trat sie ein; sie tastete sich die unsichtbaren Wände entlang und such te in allen Ecken; aber Emiles Brüder war nicht da. Wo kann er nur sein?" fragte sie sich. Ich hab: ihn vorhin nicht unter den Leuten stehen sehen; hat er sich am Ende im Hause seines VaterS einge schlössen? Ja, dort wird er sein." Und nun schlug sie wieder den Weg nach dem Dorfe ein. Die Blitze blen deten sie und -ließen die .Ncht noch dunkler erscheinen. Das Magdalenen haar sandte, vom Winde gepeitscht, seine Wassergarben bis an die Vorhalle der Kirche. Em solcher Wasserstrahl traf auch Jacqueline und fuhr ihr eiskalt über den Rücken. Der Weiler war wie ausgestorben, Niemans ouf der Straße, kein Licht in den Hütten; das Pfarrhaus allein zeigte ein gelbes Viereck im Erdgeschoß: der Abbö wachte noch. Das junge .Mädchen schritt die Straße entlana un!d..aelanatt ans HauS der MontguZlhems;' die vordere Thür war geschlossen; .aber auf der Argues-V'rves zugekehrt! Seite stQrrd das Thor des SchasstallS offen. Sie trat - hinein, erblickte aUx nichts; in allen Winkeln war eö still und dunkel. Nun irrte sie. um die Hütte herum in der Hoffnung, wenn nicht den jun gen. so doch den Vater Montguilhem erscheinen zu sehen. Aber eS kam we der eine noch der andere. Jacqueline begann, sich zu fürchten. Sie lief nach dem Zickzackpfad hinunter, trat unrer die vom Winde gepeitschten Tannen .nnd gewahrte nun plötzlich beim Schein eines Blitzes einen harten, wie aus Blei geschnittenen Schattenriß auf dn hellen HmtergrMde des H:m mels: Siloöre, der auf einem Felsen stand. : Silvöre!" rief daS junge Mädchen, indem eS zu dem Felsen hineilte. Und einige Sekunden später stand sie zu Füßen ihres Freundes. O. wie ich mich um dich geängstigt babe! Seit einer halben Stunde suche ich dich bereits. WaS thust du denn hier?" Ich warti auf meinen Vater."' .Ws ist er?" Auf der Weide. Er soll heuteNacht mit seiner Heerde nach GargoS zurück fammin. und JA nn ihrt ffft .be.
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Wenn ich zwanzig Jahr alt bin, heirathen wir uns! Komm, mein Silv'öre! Komm, laß uns deinem Vater entgegengehen; wir wollen ihn trosten und um seinen Segen bitten,. um dann dieö Dorf noch hzute Nacht zu verlassen! Ich bin dein, hörst du? Dein mit Leib und Seele! Komm, o komm!" Sie zog ihn mit sich fort, sie schlang ihre Arme um seinen Hals; und ihr dustende? Athem streifte sein Gesicht. O, komm!" Und er schritt langsam, mit geschlos senen Augen, in die dunkle Nastt hin ein. Widerstandslos ließ er sich von den zungfraullchm Rosenarmen, die ihn mit sanftem Zauber liebend um schlunen Hielten, entführen. Als sie aber an die Singe kämen, an "die Stelle, wo Emlle Laroque getodtet hatte, stammelte er plötzlich: O nem doch! Das wäre ja abermals ein Verbrechen! Nein, ich will nicht!" .Silv'öre!" Ich will nicht! Gehen Sie fort! Wenn man uns hier beisammen träfe. käme auch ich rn's Gefängniß! Nein, ich will nicht! Ich 'darf nicht! Ich liebe Sie zu sehr, um Ihnen einen geschändeten Namen zu geben, der Ihr ganzes Leben zu Grunde richten würde. Leben Sie wohl!" Und er entwand sich Jacquelines Armen, stieß ihre halbgeöffneten Lippen mit dem berauschenden Athem von sich. Sllvore, so muß ich denn sterben? Sie werden nicht sterben! Gott wird Ihnen gewähren, eine glückliche Gattin, eine geehrte Mutter zu werden, die stolz aus den Namen lyrer Kinder blickn darf! Seben Sie denn nicht ein, daß ich recht habe? Ja. selbst wenn S:e mündig waren, wurde ich jetzt die Kraft-in mir fühlen. Jyre Hand von mir zu weisen! Nur wenn Ihr Vormund selbst mir diese Hand anböte, durste ich sie ohne Scheu ergreifen. Das rst nun einmal meine Pflicht, weil ich der Bruder eines Mörders bin. und dieser Pflicht muß lch alles opfern! Leben S wohl, Jacqueline! Trennen wir uns. und b:!la, gen Sie mich nicht! Ich habe meinen Antheil an Glück genossen; Sie haben mir tausendmal mehr gegeben, als der traurige Bursche, der ich bin, eö verdiente. Sie haben mich drei Monate lang geliebt, und die Einnerung daran genügt, um mein ganzes Leben zu beseligen.Das junge Mädchen aber ries aufschluchzend ans: Warum trage ich nicht auch einen entehrten Namen? Dann würdest 'du mich vielleicht nicht mehr zurückstoßen! O, eS ist entsetzlich! Ich werde noch wahnsinnig darüber werden und jedes sittUche Gefühl verlieren; ja, mir ist, als müßte ich zur .Verbrecherin werden, weil dies das einzige Mittel ist, deiner würdig zu sein! Ja, du läßt eS mich bereuen, daß ich tugendhaft und ehrlich war uns nicht geraubt und gemordet habe, wie dein Bruder Emile!" Mein Bruder ist nicht ganz so mederträchtig. als Sie glauben, Jacque(ine! Er ist für seine That nicht mehr verantwortlich zu machen, als daS Messer, dessen er sich bedient hat; wenn er es auch war, der Laroque niederstieß, so 'bat ihm doch ein anderer die Hand gefuhrt." Und wer war das?" Roumigas." RoumigaS? Warum denn?' Um unsre Heirath zu vereiteln.' Du erschreckst mich! DaS hätte Roumiaas ae!ban?..Wie sollte er !das angefangen haben?" Er hat mnem kranken Bruder vorgespiegelt, Laroque habe ihn krank gemacht; er hat ihm bewiesen, oatz, wenn er leben wolle, er sich dieses Menschen' entledigen müsse, und so ward mein.Äruder zum Mörder.' Der Unglückliche 'glaubte, kein Verbrechen zu begehen; er bildete sich ein, damit nur sein Heil gu-erkaufen. Der-wahre Schuldige , ist der tzexenbanner, derElende, der dein Schwiegervater sein Me!" Jacqueline schauderte. lcönntest 'du daS beweisen?" fragte sie plötzlich. Silvöre schüttelte den Kopf. ES ist schwer, sich mit diesem ge rlebenen . Schwindler zu messen. Dies Art'Leute wissen sich vor jedem Schlag zu' decken.' Ick 'habe versucht, meinen. Bruder, über seine Unterredungen mit Roumigas, auszufragen; aber er gerieth sofort in Wuth, beschimpfte Mlch und untersagte mir, davon z 'reden, ja er halte mich im Verdacht.-als wolle ia seinen Tod, der Arme, Einfältige! Und.ich' verstand' nur zu gut,' daß der Hexenbanner ,ihm unter Androhung deS größten 'Unheils geboten htte. die ganze Angelegenheit als tiefes Geheimniß zu, bewahren. ,5mile.' ist ein ar-mer.-unwissender und abergläubischer Jünge in weder, den Richtern, - noch
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ytt:v. ja roch unter Dem FüUöeil d:r Guillotine sch.n:isen wir), uno auZ diesem Grunde wird der Tewe'Z rn: irals beizubrwc'en f.:;;. 2)ia:c:.i fr cZt W2hrsch::7l:5keit7Ünd: für r.c'.re 3:r;nai;uncen vorSjnrn. Ich weiß, daß mein k:a-!er L:u::r d:i He'-enbanrer Icnful'ht Hat. und iü) icc'.f. daß di:s:r das V:ror.'ch:n u-ju ouZ'ab. drn er w-kf;!e es so einzu?:a t.. zß eZ ror seinen Aun barntii
rcurde. ,.W::! 5):rr RoumixaZ Hat s:lb r; Kr,.Z2:t La7o?i,e cc.i ir.ei:::::! Zmr.r ersten wuide." r2T--:rt du das reriß?" rC3 ick es we'.ß! Num:?aZ Hai ?Z n:tr ja leibst d.n '.ag daraus zu Üard.'n ;:ii zs m'u:.Y. C: (at dai zu:sZadiN? lind rcairrnr Um mich zu verhindern. S':: zu Heiraten. Er tat r.uz b.':r':n, L.i ; er 'Augenzeuge d.s !o:7e- g'-mesen s.'i. daß er w.sse,' wo sich die Z1'U d ;rD:, deren der i'ilrDer ich c. dient fca;, und daß ein Wort trn ih.u izenüge, um meinen Bruder um's Leben zu bringen. Zugleich Hat er von mir verlangt, daß ich auf Sie verzichte, weil Sie mit ihm verwandt. seien, und er nicht gestatten könne, daß ein Glied seiner Familie sich mit einem Mörder verschwägere. Das ist das ganze Geheimniß wreineS Betragens Ihnen gegenüber, Jacqueline. Das war der Grund, warum ich Sie verließ, nach dem ich um Ihre Hand angehalten hatte, warum ich mich stellte, als licde ich Sie nicht mehr, warum ich aus Gargos verschwand. Wenn ich zurückkam, so that ich es nur, weil ich Sie verheirathet glaubte; ich hatte Sie ja in Luchon an Hecrn Roumigas Arme gesehen! DaS ist endlich der Grund, warum ich Sie noch heute, als ich erfuhr, Sie hätten Ihrem Verlodten den Laufpaß gegeben, beschwor, seinen Vater um Verzeihung zu bitten! Ich ahnte wohl, daß die Rache des H.'renbanners nicht auf sich warten lassen würde; nun wissen Sie es ja. wie eilig er es hatt, Emile anzuzeigen! Wenn wir beide, Sie und ich, soviel gelitten haben, so ist es dieses Mani3 wegen; wenn Laroque getötet wurde, so ist es seinetwegen; wenn mein Bruder verurtheilt wird und mein Vater dem Kummer erliegt, wenn wir alle miteinander entehrt und unglücklich sind, so trägt Roumigas allein die Schuld. Und doch kann man ihm nichts anhaben; nein, sicherlich gar nichts! Denn Emile würde glauben, wieder die Beute der Dämonen zu werden, wenn er ihn preisgäbe. Ha! Der Elende! Er hat zwanzigfach den Tod verdient. Wenn Gerechtigkeit waltete, müßte er geoiertheilt werden!" (Fortsetzung folgt.) f tt Irrthum des Varbiers. Australisches Sittenbild" v. K E. Schmidt. Jack Penhall stammte, wie alleLeute, deren Name die Silbe pen" enthält, aus Eornwallis und war wie die meisten seiner Landsleute ein erfahre' ner Bergmann. Er war Boß" in der Shamrock" - Mine, beherrschte aber nur drei Leute, zu denen eine Zeitlang der Schreiber dieser Zeilen gehörte. Die Leute von Eornwallis sind als Ringkämpfer bekannt, und unser Boß- machte von dieser Regel keine Ausnahme. Davon abgesehen war er ein gemüthliches Haus, spielte gernPoker und trank gern Whisky. Gegen diese letztere Leidenschaft wehrte er sich aus Seelenkrästen; aber der Geist war willig und das Fleisch schwach beiJack Penhall, und die Thatsache, daß er alle drei Monate ein heiliges Gelübde ewiger Trockenheit ablegte, beweist, daß dieses Gelübde ebenso regelmäßig gebrochen wurde. Als er zuerst auf den Sbamrock kam, hatte er eben wieder abgeschworen", und etwa drei Wochen lang arbeitete er tüchtig mit in der Mine. Unser Schacht war einige Monate nicht bearbeitet worden und hatte sich mit Wasser gefüllt, das zunächst entfernt werden mußte. Zu diesem Zwecke benutzten wir einen großen, mit Eisen beschlagenen faßähnlichen Eimer, der etwa zweihundert Liter faßte. Ein Mann saß unten im Schacht, tauchte den Eimer ein und dirigirte ihn, so daß er hübsch auf der Rutschbahn in die Höhe glitt. Einer stand oben und leerte den Eimer aus und der Dritte ging neben dem Pferde her. welches daSHinaufziehen und Hinunterlassen besorgte. Ich saß gewöhnlich unten bis an ole Düften im Wasser. Es war das hübsch kühl, aber nicht ganz unqefährlich; mehrere Male löste sich der schwere Ei mer vom Haken und kam polternd den steilen Gang berabgerollt; dann sprang ich wie ein erschreckter Frosch in'sWasser und tauchte unter, um dem Stoße zu entgehen. Während wir den Schacht trocken legten. hanUrte der Voß" in der Schmiede und suchte . die Bohrer und Spitzhaken zusammen, um sie zu schärfen und für die Arbeit in Stand zusljen. Al,', der Schacht trocken war, begannen wir mit den Bohrarbeiten nnd Alles ging 14 Tage lang . in schönster Ordnung; dann geriejh Jack Venhall wieder an die Flasche und ließ sich nicht mehr in der Mine sehen. Meine beiden Kameraden waren erfabrene Arbeiter und wußten, was in einem solcheFalle zu thun ist. Der Eine war ein Jrlander und lzieß wegen seines auf einer Seite vorsiehenden Unterkiefers . Lobsided Pat", den Andern nannten wir Gu5 Eastlemaine, weil er in Eaftlemaine in Neu Süd - Wales geboren war und mit dem Vornamen August hieß. Gus war ein guter Kamerad, aber ein bös artiger Raufbold, der selten mit heiler Haut aus der Stadt zurückkehrte, wenn er, SamstagS dahin gepilgert war. Kaum hatte der Voß" 'seinen alten lüderlichen Lebenswandel wieder afc nominell, a?2 diese beiden Burschen sei4 nem Beispiele folgten und leider muß ich gestehen, daß auch ich vom steinlgen Pfade der Tugend abwich und mit mewen Kameraden die bequeme Ehaüss deZ. Lasterz .tlana . zoa. Jndesse
!':v?f;Tt. vri i"i-,sZ 7'eln n lrT-- nv Pellt- v-rt n..w r-,n :f-t 7f.lZH inr au wie Jack VtrfrV r-Vm 5?5?"len in sr "V "3 rciL: s fein -'e ""Tc" TcTl:r. it d'-t losi!" -?t ?t ltn'-tftSirf, torauf ?: cTvf.alli-et'rmbcr ri t inb die ''? Nt.ifrHr? f arten Wv-i fr- r!raif firn-V ff
r(t".!?!c3 r,r-r--Tff D??"? rtr' s- s rau r-rr-'--' -iTvn G;r!CW. ih vv- i-'r- V'irer i?f f"'Tnt? s V rS r'S't;;-'-, Ti '-srTIf? es r r"",'Tt :t. ri3;r r "T;",rir,ff t s.r f;-p-di fs--n5 o5e s-p. "Vn ! Y " 1 W-' . C r;-nl i"r'"T) l'' rir da-Jf r.i N'A"Tn Vt? orf rr-.n s,-o. -, -fr rlrrv er cr r;. fn U: f"-.t traTr Hr iräf-S Ar b?i!s.vit i bet nt'crtTbiscT ncu Kafec i' Tf,äfh?e?T ctre fr-re P"nc Wliskli. rT-sitcn, "'itV' CcTritTTf rb sl'efei. sür (irr Wc elobn Den vier PfuudSterlm f"r den D''sm idnllischen Leben urde plötzlich dadurch ein Ende gemacht, daß das Schicksal in Gestalt eines Barbiers eingriff. Der Barbier hieß Humpy Joe und sah so aus wie sein Name. Er betrieb sein Geschäft in einem mit Blech gedeckten stilvollen Gebäude, dessen Wände , theils aus Baumrinde, theils aus Kattun bestanden. Durch eine Kattunwand war das Innere in zwei Räume getheilt, wovon der vordere als Nasirstube, der hintere als Speisesaal diente. Ein Schlafzimmer brauckte Joe nicht, denn er saß Nachts am Kartentisch, und wenn er einmal schlief, so war er so betrunken, daß es ihm gleichgiltig war, wo er lag. Nach einer dergestalt durchlebten Nacht rüttelte sich Joe eines Morgens gegen 10 Uhr aus seinem betäubtenZustände auf und aing in die Rasirstub;. um nach seinen Kunden zu sehen. Diese waren zum größten Theile Chinesen, die mit ihrem Haarwuchs stets sehr penibel sind, während die'weißenGold' gräber in ihrer großen Mehrzahl wach sen lassen, was wachsen will, und mit langem Haupthaar und struppigen Bärten herumlaufen. Drei oder vier Söhne des himmlischen Reiches saßen da und warteten auf den .aarsünsiser. Joe seifte, noch halb im Stf'Iafe. den Ersten mechanisch ein, kratzte ihm das Gesicht und den Kovf bis uuf den für den Zopf bestimmtenHaarbüschel in der Mitte des Schädels rein und winkte dann dem Nächsten, sich aus dem Nasirstuhl niederzulassen. Nun wollte es das Unglück, daß Jack Penhall, der seit 14 Tagen keinen nüchternen Au yenblick mehr gehabt hatte, in die Barbierstube gekommen war und sich hingesetzt baite, um sich rasiren zu lassen. Gewöhnlich besorgte er dies Geschäft, elbst, aber rn seinem zammerllchenZulande war seine Hand für derlei deikate Sachen zu zitterig, und so hatte er es vorgezogen, sich dem buckligen Barbiet anzuvertrauen. Jack trug keinen Bart, sein Gesicht taitt eine lederne Farbe, seine Haare waren lang, straff und kohlschwarz, seine Augen klern. ferne Nase stumpf kurz und gut, der Barbier hielt ihn in seinem Dusel für einen Chinesen und behandelte ihn demgemäß. Der Boß" hatte eine große Ladung Whisky imLeib und war todtmüde; er glich einer Riesenschlange, die einen Ochsen verschlungen hat, rührte und regte sich nicht und merkte nichts Von Allem, was mit ihm vorging.' Humpy Joe rasirte ihm zunächst. daS Gesicht, seifte ihm baun den Kopf em. zog sein Messer ab und schor den Unbeweglichen nach allen Regeln des chinesischen Barbiergewerbes. Als rund herum alles glatt war und nur noch in der Mitte ein dichter Büschel langer schwarzer Haare stand, weckte er den vor ihm Sitzenden auf, bedeutete ihm. er sei fertig, und hielt die Hand hin, um seine halbe Krone zu empfangen. Jacks Auge siel auf den Spiegel, dem er gegenüber saß. Dort sah er sich' als Chinesen und blitzschnell schoß ihm dle schreckliche Idee durch das wüste Gehirn, daß die blauen Teufel" hinter ihm her seien, d. h. daß er einen gelinden Anfall von delirium tremena habe. Er fuhr sich mit beiden Händen nach dem Schädel, die entsetzlicheWahrheit wurde ihm iiar und mit einem Wuthgeheul stürzte er sich aus den Buckligen, der immer noch die Hand offen hielt und auf seinen Lohn wartete. Joe erkannte seinen Irrthum und seine Gefahr in demselben Augenblick und wandte sich zur Flucht. Die Thüre konnte er nicht erreichen, er stürzte sich also geg-en die Wand, die an - dieser Stelle aus Baumrinde bestand.' ,Die Rinde gab nach und der Bsrbier war fast zur Hälfte im Freien, als Jack die andere Hälste ergriff und mit einem Feuereifer bearbeitete, der bei den zu schauenden Chinesen theils Erstaunen und Furcht, theils Heiterkeit, und bei dem armen Barbier ein lantschallendes Wehegeschrei hervorrief. Er strampelte und zappelte wie ein Fisch an der Angel, aber Jack hielt fest und ließ nicht nach, bis seine Arme erlahmten. Dann erst gelang es dem Zerbläuten. loszukommen und zu entrinnen. Der Sieger aber blieb aus der Wahlstatt und machte sich mit neuer Wuth an die Zerstörung des Ortes, wo iym die entsetzliche Unbill widerfahren war.. Er riß die Blechs Rinden- und Kattunstücke von den Wänden, zerbog. zerbrach und zerriß sie. hob die Pfosten aus, worauf das Gebäude gnuht hatte und machte den ganzen Platz dem Erdboden gleich. Dann erst hielt er dieUnthat für gerochen und verließ den Schauplatz dieser denkwürdigen , Ereignisse.. - Wir saben unten im Sckachte. lab-
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