Indiana Tribüne, Volume 20, Number 75, Indianapolis, Marion County, 1 December 1896 — Page 2

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Diese Monier der Lüffel-Äertilgung war gleichzeitig die zahmste und die grausamste, vor Allem aber die wirksamste. Si: war sozusagen ein anhallender, massenhafter Biif,el - Meuchel mord. Das wird sich am besten durch vergleiche zeigen. Zum Erfolg in der gewöhnlichen Jüfseljagd zu Pferde gehört ein gute Noß. rn kühner Reiter, fester Sitz und eine gründliche Vertrautheit mit den Waffen. Sobald die Jäger eine Heerde solcher Tbiere entdeckten, machten sie sich gewöhnlich auf die Windseite derselben und ritten vorwärts, zu einer Plänkler-Linie ausgedehnt. Meisiens ließen die Oüffel, wohl Hauptsachl' im vertrauen auf ihre große Anzahl, die Jagdparti: bis auf eine Nähe von 200 bis 4C0 Fards an ihre Flanken herankommen und setzten sich dann in langsamen Trab. Darauf gaben die Jäc'er ihren Pferden die Sporen, sprengten näher und machten sich schußscrtig. Die Stelle, au welcher ein Büffel getroffen werden mutz, um getödtet zu werden, ist nicht gerade klein; s mißt 12 bis 13 Zoll im Umfang und liegt unmittelbar hinter den Vorderbeinen. Daher konnte in der Nähe auch ein weniger guter Schüfe fast immer sein . Wild zur Strecke bringen"; sehr selten wurde ein Schuß verschwendet. Aber Muth und Kaltblütigkeit gehörten dazu. Gefahren und Aufregungen gab es in Menge für Reiter und Noß, und beinahe bei jedem Oüffeltreiben ab es Unfälle, deren einige jedes Jahr tödtlich verliefen. Ganz '"d3 war es jedoch mit der .still hunt" oder Schle!chjaa! Während bei der wirklichen Jagd cewöhnlich die vereinten Anstrengungen von 15 bis 25 Jägern erforderlich waren, um in einer Saison 1CGO der . majestätischen Thiere zu erlegen, gelang es auf der Schleichzagd nicht felten einem einzigen Jäger mit einem weitreichenden Hinterlader.ohne irgend welchen sonstigen Beistand, 1000 bis SOCO Büffel in einer Saison zu tödten! Einer der Ersten, welche diese Methode praktisch einführten, Eapitän Jack Vridges von Kansas, hat con tractc'emäß in sechs Wochen 1142 Büffel erlegt. Natürlich mufft sich ein solcher Schleichjäger gut auf sein Handwerk verstehen, das aber jeder Sportsmcnn von echtem Schrot und Korn ein lrauri?es renren wird. Einträglich war es freilich für einige Werüge in außerordentlichem Maße, fo lange di Fülle nicht erschöpft war. Ein solcher Schleichwilderer machte sich gegen Tagesanbruch zu Fuße auf den Weg und trug seine riesige Flinte, welche 16 bis 19 Pfund wog, in der Hand; an seiner Seite hingen ?wei Beutel oder C.teltaschen mit 75 bis 100 geladenen Patronen, und an dem Gurt' selbst hingen roch das Aufschneiderr.esser. das Abhäutunasmesser und ein Meiscberstahl zum celegentlichen Schleifen beider. Das Gesammt gewicht seinerAuSrüsturg betrug höchst selten veniger als 33 Pfund, oft ab:r mehr. SchleichZäger suchte sich zunächst ine günstige Stellung 100 bis 250 Fards, manchmal aber noch viel weiier, von seinem Wild entfernt aus, gab seiner gehaltigen Flinte einen behaglichen Ruheplatz, schätzte die Distanzen und alle seine Gelegenheiten sorgfältig ab und that alles Mögliche, seine AnWesenheit geheim zu halten. Wenn sich die Heerde zur Zeit bewegte, so war der Leitbüsfel der erste, welcher geschössen wurde; ruhte aber die Heerde, so wurde die öltest- Büffelkuh die gewöhnlich die leitende Ro?e zu spieIm hatte zuerst getödtet. Der Krach pflegte die Büffel aufzuschrecken, und sie blickten starr aufdie kleineWolke weißen Nauches;. erst waren sie zum Davonlaufen geneigt, aber da sie den Führer zögern sahen, so , weiteten sie auf dessen Vortritt; der Lektbüffel fiel dann zu Joden, und die übrioen setzten dann gewöhnlich da3 refen fort. Das entsprach dem Büffel-Charakter. StetS befolgte der Jäger die Politik, nicht zu rasch hinter emander zu feuern, aber seine Gelegenheiten auf daö Genaueste abzupassen und jeden Büffel,' der sich davonzumachen suchte, niederzuschießen. Ein Schuß in der Minute bildete ein mäßiges Feue-rungs-Tempo; mitunter brachte es der Drang der Umstände mit sick. daß zwei Schüsse in der Minute abgefeuert wurden. Aber jeder Schuß wurde mit der überlebtesten Präcision abgegeben. Solcherart konnte, wie gesagt, ein au ier Practicus eine ganz erstaunliche Leute machen. - Aber eiren Poeten hat diese Schleichjsgd niemals gefunden, j Plagiatoren find Spirißlw &s üua (3 cijusd zul

In vielen Theilen unseres Nndwe-

sieils und anderen liegend: mag man die artesischen Brunnen gründlich au3 Erfahrung zu kennen guven: . und dennoch dur,ten vie!:' Le',er, welch: nicht selber in der nachs:e:,enden.Gegeiio wohnen, noch etwas Neues ;aus diesen Zeilen erfahren. Für gewöhnlich ist ein ' artesischer Brunnen ein ziemlich kostsvieligesVergnügcn; aber es gidt einen glucklichen Bezirk auf dem nordamerikanischcn Eontinent, wo diese Brunnen sozujaoen so wohlfeil wie Brombeeren un dementsprechend noch gewöhnlicher sind, als Farm - Hypotheken, was im ' . . r, . r L a 1I ;m uciuwt ... s:g:nanni:n großen amerikanischen ' '. . - st i i r . XJaj:e, und vas utvm in i:ui Umriß ungesähr die Gestalt elmx dU lipse, davon ein Brennpunkt in W.l burn, öcansaS, und der andere in Meade liegt. Ein n'clanderhaft sich dal inschlängelnder Strom, welcher mit .echt den Namen .Crooked Ereeek führt, laßt sich zur Noth als pieLänzßAchse dieser Ellipse bezeichnen. Tief im trockenen Westen" liegend, ist dieses kleine Gebiet gleichwohl eines der bestbewässerten des Erdballs. Manche räumen ihm in dieser Beziehung den alle rersten Nsna ein, und vielleicht r.icht mit Unrecht. Hier kann ein Landwirth, wenn eZ ihm beliebt, ohne alle nennenswerthen Umstände einen artesischen Brunnen in seinem Hinterhof, einen andern in seiner Scheune und vielleicht noch ein Dutzend andere an verschiedenen Stel len seinesAnwesens haben. So ziemlich Alles, was er zu thun braucht, um irgendwo einen solchen Brunnen zu haden, besteht darin, daß er ein Loch von 15 oder 20 Fuß bohxt und dann zur Seite tritt. wallend kommt Pas Wasser rasch empor und läuft, wenn eö , nicht abgehalten wjrd, geschäftig dem. Ercoked Ereek zu, welcher solcherart zahllose Nebenflüsse erhalten könnte. Im ganzen Dlstrtct kostet kein regelrechter Brunnen, Alles miteingerechnek, mehr als höchstens 550, und sämmtliche Brunnen bewähren sich vorzüglich. Man hat berechnet, daß in ' diesem kleinen District jährlich genug Wasscr c:us der Erde kommt, um damit über 12,000 Acres Landes einen Fuß hoch 5u überfluthen.Unter den mehr als 250 Brunnen in dem enge Becken werden nur wenige in sachverständiger Weise oder auch nur besonders sorgfältig betrieben. Drei oder vier darunter liefern jede Minute 45 Gallonen Wasser, vielleicht 20 andere geben je 30 Gallonen, und die übrigen 8 bis 10. Der Ueberfluß führt zu Sorglosizkeit, und die Einwohner haben sich noch niemals mit der Frgge; Wie kann ich den besten Gebrauch'von diesen; wert)vollen Besck machen? auch nur einen Augenblick den Kopf zerbrochen. Bon semeinschaftlichen organisatorischen ZIorkkhrungen zu diesem Behuf ist erst recht keine Rede. Das Wasser wird geradezu schnöde vergeudet. Bei solchem Wasserreichthum, der so leicht zugänglicb ist, könnte der District. man möchte fast sagen, ein immerblühendcr Garten sein; in Wirklichkeit aber zeichnet er sich hauptsächlich , durch seine stattlichen Moskitos und seine Frösche aus. Nicht, als ob es nicht auch fortscbrittlicbe Landwirthe in dem Bezirk gäbe, r-elche durch verständige Dränjrung ihrer Moräste practisch gezeigt baben, was sich mit diesen Segnungen der Natur Alles anfangen läßt; indeß sind es ihrer nicht gerade viele. Nun nochEiniges über die naturwissenschaftliche Seite dieser WasserDurchtränktheit gerade auf diesem Fleck Erde. Lange Zeit war den Becbachtern diese Erscheinung ein Räthsel. Die Bevölkerung deS Bezirkes selbst glaubt meistens.' daß sie nur eine dünne Kruste zwischen ihrenFüßen und einem gewaltigen Untergrund-See habe, daß das Land auf diesem See geradeso ruht, wie eine Eisdecke auf dem Wasser, und dementsprechend auch ein in den Boden gebohrtes Loch das Wasser in ähnlicherWeise herausbringe, wie es durch Spalten im Eis kommt. Das ist eme fehr einfache Borstellung7 schade nur, daß sie haltlos ist! Tiefbohrungen baben zur Genüge be-t-iesen, daß hierkerum kein solcher Untergrund See ezisiirt. Dagegen hat das geologische Bermessunas-Bureau des Staates nach genauerUntersuchung der Bodenverhältnisse die Frage wohl so ziemlich gelöst. Darnach liegt die Sache im Wesentlichen folgendermaßen: , - Der untere Boden des ganzen westlichen Territoriums besteht hauptsäch lich aus Ablagerungen von jenem Zeitalter, welches die Geologen das KreideZeitalter nennen. Ueber diesen foliden Ablagerungen ruht jedoch wiederum eine cndere Schicht von wesentlich verscbieder'er Art: die Tertiär - Schicht. Diese besteht auS lockerem Material, Lebm. Sand usw.. in einer Tiefe, die zwischen 50 und 250 Fuß schwankt. Das ist die eiaentliche Land - Oberfläche, und sie liegt über den Unterqrund twa wie Kleider, welche die Kncc5en der nackten alten Natur wärmen sollen. Nun sinkt das Wasser. daS über dem ganzen. Abstieg der ffelsqebirge dabin als Regen niederfällt, ein fach durcü die lockere Kruste, bls eS an die kreidichten Felsen gelangt, wo es nicht mebr weiter kann: es folgt dann der Vertiefung der Scbicht und fließt auf seinem Kreide - Bett sachte ost. wärts. In dem engen Theil desCrooked Creek ist durck irgend welcbe Verbin frnn W rs..-tlZt 5 Landeö zum größten Theil w e g g erieben worden, und das langsam unter den Hochländer dcZ Westens dahinfließende Wasser taucht dahtf hier kurze Zeit auf, um dann wieder unter den östlichen Hügeln weiterzulaufen. Kurzlebige CQatttnb&umt. ES ist in der neueren Zeit viel ge schchen. um durch Pflanzen von Baumen in den Straßen und auf öffentlichen Plätzen auch das großstädtische da &x I?5ree,'?n G

'.rclligen ejicn gewiy qm s.en will. Dieses Paradies artest, ch:? Brunnen lieat aerade in der Mitte d:r

innoer zu machen und zu verschönern, iese Bestrebungen verdienen alleö Lcb und haben siazerlicy schon vielfach sehr günstig gewirkt. Es lafct sich ab:r euch die Frage aujweijen: Wie wet und wie lange ist von solchen Baum pflanzen Erfolg in der Zukunft zu erwarten?. Auf diese Frage antwortet ein 5unstgärtner - Org.n folgendermaen : Lcider können wir in dieser B:gi:r,ung nur weniz bestimmte Ho.'fr.ung machen. Gtwiß sek.en viele der in unseren großstädtischen Straßen cepflanzten Bäum: gezenwäriiz recht gut aus. Aer wie lang: werden sie UeseZ Aussehen bewahren oder gcr roch weiter verbessern? Oertliche Q:rlältnissc und ein größeres oder gcrinseres Maß verständiger Behandlung mögen die großen Unterschiede verursaen. Im Allgemeinen aber ist nicht ?u b.'Zeifeln, daß das Faulen und sckließlicke, Dahinsterben, der meisten Ueser !5ume sä on lane vor der Lebensgren?e eintreten muß. welche den Bäumen der betrefden Gattungen sonstwo durüschnittlich .gesetzt ist. Darüber ist keinesfalls kinauszukomi men. trotz der aUnstiasten ?susnahmeNz Unaünstige Verhaltnisse der Atmosphäre baben vielleicht noch am wenigsten mit dieser Erscheinung zu ihun, ausgenommen in der Nähe von Cbemsi kalien - Anlasen. Aber eine Menge anderer Umstände können hier in Vctracht kommen. Viele Ursachen mögen den Boden ungeeignet machen. Und r-eit mehr, als das Publikum glaubt. Hrd durö Mangel gn genügendem Ernäbrungsraum an diesen Bäumen fesllnrizt. . Wer glauben würde, etz sei für die BtaiT genug gethan, wenn ein klejnerRaum um den Stamm ferum durch eine Einfriedigung gesrfrnfct ist. der würde sich jxren, ye? thätigste und wjcbtigste Theil der 5ur?c!ln für ErnäkirunaIzwccke liegt , ri'l weicr ob und muß oft unter Mg-caam-Pslaster. Asvhalt. Steinflieseu n. s. w. verkümmern! Diese und andere Mißstände sind zum guten T5eil .in den Großstädten unvermeidlich. ' ,'nd dkmenildreckend ist b?c ?ukunfj

ihrer Baumpflanzm beschrankt,' PersSnllchß CtnopJmanM Weit entfernt, mit derZelt der größ. ien pcl!tischey.Ausregung zu verschwins den. zieht die Vorliebe für Bilder- und Sprüche - Knöpfe anscheinend immer weitereKreise bei uns und entwelt sich in nichZ f politischer Richtung immer pielseijigec. Unter persönlicher Knopf-Mani ist im vorliegenden Fall nicht die Neiaung zu verstehen, enen Knopf mit oem Ebenbild irgend einer Perssn zu tragen, welche die Partei - Grundsätze des Trägers vertritt oder sonst aus allgemeinen Gründen verehrt wird, sondern vielmehr die Vorliebe für die Schaustellung von Bildern nahestehender, Einen ausschließlich individuell interessirender Menschen auf Kleiderknöpfen. Natürlich werden diese nahestehenden Personen gewöhnlich Geliebte sein. . Die Knöpfe werden aber nicht, wie die ersterwähnten, einfach angesteckt und in einem, höchstens zwei Exemplaren getragen: sondern alle regelrechten Knöpfe an einem Kleidungsstück zeigen dieses Bild! Diese Mode wandert langsam vom Osten nach Westen und beschränkt sich kemeswegö, wie früher ebenbildliche künstlerische Darstellungen z.B. anManschettenkn'öpfen, eus schließlich auf enge Kreise der vornehmsten Gesellschaft, . Sie Geschichte kommt billig genug, um sich petthfa einbürgern zu können. Bereits nehmen z. B. einzelne westl!ch:Allerwelts-Han-delsgeschäfte Bestellungen auf solche Knöpfe, nach vorhandenen Photographien. zu mäßigen Bedingungen" entgegen. . Wohin kommen wir noch? Früher wurde dergleichen von verlobten Mädckien (für Männer ist es. rwch nicht Mode) nur im Verschluß einer Broche. getragen, und jetzt tn vielen Erempla? ren ganz offen, weniastenö auf Haus Halts - Emvfanaskleidern! Leben wir nicht in einem aüfrichtiaen Zeitalter? Kühner Gedanke EdisonS. Der ?bige Titel ist nicht gqnz vollständig, denn die kühnen Gedanken des elektrischen Tausendsassas Thomcs Edison zählen mindestens zu Hunderten; gegenwärtig handelt es sich nur um den neuesten kühnen Gedanken. Edison's, vielleicht, denn wer weiß, ob nicht auf diesem He, danken, bis den Lesern das Borste hende zu. Gesicht kommt, schon wieder verschiedene neuere gleichen CaliberS aus pem Hirn des Zauberers vom Manlö-Park gefolgt sind? Doch lassen wir dieö dahingestellt und sehen wir unö den besagten Gedanken etwaS näher an. . Eigentlich ist derselbe nur eine Amendirung oder Erweiterung eine? schon vorher von Anderen vertretenen Idee, was er übriger.S mit vielen anderen Einfällen Edifon'S gemeinsam hat; man hraucht diese Bemerkung durchaus nicht als eine Schmalirung der wirklichen Ver-' diensie dieses Mannes' anzusehen. ' Vor noch nicht lanzer Zeit wurde an vorliegender Stelle, unter dem Titel Sonnenstrahlung als Betriebskraft", einer Erfindung deZ vielseitigen Deutschamerikaners Louis Gathmann in der Gartenstadt gedacht, von Letzterem Lolar ngine genannt ' pntz bescheidentlich als eine weitere Vervoll kommnung eines , schon . von i John, Ericsson an dessen Lebensabend aus-' aeklüaelten Avvarates bezeichnet. Die. j selbe bezweckt eine großartige unmittelCf i w. r c imc Ausnutzung ver, in gronen surfen concentrirten ,und' festgehaltenen .Sonnen-Strahlungswärme für . alle möglichen Bewegungszwecke. . . ' ES wurde dabei hervorgehoben. ' daß ihre Ausnutzung nur in beschränktem, wenn auch immerhin gewaltigem Maße möglich sei, da viele Theile unseres "Landes und anderer Länder nicht genug ununterbrochenen Sonnenschein trhxtU ten. daß jedoch unser fernex Westen und Südwesten, große Theile Afrikas u. s. w. eine alänzende ! ukuntt van der directfn (Sewinnung dieser raft nxzxzirt

Dies 7st nun der Punkt, an welcyem Edison neuerdings anknüpft. .Wzrum. fragt. er, ist es nö:h!g..dje Wohlthat ewer unmittelbaren Je-

Nutzung der Sonnenstrahlung nur b: -, günstiateren Gegenden zuzutekommen lassen, statt der ganzen ZiLelt? Ich sehe leine Nothwendigkeit für eme solch: Beschränkung ein." Und er ent!.'ickelt diesen Gcdanken folgendermaen weiter: - Nehmen wir des Arguments halber an, daß die Stadt in ungefähr dem Breitengrad von Ehieag? oder Nein Z)ork das ganzeIahr über durchschnittl ch nur circ Stund: klaren, unmittellren Sonnenscheins pro Taz hätte. Das würde, die Feiertaze nicht mitzerechnet, schon ZLO Stunden oder Arbeitstage ausmachen, und eine, Quadralmeile Gebietes könnte also einen Monat lang eine BetriebsKraftmenge liefern, welche mehr als MiZionen Pferdekräste ausmachte, l-reilich würde diese Kraft mit vielen Unterbrechungen geliefert werden. Es würde gar manche Tage geben, an welchen d.e ganze Dreimillioncn- oder mehr Pferdekrast entwickelt wird.?.' und wiederum Tgge und manchmal Wochen, in" denen kaum irgendwelche Kräfte verfügbar wären. Dennoch kann der Plan im allgemeinsten Sinny commerciels gewinnbringend gemacht, werden, wenn eS gelingt, die Sonnen - strahlungs-Kraft nicht nur auszufqngen und zu cynce,njir.en. sondern fit? eine beliebige Zeitlänge aufzuspeichern, soweit sie nicht sofort für praktische Zwecke verbraucht wird. Alle in gün, stigen eZiten gesammelte Sonnenstrahtungö'Ztraft trürde dann, soweit fr entbehrlich wäre, einfach sozusagen p k r p 9 kk t. um für .pie Nachtzeit nh für sonnenlose Taz, ausgepackt unh benutzt zu werden. Und dies ist es, Worauf ich gbzie.le., und was ich mit einem hierfür herzustellenden oder zu . Pkrökssttnden Apparat in naher Zu kirnst zu verwirklichen Hofs M ver -Theorie wenigsten. j Es gehört dazu eine besondere i Kraft-Aufspeicherungs - Batterie, roeiter nichts ! Wunpe.r llßßen sich Pami wirken. Aus zwei Quadraimeiley der New Jerseyer Sümpfe ymNorth River zum Beispiel, welche gegenwftig sür gar keinerlei Zweck benutzt werden, ließe sich mittels eines gewaltigen Sonnenschein - EondenstrungZ und Bewahrungs-Apparats Kraft ge-' nug gewinnen, um alle Näder von' New Jork und Brooklyn das ganze Jahr über in Betrieb zu halten. Und, ähnliche Verhältnisse bestehen in der! Nachharschgft heinahe jeder großen Stadt. . Also warum nichts Als jetzj ist das Kraft-Ausspeicherungssystem' nur für elektrische Veleuchtungszwecks ein geschäftlicher Erfolg gewesen. Aber das liegt nur an der UnVollkommenheit und Plumpheit der Einrichtungen. Wir könnten etwas viel Besseres und Umfassenderes haben. Und bei dem Apparat, den ich meine, ist gar nicht erst hiß Vermittelung einer DampfMaschine . nothwendig, wie sie den Erstndern der solar engino vorschwebt, sondern es könnte in derselben Zeit die Sonnenhitze ganz direct in Kraftströmung, thätige oder gebundene. umgesetzt werden. Um meinen Gedanken aber in dem bezeichneten hroßqrtigen Maß? zu vkrwZrfsicheu jst eine riesige Eorporatjon, oder noch desser, der Staat oder mindestens größere Gemeinwesen nothwendig.So weit Edison, welcher bis jetzt nicht, wie Gathmann es gethan, mit einem bestimmten, detaillirten EntWurf hierfür herausgerückt jst. Im Reiche der ZNode. An der Schwelle der grauen Winter tage muß die Kleidung der rauhen Temperatur gemäß eingerichtet werden. Das Pelzwerk, welches früher nur bei Eis und Schnee zum Vorschein kam, gilt jetzt auch an wärmeren Ta gen als berechtigt. Mhr als je wird der Pelz von der heurigen Winjermode favoristrt. . äßt sich ja auch nichts Kleidsameres und nichts Eleganteres in der weiblichen Wintertoilette denken als der sich weich anschmiegende und die Zartheit des Teints hervorhebende Pelz, gleichviel, welcher Art er sei. Und nie hat man noch mit soviel Geschmack und mit soviel Kunst die kostbaren Thierfelle zu bearbeiten gewußt: daS sind keine glatten, plumpen Kleiduugsstücke oder steifenGarnituren mehr, wie man sie früher herstellte, die die Toileite zwar reich und warm, die Grazie der TaMe und die schlanke Biegsamkeit der Linien aber völlig unerkennbar machten. . Heute werden die Velze von fundiger. Hand zugeschnitten und kunstgewandt verarbeitet, so daß sich daraus die kokettesten Dinge herstellen lassen... Schon , im vorigen ' Winter hatte man begonnen einige Pelzsorten mit Passementerien, Gold. Jais.- Perlen und Steinen zu besticken, wodurch sie dann doppelt kostbar wurden, und daraus stellte man Jackets mit kurzen, welligen Schößen, kleine, über der Brust geschlossene Figzrojäckchen, Pellerinen. Sollet und Schulterkragen in llen .erdenklichen Formen ganz wie aus anderen Stoffen' her. In diesem Jahr verwendet man mit Vorliebe ,wei verschiedene Pelzarten zusammen' fe0 yat man Pelzvolants rechts und links gleichseitig in allen möglichen Breiten, die dazu dienen, die aus einer d-Pchaxt ftttt ZciUttvz

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-v - H6e zu garniren. Sealskin, das in den letzten Jakren etwas bei Seite et seht worden war. scheint in' d?es?m Qinter über se!ne bcidcn u.ä stigen Ritalen: Persianer und Zobel zu trluriphiren. Zu Garnituren werden ganz lesonders Chinchilla. - und Hermelin verwandt. . - Föl.fehr schlank Figuren muß solende kleine lose Jacke recht Vortheilhaft sein. Aus Astrachan, kurz und im Rücken fest anliegend, uorn aber pollständiz sackartig, wird sie unter großen Reversen aus Chinchilla in der Mitte mit drei sehr schönen Knöpfen aus Stahlpoints geschlossen. Zu beiden Seiten vorn Taschen mit Lbergeklappten Astrachanpatten, ein hinten enorm hoher undreicher Kragen aus , Chinchilla und Aermel in : graciösem Keulenschnitt. Die Stolaform ist sehr beliebt. Man hat reizende Modelle von yelzumnghmen geschaffen, tzi? entweer auf dem Kleide selbst -oder auf einer Jacke oder dem Mantel getragen Verdrn können, Viel Spitzen werden mit den Pelzen zusammen verarbeitet. So hat mnn, reizende .tour de cou" beraekÄN! oll sich an Stelle der mit Kopf und Schwänzen versehenen Pelzthierchen um den Halö legen. Sie sind ' aus wellig getuteten Pelzstreifen und Spitzengekraus gefertigt, und Pelz und Spitzen sind so leicht und kunstgewandt ineinander verarbeitet.daß man kaum zu erkennen vermag, wie sie samenoefiiot sind. Dies? Wan

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tasiehoäs schließen uniee herabfallen- JHPt laßt vorn und hinten Blusenden Spitzenenden oder Pelzköpjen und ; theile von lachsfarbener Seide sichibar ...r.V . I tnTsln Vit rnt tnm n Tt Hort C;fTvfr-

vsB.vanzcn, ooer ganz emTam unicr 1 " . . 1 . ' einer Bandschleife. Eine andere, ganz neue Pelzcravatte besteht aus einer breiten Schleife aus Pelz: ine chltlse, die aus zwe; nach Heiden Sei 1 fcl L 1 J i ten stehenden breiten Schluppen und w.: t.(.t.fr..v.. cirw.i

jiwn v"uvuuciivcii vsnwcn geouve i ., "w jvv''"f Wird, Während der Knoten durch eine oandartkgenSeidenstreifen auf fchwarSchnalle auö schönem Straß oder l Zem Atlas gearbeitet. Sie hat einY

Stahlpoints ersetzt wird. Rund um den öals leat ück entweder ein alatter Pelzstreifen oder ein inMi-artiger, (.Li.. 'iLi. 'lir'ij: r"c v: rcnwM V... ?rje.f.:c n-w u' yiuu, lyic um), zi)i yoycf nracien; wie viuvcii vt vujici'c uiitf vl inu Thierschwänzen verziert. : Diese mit vielem Beifall begrüßte Neuheit wird . . rfti ' s. ' in zyermettn, u-ymmlua, jooel. Ättram i .. . chan. Nerz und Sealskin anaefertiat. Grün in allen lebhaften Nüancen scheint für die Wintersaison am meisten von unserer eleganten Frauenwelt begünstigt ' zu : werden, daneben die ganze Skala von mauve und violette, pon dW hellsten, zartesten NUancen bis zum tiefen Prüne und den vollen. sztttn Toibnlohtim xv 7 , . ' " . w um V.xhnw nnnf 1, c?;.. besonders werden die aenannten 5?ar ..v...... w' ben gern verwandt. Viel Sammetdra perien mit Phantasiefedern, bohrn Lsndaigretten und Veilchen oder' weiItn uanrnten oeraurt, rniDen rne ar nituren der Hüte, die man augenblick - lich sieht und die die vorläufige Win. l. ' s 7T ttn Camellen verziert, bilden die Gar yß j ---w w V SJ in Sammet dravirte Toques, tief in die Stirn getragen, kleine, zierliche Capotten, runde, englische tzute Amazod iilX k. J ? -"v 1 YrG mY nen-Hüte im Stil Louis XV. und Louis XVI.: Alles wird getragen und je nach der Vorliebe der Trägerin arrangirt, wobei jedoch die eine Note fast durchgehend ist. die Garnitur auf einer Seite, sehr hoch über dem cr untz für sich schon hohen Hutkop's zu erheben. Unsere erste Abbildung veranschaulicht einen Paletot mit Hermelinbesatz für junge Damen. Aus dunkelblauem lZskimystoff besteht dieses hübsche cm schließende Paletot, der' mit carrirtem Seidenfutter versehen und vorn mit zwei Reihen weiber Perlmutterknopse uuLge ianel ijr. ooen legt sich dn rr r.i . i ii c ii 1 1 - ,

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ein Jadst aus e!dl:c?cr C'pi';? !..'.? J and nchtdar we:den. das c:i ei?:?m lten in 6,l:zlzrhm Land'ielkr?..-. ! beseztigt ist. Der Sti:&n, s?w'? c;c ' Aufschläge der oüni in To?ialt:n geordneten Aermel si7.d c,Ur rtz rr.il Hermclm lelleid't. Die Uckenibeile sind untcn geschlit und durch intelr: setzte Faltentbeile mit e'.ander v?rbunden. Soll dcr Paletot c:schlo-7cn getragen werden, so lä,t man das Jabot fort und halt Un Krecen Sebr elegant ist die für"'ue Damen .stimmte, mi: 5cllrau:. w".ttir!em AtlaZfutter ve'rsekere Peleric aus Sealslin U7.d hZgrem "u'sr..ii ftTV I " 'S Ion. Figur 2. Sie besteht aus einer hinten runden Passe von ersterem Pelz. der sich Vyrdertbeile mit langen Enden anschließen, sowie einem rund ge schnittenen, vorn zugespitzten Pelerinentheil von Mufflon und ist mit einem hohen, innen mit Hellem Pelz be kleideten Sturmkraat.n von Sealilin begrenzt. Den Vordertheilen liegm ooen spitze, unten gerundete Ausichläge von Mufflon auf. Sehr hübsch zu einem tzon broncefarbenem (Zschmstoff wirkt die TgiYe (Figur 3) aus mattrosa, dunkel streifter und farbig durchmusterter Peide.'die vorn m lvigem, nach hintfli ziwJö kürzer werdendem Schoß geArbeitet ist, Die mit Frisuren von gelblicher Spitze begrenzten Vorder, theile öffnen sich Über einer mit kleinen Fjrabknöpsen geschlossenen Weste von rosa Atlas, der sich ein hoher, faltige, Stehkragen von gleichem Stoff an, schließt. Ein Sbawikras.u: von broncefurbener Seide, sowie gleiche, nufgesztzte Tafchenpatten bilden den übrigen Schmuck der Taille, die durch ziemlich enge Aermel vervollständigt Pjrd; letztere enden unten in Ausschläen von hroncefarbener Seide und schließen mit Spitzenfrisuren ab. Graublauer, gestreifter Wollenstoff ist für das hübsche Kleid (Figur 4) verarbeitet, das aus einern sowie einer hinten, zu schließenden Miederiaille besteht. ' Das mit Achselbändern gearbeitete Miedw, daS mit eckigen, vurcysteppten psuiettethetten verbun vv" Vl":" y""v" v-,v,'t ! Aln ftf... rr....! crjci yttv vvil viuucui vuuuuc uuiu4(CtCii Die mäßig weite? Uermel'haben durchsteppte Aufschläge. . Die in der letzten Abbildung dargeM Blouse ist aus schwarzem, stark. sadlaem (SttbfntiilT mit tnnnf4n ui ucuic Pllssen gezogenen sanel, um den sick eine aalonartiae Verlmaarnkim legt Diese fällt in drei Palten derab. deren sitlickie in Werlenaekiän: - CCN enden. jnti TniHTT r Sm , . . - . - - . i o- i j vt ': ?urtel auö schwarzem Atlasband auf. den hinten i eme l flotte Schleife ziert. Plifrn nr k2x4k?v ... ari rz7 V vin uu? m I l2hA fA hi V!r tll. laSband. docZ bat diese? binten am Schluss? t.ine volle Schleife aus Tüll und Band. Unter dem Gürtel kervor fällt ein ca. 4 Zoll breiter, in krausy Tollen gezogener Tüllschluß. den ein, Kleine, gezogene Tüllrüiche beorenzt. Die anschließenden Seidenärmel sind f 1 WM, . ' . mir ium uoeripann:, ver in Querfallen gezogen ist. An den Sckultern ba m m ' ' den sie zwei krause, abaestufte. mit ; er::fr-:!rx:- . i ' ts r ' ' ' Tüllrüschen begrenzte Frisuren. Die etwa 200 Arbeiter, die beschäftigt sind, den neuen Vark der , r r Giftes JArnnfThn fn rnhra VnnZ ;r, .7 iTV i V t 1 Mlegen, schweben in Gefahr, emes lmn Tages unversehens m die Luft 'in flifstfTi. c??n?ndwa iiiMtA hon G II I 7 3 V einen bösen Knall. Die Geschickte die seS Dynamits erinnert an die, thaten, unserer ZZandSleuty in Schöppenstedt. yor etwa drei Jahren erklärte ein gewisser Eckhold, er sei Anarchist und seine Genossen hätten ihn schlecht behandelt, dekbalb werde er alle ihre Dynamit. Pläne enthüllen. F)aZ D.)namit sei in E, Crandalls GypsrnUhle ! Maspeth versteckt. Es wur den denn auch etwa 50 Pfund Dyna mit dort gefunden und die ipotizei von Newton gerieth über diesen Fund in großen Schrecken. Polizist George Sook erhielt den Auftrag, den gefährllchen Stoff bei Seite zu schaffen. Statt nun das Dynamit einem Contraktor für Sprengarbeiten oder sonst Jemandem, der solche E "vstofse gebraucht zu verkaufen, i. ' Pyizist geflohen von al die ihn kannten, mehrere . ,- Dynamit umher, um ein : . : ermitteln, wo es unschadil ' : Schließlich verfiel er auf die Idee, es in Grovers Woods zu vergraben. Er behauptet, er sei noch einige. Taqe dar nach hingegangen, und habe sich den Platz genau gemerkt. Dann wurde aber die Gegend zu einem Park bestimmt und es wurden Bäume gefällt und sonstige Veränderungen vocgenommen, so dah Hook nun nicht mehr M&, wo. er dS Dynamit hingebracht hat. Man hat unter seiner Leitung schon einige Male Nachts Leute mit Grabwerkzeugm. ausgeschickt, um nach Dynamit in de? Erde zu suchen, allein bis jetzt batks dieselben keinen Er. frk ' V

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