Indiana Tribüne, Volume 20, Number 74, Indianapolis, Marion County, 30 November 1896 — Page 3
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Earth for Pain. Cures Das Ma idalcncnyaar. Von 3ean Rameau. (Fortsetzung.) ?!och ehe er am üar!ent)aufc angelangt war, nahm er die Mühz ab un) hielt sie. mit demüthig gesenktem Kops in angstvoller Beklemmung zwischen die Hände gepreßt. .Herr Noumigas.- stöhnte er, ich bin gekommen, Sie um Verzeihung zu bitten, um Verzeihung für mich und für Fräulein Jacqueline. Wir abea niemals die Absicht gehabt, Sie zu be'. leidigen, und wir bitten Sie, uns nicht zu grollen - .Grollen? Weshalb?" fragte der Hezenbanner. . indem er ton Ueberraschten spielte. .Ich nicht, wovon Du sprichst, min Sohn! Du mußt mir erst sagen, um was es sich handelt." .Herr RoumigaS," begann abermals der Führer. .Ihr Herr Sohn hat viellcht geglaubt, Fräul:Zn Marca dieu, wolle mich heirathen; er hat sich aber getäuscht. Das Fräulein denkt nicht im Entferntesten daran, ich ver sichere, Sie, ich selbst würde mich nie vermessen haben, um ihre Hand anzuhalten." , . . ' .Ei, was soll mich das kümmern, mein Freund? Ob diese Person einen Hans, Peter oder Paul heirathet, das kanrr mir doch wahrhaftig ganz gleich sein. Mein Sohn hat einmal, glaube ich. daran gedacht, sie zur Frau zu nehmen aber es gibt ja andre heirathslustige Mädchen genug! Kurz, eö hat garnichts zu bedeuten, und Gaston ist bereitswieder nach Toulouse abge reist." Und um' zu beweisen, wie leicht er die Sache nahm, fuhr er fort: .Schau her Kleiner, sieh Dir einmal meine Vogelscheuche an. Meinst Da. daß die Vögel Respekt davor haben werden? Ich will mich hängen lassen. wenn sie noch einmal ihren Schnabel in meinen Garten stecken. Ich brauche das nur auf den Kirfchbaum hinaufzustellen.". 1 . Voller Bewunderung stand er vor seinem Werk und legte die größte Gleichgiltigkeit für alles Uebrige an den Tag. Waö wollte denn dieser Knabe mit seinen zum Einschlafen langweiligen Geschichten von ihm? . Silvöre aber fühlte sich trotzdem nicht beruhigt. .Herr Roumigas," so begann er abermals in zaghaftem Tone, .da ich verspreche, niemals der Gatte Ihrer Verwarrdten. Fräulein Marcadleu zu werden, so hosfe ich, daß Sie uns Ihre gütige Gesinnung bewahren und mei nen Vater nicht' betrüben werden, daß Sie Erbarmen mit meinem " hier brach er ab, die Scham schnürte ihm die Kehle zu. ! .Wie meinst du das, mein Sohn?" fragte der Hexenbanner mit der unschuldigsten Miene von der Welt. , .Sie wissen doch, was Emile geihan hat," stammelte Silvöre. ..Ach so! Richtig, , eö. ist ja wahr! Hol' mich der Henker, wenn ich noch daran -gedacht habe! Der arme Kerl, wie geht es ihm denn?" ! ; .Ich halte ihn für sehr krank, Herr Roumigas!" ! - .Wirklich?" . , , I .Und wir würden Ihnen unser L'eben'lana dankbar sein, wenn Sie die Güte haben wollten wenn Sie sich noch herbeilassen möchten, wenn Sie fortfahren könnten, das Geheim nitz zu bewahren daö Geheimniß deö - GastonS Vater, fuhr setzt heftig auf. .Ich hoffe doch, daß Ihr nicht an mir zweifelt?, rief er. .Ihr woM mir doch nicht. di Schimpf anthun, zu glauben ! - Meiner Sizk Ich,, der Roumigas! Ach,- geht mir doch! Sagt Eurem Bruder er. möge nur ruhig schlafen! Ich. würde sicherlich nicht o min, Gott sei Dank!, Freilich könn ten sich zufällig auch noch andere Zeü gen finden ?'wenn bann Anklage erho ben würde und ich vor Gericht erscheinen müßte, dann werdet Ihr begrei fen, vor dem Bilde deS Gekreuzigten. mein Gewissen ! ; Aber dies alles sind ja bloße Annahmen! , Die Sache ist ja envgiltig beigelegt, meiner Si;iV Ihr werdet' nie mehr davon sprechen hören!- ' ' .WaS mich erschreckt hat, Herr Rou migas, ist, daß ich vorhin zwei Genö. armen auf dem 'Berge gesehen habe, .Uh, bah!" sagte der Hexenbanner,' indem er wider Willen erröthete. .Zwei Gendarmen, bist du sicher?-! Iawobl. öerr Roumis. "no ner von ,ynen war tm Begriff, den Boden zwischen dui Fels aufzugraben." . . . .Den Boden aufzugraben, wirklich? Sapperlot! Und an welcher Stellet" .Bei den Tannen am Ende veS Dorfes." Durch die auf der Vogelscheuche ruhenden Hände deS Obstzüchters lief ein plötzliches Zittern, und auf seiner linken'Wange ward daS bei starkeir Eregungen bemerkbare Zucken sichtbar. .So, bei den. Tannen? Ja,, das ist freilich der Ort, meiner Six! Wer zum Teufel hat ihnen das sagen lönnen? Die Sache muß also angezeigt worden fein." , Aber in demselben Augenblick wen deten sich beid um, denn der Gendarmeriewachtmeister, von r. Kigues-Vioeö v soeben in denGarten aetrettn.
.So," rief er lustig aus. indem er auf Roumiaas zjchritt, .diesmal ha
, den w:r ihn! er r p , 4. .ijni yrafic oer exenoanner. .S?aroqufs Möoer!" .Sie wollen Wohl scherzen?" ..Äurwaus nw)!. lLg ,mo in den le.'tn acy:undo:erzi Stunden zn?ei anorqme Trieze ans Gerich! gelangt, ud n)ir brauchten nur den darin g mact-n Angav.'n zu folgen. W:r Ya n die Waffe aufaefunieN' mit dcr das Vekbrecyeii begangen wurde, und k H-ir Oiij frn (n.k.n i 1-1 M r!ir WaW44b II. I b;n Mörder festziin.'hen." .Wer ist a denn?" ' Em gewisser CmMt Montgr.':!. t.mr .Richt inöppch." Und sich zu Silv'r: wend:nd, füg!: Gstons Vat:r hinzu: .Das thut nur aujlichtiz leid. Kleiner!" .Elende Memme!" ri:f Silvre in eirem leireiischaftlichen Ausbruch von Verachtung. .Sie sind es, rer ih anc:zeigi hat! Aber lassen Sie es sich oesagt sein: Wenn mein Bruder vor'ö Schwurgericht kommt, so wird man Sie an seiner Seite sehen, Herr Rou migas." Damit . stürzte er wieder fort, dem Dorfe zu. Von blinder Wuth getrieben, lief er keuchend weiter ohne zu wissen, wohin, bis er bei den ersten Häusern des Dorfes anlangte. Er sah, wie sich die Hausthüren öffneten, und die Bewohner in neugierigen Schaaren nach dem Ende des Dorfes eilten. Schon hatten sich Leute vor Emiles Hütte angesammelt. auf deren Schwelle ein Gendarm stand, während andere im Innern Haussuchung hielten. Silvöre eilte weiter, bis zum Pfarrhause: er durchschritt den Garten, Lff nete die Thür und fand den Abb6 Bor des im Gespräch mit Jacqueline be griffen. .Fräulein Jacqueline," redete er sie in ruhigem Tone an. .Sie wollten wissew warum ich nicht Ihr Gatte werden könne; jetzt will ich es Ihnen sagen: Weil ich der Bruder eines Mörders bin! Emile hat Laroque um gebracht!" .Damit ging er wieder fort. Jacqueline und der Abb6 BordeS hatten diese Worte mit tiefer Bestürzung vernommen. Beide verharrten x: regungslosem Schweigen, als hätten sie die Sprache verloren. Einige S:künden lang blickten sie sich entsetzt an. dann, als sie in der engen Straße des Dorfes die Leute rennen hörten, erhoben sie sich, um ans Fenster zu treten. Jacqueline beugte sich hinaus und sah Emile in der Ferne zwischen zwei blaugekleideten Männern daheinschrei ten. . .O! Es ist wahr!" sagte sie. .Da führen sie ihn fort!" Schnell hatte sich die Nachricht vrc breitet; dreißig Personen ungefähr umstanden Montguilhems Haus; an dere .kamen von allen Seiten Herzugelausen; die Neugier war ansteckend geworden und erstreckte sich auf die frieo lichsten Einwohner. ' .Ich gehe in's Dorf!" verkündete der Abb6 Bordes. Und ohne sich Zeit zu nehmen, nach einem Hut zu greifen, ging er hinaus. Jacqueline folgte ihm. Eilig schritten sie bis zu Emiles Haus; es war leer, und die offene Thür bildete ein schwarzeö Rechteck in der steinet nen Mauer. Die Leute stürzten all: nach dem Zickzackpfad. Jacqueline lief gleich den andern. Jetzt erblickte sie abermals die Käppis der Gendarmen über den Köpfen der Leute, und bei ,der Biegung des Weges gewahrte sie plötzlich Emile. ' .Ah! Ersieht aus wie eine Leiche rief sie. Mager' holhlwangig und gebeugt, ging Silvöres Bruder den Weg in's Gefängniß von Aigues-Vives. Das junge Mädchen blieb stehen. Sie fürchtete, in Ohnmacht zu fallen, und blickte, gegen eine Tanne gelehnt, auf die Reugierigen, die die Gendarmen begleiteten. Alle sprachen von den Montguilhems. .Wer hätte daS gedacht!.Bah! Er war immer so ein Duck-mäuser.-.Man kann keinem Menschen mehr trauen." ' .Er hat ihn sicher bestehlen wollen." .Man weiß es nicht. Schlau genug war er, wenn er auch nicht danach aussah." .Seht einmal, wie lange er die Po lizei irregeführt hat." .Wo wird er hingerichtet werden, in Aigues-Vives?-.Roin, in TarbeS." -.Der AbbS Bordes kehrte zu seiner Richte zurück. Laß - uns' hesm 'gehen !' sagte er. .Das ist nichts für dich." Und Seite. an Seite stiegen siwie der den Pfad hinauf'' der: zum Dorfe führte. Sie wechselten' kein einziges Wort; der Abb6 ging mit-Lesenktem Haupte, dü . Hände auf. dem' Rücken, neben Jacqueline che'r wahrend .diese, wie im Traume.-halb: unbewußt dahinschritt. Der Tag' neigte - sich' seinem Ende zu; hinter dem"Pik'von,Gärhos war, der 'Himmel ' schwärz' c-. umzogen und alle sichtbaren Berggipfelbedeckten sich allm'Shlich.mit Wolken; kein Ämo, hauch, bewegte die . Tannen. , 'Jacqueline und der. Äb66. beraten ihr Haus. AIS. sie-im -Eßzimmer an-gelangt-waren, blickten sie. -einander einen Augenblick lang,-an; dann ' fiel jbriff junge -Mdchen' ihrem ' Vormund "zu Fützen. Ein schluchzender Läut entwand -sich ihren Lippen, .sie faltete bittend die Hände und flüsterte flehen, den, Tones : .O Onkel!",... ...... - " Der. Ahb6 hob sie aus und - .sagte: Jch versteh was 'du meinst; aber-du ahnst auch.' daß alles Flehen jetzt nichts mehr helfen kann. Ich will Silvere nicht mehr wiedersehen und verbiete dir, seinen Namen in meiner Gegenwart auszusprechen." Da wurde Jacquelines (Zluchzen stärker und immer stärker, nd so trostlos schmerzlich klang eZ, so .tiefe Herzensangst' offenbarte. S, daß .der llbbS sich davon ergriffen iubtte; er
hob seine Nichte auf,' liev ste an sein?r Seite niidersitzen und sprach ihr l:e
beooll zu. .Du mußt nicht so w:in:n, Kind! Ich .aöe dich licb und leid: mit dir. bei du mußt auch vernünftig se:n; du gehörst einer achtbaren Familie an; l:in Bordes und fein Marcadieu Y:ö:n je ein Verbrechet: begangen; unjre Verwandten würden eö uns'nie vergeb:n. weder dir, noch mir wenn du Itn Bruder eines Mörders zumMan?: näbmest. Es wäre eine grauenoolle Mißheiratb!" .Ich weiß es Onkel, ich w:iß es!antwortete das junge Mädckzen. noch immer wLtnmd, .und eb:n deshalb b'..i ich so trostlos! Es ist nichts mear zu machen; es ist alles aus! Ich kann rn:mal seine Fra'l sein! O, mein Gott! Was soll ;etzt aus mir w:rd:n?" Sie senkte verzweifelnd ihr Haupt auf den Tisch und ließ ihren Thräne freien Lauf. Der Abb6 Bordes war ernstlich cerührt und b:mühte sich, sie zu trösten, indem er ihr mit V:rnunftgrünoen b::zukommm suchte. G:3ik war all.'Z. was er sagt.-, überaus vernünftig. Aber was vermag in solchen Stunden die Vernunft? .Du bist noch jung, du hast deine ganze Zukunft noch vor dir. Jacquelwe. und in dieser Welt vergißt man schließlich alles. Wir werden auf Reifen gehen, neue Bekanntschaften machen. und es wird dir nicht schwer fallen. einen hübschen jungen Mann zu sinden. der dir eben so gut gefällt, wie dein kleiner Grottenbewohner. Es sind ja nicht alle heiathsfähigen Männer wie Gaston Roumigas, und weil du von ihm durchaus nichts wissen willst, so werde ich mich unter meinen Bekannten nach einem braven jungen Manne umsehen, der fähig wäre, dich glücklich zu machen. Glaube mir. in sechs Monaten wirst du dich kaum mehr an den Namen deines Wilden von der Grotte erinnern. Du wirst scbon sehen." 'Sie ab:r widersprach voll Leidenschaft und sagte: .O. sprich nicht so. Onkel! Du weißt nicht, wie sehr ich ihn liebe. Niemals werde ich einen Andern heirathen. Du magst es mir glaub;n. Mein Leben ist jetzt ohne Zweck. Du kannst mich wieder in's Kloster führen, und ich werde es nicht met,r verlassen." Sie erwartete ohne Zweifel, den Abbö gegen einen derartigen Entschluß laut Einspruch erheben zu sehen; aber sie mußte sich überzeugen, daß er sich ganz gut in den Gödanken zu schicke vermochte. (Fortsetzung folgt.) Gemeinnütziges. 5? a l t e Füße. Ein einfaches Mittel gzaen dlcses sehr lästige Uebel ist folgendes: Die Perssn stellt sich aufrecht und erhebt sich dann langsam auf die Spitzen der Füße, so daß der ganze Körper auf den Zehen ruht. So bleibt man ruhig stehen, solange man es ertragen kann, und kehrt dann langsam in die natürliche Stellung zurück. Dieses Verfahren wiederholt man mehrmals. Indem dadurch alle Muskeln der Füße in Thätigkeit gesetzt werden, entwickelt sich ein lebhafter Vlutumlauf in denselben. Um die Füße nun warm zu erhalten, hüllt man sie in feines Vaumwollenzeug und zieht dann wollene Strümpfe dar über. Weiße Fußböden erhält man dadurch, indem man einen Theil frisch gelöschten Kalk mit drei Theilen gewöhnlichem weißen Sand vermengt. In diese - Mischung wird die nasse Puhbürste getaucht und wie beim gewohnlichen Scheuern oder Putzen verfahren. Die Manipulation ist weit billiger als Seife, entfernt allen Schmutz, tödtet alle Insekten und macht die Böden weißer. Der Boden muß jedoch mit reinem Wasser nachgespült werden. Gedörrte Pflaumen vor Verderben zu sichern. Die schönen Backpflaumen schwitzen meist den Zuckerstoff aus, und es kommen bald Milben darüber.wodurch sie sauer und Lbelschmeckend werden. Dörrt man sie aber in der Röhre nach, so lange sie noch glänzend schwarz und saftig waren, so halten sie sich unverändert gut; nur muß man sie'vor dem Köchen eine Zeitlang in lauem Wasser anquellen lassen. Behandlung der Petroleumlampen. Eine rechte Thorheit ist das Niederschrauben der Petroleumlampen aus Gründen der Sparsamkeit, sobald man nicht das volle Licht der Lampe braucht. Man nimmt dabei den Uebelstand mit in den Kauf, daß man die Luft des Rau mes, in dem die Petroleumlampe brennt, ganz erheblich verschlechtert. Durch das Niederschrauben der Flammen findet nämlich keine vollständige Verbrennung statt, und hierdurch steigen ebenso wie bei der zu hoch gestellten Flamme, unverbrannte, unangenehm riechende Gase durch den Eylinder empor. Durch das Niederschrauben der Flamme wird aber nicht einmal eine wesentliche Ersparniß an Petroleum, erzielt. Hiervon kann man sich leicht durch einen Versuch überzeugen, indem man einmal eine Petroleumlampe mit einer hellen, dann mit 'einer niedrig geschraubten Flamme ausbrennen 'läßt und die beiden Brennzeiten vergleicht. Man wird dann finden.daß die niedrig geschraubte Flamme nur sehr wenig länger brennt, als die das volle Licht spendende. Berücksichtigt man noch den Uebelstand der Verschlechterung der Zimmerlust, so wird es wohl selbst jeder rathsam sinden, die Lampen nicht niedrig geschraubt brennen zu lassen. Schnelle Hilfe beim Ver, schlucken. Wenn sich ein Kind .ver schluckt-, wenn ihm etwas in d'e .falsche Kehle" kommt, dann wisse t sich die Eltern nicht zu helfen. S': klopfen auf den Rücken des Kindes ur.d stehen die größte Ansst aus. .Es ait i
em etnsac5 '2.".'.!.7," welches sofort hilft. Man fas.t die beiden Hände des Kindes und hält di: Arme g:streckt nach cb:n. Dadurch weitet sich die Brust, so daß das Uel augenblicklich vcrschwwlet. Schwarze Flecken in der Wäsche, oie durch den Gebrauch höllinstelnbaltige?, überhaupt silberhaltiger i äußerlicher Medi!amente (Salben, Ewpinselunc-eu u. s. w.) entstanden sind, lassen sich nur durch eine Lösung von 15 Gran Quecksilbersublimat n 7 Unzen abgekochtem Wasser besitigen, der man vor dem Gebrauch eirra 45 Gran, d. i. ein knapper Theelöffel, Kochsalz 5-usügt. ' TIan läßt die b:fleckten Stellen der Wäsche ungefähr 5 Minuten darin liegen und wäscht sie zwei- b:-.' dreimal aus. Auch c.lte i Silberflecke lassen sich auf diese Wei?: ' entfernen. VorbereitungdesBodenS' zur Rosencultur. Am besten ' cedeiht die Rose in durchlaffendem, mäßig feuchtem und, l.hmigem Boden; besonders drf ab:r der Untergrund richt naß und fest sein. Der Boden
wlrd möglichst tief, etwa 30 Zoll um' gegraben und mit altem, verrottetem Mist und Eomposterde gedüngt. Läßt man den Boden so den Winter über liegen, so kann die Erde locker werden und durchfrieren. Heils a m e s Gurgelwass e r. Man bereite einen Thee von Salbeiblättern. mische etwas Honig und Essig hmem und gurgele lauwarm damit täglich 2030 Mal. Fugen eiserner Oefen versireicht man mit Asbest, der mit etwas reinem Thon vermengt und mit SalzWasser benetzt ist. Diese Mischung verbindet sich sehr fest mit dem Eisen und gewährt große Dauerhaftigkeit. Znr Geschichte der Gewürzpflanzen Der Gebrauch der Gewürze ist stets nach den verschiedenen Gegenden sehr verschieden gewesen, und zwar im Allgemeinen so, daß in südlichern Ländern besondere Vorliebe für starke, scharfe und mannigfaltige Gewürze obwaltet. Auch sonst zeigt sich eigenthümliche Vorliebe für das eine oder das andere. So bevorzugen manche Engländer, noch mehr aber die Orientalen ein Gewürz, die Asa foetida, zum Hammelbraten und am Salat, deren Gebrauch uns so sehr antipatisch ist, daß wir dem Widerwillen durch das Wort .Teufelsdreck" Ausdruck gegeben haben. Früher haben die Gewürze im Culturleben eine ganz bedeutende Rolle gespielt, sodaß der Zusatz von 12. 14 und 16 Gewürzen zu Speisen nichts Seltenes und die Quantitäten so groß waren, daß solche Speisen uns ungenießbar erscheinen würden. Gab es doch eine Zeit, in der man sagte, daß jemand, der sich von einem festlichen Mahl erhöbe, duften müsse, wie eine ganze Apotheke. Im neunten Jahrhundert gebrauchten die Mönche von St. Gallen nicht weniger als 23 Gewürze zu einer Fischsauce, darunter 15 Kräuter und 4 Samen einheimischer oder cultivirter Pflanzen und 4 fremde Gewürze. Gewürze, beonders die stark riechenden indischen, md auch verwandt worden zur Hertellung von Salben und Oelen, ' zum Einsalben des Körpers, zu Bädern und zum Einbalsamiren der Leichen. Während jetzt im Vergleich zu den Massentransporten der Baumwolle, des Kaffees, Thees u. dgl. der Bezug der Gewürze kaum noch bemerkbar ist, war derselbe früher nicht selten der einzige Zweck, zu welchem lange und gefährliche Reisen unternommen wur den. Eine Reihe von Märchen undSagen umwebten solche Fahrten; überall lauerten Gefahren; das Einsammeln der duftigen Schätze, die von -allerlei geflügelten und kriechenden Thieren bewacht und vertheidigt wurden, erforderte großen Muth, der Schwierigkeiten, die von Menschen und bösen Gtf stern drohten, gar nicht zu denken. Saaen aller Art schlingen sich am dichtesten um die allbekannte Zimmtpflanze. ein Gewürz, das 4000 Jahre lang gekannt und benutzt war, ehe wir den Baum, der dasselbe liefert, kennen gelernt haben. Ein geschichtlich ebenso anziehendes und wichhaes Gewürz wie der Zimmt ist der Pfeffer. In Malabar heimisch, wird diese Gewürzpflanze gegenwärtig in ganz Indien, im tropischen Amerika, besonders aber im holländischen Java cultivirt. Den weißen Pfeffer liesern die reifen Beeren einer dem Epheu ähnlichen Klettenpflanze; getrocknete, unreife Beeren derselben nennt man schwarzen Pfeffer. Im Mittelalter, um das Jahr 1100. rissen die Italiener, besonders die Venetianer, den ganzen Handel aus dem Osten, als dessen Hauptrepräsentant der Pfeffer galt, an sich. Wie wichtig der Pfeffer damals war, geht aus dem Umstand hervor, daß er die Bedeutung eines gangbaren Zahlungsmittclii annahm. Abgaben, Renten, Plle, Lösegelder wurden gar oft mit ernem Quantum Pfeffer beglichen, dessen Preis ein sehr hoher war. Eine einzige im Jahre 1506 aus Indien nach Lissabon zurückgekehrte Expedition brachte als Hauptladung 5000 Tonnen Pfeffer mit, aus deren Erlös 800.000 Ducaten Gewinn erzielt wurden. Es liezt nahe, daß man bei dem hohen Preise des indischen Pfeffers versuchte. i i p jft vemeiven ourcu anoere scyarze Gewürze , . e 3'i r. . r .'. :it der Entdeckung Ameesonders der sogenannte . r Cayenne-Pfeffer, die r. apsicum annuum, einer, i: el verwandten Pflanze, r . olle. Bei den sehr hohen '- die Gewürze früher hatc Versuchung, sie zu ver'.türlich sehr nahe, und wir ( :rssaunen. dan mancke fcn h . nt 'r i6 Lebenskraft in irgend ei, .l eures Systems, oder ist euer Ner- :.' znrüttet durch unroeiie Lebensart : . welch" Ursache? Theilt mir eure v-.. :ut I ...r f 9mr ., M Mf.t. -'n Weiften half, da ich auch Hilfe n :t rjc u'k i i hatte. Ferner sende ich auch frei .! rü': ittiS 4A tnt!f MtA nmn fs4irifcr s..; cox'eintft einfachen HauSmittelk, da I t n .
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h .. a H. C. POMEROY. gegenüber der lis.z Manipulation, z. A. den Safran, den Ziml.it, den Pfeffer zu verfälschen, schon vor 400 Jahren gang und gäbe ."rar. Deshalb wurde der Gewürzhandc! vielfach von Staats oder Gemeinde wegen leaussichtigt. Als die Krämer im Jarre IM in Basel wegen Gewürzsälschung bestraft werden sollten, wandten sie in. daß sie die Sachen so .'.us Venedig erhielten, ja, daß diese!öen schon in der .Heidenschaft" stark verfälscht würden. Entdeckter bewußter Fälschung folgte die schwerste Strafe: 1449 wurde in Nürnberg der Bürger Jobst Freidenker und 1456 in derselben Stadt Hans Köbbel wegen Safranfälschung mit der gefälschten Maare lebendig verbrannt. in. Elegie auf daS WeinZahr lva. Wein gebt's dies Johr scheel un sauer, Grin wie unreif Obst un mieß, . Ohne Blumm' un ohne Fauer, j Essig is dergege sieß. ' Verzeh' misse jeden Kunne Halte, der den Krätzer trinkt, Un der Stärkste, von die Hunne, . : Den en Troppe trifft, der hinkt. Fresse dhut des Zeig dorch Daube, Noch fo fest un noch so dick. j . Und des is, Ihr kennt mersch glaube. Noch des allergree'gte Glick! ,,. Vanante. ; Swings auf allen Wegen partout, ' selbst auf den einsamsten Stegen Siehest du Das Rad mit dem Schlauch; ' Schon radelt derWilddieb im Walde-'-Warte nur, balde Radelst du auch! Individuell. .Wie frifch und froh heute die ganze Natur er-scheint!-Studiosus:' .Natürlich, heut' ist ja der Erste!Das kleinere Uebel. 4- ..... Offen gestanden, ich wundere mich, daß die Dame Ihnen ' ihr Jawort gegeben." Dichterling: '.Ja, daö kam so. Als ich meine Werbung anbrachte, glaubte das Fräulein zuerst, ich wollte wie gewöhnlich . m die Er, laubniß bitten, meine neuesten Gedichte vorlesen zu dürfen, und dann sagte sie freudig ja. als es nur ein Heirathsantrag war." i L50 tu! ;!! für Harzer anarien.rSgel in vollem esag. Spoltvögkl. Pavag'tk und alle Sorten Bögel, sowie Büftar. kdttcbalake Vlnnnrin. Knntnnrrl. Futter. Sisch.utier. rgelsaame ,e. ! Goldfische, 2 für SS CentS. Der btste unh hlMaft Un rar- k . . ' ' . VV I HHf gesunde Bögel. Fische u. dgl. CL P. Kloppor.i 1&8 Massacknsett v. Telephon 1269. Unterstützt 'die betriebe von Union Saschmadchen. o. 138, 140 und 142 Virginia venue C si. Kornsrvttis. Manaaer. ThesvöV Stein, strAetsr oi Titles, ' Ecke Market nnd Pennsylvania Slr Thr Lhmcke, I Suite 29, eine Treppe hoch. Telexhon 1760 Jndianavoli. The Twentieth Century, eine auSaezeiämete Wochenschrift, ' welche fortschrittlich gefinten L.sern sehr ,u empfeh'en ist. I der Tendenz zwar fozialini ch, werden doch andere orlschrittlich Theorien darin unvarteiisch besvrocyen. : ' an bestelle direkt bet der HumbolcU Publishing Co.. 19 Astor Pla, New Vork. Send yor nioe for Soavttlr " of t Werks of Eagene Fiet4f .
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