Indiana Tribüne, Volume 20, Number 73, Indianapolis, Marion County, 29 November 1896 — Page 5

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Gottfried von B0ttisso,t. Von Eduard Jürgensen. Der Herr Cantor von Krügersdorf war der Kunst des Gesanges auf's innigste ergeben, liebte sein braves Weib von ganzem Herzen, verschmähte euch einen guten Trunk Vier keineswegs und pflegte mit Einwilligung seines liebenWeibchens stets am Sonnabend nach jedem Ersten in das 'zwei Stunden weit gelegene Landstädtchen tu pilgern, irö d:r weitberühmte! Ge sa7.zv:r:m Hshcs C" seine noch 'weit berühmteren. Sitzungen abzuhalten pflegte. Lieber Gottfried", sprach seine ffrau zu ihm, als er das letzte Mal sich für diese . schwere Thätigkeit rüstete, lieber Gottfried. Du weißt doch, daß wir morgen am Sonntag zu meinem Geburtstage eine große Anzahl von Bekannten und Verwandten hier zu erkarten ' haben. 'Würdest Du daher wohl dieFreundlichkeit besitzen und mir aus der Stadt ein Stückchen Kalbfleisch, so ungefähr von acht bis zehn Pfund, mitbringen? Da Du doch hoffentlich wieder mit der Nachtpost gegen zwölf Uhr hier herausgefahren kommst, so dürfte Dir die Sache ja wenig Schwierigkeiten bereiten." Gewiß, gewiß, mein liebes Weibchen," errtqegnete der allzeit liebenZ würdige Gatte. Diesen Gefallen erweise ich Dir gern .Na, denn ist aut. mem lieber

Gottfried. Ich verlasse mich also fest auf Dicb. denn ich würde mich ja sonst kolossal blamlren. Du weißt vocy mit der Sonntagsruhe " Gewiß, gewiß, lch weiß alles, also behüt' Dich Gott, auf fröhliches Wiedersehen." Und der Herr Cantor eranff seinen Wanderstab und schob los. Das erste, was er als gewissenhafter Familien-, Vater gleich nach seiner Ankunft im Städtchen besorgte, war selbstverständlich der Ankauf des Kalbsbratens. Recht schön aus der Keule heraus, vom allerbesten Ende, auf ein bis zwei Pfund mehr! käme es gar nicht an. sagte er dem Schlachtermeister, urd bald darauf trat er mit seiner Last deladen im Vereinszimmer des Hohen C"' gerade in dem Augenblick ein, als die wohlgeschulten Sanger das e'.zreisende Lied Viktor Scheffels von der hoffnungslosen Liebe, des bekannten Harings zu jener schönen Austcr intontrten.' ' Der Herr Cantor zoa sofort seinen Taktstock aus der Tasche und dirigirte den Gesang mit großer Würde; vorher hatte er jedoch bei seinem Eintritt vorsichtiger Weise sein mächtiges Stück Kalbfleisch in jenes Spinde aeleat. m welchem die Noten deö Vereins aufökwahrt zu, werden, pflegten! und em sinnreiche?, stimmungsvolles Lied folgte' dem andern und ein inhaltsreicher, ' stimmungsvollerPokal wurde nach dem anderen auf den Tisch gesetzt. ..So ungefähr gegen elf. Uhr trat alsdann der Hausknecht der GastwZrthschaftmlt ' heruntergezogener Kappe in'S Vereinszimmer und fragte bescheiden: Der HerrCantor wollten.ja wohl Wie gewöhnlich mit der Nachtpost nach Krügersdorf hinausfahren?" .All--all lall lallerdingS!" lallte der Angeredete. Das. dachte lch mir," war die Antwort' deZ verstä'ndnißinnigm Cerberus, dieselbe. - ist nämlich schon vor emer halben Stunde abgegangen." Wie gewöhnlich," meinte einer der jüngeren Sangesgenossen vorwitzig. Unsinn, mtschied der Vorsitzende des Vereins, der Herr Cantor wartet, bis die neue Sekundaroahn nach Krugerödorf. fertiggestellt ist oder geht nachher' zu Fuß DieS Machtwort entschied selbstverstündlich, und bald wurde wieder ein neues Lied angezapft und' ein neues Faß Bier intonirt, bis plötzlich so gegm Mitternacht unser lieber Cantor. sichtlich von der Anstrengung des ewigen TaktirenS ermüdet, - auf seinem Stuhl sanft und selig einschlief. ' ' Jetzt erhob sich derVorsitzende. Kmder," sprach er in eindringlichem Tone, ich meine, wir können nunmehr auch ohne Dirigenten und ohne Noten fertig werden. Ich werde die Dinger daher nur wegpacken und wir heben jetzt ei r;en Rundgesang an, aber recht leise, damit ' unser'verehrter GesangZleiter nlcht davon aufwacht." ' ; NaH. dieser - beifällig aufgenomme nen Neve.sammelte.er sorgsam die versLedenin, Notenblätter zusammen und trüg sie in 'die Ecke des Zimmers zu dem vorhin erwähnten Spinde, auS welchem ihm beim Oeffnen sofort daS eben falls, vorhin erwähnte Stück Kalbfleisch enigegenlächte. Nun war der Herr Vorsitzende .deö Hohen C" naturgemäß ein sehr geistvoller, ideenreicher und kurzentschlossener Mann, denn sonst hätte man ihn ja nicht auf diesen hohen Posten berusen. ' Alö er daher das Fleisch zu Gesicht bekam, knüpfte er daran sofort eine geistreiche Combination, nahm das Packet auS dem 'Spinde heraus und trug daöselbe von den Anderen unbe jne.rkt 'zum Wirth-yn'S Büffet, wo er eine kurze und eindringliche Unterhaljung hatte.' die. mit den Worten. schloß: Also: es 'bleibt dabei, ich ' übernehme die. volle 'Verantwortung ' Hierauf tehrte.'er.' zur. Tafelrunde zurück. ' , Und eL wurde.' abermals manches herzerquickende Licd von der Kehle herunter, tzesungen und mancher herzerguickender Trains in dieselbe Kehle hin unter gegossen. Schließlich aber wollte doch' der Gesang nicht recht mehr heräuS und das Bier wollte nicht meyr hieins'Man sehnte, sich, nach ltwaS Auffrischendem, Ermunterndem. In diesem 'Augenblick wachte der Herr Caitorauf. . . ., , 'Kinder, wie wäre eS meinte plotzlich dir. allzeit fürsoralicks Voründe.

wenn wir jetzt zumSchluß noch" etwas Kaffee tränken?" Gewiß, gewiß, wird uns sehr erfrischen," klang es allseitig. Nun also, Kathi, einen recht großen Pott voll Kaffee " Verzeih'n Se. Kaffee hat's nich. aber de Fleeschsuppe is schon fertig fer morgen Sunntag frieh," meinte die Kathi.' Nun also." rief der Vorsitzende sofort. Bouillon ist ja auch noch viel kräftiger und aufmunternder als 5kaffee. Nicht wahr, meine Herren, damit sindSie doch sicher auch alle einverstanden?" Dies konnte ja nun gar keinemZweisel unterliegen, denn Bouillon ist wirklich nach einer großen S ingerei ein sehr erquickendes Getränk. Bald stand also eine mächtige Terrine davon auf dem Tisch und Alles labte sich nach Herzenslust, so daß der Herr Cantor bald darauf vollständig neu gestärkt seinen Heimweg antreten konnte. 5 Es ist nun gewiß eine herrlicheSache um einen schönen Morgen auf dem Lande, keine herrliche Sache ab ist es um denEmpfang eines spätfrüh" nach Hause kommenden Ehegatten, noch dazu, wenn derselbe mit vollständig leeren Händen antritt, wie unser lieber Herr Cantor an diesem köstlichen Sonntag Morgen. Uebergehen wir daher die Empfangs scene und constatiren wir le-, diglich, daß unser Freund auf das Fe erlichste seiner lieben Frau gegenüber versicherte, meistentheils nur Bouillon getrunken zu haben, was allerdings auch wohl annähernd den Thatsachen entsprechen mochte, denn er halte in seinem Nachdurst von dieser edlm Flussigkeit riesige Quantitäten vertilgt. Im Uebrigen wußte er nur, daß er daS Kalbfleisch gewissenhaft gekauft und es alsdann ebenso gewissenhaft im Notenspinde des Vereins Hohes C" gevorgen hätte, der gewissenhafteWir:h würde es vermuthlich in Bälde heraus schicken; das nehme er als ganz sicher au. Das war nun allerdings nur ein äußerst schwacher Trost für die arme Frau Cantor. Nach echter deuische: Frauenart ertrug ' sie' aber ihr Leid sanft und geduldig,nur zuweilen konnte man von ihr unter einem tiefen Seufzer die Worte hören: Was foll nun aber blos werden, wenn unsere Gäste kommen?" Und sie kamen alle, alle. Einige schon am frühen Vormittag, andere etwas später, sämmtlich aber .-lit einer stattlichen Anzahl Kinder, angenehme Begleiterscheinungen. Die Frau Can tor war in Heller Verzweiflung, doch sie schwieg. Dann kehrte ihr ' lieber Mann 'aus der Kirche' zurück, wo er seines'Amteö gewaltet ' ' hatte. LiebenZwürdig."wie

stets, empfing er die angenehmen Delucher. . Na, daS ist a hübsch, daß Ihr alle gekommen seid.Kinder, nun wollen.wir heute mal recht vergnügt sein! ' Meine Frau hat allerdings ein kleines Malheur mit ihrem Schlachter gehabt, aber das soll uns vorläufig' unsere Freude nicht verderben. ' Ihr wißt zäauf dem Lande kommt so was 'vohl ; mal vor. Nun, Kinder, läuft nur in den.' Garten und eßt Euch zunächst mal tüchtig an Stachelbeeren satt. DaS Uebrig: wird sich schon finden." Und sie liefen in den Gerten. Alle, alle, Groß und Klein. Und sie aßen sich satt und sie aßen sich wieder Kungrig, wie daS bei der vegetabilischen Kost nun mal so ist. ' Und sie verdarben sich den Magen, alle. alle. ' .' ' ' Und die Kinder rissen ÜeNübenauS den Beeten und vertilgten Pe roh. ' ES war ein köstliches, ländliches, echt landliches Vergnügen. Und es wurde drei Uhr Nachmittags und eS wurde vier Uhr und es wurde fünf Uhr. Schon drohte der Hungertyphus auszubrechen, da ploklich erschien an der Gartenthür glücklicher Weise nur von dem Herrn Cantor und seiner liebenFrau allein bemerkt der verständnißinnige Hausknecht auS der Wirthschaft zum Hohen C". Siehst Du wohl." rannte der Heu Cantor seiner lieben Frau wS Ohr, habe ich eZ nicht gleich gesagt? Jetzt sind wir auS aller Noth. Geh schnell und nimm ihm das Packet ab. er bringt das Kalbfleisch." Und emsig rannte die Gute hinaus, riß dem rieorich das Packet auZ demArm, gab ihm ein reichliches Trinkgeld und eilte mit ihrem Schatz nach der Küche. Heißes Wasser aufgesetzt! Schnell die Butter her! ' Salz, Pfesfir!' Ein Messer, um denBindfaden zu zerschneiden!" Ritsch, ratsch, da lag daS schöne, zehnpsiindige Kalbflcischstück vor ihren Augen total ausgekocht! Jetzt war eS der Frau Cantor denn wohl auch erklärlich, weöhalb ihr Männchen gestern meistentheils Bouillon getrunken habe. Sie betrachtet das Fleisch mit sinnendem Blick, dann plötzlich schien sie einen heroischen Cntschluß gefaßt zu haben. Was soll ich weiter erzählen? In einer knappen, halben Stunde prangte das herrlichste duftendste Kalbösricasse auf dem Tische, für dessen köstliche Zubereitung die Gute daö wirklich von Herzen kommende Lob ihrer dem jjun,-. gertode nahen Gäste erntete 1 Ein Fricassee ist belanntlich jenes unerklärliche Etwa?, welches eine Lra ve deutsche Hausfrau schließlich auS je-. dem absolut undesinirbaren Stoff herzustellen versteht! Wer war jetzt stolzer als unser Cantor von KrügerSdorf. Hatte er eS doch gleich vorher gesägt. daß AlleS noch zu gutem End? gede.iheni wurde! In sehr intimen Kreisen aber nennt man ihn seit jener Zeit nur noch Gottfried von Bouillon. Davon weiß, er freilich nicht?!

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