Indiana Tribüne, Volume 20, Number 73, Indianapolis, Marion County, 29 November 1896 — Page 4

m - ,."

ZSiana Tribüne

Ersözciiu Täglich und SomUag? Xie tägltck! TrUstne" kostet durch Uxt Tilget j Cent per Woche, die 6cnntaaKXrl&ünc"8 Htut per Woche, etde ,usar.'e 15 entS SS GentJ per vksnat. Per Post außerhalb d tbt ,'ZzeschtZt 1 VorauIbetUung I V .!hr. Oftt 13 Süd labam Straße. Jadt2napoliö, Ind., 29 Nov'br 1896. Sonntags - Mlllerei. ßin sehr wohlhabender, angesehener Deutscher bestellte kurz vor der Wahl die Tribüne". Nach der Wahl bestellte er sie wieder ab mit einem sehr höflichen Schreiben, dah ihm zvar die Zettung sehr gut gefalle, aber bis. Ajahl sei vorüber, er hatte eme engliscke Abendzeitung und ,wei Abendzeitungen bedürfe er nicht. Der Herr ist so woblhaber. daß 15 Cent? per Woche bei ihm keine Rolle spielen, wenigstens keine Rolle zu spielen brauchten. Er tst zedensaus oer Anficht, daß sein Verfahren vollständig korrekt ist und sieht die Sache ausschließlich vom Geschäftöstandpunkte aus an. Nun er hält doch wenigstens väbrend der Wahl eine deutsche ötung, ader es giebt in unserer Stadt, wie in i?der anderen, eine ganze AnZ2hl vohihabender Deutscher, welche niemals eine deutsche Zeitung halten. Die Gründe sind sehr mannigfaltiger Natur, aber schließlich laufen sie doch wohl immer darauf hinaus, daß man die Sache lediglich vom geschäftlichen Standpunkte aus ansieht und daS Öelb, das die Zntung kostet, nicht auö eben will. Ich kenne einen sehr reich:n Deutschen, der für öffentliche Zwecke und für wohlthätige Zwecke stetS eine offene Sand hat und dem es dabei auch auf größere Summen nicht ankommt. Er hält seine deutsche Zel tung. Dem Manne kann tt auf die 15 Cents die Woche nicht ankommen. 5s geht ihm eben, wie so manchem Andern. Er betrachtet die Sache als Geschäft und eS ist ihm wahrscheinlich noch nie eingefallen, daß vermögende Deutsche auch die moralische Verpfiich rung haben, eine deutsche Zeitung zu halten und aus die.e Welse mttzuhel sen, daß eine deutsche Presse ezistiren kann. Die Stellung der deutschen Presse hierzulande ist eine eigenthümliche. Die Einwanderung hat rn den Znlandftädten seit Jahren bedeutend abgeuommen, die nachwachsende Jua?nd lieft, selbst wenn sie deutsch versteht, doch lieber englisch, die Einwanderer lernen, zum Theile wenigstens, mit der Zeit ebenfalls englisch und wenn die deutsche Presse keine andere Aufgabe hätte als die Mittheilung von Neuig leiten und die Besprechung politischer Ereignisse, hatte sie wegen der beschränkten Zahl derjenigen, welche nicht englisch verstehen, weder Ezlftenzberechtigung noch Existenzmoglichkelt. Die deutsche Presse hat aber eine besondere Ausgabe und in der Erfüllung derselben kann sie durch die englische Presse nicht ersetzt werden. ES giebt kein Mittel das Bewußtsein der deutschen Landsmannschaft ausrecht zu er halten, alö die deutsche Presse. Ohne deutsche Zeitungen schliefe dasselbe in kurzer Zeit ein. Wenn aber emma dieses Bewußtsein nickt mehr vorbanden ist, dann ist eS auch mit der Pflege deutscher Sprache und deutscher Sttte vorbei. Die deutsche Presse halt den deutschen Geist wach und knüpft so zu sagen jeden Tag das Band deutscher Zusammengehörigkeit aufö Neue. Un jcr ganzes deutsches VereinSleoen würde ohne deutsche Prejze in kurzer Zeit un terehen, weil das Band nicht mehr vorhanden wäre, welches die Vereine mit dem großen Publikum verknüpft Mit dem kirchlichen Leben wäre eS dasselbe, es würle sich in kurzer Zei gänzlich amenkarnsiren, und mit teutschenWohlthätigkeitögesellschastenwäre eS ebenso. Jü es schon so wie so fraglich, ob sich die deutsche Sprache als Umgangs spräche in Amerika noch sehr lange halten wird, so sollte man wenigstens bestrebt sein, daS Deutsche und das Deutschthum so lange zu erhalten, bis es seinen maßgebenden Einfluß auf den noch im Werden begrissenen amerikaNischen Aolköcharakter vollständig auö geübt hat. Ohne deutsche Presse ist daS aber absolut unmöglich. Deshalb ist eS für jeden Deutschen auch eine moralisch: Pflicht, etwas zur Erhal tung der deutschen Presse, welche doch nun einmal ausschließlich auf deutsche Leser angewiesen tu, beizutragen. Da giebt eS so Manchen, der, wenn tu seiner Kirche, in seinem Verein, oder in einem Wohlthätigkeitsinstitut für daö tz sich interessier, sich irgend etwas ereignet, wovon er glaubt, daß Mittheilung an das Publikum im Interesse deS Vereins, der Kirche ete. läge, sich plöhlich daran erinnert, daß eS eine deutsche Zeitung giebt. Er genlrt sich nicht, die Zeitung um Veröffentlichung seiner Angelegenheit zu ersuchen und begreift garnicht, daß erimGrunde dazu nicht das geringste moralische Recht .hat. Denn sobald er einsieht, daß die deutsche Zeitung eine Nothwendigkeit -für die Forderung seiner Angelegen)eit ist, und da er dock wissen muß, -daß eine Zeitung ohne Leser nicht bePebea kann, tritt für ihn die moralische Verpflichtung ein, Leser einer deutschen Zeitung zu werden. Er darf

sich nicht damit entschuldigen, daß eö ' gerade nicht auf ihn ankomme. ES ' kommt freilich nicht auf ihn an. eS kommt auch auf zwanzig, auf dreißig und vierzig Leser mehr oder weniger 7 sicht an, solch kleine Zahlen spielen ja

gar reine noue oei ra

. n rr . t l sl 5 t-Z m einer Zeitung, voraus es anrommr, daS ist die Erfüllung einer moralischeü YY , V A.' Verpflichtung oen augemeinen veuischen Interessen gegenüber durch ErHaltung und Unterstützung der deutschen Presse. B e r h iou o c i c r. GssenerSchrewevttefves pyuyp Sauerampfer. Copyright dx the Gennan Tnf PUt Co. Mein lieber Herr Redakttonär! i Nil lang zena i hen ich emol in lein von meine Schreibebriese ge menschend, daß ich intende duhn, mich e Bärrel C-i'dcr einzulege. Li Kohls hen ich nit gegliche, mich den Eeider ddimehd zu kaufe, bekahs mer Weib nie nit, was drinn i und wann mer ebbes in's Haus Hot. for e arme ftämmillie, wo gern trinkt, well, dann will mer auch ebbes forschtkläß hen. Ich hen micb vom Karpenter Leimpann e Preß bilde losse. Se Hot mich schweres Geld gekost, awer mer braucht jo nit jedes Jahr in die Ekspenses zu gehe. Ich hen mit dem Wedesweiler en Tahk gehabt, bikahs der is doch in den Bißenes en Ekspert un gibt mjch einige Zeit en gute Ettweis. Phil Hot der Wedesweiler gesagt, du machet fcjch mehr Truwel, als der ganze Sei der werth is. IS dqnn mei Bierche nit gut genug 'for dich? Well, of Koh'rS, -r Hot for sei Jnnterest ge? sproche. Ich sagt? Wedesweiler, h:n ich gesagt, es is nit das: ich Wt zu M Bierche, sell weißt Du gut genug, wer for die 5!ids un die Wimmen? fohks is en Drink Seider arig gut. Es Hot en arig gute Effekt uff die EeitftM'räcn un mer kann plentj Gelh for Kaester Eul un so fort sehfe. 23U seids deß, gleich ich auch wann un dann emal en sahfte Drink zu schluzzere un dann denk ich auch is bei den Seidermache viel Fonn." Der Wedesweiler Hot gesehn, daß ich meine, was ich sage, UN do Hot er nit mehe weiter gekickt. Er Hot nor noch gemeint es wär viel Batter dabei. Dann szgj er:, Hoßte dann auch schon dei Aeppels gesaust?" No, hen ich gesagt, sagt ich. Do sagt, er: Well, ich will dich emol ebbes sage, ich hen do en Farmer an Hand, im duhn selbst als e wenig Bißenes mit ihm, der Hot arig scheene Aeppel und wann du rettig bist, dann geh ich mit dich die Aeppels zu kaufe." Ich sin einige Zeit rettig hen ich gesagt un so hen mer dann ausgemacht, daß mer de neckste Morgen gehe wollte. Ich muß 3H6 sage, ich hen mich arig uff den Tripp gefreut un es war noch dunkel, do war ich schon bei den Wedesweiler.' Mer hen schnell noch een abgebisse, for de Jnnseit Mensch zu warme un dann aings los. Ich sage Jhne, der Far mer Hot die scheenste Aeppels von die Welt schabt un er Hot auch en arig riesenehble Preis gefragt. Blos Hot er verlangt, daß ich d,e Aeppels selbst von die Bäum abpicke mißt, bikahs er könnt sich nit domit battere un er könnt auch nit erfordere, sich Help zu nemme. Well, was war zu duhn. mer hen den Bahnen gemacht un sin dann wieder heim, for die Errehnschements zu mache. Off Kohrs hen ich die Aep vels ale'ick bezahle gemißt. De neckste Morgen do is es los gange. Ich hen mich e paar. Männer aebeiert un den auch den KarUe mit genomm?. ' Der Wedesweiler ' is of ttohrs auch . mit. . Die tzsaq Hot mich große Eckspenses gemacht, awer ich hen nicks drum gewwe. Wie mer uf die fxarm komme sin, was wer'n Se denke, do Hot net en eenziger Appel uf den Baum gehängt. Mehbie, hen ich gedenkt, war der Farmer so gut, un'hot dozu geteno. Ich hen awer usze funne. daß en Dies all die Aeppels ge stöhle, gehatt hatt. Ich hen mei lasches Geld Widder hc'we gewollt, awwer der Farmer Hot nicks kumm raus gesagt un Hot uns stehn gelosse. Sehn Se, Herr Redaktionar, do hen ich geschwore. Ich hen grad e Noschen achatt, emol den Farmer ganz geborig de Dickens zu rehse, awwer do sagt uf eemol der Karlie, der schmarte Bub: Pa, der Farmer Hot uns nor suhle gewollt; do drttvwe uf ore neaste Latt do liege all unser Aeppels." Schie miß. do war'n ich awer ioch froh. Ich hätt nit gedenkt, daß so en"Peil Aeppels uf den Baum gewefe sein könnt, aber was hen ich drum gewwe. Mer hm die Appels ufgelade un sin for heim gestart. Die izzie war arig surpreist. wie sie die viele Appels gesehe Hot. Die kannst? gar nit all for Seider iuhse." Hot se gesagt, bikohs Du willst jo dach kem Saluhn sis'rte.. Ich will die Hälft juhsr for Appelhotter, dann Host du immer noch plentie." ' Allrecht hen ich gesagt un . wollt grad starte die Preß ordentlich zu zrieße, do ist en Farmer in die.Zard gefahre un Hot en Konstebbel mit gebracht. Der Affisser Hot mich putsche wollt, bikahs ich hätt den Farmer sei Appels gestohle. Denke Se nor emol an. Es warn gar nit me: Appels, wo mer ufgelade hatte, sondern se hen zu dem neckste Farmer belangt! Do war awwer Niemand, als wie der Karlie. der' Lausbub schuld. Well, ich hen mit den Farmer gesettelt. Das meint, ich hen ihm sei Appels bezahlt un hen auch noch die Gerichtskosten bezahle müsse. Dofor, daß der Farmer in dir- Stadt is komme un sich bet Mich. de Giffekt vollgesse Hot, Hot er mich nicks getschsrscht. Jetzt sin ' mer an das Presse aan, Gasch, das 'war awwer en Tschapp! Wn mei Händs sin voll Bliestersch un an jeen Finger hen ich siwwe Kohrns gehatt! Ich hatt awer mit kein Sterwenswörtche komplehnt, bikohs Jedes ho! mich von dsrm nein gewarnt. Ich hen ich ,

C

Erftthrrmgon crndorer Konto

sind ein höchst werthvoller Fingerzeig. Wa, Andere sagen und v, Andere thun, hat den grLmen Emfluß auf unsere öntschlüsse un! Handlungen. Und wenn Männer wie der deutsche Saiser. der aiser dou Oesterreich, der ömg von Sachsen oder der von Dänemark? K ngekaen sem lasten, einem von ihnen erprobten AnUel ihre schrittttlbe WV v8SS? " " MV Ut mt

wS.?!.? Ik? O M m a

rira bess.llx. rr 3 n l, fichtb.n V,w,i, di.se? ? ich, j Xitel U mmtgi.n.ty. iondcr auch den pnki,che, L,! Masse? Ur,, Joseph eit Oefterrekch zeichnete Jb,nn oss t AnerZe 5 5,. glich,. Wirt.,. cl V.dr..ch, Iodann otmitSSStttÜ !ti tt,Nedn dfl klsnttcht Kausk, ns,uttch ZZTZtitn f.lgend. Ortnu ,t. tiSäuP Bngn&tn U mlt 'dteftkr.u. meines 6,d,n, m Cftrfl "G4fUi l9 ttreffne Wlrkun, feel Ve,rauch,de, achten S-bann Hosslchk Lal,.,trakt Ut .hlbkftnd Muttn. Si,i. mtt, dadurch anerkannt, daß er den könlgl. vreusittche Sommlffli?.,k Mit h.h Ordeu J.Y.. 0.,, ,n sktnk König Sbriitka IX. von Dänemark schrieb z Ich hab di wdltbude T3Mm .SoHHvff-,ch Vkalj.rtrak. sowohl an mir's.ldst erfahren. !u ilnUxnÜ

,R, uuw 1 m ngnugra ereik, zynen siel Igentlich ja lesUrlgea. Elan hüte sich vor FSischnugen und befteye daraus, ? M ächte Johann css'sche Nalz.Sxtrakt zu erhalten. an neha kekn anderes.

t & n m . . .

Montag Fenster - Bargains ! Ein solider eichener Tisch, polirt, mit einer 24x24 Zoll großen 00 Tischplatte und einem 16x16 Zoll großem Fach, nur : : : : Seht sie im Fenster. Ueberall in der Stadt abgeliefert. ISÄ&TOffl, Mp. 79 Mest Wafhingwn Straßo. , ., gkgknübkr dem Park Theatir.

üzt

$&eü)MÜ)i$

Spielwaaren, Puppen, Blocks and Baoks, Doll Quggies, Baby Wagons and Lied, Girls Tricycles and Boys Velocipedes, Bicyeles for both, boys and girls. Childrens furniture and chairs. Useful presents for the grown folks are to be found in our Furniturp, hqüsehold goods and Plush-Departments. Haueisen & Ilartmann, 63 to 16) Caft Washington Str. I'elepnone 1724. Aik for Souvenir.

Barrel kriegt, schon groß, un do hen ich den Seider enei gedahn. Ich denke, es Hot mich acht Dag genomme. befor daß ich mit durch War. Der WedesWeiler Hot kee bische geholfe. Er Hot sich jmmer mit Bißneß ecksjuhst un den Karlie hen ich nit hawwe wolle, bikahs der hätt mich zuviel Aeppels gessk un beseids das, hen ich en auch seit die Farmgeschicht nit mehr vor Auge sehn könne. Wie ich fertig war, do Hot der Kel ler geguckt, wie en Piäflall un es Hot noch en Dag genomme, bis daß ich alles geklient. gehatt hen. Dann hen ich den Wedeswuler Wort geschickt, er sofft fmpl eriwwer komme un den. Seider tkhstk. ' Ich hen en e Pröbche aus daS Barrel geholt. Er Hot versucht un denke Se emol, Hot den Stoff widder ausgespitt! Fui Deiwel Hot er gesagt, dein Seider tehst jo ganz abscheulich." Ich hen auch getehst. un. schuhr genug,-ich hätt's nit drmke ge könnt un wann ich dafir bezahlt hätt kriegt. Uf ermol Hot der Wedesweiler geschmeilt un sagt: Ich weiß, was die Matter is. Du Host dein Seider m e Kohleul Bärrel' gedahn.- Schuhr Z)ing, der verdcvlte Großer Hot 'mich snstett e Witzkiebärrel. e Kohleulbärrel geschickt un mein Weiher war gespeult. mfi . . ... ' t ' i..tfl vcii tji Zllroppe Yen mer oaoon . m?, könne un ich hen schwöre, daß ich in rmin Vewe.' keen Seider mehr mache Womit ich verbleiwk Jhne Jhrn liebe? Philipp Saue?ampfk Hubertuötag. Mit was vor CeremonZ? fci hubertus- und Jäger-Fest von den Liebhabern der Jägerei soll, begangen werden," darüber findet sich folgende Voxschxjft aus dem Jahre 1743: Am yuoerkus-Fest, als dem Feste des rr . ' rv, . ; i ü 1 . ugmicinm agypalrons, iou ein jeder rechtschaffener Jäger sich auf Hit Lago pez?ven, es Ware denn, daß er durch Eis, Kälte oder einen starken ipianregn. . vavon . abgehalten würde, Doch sollen die freunde der t'&atrri n diesem solennen Tage Keinen um sich s.!. c. v. i. I ivui, m wioti oie agoregem das Wild muthwilligerweife verderbet. Wenn nun bei diesem Feste eine Frauensperson erscheinet, soll sie gestiefelt und gespornt, auch also gekleidet sein. daß ihr Habit wenig oder gar nicht von einer Manneskleidung differire. Sie soll auch ihr Pferd auff eben die llrt wie eine Mannes-Person reiten und Alles von ihremBefehl und DisPosition devendiren. Wenn nun einem Jedem seine ', Verrichtung zugetheilet, soll man in aller Nr'ibe mit dsn fnrn M'mtweder. zu Holz oder zu Felde leben Nackmittaas aber die kalken m die Luft lass5n, damit die Jäger lyre .zzreuoe haben mögen. Zum Schluß soll man 'sick alidann in dem nächstbesten Jägerhause miteinander luMa' mächen. Das ist des Weid. Manns Maien Am heiligen Huber ts, -r- Das ist sein ganzes Freuen Da maa er fabuliren . Und weidttck poculiren r Hip, hip, hip. Horrido!" SFx.kotzamFusk, Me! Ahndl. schau, i sias'n no Gl.z z'sammaducklt sifc'n L)le weig n Haar, der grabe Bart, Und Aug'n, die jung no blitz'n! Mei Ahndl also sagt zu mir. Wia d' Red' so kemma is: ,A ieda schleppt sem Klok am 5?uaß. Ja. Bäaberl. dös is g'wiß." Da bin i 'schwind! außi g'rennt, , Ohn' .Psüat G.ytt'. okne Gruak.

M m . M

. . - Geschenke. Und hab' nur nach dem Klötzl g'sucht, .X, r xjos leoem yangr am iuan. Do wiü? i gar nix g'fund'n hab'. Und hab' aa nix dafragt, Do hon i denkt: Der Ahndl. mei. Woaß nimma, was er sagt." Jäz woaß i'ö lang, iaz mirk i's selm. Der Ahndl hat schon recht Bal'nur der dumme Klotz net waar. Da Leb'n waar net schlecht. Do balst zum Glück Di aufibaamst, Und brauchst nur grad an Ruck, Fuchteufelswild, so türmt ma wern, Die Cchwaarn ziagt Di z'ruck. Und jedes Klötzl hat lein Ram' Nur derfst danach net frag'n: Koa Geld" Koa Schneid" A böses Wei" I kunnt' Enk guna no sag'n. Und dengerscht, schau, denk' i mir oft: Der Klotz, der muaß halt sei. Wer möcht sunst furt aus dera Welt, Und gan's in Himmi nei'?" (5in Märchen. Richter (zur Zeugin): .WU alf sind toiei Zeugin: Fünfundvierzig Jahre ' Richter: Verheirathet oder led!g? Zeugin: Ledig: außerdem habe ic nie in meinem Leben einen Heiraths antrag bekommen, trage cjn Gebiß und yaoe salzqe Haare." B a l l - G e s p r ä ch. A.: Diesi Baromn Zani ist wirklich unausstehlich mit ihren ewigen Citaten!" V.: Jawohl, Niemand im Kreise ist sicher vor dieser alten Citadelle!" Unbedacht. Junge Frau.Also Sie haben meinen Mann getrof fen; was sagte ex? Herr: Ich soll Su grüßen! Junge Frqu (enttäuscht) Nicht küssen? . - Nett. Pokerspieler (in eine sehr westlichen" ßiadt. zu einem Freunde): Spielst Du mit. Peet?" Peet: Kann nicht." - Pokerspieler: Warum denn nicht? Kein Geld he?- Peet: Nee. ich hab' meinen Revolver zu Hause gelassen." . Alter Radfahrer (zu ei. ner jungen Radlerin)Was ist Ihnen denn, als Sie fahren lernten, am här testen vorgekommen. Fräulcin?" . Rodlerin: Der Erdboden." Jst die n&apts&che rar Ge- r v aundheit. -Jeder Winkel nX ft 1 1 I V Jeder Flecken des Systems '--' M b irlrd rom Blut 'erreicht, und von seiner Beschaffenheit hängt der Zustand ron Jedem Organe ab. putes Blut meint stark Nerren. .V dauung, starke Gesundheit rjnreines Blut meint Scrofeln, Magenschwäche, Ebemnatismus, Katarrh oder andere 'Krankheiten. ypis sicherste Mittel gutes Blut zu haben ist Hpod's Sarsaparilla zu nehmen. Diese Medizin re(nigt belebt und bereichert das Blut, und theilt die Bestandtheile der Gesundheit und Kraft Jeden) Kerr, Organ und Gewebe mit Es rerur facht guten Appetit, Giebt erfrischenden Schlaf unJ kurlrt Nervenschwäche stn InJ oarsaparilla Ist die beste in der That die einzige wahre blutreinigende Medizin. Nur von C. I. Hoc4 Ö Co., LoweU, Mass., präp'arirt. $1 'sechs Wr5 Hood's Pillen ÄsifJ wirksam. JScents, B4 ailin Drciltsa.

W

ns-

S2rr

Ein

Szitxtai

, MÄÄW" U"'"iH

Vuppen zuerst. Tausende davon, und ihr einziger Zweck, ist. kleine Mädchen glücklich zu machen. Gekleidete Vuppen 10c, 25c, 35c, 50c und 85c Fein gekleidete Pup pen $2 53, $4 und aufwärts bis zu 516 Puppen aus Kid Leder fabrizirt zu 10c, 25c, 40c, 50c und 75c Feinere Qualitäten zu 85c, 51.25, $2 und 52 Farbige Puppen Ivc und auswärts. Bikque BabieS 10c, 15c. 25c und 40c Puppenhüte 25c Puppenköpfe 25c, 40c und aufwärts. Gummipup pen Ivc, löc. 25c und 50c Kinderwagen in größerer Auswahl als je. Preise von 25c auswarlS blö zu 56.50 Spiele! Spiele!. Hunderte davon. Manche find neu und andere sind ältere Lieblinge, welche niemals alt erden. Prisoner of Zenda, neu 51 Die weite, weite Welt, neu 51.50 Waterloo 51 Challange 85c Parchefi, eines der hübschesten Spiele, 75c und eine Menge andere zu 5c und 10c Mother Goose Spiele Alle Sorten von Blocks, ABC Blocks, Thier Blocks, Bau Blocks etc. Eiserne Spielsachen. Die neuesten Waaren in diesem Jahre. eS find die besten, solche die nicht leicht zu zerbrechen find.

J&L ctv

38

j -!fjSfes sW$nwX WÄM) kOtZ. m Jheiify ir - mm 2 iG3?ü 1 öjgj

PETTIS DRY GOODS

Siurmfest

Unser feiner Ueberrock von englischem Rersey zu $15 ist ein Beweis dafür. Schwarz oder blau, aestevvt oder unaestevvt an den Xanten, ertra Mnal

tät, Skinner Atlas Aermel, garantirt für zwei Jahre, wir sollten mehr dafür bekommen.

Für kauft man den

AeVsey NeböVroek

der nie zu diesem Preise osserirt wurde.

ten, Clay Futter, Skinyex AtlaS im Aermel.

!3T Unsere $20, $25 uud $30 Ueberröcke sind elegant gemacht und vollständig passend. $l0 bis $60 zu zahlen.

Ulsters tzß bis

wie in Ueberröcken so in Ulsters, warme vortreffliche Aleidungsstacke. Das beste weiße 1 Hemd in Am ika. Aermel in allen LSngkn.

(w

5 und Viele Narlzalxmer hat Princess oder Crpwn Jewel Mehl aber eö giebt kein Mehl daS besser ist. Laß dir kein Mehl, von gemischtem Weizen oder Frühjahr?weiz?n alö ebenso gut aufhängen. -wf.V-S - - ttt t. i m ft - - - Tri-VV " iin Ikc.ül.tiu ?iSTipii Ä ,k' -Z Jt. iWnn, l old. !, lT'. ntj VT V r rmzm rrr r MMt. ft 4 . -t uouib. Uanii do ihm rk and v. 'VV " !0 i umu jr ir. rtu !- Vv ',TttiIyniliir ftuiUM -' . 1,iy.-Mi ir. H.kow hsw 1 wa Kany.i utk liratiia jr (J 11 thr lim. Bly taouej fcr workmmm 'i Wiur ukuwa amoot th. REV ii4mndfhl rutuu.4L

' A ' -."nlw

. r - ""'"k 'ToiTlfe. ttOITcBo

(Stnblirt 1853.) ekfter BUS in das . sT-J1SLJB in 11 u rini F4r f afrg K-W, :-Vv - Eiserne Eisenbahnzüge zu 19c Feuerspritzen, Schlauch. Wagen, Polizeiwagen, Leiterwagen, Last, und Fuhrwagen zu den allerniedrigsten Preisen. Thiere. Mit Leder bedeckte Thiere find in den letzten Jahren unter der jüngeren Bevölkerung immer mehr beliebt geworden und die Fabrikanten haben denselben besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Jetzt haben wir Löwen, Tiger, Elefanten, Pferde, Kühe, welche wie lebend aussehen. Trommeln. Bekümmert Euch nicht um den Lärm, Handwerkskasten für Knaben zu zu 57 --

-

?

Jfß W A

r7 - - " Blese urö taufende, andere Spielsachen find hie? L .'und wieder machen wir Sie darauf aufmerksa die Kinder mitzubringen.

.V. 1 ' o

Das Geschäft blüht. Gute Qualität und niedrige preise sind die Ursache. Billige Einkäufe helfen mit. wir hatten nie mals eine solch vortreffliche Auswahl, so gute und doch so billige Waare.

besten Schön geschnitP25. ,22.

7 Mest Mafkingwn Straße.

Deutsche

Feuer-Versicherungsgesellschaft von U'lOIZ auptoffice: 27 i Süd Delaware Str., Indianapolis, Znd. Die älteste Verstcherungö. Gesellschaft mit 42jährigem ehrenhaften vesiauit Solid! Sicher! Villig ! Capttal$100,00O. BeserveFond$270000. Versichert auch geg-n GaS'ExPlopon uud Sturm.Schadm Z.

Thedor Stein, Präsident. Lorenz Schmidt, Sekretär. Oswald Seiden ticker. Sclicitot.

grohe

asement !

""ii"m Pt"t,n 0,5 '' 8ri"9' .y. 'v', 'v ""-H Ihr wäret selbst einmal jung. 25e, dvc, 7öc, 51 uno ausllarlö. Zauber Laternen 40c, 00c. L5c. 51 und aufwärts bis zu 55 Kinder Kochöfen,' genau wiegroße Oefen 50c, 51, 51 50 und aufwärts bis zu 55 Kinder Carpet SweeperS ein praktischeö Spielzeug können so gut wie große gebraucht werden, 25c und 75c King Air Rifie L5c Druckpressen zu den niedrigsten Preisen, 51, 51.50, 52 und aufwärts bis zu 55 Ehatauqua Wandtafeln zu 51.85 Soldaten Aukräftungea zu 50c, 85c und 51 25c, 5vc, 85c, 51.50 und aufwärts diS

5zD

r ' "iiSf, "wkvr ' 9 " rvs.a.-i (t-li-.i-v,

Ätea,

" ' S

Schaukelpferde zu 75c. Schaukelpferde 55, 54.50 und 7.50. Mit Leder bedeckte Schaukelstühle 56.50, 58 und 510. Zeichentafeln zu 5c, 10c und 15c saar ono.il.ri... in- ctt - i

iui zur. nuc uno ine COMPANY.

Feme Neberröüe zu tz2, S25 und $30. Sie sparen 520 bi 530, wenn Sie zu uns. statt zum Merchant Tailor gehen.

die feinsten in English ersef, Es ist Unsinn, dem Schneider

13 W & H 9

Theodor Reyer, vchatzmei?. August Döppers, Cpqtal uuk C&ftttSgrtt.