Indiana Tribüne, Volume 20, Number 73, Indianapolis, Marion County, 29 November 1896 — Page 1
0 rN AA r1S 4V o I w kv a aa w w w V x y y yy w Office : No. 10 Cüt ZUabatxa Straße. Jidrgas 20 Indianapolis, Zndiana, Sonntag, öen 29. November 1896. No. 73
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ArchlllllchriW.
Verletzung des Civildienst g e s e tz e k. WasKinaton. 28. Nov. Der Sckabaml.sekretär bat W. R. Morley den Vtasckinisten deS BundeSgebäudeS in Denver, Col., wegen CollektirenS von Geldern für politische Zwecke von den Lundeöbeamten in Verletzung des CivildienstgesetzeS entlassen, nachdem die Civildienst - Commission den Fall untersucht bat. MorlevS Zimmer im Bundeöaebäude wurde während der Campagne zum polnischen Hauptquar tier gemacht. Die Sache ist an öen Generalanwalt zur Strafverfolgung der übrigen Schuldigen verwiesen worden. Tod eines b deutenden Mannes. Boston, 28. Nov. Benjamin Avtharp Gould starb gestern in Cambridge an den Folgen eine Falles im 72. Lebensjahre. Er war ein bedeutender Astronom und Mathematiker, und Mitglied der Akademieen der Wissenschaften von London, Pari?. St. Petersburg und Wien und hat im Lause seines Lebens durch verschiedene astronomische wissenschaftliche Arbeiten und Vermessungen Berühmtheit erlangt. Schon alö lad von drei Iah. ren lernte er lesen, in seinem fünften Jahre übersetzte er eine Ode deS Horaz und in seinem zehnten h'.tlt er einen sehr guten Vortrag über Elektrizität Sein Werk über die Sterne der sudlichen Hemisphäre wird in Wissenschaft lichen Kreisen sehr hoch geschätzt. Mlll Tausende von Rindern Opfer der Kälte. Sanktov, S. D., 23. Nov. ES ist möglich, daß der Verlust an Rindern sich auf mehr als 200.000 Stück beläuft. Die Weiden find mit Schnee und EiS derart bedeckt, daß dsS Lieh kein Futter findet, und eS stirbt massenhaft tu Folge, von. Kälte und NahrungSmangel. DaS Vieh, daS in Theileinschnltten Schutz findet, mag davonkommen, daS übrige wird zu Grunde gehen. MM Sturm un d K ä l te. S t. P a u l, Minn., 28. Nov. ' Die Berichte aus dem Nordwesten lauten sehr trostlos. Die Temperatur ist eine sehr niedrige. Der Eisenbahnverkehr st vielfach unterbrochen, Telegraphendrahte find abgerissen. Der Sturm rast mancherorts mit einer Geschwindigkeit von 40 biS 50 Meilen tu Stunde und verursacht fußhohe Schneewehen. Die Verluste werden sehr bedeutend sein. nli M i q u e l contra M i q u e l. Bei 110,28. Nov. 3rn preußi schen Abgeordnetenhause kam ti gestern bei der Berathung des Miquel'schen Finanzreform - Projektes, daS schon seit 1894 in der Luft schwebt, zu vergnüglichen Szenen. Miquel begrün dete sein Proiert mtt tiefer Ueberzeu gung. Daß er aber vor Jahrzehnten das Gegentheu gesagt, unv in knefer Zeit seine Ansicht vollständig gewechselt, hatte er vielleicht vegessen. Aber Eugen Nichter hat em vorzügliche? Ge dächtniß und weiß bei jeder Finanzfache beinahe auswendig, was im Haufe jemals dazu gesagt woroen ist; und waö er nicht weiß, liegt in der Registratur deö HauseS, sorgfältig geordnet, schnell zur Hand Mit einem ominösen Papier ausgerüstet, erhob er sich, um den Minister Miquel mit dem Abgeordne ten Miquel zu schlagen. Unter großer Heiterkeit des Hauses la er Stellen -M m a. a w aus einer vleoe des Avgeoroneten Mt quel vor, in der dieser im Oktober 1869 die obligatorische Schuldentilgung? Politik des damaligen Minister v. d. Heydt angriff, für freie Schuldtilgung eintrat und der antlkonftitutionellea dauernden Feststellung größerer Ein nahmen opponirte; ein Vorgang, der zum Rucktritt Hehdt's und seinen Ersatz durch Camphausen führte. Diese Stellen aus Miquel's Rede sagten nun gerade das Gegentheil dessen, was heute der Ftnanzmmifter Miquel ge sagt hatte. Die durch Richters drasti sche Schilderung bei dem trockenen Be rathungsgegenstande erregte Heiterkeit wollte sich lange nicht legen. Die Sehälter der Lehrer. Berlin, 23. Nov. In Bezug aus die in der Thronrede angekündigte Vorlage, betreffend eine durchgehende Aufbesserung der LehrergehSlter.schei nen die Ansichten sehr getheilt zu sein, da naturgemäß, wenn diese Vorlage vom Landtage angenommen wird, waS vah'rlcheinliH ist, auch die Cönimuven föx ihre angeZZellfen Lehrer der Aufbesserüng folgen müssen. Um nun in dieser Richtung hin nicht ganz unvorhereitet dazustehen, hat der Ausschuß
deö deutschen StädtetageS durch den Berliner Oberbürgermeister Zelle die
Einladung an die verschiedenen Städte Vertretungen gesandt, diese Frage in einer gemeinsamen Versammlung bier zu erörtern. , , Stürme im P iräus. Athen, 28. Nov. Die schrecklichen Stürme und Ueberschwemmungen, die die unteren Quartiere der Stadt heimsuchten, haben großen Schaden angerichtet. Viele Personen find ertrunken, die Gaöwerke standen unter Wasser und in Folge dessen war die ganze Stadt und der Hafen in Dunkelheit gehüllt Viele Häusiik find zerstört worden und die Zelte, unter denen die armenischen Flüchtlinge Schutz gesucht hatten, wurden weggeschwemmt. In Folge dieser Unfälle herrscht hier große Noth. Detachementö von Matrosen der im Hasen liegenden Kriegsschiffe der fremden Mächte haben die ganze Nacht bei dem RettungSwerk geholfen. Wahl in Zürich. Bern, 28. Nov. Bei der NationalrathSwadl in Zürich ist eS auch beim zweiten Wahlgange nicht zu ewer Cntscheidung gekommen, nachdem auch der erste Wahlgang ein negatives Resultat gehabt hat. Beim ersten Wahlgang erhielten der Demokrat SchSppi 7463. der SozialDemokrat Greulich 6973 und der Libe rale Wille 6577 Stimmen. Nach züricherischem Gesetz konnten im zweiten Wahlgang sämmtliche Kandidaten wieder aufgestellt werden. Bei der zweiten Wabl sielen aus den Demokraten uur 6640, auf den Liberalen 6258 und aus den Sozialisten Greulich 8749 Stimmen. Während die Stimmenzahl der beiden gegnerischen Kandidaten also zurückging, stieg jene der Soziallsten ganz bedeutend. Greulich hat sich jetzt noch in einem dritten Wahlgange mit seinem demokratischea Gegner Schäppizu messen. (Allerlei. Im Hochaltar ver i. Petrikirche zu Stendal wurde in einer in die Altarplatte eingelassenen derschlsssenen Oeffnuna eine mit bischöflichem Wachssiczel gedeckte Urne gesun den, welche ein Beutelchen mitZcnochenresten barg. Aus einem daneben liegen den Zettel mit lateinischer Schrift geht hervor, dok der Altar im Jahre 1306 am 6. Mai zu Ehren des Apostels Petrus und des Märtyrers Leonarduz durch Bischof Albert von Halberstadt geweiht worden ist. Ein entsetzliches unglück ereignete sich beim Neubau des vymnasmms in Prachatitz. Nach der Fertigstellung d& Gebäudes wollten sich die Arbeiter gemeinsam photographiren lassen. Ueber 40 Menschen stellten sich aus dem zur Anbringung der Ausschrift X K. Gymnasium" an der Front angebrachten Gerüste aus, welches im Momente, als der Photograph die Gruppe ordnete, unter Donnerkrach zusammenbrach; 23 Personen wurden unter den Trümmern begraben, 8 sind schwer verwundet; eine fifam ist bereits ihren Verwundungen erlegen. Die Züricher Cantonalbank ist das Opfer eines abgeseim ten Betrugs geworden. In Abwesen heit des Chefs, des Jnhc7bers eineZ Getreidegeschäfts,-fälschte ein junger Angestellter. Albin Pfeilschmied aus Greiz, einen Check für 500 und ein Wechselaccept im Betrage von 23.000 Francs, sodann einen zweiten Check in so geschickter Weise, daß er damit die Beamten wie die.Direction der gmann. ten Bank vollständig täuschte und die genannten Summen erhielt. Der Betrug wurde erst nach der Rückkehr deö Chefs entdeckt.nachdem dieser erfahren, daß der betreffende Angestellte verschwunden sei. Natürlich wurden sofort Nachforschungen angestellt, aber der Fälscher hatte einen zu großenBorsprung. Man vermuthet, daß er über Marseille und Egypten nach OstAfrika geflüchtet sei. Ein Hocyzeitsgeschenk, wie es wohl selten vorkommt, wurde dieser Tage einem Braunschweiger Paare am Hochzeitstage zu Theil. Abends als die Gäste fröhlich an der Hochzeitstafel saßen, erschien ein Bote mit einer leicht verschlossenen Kiste. In froher Erwartung eines nachträglichen Hochzeitsgeschenkes öffnete dns junge Ehepaar sofort die Kiste, aber wie prallte man zurück in der Kiste lag,, wie es schien, die Leiche eineö erst mehrere Wochen alten KindeS die HochZeitsgabe der verlassenen Geliebten. drZ Mgen Ehemannes. DieyMtz allgemeine Aufze.güng" legte' si'ch etwas, als Man erkannte daß das Kind nicht todt war, sondern nur in festem Schlafe ag." Aber was nun? Große Berle--genheit und Berathung über' döL Schicksal des iunaey Erdenböraei
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DerLllllicher Theaterplatz war kürzlich der Schauplatz eines eigenartigen Vorfalles. Ein Fern sprechdraht war zerrissen und blieb an dem elektrischen Kabel der dort vorüberfahrenden Trambahn hängen. Drei junge Arbeiterinnen, die vorübergingen, wurden von dem Drahte ergriffen. Der Draht legte sich um ihre Röcke, so daß sie zu Boden fielen und unter heftigen, durch den elektrischen Strom hervorgerufenen Zuckungen aus dem St7aßenpslaster lagen. Eine großeMenschenmenge sammelte sich an. aber Niemand wagte es. den Aermsten zu Hilfe zu kommen Erst nach zehn Minuten faßte sich ein Advocat da Herz und bereite mit dem Fuße die Mädchen von dem Drahte. Sie wurvi ?ach der nahen Apotheke getragen, und sodann in Droschken nach ihren Wohnungen aesckattt. - , Salzfluß tritt ykt auch bei kaltem Wetter, die iynere Hand ergreifend und aZdere Körpertheile Hood'S yssaparilla, der große Blutreiniae heilt Äalzfluß. Hoo.d'S Pillen wirken Vorzuglich ach der Mahlzeit und luriren Lopfoeh. 25.
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