Indiana Tribüne, Volume 20, Number 72, Indianapolis, Marion County, 28 November 1896 — Page 2
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rfX ey4if.fittmV UVWW Erschein TLgUH und Sotmisiß. Die tägliche. Tribüne- kostet durch den Trlzer 2 (lentl per Ooche, dle eonntaaKXrttstne'l et, per Ooche. Seid inftt 15 ent ,der Per Vft Serhald d nun miwtt u vsiäNk,wng tz' v" ahr. ortift i eüd labama Straße. Indianapolis, Znd., 23 Nov'br 1896. ... r'at!am''T"R4:L. . wttiuaw vvnozv n.
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. Allmahlig Gott leiDank. r ' 1 a V sC. I Mischen Quartals, und das Emnae. was noch auszutragen ist, smd dleAn"I on' fVrTr ' ?? ? tV Ts2l Thf Tnnt UNS tVLl r t ei r.r,i ..-? ; haben der Politik gelebt, laßt unsetzt unsern (kleinen) Kindern leben O kil(VHltmtniil Mtt totr
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wissen, war auch diese Convention eine nationale, der Gedanke selbst ist aber r - i n?n:rx.. ' . Ji.üz'tiifA l $a?sf. u"lll.5 iS : Ss?W Zusammenkünfte, deren Ättyemgung ?Ä 'z l? lÄttÄ I . P' V . .' , . , , ren. ann vie es Programm tii einr. r . m n ?Ä'nmUmfa i, nU mm .2 m?r hnr 6 ... v 1 hier, ! wie . in : Verschiedenen anderen .,:r.:t):z. .r m I umciuuuiuytu wiuvuu, uuj vit cuaty len eine Vlumen-Ausstellung auf dem ??uke aefolat ist. mahnend an die Blumen auf der Bunkett-Tafel des Siegers wie an die Blumen auf den Gräbern politischer Hoffnungen. Natürlich halten die Chicagoer-ihre Blumenauöstellung für die weitaus großartigste von allen, und ich bin derzeit nicht in der Lage, Vergleiche anzustel'len. Ein bemerkenswerthesEreigniß war sie jedenfalls." Vielleicht das Vemerkenswertheste ist aber, wie sehr sich bei 'diesen' Ausstellungen die japanische Chrysanthemum in den Vordergrund drängt, dermcben, daß sie der ganzen Ausstellung ihr:n Namen gibt, als ob die Rosen u. f. w. nur noch zur Stafsage dieser, vor wenigen Jahren außerhalb Japans noch ganz unbekann ten Blume da wären. In anderen ' Ländern würde dies nicht einmal so 1 , f f YYr r.. V . v. rfcri. UUUUIUV UVtl Vtl Utll tlül' l!SlsBIe"R 1 pcven Amerikanern Ist diese Erscheinung von mehr als gewohnlichem Interesse! Die Bewegung fir die Ernennung einer ' ämerikantschen Nationalblume scheint fast fast ganz eingeschlafen zu sem Freilich,jene Blume des Sonnenaufgangs.Reiches zeichnet jfch durch eine ganz erstaunliche Vielseitigkeit der Entwickeluna aus. und. dies kann in unserem modernen Zeitalter schon allein zur Bewunderung 'herausfordern, 'und bei denAmerikanern nicht zuletzt! Schließlich bildet sie immerhin eine Gabe der ostlichen Fanlees an die' westlichen, eine Art Verbrüderungs - Botschaft. - Gelegentlich dieser Ausstellung ist auch eine Art Schmerzens schrei aus Chicagoer Handelsgärtnerkreisen, besonders aus deutschen, erschollen, ein Protest dagegen, daß die Kunstund Handelsgärtner, welche von dieser Profession ihren Lebensunterhalt gewinnen müssen, gezwungen sein sol len auf solchen Ausstellungen mit m!l. lionenbesitzenden privaten LiebhabereiGärtnern in Wettbewerb zu treten, welche aus dem ganzen Lande daS Beste auskaufen und für eine derartige Gelegenheit auf daS Sorgfältigste pflegen lassen könnten, während die armen Handelsgärtner ihre FloraLieblinge Hunderte Mal im Jahr am Kragen kriegen und bei Frost, Regen und Sturm oft meilenweit damit sah.?n müßten, um die Tafeln und Säle ,d'e.Z festesfrohen Menschen damit zu schmücken, -und daher diese Pflanzen selbstverständlich nicht so gut aussehen könnten, wie die ersteren, welche nur einmal im Jahr herausgenommen würden, um die Handelsgärtner, damit zu schlagen. 'Aus diesem Grunde geht thatsächlich in der Gartenstadt die Betheiligung der Handelsgärtner an diesen Ausstellungen beständig zurück, und bei allem Glanz der Ausstellung kann man dieses Verhältniß wohl kaum ein gesundes nennen. Auch in 'dieser Beziehung kannten' die Amerikaner wohl noch etwas von Europa lernen, wo die Handels- und Privatgartner meistens nicht auf solche Weise zusammen in Wettbewerb treten!.' Wo bleibt da der 'gerühmte große amerika nische Ellbogenraum? Da ich doch einmal im Reich deö Schönen angelangt bin.so will ich auch über die Kunst ein paar Worte verlieren,.welche ebenfalls 'langsam aus der politischen Erregung, wie aus einem Fiebertraum erwacht. Eine interessante Neuerung für daö Chicagoer Deuischthum ist es, daß in dem altberühmten. Art Institute" seit Kurzem auch ' deutsche- Vorträge bon' einer Kunstpriesterin gehalten werden. Ob sich die 'Einrichtung behaupten wird können, muß ich freilich noch dahingestellt sein lassen; doch ist schon dieCourage anzuerkennen. , Das deutsche Theater höheren Stis in .Chicago muß
,.. , rcr, lonocin ein üiaui iyci jjiumi, ,",s., .;, vZ-ik ;nlA,fitrS'ttla- leiaang 1 x auw uomuci. Juivei eine der Hauxtquellen des VerirechenZ ,,mU gbifc; und TeZla zusam. entwickelt sich diese zweite Färbung LV"?k!- r" -.7." m'ngearbeile, b,t und vielleicht noch ÄkWM. in '"rzer Zeit; wenige Minuten freilich in Chgo.nch s i tnU j, diesen .in ruhmreiches Tri bilden j äÄfiilS nach dem Erlöschen der Gipsel glüht fernt.. wie nderaa,,S! dch. soll da. ..-.. liu (d e l der Berg vn neuem, seine Farben sind rum der guie Wille des .Chicago K,n. mi b J,,iigenz dieses Kunst, b kann, ,st). Mertensia Vm V ikihastei und flüchtiger als in jenem garten Eollege' mch. ver.le.ner. K. .ei Mich Nichts, tätitä2Si ist beobachten.
IMI r I 1 III 1 II II II IlllUril. I U LxJ L A. LJ ULiiii&fr U 44M r '
sich hauptsächlich auf die realistischen Schöpfungen von Sudermann und Genossen verlassen, um wirklich volle Häuser zu ziehen; an classischen Sa chen Wird es sich wohl lange nicht mehr Keranwaaen. ftefet feafon wir in Chi
cago glücklich auch 'eine deutsche Freie Bühne . Ich wünsche ihr alles öiua, fürchte aber, das Unglück i kommt von selbst. Die. sogenannten deutschen Volkstheater der Gartenstadt, von venen ich Ihnen seinerzeit plauderte, haden sich noch immer nicht von der Pleite von löitö holt, unv trotz ver Zier-glas-und Tanzbein-Attractionen könm. - I rv-- l . nen t nur veueyen. wenn oen'cnmirkenden wahrhaft mittelmäkiae Gagen bezahlt, resp, versprochen werden. Es i i v r. rrjc c. . flw VUUWHII lv nnv U" erer Stätte sich Lorbeeren zu holen toawU as ist ein trauriim nur nocy, Daß viqicaau jcii .ugii auch einen wirklichen Muscntttnpel mehr hat, das Great Northern Thea.23' r .i ot.i-. r:: uicuv Ut, vus wwvu vv"" vvu 2. ausschließlich ein Theater für Hautevolee, daher auch nicht allzu " . , . ' Vom Reich derKunst möchte ich auch lil VU9 ivity vi,4uiwuias.k mim kleinen 'Ausflug machen. Wundersame Dinge erzählt man sich von einem fff; h,T Diesmal m das Reick der ErflNdunaen einen M A s" w? umlängft UlliailCICN uno von oen imicni vci- i iwd...n stch M-Nsch. .d WVtvntlUU VV9 wuivvniwin ' ws (cr-ni7ithirn rfn 1 . -z -f h- fi.fMnM :n
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1 u.ii;rA iiimm . a 1 P" " ' r r.r;' - oT; C lUUiä UCIKl .11 icuigcnz in unicicui.zna uyuuio"" alter? Eine jener Zeitungsmaschinen . c7n. drucken llberbauvt kann: stellen Sie sich .Ine. IMI Svivt uvu .uniVMVivw"v solch' Maschine In der Gestalt eines M'"sch5nwesenzd.. so Habens sort Artn, fiifsAn hnrnnn. culu8". Und es ist ia ebenso aut ein WVli fcl 1 1 V II V4V1 ff I V M,. Kunstmensch denkbar, welcher außer V;r Wfj rmcf rtssrfi nrtYitr hr VkVjb VViVVI HVWf ViMV.. )IIIVVV VV' rickten kann.' selbstverständlich unter aewisser .Aufsicht, Daß man einem solchen Geschöpf auch elneStimme veri.iuL- m ii. tM.iiu itiin iuiiii, iii tuit unv üiu(iun Also was wollen Sie mebr? Künstlicbe Damvk-Menschen von Eisen und Stahl, die sich mit gewaltiger Kraft--nttltun kerumb'w.aen können' wenn dieDampfmaschine in thrgm Innern in Gang gesetzt ist. haben ja auch schon auf wandernden Circussen eine Snttf arfürtu. Alles das zusammengenommen, erscheint der Gedanke des erwähnten serbischen Grafen gar nicht r - . 1 rir ..ri.'Y. 10 voanianiiaz. vcin lUNililcoer SÄfS? ? rtfS ,A,SifiS complicirter eingerichtet.' und er ist ' . . !l nicht Zir 'Schaustellungen besttmant. sondern soll eine aroke Anzahl vraktischer Arbeiten verrichten.'-vom Fi.ß-ball-Sdieler bis' zum Wablcamvaane-
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Stumpredner. durch' eine Menge Stu- obwohl es damals jede Nacht starke auch keine bemkrknswörthe Erscheifen 'prodinrender Arbeit hindurch. Fröste in der Gegend gab, und sich in nuag des Alpenglühens. Interessant c rw nno r-i-tfn:: j. r . n . c crn rr rci x.'. I ist V NZt,, Sr tnÄfiv.nVt V2
VÄCinc jincu jiuu viuiiuuc, seine Muskeln sind geflochtene Kupferdräbte. seine Nerven feine PlatinaDräh?e. sein Herz ist ejne kleine electrische Batterie. - sein Hirn ist' Schießm rr . : l cn aumwoue, m yyoayyot vurcqtränkt, und seine Stimme ist ein Phonograph! Gesehen habe tch elnzn solchen Wag ftrtK'frr ls'.lti.rmnen noch nickt selber; aber der Erfinder hat bereits mehrere ziemlich vollkommene Ezemplare zustande gebracht, und einige Jegünstigte, Va sie gesehen haben, sind hochentzuckt'pon vero Xlelttungen. Es hindert '. natürlich .auch nichts, diese Künstmenschen äußerlich so zu gestal ten. daß sie M auf den ersten und mel r L , m leicht aucy aus oen zwenen xiha gar nicht von einem gewöhnlichen Mitmenschen unterscheiden. Hauffs junger Engländer", der eigentlich ein Affe war, wäre damit noch bei Weitem in den Schatten gestellt, sowohl was die Vielseitigkeit, wie was das Krastmaß anbelangt. Der Erfinder träumt schon davon, daß dieser Mensch" ejneA Tages so ziemlich alle- körperlichen Arbeiten verrichten werde, sodaß nur noch' die Vor leute und Oberbetriebsleiter wirkliche Menschenkinder : zu sein brauchten. Dabei ißt. trinkt und schläft er nicht und kann volle 24 Stunden ohne Lohn arbeiten; Wohnung bedarf er selbstverständlich auch keine, außer seinem Fleckchen Raum in der Werkstatt. Ueberhaupt braucht er weiter nichts, als eden Morgen -aufgezogen zu werden. Seine Lebensdauer wird auf 10 Jah:e angec;:ben; alsdann kann er mm al ten Gerüll geworfen werden. Bis dahin hat' er .sich aber tausendfach bezahlt, und vermuthlich lassen 'sich auch vie .sterblichen Ueberreste- wieder nutzbar machen, vielleicht sogar u? AnferH. uufiS neuer .Menschen", was wäre der wunderbarste je dagewesene Kreislauf der Dinge.- - . ' ' Ein entzückendes Ideal ' für Manchen, eine entsetzliche Aussicht für die arbeitende Menschheit don Fleisch und Blut, wenn nicht vor dem allgemeinen Eindringen dieses furchtbarsten aöer'Concurrrnten eine , völlige Welt.Umkrempelung erfolgt! Na. eö wird hoffentlich auch in diesem Fall nicht Alles so heiß gegessen werden, wie es gekocht wird, und so will ich' denn diesen fürchterlichen Bozemann bis. aus Weiteres ruhig wieder in :daS Wag stoff'fche . Haborstoriun, urückLellkN,
ttaum tjf der Winker in daS'Land gezogen, so haben die Herren Plumbermeister der Gartenstadt, offenbar von dem Gedanken ausäehend. daß . unter dem Kohlen- und oen vielen anderen Trusts" unsere Menschheit es ; noch immer viel zu gut hat. sich noch einen
eigenen, ganz gewaltigen Ring geschafr... i. ii. ..i...fi'.'Ci. rY I sen, um oie arienuaoier naaz auen Regeln der Kunst bis auf die Knochen auszuplündern. Von den 600 Plum bermeistern Chicagos stehen keine 50 mehr außerhalb dieses Ringes, und auch diese so heiht es werden bald von dem eisengepanzerten Syn dicat verschlungen werden, wenn sie nicht abgeschlachtet sein wollen. Die 'stöhnenden Opfer sprechen von gericht-&jc-ih . , es dann wieder heißen. Es wäre wirkUch hohe Zeit, daß wir du Inschrift wunuun. jjuiiuuci uiuutc muu vu nahe wünschen, so ein Wagstoff'scher üomunculuZ zu sein! J. R. Frostfeste Blumen Nachdem mehrfach Mittbeilunaen uoci laiieieile adiztz acrnacui loutucu smd. mag auch einmal von Pflanzen die Rede sein, welche ebenfalls in wunmT. azn nb über kältefeste Thiere gemacht worden fj, .z AnpassuMigI.it e?4 Xi.k..., 91rTtntniffnt nb dies stch sog, Ä i rc ölÄhm.En, I ! ' I neuerdings auch in Professors. Aden Blumenwelt 'des (cZnrta. Mllhrtrnttlt ' I . ... . . w ' I y v-;a ; j' " !- , , . r 1 r 1. . ' .' !. 1. cvf ' I Öl unv tN VI ICN VWCUCif itm? I ' .,....X Mksn,,n an menblume) und mvflm zu I werten, als die Nackt-Temperatur o . , . . 1 p.n . n. . c nt ?.?') uxa j "n " '"'k J CT n IVtl VWnn0ZM muiu,Kuuwuy 1. . tv.i i..rhfiÄrJi 'Yt f ' er auch Nicht die emzige Ursache sei? Purste sondern ledensaus me uantaten ver Psianzen miioeuimmcuv sind. Äu bezweifeln ist nicht, dak 1, , . . j., rcf . if Wanzen der nämlichen Arten m m d tigeren Hoyen unter den genannte Temperatur . Bnyattnmm umm, men würden. Es wurden Mindestens viele Pflanzen - Genationen verge hen. bis sie sich theilweise solchen VerHältnissen assimüir und dann waren sie verkümmert, uns vom Blühen könnte kaum die Rede sein. ' (V X. ! .Stil nfi Ynr VTIÄ 1 vaj awc m u yvt 9000 ftu beisvielsweise einen Strich Kartoffeln Ende August noch in volle? T c V t Clm ZZlutye geieyen. uno orei age vm durch beobachtete ich diese Pflanzen, und sie zeigten seine Spur von Be? schädiauna selbst ihrer zartesten Theile. iciici;cuDcn axx. viiiuciu vii vw bete. Ein derartiger Grad von Kälte würde aanz bestimmt Kartoffelpflanzen. die ungefähr auf demselbenNiveaü mit dem Meeresspiegel gewachsen wän , , . m . 1. . 1 rett, zernori yaoen. ?anz lvliowacqsende Pflanzen pflegen frejlich meist stärker zu sein; doch werden auch sie offenbar von diesem Factor erheblich mit frmnfliifct. ' ' n Hn(i,irf:iitn nen Vrti VritrS Virt 'Vkwyuuyii4iii vutuvbt vi r mit besonderem Interesse entg!
........,. M.u . . . . . , Verdunkelung auf; wenn mehr als 10 D:e v.elb.wunderte und spMw Minuten seitdem verstrichen sind, kann rschernung dcs Mpengluhens hat bis- man auf ein solches nichtmehr rechnen.
i ouza? oit toll cn a;aji no mm ,iXuOUt erklärt daö Alpenglühen als ine enb.inlitat ttrklaruna gefundene Iv. fmiw..fi.i J '
, - -ö o" 9 Dj-wn uioercyein oer Wmmelsaroung.
.v iro. r neue zenrag an zuoerza,, i Tfn sisrf vn d,m
uummm. -ju vtm ..tt vcviin . mthr irUi . . Osftsv,:
IS i c , , II a-i-Iiivw d. Sciences pbyquaj ,. " ' ÖÄS r:;"v.: v;:rv.r. .ltll.lt IVi.ltVVUlll 4UU UVli . tllVUI Beobachtungen des Alpenglühens ver-. trtfl yriSTtVYnUn )1,finU iih. fcvi i i.iT: j. k cm f i. . i ttitiimi. jimiuici, ucc in ueu .v. ir: x.i rm vUlpen gereist ist. wird fälschlich wäh rxn, ein Alpenglühen gesehen zu ha ben, denn der wesentliche Charakter. vviiii vv. iw. uiiiiu i w,iyuiuvi., K;rr 5?,r.:... lr . HlViVf ivvtil ve l kannt. Derselbe lZ-t darin dnk die'I Spitzen der Berge, nachdem sie bereits einmal in Dunkel gehüllt waren, von' neuem aufleuchten. Der allgemein ge. bräuchliche deutsche Ausdruck ist für dieses Phänomen in dieser Hinsicht nicht bezeichnend. Der alte schweizer!-! sche Naturforscher Necker führte (im! Jahre 1839) den Namen recolora-! non des Alpes, die Wiederfärbung' v.. i c (rn fr...f y 1 L t i. w mm m oei w.en, in vie ttuenchast nn; dieser sollte eine Erscheinung bezeichnen, die nach einer einmaligen völligen Entfärbung der Berge eintritt. Man hat das Alpenglühen daher wohl auch eine zweite Färbung" der Alpen genannt, welcher sogar nach einer nochmaligen Verdunkelung eine dritte Färbung- folgen kann. Der Berliner AZetsreolooe v. Bold hat das Alpenglühen durch das ausdrucksvollere Nachglühen" zu ersetzen versucht; der Züricher Professor Heim wollte dafür Spiegelglühen- sagen. Dufour endsich meinte, daß das deutsche Wort Wiederglühen- das Wesen der Er. scheinung am treffendsten kennzeichnen pürdl. Obgleich die m Rede stehende Erscheinung nicht grade selten in den Alpen ist daher schon von vielen
veovacytet und deschruben tourve; dürfte es nicht überflüssig sein, den Anlauf derselben'-näch Dufour noch einmal kurz zu schildern. Wann die Sonne für; den' Bewohner der Ebene hinter dem Horizonte verschwindet.. f. m - 1 lt. - 1 leucylen oic cigc um lytcu vaj ' v . .ft... icn noch in goldgelben, zuweilen nach . ? , r. . ' orange uno roiq yznuoeripieier.den Farben, die dunkleren Tinten Herr schen in den unteren Theilen vor, die helleren erleuchten die Gipfel. Der Himmel hinter dem Gebirge bleibt blau bis blaugrau. Nach kurzer Zeit, , nachdem die Sonne ein wenig unter' den Horizont hinabgesunken ist, erscheint am Himmel über dem Berge ein schwacher, durchsichtiger, rosenfarbener wir (..ei r.x. 1; .r. c X), je licjcc 01C zwischen sich! olaugrauenden nm mel fallenden Schatten der verdunkelten Erde erzeugt wird. Auf den Abaurnaug, 01c qeucn &puc .uciucn nacy unten immer dunkler, während die in den Scbatten gelangten Regionen eine .: r s graue, zuweilen sogar grünliche g buna annehmen und nur Schnee ein mattes Weiß behält. Nachdem die letz' ten Sonnenstrahlen für die Gipfel verschwunden sind, erscheint alles in ,,tv"5..t j, mattem, kaltem Tone, ohne Relief, mit grauen Tinten, die sich in's Grünliche und Rläul cke verl eren. yluck wknn M.nV.m w wsr i1 & ganz in Sn gchüm wan. von neuern eine taiwuiiu, auiiici 1 auiu g. nimm. . b überall an Stärke zu, während die Töne sich der- . , m i w rv , e r nesen uno ncy ms zum oiy uno i?gar zum Purpur steigern, sie derschwinden dann allmälig wieder, in7 hnn nntn nnrn nnti ntn nrn dem sie von unten nach oben hin dem i,sst,z,nden ckatten wecken Nack ! V" v. i , zri 113 u. r.Ku..;i I lUCllUC tTUlVUUUC.ll VtV JJUUUiU IVUM? v ' wiTr.a mZi..t m.n. ic"v vic c iuuu iui oit itii aiyu Unmittelbar nach dem Verschwinden in v:7 i.rr. :t '7 -1.I lliim vnii der zur Rechten und mx Linl.n In roth und purp. purpurn Hinüöerspielt. Erst 30 bis 40 Minuten nach Sonn?nunV. .vy.. er dann wieder ab und verschwimmt i ln orangefarbene und gelbe Tinten. Gewöhnlich ist es dieser Zeitpunkt, in I.scke auf dem Gebiroe das Alven. I i 1 r Mhen auftritt. Bezold hat bereits angenommen, daß das Alpenglühen durch jene rothe Färbung des Abend ibimmels. die er als erstes Purpur licht" bezeichnet, hervorgebracht wird, Diese Annahme hat Dufour im WeI8.""1 u'l SC"u ? J11 seinen Beobachtunaen tritt das Alvenglühe, am schönsten und stärlsten t?nn em. wann ein Witterungswechsel tn.lifiWftnflT1 ' IM slMT fnTrtt TOwiu ...1- v sonders dohe Lufttemperatur beaün stigt die Erscheinung, aber nur durch I SC.M (CiMnih ti V sUAhA 14 V . ,ulc.. iu.; uu, MU w ; Luftschichten an Wasserdampf. Vnzewöhnlich heiße Tage. d?nen Regen porherging oder folgte, 1 Viv ufwiuh-vun ut Alpenglühens auch die Temperatur auf den Bergböhen wieder etwas ansteigt. Die Grenze zwischen Schatten und Licht ist dabei keine scharfe, sonV!. CfUM.M. .?V,!ls! 2. van uic -tvumiycii acui uuuiuuij in einander über. Die Erscheinung des Alpenglühens scheint noch davon, ab? qang zusein, oan me onnenitray len über ein Gebiet von großem Wech sel zwischen Berg und Thal hinweg ßu nmhfnfirtH I. - . ...... . .r I ö " f vun. ViUttUli bet Llchtsteabkn .in. sodak nur dl. P'f euammt bleiben, welch. imwmtmwvn. ri. rn in Tr llllh.n iI..nHIA v.v iv. 1 vvn Mtpii ynvyjiniu Vv munoern. LandwirthscyastlicheS. i i . i . .. IMatStUtler und ,S ch r e d- - . m vf? , , Die letzten Jahre mit ihrer tzeunoth enden Farmern den Werth der Maisstengel als Rauhfutter recht deutlich vor. die Augen -geführt; trotzdem sträuben sich manche noch gegen eine derartige Verwendung, denn das Schneiden. Aufsetzen. Einfahren und Wegpacken inder Scheune erforderte vtö .daher ausschließlich Handarbeit, recht', unbequeme Handarbeit oben orem. ".Davon mögen, aber, unsere Farmer wenig wissen, es soll alles mit der Maschine schnell und leicht verrichtet werden. Nun. jetzt haben wir Maschinen. die die Maisstengel schneiden Und binden und dann den Schredder und Husker, der-daö trockene Maisstroh zerreißt und die Aehren abpflückt und enthülst. Doch erfreut sich diese Maschine nicht der Anerkennung seijens der Farmer, die sie verdient. DaS Mißtrauen stammt .daher, daß man anfänglich Pas nicht vöyig ausaetrocknete Maikstxoh durch dje Maschine zerkleinern ließ. Die Folge war, daß dieses feuchte Maisfutter in großen Haufen aufgeschüttet oder gar gleich xn Ballen mit ver Heupresse zusam mengepreht. schimmelig wurde unh
perdatb. DaS ist ja abtt nicht Schuld
cc, 2!.a.chine. Das Maisfutter sollte ehe'.- zu trocken als etwas feucht sein; v ur bei vollständig trockenen Stengeln darf man auf ein gutes, haltbares Futter rechnen. Beobachtet man diese Vorsicht, so ist der Vortheil, den Schwdded" Maissutter gegenüber den langen. Nicht zerschnittenen Stenaeln bietet, leicht ersichtlich. Schttdded" Futter läßt sich mit größerem Vortheile, wett sparsamer verfüttern. Werden aanze Stengel verfüttert, so frißt das Thier die paar Blätter und die Stengelspitze, der größte Theil des Stengels bleibt in der Krippe zurück, obwohl auch in dem unterenTheile des Maisstengels.würde er rechtzeitig geschnitten, die gleichen Nährstoffe enthalten smd wie in dem oberen; er ist aber dem Vieh zu hart. Wird er mit einer Schneidemaschine zu Häcksel in etwa zwei Zoll lange Stücke zerschnitten, so sind die runden Stengelstücken mit ihren scharfen Enden dem Vieh durchaus nicht mundgerecht"; die Thiere verwunden sich vielmehr oft im Maule und fressen sie deshalb nur, wenn der Hunger sie zwingt. Der Schredder aber zerquetscht und zerreißt die Stengel, so daß alle Theile weich und biegsam, ohne 'scharfe Schnittflächen smd: das Vieh frißt also schredded" Futter bis aus wenig . Ueverbleibsel. Ferner läßt sich derartig zerkleinertes Futter so leicht wie Heu in der Scheune wegpacken, es nimmt mcht viel Raum em und läßt sich beim Verfüttern leicht handhaben. Die Ueberreste der ganzen Stengel m den Krippen geben, unter das Vieh Gestreut, nur ein mittelmäßi ges Bett für die Thiere; beim Reinigen ves Stalles smd sie äußerst beschwerlich, ebenso beim Dungfahren und späler denn Unterpfluaen und Eaaen. Ueberall find die langen Stengel im Wege; außerdem verrotten sie sehr langsam im Aaerlande. Alle diese Uebelstande fallen fort bei zerkleinertem Maisfutter. Der Futterwertb wird in keiner Weise beeinträcktiat durch - die Bearbeitung mit dem Schredder. Wo also der Farmer Gelegenyeit hat, sein Maisfutter auf diese Weise zurichten lassen zu können, sollte er es nicht versäumen; nur richte er sein Augenmerk von Anfang an darauf, daß die Maisstengel vollständig ausgetrocknet sind. D e ck f r u ch t. Weshalb säen wir Klee und andere Grasarten am liebsten unter eine Deckfrucht? Würde sie nicht besser gedeihen, wenn ihnen das Feld allein überlassen würde? Die Erfahrung antwortet; Nein. Wie kommt es denn, daß diese Gräser unter einer Deckfrucht gedeihen? Die Wissenschaft gibt uns darüber Aufschluß. Die Deckfrucht beschattet den Boden; Sonne und Wind können die obere -Bodenschicht, in welche wir ja die, feinen Samen unserer Grasarten eiflbringen, dazu tiefes Bedecken mit Efcde ihre Keimkraft entweder ganz zchtören oder . doch sehr verzögern wurde, nicht 'austrocknen; daaegen dringen die .Wurzeln- der Deckfracht tiefer ein und saugen die in. den unteren Bodenschichten angesammelte Feuchtigkeit auf. Bei unbedecktem Lande ist aber gerade das Gegentheil ver Fall, vie obere Schicht ist durch Sonne und Wind ausgetrocknet, wähxend die tieferen Bodenschichten Wasserzeich sind. Die Deckfrucht bewirkt also eine veränderte Vertbeiluna des Wassers im Boden, sbwie auch eine niedrigere Bodentemperatur. Würden wir also unsere iGrassämereien obne Deck frucht säen, so läaen sie in der Bodenschicht. die durch Sonne und Wind ausgedörrt, wasserarm, aber sebr er wärmt ist. Das ist das Gegentheil 1 Wm V4 ? r Z.!... Ti n T vv" vim, micic jcuicn zrasiamere.en zur eimung wünschen; ohne Deckfrucht wäre also das Aufaeben und Gedeihen der jungen, zarten iÄrasiic.lme em sehr zweifelhaftes, da gegen geht unter der schützenden Dek, der größeren Pflanzen der Decksrucht in der feuchten oberen, nicht den Son nenstrahlen ausgesetzten Bodenschicht dle.Nemigung der Korner und ntWickelung der , jungen Pflanzen legel recht und unter den günstigsten Umständen von statten. . Sind die iunatt Pflänzchen nun so weit herangewachsen, daß ihre Wurzeln tiefer ghen und in jere Bodenschichten gelangen, in der i. . r-.-v . r jti .... r - i r v oie iucajmcqi iijzz yiagiung sano dann ist die 5Zeit der Ernte für die bis' her als Schutzdecke dienenden Pflanzen wie Hafer, Weizen oder Roggen da. Die jungen Gräser bedürfen zetzt Licht anstatt der Beschattung, und . viel Feuchtiakeit; fehlt lektere. wie ie aerade oft in der Erntezeit Regenmangel und Hitze herrscht, so geht allerdings manches Pflänzchen zu Grunde, dessen Wurzeln noch nicht tief genug eingedrungen nnv, um oie nöthige Fcuchtlg keit zu erlangen; doch die Deckfrucht hat bis dabin ihre Aufgabe als Schutz decke erfüllt. S ch u tz d es V i e h e s i m W i n t e r. Schon tn vielen Gegenden bei Nordstaaten macht d;r Winter ein ern stes. Besicht; Mensch und Thier suchen ein Obdach, welches Schutz bietet gegen die Unbill des Retters. Wenn dnu ßen die Schneeflocken wirbeln und der Sturm die entlaubten Bäume schüttelt, sitzen wir gerne: beim warmen Ofen und freuen uns des schützenden Ob daches. Wie steht's da um das Vieh? Ist der Stall , auch gemüthlich und warm? Oder psetst der Wind durch die Ritzen und steht das Vieh da mit aufgesträubtem Haar und friert? In vielen Fällen wird's wohl so sein: wir vergessen,. daß die Thiere frieren und Noth leiden, wenn wir selbst beim war men Ofw hocken Und doch geht un das Wohlbefinden unseres Viehes seh? nahe an, denn wir müssend bezahlen, wenn eS Noth leidet; jede Spalte . und Ritze im Stalle kostet mehrere Bushes K. r "rt . . L. Ä. . vr? yaier uno xai maqreno oe xuin jerz hei zedem Stuck Vieh. - Der. Otqll soyte. ahex nicht NU? warm fein. auch. ttnilcund Licht muß r haben;, aran. fehlt eS.aber auch leldersehr .häufig.' "DaS Thier in; ..tlesendumvken und dunklenStsz
ist der Pflanze im lichtlosen, dumpsen ; Keller ähnlich, beide sind krankhaft! und bleich. !
Am treffendsten läßt sich die EinWirkung des Lichtes auf das animalische Leben am Menschen beobachten. Sehen wir doch täglich in den großen Städten Diejenigen bleich, blutarm und hautkrank werden, deren Wohnungen iicyiarm stno. Äuch Mensch und Thier sind gleich der Pflanze auf Licht als den Lebensspender angewiesen; im Finstern bleichen und kranken alle. Aus diesem Grunde sind helle, lichtreiche Wohnungen für Menschen und lichtreiche Ställe für Thiere die gesündesten, und der Aufenthalt im Freien übt' nicht nur durch Luft und Bewcgung, sondern auch durch Licht seinen wohlthätigen Einfluß aus. Was ist es z. A. was alljährlich den Säugethieren und Vögeln ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterkleid schenkt? Nichts anderes als der Einfluß des Lichtes auf die Haut. Sie ist wie ein Ackerfeld, in ' welchem die Sonne durch Licht und Wärme die Keime wachruft, die in ihr schlummern. Das ganze Wachsthum der Haare und Federn verhält sich wesentlich wie die Keimung der Pflanzen im Boden. Dieselben Ursachen, welche alljährlich unsere Fluren neu begrünen, welche Blumen und Früchte gedeihen lassen, dieselben Ursachen sind es auch, welche die thierische Haut zu einem Wechsel- und bedeutungsvollen Organismus macht. Diesem müssen wir Rechnung tragen und den Ursachen nicht hindernd entgegentreten dadurch, daß wir unseren Thieren während der Wintermonate Licht und Wärme entziehen in dumpfen, lichtlosen und kalten Stallungen. Thun wir es dennoch, so haben wir dafür zu zahlen; und solche Extraausgaben, oft recht bedeutend durch Eingehen und Verkümmern der Thiere, treffen den Farmer heutzutage sehr schwer. Also, wenn es draußen stürmt und Du in warmer Stube sitzest, denke auch an Dein Vieh. Eier im Winter. Von welcher Hühnerrasse kann man die besten Eierlegerinnen im Winter erwarten? Dies ist eine häufig gcstellte Frage und von den Liebhabern besonderer Rassen wird sie auch jedesmal zu Gunsten ihrer Lieblinge beantwortet. Solche Antworten sind aber stets von der Vorliebe beeinflußt und daher nicht maßgebend. Es ist richtig, daß manche Arten bessere Winterlegcrinnen abgeben als andere; es ist bekannt. daß Brahmas. Plymouth-Rocks und Wyandottes, wenn sie sonst die richtige Pflege haben, auch im Winter eifrig legen; auch Leghorns und Spa nier geben gute Winterleger, wenn man ihnen den wärmeren Stall gibt und größere Pflege widmet, da sie weichlicher sind wie die obigen. Aber ebenso wichtig ist es, scheint aher nicht so allgemein bekannt zu sein daß es nicht so sehr aüf die Rasse als auf die Pflege ankommt; zu guter Pflege gehört ein warmer, reinlicher Stall und geeignetes Futter; wo diese beiden Stücke fehlen, wird man keine Eier während der kalten Zeit erhalten, und hätte man auch die beste Art der Winterltgerinnen Zu dem geeignet sten Futter im Winter gehört nun vor allen Dingen nicht der Mais; aber auf den meisten Farmen bildet dieser gerade das ausschließliche Futter. Weizen ist ein viel besseres Futter; allenfalls mag an recht kalten Tagen die Abendmahlzeit aus Mais bestehen. So kautet denn die Antwort auf die Nrae: Welches sind die besten Winterlegermnen? Diejenigen Hühner, welche die beste Pflege erhalten. Die beste Pflege aber haben die Thiere dort, wo man Thiere liebt. A uf TTt ITTt&x aphische Weisung der Polizei von Verviers nahm Chef der Pariser Geheimpolizei, Herr Cochefort, im Grand Hotel einen sehr vornehm austretenden Rufsen.NamensLanterner, inHaft, der als Oberhaupt einer internationalen Hehlerbande bereits mit allen europäischen Gerichtsbehörden in nähere Beziehungen getreten war. Lanterner hatte einen Bankier sn Perviers mit dem Verkauf von Werthpapieren betraut, die von einem im Jahre 1890 in den Bu aux der französischen Westbahn verübten Diebstähle in Höhe von 130.000 Frcö. herrührten. Lanterner erklärte Herrn Cochefort. er habe die beanstandetenPapiere von einem ihm unbekannten Reisegefährten gekauft, und wies me Empfangsbestätigung vor. Dabei zeigte er sich entrüstet, sprach von einer Beschwerde, die er an den russischen Botschafter richten wollte, vermochte aber Herrn Cochefert nicht einzuschllchtern. Dieser ließ Nachforschungen anstellen, die zu der Entdeckung führten, daß Lanterner wegen Betheiligung an einem Diebstahl von Coupons imWerhe von 117,000 Francs, den ein späer verurtheilter Angestellter im Mai 1890 im Finanzministerium begangen hatte, in contumaciam zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurtheilt worden war. Wenige Monate später wurde Lanterner in London verhaftet, aber nickt ausgeliefert. Bald darauf wurde er in Hamburg verhaftet, weil er eine Anzahl von Werthpapieren, die aus dem Packetboot zwischen Boulogne und Folkestone gestohlen worden waren, zu perkaufen suchte, Ex entkam aber, ging nach London, von wo er sich eiligst nach Wien flüchtete. Hier ereilte ihn das Schicksal und Lanterner verbüßte eine zweijährige Gefängnißhast in Oesterich, während deren er in Frankreich in contumaciam verurtheilt wurde. Lanterner. bei dem ein Betrag von mehr gss 8000 Frcs. gefunden worden, scheint das Strafgesetzbuch sehr gut zu kennen, denn er bestreitet den französischkn Gerichten das Recht, ihn wegen deö im Auslande versuchten Nttksz I gestohlener Werthpapiere zu belangen. I . r. n , ' va er icisii aueianoer ti, noch auch wegm d:Z DikbltühlZ v?m Jah:e 1890, der l.Ischen verjähr, s.I, auf alle , Fälle wurde Lanterner aber in Hast behalten. . '
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