Indiana Tribüne, Volume 20, Number 71, Indianapolis, Marion County, 27 November 1896 — Page 2
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UvmM Erschewt Täglich und Somüag Die tägliche. Tribüne- kostet durch ken Xtlj:t j ÖcntV per Woche, die ontaß.Xrt6ÜHe"l Gern J Per Woche. Leide us'tt IS TentZ 05 Sent p snat. Per Poft tzerhalb bet fgtabt zugeschickt U oraubSetlung p ahr. otfittt 1 Lüd ladama Stratzt. Judianapoliö, Ind., 27 Nov'br 1896. 2er verweigerte Handkuß Aus Moskau meldet die Kölnische Zeitung-: Es war im Mai d. I.; die Krönung des Kaiserpaares hatte stattgesunden und noch kein Zwischenfall den Glanz der rauschenden Moskauer Festlichkeiten getrübt. Da plötzlich drang aus den höchsten Sphären eine wundersame Mär. Von dem französischen Botschaster Grafen Montebello, wurde erzählt, er habe sich geweigert, der jungen Kaiserin den ihr zukommendenTribut der Ehrfurcht zu zollen. Im ersten AugenbliSe waren die Nussen wie die ausländischen Krönungsgäste über dies Verhalten des Botschafteil so ärgerlich, daß sich diele von ihnen zu der Annahme berechtigt glaubten, das Kaiserpaar werde daraukhin wohl dem späteren Vallfeste in der französischen Botschaft fernbleiben. Der Vorfall trug sich folgendermaßen zu: Bei Abstattung der Krönungsgratulationen im Kreml zeigte sich das Kaiserpaar besonders gnädig.'. Kaiser Nikolaus drückte jedem der auswärtigen Botschafter zum Danke die Hand, während die junge Kaiserin ihre Hand den Herren zum üblichen Kusse reichte. Der französische Botschafter aber hatte es. einer ihm eigenen Marotte wegen, für angebracht gehalten, diesen Handrufe zu unterlassen und statt dessen die Hand der darob nicht wenig erstaunten Kaiserin kräftig geschüttelt. Graf Montebello capricirt sich nämlich schon seit Jahren darauf, keiner einzigen Dame, wie hoch immer dieselbe stehen möge, die Hand zu küssen. Das Gerücht, daß auch der andere französische Krönungsbotschafter, General Boisdeffre, diesem Beispiele Montebello's in Moskau Folge gegeben, ist falsch. Sämmtliche in Moskau anwesenden Franzosen, und an ihrer Spitze General Boisdeffre, waren fast noch aufgebracht über die Unart ihres gräflichen Landsmannes, als die Russen selbst, und kein einziger von ihnen, vor Allem aber nicht General Boisdeffre, hielt dieserhalb mit seiner Meinung irgendwie zurück. Es kam sogar zwi- . schen dem General und dem Grafen zu scharfen Auseinandersetzungen. Auch die mehrfach aufgetauchte Vermuthung, Graf Montebello würde vielleicht anders gehandelt haben, wenn er in der Kaiserin nicht zugleich derTochtev eines deutschen Fürstenhauses gegenübergestanden, ist kaum , richtig. Jedenfalls soll der Botschafter bei spateren Erorterungen selbst darauf hingewiesen haben, er wäre sich voll bewußt gewesen) in jenem Augenblicke einzig und allein der russischen Kaiserin und Gemahlin Nikolaus II. gegenüberzustehen, müsse abev auch deren Hand für ebensowenig Zußberechtigt erklären, wie die irgend einer anderen Dame. Zugleich wurde von ihm noch betont, daß er auch niemals der von jedem Franzosen doch so überaus verehrten Gemahlin Alexander's III. die Hsnd geküßt habe. Alle Einwürfe des Grafen änderten nichts an der durchweg abfälligen Kritik, der sein eigenthümliches Benehmen unterzoaen wurde. Dabei entbehrte dasselbe anderseits auch nicht einer gewissen Komik. Wußte doch 01 gejammie ofaesellscbaft nur zu aut. daß der handkußfeindliche französische Botschafter anderen allerdings unzulässigen Küssen Kineswegs abhold ist. Hierfür hatte Graf Montebello schon wiederholt, so auch noch im letzten Winter bei einer Ballsestttcylei: m Petersburg, die offenkundigsten Beweise geliefert. Doch die davon betroffene vornehme Dame war nachsichiia oenua aewesen. ihm seinen unbezähmbaren Kuß - Enthusiasmus für ibren sckon formten backen m ma den zu verzeihen. Extravaganzen war sllfn die 5,osaesellsckast bereits beim Grasen Montebello gewohnt; ja, nicht tütmat Mitalieder derselben zuckten schon eine geraume Weile über ihn die Achtem und meinten, er tx m vermiedener Bezithung überhaupt .nicht ernst zu nehmen. Niaztsvettoweniger wuroe aber in Moskau die Empörung über des Grafen neueste Unart wohl ersichtlicher zum Durchbruch gekommen sein, wenn eS nicht den Plänen des Leiters der russischen auswärtigen Po litik zuwidergelaufen wäre. Zur leich-, " , . . . r rW" t. 1 1 teren Durchführung vleieriane mußie jeder Zwischensall, der die germgiie Verstimmung in die franko - russischen NZkOunsen bätte bineintraam fön nen, vermieden ode? abev mit Stillsckweiaen überaanaen werden, tfuru Lobanow verstand es sogar, beim Kai- . . , m m . r, l r t l ser durchzusetzen, day icivn vie surcoibare Katastrophe auf dem Ehodynsk:Felde keine Unterbrechung der rauschenden Krönungsfeste nach sich ziehen durfte, weil sonst zu allererst der unmittelbar bevorstehende Prunkball in der französischen Botschaft hätte ausfallen müssen. Aus politischen Gründen also besuchten die Majestäten diesen Ball des Grafen Montebello; eine kleine Lection aber war dem Grafen doch vorder bereits zu Theil geworden, indem die junge Kaiserin auf dem Kreml - Ball beim Betreten dev Granowitaja Palata .den französischen Botschafter Anfangs ganz übersah, während sie sich den übrigen Vertretern der europäischen Gorßmächte und dem General Boisdeffre mit herzgewinnender Leutseligkeit zuwandte. Im weiteren Verlaufe, des Krönungssestes schien es allerdings, als ob dem Grasen Montebello Alles vergeben und vergessen Ware. Als dann das Kaiszrpaar Anfangs October nach Paris ging, suhlten sich hiesige wißbegierige Leute bemüßigt, brieflich daselbst anzufragen, ob Graf Montebello, der von sei!
ner Negierung auch dorthin gerufen, selbst in Pans seine Handkuß-Antt-pathie der Kaiserin gegenüber aufrecht erhalten habe. Die Antwort hieraus blieb bisher auö; dafür aber lief nunmehr die Nachricht ein, Graf Monte-
bello habe aus Gesundyettsruastcyten" um die Abberufung .von seinem bisherigen Botschäfterposten in Petersburg gebeten und würde in Genehmigung seines Gesuches daselbst durch den General Boisdeffre ersetzt werden. Schade, daß in den modernen Lustspielen, wenn sie nicht allegorisch sind, keine Könige und Fürsten mehr, sondern Commercienräthe und zierliche Lieutenants auftreten. Scribe z. B. hätte aus dem Geschichtchen am russischen Hose vielleicht eine hübsche Komödie gedrechselt: Der verweigerte Handkuß". Die fahrende Infanterie. Schon seit langer Zeit wurde in allen Heeren die Frage der fahrendenJnfanterie erörtert, ohne jedoch zu einem endgültigen Ergebniß zu gelangen. Wenn es auch unzweifelhaft feststeht, daß die Beigabe von 'Infanterie an die weit vorgeschickten Reiterivisionen unter Vielen Verhältnissen als Rückhalt, zur Bewachung der Quartiere u. s. w. von großem Nutzen sein kann, so hat man sich im deutschenHeere doch noch nicht dazu entschlossen, weil man befürchtete, daß alsdann die ReiterdiVisionen leicht in die Versuchung kommen könnten, an ihrer Infanterie zu kleben. Im österreichischen Heere dagegen gibt man stit mehreren Jahren bei den großen Truppenübungen den Reiterdivisionen 1 bis 2 Jägerbataillone bei, die, zumal sie im Marschiren vorzüglich geübt sind, sehr gute Dienste geleistet haben. Die verschiedenen Voxschläge, diese Bataillone auf besonders eingerichteten Wagen der Reiterei folgen zu lassen, sind bis jetzt daran gescheitert, daß schon zur Wegschaffung eines einzelnen Bataillons zu viele Wagen und Pferde erforderlich sind, sodaß der Nutzen durch die anderen Schwierigkeiten wohl wieder aufgewogen wird. ES scheint nun, daß das Fahrrad dazu bestimmt ist, die vorhandene Lücke auszufüllen und auch im Kriege große Dienste zu leisten. Es ist bekannt, daß das Fahrrad seit mehreren Jahren auch im veutjchen jQttxt eingeführt ist und datz im vorigen Jay re eine größere Summe in den Heeres bausbalt eingestellt worden ist. um je des Regiment und jeden Hähern Stah Mit emer Anzahl von Fahrrädern aus zurüsten. Das Rad allein wurde bis her nur im Einzelnen verwandt, na mentlich zum Ueberbrjngen von Befeh f ftl.CV:Vtt tonn ffT)sfcttxff teil, vttuuyni v hivm8'i Briefen u. s. w., und man glaubte, daß es sich zur Massenverwendung nicht eigne, da man mit ihm auf gut gebaute und in gutemStande oeslndUche &tta fccn anaewiesen war. Die Franzosen sind nun in ihren Versuchen etwas weiter aeksmmen als wiv, und es hat der Oberst Gergrd des 87. Linienregiments im vorigen Jahre em zusammenlegbares viao ersunoen das auch auf schlechten Wegen brauch bar ist, ja sogar über freies Feld ge steuert werden kann. Kommt der Fah rer aber an ein Gelände, das mit dem Rad nickt ubersckvi ten werden kann wie i. B. steile Abbänae. Sumvf. aepflügter Acker, so wird, das Rad mit weniaen Sandariffen zusammenseleat und an zwei Tragriemen . auf dem Rucken getragen. Wiejes neue vtaj wurde im lebten Winter in der Turnschule zu Joinville erprobt, wobei 3600 Kilometer bei jeder Witterung und auf rj rrn . " .. ::j i auen möglichen vcgen - $muuijc4gi wurden, ohne daß das Rad versagt odr größere Beschädigungen erlitten hätte. Dies ermunterte zu größeren Versuchen, die bei den großen Uebungen des 2.Armeecorps ausgesührt wurden. Nach Avenir militaire" wurde beim 87. Jnfanterie-Regiment eine 60Mann starke Radfahrercompagnie zusammengestellt mit 3 Officieren und 12 Unterofficieren. Die Compagnie ist in zwei Züge zu je zwei Halbzügen m Zwej Sectionen eingetheilt. Der Marsch geschieht zu Vieren mit emem kleinen 5iwisckenraum xwiscken ieder Section. Bei der Compagnie befinden sich zwei Mechaniker, die ein Doppelrad fahren, auf dem sich eine. Anzahl Evsatztheile und Werkzeuge befinden, mn lsepaa waaen enthält einiae vollständige Rä der-und größere Werkzeuge. Die Mannschaft trägt blaue Bluse, enge rotbe Bemkleider mit Lederaamaschen und endlich Schnürschuhe, die sich aber nicht bewahrt haben, da ste beim Marsche auf schlechten Wegen den Fuß nicht aenüaend schützen.. Als Waffe dient der kurze Karabiner, zu welchem der Mann am Leibgurt rn drei Taschen 120 Patronen tragt. In der Rückentasche ist überdies eine Luftpumpe, ein englischer Schraubenschlüssel u. s. w. untergebracht. In einer kleinen UmHangetasche befindet sich ein Hemd, und dies ist das ganze Gepäck des Mannes. Hierin scheint jedoch ein großev Nachtveil zu lieaen: denn wenn man auck bei Friedensübungen den Mann aus . cv r.: .:..if:x.o . einige ugc vi)iiz ciu cigciiuiujcB vsepäck entsenden kann, so geht dies doch im Kriege nicht mehr an, und man wird alsdann gezwungen sein, das persönliche Gepäck der Radinfanteri auf Wagen nachzuführen, was wieder verschiedene Nachtheile im Gefolge ha ben wird. Die so zusammengestellti Compagnie hat nun bei den Uebungen zwischen La Fere und Laen roße Er. jolcfi errungen: sie war als Vorhuj de) di. ceaimentS zwei Schwadronrn Hüsaren beiaeoebenund fuhr 'denselben' weit voraus. Es gelang der Compagnie sn beiden. Tagen, ,die beiden feindlichen Schwadron, mehrfach zu überraschen und mit Feuer aus nächste Nähe-zu überschütten, sodaß dieSch.wadronen im Ernstfall vollständ verv . . rrn k majiet woroen waren, wmau) iam es vor, daß, nachdem sich die gegnerische Reiterei dem Feuer entzogen hatte, s.tt Lf. : i . exri.. in kurzer cii vie itirgrnvr nzuntiix sckon wieder erlckien und.. die; Reiter wieder durck ibr 5?5uer aufsäeuchte.,ia es kam soaar dev überraschende Nall
vor, daß diese Infanterie die zurückgehenden Reiter verfolgte, sie sogar überholte und ihnen den Weg abschnitt. An beiden Tagen hatte die Compagnie auch schlechte vom Regen aufgeweichte Wege zu benutzen, auf welchen die gewohnlichen Fahrräder unbedingt stecken geblieben wären. Auch steile Hänge waren zu ersteigen, wobei die Compagnie in wenigen Secunden ihr Rad auf sich nahm und nun wie gewöhnliche Infanterie den Hang erstieg, wovzuf man sich wieder auf die Stahlrosse schwang. Schon dieser Versuch im Kleinen scheint gelungen zu sein. Es Zst sckon ein unaemeiner Vortheil, wenn
l es gelungen ist. ein Rad zu bauen, das 1 auch auf Feldwegen gebraucht werden 1 kann. Daß es stch bei der fahrenden Infanterie nicht darum handeln wird, y ' - - . . rt 4.. r ..C der ausmarichirten nenervioinon aus das Gefechtsfeld selbst zu folgen, und daß sie nur ausnahmsweiseWaldstücke, einzelne Höfe und dergleichen zur Ausnähme besetzt, ist selbstverständlich und es genügt vollständig, wenn diese In fanterie ihrer Reiterei anstandslos auf dem Marsche zu folgen vermag. Daß hierbei kleinere odergrößerePatrouillen die Leistungen der Reiterpatrouillen weit übertreffen und auch hierdurch der Reiterei die größten Dienste leisten können, ist ein weiterer, nicht genug zu schätzender Vortheil. Es wird sich nun wohl in erster Linie daruni handeln wie stark man solch' fahrende Jnfante rie machen soll, und da scheint die Grenze damit gegeben zu sein, daß die Fortschaffung derTornister schon ziemliche Schwierigkeiten verursacht. Hat eine Reiterdivision, wie. z. B. in Oester reich, 2 Jägerbataillone und . wollte man beide Bataillone mit Fahrrädern, versehen, so würden, für jede C?t vagnie 10 Tovnisterwagen gerechnet, schon 80 Wagen zu rechnen sein, für die alsdann wieder eine besodere Be.deckung nöthig würde. Allem schon di? Beigabe von 12 Radcompagnieen mit 3 100 Gewehren würde für eine . . . ' m m i . f Reiterdwiston von groyenMeriye jem, jhr Troß aber wäre nrcyk o icgrocijai s dak er wohl, mit den sonstigen Wagen der Dwistsn vereinig!, oen Marsch nicht stören wird. Nach' Allem aber haben schon die jetzigen Versuche gezagt, daß dem Fahrrade noch eine p 91 ?, ' 5 i..- :r. rn.- --' I ' H - . ' - , , wlchlige vioue i v hfbfhh"1 Wendung zufallen wird. " Ichsucht " Der alte ungarische Abgeordnete Sykel war mandatsmuoe geworoen nbe aanz untbätia mockte er seine Le benstage"doch nicht hinbringen. Auch glaubte er stch genug mrnenni um vie. Nation erworben zu haben, um An spruch auf eine StaatSanstellung zu besitzen, Er geht ao zum tMlner ,rasidenten und ersucht leinen auiei kreund aus dem Parlament um die stelle eines Gutsverwalters. Dieser yorr ven ruhigen muycmv u, dann sagt er. zu ihm: Nrnt gut, lieber Freund, ich werde Dir eine solche i i . f fil 1X1 -.1 f'JX.(nk Stelle aus einem der Staatsaüter der schaffen; da Du aber wohl wissen wnst,' daß ein Mensch über vierzig Jahre im Staatsdiest nur dann anaestellt wird, wenn der König seine Genebmiauna merzu ertheilt, so rath ich Dir, Audienz zu nehmen und den ' . . . 9 t f König m bitten, er möge vie m tersnachsicht gewähren." Der alte Sty M warf sZck in sein Nationalcostllm reiste mit Gott nach Wien und ging in per kaiserlichen Burg der Havsvurger so lanae ein und aus. bis er vor den König kam. Als er aber vyr diesem t ,m. im stand, schnürte es ihm die neyle zusammen, krampfhaft faßte ev seinen Säbel, vermochte jedoch kem Wort her vorzubrinaen. Nack einiaen Auaen blicken des Stillschweigens fragte ihn der Kaiser nack seinem Wunsch. Der Ungar legte das Gesuch aus das kleine Seitentischchen, drückte seinen Kalpak fester aus die schweißbenetzte ÄtlM UNV stieß mit halberstickter Stimme die Worte hervor: Majestät, yjerzigZabre .- . i r. ei. r, . I r moazie ico an icin: -jjix naii ihn zuerst befremdet an, dann versah er lächelnd das Gesuch mit der großen Signatur und sagte: Ich auch! 'u- -,.ac deö Sorten. Mit größerer Sehnsucht kann nicht er samoje befangene des Chateau ''Jf aus seinem Verließ seine Blicke ach der Felsenmsel Monte Christo ge ichtet haben, als Zwei Insassen des Ztaatszuchthauses von Utah nach den oucen mah - Bergen, wo em versteck es und den Beiden bekanntes Canon er letzteren rn seinem Sckoße anaeblick ,:e reichsten Goldmincn der Welt birgt. Natt Warner alias Ras Lewis alias MS Chnstiansen und William Wall lind die Namen ktr hf'thtn Iktks. " " ---w- -v W V f f ler, welche in einem Rencont unweit oon Vernal. emem kleinen Orte an der Grenze der Uintah - Reservation, zwei FZänner erschlugen.einen dritten schwer verwundeten und diese Blutthaten mit einer fünfjährigen Freiheitsstrafe zu sühnm haben. Ewer in Utah allgemein geglaubten Ueberliefemng zufolge wurden vor einem halben Jahrhundert in einem schwer zugänglichen Canon der Uintah Berge Goldlager von wunderbarem Reichthum entdeckt und von dem Entdecker it,re Ausbeutung in Angriff genommen, doch der damals allmächtige Mormonenhäuptling Brigham Young wies den Mann aus der Gegend und letzterer hat. das Dorado nie wiedev zu Gesicht bekommen. Zu Anfang der Fünfziger Jahre kam ein kalifornischer Goldaräder Namens Thomas Knowles' mit seinem 14 Jahre alten Sohne nach tSalt Lake City und dieser, erkielt von dem Präsidenten Foung die Erlaubniß zur Viuspeulung zener reichen Goldgruben, nachdem er sich zu? 5tebluna einer sebr hohen Summe verpflichtet hsitte, Vater und Sobn a!n?en mit iner YfWM , V JJ ' V Surros. die mit Vorrätben. WerkzeuHM u, s. w. bepackt waren, gen Südf"t ev ' ? jiiiy iiuuf juiif jtagcrnaricen entdeckten sie ejne Berqbach, der Gold5and in fabelhaften Mngen mit sich führte. Sofort machten sie sich an den Bau eines Wekres und an käs Auswaschen, bei elbm Metalles. NaÄ Verlauf von einer kinziaen Woche kebr-
ien Bater undSoZn mit einer Last von 85 Pfund in reiuem Golde, aber ohne ihre Packthiere und Geräthe, welche die Indianer gestohlen hatten, nach Salt Lake City zurück, wo ihnen Präsident Foung das Gelöbniß abna'hm, ohne sein'eZustimmung nie wieder jenes Doradö aufzusuchen. Jahre gingen dahin und der ältere Knowles sowie der Präsident Voung mußten der Natur ihren Tribut bezahlen, wodurch der jüngere Knowles sich seinesGelöbnisses entbunden hielt. Er beschloß, das Goldcanon abermals aufzusuchen und zwar inBegleitung eines Freundes Namens Enoch Davis. ' Nach wochenlangem Umherirren ift dem wilden Gebirge fanden die jungen Männer das alte Wehr, allein ehe sie das Goldwaschen beginnen konnten, wurden sie hon Indianern überfallen; Knowles fiel unter den Kugeln der Wilden, während Davis feine Flucht bewerZstelligte. Einige Zeit nach seinerRückkehr nach
Salt Lake City versuchte Davis auf Grund emer von semem todten Freunde Knowles entworfenen Kartensklzze das Soldcanon wlederzufin den, allein die Indianer erwiesen sich überaus feindselig und trieben jeden tm p ' sr i r i. uemen aus iyrem Reviere, io van vis das Unternehmen aufgeben mußte Ster ließ er sich mit seiner Familie in Vernal Nieder, wo er das Schmiede Handwerk betrieb, immer die stille Hoffnung hegend, daß die Indianer schließlich aus dem Gebi.rge vertrieben werden würden, so daß er dann ohne Gesahv nach den Goldlagern suchen könnte. Allein die Jahre schwanden dahin und Davis Hossnuug blieb un erfüllt.: schließlich ergab sich der Mann dem Trunky uny eines Tages ermorbete er seine Frau, für welche Unthat er zum Tode verurtheilt wurde. Während er im Gefängniß seiner Hinrichtung entgegensah, beschloß er sein Ge heimnsß preiszugeben und darauf hin wurde ihm ein Aufschub der UrtheilsVollstreckung bewilligt, wahrend meh rere erfahrene Prospectoren nach den Uintah Bergen gesandt wurden, um das Goldcanon aufzusuchen. Nach längerer Zeit kehrten diese Männer mit zahlreichen Erzproben zurück, doch ergab eine Analyse derselben einen so geringen Feingehalt, daß Davis' Mit theilunqen in das Reich der Fabel Yer wiestn wurden. Die Hinrichtung des Mörders erfolgte nunmehr ohne weiten Aufschub. Allein die von dem Letzteren hinterlassene Skizze veran laßte in diesem Frühjahr abermals mehrere verwegene Goldsucher zu einer Expedition nach den Umtah - Bergen und nach verschiedenen Abenteuern wurde das vermeintliche Dorado glücklich erreicht. Dort kam eö zu einem Streite um die zu erwartenden Schätze und in dem Handgemenge wurden, wie oben gesagt. Matt Warner und Wll liam Wall zu den Mördern ihrer Gefährten, wofür zu fünf Jahre juch:yaus verurioelii murven. Bei den Indianern heißt das Gold canon Mine des todten Mannesdoch meiden sie seit Ermordung des jungen Knowles mit abergläubischer Scheu den Ort. wo schon so viel Blu vergossen ist. weil sie ihn von den Geistern der Erschlagenen bewohnt wähnen. Di yeldm Myrber aher. sind se i entschlossen, sofort nach ihrer Freilassung das Goldcanon aufzusuchen und sich m den Besitz der angeblich uner schöpflichen Schatze zu setzen. der guten alten Zeit. Die beiden Reichsstädte Dunkelhau sen und Zipfelmütz lagen in grimmer Fehde. Der Heerführer der erstenStadt war General Schmälzle. der der letzteren Veneral Fix. Die erste Schlacht fand vor den Thoren von Dunkelhau sen statt, und gleich nach den ersten Schüssen liefen die Truppen des Generals Schmälzle, was Zeug und Le der halten konnte. General Fix stürmte hinter ihnen her und nahm zehn Mann, darunter den General Schmälzle. gefangen. Dann unternahm General tfir, einen Lslurm am yie feindliche Stadt. Er klopfte nämlich.an das Thor, worauf der Posten auf der andern Seite Herein" rief. Hierauf zogen die Zipfelmütze! mit ihren Gesangenen triumphirend in Dunkelhausen em und setzten sich aus dem Rath hause zu dem Diner hin. welches für die eigenen Truppen bestimmt gewesen war. General Fix war aber tolerant genug, den General Schmälzle dazu finzuladen, und die beiden Anfuhrer wurden beim Pokuliren so gute Freunde, daß sie schließlich Bruder schaft tranken. Nun sag' mir aber mal. . Freund chen," fragte her besiegte General, wie V ' 5, V yan um es angefangen, veme Ä.rux pen fs tapfer zu machen?" O ganz einfach! Ich hielt Ihnen folgende Rede: Tapfere Zipfelmutzer! Vor Euren Augen siegt Dunkelhausen. Der Metzger dieser Stadt hat ein Schwein abgestochen. Die frischen Wurste liegen für die Sieger bereit. Nun, Du kgnnst Dir denken, daß diese Anrede nicht ohne Wirkung blieb. . Der Friede zwischen Dunkelhausen und Zipfelmütz war geschlossen. Bald darauf kgm eines Tages .General Schmälzle zu General Fix und . sagte mit trauriger Stimme: Bruder, ich habe heute wieder eine Schlacht verloren, diesmal gegen die Schlummerberger. Ich habe an meine Truppen genau dieselbe Rede gehalten, die Du mir mittheiltest, ich habe ihnen außer frischer Wurst sogar noch Schinken in Aussicht gestellt, aber wir wurden geschlagen. - - Ja. heute, erwiderte General Fix, heute. war das nicht am: Platze. Heute haben wir so ein heißes Wetter. da hättest Du ihnen eine Tonne Bier verr. J t. e " I precyen en. cy alle iynen gesagt, in Schlummerirg wird frisch angesteckt!Ha, Du bist em aewiegter Praktlta!" sagte General Schmälzle, ging nach Hause und kam um seinen Abx t l. ' ' rv 10)1(9 C!n zi ervien iyn aucy uno kehrte zu seinem früheren Berufe 'zurück.' Er war von Hause aus Besenbinfcerr ' ' . . s üixlzzzt CIuo'l Oeft 0at:rC ,
Vom Jnlandc. 500 Fahnenmasten find Während der Präsidentschäfts-Cam-pagne in-Clark - County, Ky., errichtet
worden. Im Staate Georgia . n 1 IX filraTtA W. rfttrAi. or,ta!ifi,m'ft
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n.rr?" tl" ' ; oo Q7, v,rt ' . ör'i W ?Zi97j pro Acre, in Kansas dagegen w, iituvu iiuj in juuiuyiuuc uui if r Alt O 1 s uut aui ä1U. ff t; M C7riA (O.f X"flj vlabtiu 3700 B e s ch a s t i - i,nLss. f, ev.tt.:s r;K "y.zrrr.r, 7""",.". vl IN 0 10N im ocnio enen x... ..rekt ' ' u vCHvyu,i. ai.. ü ? 7m s 7;rf r:;;"'r " " .'rV"".' w..v .... , Y vv.fc t n n t 11 in niiTi nur w i nrn 71 rrw D le txß t 6 1 tan g. W tu VA MlAlAübtMM ?u rU 5J XvMÄi ZVnil iQo llJr"i ielbe umfaßte 192 EisenvawuvazwMimnvzii. In der Kirkham Mine bei Nevada City stieß man in dem 900 rv r riir rs e 1 vTi , I Csi VTitV iintt rvr ' ' SiT. Oberflache auf eine über 3j Fuß MIjk V I f.AA IUitlhi.4AK uiiyc, ""w . lu"r t' 3 1 n j e ? hnS. syhilnton snrtiirhrhtftr VI n 5"' t"YVv . 'pruch machen zu vurzen. venn inyoSiÄ? nicht weniger als 27 Predigten gehalreN, CV VOt Frau ö. I. Tdomprrns :n Strona City. Kan., hat ihren Gatten mit einem Töchterchen beschenkt daß mehrere Zahne auf die Welt gebracht , . . r r , w Die Jagd auf Hochwild ,st jetzt in den Wäldern von Maine im besten Gange. Im verflossenen Monat hat die B. & A. - Eisenbahn allern ca. izuu öiua voqiuuo oesordert. darunter 11 Baren. An das s p a n i s ch e L e h r e reieno erinnern oic im voxaaic coigm e i w . I fr i i . Tj i
herrschenden Zustande; dort haben welcher ihn leicht verwundete. Leymanämlich 8000 Lehrer das ihnen am 1. rie wurde verhaftet, er bezeichnete stch November zustehende Gehalt noch nicht als Anarchisten. Bei einer in seiner
erhalten, well rn der Staatskasie Ebbe I Wohnung vorgenommenen Haussuherrscht, I chung wurden zahlreiche anarchistische
Tin den Beteten v o n M o ntanä hat ein junger Geistlicher aus Troy. Mont.. I. D. Mentor, auf der lgäreniaad sein Leben einaebükt. Er verlor sich von seinen Jaadaenossen 9 und wurde nack verzweifeltem Kamvfe von einem Bären Zerrissen. ?imSinblickauf den??all bastle erscheint' eine Erkläruna des Beariffes Klevtomanie. welche der "-" 'TI CII J-J 9 9-- -w ' iJ .PrisonMirror" gegeben hat.rcht zeitgemäß. Derselbe nennt Kleptomanie .Die Kunst ohne Einbuße der Personlichen Respek Wlm zu stehlen. ! ! z i ß m ! iH r e ! H e r e u t e sind die Walfischfänger Navarch und .Cave üorn Viaeon" aus dem Norden räch San Francisco zurückgek:h?t. Der erstere brachte 9000 Psund Fijchbein und 5000 Fässer Thran uns der ,.-J 1U 1 , r.j-'r-k.noere yuu Haner Jasairain, lzuan Tbran und 52.000 Pfund Fischbein. JmLaufediesesWinters werden in einer Mühle zu Eastalia. !b. V gusgeoeylue er ucqe mil oer . , x m r - v 1 1. Verwendung der Nussend ttel als 5?euerunasmaterial gemacht werden. Der brr mm bat den Farmern $1.50 per Tonne für alle Dl teln. die I? crn::cf. t: iic naen ozi 'jjiuuiz uiiuucji, uuucuuicu. 1 i, -5: n t h t r s 1 1 r f A a f i 2 rnftfHistngslbe8 trn tante ' " "rf rs,-5Krt rms ami d-nn ht . v- ... " - U Ü'U4U IU WtV VJVV4y, VUHl WIV Fr;rmntnp whnTntnrr hni d,? I !3 vv t j v v , v tYtrii J;.- ,1.. w. ...e W.k.it:.. Uüliim uunfl uüc vuu uu cuiuuy der Prohibition abzielende Veifas-sunas-Amendemen eine bedeutende ' V Majorität errungen. (ftrtAnfirnnahirth rfrfi(tnf die Strenge, mit welcher der Gesundrf V heitsrath der Stadt Boston die ekelbafte Unsitte des Ausspeiens in den Stranenbahnwagen zu unterdrücken bestrebt Ist. Es ist soeben eine Verfü' auna erlassen, nach welcher das Ausspucken in den Straßenbahnwagen mit 5100 Strafe bedroht, wird. 1t T I 1 fT m .. . 4ta Tj 2 u "' " ' "i, u. I " M' . S'adt Atlanta beleg ist. gilt von allm CountieZ im Süden als däsi'nigk. welches die reichste Neae.be. ttJ8SS9 ts Dcitegi zum größten yelle m Grundeigenthum in der Stadt Atlanta selbst. Sie unterhalten dort aus eigenen Mitteln vier , hohe Schulen und em .theologisches Semmar. 23,352 Schüler befinden sich zur Zeit in den don der Regierung unterhaltenen Jndianerschulen. deren uiiiciiyuiiciicii 3iiviuiiciuyuicii, ucltl: es imGanzen 293 gibt, die zum Theil. wie aus ven elervanone.n, unter di-l Ntter Controlle der Negierung stehen, zumTheil unter derjenige derStaats- I und Territorial-Behörden. Vor zwanzig Jayren betrug die Zahl Öir . nr-nr v n '.Ar.i' . i -i it. i I jeiöovö. qno criigiciis'ur.icrricht sind neuerdings besondere Fort-l schritte gemacht worden. ' nr V j . I ? . I yflcg 4U l a y r l g e m.a c i o e rn i Dienste ist einer der verdienstvollen Okkiciere unserer Bundes - Ma i le. I Ea?'. AI,nd T. Mahan, u, ,nne,i Vfntvn httnnrl Vnnrri vnr2 hrtt 'z ' . i . . Vinirag mn nonui woroen. iDics yai i allgemein überrascht, da Capt. Mahan in wenigen Monaten zum Commodore befördert worden wäre. Capt. Mahan, u dessen Schöpfungen die Marine. schule in Newport gehört, zählt zu den bedeutendsten modernen Atartnesqrist stellern und namentlich sein. Werk .Innuenre or ea rower on nistory" hat dazu gednt, seinen Na men berühmt zu machen. In dem ungewohnlich.ho-. w . rr es rp.. yen Aller von aoren i,n vidvc i Spnngs, Mercer County, Ky., Frau Adaline Hancock gestorben, die am Weihnachtstage des JahreS 1790 w itramia vas uuyt v Welt -ervlia: Wh 1 n s t is a AM tfl t M hatte'-. "Die alte Dame, welche sich bis I r. nii '".'AI., r-r -tu .-.:'.. ,r m jr-t I u totem in rnctcen c. Denen uje? unvyelt erfreut war eine ltttxnschastß , - . . I & VI ine ltidcnschattz iche usuchmn und schmauchte' nöch l lUyC wauuyuiu H1" IUIUUUUIC IlWacn... '..mv xjl weniae Minuten vor ihrem . Hinscheiden i t . - cm: x.. 1 1 - r .;r ir tL ' jhr , Pfeifchen. Letzteres wurde 'der.! iv.v.ii 'cfixi. eil nn'.'"c"l ui-ooirn von .wicx .jlcojict, vtz voiacf ttg:tt-Frau Qaaasycr, ;n den syrggeÖf
Vom Auslande.
. JnCalaiswurden 1100 aus La Plata eingetroffene Schafe, die sämmtlich an der Räude erkrankt waren, beschlagnahmt und vernichtet. Nicht geringes AufseI i t n erregt in Erfurt der Selbstmord I .. CV t c ev: cm ; i. cm.t u" auzx ucc irma 'Miou? agi IiHUHil -CDUljl. JJIU.U UllU UIC UlUil jungen Leute mit Schußwunden ckm Kopf und an der linken Brust in ihren l lz.it. iai -rx-3 ernüt. . wein iuui uvt. x;u üjiuiiy auui 1-. muJ iuvuiv tviim liiuti iiiuyi. wuuuj It.;r .r,,. k. v;- nnsZ IIVVI v 1lUUUlli, UQ Ult U)UU13, WWil I v ' L o m,; n utu 4 jjuuu ävbeiratbet hatte, unglücklich an der wr. rU. ...i t.u: vwuiu uuuciu -n (stnr8mnU flslrh leitÄÄ. "iaü: welcher M.Jahre lang einsam in einemDach stubchen aewolmt hatte. Er endete sein ' . ' I Vthnt hur Tfjftmnrh (Snrtfr tnnr r" ÄSi SsSiff ,7, I ' " "II " - " I kannt. Mehre Tage wußte man nicht. wo er war. Aber vorher hatte er einem Nachbar gesagt: .Wenn Sie jemals i Is,,n hnh in rnnnrn immer ,tws A" iinlit iie f..;.. ,.? I uvt vvt viivv viiiuvii wiv v I " ö ürnpin herein!" u l i ch N a ch t s 11 U h r I ' ' ' wollte der KnechtGeorg Berger aus der Gemeinde Maishofen für einen kranI . ' 1 ' ien ameraoen von ver wmtt m $tn am ce t8nei oIen Der 23 sider der Apotheke, Joseph Wisgrill, Otte Berger an der rückwärtigen ftiitStfrnr frM"ffn sfr ftTt tfm fitr I '(' 7 vmv4i v yiv iiii .z.?,? w?? fHs hnr a. Nackten ds Anntkekerbnus ttaquiri hatte. Der Apotheker feuerte Nevolversck.uk ab. Mit dem Ausrufe Recept" stürzte Berger todt zusammen. JnderRue des Petits Champs zu Paris schoß ein stellenj0fcr Küchenjunge Namens Leymarie einenPolizeiagenten, welcher schwer verwundet wurde. Ein anderer Aaent. der dem Ersteren zur Hilfe eilte, erhielt I r rt . . r . . . i . i roeniaus einen scyun in Die emulier. Papiere vorgefunden. H e r r A v e r o f f r n A t h en. a. 9 x. w oer tm vorigen Zayre Die Mittel zur thellweiseil Wiedertzersteuung des Sta m t m m m - m oion sur die olympischen Spiele lzer gab, hat sich jetzt in einem an den Kronprinzen von Griechenland aerich teten Briefe erboten, die ganzen Aus lagen für die Wiederherstellung des . . . - " Stadion in Pentilischem Marmor zu tragen. Die Kosten werden auf 3j Millionen Drachmen geschätzt. Man erwartet, dak die griechische Regierung in der Herannahenden Tagung der Kammer einen Gesetzvorschlag unterbreiten wird, wonach die olympischen sp"ie wie tnx Alterthum alle vier Jahre gefeiert werden sollen. unter Mitwirkung deö ianyrags 1,1 in Bayern eme tattlicy I s.Zt.t ..k W.a m C fV ui vw"P er rer Willigkeit basirte Viehversicherungsan ttaU m veoen gerufen worden, die I Ntt dem 1. November ihre WirksamI fllt hMnnnin p t t.ri t. .11 . "..t yanvzu c liry oarum. oruicye ieyver lcherungsvereme zu bilden, die sich dann unter vle Eentralanstalt eingliedern. Bis .n m" I Mitaltkd?rn nnd mit tivnrt Ks (VV Ll tC r.X oer m.' ... i , ;, v,. uv,wv Stuck versicherten Viehes (Werth über crr!v cvvi ' . . ' I Ö ilfiiuipiifn iPCaTl) CICDuDCt. jDlt JUcr i .j i . . Itm wiccwn lÄ aus d e Rea e- . ' . O " l rungskreise wie folgt: Pfalz 89.Untert rmiii r t . I franken 85. Mittelfrn?,n R7 Wi " ; ' ' zy . " ben 39 Oberpfalz 36. Oberfranken """"" eoeroayern ia I cvm c n 1 1 ent: u i : o v I vn vic -cciLuciivClvaauCT-sSUtn 1 , , cm.r ..r ..... V . fiaiz Dm 2uayr,pruq aogegeoen: oy in Folge Verhungerns. 1894 kamen nur 39 Hungertodesfälle vor. OstLondon hat natürlich das grönte Conjingent geliefert. Bedeutend mehr rauen als Manner starben Hungers. )ie Wittwe eines Dockarbeiters war so entnervt von langer Entbehrung, daß ein ihr gereichtes Mahl sie tödtete. I c ., (. .. tmiii.. ?"nX"l"Z .?Z.UIZJ2,SZ ' ' ? T' k5 ' .s "'V.. In i& Jrl LSWSSM fVivY . VfcM (j IVUl V i v erbetene Unterstützung abgeschlagen worden. Die meisten Verhungerten befanden sich im mittleren Lebensalter, ewige waren sehr alt und schienen nicht tm Arbeitshause ihre Tage endi gen zu wollen. Der pensionirte Sol dat Varler war 72 5!abre alt. als er i . " . Großes Ausseyen er. r e g t e in ganz Württemberg daS Verschwinden des Kaufmanns Kuno Unrath in Ulm. Der Genannte war Frür cme geW jang Director des , t i w m , , , buoixut men Xicnaasm iitutfl m Stuttgart und siedelte später nach Mm über, wo er die Filiale eines w i rmw m Stuttgarter lgarrengescyastes. iowie die Vertretung einer bekannten Berliner Ksldmrnenfirma und tinxatt - . : ' ö - Lndner Graste d,e er Branch ttkp, IS frZiA.1lljllH I uoernaym uno als pecialltat em illustrirtes ??achblatt- für Minenwerthe herausaab. Unrath hat viele, leider meist kleine Leute durch sein unteeUes Geschäftsgebahren geschädigt, einestheils. indem er dem Publikum gänzlich werthlose Actien zu hohen ilkM.k toA1t(4 AMVt.lhlS mVii I VttUUtV, UIIV(illlUS, IJIVtJll er von seinen Kunden zwar den Kaufpreis sich befahlen ließ, dagegen ihnen die bestellten Papiere gar nicht lieferte. Dieser Taae war weaen eines solcken J - ' aucs Äerkanvlung gegen Unrath in Ulm anberaumt.welche zweifellos seine Verbaituna zur 5?olae aehabt hatte: er ,oa es iedcch vor, sich diesem Schicksal 7 . m . - . . ' ' durch die fflucht zu entziehen, n ckt ohne zuvor noch bei Stuttgarter sowie r,. , . ' uirner ie rnatts euten und Nr dat Personen ansehnliche Summen ali I Personen ansehnliche Summen als m .:r.K t . . - . I CltgciU Clvyyc zu i;aüCll. JDC Reiseaeld-erhoben z, r. l v I I t t , ' Ta später kehrte Unrath' jedoch vor! seine Flucht zurück er fand aber nicht t." Tr..il' v:. y.-. r.i m.i-.-:7 Vtll 'UiUlU, UtC TUUlCll icuicc -ociru freien auf sich zu nehmen, sondern' -rZchoß sich tn iemer oynung.
Zycttcs und Gebratenes. O Bei kaltem Wetter rerlangen trir fette Nahrung-um da Blut zu wärmen. Gebratene entbäit am meisten Fett, und zuviel reichhaltige Nahrung erzeugt Magen-Beschw erd en.Jeder dieser Bcscbwerden folgt Appetitlosigkeit. In jedem dieser Falle bringen DrAugust König's Hamburger Tropfen eine Veränderung zur Erleichterunq de Magens hervor, kräftigen die Leder, reinigen das Blut, stellen den Arpe tit wieder her und kurirru vollständig ein uupäßUche EystkU.
HOlv fm um ? Disease commonly comes on with slight Symptoms which when neglected increase in extent isd "graduallygrow dangerous. "Z7?.?1T?. RIPAKS TABULES ripans tabüles If your Complexion iaBhaUow, or you ". "DTD ATJC H1 A T3TTT T?C! ufferDistreaaasler eating TAKE JXLtftLi iiiDiJLlhu SLrir.:.: RIPANS TABULES Ripans Tabules Regnlate the System and Preserre Ihe Health. WMmmsMssssmmm s , , , I CDnne I to M fei "AittTV 4n r
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