Indiana Tribüne, Volume 20, Number 70, Indianapolis, Marion County, 26 November 1896 — Page 3

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Das Magdalencnhaar. Von 3 ean R am eau. (Fortsetzung.) ' . Und sie sah' lange mit Gaflon dem Spiel der schäumenden Wellen auf den Felsen zu. War er nicht allerliebst, dieser übermüthige Wildbach? Wel. ches Vergnügen es ihm zu machen schien, diesen armen, müden Felsblo 6en mit Sturzbädern zuzusehen! WaZ für ein närrischer Zcauz! Und diese Buchen, die guten alten Bäume mit den dicken Köpfen, die sich bei diesem Anblick vor Lachen zu krümmen schienen! Und diese Birken, die den Strom mit ihren feinen, tief herabhängenden Zweigen zu necken suchten! Jacquelim: hatte sich früher dersel ben Ausdrücke lbeduni, um Silvöre dieselben Dinge zu zeigen, unid jedes dieser Worte traf jetzt ds Herz des Führers wie ein Dolchstoß. Sie aber, die ehemalig Freunid-in, schien sich nicht rm Minidrsten iuran zu erinnern; sie schmiegte sich nur immer enger an Gaston unld fuhr fort , m entzückten Worten die Gegend zu preisen. Hier geht unser Weg,- sagte sie. indem sie einen Fußpfad zur Rechten einschlug, denselben engen Pfad, auf den damals der Bergstock 'des kleinen Führers hingewiesen hatte. Und sie verabschiedete sich vomGieß bach Bibenac, der sich in einen schwär zen Schlulnid wie in einen Tunnel verlor. Schaut doch m r diese Berge an! Sehen sie nicht aus. als wollten sie den Strom unter ihren dunkeln Leibern verschwinden lassen? Und die über hängenden Felsen dort oben, wie sie die Halse recken! Was sie für ein Gesicht schnift!n! Gewiß wollen sie se hm, was us dem Gave geworden ist.Jetzt aber wendete sie sich an den Führer und fragte: DaS ist doch der Weg nach dem Wallde ron Bdbenac? Ja, gnädiges Fräulein! Ab die Antwort war kaum ver nehmbar. Silvöre schloß die Augen. Er wollte diesen feierlichen Wald, den er im letzten Wonnemonat an Jacque ttnes Hand durchschrrtten hatte. Nicht wlkdttseyen. O. das gottvergessene Mädchen.' das eS wagte, am Arm ei neS andern hierher zurückkehren! Hatte sie denn gar keln Herz mehr? War denn jedes Zarbgefühl wie jedes Mit. Itid in ihr erstorben? Ihr Wien Bau me, sagte Srlvöre im Stillen vor sich hin. verzeiht ihr; denn sie muß den Verstand verloren haben! Und Thränen in den Auaen rührte er mit seiner Hanld von Zelt jU Seit einen der Tannenstamme. w!e um tyn zu streicheln. Jch sehe, du willst dir durchaus ein Aronchiti holen l" sagte der Abb6 ivlUM zu Jacqutllnt. .Brrt- versetzte Gaston seinerseit. linier den Bäumen dort regnet es sicherlich Lungknentzundungen! Und ich habe nicht einmal ein Halstuch initlZugleich schlag er snen Nockkra. skn auf und schritt weiter, indem t? den Blick aus seine Fußspitzen heftete unid hin nud wieder an einer 2heerPastille saugte. Gut so! sagte sich Sllvre. Daö ge schioht Jacaueline ganz recht; sie verdient tl nicht besser! Und spöttisch rlef er: Wollen Sie vielleicht Ihre Unterjacke wechseln. Herr Pfarrer?Aber der Vormund Jacquel'mts tm dfanld !das Unehrerbietig dieser Aeußerung nicht, gerade so wenig als Herr Gaston; denn dieser rief: Ah! Sie haben Flanell zum Wechseln mit mom'mm? Vamo5er Gedanke daö! .Hätt' ich eö nur gswußt!Siwvre suhlte lud eracht. So, jetzt brauchen sie nur noch die geltunz zu lesen, dachte er der sich. Und in der That. eS dauerte nickt lange. so sprachen sie vom russisch, französischen .Binldniß. und wie man sagt, halt England eS mit Deutschland?- klaate 'der Abte wahrend er ferne Soutane aufschürzte. um einen munteren Bach zu uderschrei ten. der über bläuliche Niesel dahin schäumte. England wird unZ immer derart! Possen spielen,- erklärte Gaston Roumigas, mdem er sich bückte, um unter den Zweigen einer majestätischen Tanne, mit einem Stamm so glatt wie eme Marmorsaule, hindurchzu schlüpfen. Denken Sie nur an den hundertiahitgen Nrieg'. Danach tauschten sie ihre Ansichten über die Zolltarife auö. Der Abb6 war ein Anhänger des Schutzzolls stemS. ließ sich aber zwischen' zwei im aebeuren, von grünem MooS wie von einem enganliegenden Sammetmieder umhüllten Felsen von dem Advokalea beinahe zum Freryansier vereyren. Das nenne ich Verständniß für die Natur yaden, sagte licn noere oe wundernd. Jacqueline hielt sich abseits; sie mochte sich schön ärgern. Plötzlich aber näberte sich ihr Gaston, und da er fühlte, allzu prosaisch gewesen zu sein, als er seine Furcht vor Lunger.entzün. düngen geäußert hatte, wollte er eS .,. L - ! . I. jegi TDicocr gul rnatii, inoei ci i gefühlvollem Tone ausrief: Welch schöne Bäume! WaS für Schätze birgt dieser Winkel Frankreichs! Millionen

liegen hier in Ermangelung von u bindungsstraßen brach!" In der That, man konnte nicht poe. tischer sein! Der Elende! dachte Silvöre. Und er bemerkte nicht ohne heimli che Schadenfreude, daß Jacqueline der

Begeisterung lhreS Verlobten gegen, über unempfindlich blieb, denn sie stieg ganz allein zu den Nothtannen des Gargos hinauf, den ernsten Bäumen der Trauer, die die Farben der Erde am höchsten zumHimmel emportragen. Was ist das für ein Baum?- frag te Gaston den Führer. Rothtanne, Herr!" Sehr merkwürdig!... Nicht wahr. Jacqueline?" Auch der gute Abos geruth in Entzücken darüber und sagte: Ich muß mir ebwas von ihrem Holze mitneh men, um Eierbecher daraus zu ma chen!- . Aber daö junge Mädchen schlug in nervöser Erregung mit dem Bergstock auf die Steine am Wege und eilte weiter. Hier wollen wir rasten!- sagte sie. Und Siloöre sah. wie sie sich an demselben Platze niederließ, wo sie da. mals gefrühstückt hatten. - So war ihr denn nichts mehr hei lig? Wollte sie alle Orte, an die sie mit ihrem ersten Geliebten gekommen war. entweihen? . ' ' ' ' Der Fuhrer hatte kemen Hunger. Er ließ die andern essen und setzte sich unter eine Rothtanne. Die Mahlzeit zog sich in die Länge. Der Abbe" stieß etliche Verwünschungen aus, well der Bordeaux zu sehr geschüttelt worden war; die jungen Leute aber waren so lustig als möglich. Silvöre vernahm Jacquelines helles Lachen, und als er wrder Willen den Kopf nach ihr um wendete, sah er, wie sie sich geschmei diq und schmeichelnd unter Gastonö glühenden Blicken im Grase auö streckte. O, welchen Schmerz der Jüngling am Herzen nagen fühlte! Er ballte un ter seiner Rothtanne beide Fäuste und biß die Zahne vor Wuth aufeinander. Dann kehrte er den Tafelnden den Ruitn und blickte auf eine Herde Schafe, sie frei, ohne Hund noch Hirten, auf den Abhängen dH GargoS weidete. Plötzlich hörte er von jener Seite her ein dumpfes Geräusch, fast wie einen Hammerschlag auf den Felsen. Er blickte auf und gewahrte zwei Widder. die auf dem Berge miteinander kämpf en. Es waren zwei mächtige Thier mit breitem Rücken, kraftvollem Na cken und schön geschweisten Hornern. die ihre Hcrupter wie eme doppelte Krone schmückten. Mit wahrem Heldenmuthe trugen sie, nicht weit von ver lveldenden Herde, ihren Streit aus. Aua in Auge standen sie sich ernst . genüber und sahen sich haßerfüllt eini qe Sekunden lang an, dann stürzten ie auseinander los und stieken tdre Karten Stirnen aeräusckvoll anetnan der. Kaum hatten sie sich getroffen, so wichen sie. sich unverwandt anblickend, zurück, um zum Sprunge auszuholen; dann brachen sie wieder unerschrocken hervor, und man horte ihre Horner unter dem Zusammenvrall kracken. Wohl zwanzigmal sprangen sie so im mer aufs Neue wieder gegeneinander, bis sich unter einem Stoße, der heftiger war als die andern, eine der Stirnen svallete und ein rotber Strabl hervor öuoll. Aber was hat das zu sagend Immer wüthender, immer unerbittli cher wird weitergekämpft; der verwun . Ml k k . 1 M vete Widder wm q nichi ergeven. Schon das Auge vom Aiule gernivt, stürzt er sich noch immer dem Feind entgegen; von den Schauern des To des durchzittert. kämpft er auf wan senden Fußen. viS er zusammendricht. und selbst dann nock biktet er dem ver haßten Nebenbuhler hartnäckig die blutige Stirn dar. wahrend vasmas. da den Streit entfacht hat, gleich alltia fortfahrt, die schmackhaften Kräuter deö Berge abzuweiden. Silvore aber dachte: Ihr tapferen Widder! Ihr glücklichen Thiere, die ihr um die beaebrte Gefährtin ehrlich auf Tod und Leben kämpfen dürft!" Gaston und Jacqueline lachten noch immer felbander im Grase, und Sil vöre erhob sich, um weiter abseits zu gehen. - . Aber tckon nack weniaen Minuten kamen auck die übrigen ihm nach, und die Bergbesteigung nahm ihren Fort gang. Er führte seine Gesellschaft auf ein kahles Pliteau und gelangte dann auf die steile Abdachung des PikS. Beim Anblick der ungeheuren Fel sen. die wie eine fünfhundert Meter hohe Woge auftauchten, blieb derAbbS stehen. Wie." rief er. da hinauf wollt ihr klettern? Genirt Euch nicht! Brecht Euch nur ganz gemüthlich den HalS! Ich warte hier auf daS, was von Euch übrig bleibt!" Damit ltek er sich auf einen grasbewachsenen Abhang niedergleiten. Aber Onkel!" - Gib Dir keine Muhe! Ich rühre mich nicht mehr von der Stelle! Auf dem Rückweg könnt Ihr, mich, wieder holen."?' ' - ' ;'- Er hatte genug. Sicherlich war es nöthig gewesen,- die jungen Tollköpfe zu begleiten.' um die bösen Zungen von Gargos im Zaum zu halten; aber da oben konnten sie keinem Menschen.be gegnen. Nichtsdestoweniger zupfte . der Krake ' Abb6. um sein vormündlicheS Gewissen zu beschwichtigen, Silvöre r f ' 1. .-fCf-..I "... ILA am iaeimtl Uno lagic qaunaiu iym; Du- wirst sie ,. überwachen,' , mein Freund, nicht wahr? - Weiche', keinen Fuß'breit von ihnen!Dann' begann er noch ganz auße?, Atbem. mit. lauter Stimme sein Vre vier zu lesen, unterbrach sich aber sö' gleich wieder, um zu rufen: He, Montguilhem! Laß mir meine Unter. l,rf.-'.flVf.! siinU (m niki ,'6Z" vw di V wv v . fMji ; Nun fcbluäen die'junäen-Leure ein rascheres 'Tempo arir Silvöre ging schweigend, "mttz gesenktem . yauple. voran. Da 'ihm das iedesvaar aus den Fersen . folgte und. von Dmgn r c . . t . . w i.:it ' ipiflcg, vle ryn ausiegien uuo oerwllr ten. liek er die einfachsten' Reaeln .des Bergsports. außer acht Und verdoppelte

seme Schritte, anstatt langsamer zu gehen. Aber wie sehr er auch eilte, Jacqueline und Gaston waren nie weiter als zwei Meter von ihm entfernt. Wenn er sich bei einer neuen Windung des Weges umdrehte, sah er, wie sie einander umfaßt hielten; wenn er still, stand, um sie eine Minute Athem schöpfen zu lassen, hörte er, wie sie sich zärtliche Worte zuflüsterten. Er errieth die leidenschaftlichen Seufzer des Einen, das schweigende Erröthen der andern, und sein Blut kochte, alle sei ne Fibern zitterten in eifersüchtiger Qual. Dieser Berg war sein Golgatha, dieser Aufstieg sein Kreuzesweg. Er wäre gern noch schneller gegangen, fürchtete aber, die Liebenden allein zu rückzulassen. O,-wären sie doch hin. ter irgend einem Felsen verschwunden! Und zwischen kahlen Felsen hindurch setzte er, längs abschüssiger Beigpfade und öder Borsprünge, seinen Leidens weg fort. Um ein Uhr Mittags, nachdem sie den letzten steilen Abhang hinaufgeklettert waren, sah er, wie die Felsen allmählich niedriger wurden.

ein Bergkamm einschrumpfte, der Loden sich ebnete und von allen Seiten die Pyrenäen auftauchten. Sie waren am Gipfel deö Gargos angelangt. Sllvere blieb stehen und ließ daö Liebespaar an sich vorbeigehen. Er sah, wie die beiden, Hand in Hand, biö zum höchsten Punkte stiegen und die Gipfel ringsherum betrachteten. Der Fuhrer sprach nichts. Er schloß die Augen; er wollte heute die geliebten Pyrenäen, seine guten Freunde mit den stelnernn Herzen und den schnee igen Schultern, nicht sehen. Aber Jac queline nöthigte ihn alsbald, zu reden und zu sehen. 'Bitte, nennen Sie unö ihre Namen,- sagte sie. indem sie auf die Becge'am Horizonte hinwies. Hier im Osten ist der Pic du Mi di von Bigorre. die zackigen -Spitzen deö Tourmalet, und zur Rechten, ganz im Hintergrunde, die, Monts Maudits. Hier im Süden die Kuppe des Mont Perdu und . der ' von feinen Thürmen überragte Marborö; rn diesem Berge befindet sich der Felsenkesr'1 .- ti '.? r cr ..t! jci von vaoarnic irrn seinem nmpyltheater, das vler Kilometer rm Umkreis hat, und mit seinem vierhundertzweiundzwanzig Meter hohen Wasserfall, rm Sudwesten ' der . Blgnemale und sein Pik, der Balaitous und sein Gletscher." Plötzlich aber schwieg er; Thränen erstickten seine Stiinme; die Prüfung war zu hart. Er sah Jacqueline an derselben Stelle, an der sie ihm ihre Liebe gestanden, hatte, an der geweihten Stelle, wo er gelobt hatte, ein Kreuz aufzurichten; und als er das aupt senkte, um seine Erregung zu verbergen, gewahrte er, wie das jung: Madchen Gaston an eben dleser Stelle küßte. 'O!" seufzte er und preßte die Hand aufs Herz. eS hätte er dort einen todtlichen Stich gefühlt, den Gnadenstoß, der ihn zu Boden schmettern sollte. Er kehrte dem Ort den Rücken, siiea hinab und verschwand hinter den Felsen deö Bergkammeö. Er hatte nur noch den einen Gedanken, zu fliehen. und lieb daS Brautpaar auf dem Gipfel deö GaraoS allein zurück. Seine übe drohten, ihm den Dienst u veragen. wie die deS blutüberströmten livvers; keuchend kam sein Atdem über die Lippen, wie daö Röcheln etnes sterbenden, zu wiederholten Malen mußtc er sich auf die nahen Fetten stützen, um nicht daö Glelchge. wtchi zu verlieren. Nun hörte er Schritte hlntcr sich; ohne Zweifel war eö'daö Liebespaar, daö ihn einboüe. Er wandte sich aber nicht um. sondern eylt seinen Abstieg aus den öden Fel. envorsprUngkn längs der abschüssiaen Bergpsade und zwischen den kahlen ""..V 5. .., !!.... e (lt(IIUlVU(ll IWII. (Fortsetzung folgt.) .- Scannts Lächeln. von hsrles Suitter. ötn junger Mann saß mit einem jungen Mädchen im Part Monceau. zusammen aus einer Bank. Sie finden 'mich hübsch, vielleicht haben Sie Recht. Sie sagen mir'S. das ist nicht verboten. Und dann ?" Dann, liebe Jeanne? Was glbt eS denn Schöneres, als Dich zu lieben und Dich meine Liebe theilen zu las sen?" Ganz recht," unterbrach sie ihn, aber bis jetzt habe ich mich ehrenhaft durch die Welt geschlagen und will auch ferner nichts Anderes." All' dies wurde freundlich und unbefangen ausgesprochen, ohne Ziererei, mit einem Lächeln, das blendende Zähne freigab. Antonin mir fällt ein, daß ich ihn dem Leser noch nicht vorgestellt habe war Jeanne's Nachbar. Er liebte sie leidenschaftlich, was in Anbetracht ihrer verführerischen Erscheinung nicht Wunder nehmen konnte. Besonders das 'reizende Lächeln und ihre unvergleichlich schönen Zähne konnte sich Antonin nicht mehr auö dem Sinn schlagen seit dem Tage, wo er sie bei ihrer kärglichen Vesper in eine Birne hatte beißm sehen. Doch wenn er ehrlich sein wollte, so hatte er eigentlich noch nie an eine Heirath ge, dacht. Er besaß Ehrgeiz, war jung, unabhängig und rechnete für die Zukunft auf eine gute Partie mit ansehnlicher Mitgift. Diese Mitgift kynnte Jeanne nicht zubringen; sie galt für' eine sehr geschickte Arbeiterin und Uxoa von ihrem Vuk'aeschäft hohes Gehalt, aber damit tpa es auch fertig. " AIS nächste Folge der eben gefchilderten Unterredung zog sich Antonin etwas zurück, obgleich er stets zuvor kommend und liebenswürdig - gegen das lunae Madchen blieb. Beide nah men jetzt eine abwartende Stellung ein. Sie schien ihm nicht zu zürnen und '.hielt weiter gute Kameradschaft.' Eines Tages theilte sie ihm mn, daß Ke von Paris weggehen werde. Ihr

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rira Uno yaoe sie ausgefotdirtzu ihm zu kommen'. Antonin empfand bei dieser Eröffnung gelindes Unbehagen. Er hatte sich so daran gewöhnt, des Sonntags einen kleinen gemüthlichen Schwatz mit ihr zu halten! Als es schließlich an's Abreisen ging, beglei-

tete er Jeanne auf den Bahnhof und kehrte Nicht ohne Bedauern nach Hause zurück. Doch faßte er sich rasch wieder. Antonin batte von ieber eine reicbe Heirath vor Augen gehabt, fomit tröstete ihn der Gedanke an die Zukunft über die Vergangenheit. Nichtsdestoweniger fand er nicht so schnell, wie er gedacht, die Braut seiner Träume, und mehr als ein Jahr war seit des Mädchens Abreise verstrichen.als ihr emstiger Nachbar endlich glaubte, der Richtigen aus der Spur zu sein. Er war in einer angesehenen Fami lie vorgestellt worden und hatte die Erlaubniß erhalten, sich um die Tochter zu bewerben. Diese, eine Brünette, glich in Nichts Jeanne, auch erinnerte Antonin sich der Letzteren schon lang' nicht mehr, und der Gedanke an einen Vergleich lag ihm ganz fern. Das war Alles vergessen! So standen die Sachen, als er eines Morgens ganz überrascht vor einer Mauer' anhielt, auf welcher ein neues Reklamebild prangte. Ein tüchtiger Maler , hatte das Bild entworfen; es verkörperte em reizendes zunges Madchen, das mit den schönsten Perlenzähnen bezaubernd lächelte. Kein Zweifel, dieser Kopf gehörte Jeanne an, und darüber las er m großen rothen Buchjtaben: Das beste Mittel für Zähne ist Robinson junior's Zahnpulver. Antonin sah schärfer hin. Das Bild trug den Stempel einer ameri'.'p.y... k. m r ranlscyen ruaerer, aijo gerne man drüben Jeanne's Bild aufgenommen und als Reclame für die Erzeugnisse fremdländischer Industrie verwerthet. Wie einfältig!- sagte sich Antonm. Dann betrachtete er von Neuem das Portrait und konnte nicht umhin, zu denken: sie war doch wirklich sehr nett, und als die Vorübergehenden. vor der neuen Ankündigung Halt machten, hörte er ihre Bemerkungen: Ah! Das hübsche Mädchen! Und bei sich dachte er, daß -ihm das schon ohne dle Krltlk der Müßiggänger bekannt sei. An ienem Tage erschien ihm seine Zukünftige etwas weniger verführerisch. und dann sie hatte zwei schlecht bestellte Zähne. Bis jetzt war ihm das nie. zum Bewußtsein gekommen und er schalt sich thöricht, dem Gewicht beizulegen, da doch Nebensäch achtelten Nicht das Gluck ausmachen. Sicher würde der augenblickliche Eindruck bis zum nächsten Tage verwischt sein. Doch kam es am nächsten Taae und weiterhin ganz anders. Herr Robinson betrieb die Reclame m amenkanischein Stil: hartnäckig, unaufhörlich. auf jede Art, daß auch der zerstreuteste Mensch aufmerken mußte. A den Thuren von allen Etgarrenläden. ln allen Omnibussen, an der Uhr. in den Weinhäusern lächelte daS nämliche Gesicht. Darn. kamen die Zeitungen an die Reihe; auf jeder In. fersten - Seite erschien ein Abdruck. ' Es verfolgte ihn, machte ihn mahn Snnig! Ein Vorfall brachte seine Zu'.h endlich zum Auöbruch. Er saß eine Abends bet seiner Braut im Fa millenkretse. vor ihren Füßen veraniiate sich ein verzogener kleiner Nesfe mit leeren, bunt beklebten Schachteln, welche daö beste Mittel m die Zahne. Robinson juntor'S ZavnPulver enthalten hatten. Auf jeder prangte das gleiche Bild von Jeanne mit ihrem ewigen Lächeln. Antonm vermochte leine Ungeduld nicht zu unterdrücken und warf die Schachteln weit weg in eine Ecke. Das Kind stieß schrille Schreie aus. die junge Dame ergriff seine Partei, der Vater ergriff die Vartet seiner 3ochter, und als Antonin tt' seinem Aerger der erregten Familie sehr lebhaft antwartete, war daS Zerwürf.ß da und man trennte sich im Zorn. Mit der Heirath war es nun vorder. Obgleich die SacheAntonin etwas verstimmte, mußte er doch, einsehen, daß die Leute einen sehr unangenehmen Charakter besaßen und er vielleicht ei ner Gefahr entronnen sei. Noch unter dem Eindrucke dieser Ereignisse beschloß er. auf ewige Heit von Paris wegzugehen. Er. miethete ein kleines Häuschen in einem der Vororte, wo er annehmen durfte. Ruhe zu: finden. Gerade auienüber dehnte sich eine hohe weiße Mauer aus, deren Au5n i . ' n.. c slrayiung lyn vsl argrrie. wuu ciurnai wurde ein Gerüst davor aufgeschlagen und die Mauer bedeckte sich mit einer blauen Schicht. Er fand, daß dies, Farbe wohlthätig auf das Auge wirke, v i f.ir Jeyl oegann eine sezisame Manchmal wurde das Gerüst erntedrigt, dann wieder höher gestellt: mit-tels-Kreide entstanden - eine Anzahl Striche, welche er auö der Entfernung nicht enträthseln konnte; hierauf ; erschienen die Arbeiter mit einem Dutzend Farbentöpfen und Antonin sah nach und nach die Umrisse .' eines riesenhaften Kopfeö entstehen u.id die. ser Kopf wurde blond und der Mund lächelte, und in Meter hohenGoldbuchstaben leuchtete der Name Robinson junior- in Aller Augen. -Wieder Jeanne! Jeanne überall Antonin gab den Kampf auf; ergeben, gebändigt, kehrte er nach Paris zurück. Beständig von diesen Bildern umringt, die sich oft zu Dutzenden die Mauer entlang fortsetzten, fing er an, sich zu fragen, da doch geheirathet sein mußte, ob er nicht ebenso gut hätte Jeanne wählen können, statt iie forteeben 'zu lassen? Aber wo sie teilt suFeilt Ou5 LebeuSkraft in irgend eie Tbeil eures SuemZ. oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unwetse Lebensart oder irgend rselche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben rsa mir am Reiften half, a ,S auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich euch ftei das LZeerpt eineS einfachen Hausmittels, da iS rettete. - - - - - - ' ' LerschieU nicht auf Nergen, was ir heute tiu ' sollt. Schreibt unter OeischluA ein Orte f2r 220 ert ; iTttt:

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".vertk, ebene P i e t ? i Intendant: Unser Theatergebäude fieKt schon hundert Jahre!" Auswartiger Fürst: Das ist ganz schön und gut aber neue Balleteusen hatten doch 'mal in der Zwischenzeit engagirt werden sollen!" Offen. Freund: Nun bist Du ja ein glücklicher Ehemann und hast. Dem eig'nes Heim! Wie lommt Dir'S denn vor?" Junger Ehemann (leise): Etwas unheim-licht-.' ErsterGedanke. Emma: Welchen Eindruck machte denn der Kölner Dom, auf Dich?" Ottilie: Nun, ich dachte, wie reizend es sein müßte, wenn' man sich da könnte trauen lassen!" - . Bedauernswerth. Erper Student (Morgens 3 Uhr): Hchame Dich, Roß, hier im Rinnstein DemenRausch ' ausschlasen zu wol-len!".:-7 Zweiter' Student: Du irr irrstiÄ; ich bin vor Durst hier ohnmächtig" geworden!" .. .

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d A X 'Ä Post.Okfiee. Indianapolis Ind. - Die sns ?f rwune Ist daö einzige Blair in Sndina, toi cheS Interesse des Vs!le5 gegenüber btt Macht ie? Plntokrat!, vertritt. Al yrgan des Wslkcö und nicht einer ParttZ oder Parteiw teressen !äpft sie kertegi f) Freiheit n. Recht aus öven $tMitn Seb?v.k. t)t Ztbkti tze Roß ift d' Schäferin &J WcMavbet und da rum Xfiiftn mU tr solche soziale Re , . f$ttft. to?Xef tit 9LtW u? fremde brivgenden Vvsi, t nuittbrärt en6en Uajl wftia hthtt syttsHrilMch Besinne, joCt tl all wotettft VfMt eknpsinds' Y,.s-r f9 Äyav. :tfd5f y'? ft1 ct DiuMiumcnM Pnic tt tKMen XtMnt ist ltt Ui &onrtii$tihtiUi a leider zusammen 1 $ Uli., per Woch. oder per Monat. Durch die Post dersandt, kostet bof TokleblattyK, bal ÄonntagzÄatt HZ per Jahr, beide zusamme ft&ttatötiatfa?. Oal tt!qhauzge sonntags Blatt bietet eine fjä&, BctnSakn ßef stoff!. DVNlMsKchen aller Art werde rasch unl billig aus. gefuhrt. OintrittKAsVA, Qnöttunaen. VVMSAtiVVZV. nagen (DOfäfSSZSrsK, eJsksSStzss. QltfVtlfi-tt; VrVgraWkss . . fär cZeschästsleute und Vereine werbe? gessVsckvsll jmssefV? . ' . j 1 1 i . . WW nra es iTH !?ff 3sHss$cIU

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