Indiana Tribüne, Volume 20, Number 68, Indianapolis, Marion County, 24 November 1896 — Page 3
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CoiCtRcC Das Magdalenenhaar. Von Jean Rameau. (Fortsetzung.) Eines Nachts fühlte er sich unfähig. länger zu widerstehen, er machte sich allein auf den Wg, lief dem Heimathlichen Berge zu und erreichte einen steilen Abhang, von dem aus man Aigues-Vives entdecken konnte; wie im Grunde eines dunklen Trichters gewahrte er einige gelbe Punkte: Dort war es! Dort-, ganz nahe bei diesen Lichtern, schlummerte Jacqueline, wenn ihr Vormund sie nicht etwa nach dem Kloster zurückgebacht hatte! Ja, dort! Und er legte sich, in seinen Mantel eingehüllt, auf diesen Abhang nieder, um bis zum Morgengrauen unter Thränen die Luft seiner Hei math zu athmen. 5s ist nicht sowohl Jacqueline, als die Heimath, die mir fehlt!" sac?te er sich, um sich zu trösten. Nach der Coconade, den drei Piks von Ville ve ??5ou. dem Montmirail. dem 5risson sehne ich nAä)l Nach meirerWlöttk, in der ich gelebt! O, wann werde ich dies alles wiedersehen?" In solchen Augenblicken versuchte er zu beten, Jacqueline möge sich recht bald verheirathen; aber schon nach kurzer Zeit verstummten seine Lipprn, und er sagte sich im Stillen: ?kem, lieber will ich die Heimath nimmer wiedersehen! Könnte ich denn weiter ltben, wen ich sie verheirathet wüßte?" Am 10. September verabschiedete sich Siloöre, nachdem er den Oo-Ber-gen, den Posets un) der Monts-Mau-ditsgruppe drei Wochen gewidmet hat te, von Herrn von Linville unv verbrachte einen Tag in Luchon. kr war bis zur Unkenntlichkeit verändert uno schien um zehn Jahre gealtert. Es war ein milder, schöner Tag im Thale unten. Silvöre lieb sich aus ei er Bank neben der Kuranstalt nieder und hielt an seiner Seite einen Plag frei den besten, vor der Sonne ge schützten Platz damit er seinen Traum fortspinnen und Jacqueline, die ibn seit zwei und einem Halden Monat auf allen seinen Ausflüge? be gleitet hatte, neben sich ruhen lassen konnte. Jn diesen Tagen stellte er sie sich am liebsten in dem blauen Kleide vor. das sie getragen hatte, als er sie auf den Gargos hinaufgeführt, und in Ge danken plauderte er zärtlich mit ihr. wie es die jungen Leute dort unter den mächtigen Bäumen der Allee mit den jungen Madchen an ihrer Seite tha ten. Jetzt aber ward Silvöre jählings aus feinem Traum gerissen. Er erhob sich erblassend. Das junge Mädchen. das dort gegangen kam. war Jacque line'in Fleisch und Blut, war Frau, lein Marcadieu. mit dem Abb6 Bor deS 'und Noumiaaö! Aber ach. tn Wirklichkeit ging sie am Arm des jun. gen Herrn Gaston! Bei diesem Anblick fühlte. Silvdre Iich wie vom Schwindel erfaßt. Lang am schlich er sich davon, stellte sich hin er einen Baum und sah verstörten Blickes seine ehemalige Verlobte vor Überschreiten. Diese unerwartete Erscheinung brachte ihn ausser Fassung; für einige Minuten vergingen ihm die Gedanlen, und' sein schien unser dem Ein druck dieser hestigen Gemüthsbewegung stille zu stehen. Sie ist eök ES ist wirklich Jacqueline!" murmelte er mit bleichen Kippen. mOU muh verheirathet sein!" Er blick te ihr lange nach. 615 sie sich in der Ferne unter dem Schwärm der Spaziergänger verlor; dann ging er, schier unbewußt, wie ein Nachtwandler, in entgegengesetzterNlchtung mitten durch die lärmende Menge, ohne zu sehen und zu hören, was um ihn her vor ging. Sie muh verheirathet sein! sprach er von Zeit zu Zeit vor sich hto. Und die Betäubung wollte nicht von seiner Seele weichen. Wie im Traum setzte er seinen Spa ziergang fort und befand slch bald vor dem Stall, wo Moussu untergebracht war. Als er sein abgemagertes Maul thier. den alten Gesährten seiner Schmerzen, wiedersah, konnte er eno lick weinen. O, Moussu! Weißt Du noch, wie sie Dir Rüben brachte?" , Er sattelte sein Thier, beglich die Nechnunq und verließ Luchon. DaS Maulthier trabte frei seines Weaeö. ohne dak sein Herr ihm die geringste Anweisung gegeben hätte. Silvöre war niemals so niedergeschlä oen aewesen. als an diesem Tage. So weit ist S also aekommm! sag te er 'sich. Jacqueline geht am Arme eines Anderen. So bald konnte sie mich veraessen. Und bei diesem Gedanken empörte sich sein Innerstes. Er verwünschte die Undankbare, er rief ihr inS Gedächtniß zurück, was sie ihm in der Grotte geschworen hatte, und machte ihr halblaut auf der einsamen Straße, aus der Moussu ihn dahin truS.ldie heftigsten Vorwürfe. Dann erhellte ein Schimmer gesunden Men schenversiandes sein Hirn, und er bat Jacqueline um Verzeihung, indem er selbst inen Thoren cvait. . Im Grunde hat! sie. doch, nur ae-
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legte er. Ääruck sollte sie mtr kreü bleiben, da ich ihr doch' zügeschworen habe, daß ich sie nicht liebe?,Ja, ich verdiene mein Unglück, ich allein bin schuld daran! Die Sonne war hinter den Bergen verschwunden, das Maulthier aber trabte unverdrossen fort. Jetzt sah sich Silvöre die Gegend an und erkannte den Gebirgsbach One, der zu sewer Rechten brauste. Das gute Thier. E3 will..daß wir nach GargoS zurückkehren , Die Straße führte in de That. nach AigueZ-Bives. Aber eö waren achtzig Kilometer Wegs. Meinetwegen,. kehren wir heim," sagte Silvöre zu Moussu. Da Jac queline mit ihrem Mann in Luchon ist, haben wir ja nichts mehr zu fürchten. So wollen wir denn nach Gargos zurückkehren und alle beide unser frühe
res Leben wieder aufnehmen. Du sollst das Gras deiner Wiese wiederfinden, und ich werde wieder Spinnrocken schnitzen! Armer Freund! Ach. warum hat. man uns eines Frühlingsabends Steine nachgeworfen? Nichts von aU ledem würde ja geschehen sein, wenn ein Stein, von der Hand eines jungen Mädchens geworfen, fünf Zentimeter weiter nach links oder nach rechts gefallen wäre! Daß eines Menschen Glück an solch bedeutungslosen Dm . M ; .--. i - gen hangen kann! Jetzt, da er Jacquelines Bild nicht mehr heraufbeschwören durfte, da er kein Recht mehr hatte, sie in seinen kindischen Träumen an seiner Seite einherschreiten zu lassen, konnte, er ja nicht anderö, als den würdigenMoussu zum Vertrauten seiner Herzensergüsse machen. Dieser hörte ihm geduldig 'za.' Während der ersten zehn Kilometer er klang Jacquelines Name unzählige male in seinen langen'Ohren; dann brach die Nacht herein, und die vertraulichen Mittheilungen wurden sel tener, die Seufzer minder tief und schmerzlich. Nichts ist beständig in dieser Welt, nicht, einmal der Schmerz. Wie entsetzlich auch unser Unglück sei. wir sind unfähig, drei Stunden, lang hintereinander zu weinen. Als Sil vöre am 12.' September im freundli chen Marktslecken Algues-Vives.les Bains einzog, war er sicherlich noch ungemein traurig, aber doch in weit geringerem Grade, als an jenem Juni abcnd. an dem er ihn verlassen hätte. Die Wunde seines Herzens ' blutete nicht mehr so heftig, die Verzweiflung hatte allmählich der Ergebung PlaJ gemacht. Munter erkletterte Moussu die An höhe von GargoS. Silvöre fand bei der letzten Wegkehre kerne Spur mehr vom Blute LaroqueS; die . Tannen sangen in leisen. . schwermuthsvollen Tönen ihr alltägliches Lied; -die Ho hen ringsumher zeiqten wenigerSchnee und die kleinen Wasserfälle waren bei nahe versiegt. Die Berge schienen, eben so vergeßlich wie die Menschen, sich des vergangenen Frühlings nicht mehr zu ennner. Jetzt kam der Führer, am Welle?. an. Er klopfte an die Thür des ersten 5zauses. Emtte Montguilhem öffnete rhm, und dre beiden Brüder umarmten sich beim Wiedersehen. Wie mager, wie hohlwangig und gebeugt sah er auö, der Arme, der Schwindsüchtige! Er, der geglaubt üatte. zu genesen, indem er Laroque ermordete, vermochte sich kaum mehr auf den Fußen zu halten. Silvöre konnte nicht umhin, zu vec rathen, wie . tiefen Eindruck dieS auf ihn machte. Ja. a " sagte Emile, die heiße Zeit hat mich arg heruntergebracht; wir haben jn GargoS eine unertragli che Hitze ausgestanden. Aber jetzt geht eS mix schon viel besser. Ich denke, daß ich zum Spätherbst meine Arbeit wie der aufnehmen kann. Er hatte noch immer Vertrauen in das, was ihm RoumigaS gesagt hatte. und meinte leben zu können.' weil sein Feind todt war. Aber die beiden Brüder machten nicht' die ' geringste Anspielung auf daS düstere Geheimnlß. daß sie biö zu ihrem letztenAthem. zuge'mlt Grausen 'erfüllen mußte, son. dern Silvöre fragte einfach nach sei iiem. Vater Fran?oit Monlaullhem. Wo war er? . Hatte er gute Weideplätze gesunden? Zu welchem Preist? War die Herde. gediehen? Wollt er.'bald wieder nach der Ebene wandern? Der Vater läßt die Schafe aus den Pradöreö weiden," aytw)?rtetk. Emile'.', Doil hat er. , ausgezeichnete Weide'.. i . n 1 " - piaye zu gun,.ign Bedingungen ge funden, und. jeden, Abend um neun Uhr .kehrt er, heim. 'Drei Schafe sink, gefallen zwei vhaben.. sich verirrt. And achtundManzig Stück? wurden, .dem Fleischer von, AiaueSAivei verkauft. Nach Pontacq geht der Vater erst Ende' des Monats." ... Hierauf erzählte. Emile allerhand, was .sich in. GargoS zugetragen hatte; Artiguenabe hatte wieder ein Kind he kommen, Poutonne ,, die '. Bärtige war' aestorben, Vertrand. Cajola lebte, noch immer; der Briefträger Eambielle hatte-sich verheirathet.' Wahrend - dieser Erzählung hielt. Eilvöre die Blicke u- Soden öiTen IC r " 1 l O A denn. er. erwartete . jeden .Augenblick. Fräulein . MarcadieuS Namen zu ho ; ren; der Kranke aber sprach nZcht.on ihr. " -. . I Dä nahm Silvöre von einem FZagel an der Wand die Schlüssel.-zu. seiner Grotte und setzte' seines. Weg . 'am Pfarrhaus, der Kirche und.demWäs sersall vorbei.' fort.. DaSParthquL betrachtete . er im . Byrübergelen mit furchtsamer. Scheu; aber - alle Läden waren geschlossen. Die Kirche war of fenbar seit dem Frühjahr vom GargaS verschont geblieben, und die Spalte in. ihrer Seitenkapelle klaffte auch noch. )en Wallerkall bemerkte er nickt sogleich, dagegen einen hohen, grün angestrichenen Bretterverschlag, der rechts neben der Lavinenbahn eine Ackerparzelle einzäunte. An dem stum pfen Winkel, den diese Einfriedigung an einer Seite bildete, befand sich eine Thür, ier Itt eine Tasu mit solgen der Inschrift angebracht war: Zur Besichtigung des herrlichen Wasser falls, das Magdalenenhaar, beliebe
man vter elnzulrtten
" Es war dasselbe Schild, daS'Sil d'öre früher am Pfarrhause gesehen; der Abö6 hatte nur den Platz zu wech seln gebraucht. Mit bedrücktem Herzen sah sich der Jüngling jetzt aufmerksam um; er wagte an Niemand eine Frage zu rich ten oder näher zu treten. Trotzdem stieß er schließlich die Thür auf und war im Begriff, sammt seinem Maul thier die Einfriedigung zu betreten, als eine kräftige Frauenstimme rief: He! Verzeiht, guter Freund! Aber Thieren ist der Eintritt verboten!" Und vor einer Art Kiosk, der gleich dem Zaune grün angestrichen war. erschien Poupotte, die Dienerin desAbb6 Bordeö. f Als sie aber den Besucher erkannte, rief sie mit erhobenen Armen aus: O. ihr heiligen Engel! Du bist's. Silvöre? So komm doch! Du darfst Dein Maulthier schon hereinführen. Toüton kann den Weg schon einmal wieder herrichten. So bist Du also wieder zurückgekommen? Potztausend, Du! hast nicht gerade zugenommen. Und was gibt es sonst Neues?" Nicht viel. Poupotte! Und was ist hier vorgefallen?" Hm! Auch gerade nichts Vesonve res; Die Fremden reisen jetzt ab; für dieses Jahr wird nicht viel mehr zu machen sein." ' "Sind die Einnahmen gut gewesen?" . Nicht gerade übermäßig!... Es seh len'uns eben die Bäume; von der Straße aus sieht man den Wasserfall zu gut. Wenn die Buchen, die wir dort gepflanzt haben, groß gttvorden sind, werden die Spaziergänger gezwungen sein, bei uns einzutreten, wenn sie el was sehen wollen, und dann können wir' gute Geschäfte machen!... O. ihr heiligen Engel, Euer Maulthier zer tritt ja unsern ganzen Rasen!" Silvöre verjagte Moussu, der wie der in den Fehler verfallen war. von seiner alten Wiese Besitz ergreifen zu
wollen, worauf Poupotte sich beruhig te und abermals vor ihrem Kiosk zu schwatzen begann. . , und Du kommst nun wohl, um d:e Hochzeit mitzumachen?" Silv'öre zuckte zusammen. So ist sie noch nicht verheirathet! sagte er sich. Ich habe also doch zu rasch geurtheilt; o, wie wohl das thut! Dabei verklärte in Lächeln sein Gesicht! He, mlr schelnt, das ist Dir nahgegangen," begann Poupotte aufS Neue. Nun, das ist freilich begreiflich! Ich 'habe es nicht vergessen, daß Du vor , drei Monaten die besten Aussich ten hattest. Ja. das Fräulein war so Har 'ein wenig in Dich verliebt. Du Schsmgel! Ja, za! Poupotte hat ihre Augen nicht-in der Tasche! Aber was willst Du? Mit einem so wohlhaben den Herrn wie Roumigas' Sohn ist es Nicht leicht, sich zu messen. Die Hochzeit sollen Oktober stattfinden; ich hoffe, man wird Dich dazu einladen! Der Herr Pfarrer will einen Koch auS Toulouse kommen lassen; wir werden Seine Hochwürden bei uns haben. Und übrigens, bist Du ihnen denn nicht nn Gebirge begegnet?" Wem soll ich begegnet sein, Pou potte?" . . Dem Brautpaar! Sie sind seit ei niaen Tagen, in Luchon. O. der Herr Pfarrer hat sich'S diesen Sommer wohl sein lassen! Er ist mit Fräulein Jacqueline auch in Eauz-Aonnes geWesen und dann auch in EauteretS!" . Jn Eau?BönneS? JnEauteretS?" fragte Silvöre überrascht. Ja freilich! O. ihr heiligen Engel! Immerfort ..unterwegs! Die Kleine läßt, ihm keine Ruhe, sie hat eine wzhre Reisewuth! Doch verzeiht! Da kom men, glaube ich. Besucher; ich gehe, um sie zu empfangen." ' Poupotte trat wieder in ihren Klo.k. strich einen Franken Eintritt, aeld ein und zeigte zwei frisch ange kommenen Herren das Magdalenenhaar. Silvöre verabschiedete sich, holte Moussu und .stieg zur Grotte hinauf. O. welch ein Hauch vergangenen Glä. ckeS wehte ihm hier entgegen! Er legte .seine Vilcher. Kleider und Gttvehr ab. band sein Maulthler an der gewohnken Stelle fest und betrachtete dann, m Gedanken versunken, eine kleine halb vermischte Fußspul, die Jacqueline am Abend ver Trennung hier zurück gelassen hatte. .FÜnf Tage später vernahm Silvöre. alö er eben einen Spinnrocken verzier te, während sein Maulthier aus den grasigen Abhängen deS GargoS weide te. Schkitte in der Nähe der Grotte. Er, wendete. den Kopf und gewahrte den Abbd Bordes, der. von Jacque line und Gaston in einiger Entser nung gesolgt, aus ibn zukam. So. sind Sie wieder heimgekehrt?" fragte der Priester ziemlich kalt. .' Ja. Herr Pfarrer." Poupotte sagte es mir schon. Wir selbst sind , gestern Abend zurückge komlnen. und ich beeile mich nun. Sie .auszusuchen. Wir haben miteinander
zureden. j ;3ch, stehe zu Ihrer Verfügung." antwortete Silvöre einigermaßcn ver wirrt. ES ist. wegen deS Wasserfalls. Sie haben .mir geschrieben, daß Sie mlr ihn. schenken wollen; daS ist zwar sehr großmüthig von Ihnen, aber dennoch Nicht in der Ordnung; man verschenkt eine Besitzung nicht wie eine Prise Taball Wir werden also, wenn eS Jh n'en'gefällig isl. vor einem Notar einen kleinen Vertrag abschließen, keine SchenkungSakte. sondern einen Kauf, vertrag. 'Ich hatte Ihnen vor einigen Jahren , dieses Stück Land für zwei hundert Franken verkauft. Jetzt kaufe ich eS um dieselbe Summe zurück und überlasse Ihnen überdies die Grotte. Richtige Rechnung macht gute Freunde! Sind Sie'S zufrieden?Wie Sie, wollen. Herr Pfarrer!" Gut, dann werden wir dieser Tage zu Herrn Laburthe gehen. Wenn Sie etwa gleich Geld, brauchen, so machen Sie keines Umstände. Eine Prise ge-, lallM" ' ::tse.unz so!;,)
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Aus dem Tagebuchs tincr ZZraut. Bon Alex Bcuedek. Lili!" sagte Mama gestern Nachl?!Ttfrtrt3 tart toi. i ! 1 I j A, VCUIC ilW1 141 UC4f Stadtpark. Ich will mit Dir sprecyen. Das kann man ja auch im Stadtpark. Mama." Der Papa will auch mit Dir spre chen. Morgen Es geschah zum ersten Mal. daß ich Mma in Verlegenheit sah. Morgen?" . Ja, morgen wird Alfred Berger seinen Besuch bei uns machen. Kennst Du ihn?" Ich habe ihn gesehen, Mama; ich glaube, er ist Groß Industrieller." in M ;Ci sjC-. : 01. ! VZ, 4, vuKu l u"y iuuici nen über ihn, wenn ich nicht irre " .Das heißt, der Handel ist beretts geschlossen! Und ich?" . Na, na, mein Kind; Ihr werdet Euch ja früher kennen lernen. Das ist selbstverständlich. Aber ich kann Dir sagen. Papa hat sehr günstige Jnformationen über Herrn Alfred Berger erhalten." Und Herr Alfred Verger über Mich?!" Ich bitte Dich. Litt, rege Dich doch nicht auf!" - . Papa trat gerade im richtigen Auenblicke ein; schluchzend sank ich an Mama's Brust. Der arme Papa lief entsetzt an unsereSeite; er ist ja so gut. Und er liebt mich so sehr! Er würde für mein Glück sein Leben geben. Ich weiß, daß er trotz seiner vielen Geschafte immerfort an mein künftiges Glück denkt, er holt immer wieder neue Informationen über die Freier deZ Landes ein. Ah, endlich hat er den zu mir passenden Menschen gefunden! Die Liebe wird nach der Hochzeit schon kommen, vielleicht auch noch vor der Hochzeit Mama und Papa flüsterten mir all das den ganzen Tag in's Ohr. Es ist Abend, später Abend, und ich kann mich nicht schlafen legen. Ich fürchte mich vor dem Bett. In dem gegenüberliegenden Hause ist ein Fenster noch immer erleuchtet. .Das Fenster von Papa's Bureau. Dort geht Jemand auf und ab. Armer. Paul Schmidt, das wird er. sein, sicherlich er. Er ist gewiß mit der Bilanz beschäftigt. Vielleicht denkt, er jetzt gerade daran. daß in den diesjährigen Abschluß auch eine Post hineinkommt: Mitgift des Fräulein Lili 80.000 Gulden. Auch diese Post muß er eintragen Ich schaue in sein Herz, ich glaube es heilig. daß er mich ohne Kreuzer nehmen würde. Und Herr Alfred Berger? Nein, nein, der könnte das nicht thun, denn er hat ein Geschäft. Er darf sich seinen Credit nicht damit verderben, daß er ein armes Mädchen heimführt. Den Armen gebühren Arme, den Reichen Reiche; das ist irdische Gerechtigkeit, und die Ehen werden im Himmel geschlössen! O. Paul. Paul, mein armer Freund, warum hast Du kein Geschäft! Oder würdest Du dann auch Geld benöthigen? Nur Geld, Gew .... Herr Alsred Berger hat heute seine Aufwartung bei unS gemacht. Er ist ein ganz netter Herr mit annehmbaren Manieren, wie wohl man es ihm an sieht, daß er sich nur wenig in Gesell schaft bewegt hat. Anfangs war er ein wenig befangen, aber oald erwärmte er sich, als Papa die Converfation auf geschäftliche Angelegenheiten hinüberleitete. Es blieb mir keine andere Rolle übrig als die. ihn zu beobachten. Er machte auf mich den Eindruck eineZ Menschen, der mit Leib und Seele Kaufmann ist. Er sprach mit solcher Begeisterung von der Durchführung irgend einer großen Geschastöoperation. wie ich sie bei Paul nur wahrge nommen, wenn er von dem Werke ei neS seiner LleblinaSdichter sprach. O Paul. Paul. Du hättest mich verstan den. Du hast meinetwegenSchlittschuh. laufen gelernt, nud wenn Du frei warst, kamst Du Armer, und verfolg test mich piinktlich wie mein Schat. ten Ich hatte einen sch'önen Traum, ei nen wundersam schönen Traum. Paul Schmidt hatte einen Gehalt von 200 Gulden monatlich bei Papa und Neu ahr erhält er 500 Gulden als Ge chenk. Ach. wenn der Traum sich er üllen könnte, würde ich mich mit we Niger begnügen, aber waS würde Papa dazu sagen? Und Mama? Und die Geschäftswelt? Ach. diese Geschäfts Welt! Herr Alfred Aerger empfahl sich mit dem Bemerken, daß er übermorgen natürlich, wenn eS gestattet ist. wieder seine Aufwartung machen und auch seine Mutter vorstellen werde. O Gott, mit welch schwindelnde? Schnelligkeit naht daS Ende. m ES ist eine Woche, daß Herr Alfred Berger zum erstenmale seine Aufwar !ung machte und heute Ui er um meine Hand. Litt." sagte yapa ergriffen, Herr Alfred Verger J. mich heute In meinem Bureau aufgeHt." Und um meine Hand gebeten," half ich Papa. Wie, hat er sich denn Dir erklart?" Er hat sich nicht erklärt, wenigstens nicht mir, aber ich weiß, daß er mich heirathen will." Nu, was sagst Du dazu, ich habe Dich ihm versprochen?" Ich wußte. Papa, daß Du mich ihm versprichst." . pUnd Du?" ' Ich werde natürlich die Gattin des ' Herrn Alfred Veraer." s. Lili! Diese Ehe gefallt Dir nicht." nr er V . 5 i. a nein. Papa, gewiß mcyr, aoer oa soll Dich nicht betrüben. Statt Alfred Berger ffliftn inUr kommen yedlr Cnä Lebenskraft in irgendeinem Theil eures Systems, oder ist euer SZer ensystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welcze ursaae ? 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H. C. POMEROY. gegenüber der MeodsV Rein, Abstracter cf Titlos, Scke Market nnd Pennsylvania Ctt THfa Lemcke, Suite 229, eine Treppe doch. Telephon 1760 JndianavoliS tonnen, ich wäre ebenso nicht aus Liebe zu ihm gegangen. Ich kann dem nicht gehören, den ich liebe, denn er ist ein armer Teufel." Du liebst Jemanden?" Ja, Papa." Und wer ist das, wenn ich fragen darf?" Du frägst das in einemTone. theu rer Papa, daß ich's nicht sagen kann." Sei ruhig, es wird nichts ge,eyen. Die Hauptsache ist das Geschäften teresse." Papa umarmte mich; er küßte mich einige Male. Du warst immer ein kluges Mädchen. Lili." Sollte ich ihm sagen, daß ich Paul Schmidt liebe? Das Erste, was Papa thäte, wäre, Paul wegzuschicken. In Papa's Bureau ist das Fenster, hinter welchem Paul Schmidt zu arbeiten pflegt, noch immer erleuchtet. Und. es hat doch schon zwölf geschlagen. Aber er rechnet und rechnet weiter. Ob wohl seineHand zittern wird, wenn er die achtzigtausend Gulden ein schreibt? Bestimmt nicht. Gute Nacht. Paul Schmid)! Die Verlobuna hat stattaefunden und inzwischen ist Vieles. Vieles ae schehen, was zu beschreiben ich nicht die rast besaß. Morgen Mittags wird die Hochzeit sein, bei vollerBeleuchtung der Kirche. Den ganzen Tag kamen Gratulanten und brachten Geschenke. Der. kleine Salon ist voll damit. Papa schätzt die Geschenke auf zwanzigtausend. Gulden. Gold, Silber Alles massiv. Nachmittags fünf Uhr war Alles vorüber. Papa übergab dem Bräuti am das Geld. Ein sonderbarer Gedanke - blitzte durch mein Gehirn:' uenn zetzt dieser Mensch aus dem Wege nach Hause die Mltgrft verlieren! VnwvVaQ (m!) Wn.'S.V. V. ...... fX.t,. t ivutvte wus ivuiuc uuuu ycuciycu. Würde die Partie zurückgehen oder wurde er mrch ohne Mltgrst nehmen, oder? würde er mich nicht nehmen und das Geld zurückzahlen? Nein, nein er würbe eine -neue Mitgift bekommen wollen, Papa würde sie nicht bewilli gen., lieber würde er die Verbindung auslosen lassen .... Wenn es nur so wäre! Ach Gott, diese thörichten, nächtli. chen ! Gedanken! Nein, er wird das Geld nicht verlteren. Der schlaue Professor. Humorette von MatthestuS. Im Magdalenengymnasium zu D. läutete der alte Schulpedell die söge nannte große Frühstückspause an. Auö .sämmtlichen Klassenzimmern er scholl sosort der übliche Lärm und die iestrenaen Herren Professoren begaben ich schleunigst in daS ehrwürdige Leh rerimmer, um, bei anregendem Ge sprach die . mitgebrachten Buttersem meln, verzehrend, sich sür die noch vor hnen liegenden Unterrichtsstunden zu tärken. Draußen wirbelte der Schnee n dlxlen Flocken, drinnen im Zimmer war ti behaglich warm und d ie in der Nähe der Feuerung sich befindenden Platten deS alten, eisernen OfenS wa ren dank dem reichlich zur Berigung stehenden Brennmaterial rothglühend geworden. Sinnend stand der classische Pbllo soph.' der grundgelehrte Dr. Stiefel, vor dem Ofen und starrte ihn unbe weglich an. Na. Stiesel." sagte der Mathema, tiker und Phystklehrer. der gefürchtete Professor Schnauzer, Du freust Dich wohl über die rothglühend:n Dinger da?" Gewiß." sagte Stiefel, eö ist ganz colvssal. Das Zeug muß ja ganz cnt setzlich heiß sein." Nicht halb so schlimm." entgegnete Schnauzer, wenn Du mir eine Mark giebst, lecke ich daran." Stiefel sah ihn mit großen Augen an.' . Ich wiederhole Dir. wenn Du mir eine Mark giebst, lecke ich daran!" Stiefels Augen wurden immer größer; er schaute mit einem gewissen Grausen aus den kühnen College. Inzwischen hatten die anderen Eollegen, aufmerksam geworden, einen Kreis um beide gebildet. Wenn Du mir eine Mark giebst, lecke ich daran," sagte Schnauzer bedeutungsvoll zum drittenmal. Im Innern des äußerst sparsamen Stiefel wogte in heftiger Kampf. Aber schließlich siegte doch die Neu gierde über die Sparsamkeit. DaS möchte ich doch sehen." sagte er, langte eine Mark auö der Tasche und übergab sie Schnauzer. Schnauzer nahm dieselbe und leckte an der Mark. Und mit den Worten: Die soll mir beim Abendschoppen wobl thun," steckte er sie vergnügt ein unv verließ mit einem teuflischen Lächeln däö Zimmer, den ganz bestürzten Stiefel unter den laut lachenden Eollegen zurücklassend.
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