Indiana Tribüne, Volume 20, Number 68, Indianapolis, Marion County, 24 November 1896 — Page 2

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Minna Arivttne

Erscheint TÜallch und Sonntag. Dit tägllch, .TribKn,- !oM durch len Xilf. I Cent p,, C3oA, tU VontaSt.Trlban,'I (Zttl p,r Zo. Bett lufat'at II fftntt es Cntl , runit. Vx V'ft ußeralb d ubt uaU U oiaulttiOtuna M tu - Ofiun 5 eav Nlabama etrakt. Jndianapolit, 2nd., 24 Nov'br 1896, Qtsährlicht Pietät. ' Eö ist en sich ein sianz schöner Zug, da Andenken von Dahingeschiedenen treu zu bewakren, aber eö wäre sehr unbillig. ttu verlangen.dab dieö oufsto sten der Ueberlebenden geschehen sollte. In civllilirtenLändern wird allerding dieses Verlangen nie gestellt, dafür ist man denn doch viel zu ausgellart. aber eS wird in mancher Beziehung thatsächlich so gehandelt, als ob man einen derartigen Anspruch erhöbe. 2JM gewissen Gegenständen, welche von Abgeschiedenen hinterlassen wor den sind, ist man noch lange nicht so vorsichtig, wie man eS sein sollte, und dies gilt besonders von NleidungZ stUckttt. Vernichlel werden solche Kiel dttngS,t,!ike gewöhnlich nur dann.wenn ihre Inhaber von gtwissttt tpidtmischttt keuchen dahingerasst wurden, oder die Meldet einsach uniküuchbar gewordttt sind. Während sich in manchen ställttt noch sehr darüber streiten Mi. ob diese Vernichtung nothwendig war. scheint man andererseits in vielen Fällen die ülesahr geradezu herausntdeschlv'öktn. solche Ättrschtungen drängen sich angesichts gewisser bedenklicher Srsah rungen auf, welche man vor noch nicht " i.iiiniu ' langer 'leit an einem unserer muw Vosten gemacht hat. Man bemerk dort zu grokerBestlirzung. das, die O Utxt. die in einem aew ssen 2beil e neS der Äebäude einauartirt waren, d Urschetnungen von Äuberculose in sich entwickelten! Drei Bewohner leneß NaumeS wurden nach einander davon beallen. und in jedem flall nahm die Nrankhelt einen tödtlichen Verlauf. Bei dem dritten'Todessall sand man sich bewogen, eine eingehende Untersuchung Über die Ursache dieser (Zrschei nung anzustellen, die allem Anschein nach eine örtliche war, denn die drei derartigen Erkrankungen unter solchen Umständen konnte man doch kaum alS zufälliges Zusammentreffen ansehen. Indeß hatte die Untersuchung kein bestimmtes Ergebnis. Natürlich wollte man eS an keinen NeinlichkeitSMak' nahmen fehlen lassen, und daher wurde vor Allem der ganzeRaum tüchtig auS gefegt. Der Staub, welcher sich irgendwo ansttzte, wurde sorgfältig ent sernt. und man versuchte, nach der mo dernen Manier Bacillen aus diesem Staub zu züchten; doch wollten sich durchaus keine Tuberculose'ttelme entwickeln. Da wurde endlich Einer auch auf etliche alteUniformen aufmerksam, die schon seit emer Anzahl Jahre in einem besonderen Kleiderraum deö ZimmerS hingen und bis jekt sonder barerweise ganz unbeachtet geblieben waren, und er meinte, man könnte avd) einmal von diesen den Staub wegbürsten und damit Züchtungen vornehmen. Das geschay.und siehe da! es entwlckel ten sich alsbald dtc Tuberculose-Keim bacillen. Ohne Zweifel hatte also in diesen ' alten Uniformen der Krankheits.Heerd gesteckt. ES fragte sich nur. woher die Krankheitskeime ursprünglich gekommen waren. Man konnte darüber zu keiner Gewißheit mehr gelangen, denn dafür hatte man mit diesen Effecten auf dem Militär. Posten nicht genau genug gewirthschaftet, so dah sich die Verbreitung der Krankheit nicht mehr in ihrer Borgeschichte controlliren ließ. Doch gelangte man zu dem Entschluß, zu aller Sicherheit sämmtliche übriggelassenen Uniformen zu vernichten oder mindestens gründlich zu desinficiren. Es ist dies ein lehrreicher Fall. In gar vielenFamilien wird noch weit tot niger Sorgfalt in solchen Dingen geübt, als von den Militärposten! Viele.' wenn nicht die meisten Hausfrauen und Männer schenken der nothwendig gen oder rathsamen Behandlung von Kleidungsstücken nach dem Erkranken und Ableben von Familien - Mitgliedern noch viel zu wenig Beachtung. Sind sie doch zu sehr in anderer VeZiehung in Anspruch genommen! Zuerst hält sie vielleicht die tiefe Trauer, welche in eine Wochen-, und monatelange Abspannung übergehen kann und durch Krankenwachen und allgemeine Sorgen noch besonders verschlimmert ist, davon ab, sich um solchen 2ani" zu kümmern. . Und dann kommt wie! gesagt, die Pietät. In manchen Häufern werden Kleidungsstücke verstorbener Angehöriger mit besonderer Absichtlichkeit genau in dem Zustand, in welchem sie zuletzt getragen wurden, als Andenken aufbewahrt. Andere Famitten wiederum geben einzelne solcher Kleider an Freunde weg und legen es ihnen an's Herz, sie .in Ehren zu hal-' ten, und was dergleichen Gesühls-Re-densarten mehr sind. Aber das Alles bietet keine Entschuldigung für die sträfliche Mißächtung von Naturgesetzen, welche sich unter allen Umständen rächt. Alle solche Kleidungsstückeebenso wie manche sonstige hinterlässenenEff ekten, besonders regelmäßig getragene Schmucksachen, sollten auf das Vorsichtigste behandelt werden, und wenn die betrübten Hinterbliebenm es selber nicht vermögen, so mögen Andere darauf achten, vor Allem der Hausarzt, ohne .dessen Erlaubniß nie ein solcher Gegenstand weitergegeben werden sollte, der von einem irgendwie bedenklich Kranken' getragen worden war. .Wahrscheinlich , ist mit derartigen Vermächwissen schon viel mehr Unheil verursacht worden, als wir wissen! EtwaS radical klingt, aber nicht unberechtigt ist, was einmal einer unserer hervorragendsten Sachversiändigen uf diesem Gebiete schrieb: ;2öiir den wii einsamer 'leben, und würde Alles, was wir während unserer letzten Krankheit, um uns gehabt haben, mit-

begraben oder mltverbrannt, so tvllrde dies dem Verstorbenen gar nichts au machen, wäre aber für die Nachleben den ganz bedeutend besser." . ; t , Polargegettd als Land der Jttlle.

Vielen maa die obicie Anaabe noch immer höchst sonderbar erscheinen, ob wohl manche lcnvlaustg gewesene siellungen übe? die Verhaltnisse in Xen Nardvol . Neaionen nackaerade durch Forscher Berichte zerstreut worden sind. ES ist tnded Thatsache, van sur eine große Anzahl Geschöpse. besonders Vögel, jene Gegenden zum Theil ein wahres Land der Verheißung- bil. den; und eS sollen damit nicht nur iuogel und sonstige Thiere gemeint eln, welche fich bestandia dort aushalten. sondern vielmehr hauptsächlich andere. utj.Li'- L.-r. tkt WU QM iuiu;uyyui yiwu i vi gliederten Wesen, welche sich zu Brüt. Zwecken nach den arktischen Regionen begeben. ' Nicht laui.envwel,e. ivnoern sogar millionenweise zteyen sie oorl hin. um ihre Jungen.namentlich in den strichen auhuilebcv. welche unter dem Sammelnamen Tundra- (Moos c? evveV oder bt uns auch Barren Grounds- bekann sind. Und sie ha htn Ursackie für ihn Vorliebe ! süt hth PatniHMtn. Denn so wenla man t auch nach bltni, Silvib nicht Ithr einladenden Bezeichnunaen erwarten sollik. und obwou! bockitämmiat und iieswurelnde Pflanzen hier nickt ei stiren lonncn; so vywun v wisse Beziehung die Natur hier reich sich ihr sjllllhorn aus. und Zwar in cU ,? mft toli juslit ti n r ? a e n d anderwärts findet! So groß ist hier der Vsrrath an ausgezeichntler runa IUc manche Thiere, daß !tne ntl fitint Ütelfen von Tausenden von Meilen machen, damit ja ihre Jungen die t vorzügliche v)sseg,nhj fischs i entbehren brauchen. Fast unglaublich. aber Buchstäblich wahr! (?S verhält sich mit diesem Nah runaS.Reicktbum folaendermaßen: . Der Vflanttnwuckß. abaestben von den Moosen, besteht hauptsächlich auS Kronsbeeren Sträuchern. Multebee ren (einer Axj nordischer Brombeeren oder vielmehr ein Mittelding zwischen Brombeeren und Himbeeren, bei unß CloudbtrritS- genannt) und Rausch beeren leiner Art Steinbeeren, mit dem amerikanischen Namen CrowherrieS). 5inkolae des anhaltenden Sonnenschei neS im arktischen Sommer tragen diese Straucher ganz ungeheuere irnlen. Aber erst gegen Mitte oder (Znde deö arktischen Sommers werden diese Srn ten reif, und die pbstfressenden Vögel müßten verhungern, wenn sie aus vas Eintreten dieses Ereignisses zu warten hätten: denn sie kommen schon unmit tclbar beim Schmelzen des Schnees an. 'Jedes Jahr aber lagert sich ver Schnee über diese unermeßlich:? Men aen reifen Beeren ObsteS. ehe die Böge! Jeit gehabt haben. eS zu sam meln. Dasselbe wird alövann unter dem Scknee wunderbar frisch und rein erkalten. und sobald der Schnee schmilzt, treten die Sträucher mit der herrlichen unverzehrten Crnte pe vo riaen Tahiti au Taae: keine Spur von Zersetzung ist daran eingetreten. Die Bögel kennen diesen ZeitvunU genau jnd richten sich seit unzähligen Genera tionen daraus ein. Diese Vorräthe des aroßen krystallenen NühlhauseS reichen ihnen vollkommen auS, bis abermals das anhaltendeSonnenlicht die Sträu cher zum Tragen zwingt. Und daö ist noch nickt Alles: Dieselbe Wärme. toel&t den Scknee auktbaut und di Früchte freilegt, ruft auch ein sehr reichliche? Jnsectenleben M'ö näseln. Es schwärmt dermaßen von Moskitos, dak die insectensressenden Vögel, unter denen nicht wenige Singvögel sind, nur den Schnabel zu offnen brauchen, um den Mund mit den Fliegen zu füllen. Kein Weißer kann eS hier nach dem Schneeschmelzen aushalten, ohne ständig elnn Schleier zu tragen. $cr wahre LevjnSbaum. Die obige Bezeichnung wird, außer rr .rjt cir!c.u (a..uj.nM. Ct lyrer rolneiMcgajiuaycu cimmia i. einen gewissen Theil unseres Gehirnes, so oft bildlich angewendet, daß es für Manche geradezu etwas Neues ist, wenn man ihnen einen wirklich im Reiche der Natur wachsenden Baum dieses Namens vorstellt. ' Es ist dieö der nämliche Baum' welcher Veranlassuna zu der auch hierzulande verbreiteten. an. sich geheimnißvoll klingenden Phrase der englischen Welt gab: So unverbesserlich, wre der Baum m Lebens." ... Man hat sogar mehrere Gattungen dieses Baumeß', diejenige, um welche es sich hr handelt, wlrd von den Gelehrten Thuja occidcntalis"- genannt und wächst m südlicheren Theilen des ämerikanischm Continents frei, kommt aber am häufigsten und besten auf der westindischen Nachbar-Jnsel Jgmaica vor. Wunderbar ist die Ausdauer der Blätter desselben. Man kann ems ahschneiden und an einem Faden aufhän. gen, es wird nicht verdorren, sondern lange.' weiße, ' fadenartige Wur zeln aussenden, sowie neueBlätter tret den. Man mag die Hälfte eines Blat, tes abschneiden und in einem luftdich ten Behälter verschließen, wo weder Licht nsch Feuchtigkeit hinzukommen kann: aber dieses Blattstllcr wird den-noch-seine zarten Wurzeln treiben. Selbst gepreßt und in -der Pflanzensämmlung ' des Botanikers 'untergebracht, kann eö sein Wachsthum noch fortsetzend ES ist nicht umzubringen", woraus sich obige Redensart genügend erklart. . LluH eine Duell'tZrlnnerung. i . . Wir haben keine DueÄ-Civilisation, und selbst unsere Sudstaaten sind heut zutagevon DueuAksairenrm. europäischen' Sinne ' des Wortes ziemlich frei. . Das einzige historisch berühmte Duell mit tragischem Ausgang in der Geschichte der Ber. Staaten war dasjenige zwischen' AltxanderHamilton und Aaion Bur?'. Ein, anderer Zwei kämpf beruht! eine, unserer Mittelstaaten, in Illinois nämlich, der erste und letzte in dieseni Staate. iÜ wegen

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ver oesonveren' Umstände und wegen der Art. wie er nachher behandelt wur de. der Auszeichnung werth.! Derselbe sei hiermit nach der Darsteuungorvs. in seiner Geschte von Illinois", er. Mt: . , . L j-. ES war im Jahre gerade zwei Jahre nachdem Illinois in den Staa tenrang erhoben worden war. Zwei an sich unbedeutende Persönlichkeiten, William Bennett und Alphonso Stew. art, in Belleville. im uounty Clair. trafen Borkehrungen für die AuSsechtung eines .Ehrenhandels". Die Secundanten hatten eigentlich verabredet, daß die Geschichte nur ein .praktischer Jur" werden und Denze nigen. welcher die Herausforderung erlassen hatte, Bennett. nur lächerlich machen sollte. Stewart, der Äesorder te. wußte von diesem heimlichen viv kommen, Bennett aver ermelt reinen Wink und sollte Alles als blutigen Ernst betrachten. Alö Massen wurden Flinten ae wählt. Die Secundanten luden beide Gewehre mit blinden Patronen. Bennett aber schöpfte irgendwie erdacht, daß ein Betrug beabsichtigt sei.. In einem günstigen Augenblick practtctrte er eine ugel m seine yimie, ohne vu die Secundanten oder die andere Par tei etwa davon merkten. Der Au genblick war gekommen, eß wurdß das Eommando ffeuerl- gegeben, und Qt,wükt stllkä e tödillck verwundet Zu Boden. Gron wx die Neberraschunfl und vas Mi! kvenl Bennett bewerkstelligte seineylucht, aber, zwel Jahre Min wurde er in ArkansaS abgefaßt, 'Und -nach ' dem Prairie-Staat zurückgebracht.' !l5r U rief sich darauf.-daß die Geschichte ein lZhktnhgnhtl MtstN'. sei, hatte abkk damit durchaus kein Glilck.., DaS.Ge richt versetzte thn wegen Meuchelmor veS in Ankkagezuftand, und er wurde Wirklich desselben schuldig bekunden und zum Tode verurtheilt.' Man bot alles Mögliche quf, Tclnf Bkgnadigung durchzusetzen, resp, sein Leben zu ret ten. aber ver StaatSgouvernrur Bond bllek gegen alle Bitten taub, und Ben nett mußte die äußerste Strafe des Ge. setzes erleiden. Er wurde im Beiseln yiner großrn BoskSmsnge gehängt. DieS war. wie getagt, das erste und letzte Duell, welches in Illinois von ir gendwelchen BUrgern des StaqteS zum AuStraa aebrackt wurde. DaS Qan !ö en BennettS machte das Duelliren uKerN unpopulär in diesem Staate und verbreitete weithin pqs MfUhl. dak ein Duell eben weiter nichts sei. r ' : v '. . ... als ein Mordverbrechen. In späteren fetten ram es zwar noch zu tiuqtn Duellforderungen, welche aber aukajngen, wie das Hornberge? Schis Ken.5 Am bekanntesten darunter wur de daö verabredete Säbelduell zwischen Äbrabam Lincoln und dem ibn sor dernden Tlamti SKieldS (1842), daS iedock in einer Bersöhnun gipfelte. ' .' ' . . - t -.' ' r T t m. : nachdem &ptciv0 vas erz ;n vt o ' m ' te. i 4 A . 1 seit aeiallen war. mt Ba er ver :W' noiser Verfassung von 1848 nahmen einen besonderen Varaaravben aeaen daS Duelliren an, worin jedem direct pder indirect an einer solchen Angele aenbeit Beteiligten, abgesehen von den speciellen gesetzlichen Strafen, die bUraerlicben Eorenrechte. besonders das Recht, trgenp ein Amt zu bekleiden, . . . ... " i i enkzoaen wurven. :n du neue siaaisverkalluna von 1370 wurde dieser Paragraph nicht mit aufgenommen, oi ne )io(ijei, rocu man giauoic,. oau der civilisatorische Fortschritt Solches rf . i . uoersMssig inacgic. Die ,,tat)ttf' Prüstdentenwahr. DieMeisten wissen zwar nachgerade, daß in unserem Lande der Präsident nicht vom Volke direkt, sondern durch Wahlmänner oder Electoren gewählt wird, aber von Letzteren und ihren Be fugnissen, sowie von den besonderen Umständen, welche nachträglich noch entstehen können, haben Viele noch im mer sehr nebelhafte Begriffe. Gar Manche dursten sehr überrascht sem, wenn man ihnen z. B. sagt.' daß bej der . jüngsten Wahl weder McKinley, noch sonst Jemand zum' Präsidenten der Ver. Staaten erwählt worden sei, daß die wirkliche , Präsidentenwahl nicht , dcr dem zweiten Montag im nächsten Januar stattfinde, nd de? Ausang derselben, theoretisch wenig stens. noch keineswegs als gewiß be trachtet werden könne. ' Unsere Electoren sind weiter nichts, Us Staatsbeamte, welche mit der Pflicht betraut werden, einen' Präsidenten und einen Vicepräsidenten zu erwählen. Sie treten auch nicht zu einer einzigen, großrn. nationalen Körperschaft zusammen und geben dort ihre Stimmen für ihre Candidaten ab sondern jede Körperschaft von Einzelstaats - Electoren versammelt sich am zweiten Montag des Januars, welcher auf die Novemberwahl folgt, einfach in ihrer eigenen Staatshauptstadt und stimmt durch Zettel für einen Prasidenten und einen Vicepräsidenten. .DreiBescheinigungen werden über jede Zdleser Abstimmungen ausgestellt; Sie eine wird demStaatsgouverneur über? wiesen, vi zweite mit der Post an den derzeitigen Vicepräsidenten der Ver. Staaten, und die dritte durch ejnen Böten ebenfalls an den Vicepräsidenten gesandt, welcher bekanntlich auch Vorsitzender des 'Bundessenats ist. Letzterer öffnet dann am zweiten Mittwoch im Februar in Ge?wart des zu gemeinsamer Sitzung oersammelten Senats und Abgeordnetenhau, ses diese Bescheinigungen, es werden Zähler ernannt, und der Stand des Votums wird verkündet. Alsdann haben ohne tveitereErklclrungen diejenigen Candidaten, welche eine Mehrheit der Electoralstimmen erhalten haben, am folgenden 4. März das Amt des Präsidenten, resp. Vicepräsidenten anzutreten. . Es ist sonach eigentlich Unsinn, von einem Electoral College- zu reden. Wodurch wohl schon Manche verwirrt worden sind. Auch enthält die Verfassung keinen derartigen Ausdruck. Wenn man ihn schon anwenden will, kann man nur von so vielen einnlnen .Electoral Colleges- sprechen, wie wir

Staaten haden''..nnd dte'se einzelnen Eleetorenräthe sind gesetzlich ganz unabhängig von einanber und von dim Ganzen, außer hinsichtlich der Gleich, zeltigkeit ihre Zusammentritts. Auch, würden sich Diejenigen seh?

tauschen, welche etwa glauben sollten, daß die Electonn sozusagen nur zu Maschinen der VokkSwähler bestimmt seien. Im Gegentheil sollten sie nach Absicht der Väter unserer Verfassung dollbesugt sein, irgend Jemanden zu wählen, der ihnen gut scheine! DaS Entstehen und WachStbum unseres Parteiwesenö hat eS allerdings mit sich gebracht, daß sie von diesem Necht noch so gut wie gar keinen Gebrauch gemacht, sondern für die vorher bezeichneten Candidaten gestimmt haben. Waö wurden sie aber thun, wenn diese Candidaten durch Tod oder eine an dere Ursache außer Stand kämen, ihr Amt einzunehmen, ehe die Electoren zusammentreten? E i n ffall dieser Art ist in unserer Geschichte vorgekommen. nämlich derienlge von Greekey im Jahre 1872. Dieser wurde kurz nach derNovemberwahl tobsllchtig und starb vor Ende des Monat. Selne" Electoren stimmten dann nach eigener Nei gung sllr andere Candidaten. DaS machte nichts aus, da Gkktlty doch nicht die Mehrheit de, lectorenstim men zu erwarten hatte. Aber wie. wenn eS mit G r a n t damals so a flanken wiirt? Eine bellle fttm, die nicht ohne eine neue Nattonalconventson oder den Wederzusammentritt der alten aelllst werden könnte! Denn auch das Latein der Parteiregeln hört hier auf. iTtiiiir Mstquekie. ' Wenige Gegenden zeichnen sich so kehr hurch vielerlei merkwürdige Quellen aus. wie das calisornische Eounty Mendoctno. Ja manche dieser Quellen können als einzig in ihrer Art bezeichnet werde, wenigstens nach Allem, was uns bisher bekannt ist. Mitist sließt in diesen Quellen Wasser, welches wohlthätige medicinilche El genschasten hat; die gebeimnißvollste allerQuellen ist aber die Gistquelle aus derMcNabschen Alehweide unweltHop land, welche so ziemlich jedem Wesen, daS gnb ihr tsisikt, beinahe augenblick ltcben 2od zu bringen scheint. Die Quelle kommt in einem stachen Weidegrund. etwa eine Meile westlich von einer Hügelkette, an die Ober Slächf, Sie war srühr dem vorüber-, iehenden Hornvisy sehr gesährlich. biß man sie mit einer Einsriedigung umgab, welch? vom Aleh nicht vurchhrochen oder überstiegen werden kann. Aber viele andere Geschöpfe wurden durch dieje Einsriedigung nicht serngehalten. Wenn man von irgend einer Seite herankommt; dringt Einem alöbald ein unangenehmer. unheimlicherGeruch entgegen, und basp nimmt auch day Auge hie Ursache wahr; verwesende Aeser vieler Vierbeiner. Vögel und In, secten, die ringsherum liegen. Unter ersteren ist namentlich jederzeit , eins große Anzahl Feldkaninchen und Elck.' Hasen, welche nur noch einige Fuß weit kommen, nachdem sie von vem Wasser getrunken haben. Gelegentlich findet man auck einen Wolfsbund als Opfer. Noch nie hat man eines der todten Thierf welter, als 60 Fuß von der Quelle entfernt' gefunden, Vögel, welche hier getrunken haben, scheinen gewöhnlich keine zehn Secunden mehr zu leben. : Die Quelle unterscheidet sich auch an sich wesentlich von dem Dutzend anderer in der Nachbarschaft. Sie läuft von unten in ein Loch ein. daö ungefähr 3 Fuß im Durchmesser hat. Der Boden ringsum meist lehmfarbig, und nicht nur tn dem Wassex selbst, fondern mindestens 25 Fuß im Umkreih will kein pflanzliches Lehen gedeihen. Man hat schon versuchsweise Moose und andere Pflanzen, die sonst in de? Nähe von Wasser vorkommen, hier angepflanzt, aber sie alle sterben nach kurzer Zeit. Wenn das Wasser auS dem Boden kommt, ist es erst moussirend. doch verliert es diese Eigenschaft schnell. Ueber den giftiqen Character des Wassers läßt sich weiter nichts sa gen, als daß dasselbe wahrscheinlich mineralische Gifte aufgelöst enthält. Ppielversufle, Tkn, eschjche ' ßui' Hlgpoflikk, yon VZ, RodaRoda. Ich erwarte noch immer Antwort, Soka Er zupfte ungeduldig an seinem dünn ausgewichsten Schnurrbart. Baronin Sofia Jlles hatte ihm den Rücken gekehrt und sah unverwandt hinaus jn hsn halbdunklen Park. Der feine, schöne Kopf war vorgebeugt, als lauschte sie geheimnißvöllem Flüstern. Hörst ,Du, Soka?" fragte . Graf Karaszy nach. einer Weile mitgebendem verhaltenem Tone, und die schlank?n, nervösen Hände fingen an zu zittern. die Finger krümmten sich zusam men, in . den Augen entglomm ein Feuer, wie es aus den Augen eines gereizten, hungernden Löwen bricht. , Nein ich höre'Sie nicht! kam die leise,' ein wenig furchtsame Antwort. .Ich höre Sie nicht, weil ich , Sie flicht . r Hören darf !" unterbrach e; sie höhnisch. .Die gewöhnliche Abwehr der Frauen!'".Nein weil ich' Sie nicht hören will.! Weil ich nicht will daß nur ein Hauch Ihrer Worte in - meim Herz dringe . ; Ah in dies Herz, das nur warm für Baron Jlles schlägt!- Und ex lachte hell ausschreiend. .In das Herz, das egoistisch nur an ich denkt. Sehen Sie sich um-, sagt, t mit leisem, festem Ton und blickte elbst umher in dem fürstlichen Gemach und henken Si, an Elend, wenn Gie können! . ' Er stürzte zu ihren Füßen nieder, Sofie. wenn Sie für mich nur ein Funkchen von Erharmen' vnd Liebe haben, geben Sie doch mii ms? in das Elend. Sofie, blos weil, ich r armer Kerl bin und er reich, blos desdalö wollen Sie 5kbre Seele, nach Lkfc

Briten kamn. blos deshalb in den u tarn dieses diese Dummköpfe Ihr blllhendeö Leben begraben? Blos deshalb wollen Sie. da, herrlichste Weib diese? Erde, nicht untertauchen in die ottgesegneten Fluthen heißer Liebe? Sofie Soka. lieber Engel mein ?" Graf NaraSzy", antwortete sie mit rauher Stimme und finster gefurchter Stirn. Graf Naraözy. nur ein Jdeallst. wie Sie,, wäre im Stande, einen ungeheuren Preis zu zahlen und dann die Früchte nicht elnzuheimsen!Er hatte die Hände vor' Gesicht geschlagen und verharrte minutenlang regungslos. Gerade als er das Davonrauschen ihrer Seidenschleppe hörte, sprang er aus. Mit wildslammendem Angesicht vertrat er ihr den Weg. Baronin, Sofia, morgen frage ich Sie noch einmal und wenn Sie dann wenn Sie dann noch immer " Er brach ab und mit abgewendetem Angesicht und klangloser Stimme fuhr er fort: Denn ich bin vom Stamme jener Asra. welche sterben, wenn sie lieben!" .Welch eine Ungeheuerlichkeit!- rief sie entrüstet. Man wird sagen, daß Sie eine Sigertn. sind. Soka. ,daß Sie mein Leben vernichtet. meineArust zersleischt habentMan wlrd sagen, daß Sie ein Narr sind und ich eine ehrbare Frau!" , Mt man sich über Ihre Beweg. arUnde täuschen wird. Saal ich Ich morgen morgen!" DaS Morgen wird dem Heut, gleichen!" m Dann wird ,S mein Sterbetag sein." Sie sind Sie wären eln lkrpres. ser!" . Die Vorhänge schkngen hinter ihr zusammen. Seine Fäuste ballten sH) von ohnmächtigem Zorn. Ah. ein Erpresser, weil er nenmen

wollte, was im Herzen sein war. Weil er begehrte, was er liebte. Wer stand ihm im Weg? Der Gatte? Graf Pero Naraözy warf den Kopf in den Nacken ie so einer Miene. ! Ihm stand eins weit mächtigere Person entgegen, eine Person, vor deren Autorität sich schon stolzere Na. cken gebeugt, als der der Baronin Sofia war die Million, die Jlles, besaß und er nicht. . Man verläßt leicht einen Mann, den man verabscheut, aber schwer ein, Million, die man liebt. . Und Graf Pero erwog bedenklich die Ehancen. die er hatte.. gegen die Million seine Freundes.- Wenn er nicht siegte, mußte er fallen; dazu fühlte er sich verpflichtet: Denn ich bin von jenenAsra, welche sterben, wenn sie lieben." ! . DaS Dichterwort schien sür ihn ge schrieben. Er führte eS immerfort im Munde. ck V . Pero! Pero! Pero!" schrie Baron Illeö. Wo steckst Du Mensch? soll man nach Dir angeln oder kommst Du selber? Donner und Docia ich schicke fünf Panduren um Dich . . Na na nur langsam, ich bin schon da!" Karaszy setzte sich zu den Anderen an den grünen Tisch. Außer dem Hausherrn waren noch zwei Ca-vallerie-Officiere der nächsten Garnsson da: Szent-Jstvqnhi und Goldberger. Meine Freunde." fing der Baron an. seine Stirne in Falten ziehend. ? wißt, ich hab' Euch sehr lieb ." Gut gut nur weiter." unterbrach ihn .araszy, der Jlles' Flausen nicht leiden mochte Schwelg' und theil'!" Meine Freunde." fuhr .lles unbell?b r' i lH? : Wix Sie auch, theuerster Baron, rief Szent-stvanyi, aber sitzen wir da, um uns Liebeserklärungen zu ma chen?Ganz richtig! Schweig' nnl theil'!" Meine Freunde" Jlles zog eine Hand voll Banknoten aus oer, Tasche und knüllte sie zusammen ich habe Euch sehr lieb, aber färble vrinciviels nur um baareö Geld, ' Karaszy bog sich' zurück; Wer bist Du denn eigentlich, Ferko? Bist Du wirklich der Dümmste im ganzen Cymitat, oder" stellst Du Dich nur so? Ich selbst kenne Dich und weiß, daß Du es bist, aber vor diesm Herren da könntest Du wohl die -Reputation wahren, was? Meine Herren, seien Sie nicht beleidigt wegen der. höchst überflüssigen Bemerkung meines Betters..." Aber bitte! ..." riefen beide Osficiere zugleich. Sie müssen wissen, er thut'z Nicht aus Bosheit, sondern rein nur, weil er so dumm ist!' Wie Su ihn 'da sehen, feblen ' ihm nur zwei kleine Stücke an den Ohren zu seiner natürlichen Ge-! stalt. , :. Herr Graf!" mahnte Goldberger beinahe bittend ab. -Ja, ja, es ist. wie ich sage!' Er ist urblöd, daß ich nichf begreife, wie tzr'H nicht' weiter in der . Welt bringt, als zum Millionär. Und jetzt genug (Xomplimente. Zwei Blatt!" Die Herren vertieften sich in ihre Karten. Das Farbel" ist 'ein schönes Spiel für Leute. 'die-was riskiren' dürfen, ohne dabei zu .denken, Man kann im Färbeln ohne Glück mit ein wenig Kühnheit . viel Geld gewinnen. Hat man aber Glück und Muth dazu,' dann 'heimst man Alles ein. Und Graf Karaszy heimste Alles ein, denn er hatte fabelhaftes Glück und einen märchenhaften Muth. , Um drei Uhr Morgens war ' daS Geld des, BaronJlles alle. Er nahm von Goldberger, der horrend gewann, hunderttausend Gulden auf Bon. Um vier Uhr standen ' sie bei Szent-Jst-vanyi,' der Bon bei Karaszy. Unter seinen Händen schwand Alles. Die Karte, die er berührte, war wie verhext. . Sein Pech" wa? ungeheuer. Szent-Jstvanji, der , ziemlich bei seinem Geld" war, ohne besonders .viel gewonnen oder verloren zu haben, schlua Abbruch der Vartie vor.

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Erste, der ihm schreiend öppo nirie. war der Hausherr. Er wollte sich rangiren und ward vom. Unglück mehr verfolgt, denn je. Eine Stunde später hatte Karaözy BonS von ihm auf eine kalbe Million. Die.Ossiciere standen aus und weigerten sich, weiterzuspkelen. , . Ihr müßt!", brüllte der Baron. Wir werden'ö nicht thun!" rief Pero. Du bist von Sinnen und weißt nicht mehr, waö Du thust. Ich will mit keinem Narren spielen!" Ihr Schurken!" zischte der Baron. Wer ist gemeint? Meine Diener!" verbesserte sich JlleS schnell. ES war ihm nur entfahren, daö Schimpfwort. Nun sehen Sie. Herr Baron!" sprachGoldberger. daß Sie nicht mehr wissen, waö Sie reden!" Die Lieutenants gingen. JlleS blieb mit dem Grasen allein. Er begann zu weinen. Sei doch still, Memme! Heute geWonnen, morgen verloren l" Glaubst Du, ich will von Dir etwas geschenkt haben. Pero? Du bleibst morgen da und ich gehe,stöhnte der Baron. Unter Freunden Freundschast hin, ffreundsckast her. Du hast mein Gut gewonnen, Dir geh'ört'S tn dieser Minute. Gieb mlr inen Wagen nach Magdolinac. Pista. besorg' einen Waae,! nach Magdolinac, rief Karaszy den Die ner an. und seine Augen blitzten. Geh' bin. Ferko. und wecke Deine Frau au ," JlleS seuszte. Die Arme! Also müssen wir gleich sort?" Wecke sie!- herrschte ihn Pero an. Der Baron wandte sich und ging. O s ch KaraSzy riß beide Fenster auf. Lust. Licht, ein srlscher Athemzug, daß die'Erregung seine Brust nicht zerspränge. So wartete er minutenlang. Seine Lippen bewegten sich und sll! sterten heiße, glühende Llebesworte an die Frau, ohne die er nicht leben wollte, und plötzlich stand sie vor ihm. mit schlasgeröthtten Wangen, großen, er schreckten Augen, wirren, krausen Löck chen. in weites, weißes Morgentleid verhüllte ihre Glieder. Gras NaraSzy blieb stumm. Endlich klang ein Wort, eine Frage von Sosie'S Lippen. .Also wirklich?" Ja ia. Sosie meln ist Alles. was Du liebst. Reichthum. Gut und Geld. Und jetzt jetzt wirst Du mein!" Er streckte die Arme nach ihr uuö. Sie blieb regungslos stehen. Seine Augen vergrößerten sich und nahmen einen erstaunten Ausdruck an. Wie. sie flog nicht an sein Herz sie entzog ihm noch eine Minute seine Seligkeit? Soka." rief et schmerzlich. Soka men.e Soka!" Verzeihung. Herr Grak mein Name für Sie ist Baronin Jlles!" Da brach er los, lein ganzes Unge stüm sprudelte über die zuckenden Lip pen, sein ganzes, wtldeö heißes Blut bäumte sich auf unter dem Schmerz (..UM. .K . .. emer nllaucqung. . Du willst nicht. Du willst nicht! keuchte er endlich fassungslos, zornig. Ich gehöre zu meinem Mann , f, r.: cv -r. rr -i ivuu iu uu ciucc -tajci vioiijcti ge nascht werde ich an semem Tisch Brod essen!" sagte sie mit der ganzen Hoheit einer ehrbaren Frau, die eben ihre Tugend entdeckt. Sie blickten sich lange, fest und flammend an. Aus ihren Augen blickte der Haß. Sie haßten sich Zog für Zoll, der Mann das Weih, das Weib den Mann, Als ihr Auge härter.' dunkler wurde. -im . , ich. giui er ucrgloeisetl zu ,yren uen nie der. Dich liebe ich. und ich bin vom Stamme jener Asra, loelche sterben, wenn sie lieben!" S:e riß sich los und schlug hallend die Thüre hinter sich zu Durch das Korn um dih Mittags zett schlich em emsamer Mann. Grqf Karaszy, blaß, übernächtig. gebeugt hon dem Sturm einer einzigen Minute. . Unter einem breitästigen Eichen bäum setzte er sich nieder und starrte vor sich hin. Ein Hirtenbub gwg vorbei, den rief Pero an. Hier hast Du einen Gulden, mein Junge, und hier einen Brief. Er zog aus der Rocktasche ein versiegeltes Couvert. Und jetzt pass' auf. Setze Dich dort an den Wiesenrand hinter den Busch und warte., bis Du elnm Schuß hörst, dann lauf' in's Castell und gieb den Brief ab. Avanti und schau Dich nicht um! Aber geh' nicht früher, als bis ich schieße denn vielleicht besinne ich mich anders." Der Junge ver.schwand und that wie ihm geheißen. , Auf einmal ertönte ein Knall. Der Junge flog wie ein Pfeil dem Schlosse zu. ' Ist der Hand schwenkte er das Couvert, welches Graf Karasni's , rechtskräftige, von Zeugen gefertigtes Teftament einschloß. ,. ' ' Er machte darin die Baronin Sofia Jlles de Nagyfalussy. geborene Gräfin Meneshazy zur Universalerbin. Er hatte keinen Heller sein eigen genannt, als das. Gut, das er vor kaum Zwölf ßtunhen gewonnen. .-Äqerzsrage. : Was ist so zinfällig. daß es vollständig gebrochen st, wenn nur dayon geredet wird? !as Schweigen. ' ' Na. Na! Braut: Ach. Emil, 'ch habe gehört, du habest vor mir schon )iese Mädchen geküßt!" Ach. mein .Zngel, habe mich nur sür dich geübt'Z -'Unsere Kinder. r..Aw. 5nh. was. liest Du denn in, dem Buch iber Kindererziehung?" '.Ach, Mama ch sehe blos nach,' ob ' ich auch richtig rzogen werde!" . ', Theure Geschicklichköit. .Zie .sollen, ja eine ganz 'tüchtige Zrau.hqden.. die sich sogar ihre Kleider elbst macht!" Leider . ..'alle acht Lage eins!"

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