Indiana Tribüne, Volume 20, Number 65, Indianapolis, Marion County, 21 November 1896 — Page 3
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Das Magdalenenhaar. Von 3 ean Rameau. (Fortsetzung.) Aber derÄbb6 wird nicht mehr wo! ken! fuhr er. seinen Gedanken weiter spinnend, fort. Niemals wird die Fa rnilic Bordes zugeben, dab Jacqueline den Bruder eines Mörders ehelicht. Und selbst wenn Jacqueline den Na men Montguikhem zu tragen verlang te, mühte ich nicht den Heldenmuth ha ben, ihr dennoch zu entsagen? Ja! ich liebe sie zu sehr, um sie unglücklich werden zu lassen! Ich darf nicht zu geben, daß sie meine Frau Wirt); denn wenn auch ihre Liebe jetzt stark genug ist, um sie das Verbrechen meines Bru ders überwinden zu lassen, so könnte sie eines Tages minder groß sein und sich dennoch in Verachtung umwan Dein! Sie würde ein Recht haben, den Mann zu fassen, der ihren Kindern einen entehrten Namen gegeben hat. O nein, Jacqueline, wir dürfen uns nicht mehr lieben! Auch Du wirst schwer darunter leiden; aber der Schmerz wird mit der Zeit vergehen, wie alles hienieden; rascher als Du denkst, vielleicht noch, bevor Du mün dig bist, wirst Du den armen Geliebten aus der Grotte vergessen haben. Irgend tln ehrbarer Jüngling aus ge achtete? Familie, den Du, ohne zu errothen, lieben darfst, wird Dir be gegnen, Du wirst seine Frou werden, und wenn Du dann eines Tages erfährst, warum Silvöre D?ch am Ver lobungstag verlassen hast, so wirst Du Dir sagen: Er hat doch recht gethan! Er war ein braver Junge! Während er so halblaut wie einJrr sinniger vor sich hinsprach und heiße Thränen weinte, gewahrte er dort, hinter der Koronade. den ersien Schein der Morgenröthe. Da mußte er an je nes andere Tagesgrauen dinken, bei dem es Jacqueline so schwer geworden war, sich seinen Armen zu entwinden. Ich darf nicht mehr daran denken. es thut zu weh!" sagte er, indem er sich schüttelte. So setzte er denn seinen Weg ohne Zweck und Ziel fort; ohne Ueberlegung irrte er auf den felilgen Abhängen umher, glücklich, auf und ab zu steigen und seine Glieder bis zur Erschöpfung zu ermüden, bis er über den korperlichen Leiden seine Seelenqualen vergessen. sein Gefühl abstumpfen konnte und nicht mehr denken mußte. Er umging den Eargos und kam um zehn Uhr Morgens an den Bauernhof, wo man ihn unlängst, während er an der Ablenkung des Wasserfalls arbeitete, beherbergt hatte. Dort nahm er einige in Mllch gekochte Kartoffeln zu sich. kehrte dann auf den Berg zurück und begann nachzusinnen. 'Einen Augenblick lang fragte er sich, ob er in Garaus bleiben solle. aber er begriff sehr bald, daß es gc fährlich wäre, in Jal-quelines Nähe zu leben. Also mußte er daö Dorf verlassen. Wo aber sollte er bleiben? Was konnte er beginnen, um sein Brot zu verdienen? Er ließ der Reihe nach alle Dörfer der Pyrenäen, durch die er bn fernen Ausflügen gekommen war, an seinem Gedächtniß vorüber ziehen, und entsann sich oabel eines Weilers mit Namen Goust, der ganz wie Gargos aussah! Dort konnte man, fern vom Getriebe der Welt, em em faches Leben führen; während der Sommermonate strömten die Bade gäste in die benachbarten Orte. Dort will ich mich niederlassen, saate sich Silv'öre, ich werde mir durch den Alpenklub eine Empfehlung als Führer verschaffen, und wenn Jacque line verheirathet ist. nach Gargos zu rllckkchren. Heute Nacht will ich mich mit meinem Maulthier auf den Weg machen, morgen früh bin ich dann vierzig Kilometer 'weit von meiner Grotte entfernt, unÄ niemand wird wissen, was aus mrr geworden rzt. Vielleicht kann ich in ewigen Togen Jacqueline schreiben und ihr sagen, daß ich mich ernstlich geprüft und im Grunde meiner Seele Bedenken gefun den hätte, daß ich mich wahrscheinlich über die Natur meiner Gefühle ihr gegenüber getäuscht hätte und fürch tete, sie nicht genügend zu lieben, um ihr mein ganzes Leben zu weihen einen kurzen, kalten Brief, der sie bald über meinen Verlust trösten wird. Zum Schluß werde ich ihr dann Glück wünschen, ja. so ist alles gut be rechnet, und ein andrer Ausweg ist nicht möglich. Er spann diesen Gedanken weiter aus, während er auf den Abhängen des der Grotte gegenuberuegendul Veraes umherirrte. Eine Stunde der floß nach der andern, und der Abend rückte beran. Als die Sonne über dem Monn6 de Eauterets zur Rüste ging, stieg Srlvöre zum Gipfel des Gargos empor. Er erreichte ihn nicht vor Ende des Tazes. Die südlichen Berasviken waren verschleiert, der Viznemale durchbohrte mit seiner Vike eine lanae. von der untergehenden Sonne blutroth gefärbte Wolke; die Ebenen des Varn ruhten unter ro sigen Nebelschleiern. Srlvöre saate den Bergen ein weh müthiaes Lebewohl und kniete dann an der Stelle, wo 'ihm Jacqueline ihre Liebe gestanden hatte, weder, um sein Abendgebet zu verrichten. .Er weinte kcmm mehr, in seinen ctrotfc
teil Augen waren die thränen ver siegt, sein Schmerz wurde milder, und allmählich senkte sich eine sanfte Schwermuth auf sein Herz, gleichtue die stille Nacht auf die nahen Berges spitzen. Als idie ersten Sterne am Himmel
heraufgezogen waren, stieg er langsam gegen das Dorf hinab. Es war die Stunde, in der !Aacqueline zu Tische ging, und so glaubte er ohne Furcht. ihr zu begegnen, in seine Behausung zurückkehren zu können, um Moussu zu holen. Er gelangte an seine Grotte und stand lauschend stlll, bevor er em trat, hörte aber nichts als das Schnauben des ungeduldigen Maulthieres. Armer Moussu! Er hat seit vier undzwanzZg Stunden nichts zu fressen gehabt.- sagte er bei sich. Jetzt soll er den ganzen Rest des Heus bekom men! ' Er trat ein, streichelte das Thier und gab ihm reichlich zu fressen. Dann öffnete er, nachdem er eine Kerze an gezündet hatte, seinen Koffer und packte einige Gegenstände zusammen: Bücher, ein Photographiealbum, eine Lupe, kurz alle die aus den Pyrenäen stammenden Andenken, die sonst ge nügten, um seinen Kummer zu lin dern. Dann rollte er fernen Führeranzug mit einem Riemen zusammen. that seine beste Leib'.va,che m einen Sack, verschloß den Koffer wieder, kehrte die Grotte ans und nahm sein Gewehr von der Mauer. Jetzt hieß es noch warten, bis das Maulthier sein Abendbrot verzehrt hatte, und de? gute Moussu schien keine Eile damit zu haben. Nachdem er die Hälfte seiner Ration gierig ver schlungen hatte, beliebte es ihm, den Genuß der Tafelfreuden auszudeh nen. indem er seine Nasenlöcher mit der Wollust eines alten Feinschmeckers in das dustend: Heu versenkte. Um keine Minute, zu verlieren, be festigte Silv're unterdessen den Sat rel auf dem Rücken seines Thieres und hing dann Wäschesack, Klerderbündel und das seine Bücher enthaltende Paket daran auf. Jetzt hatte Moussu sein Mahl beendet; fein Herr band ihn los und führte ihn am Halfter an's Ufer des nahen Baches. Trink. Moussu! Trinke un.d stille all' deinen Durst von gestern und heute! Trinke das gute Wasser des Gargos! Du wivst jetzt lange kems mehr 'bekommen!" Und er beugte sich zum Bache hinab, um selbst aus der hohlen Hand das klare Wasser des heimathlichen Berges zu trinken. Plötzlich aber waMe er sich um. Da kam Jacqueline im weißen Gewände, wie damals m der - mildes? Mondscheinnacht. Silvöre richtete sich am Ufer deZ Baches auf, er fühlte eisige Schauer seinen Körper durchrieseln und seine Haare zu Berge stehen. Endlich finde ich Dich!" rief das junge Mädchen. O Siloöre, was war denn aus Dir geworden? Warum ver ließest Du uns. ohne Jemand, zu denachrichtigen? Du Böser! Wußtest Du denn nicht, daß wir Dich ' heute zum Essen oet uns erwartet und den ganzen Nachmittag damit verbracht ha ben. Dich zu suchen? O Du Böse?, Böser! Ich habe seit heute früh nul lmmerfort geweint! Unterdessen hatt: sie sich ihm gena hert und ihre halb entblößten Arme. ihre hübschen, frühlingSduftenden Arme, um seinen Hals geschlungen; gluck selig preßte sie ihre Lippen auf Augen, Wangen und Stirn, auf das ganze geliebte Antlitz des endlich wiedergefun denen Freundes. Sllvöre seufzte auf; er wollte, spre chen, fand aber keine Worte; er wollte Jacqueline von sich stoßen, aber seine Hände vermochten es nicht. .Und aber mais vegann oas zunge Alaocyen: Warum antwortest Du mir '.nicht? Warum küssest Du mich nicht? Ist das eine Art. seme !!:me Freundin zu em pfangen? Silvöre, mein Silvöre, bist Du denn etwa krank?" Sie war zurückgetreten, um ihn besser betrachten zu können, und nun, dct er nicht mehr die frischen Arme an sei nem Halse, die zärtlichen Llypen aus seinem Antlitz fühlte, fand er wieder Kraft, das Opfer, zu bringen, das er sich gelobt hatte. Verzeihen Sre mu, Fraulem, sprach er gesenkten HaupteS, wenn ich Ihnen Kummer bereiten muß; ich bin von einem spanischen Touristen für die ganze Saison engagirt. und als Sie kamen, war ich eben im Begriff, Gargos zu verlassen." ' Jacqueline schwieg eme Zeitlang. Wie von Sinnen starrte sie den jungen Mann an. Dann fragte sie in herzzerbrechendem Tone: Bist Du es. mein Silvöre, der so zu mir spricht? Du, mein Verlobter, den ich liebe und der mich noch gestern liebte?" Ich liebte Sie gestern, mein Frau lein, ja! Daö ist freilich wahr! Ader jetzt, da ich nachgedacht habe, glaube ich zu bemerken " er brachte Z nicht über die Lippen. Er fühlte einen dumpfen Schmerz in seiner Brust; t war sein Herz, das sich, sträubte, fein verzweifelt .liehendes Herzdaö. stch'lhm auf die Lippen drängte. ' Silvere . sprach nichts weiter. '.. Er; entfernte sich vom Bache, ' führte. hat Maulthler wieder. m die. Grotte -.uns fuhr, schwankenden Schrittes,' ? unter der unregelmäßigen tIranitwölbung. wo die 5rennende Kerze lqn'ge, zitternde Schattens warf, in .seun Relserwrbereitungen fort. Er nahm seinen rochbraunen Mantel, hmg sem Ge wehr über ' die , Schulter und trat zu seinem .Maulthier. .Da : aber suhlte er Jacquelines Arme' seine Wße' umschlingen sie : war Hinter ihm ' in .'die Kniee gesunken und umklammerte ion mit aller Kraft, während sie verzweig felnd rief: Silvdre, bin. ich denn von Sinnen?, Habe ich - rechtaebört... Du' mich nicht Nebst? Habe ich' xtC,t verstanden, '1aß Du fort' willst? Ol Ich lasse es . nicht zu, nem! Ich Ilam mere mich an- Dich. anSikvöreZ Du wirst bleiben. , oder wir gehen zusam' men! - Denn ' ich, ' schttebeDich.iiho? Du?. Ich litte. Dich., und kaS Du A sagen
als für rmrner bei Dir bleiöen! Und
wenn Du ohne mich gehen willst, so mußt Du mich vorher tödten. Nein. Silvöre. Du wirst mich nicht verlassen! Ich schwöre es Dir zu: Ich liebe Dich ja so sehr, so sehr!" Noch immer hielt sie mit ihren nervigen Armen seine Füße umschlungen, und ihre Thränen benetzten die Erde; verzweiflungsvoll klammerte sie sich an ihn an und kämpfte mit der qanzen Kraft ihres jugendfrischen Körpers. mit der ganzen Leidenschaftlichkeit rh rer ersten Liebe. Ich liebe Dich so sehr, so sehr!" sagte sie immer auf's Neue unter Schluchzen. Sllvöre erbebte. Er wendete sich um und konnte nicht verhindern, daß seine Hände Jacquelines Haar streichelten. Da blickte sie auf und sah die Au gen ihres Verlobten voll Thränen. Ah! Siehst Du wohl!" sagte sie. ei nen Jubelschrei ausstoßend. Siehst Du wohl, daß auch Du mich noch liebst!" Sie erhob sich, um ihn zu umar men, um ihm ihre ganze Seele, die aus ihren Lippen zitterte, m einem Kxsse darzubringen. Er aber wendete sich ab und sagte mit aller ihm zu Gebote stehenden Energie: Nein! Ich liebe Sie nicht! Ich habe Sie getäuscht. Jacqueline. und eben darum weine ich. Ich Iieoe Sle nicht, ich versichere es Ihnen! Wenn Sie ruhiger wären, so würoen Sie es selbst sehen. Warum würde ich sonst vou Ihnen gehen und die Heimath verlassen? Das ist doch so em fach! Jedes Kind könnte es verstehen! ?md Sie etwa nicht schon, reich unv vornehm? Warum würde ich Sie nicht heirathen, wenn ich Sie wahrhast liebte, da jetzt alle damit einverstan den sind, Sie sowohl als Ihr Pathe und mein Vater? Sie müssen sich ja selbst davon überzeugen, Jacqueline. Sie müssen es glauben, daß meine Liebe geschwunden ist! Äewiß habe ich Sie schön gefunden; jeder Mann m -.'.nen Jahren hatte Ihnen wohl '3 :ch mir den Hof gemacht! Jeder an. e hatte Sle. gleich mu, seiner zartlir'jen Gefühle versichert, aber nicht je 'er wäre ausrichtig gewesen! Ich will es .sem, indem ich Ihnen offen sage: Es war nichts, als eine flüchtige Nei gung. die ich für Sie gefühlt habe, jetzt bin ich dessen gewiß, und Sie wissen za selbst, daß eme solche Mit wahrer Llebe nichts gemein hat! Heirathen wir etwa alle schönen Frauen, denen wir auf unserm Weg begegnen? Ah, ich sehe, etzt sind Sie überzeugt! Vergessen Sie is Leid, das ich Ihnen zugefugt, und cinen Sie nicht mehr, ich bitte Sie .-um? Klagen Sie mich nicht der - mkeit an! In zwanzig Jahren verden Sie im Gegentheil fühlen, wie gut ich es mit Ihnen meinte, und werden mir dann für daZ, was ich heute gethan habe, dankbar sein! Lassen Sie mich Ihnen die Hand drücken und Ab schied von Ihnen nehmen. Wenn ich jetzt eben so traurig bin, wie Sie, und mein Herz vom Abschied bewegt fühle. so müssen Sie daö nicht welter bcach ten. Jacqueline. .Gedenken Sie' dennoch meiner, wenn Sie eS können! Ich werde, glaube ich, Mühe haben, Sie ganz zu vergessen! Ich gehe, ohne Abschied von den Meinen genommen zu Habens wenn Sie meinen Vater sehen. so sagen Sie lhm, daß ich bald schreiben wcrde. Sagen Sie dem Hera Abb6 Bordes, wie sehr ich bedaure, daß es so gekommen ist. Ich überlasse ihm den Wasserfall; ich brauche ihn jetzt nicht mehr und hoffe, daß er ihn annehmen und für die Meinigen sor gen wird, wenn dit Herde nicht mehr genügen sollte, sie zu ernähren. Gott sei mit Ihnen, Jacqueline, und behüte Sie vor allem Uebel!" (Fortsetzung folgt.) . . LandwirtkischaftlicheS. Rathschläge für Schweine Züchter. In mehreren westlichen Staaten rafft die Schweinecholera Tausende von Schweinen fort und fügt den Farrnern - großen - Schaden zu. Dazu kommt, daß der Verbrauch desSchweinesfleisches in unseren Städten mehr und mehr abnimmt; die Leute wollen den übermäßigen fetten Speck Nicht. Lei sachverständiger Aufzucht könnten aber diese Hindernisse der Schweinezuqt zum größten Theu besemgt wer den. Das Schwein ist heute noch das am meisten Gewinn abwerfende Thier auf den westlichen Farmen und ein großer Theu des Reichthums der West uchen Prairiestaaten kommt aus der Schweinezucht; diese ausgedehnte Zucht aber wurde ermöglicht durch An hau des Mais. Da Mais aber nicht die nöthigen Nährstoffe zum Ausbau des Knochenaerustes und Bildung - der Muskeln für die jungen Thiere liefert, so ist er ein ungeeignetes Futter für diese.' Aber gerade in den Weststaaten bildet Mais fast das ausschließliche Futter der Schweine von Jugend auf. Dadurch erhalten die Thiere schwächliche Körper, sie arten aus" und werden leicht Opfer der Seuchen. Daß bei geeigneter Pflege das Schwein nicht blos feine Gestalt, Größe. Knochenstärke und Gesundheit beibehält, son dern noch verbessern kann, beweisen die Erfolge mancher Schweinezüchter. Aber für den Farmer, der sich nicht be sonders auf Schweinezucht verlegt, ist es. nicht leicht, seine Schweine so zu erhalten, daß sie ihm Gewinn abwerfen. Da muß besonders eine sorgfältige Auswahl der Zuchtthiere stattfinden. Es ist einer der häufigsten Fehler, zu junge Säue zur Zucht zu verwenden. Die Verwendung zu jungen Zucht Materials und die ausschließliche Ernährung mit Mais sind die beiden Hauptursachen der Entartung und Sckiwächung unserer Schweine. Gute Mütter sollten so lange wie möglich gehalten werden. Das Mutterthier sollte nicht nur einen passenden Stall sondern auch gutes Futter erhalten. wahrend der Tragzeit also mit Kleie, Schrot oder. Erbsen gefüttert werden. Wird sie nur mit Mais gefüttert, und
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Wurf zur Welt, so sind die Jungen doch schwächlich, wie es sich früher oder später durch zahlreiches Absterben zeigt. Mais ist in vielen Gegenden ja unzweifelhaft das billigste Futter, aber als einziges Futter für Zucht-
tyiere eignet es sich nicht. Herbst- und Winterferkel oufzuziehen lohnt sich nur, wenn man einen warmen Stall zur Verfügung hat. Kommen die Ferkel im Frühjahr, so können sie gleich mit der Alten auf die Weide und dies bietet großen Vortheil. Das Wachsthum der jungen Thiere sollte von Anfang so stark wie möglich gefördert werden; also das Mutterthier muß richtige und reichliche Nahrung erhalten, um die Jungen gut ernähren zu können. Können nach dem Abnehmen von der Sau die Ferkel aus guter Kleeweide gehalten werden, so ist das in dieser Zeit billiger Preise für die Tasche des Farmers am Vortheilbaftesten. Sie werden dann später in 34 Wochen mit Mais abgemästet. Im Westen, wo Land billig aber Arbeit theuer, ist es jedenfalls nicht pro fitabel, das Wachsthum der Thiere durch Getreideflltterung stark zu treiben. Sollen die Schweine an die großen Slaiäuser verkauft werden, so heißt es natürlich, das billigste Futter ist das beste; Kleeweide und zuletzt Mais sind aber das billigste Futter. Wo Stiere gemästet werden, sollte man kein Kornmehl füttern; dagegen follten sie frei auf dem Hofe gehen und mit Schellkorn gefüttert werden und Schweine hinter den Thieren gehen. Es mag hierbei ein Gewinn für den Farmer herauskommen, wenn nicht aus dem Stier so doch aus dem Schwein. Man rechnet zwei Schweine hinter jedem Stier. Die Städter würden gerne höhere Preise für gutes, mageres Schweinefleisch bezahlen. Da könnten die s?armer nun gerade so gut wie gemein same Butterfabriken auch gemeinsame Schlachthäuser errichten. Würden die Stadtleute hiervon genügend inKenntniß gesetzt, so würde sich gar bald ein ausreichender Markt für gutes Schweinefleisch schaffen lassen. Es handelt sich hier um nicht zu fettes. fondern schön durchwachsenes"Fleisch. Theurere Futtermittel als Mais allein müßten da gefüttert werden, folglich mußte auch der Farmer bessere Preise erhalten. Das Schwein gebraucht zu seiner Ernährung wie jedes andere Thier eine gewisse Menge Futters; nur aus dem. was es mehr erhält, setzt es Fleisch und Fett an. Es ist deshalb thöricht, den Thieren nur halbe Mahlzeiten zu reichen, denn sie sind dann stets ruhelos; aber das ruhige, satte Schwein bezahlt sem Futter am besten. Doch sollte auch nicht fortwährend Futter vor den Thieren gehalten werden; diejenigen. die zur Futterzelt schreiend an den Trog kommen, sind die besten. Der Stall muß reinlich sein. Kann Milch gefüttert werden, so liefert dies schön durchwachsenes Fleisch. Auf 23 Pfund Milch gibt man 1 Pfund Kornmehl. Zuviel mageres Fleisch ist auch nicht wünschenswerth. es sollte mitFett durchwamsen sem; es sollten Schweme desbalb nicht mehr als 200-250 Pfd. wiegen; denn mehrGewicht meint mehr Fett. Nicht zu vergessen ist. daß Asche mit dem Futter vermischt, außerordentlich mit zur Ausbildung des Knochengerü stes der Thiere beitragt; wo kemeHart holz-Asche vorhanden ist. bietet solche von verbrannten Eorncobs vollen Ersad. Pflege des Pferdehufes. Die rechte Hufpslege besteht zunächst in dem Neinhalten des Hufes; an dem Vbend eines jeden Arbeitstages sollten vermittelst eines eisernen Hakens alle unreinen und harten Stosse, welche sich m den Bertiesungen der Sohle und zwischen Huf und Eisen festgesetzt haden, beseitigt werden und dann denHus oben und unten mit einer rauhen und nassen Bürste gereinigt werden. Bei trockner' Witterung soll derselbe von Heu zu Zelt emgefettet werden; am besten eignet sich hierzu ungesalzenes Schweinefett. Wenn Pferde aus bartem Boden lange und anstrengendeArveiten verrichtet haben, so daß die Huse heiß geworden sind, so müssen die Füße in halbdickem Lehmbrei oder in Kuh. dung gekühlt werden. Im Stall sollte das Pferd auf weichemBoden Sand oder trockner Streu stehen, welcher nur wenig nach hinten abfällt. Fällt der Stall zu sehr nach hinten ab, so werden die Sehnen des Pferdes in fortwährender, anstrengender Span nung erhalten, welche das Thier frühe steif macht. Außerdem gehört zur rechten Huf pflege, daß der Beschlag gut ist. Zu einem solchen Beschläge gehört, daß der Huf richtig beschnitten und daß das Eisen genau zugerichtet und sorgsam aufgelegt wird. Das Beschneiden des Hufes ist so nothwendig, wie beim Menschen das Beschneiden der Nägel und Haare. Es dürfen nur abgestorbene Theile entfernt werden und das Durchschneiden derEckstreben muß vermieden werden. Der elastische Hornstrahl soll die stoßbrechende Wirkung der Hufknorpel und des Strahlkissens bei dem festen Auftreten auf den Boden unterstützen und erhöhen und ih nen auch in dem Bestreben zu Hülfe kommen, die hmtern Theile des Fußes, welche bei der Belastung zur Verengerung neigen, auseinander zu treiben und zu erweitern, was für die Sicher heit des Ganges und die Ernährung des Hufes von großer Bedeutung ist. Sehr sorgfältig muß sodann die Zurichtung des Eisens geschehen: denn das s?Zs,n soff f?fi nach dem .ftiife. nicht Fehlt (7nS Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Evstemk, oder ist euer Ner enfhstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch- Ursache 7 Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Reiften hals, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei das Neopt eines einfache HauZmittelS, da ich rettete. Lerschiett tSi auf Kcrsen, was Vt heute tw lollt. Schreibt unter Oeifchlu einer rX"W wljvl.e ir VWiMMW.tl an ,vmt3
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